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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
1.12.2002   Parsimony
Wer ist der lachende Dritte im Krieg ?
Stellen Sie sich einmal vor, Sie sind ein Außerirdischer,haben mit ihrem Raumschiff gerade unzählige Lichtjahre hinter sieh gelassen und steuern auf den Planeten Erde zu. Ihre Mission ist es, diesen Planeten zu erkunden, mit den Bewohnern Kontakt aufzunehmen, um Wissen und Informationen jeglicher Art auszutauschen. Falls dies alles positiv verlaufen würde und Sie sich von der Aufrichtigkeit und Friedfertigkeit der Bewohner überzeugt hätten, könnte die Erde in den Verband der intergalaktischen Föderation aufgenommenwerden. Infolge dessen wäre es dann möglich, daß Kontakte mit den Bewohnern anderer Planeten auf offener Basis stattfinden, was eine sprunghafte Entwicklungim Bewußtsein der Erdenbürger, aber auch in den Bereichen der Technologie und des Gesundheitswesen, zur Folge haben könnte.

Nachdem Sie jetztin die Erdumlaufbahn eingedrungen sind, schalten Sie Ihren Monitor ein, um etwaige Sendewellen aufzufangen. Sie erwischen auch prompt einen Nachrichtensender,der Ihnen über die Vorgänge auf der Erde berichtet. Dabei werden Sie erkennen,daß Sie es hier mit einem kriegerischen Planeten zu tun haben, dessen Bewohnerseit Jahrtausenden, nicht wie man zuerst annehmen sollte, gegen einen feindlichenPlaneten verteidigen, sondern sich gegenseitig umbringen.

Sie stellenfest, daß auf den ersten Blick kein Konzept hinter den Kriegen ersichtlichist, da die einen wegen ihres Glaubens kämpfen, die anderen wegen ihrer Hautfarbe.Es gibt welche, die mit der Größe ihres Landes nicht zufrieden sind, anderekämpfen ums Überleben, da sie nichts zu essen haben. Manche haben nur dasGeld im Sinn, aber insgesamt geht es jedem zuerst einmal um sieh selbst.Sie merken, daß dieser Planet noch gar nicht reif für die Informationen unddie Technologie ist, die Sie anzubieten haben. Egal in welchem Land Sie niedergehenwürden, man würde Ihre Geschenke ganz bestimmt nicht zum Wohle der gesamtenErdenbewohner benutzen, sondern wieder nur für die eigensüchtigen Interessender entsprechenden Führer des Landes.

Womöglich werden Sie an ihrenHeimatplaneten zurückdenken und an die Zeit, als Ihr Planet auch noch Kriege hatte. Da das jedoch seit ein paar tausend Jahren überstanden ist und Siedieses Szenario nicht noch einmal miterleben möchten und dazu noch feststellenmüssen, daß ein paar »Missiles« in Richtung Ihres Raumschiffes abgefeuert wurden, kommen Sie sehr schnell zu der Entscheidung, doch lieber einen anderen Planeten zu besuchen.

Haben auch Sie sieh schon einmal die Frage gestellt, warum die Menschen immer wieder Kriege gegeneinander führen? -

DerSchweizer Gelehrte Jean-Jacques Babel stellte fest, daß die Menschheit inden letzten 5,600 Jahren rund 14.500 Kriege mit dreieinhalb Milliarden Totenaufzuweisen bat. Das ist die Hälfte der jetzigen Weltbevölkerung. Man registriertebeispielsweise allein im Jahre 1991 52 Kriege bzw. kriegsähnliche Krisenherdeauf unserer Erde. Das bedeutet, daß sich in eben diesem Jahr, nach inzwischenunzählbaren kriegerischen Auseinandersetzungen auf diesem Planeten, darunterzwei Weltkriege in nur einem Jahrhundert, 104 gegnerische Ideologien gegenüberstehen,deren Anliegen offensichtlich schwerwiegend genug sind, das Morden von weiterenMillionen Menschen zu rechtfertigen.

Welchem Zweck könnte denn der Krieg unter den Menschen dienen? Über das Thema des Krieges haben sieh nebenFriedensorganisationen auch Philosophen schon jahrhundertelang die Köpfezerbrochen und herausgefunden, daß sich fast alle Geschöpfe der Erde zwecksNahrung und Territorium von Zeit zu Zeit gegenseitig bekämpfen. Man kannjedoch das aggressive Verhalten der Tiere untereinander nicht direkt aufden Menschen übertragen, da beim Menschen zumindest Intelligenz, Bewußtseinund Ethik hinzukommen. Man bedenke den Unterschied, ob zwei Raubtiere umein Beutetier kämpfen oder die Waffenmultis vom Waffenverkauf und damit vompermanenten Krieg leben.

Daß der »Kampf ums Leben« auch der Unterhaltungdienen kann, kennen wir ja aus dem alten Rom, als man unter dem Motto »panemet circences«, (»mit Brot und Spielen unterhält man das Volk«), unter anderemGladiatoren gegeneinander kämpfen ließ, um so die Plebs zu erfreuen und damitvon der Ohnmacht derselben abzulenken. Nach dem gleichen Prinzip verwendetman heute das Fernsehen, Video und den Massenfußball, um dem oberflächlichenBürger eine Flucht aus der drückenden Leere seiner Existenz zu ermöglichen.

Wovon lenken uns die Medien ab?

Was könnte denn der Mensch eventuell herausfinden oder erkennen, wenn er nicht ständig abgelenkt wäre?

Daßstets »Dritte« einen Vorteil aus dem Krieg zweier Anderer ziehen, ist auchnichts Neues. Der Spruch: »Streiten sich zwei, freut sieh der Dritte« istja sicherlich jedem bekannt. Übertragen wir dies von Personen auf ein Landoder auf unseren ganzen Planeten, werden wir auch hier das Zutreffen dieserAussage bestätigen können. Zum Beispiel haben Bankensysteme, die einem kriegführendenLand Darlehen gewähren, sicherlich größtes Interesse daran, daß ein solcherKrieg nicht so schnell zu Ende geht.

Durch Kriege und Unruhen kannman auch ein Volk darin bestärken, die Einrichtung von Institutionen zu akzeptierenund sogar zu erwünschten, die es unter freiwilligen Umständen niemals bewilligthätte (z.B. NATO, UNO).

Doch an und für sich ist für den daran nichtspeziell Interessierten, außer den Toten, kein Zusammenhang zwischen denKriegen der letzten Jahrhunderte erkennbar.

Könnte es sein, daß Kriegeaußer der Waffenindustrie noch anderen einen Nutzen bringen? Was ist es denn,was die Menschen veranlaßt, immer und immer wieder so endlos zu hassen, daßman bereit wird, die eigenen ARTGENOSSEN dafür zu töten? Was kann denn wichtiggenug sein, anderes Leben dafür auszulöschen? Hat man denn aus den Millionenund Abermillionen Menschen, die durch Kriege bereits gestorben sind und denSchmerz, der dadurch entstanden ist, nichts gelernt?

In Ex-Jugoslawienhaben beispielsweise mehrere Völker jahrzehntelang friedlich zusammengelebt,um sieh jetzt gegenseitig abzuschlachten. Was bringt diese Menschen dazu,daß ihre Brüder, die im gleichen Dorf gelebt haben, die gleiche Sprache sprechen,gleich aussehen, die gleiche Kleidung tragen, sich genauso lieben und freuen,genauso lachen und weinen wie die anderen, plötzlich zu den erbittertstenFeinden werden, daß sie deren Kinder schlachten, deren Frauen und Müttervergewaltigen, die Männer in Konzentrationslager stecken...

Kennen wir das denn nicht schon irgendwo her ?

Sindes denn wirklich ideologische Gründe der einzelnen Gruppierungen, die zudiesem Krieg geführt haben oder steht möglicherweise auch hier noch jemandganz anderes hinter den Kulissen?

Wer könnte denn die dritte Partei sein?

Woher kommen denn die Feindbilder, die wir durch die Religionen, die Schulbücher und Massenmedien eingepflanzt bekommen?

Welche Ziele haben die Menschen, die Feindbilder erzeugen und uns diese ständig suggerieren?

Wer könnte denn von aufkommendem Haß und der Degeneration der Menschheit am meisten profitieren?

Möglicherweisesind es Satan, Lucifer, Ariman, Baphomet oder andere, nicht »greifbare« Wesenheiten,denen man gerne die Schuld übertragen würde? Vielleicht.

In diesemBuch wird jedoch die Geschichte von ein paar sehr greifbaren Personen erzählt,die im Jahre 1773 in einem Haus in der Judenstraße in Frankfurt planten,sich durch drei Weltkriege den Weg für ihre »Eine-Weltregierung« bis zumJahr 2000 zu ebnen. Ein perfekt ausgearbeiteter Plan, bei dem die Schwächenund Aengste der Menschen gezielt gegen sie benutzt werden.

Das Zieleiner Weltregierung ist nichts Neues, da dem Vatikan noch heute daran liegt,aus unserer Welt eine katholische Welt zu machen. Und daß er dafür Millionenvon Menschen foltern und abschlachten ließ, zeigt uns die Geschichte.

DerIslam hat sich das gleiche Ziel gesteckt und hat dadurch, daß er inzwischenmit die größte und dazu fanatischste Religion der Welt ist, auch die bestenChancen dazu.

Eine weitere ist die »Pan-Slawistische« Ideologie Rußlands,die ursprünglich von Wilhelm dem Großen aufgestellt wurde und die BeseitigungDeutschlands und Osterreichs forderte, um nach der Unterjochung Europas Indienund Persien einzuleiben.

Nennenswert ist ebenfalls die Ideologie »Asien den Asiaten«, die die Konföderation der asiatischen Staaten unter Japan fordert.

Dannexistiert noch die »Pan-Germanische«, die eine Kontrolle Europas durch Deutschlandvorsieht, um sie später auf der Welt auszubreiten.

Doch die Personen,von denen in diesem Buch die Rede ist, sind völlig unabhängig von jeglichenGlaubensrichtungen und gehören auch keiner Nation an. Sie sind weder links,noch rechts oder liberal, aber sie benutzen alle Institutionen für ihre Ziele.Sie sind zwar Mitglied in der einen oder anderen Organisation, jedoch nur,um eventuelles Nachforschen zu erschweren, unter »zu Neugierigen« Verwirrungzu stiften und diese dadurch auf eine falsche Fährte zu locken. Sie benutzendie Christen wie die Juden, die Faschisten wie die Kommunisten, die Zionistenwie die Mormonen, die Atheisten wie die Satanisten, die Armen wie die Reichen... ALLE!

Vor allem benutzen sie jedoch die Ignoranten, Bequemen, Uninteressierten und die Kritiklosen.

Mannennt die obengenannten Personen unter Insidern die »ILLUMINATI« (die Erleuchteten,die Wissenden), Big Brother, die unsichtbare Regierung, Graue Männer, ShadowGovernment, Geheimregierung, das Establishment...

Allerdings beginntdas Treiben der sogenannte »Illuminati« auf der Erde meines Wissens circa300,000 v.Chr., als die »BRUDERSCHAFT DER SCHLANGE« in Mesopotamien von derPersonengruppe, die wir heute als »Illuminati« bezeichnen, infiltriert undfür deren negative Zwecke benutzt wurde. Es ist auch nicht nur anzunehmen,sondern sogar ziemlich sicher, daß dieses Drama weit vor dieser genanntenZeit begonnen bat, nämlich zu dem Zeitpunkt, als sich das »Ego« entwickelthatte. Aber allein durch das Wirken der »Bruderschaft der Schlange« läßtsich dieses Geschehen auf einen Zeitraum in der Geschichte zurückverfolgen,dem Gruppierungen wie Juden, Christen, Freimaurer oder sonstige uns bekannteGlaubensgemeinschaften, erst 3,000 Generationen später folgen sollten. DasSpiel wird zwar, wie sich im Verlauf des Buches unschwer feststellen läßt,in der Gegenwart unter anderem von ein paar Mitgliedern der zionistischenGemeinde ausgetragen, hat jedoch weder mit ihnen begonnen, noch wird es mitihnen enden. Und was damals begonnen hatte, funktioniert heute noch nachden gleichen Gesetzmäßigkeiten. Daher genügt es uns, die gegenwärtige Situationanzuschauen, um zu sehen, wo das Problem liegen könnte.

Wenn man dasDenk- oder Glaubenssystem der Illuminati aber unbedingt irgendwo einordnenmöchte, dann wohl am ehesten bei »MACHIAVELLI«. (Machiavellismus: Die Rechtfertigungeiner von ethischen Normen losgelösten Machtpolitik; danach: politische Skrupellosigkeit).

Hierzu ein kleines Beispiel: Macht

Siesind der neue König eines Landes und wollen sichergehen, daß Sie es auchbleiben. Also werden Sie zwei Personen getrennt zu sich rufen, bei denenSie sicher sind, daß sie das tun, was Sie ihnen sagen.

Die eine bilden Sie nach politisch »Linken« Richtlinien aus und finanzieren sie, damit sie eine Partei gründen kann.

Sie finanzieren die andere ebenfalls, lassen sie jedoch eine politisch »rechte« Partei gründen.

Jetzthaben Sie zwei oppositionelle Parteien ins Leben gerufen, finanzieren diePropaganda, die Wahlen, Aktionen und wissen dadurch immer genauestens überderen Pläne Bescheid. Das heißt, Sie kontrollieren beide. Wollen Sie, daßeine der Parteien im Vorteil ist, schießen Sie ihr einfach mehr Geld zu alsder anderen. Beide Führer glauben, daß Sie auf deren Seite stehen und Siesind damit beider »Freund«.

Das Volk wird jedoch von diesem hin undher zwischen »links« und »rechts« so gefangen sein, daß es niemals dahinterkommenwird, daß Sie als der König die Ursache des Zwistes sind.

Das Volk wird Sie sogar noch um Hilfe und Rat fragen.

Ein anderes Beispiel: Geld

Imamerikanischen Sezessionskrieg (1861-1865) kämpften die Nordstaaten (gegenSklavenhaltung) gegen die Südstaaten (für Sklavenhaltung).

Vor demKrieg ließ die Familie ROTHSCHILD durch ihre Agenten die »Pro-Union«-Einstellungder Nordstaaten schüren. Gleichzeitig schürten aber andere Rothschild-Agentendie »Contra-Union« -Einstellung der Südstaaten. Als der Krieg dann ausbrach,finanzierte die Rothschild-Bank in London die Nordstaaten und die PariserRothschild-Bank den Süden. Die einzigen, die diesen Krieg wirklich gewonnenhatten, waren die ROHSCHILDS.

Um das System kurz zusammenzufassen:

1. man schafft Konflikte, bei denen die Menschen gegeneinander und nicht gegen den wahren Urheber kämpfen.

2. man tritt nicht als Anstifter der Konflikte in Erscheinung,

3. man unterstützt alle streitenden Parteien.

4. man gilt als »wohlwollende Instanz«, die den Konflikt beenden könnte.

Wollen die »Illuminati« also die Weltherrschaft erreichen, ist es

derWeg zum Ziel, soviel Zwietracht wie möglich unter den Menschen und Nationender Erde zu stiften, daß sich diese in dem Netz der Desinformationen so verheddern,daß sie niemals herausfinden werden, wer die wahren Urheber sind. Als mächtigstesWerkzeug, um die Zwietracht unter den Menschen zu säen, dienen den »Illuminati«internationale GEHEIMGESELLSCHAFTEN. Gleichzeitig werden die Menschen solange in Kriege untereinander verwickelt, daß sie irgendwann so des Kämpfensmüde sind, daß sie um eine WELTREGIERUNG »flehen« werden.

Und hieroffenbart sich uns der Plan. Man wird die »wohlwollende Instanz« auffordern,den Konflikt zu beenden. Und wer ist das auf diesem Planeten? Die UNO! Undwir werden uns einmal anschauen, wer hinter der UNO eigentlich steht.

Die »Illuminati« sind nicht irgendwelche Leute, sondern es sind die reichsten Menschen dieser Welt.

Sietauchen weder im Fernsehen oder in sonstigen Medien auf, da sie nicht nurdie Massenmedien, sondern auch alle Nachrichtendienste besitzen und daherkontrollieren. Und falls einmal etwas über diese Personen bekannt werdensollte, ist es entweder neutral oder nur Positives.

Der größte Teilder Bevölkerung kennt noch nicht einmal deren Namen. Auch die Autoren, diedie Machenschaften dieser Leute bereits aufgedeckt haben, sind nicht berühmtgeworden, obwohl sie eigentlich einen Nobelpreis dafür verdient hätten.

Etwasdagegen zu tun ist ein guter Gedanke, doch wie wollen sich denn gut 6 MilliardenMenschen gegen etwas wehren, von dem sie nicht einmal wissen, daß es existiert?

Undes ist eine Tatsache, daß fast die gleiche Anzahl Menschen so in ihren eigenen,persönlichen »Problemchen« gefangen ist, daß sie die Uebersicht über dasGeschehen dieser Welt und auch um sich selbst herum entweder nie hatte oderinzwischen verloren bat. Der Großteil der heutigen Zivilisation leidet am»Politikfrust« und hat sich deshalb aus diesem Geschehen zurückgezogen. MangelndeZeit, Interessen- und Kritiklosigkeit durch fehlendes Fachwissen haben zudieser »Enthaltsamkeit« geführt. Bloß durch Zurückziehen wird sich hier bestimmtnichts ändern. Im Gegenteil, dies ist j a von unseren »Steuermännern« sogewollt. Jeder Einzelne, der aufgibt, erleichtert es den Illuminati, ihrZiel zu erreichen. Daher ist es der erste Schritt, mehr Wissen über dieseVorgänge zu bekommen.

Und wie schon ein großer Weltlehrer feststellte:

«Findet die Wahrheit, denn die Wahrheit macht Euch frei!«

Man könnte daher die Menschen in drei Typen einteilen:

1. diejenigen, die etwas bewirken,

2. diejenigen, die den Geschehnissen zuschauen und

3. diejenigen, die sich wundern, was passiert ist.


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