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24.10.2002   Toko-Hagen
Gewalt in Worten und Taten

Vor einigen Tagen war es auch in der Gut-Menschen-Presse zu lesen (sich abfällig gegenüber dem Islam zu äußern ist nämlich seit dem 9. 11. 2001 kein Tabu-Thema mehr), daß ein Gericht in Paris den Schriftsteller Michel Houellebecq (eine Bildungslücke, diesen Namen bisher nie gehört zu haben?) vom "Vorwurf der rassistischen Beleidigung und des Rassenhasses" freigesprochen hat, weil er den Islam als die "dümmste Religion" bezeichnet hatte. Der Staatsanwalt hat sich bei der Verhandlung der Anschauung des Angeklagten angeschlossen, die Äußerung habe sich gegen den Islam und nicht gegen die Muslime gerichtet.

Nun ja, der jüdische Tugendwächter und Lebemann Michel Friedman - bisher sein Wächteramt in Deutschland ausübend - hat nun nach seiner Wahl zum Präsidenten des Jüdischen Kongresses in Europa Gelegenheit, den Völkern der EU den rechten Glaubensweg zu zeigen.

Friedmans abfällige Äußerungen über das Christentum haben seinerzeit den öffentlichen Protest des jüdischen Intellektuellen Gerhard Löwenthal provoziert, nicht dagegen den seiner eigenen Partei, der CDU (bzw. der CSU), immerhin eine Vereinigung, welche den Begriff "christlich" führt.

Darüber, wie das Judentum derzeit offiziell in der Praxis gelebt wird, darf man höchstens im sogenannten stillen Kämmerlein nachdenken. Bei den Praktiken der angeblich göttlich-biblisch garantierten "Landnahme" geht man im "Heiligen Land" bekanntlich nicht sehr zimperlich mit den Opfern der Landnahme um (Und wundert sich dabei über die Früchte der unheiligen Saat).

Wenn es erlaubt ist, Herr Staatsanwalt aus Paris, so darf wohl bei dieser Gelegenheit einmal die Frage aufgeworfen werden, was das denn wohl für ein "Gott" ist, der es nötig hat, dem Moses am Berg Horeb in einem brennenden Dornbusch zu erscheinen. (Ex.3,2-6). Und auf diesen JAHWE berufen sich die jüdischen Landräuber rund 2.500 Jahre später, um ihre blutige "Landnahme" zu vollenden? Oder etwa eine Fälschung, das "Heilige Buch"?

Seine Kritik an den mörderischen Exzessen jüdischer Obristen ist bekanntlich Jürgen Möllemann schlecht bekommen. Dabei hat er weder eine Religion noch deren Anhänger pauschal diffamiert, sondern "lediglich" auf das völkerrechtswidrige Verhalten Einzelner hingewiesen.

Aber etwas anderes sollte einen BRD-Staatsanwalt interessieren. Da "geistert" nämlich die Abbildung eines Demo-Transparentes durch die digitale Medienwelt, dessen Hintergründe durchleuchtet und öffentlich diskutiert werden müßten.

"Nieder mit Deutschland - Lang lebe Israel - Für den Kommunismus"

Das hier abgebildete Transparent soll auf einer jüdischen Demonstration in Berlin am 14. Mai 2002 mitgeführt worden sein - einwandfrei "Landfriedensbruch", nämlich ein öffentlicher Aufruf zur Zerstörung der BRD (Deutschland ist doch identisch mit der BRD?) und ein Lob auf den mörderischen Kommunismus, oder etwa nicht?

Und wenn es sich bei dieser Abbildung nun um eine Fälschung (so wie im Falle der berüchtigten "Zion-Protokolle" gerichtlich bestätigt) handelt? Dann wäre eine Verfolgung "von Staats wegen" erst recht angebracht, um die Fälscher dingfest zu machen, meint



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Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
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