Hallo
Leute;
Im Zusammenhang mit den
serienmäßigen Schächten für Sprengstoff in
NewYorker Hochhäusern (um im Falle eines unvermeidlichen Abrisses den
Zusammensturz kontollieren zu können), und den Aussagen über mehrere
Explosionen in den Twin-Towers (die später als Gasexplosionen
deklariert wurden -obwohl jedes bessere Haus Gasleitungssicherungen
hat, die genau das verhindern sollen), wird folgender Artikel
wieder richtig interessant:
..Die amerikanische Bevölkerung will keine
Kriege. Die Führung der Vereinigten Staaten, die Eigentümer dieses
Landes müssen jedoch Kriege führen, sonst bekommen sie nicht das
nötige Geld für das Pentagon, Summen, die dann an Boeing und Lockheed
weitergereicht werden. Es ist also sehr wichtig, dass wir Feinde haben. Deshalb
erschaffen wir immer wieder neue. Das amerikanische Volk weiß dagegen
nicht einmal, wo die entsprechenden Länder auf der Landkarte liegen. [...]
Nur weil wir unsere Gegner dämonisieren, können wir all diese Kriege
führen -seit 1945 sind es rund 300. (...) Wir haben gegen andere
Länder immer als erste losgeschlagen. Und wir hatten immer eine
Entschuldigung dafür parat."Gore Vidal, amerikanischer
Bestseller-Autor am 18.10.01 in einem FAZ-Interview
Das Geheimnis des
WTC-Staubs
Die Twintowers [des World Trade Centers]
hatten eine Höhe von 420 m bei 110 Etagen. Ihre Kantenlänge betrug 64
m. Die Reste am Boden sind Stahlteile der Fassade. Der Haufen ist einige Meter
hoch. Der größte Teil der Baumasse ist pulverisiert und nicht mehr
vorhanden. 425.000 m3 Beton sind verschwunden. [...] Dazu kamen später
nochmals etwa 100.000 m3 von W'TC 7 (Nebengebäude) hinzu. Von drei
äußerst stattlichen Gebäuden blieben nur Stahlteile aus der
Fassade übrig. Das ist ein einmaliges Ereignis. Vergleichbare Ergebnisse
kannte man bis dahin nur von vernichtenden Luftangriffen mit Bomben, die
moderne, hochwirksame Sprengstoffe enthielten. [...] Die Environment
Protection Agency (www.epa.gov/wtc/) hat festgestellt, dass der WTC-Staub
eine andere Körnigkeit aufweist, als dies bei allen ähnlichen,
vorangegangenen Ereignissen der Fall gewesen ist. Normalerweise entstehen bei
Zerstörungen von Beton und ähnlichen Baumaterialien Brocken und
Brösel in unterschiedlicher Größe, Staub ist eine
Nebenerscheinung. Dieser besteht üblicherweise aus größeren
Partikeln, die schnell zu Boden sinken und sich auch mit bewährten Reinigungsverfahren entfernen lassen.
Feinstaub kommt nur in geringen Mengen vor. Der WTC-Staub hat gerade umgekehrte
Eigenschaften. Zunächst fehlen die normalerweise zu erwartenden Brocken
und Brösel fast vollständig. Die Materialien sind ganz und gar
pulverisiert worden. Der Staub selbst besteht überwiegend aus
allerfeinsten Partikeln, die sonst nur in kleinen Mengen auftreten. Dieser
ungewöhnliche Feinstaub schwebte wie ein Nebel in und über der Stadt.
Er war so dicht, dass einige Strassen in ein Dämmerlicht getaucht wurden.
[...]
Feinstaub ist [...]
gesundheitsschädlich, da die winzigen Partikel in den menschlichen
Atmungsorganen kaum abgefangen werden. [...] Bereits im Dezember 2001 war der
WTC-Husten zu einem stehenden Begriff geworden. [...] Die Einwohner klagten
über verschiedene zusätzliche Symptome, wie pochende Kopfschmerzen,
Nasenbluten, Übelkeit, Herzrasen, Asthmaanfälle bei sonst Gesunden,
Schwindel u. a. Zahlreiche New Yorker, die es sich leisten konnten, verlegten
ihren Wohnsitz in weniger verseuchte Gegenden und berichteten kurz darauf
über ein Nachlassen der Beschwerden.[...] Interessengruppen der Anwohner
sind reichlich verärgert über die Informationspolitik der
städtischen Behörden. Die hatten nämlich
gleich nach den Anschlägen Entwarnung gegeben - als
sich noch nicht mal der Staub gelegt hatte. Das Risiko für kurz-
oder langfristige Gesundheitsfolgen" sei "extrem gering", hieß es damals.
Dann kamen Stück für Stück andere Nachrichten heraus: dass
gefährliche Konzentrationen von Asbest gefunden wurden, dass zeitweise die
Höchstwerte verschiedener Schadstoffe überschritten waren: Dioxin,
Blei PCB, Benzen. (...) Von Instituten wie dem New York State Department of
Environmental Conservation erfahrt man nach wie vor nichts: das WTC sei ja
schließlich der Schauplatz einer kriminologischen Untersuchung.
(...)
Das WTC galt seit
einigen Jahren als asbestverseucht. Problematisch war dabei,
dass das Asbest anderen Baumaterialien
beigemischt worden war und sich daher nicht entfernen ließ.
Eigentümer, Pächter und Mieter befürchteten Schadenersatzklagen
von Mitarbeitern, die im WTC gearbeitet hatten und schwer erkrankt waren, z. B.
an Krebs. Die erste Klage hätte eine Lawine ausgelöst. In der Regel
setzen die Anwaltskanzleien in einem derartigen Fall eine Sammelklage auf
(class action), der sich alle Geschädigten anschließen. Die von
US-Gerichten üblicherweise zugesprochenen Summen sind erheblich. Pro
Person sind Beträge ab 10 Mio $ zu erwarten. Schließen sich der
Sammelklage nur 2 % der aktiven Mitarbeiter an, also 1.000 Personen, dann wird
sich die Gesamtsumme auf mindestens 10 Mrd. $ belaufen. Hinzu kommen zahlreiche
ehemalige Mitarbeiter, die ihre Erkrankung auf die Zeit im WTC
zurückführen können. Durch den Abriss wollten Eigentümer
und Betreiber der drohenden Klage [schon im Jahr 2000]
zuvorkommen.
Hierzu halt sich im New Yorker
Finanzviertel hartnäckig folgendes Gerücht: Die bekannte
Spezialfirma Controlled Demolition hatte dazu ein Angebot abgegeben, das
die fachgerechte Sprengung und die Beseitigung des Schutts für ca. 2-3
Mrd. $ beinhaltete. Ende des Gerüchts. Das wäre die
wirtschaftlichere Alternative gewesen, gäbe es nicht strenge Vorschriften
für die Beseitigung asbestverseuchter Gebäude, die eine Sprengung
definitiv ausschließen. Das zulässige Verfahren sieht eine
schrittweise Abtragung unter großen Vorsichtsmaßnahmen vor.
Sämtliche Arbeiter müssen luftdichte Schutzanzüge mit Gasmasken
tragen. Das Gebäude muss hermetisch verpackt werden, ebenso die
herausgetragenen demontierten Bauteile. Die Kosten betragen etwa das 10-fache
gegenüber der Sprengung. (...) So war die Lage, als Larry Silverstein im
Frühjahr 2001 die beiden Türme auf 99 Jahre pachtete. Silverstein
besaß schon länger das WTC-Gebäude 7. Als Insider sollte er
über die Asbestlage informiert gewesen sein. Welcher Betriebswirt
hätte eine derartige Entscheidung getroffen? Umgehend schloss Silverstein
eine Zusatzversicherung gegen terroristische Anschläge ab. Die
Versicherungssumme betrug 3,5 Mrd. $ je Schadenereignis (!). Nach dem 11.9.
forderte Silverstein von den Versicherungen sogleich 7 Mrd. $, da es sich ja um
zwei Flugzeuge, also zwei Schadenereignisse, gehandelt habe. Der Abschluss
dieser Zusatzversicherung war insofern ungewöhnlich, als in den USA die
All-Risk-Deckung üblich ist und die Gebäude damit ohnehin gegen Schäden aller Art versichert
sein sollten. Diese normale Versicherungsform deckt aber nur den
tatsächlich entstandenen Schaden ab. Silversteins Zusatzversicherung
zielte darüber hinaus auf pauschale Summen, unabhängig vom
tatsächlichen Schadensumfang. Seine Rechtsauffassung wird von den
Versicherern nicht geteilt. Zum Zeitpunkt der Drucklegung war die Klage vor
einem amerikanischen Gericht anhängig.
Rückwirkend betrachtet
hatte Silverstein richtig Glück. Er hatte mit geringsten Kosten maximalen
Profit erzielt. Bezahlt wurde eine Leasingrate und eine
Versicherungsprämie. Erzielt wurde die Entsorgung der verseuchten
Gebäude auf Staatskosten, eventuell die Finanzierung der Neubauten, wenn es dazu kommt, sowie zusätzliche
3,5-7 Mrd. $, je nach Ausgang des Gerichtsverfahrens. Lucky Larry! Nach
dem Kollaps wurde Controlled Demolition von der Regierung mit
dem Abtransport des Schutts beauftragt. Der Preis soll um die 4 Mrd. $
betragen haben, sagt man. [...]
(Entnommen aus: Christian Guthart: 11. September. Ein
Untersuchungsbericht, Bavaria Verlag, München,
Paperback, 210 Seiten, 20,00 )
Der Tag der Wunder
Am 19.4.2002 gibt FBl-Chef Robert
Mueller das vorläufige amtliche Endergebnis bekann: Nichts. Der 11.9. war
so perfekt geplant, dass weder
Computerfestplatten noch abgehörte Telefongespräche Hinweise auf die
Tat ergaben. Die Attentäter hinterließen nicht einmal ein Stück
Papier", schreibt der unter einem Pseudonym auftretende Autor Christian
Guthart in seinem Buch. Doch dort, wo die Profis kapitulieren, übernehmen
die Amateure: Über 100.000 Websites beschäftigen sich mit offenen
Fragen rund um den 11.9. Die größte Sonderkommission der
Kriminalgeschichte bestehend aus Bauingenieuren, Feuerwehrexperten,
Pilotenvereinigungen, Versicherungsfachleuten und Börsianern lassen ihren
gesunden Menschenverstand walten. Die im Buch enthaltenen Angaben und
Abbildungen (leider oft in miserabler Auflösung) stammen allesamt, so
liest man in der Einleitung, aus öffentlichen amtlichen Quellen oder von
großen Nachrichtenagenturen, Gerüchte seien als solche
gekennzeichnet. Die zusammengestellten Ermittlungsergebnisse überraschen.
Auf unterhaltsame Weise erfährt der Leser, dass den Attentätern
mehrere technische Weltpremieren gelangen: Mit Kerosinfeuer Stahl zu schmelzen,
durch herabfallende Geschossdecken Hochhäuser zu beseitigen, Beton zu
pulverisieren und das Ganze so durchzuführen, dass Bauexperten neidlos
zugeben mussten: professionelle Abrissunternehmen hätten Hunderte
Sprengsätze benötigt, an den richtigen Stellen, in der richtigen
Dosierung, und in der richtigen Reihenfolge...