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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
12.2002 Christian  
Thomas Mehner

Hallo liebe Volksgeschwister, Freunde, Bekannte und alle sonstigen Mitbewohner dieses Planeten,

Thomas Mehner, der bereits zum dritten mal beim Regentreff war, machte am Anfang vor dem gut gefüllten Saal (mind. 100 Personen) gleich einen Hinweis zum Inhalt seines Vortrages, indem er informierte, dass er über die Atombombenentwicklung und die dazugehörigen Trägersysteme – nicht über die sog. Flugscheibentechnologie referiere. Aber auf die kam man nachher im Fragen-Antworten-Teil sprechen. Hierzu später mehr. Mehner klagte zum Beginn auch gleich die Unterdrückung der deutschen Atombombenentwicklung in der Geschichtsschreibung und in der Wissenschaft und Forschung an, die von ihrem heilen Weltbild vom Amerikaner und seinem „Manhatten-Projekt“ nicht abrücken will. Das dabei die Kernspaltung 1938 das erste mal in Deutschland gelang und auch weiterverfolgt wurde – im Gegenlaut zu anderen Berichten – wird ebenfalls gerne unter den Tisch gekehrt. Dabei kam er auf Robert Oppenheimer zu sprechen, dem Leiter des „Manhatten-Projektes“, der mit einem 200.000-Mann starken „Team“ und einer unendlich großen Geldsumme an der Entwicklung der A-Bombe arbeitete. Dabei wurde jedoch auffällig, dass die Amerikaner ZWEI Typen der Bombe bauten. Einmal mit Uran, die auf Hiroshima abgeworfen wurde – einmal mit Plutonium, die auf Nagasaki fiel. Das interessante daran ist, dass die mit Uran arbeitende Variante kein einziges mal vor dem Abwurf getestet wurde. Der Referent äußerte die Behauptung, die Technologie der mit Uran funktionierenden Bombe sei von den Deutschen VOR den Amerikanern entwickelt worden – dies belegte er im Laufe des Vortrages mit etlichen Dokumenten aus diversen britischen und russischen Archiven, auf die man teilweise unter Ausnutzung von Bestechungsgelder gekommen ist, sowie mit etlichen Luftaufnahmen diverser militärischer Einrichtungen und der Zitierung von etlichen mittelbar und unmittelbar beteiligten Zeitzeugen an den Projekten von damals. Auch seien diverse „Gesellschaften“ indirekte Quellen der etwa 50 Mann fassenden Truppe um Thomas Mehner. Eine dieser Gesellschaften gab Thomas Mehner öffentlich zu, ist eine Art „Nachfolgeorganisation“ der SS bzw. die SS selbst, die u.a. unter dem Namen „Das Netz“ heute weltweit operiert und auch einige Staatsapparate mit ihren Strukturen unterwandert. Zum Ort des Geschehens kam dann Thomas M. auch schnell zu sprechen. Vornehmlich handelt es sich hierbei um das sog. „Jonastal“ in Thüringen, eingekreist von den Ortschaften Arnstadt, Wechmar und Ohrdruf. An diversen Kopien von Originaldokumenten zeigte Mehner, dass dort offiziell ein sog. Führerhautquartier im Jahre 1942 geplant war. Den Auftrag zur Ausführung und Überwachung hatte SS-General(?) (Der Rang ist mir im Moment entfallen) Kammler, der nebenbei auch für die geheimen Forschungsprojekte der SS zuständig war. Thüringen wurde zum sog. „Schutz- und Trutzgau“ deklariert. Aus Aufnahmen aus damaliger Zeit wurde erkennbar, dass Hunderte von KZ-Häftlingen – vornehmlich aus dem der Nähe Weimars entstammenden KZ Buchenwald – an zig Stollen in den dort vorkommenden Sandsteinbergen arbeiteten. Dies war jedoch laut des Buchautors reine Tarnung und Ablenkung vor den eigentlichen Bauarbeiten, die nebenbei zig Stockwerke unter dem Jonastal verliefen und einem Untertagebergbau gleichkamen. An dieser Stelle schwenkte der Referent kurz über zum interkontinentalen Trägersystem, das für die A-Bombe entwickelt wurde. Es handelt sich hierbei um den Nachfolger der A4, die als V2 in die Kriegsgeschichte einging. Der Typ A9/A10 – eine zweistufige Interkontinentalrakete, die mit ihrer Reichweite von ca. 5000 Kilometern ohne Probleme die Ostküste der USA erreicht hätte, fand wie ihrer Vorgängerinnen ihren Ursprung in Peenemünde. Dort – dies war das erstaunliche, stand auch eine 30m hohe Halle zur Verfügung für die ca. 25m hohe Rakete, die laut offizieller Geschichtsschreibung nie das Reißbrettstadium verlassen hatte. Auch fanden sich – nicht nur in Peenemünde - Triebwerksteststände, die für Schubkräfte bis für 200Mp ausgelegt waren. Interessant an dieser Stelle war auch ein Artikel aus einer amerikanischen Tageszeitung vom 14. Dezember 1944 – wie er damals in mehreren Zeitungen erschien – in dem die Bevölkerung davor gewarnt wird, dass wahrscheinlich Deutschland in der Lage sei, die Ostküste der USA durch Raketen anzugreifen. Dann wurden Dokumente des britischen Geheimdienstes gezeigt, auf die man durch einen Verbindungsmann, der anonym bleiben will, aufmerksam wurde. Es handelte sich dabei um britische Spezialeinheiten, die nach der Kapitulation der Wehrmacht das Ziel hatten, „Nazi-Technologie“ aufzuspüren. Eine dieser Teams war die sog. CIOS-Gruppe, von der ein vollständiger Bericht vorlag, an was für Raketen Deutschland arbeite, wie weit die Entwicklungsstände sind, was gebaut wurde, was nicht usw. Auf dieser tabellarischer Anordnung war eindeutig erkennbar, dass die Briten 1945 ca. 140 verschiedene Raketensysteme der deutschen Wissenschaftler zählten – 100 mehr als offiziell zugegen. Dabei zeigte sich, dass Deutschland 1945 bereits nicht nur den interkontinentalflugfähigen Nachfolger der V2, die A9/A10 fertig hatte, auch die Nachfolger A11, A12, A13 und A14 waren bereits fertig gebaut von dieser CIOS-Gruppe vorgefunden wurden. Lediglich die A15 – das „Endprodukt“ der A-Serie, befand sich noch im Entwicklungsstadium auf dem Papier. Im Anschluss wurden einige „künstlerische Bilder“ gezeigt, wie die A9/A10 aussah und wie in etwa Start und die Zündung der zweiten Triebwerksstufe vor sich ging. Auch erklärte er, dass es eine bemannte Version gab – quasi mit einem Kamikazepiloten, da damals die Fernsteuerung über 5000km ein Problem darstelle. Wie dieses dennoch gelöst werden konnte, zeigte er später. Zuvor jedoch wurden uns Luftaufnahmen von einer – durch einem Fachmann für Luftaufnahmen von Militäreinrichtungen bestätigt – Abschussvorrichtung für die oben genannte A9/A10 gezeigt, die in ähnlicher Weise auch noch in den fünfziger und sechziger Jahren durch Russen und Amerikaner benutzt worden waren um Interkontinentalraketen auf die Reise zu schicken. Diese Raketenstarteinrichtung befand sich in der Nähe von Arnstadt auf einem Versuchsgelände. Zeugenaussagen bestätigen, dass am 16. März 1945 auch ein erfolgreicher Start einer A9/A10 stattfand. Die Anzahl der Zeugen wurde lediglich dadurch gemindert, dass die SS zuvor Luftalarm ausrufen lies und die umgebene Bevölkerung somit in die Luftschutzkeller zwang, und nur wenige – hauptsächlich Bedienstete auf dem Versuchsgelände, dies bezeugen konnte. Ein anderer Zeuge hierbei war auch die Luftüberwachung der US-Streitkräfte, die dieses Spektakel zweifelsfrei mitbekommen hat. Um den Amerikanern dennoch vorzuspielen, man hätte keine Interkontinentalrakete entwickelt, wurde wenige Tage später mit dem Abbau der Startvorrichtung begonnen. Eine Luftaufnahme des selben Gebietes vom 19. Juli 1945 zeigt keinerlei Spuren mehr davon. Der Referent wich nun kurz vom Thema ab und erzählte kurz die Geschichte eines Arbeiters, die sich bei Demontage von Hallen auf Versuchsgeländen in Thüringen durch die Amerikaner ereignete: Dieser Mann hatte bei Ausräumen zwei Eimer schwarze Farbe gefunden, die er eigentlich mitnehmen wollte, um das seinen Schuppen zu streichen. Also ging er zu einem Militärposten, der die ganze Aktion überwachte und fragte, ob er die Farbe mitnehmen dürfe. Dieser wurde kreidebleich und verständigte sofort seinen Vorgesetzten. Am nächsten Tag erschien eine ganze Delegation an hochrangigen Führungskräften des Militärs und der Arbeiter bekam eine goldene Armbanduhr und wurde öffentlich belobigt. Der Grund dafür war, dass es sich bei der Farbe um einen sog. „Stealth-Anstrich“ handelte, also eine Farbe, die Radarstrahlen absorbierte. Eine offiziell amerikanische Erfindung aus den siebziger Jahren… Nun kam Thomas Mehner auf die Fernsteuerung der Rakete zu sprechen. Zum Einen zeigte er hier wieder US-Zeitungsberichte, die über die Ergreifung zweier deutschen Agenten berichten, die dabei erwischt wurden, einen Sender auf dem Empire State Building zu errichten(!), zum anderen zeigte er Zeitungsberichte von deutschen Militärbasen auf Grönland, die durch die Amerikaner regelmäßig zerstört und binnen weniger Tage durch die Deutschen wieder aufgebaut wurden. Beinhaltet hatten diese Basen hauptsächlich spezielle Antennen, die zur Lenkung der A9/A10 benötigt wurden. Nun wurde uns eine Karte der Wehrmacht präsentiert, die im Original im Besitz der Truppe Mehners ist, die einen Angriffsplan auf den New Yorker Stadtteil Manhatten darstellt, worin auch „Kreise der Vernichtung“ eingezeichnet wurden – also unmöglich ein Plan deutscher „Flächenbombardierung“ durch konventionelle Bomber – mit Angaben der auftretenden Energiemenge. Daraus ließ sich schließen, dass ein deutscher Atombombenangriff auf New York geplant war. Als nächstes Dokument zeigte Thomas M. einen dreizehnseitigen Bericht des Kommandierenden Chefs des Generalstabs der US-Streitkräfte vom 10. Oktober 1945, der in der Washington Post erschien. In diesem Bericht, sprach der „Big Boss der US-Armee“ öffentlich vor aller Welt an. 1. Deutschland war in Besitz einer Interkontinentalrakete, deren Einsatz gegen die USA auch geplant war, und 2. – der Hammer – die Invasion in der Normandie 1944 war eigentlich nicht gedacht, den Russen eine zweite Front zur Entlastung zu bieten – vielmehr sah man mit Besorgnis auf die deutsche Entwicklung der Atombombe, die beträchtliche Fortschritte erzielt hatte. Man war auf der anderen Seite des Atlantiks voller Sorge, dass diese gegen die USA eingesetzt werden könne, wenn man die Entwicklung nicht rechtzeitig stoppt. Die Alliierten gehen davon aus, dass durch ihre Bombardierung strategischer Ziele, wie Peenemünde, und den dadurch hervorgerufenen Verlust an Material und auch an getöteten Wissenschaftlern, die Entwicklung der Deutschen Atombombe um etwa ein halbes Jahr verzögert hat. Danach kam man auf ein Protokoll der US-Streitkräfte zu sprechen, in dem vermerkt wurde, dass man unter anderem Bedienungsanleitungen für Ultra-Zentrifugen und Betatronen (Teilchenbeschleuniger) und noch mehr fand, die zur Herstellung von radioaktivem Material dienten. Nun kam Thomas Mehner auf die Zusammenarbeit mit der Reichspost zu sprechen, die eine wichtige Rolle der Atombombenetwicklung spielte. Kurz zuvor sprach er jedoch noch über den stattgefundenen deutschen Atombombentest. Sicherlich wird jeder Leser hier an dieser Stelle an die Bilder von Nagasaki und Hiroshima denken, bei denen Hunderttausende auf einem großen Areal getötet wurden – aber es geht auch anders. Mehner zeigte anhand von Dokumenten (u.a. auch Publikationen der Technischen Universität Darmstadt), dass es möglich ist, die benötigte sog. „Kritische Masse“, die notwendig ist, um eine Atombombe zu zünden und die normal mehrere Kilogramm beträgt, man auf ca. 100g reduzieren konnte und sich so eine „Minibombe“ bauen ließ, deren Reichweite auf ca. 500m begrenzt war. Tests mit amerikanischen Miniaturbomben, die nur eine Sprengkraft von 200kg TNT (Vergleich Hiroshima: 20kT TNT) verliefen in den fünfziger Jahren ohne Probleme. Auch russische Test mit Kleinstatombomben mit nur 150g angereicherter kritischer Masse 1948 verliefen ohne Probleme. Ziel war es dabei, durch kleine Tests den Besitz der Atombombe gegenüber den Amerikaner nicht zu verraten, der aber dann 1949 publik wurde. Der Referent zeigte dann Bilder von dem maßgeblichen Gelände, auf dem die Bombe gezündet wurde. Ein ca. 2,5 km breites Areal, das in einer natürlichen Senke lag – ideal für diesen Test. Luftaufnahmen „davor“ und „danach“ ließen ihn zu diesem Schluss kommen. Zu diesem Test jedoch später mehr. Der mehrfache Autor kam auf die unterirdischen Versuchs- und Produktionsstätten zu sprechen. Laut Protokollen des US-Militärgeheimdienstes CIC sprach der Deutsche Bergbaufachmann Heckmann 1942/43 davon, dass er den Auftrag bekam, unterirdische Anlagen in über 70 m unter der Erde anzulegen. Dazu wurden auch Kopien von Konstruktionsplänen gezeigt. Diese Stätten sollen sich westlich von Arnstadt befinden und durch Eingänge in Hallen auf dem Gelände der ehemaligen „Mitteldeutschen Werke“ erreichbar sein. Die Hallen wurden nach dem 2. Weltkrieg durch die Amerikaner zweimal gesprengt. Zu DDR-Zeiten befand sich eine 10-15 m hohe Mülldeponie an der Stelle. Heute ist die Stelle mit Kleinbausiedlungen bebaut. Die Anwohner sind deswegen auch entsprechend nervös, wenn man auf das Thema zu sprechen kommt. Mehner zeigte im Anschluss eine Karte wo zwei markante Orte verzeichnet waren. Bei dem einen handelt es sich um die sog. „Rote Hütte“. Dort befindet sich eine große, ca. 180 Jahre alte Hecke, die die Abgrenzung von landwirtschaftlichen Nutzflächen darstellt. In einem Bereich der Hecke hat man 7 Paar Entlüftungsrohre gefunden, wie sie der Bauweise um das Jahr 1941 entsprechen. Bisherige Versuche, diese Rohre, die sich im Laufe der Jahre durch Laub, Schmutz und Müll füllten, freizuspülen und zu erforschen, scheiterten mangels nicht erteilter Genehmigung der Behörden. Der zweite Punkt war der sog. Eulenberg bei Bittstädt. Dieser Ort wurde zu Zeiten der DDR regelmäßig von der DDR-Zivilverteidigung (eine Art Katastrophenschutz) mit speziellen hochempfindlichen Geigerzählern, die ein bestimmtes Frequenzspektrum umfassten, in regelmäßigen Abständen untersucht. Heute wird das Gebiet regelmäßig – laut Augenzeugen von einem schwarzen BMW, Berliner Kennzeichen und einem silbernen Crysler-Van mit Bundeswehrkennzeichen – zuletzt im Juni/Juli 2002 - besucht. Insassen sind jedoch keine Bundeswehrangehörige, wie sich herausstellte, sondern NATO-Bedienstete. Eigene Untersuchungen, die Mehner veranlassen ließ – im Beisein eines Professors der Physik von der Technischen Universität Ilmenau bestätigten die Existenz erhöhter radioaktiver Strahlung. Dieser wurde sogar kreidebleich, als man näher auf den möglichen Untergrund einging. Denn nicht die Erde war kontaminiert, sondern etwas „strahlte aus der Tiefe herauf“. Der Professor merkte an, dass eine Betondecke von 40cm bereits eine Absenkung des Strahlenniveaus um 90 % bedeutet. Man vermutet an dieser Stelle in mindestens 20 Meter Tiefe das sog. „Amt 800“ der Reichspost und einen möglichen deutschen Kernversuchsreaktor. TV-Beiträge zu dieser Thematik, mit denen Mehners Truppe an die Öffentlichkeit ging, wollte sogar der zuständige Strahlenschutzbeauftragte verbieten lassen – ohne Erfolg. Insgesamt sprach Mehner von einer allgemeiner Vertuschung, die quer durch alle Ämter, Institutionen und öffentliche Einrichtung gehe. Auch sprach er davon, dass „zufälligerweise“ viele Gebiete, die im Zusammenhang mit Geheimtechnologien des Dritten Reichs stehen, als Naturschutzgebiete und ähnliches deklariert werden, um so lästige Forscher durch einfache Argumentation vor Ausgrabungen und Messungen abzuhalten. Auch berichtet er davon, dass man im Moment nach einer Grasart oder ähnliches sucht, um einen Grund zu haben, dieses Gebiet des Eulenberges unter Naturschutz zu stellen. Zahlreiche Zeugenbefragungen durch das „Forschungsprojekt S III“ der DDR brachten sogar ans Tageslicht, dass 3 Teilnehmer der Rundfunktechnik (RFT) Arnstadt Teile des Inneren sahen, wie Mehner berichtete. Sie sprachen von großen Hallen mit Werkzeugmaschinen. Seltsamerweise verstarben die Besucher innerhalb von den nächsten drei Monaten. Ob dabei nachgeholfen wurde, oder sie sich „nur“ einer tödlichen Strahlungsdosis aussetzen, ist nicht bekannt. Thomas M. zeigte nun im Anschluss Pläne und Listen von ca. 5000 Häftlingen, die von Januar 1942 bis September 1944 für sog. „Sonderarbeiten“ im Gebiet des Jonastals eingesetzt wurden. Der Referent zeigte detaillierte Listen, die sogar den Ort des vermeintlichen Abstiegs „in die Unterwelt“ dokumentieren. Ausgrabungen an dieser Stelle scheiterten bzw. scheitern ebenfalls an der massiven Blockadehaltung der Behörden, die die Gruppe um Mehner durch geschickte Argumentation zu Durchbrechen versuchen. Danach zeigte man dem Publikum ein Dokument aus einem russischen Archiv, an das man durch Zahlung eines Schmiergeldes gekommen ist (Zitat von Mehner: „Wenn es die Politiker legalisieren, dürfen wir es auch). Dieses Dokument, dass auch heute noch als geheim eingestuft ist und normal gar nicht existieren dürfte, belegt von russischer Seite der, dass es damals unterirdische Stätten in großem Umfang gab und diese größtenteils bis heute unentdeckt sind. Laut Inhalt, der den Wissenstand vom September 1945 aufweist, befindet sich acht Kilometer südlich von Arnheim ein bis 600 Meter in Tiefe reichendes unterirdisches Areal, das eine Gesamtfläche von Zweihunderttausend Quadratmeter aufweist. Mehner sprach zum Abschluss seines Vortrages, dass die Wahrheit Stück für Stück ans Tageslicht kommt – aber dennoch werde es noch Jahre dauern, bis die Wahrheit komplett öffentlich ist. Er merkte noch an, dass laut Zeugenaussagen nicht alle Erfindungen, die die Deutschen machten, in die Hände der Alliierten fielen. Er gab, dass sein Team erste Zeugenaussagen und Hinweise bekommen hatte, dass Deutschland ernsthaft an sog. „Sonderflugobjekten“ gearbeitet hat.
Damit endete der Vortrag, dessen Qualität sich in dem lautstarken Applaus des anwesenden Publikums zeigte. Nach einer kurzen Pause kam nun der Fragen-Antworten-Teil, der noch spannender als der Vortrag selber wurde, und die wahre Dimension deutschen Erfindergeistes damaliger Zeit annähernd erahnen ließ. Die erste Frage, die von einem Herren gestellt wurde, der nach dem Sinn dieser Forschung fragte, da sich ja den Lauf der Geschichte nicht mehr ändern ließe, begegnete Mehner mit einer langen, detaillierten Antwort, die die nachfolgenden Fragen zu einem einzigen permanenten Gespräch zwischen Autor und Zuhörern wandeln ließ. Thomas M. äußerte, dass er wage Informationen besäße, die auch auf die Experimentierung mit Giftgas hinweisen, und dass dort auch eine solche Fabrik unterirdisch vorhanden sei. Des weitern habe er Hinweise, dass dort ein Forschungsreaktor in Betrieb war. Er habe auch Quellen und Zeugenberichte, die belegen, dass der Reaktor am Ort XY steht. Einer dieser Quellen sei eine Gesellschaft, die um die Geheimnisse des 3. Reiches bescheid weiß, und sich mit je einem Sitz in Berlin und in Österreich befindet. Des weitern warnte er von den Folgen, wenn sich wirklich herausstellen würde, dass die Erfindung der Atombombe, ihren Ursprung in Deutschland nahm und die Amerikaner und Russen diese nur geklaut hätten. Internationale Konflikte schloss er nicht aus. Ferner sprach er von weitern funktionsfähigen Teilchenbeschleuniger und verwandtem Equipment, dass zur Herstellung von spaltbarem Material benötigt wurde und auch vorhanden war. Er sprach an dieser Stelle u.A. von Versuchsstätten in Österreich, wo man solche Geräte fand. Der Autor kam dann auf das sog. „Amt 10“ der Reichspost zu sprechen. Auf dem Truppenübungsplatz wurden bei Baumaßnahmen Kabelstränge gefunden, die auf Energie- und Nachrichtenversorgungsleitungen zwischen den unterirdischen Stätten schließen lassen. Eine genauere Untersuchung durch Ingenieure der Technischen Universität Thüringen, die durch modernstes Gerät den Leitungsverlauf nachvollziehen wollten, widersprach die Bundeswehr. Ein weiterer Zuhörer aus dem Publikum sprach das Thema um das deutsche U-Boot U 234 an, dass kurz vor Kriegsende mit radioaktivem Material aus Deutschland mit dem Ziel Japan auslief und bei Benachrichtigung über die Kapitulation einen amerikanischen Hafen anlief. Dieses spaltbare Material herzustellen sei auch nur durch einen vorhandenen Reaktor möglich gewesen. Der Referent verwies auch darauf, dass nach Erscheinen seines ersten Buches ein Sonderstab der Bundesregierung gegründet wurde, der sich aus Vertretern des Verteidigungsministeriums und des Innenministeriums zusammensetzt und sich mit der Geschichte der deutschen Atombombe auseinandersetze. Mehner gab des weiteren die Info – unter Vorbehalt, sein Team ist der Sache noch nicht näher nachgegangen - weiter, dass angeblich sieben Atombomben auf deutscher Seite gebaut wurden und nicht alle bis heute gefunden wurden. Ferner zitierte Speers (Reichsminister für Rüstung) Buch „Sklavenstaat“, in dem Kammler in wortwörtlich fragte, „was soll mit der Interkontinentalrakete geschehen?“. Er verwies darauf, dass es etliche Beweise für damalige Erfindungen in zeitgenössischer Literatur wieder finden lassen – „man muss nur die Puzzleteile zusammensetzen können“. Der Autor kam nun aber auch auf die Probleme mit den Zündern zu sprechen, falls da unten noch zusammengebaute, fertige Bomben liegen sollten. Sollten es sich um chemische Zünder – die bestimmten Zündern der Bomben der Bomberflugzeuge ähnlich seien, würde man nach fünfzig bis sechzig Jahren ein Problem bekommen. Danach beginnen nämlich die chemischen Substanzen sich umzuwandeln und eine evtl. Auslösung des Zündmechanismus findet statt. Thomas M. erwähnte auch noch einen Artikel der „Ostseezeitung“, der um 1992/93 erschien. Darin schrieb ein ehemaliger U-Boot-Veteran, er habe damals radioaktives Material an Bord gehabt – sie hätten die Aufgabe gehabt, dieses an bestimmten Koordinaten zu versenken. Versuche zur Kontaktaufnahme scheiterten jedoch an dem alten Mann selbst. Aufgrund einer Herzschwäche, und da ihn das Thema so aufrege, lasse er keinen Menschen an sich ran. U-Boot-Nummer ist Mehner bekannt. Ein Besucher aus dem Publik erklärte sich bereit – anhand seines Wissens und Kontakte in Bezug auf die Kriegsmarine des Dritten Reiches – eine Mannschaftsliste zu organisieren und anhand des Namens die Echtheit der Zeugenaussage zu bestätigen. Eine weitere Frage, die auftauchte, widmete sich den schon erwähnten Waffen, die nicht entdeckt wurden. Mehner gab an, dass die Deutschen damals mit Gravitation experimentieren und dass sie Beweise vorliegen haben, dass sie äußerst erfolgreich auf dem Gebiet des destruktiven Bereiches waren. Hier fiel auch das Stichwort „Freie Energie“. Mehner sagte, die Technologien sind da. Die Nationalsozialisten versuchten auch alles, um an die Entwicklungen und Erfindungen Nikola Teslas zu gelangen. Ferner war sich der Referent hundertprozentig sicher, dass die heutige Umweltzerstörung künstlich aufrecht gehalten wird, da die Freie Energie nicht vermarktet werden kann. Von diesem Unterthema kam man auf das „HAARP“-Projekt der USA und die „Jahrtausendflut“ zu sprechen. Mehner wusste auch um das aktuelle Irak-Problem bescheid und fügte an, dass die Haltung Schröders – ein klares und absolutes Nein gegenüber einen Angriffskrieg auf Irak – nur durch Vorsprechend es Deutschen Hochadels in Berlin erfolgt ist. Niemals hätte sich Schröder, so der Autor, gleich anfangs der auftauchenden Problematik an die Öffentlichkeit gewandt – dies sei nur unter drohendem Zutun des eben genannten Personenkreises geschehen, der ansonsten einen internationalen Konflikt zwischen den USA und Deutschland angedroht hätte. Dieser Kreis war es auch, der Speers Entwicklungen im Dritten Reich durch hohe finanzielle Mittel unterstützt hat. Weiteres Nachhaken des Publikums in Thema Flugscheiben brachte Mehner dazu, mehr von seinem Wissen preiszugeben. Laut seinen Recherchen, wurden damals drei Entwicklungsstadien erreicht – 1. Flugscheiben mit konventionellen Antrieben – 2. Flugscheiben mit kombinierten Antrieben konventionell / Antigravitation und 3. komplette Antigravitationsantriebe. Laut seinen Recherchen fand dies unter dem Decknamen „Die Glocke“ statt. Ein ca. 60 Mann starkes Forscherteam, dass direkt Kammler unterstellt war, arbeite südlich von Prag an der Entwicklung dieser Technik. Es ist auch nachweislich ein erfolgreicher Flug nach Argentinien verbucht. Was dort alles an Material und Dokumenten mitgenommen wurde, entzieht sich jedoch dem Autor jeglicher Kenntnis. In Argentinien verlieren sich dann jegliche Spuren der „Flugscheibe“. Ein weiterer Hammer waren die Aussagen Mehners, man habe Beweise für die Existenz der Basis auf Neuschwabenland. Diese sei mindestens bis in die fünfziger Jahre mit 3000 Mann besetzt gewesen und betrieben worden. Aufgrund des Immunsystems, dass sich nicht an das Klima gewöhnen konnte, musste man die Basis aufgeben. Der Autor verglich dies mit einem Eskimo, der in unseren Breiten sich sofort einen Schnupfen holen würde und enorme Probleme mit der Anpassung hätte. Dennoch sagt er, dass die Basis bis heute in Takt ist. Auch fanden, dies wurde im Zusammenhang mit der Expedition des Admiral Byrd, die als verschwiegenes Desaster für die US-Streitkräfte in die Geschichte einging, Atombombenabwürfe der USA in den fünfziger Jahren auf das Gebiet um Neuschwabenland statt. Dabei wurden Vorgänger der sog. „Neutronenbombe“ verwendet, die mit einem elektromagnetischen Impuls alles Elektrische und Elektronische außer Funktion setzen soll. Ferner kam der Referent auf die SS zu sprechen, die bis heute weiter besteht und unter dem Begriff „Das Netz“ weltweit operiert und diesen auch mehrere staatliche Machtstrukturen unterwandert werden. Ein Zuschauer äußerte noch die Frage, wie das alles finanziert wurde und wird. Mehner antwortete dazu, dass es sich das Dritte Reich ja als Aufgabe gemacht hat, vom Ausland unabhängig zu werden und auch ein eigenes – vom Zins losgesagtes – Wirtschaftssystem auf Prinzip einer „Arbeiterwährung“ – nicht einer Goldwährung verwendete. Dies sei nach Auffassung des Referenten auch mit ein Punkt zum Zustandekommen des Zweiten Weltkrieges. Churchill drohte in den dreißiger Jahren Hitler mit einem kommenden Krieg, wenn Deutschland diese Wirtschaftspolitik weiterverfolge – insbesondere auch, da bereits mehrere Länder das System zinsfreien Geldes anwendenden zu versuchten. Er sprach auch davon, dass es damals gängig war, ausländische Devisen nachzudrucken und diese in den Zahlungsverkehr einfließen zu lassen. Insbesondere bei britischen Pfundnoten sei dies erfolgreich geklappt – und man habe bis heute noch Geldscheine, die von Deutschland nahezu perfekt nachgedruckt wurden. Auch sprach er von Gold in großen Mengen und dass die SS 43/44 1000 Tonnen Gold nach Argentinien verschiffen ließ. Das was die Amerikaner 1945 in Deutschland fanden, wären dagegen nur „Peanuts“ gewesen. Er äußerte auch die Möglichkeit, dass eine so fortschrittliche Nation wie Deutschland in der Lage gewesen sein könnte, Gold künstlich zu reproduzieren. Dies sei jedoch nicht bewiesen und lediglich eine These. Auch kam man auf die Operation „AVALON“ zu sprechen. Kammler zwackte von führenden deutschen Industriefirmen enorme Summen an Gelder ab, die bis heute auf Schweizer Konten einlagern und mittlerweile einen Wert von ca. 150 Milliarden US-Dollar erreicht haben. Ein Zuschauer ging auch auf die medizinische Entwicklung ein und wollte wissen, ob Mehner etwas über die Versuche weiß, die sich dem Zellalterungsprozess widmeten. Es war zwar nicht sein Spezialgebiet, dennoch antwortete er, dass er zwar darüber speziell nichts weiß – aber es durchaus für möglich hielt. Das was er sicher weiß ist, dass er der erste erfolgreiche Klonversuch in Deutschland 1928 statt fand. Auch sprach er, dass Deutschland bereits sehr früh die Folgen radioaktiver Strahlung untersuchten und erforschten. Bereits 1940 brachte man eine „Strahlenschutzvorschrift“ heraus, die bis heute auf dem Gebiet der ehemaligen DDR gelte und die Vorschriften in Westdeutschland bei Weitem übertreffe. Auch kam man noch mal am Schluss auf die Zündung der Deutschen Miniatur-Atombombe im Jonastal. Mehner sei im Besitz von Zeugenaussagen von Bediensteten der SS, die geholt wurden, in Vollschutzschutzanzüge steigen mussten und auf dem Gebiet verkohlte Leichen bergen mussten. Diese wurden auf einem Haufen gestapelt und danach verbrannt. Die Anzüge wurden ebenfalls verbrannt. Die Männer wurden mehrmals geduscht und für einige Tage unter Quarantäne gestellt. In dieser Zeit bekamen sie nur hochprozentigen Alkohol als Nahrungsmittel. Keine wusste von ihnen, um was es geht und was los ist, aber „die Bilder“, so der eine Zeuge, „werde er sein Leben lang nicht vergessen“. Als vorletztes Thema tauchte nochmals das der Gravitation / Antigravitation auf. Einige Leute aus dem Publikum wollten wissen, ob es möglich sei, Zeitreisen oder ähnliches zu unternehmen. Der Referent nahm wieder Bezug auf das Projekt „Die Glocke“ und sagte, dass es möglich sei, wenn man in der Lage ist, Gravitationsanomalien zu erzeugen, praktisch Zeitreisen zu unternehmen. Inwiefern dies geschehen ist, wusste er nicht – schloss aber die Entwicklung einer deutschen Zeitmaschine nicht aus. Die letzte Thematik, die öffentlich diskutiert wurde – es gab auch etliche Gespräche „unter vier Augen“ – war die Problematik des „Schweren Wassers“. Die offizielle Geschichtsschreibung geht davon aus, dass Deutschland nie genug Schweres Wasser zum Bau einer Atombombe besaß. Diese Behauptung ist bei näherer Betrachtung, so Mehner, vollkommen falsch. Deutschland war in der Lage, durch das sog. „Kaskadierungsverfahren“, das wesentlich energieärmer ist als das Elektrolyseverfahren, große Mengen an Schwerem Wasser herzustellen. Dies geschah, neben der allgemein bekannten Anlage in Norwegen auch in Thüringen und in Österreich. Auch fand man nach dem Krieg noch weitere 10 Tonnen Schweres Wasser in Hamburg – dies widerlegt ebenfalls den Mangel an Schwerem Wasser, das immer wieder von der Geschichtsschreibung propagiert wurde. Mehner fügte des Weiteren zum Schluss an, dass in der letzten Phase der deutschen Atombombenentwicklung vor Kriegsende gänzlich auf Schweres Wasser verzichtet werden konnte, und dies praktisch überflüssig wurde. Man kam noch als Graphit als Ersatzstoff zu sprechen – der gegen geläufiger Meinung – in großer Menge und Reinheit ebenfalls verfügbar war. In diesem Sinne ging auch dann der lang dauernde und hoch interessante Fragen-Antwort-Teil zu Ende.

Obwohl gerade dieser Frage-Antworten-Teil so phantastisch und unglaublich klang – bei der Objektivität und Sachlichkeit, von der Thomas Mehner nie abwich – und bei Vorlage der Dokumente und Zeugenaussagen wurde dem staunenden Publikum bewusst, dass damals mehr da war, als uns die offizielle Geschichtsschreibung verlautbaren lässt. Und auch die Beweise für die Atombombe und Interkontinentalrakete lassen Rückschlüsse ziehen, dass da noch mehr da war – etwas, was als „Reichsflugscheiben“ und Antigravitation schon lang seine Runde macht in gewissen Kreisen. Und auch der Autor vermittelte das Gefühl nicht alles gesagt zu haben, was er weiß. Wer diesen Vortrag miterlebt hat, weiß intuitiv, dass damals an etwas gearbeitet wurde, was nachhaltig die Welt verändern wird – nicht heute – nicht morgen – aber eines Tages.

In diesem Sinne und nach über drei Stunden fleißigen Schreibens,

liebe Grüße,

Christian



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