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In steter Wiederholung, seinerzeit im Rias
Berlin danach in Abständen im Deutschland Radio wird behauptet, die
Ursache für den Alzheimer sei noch immer unbekannt. Allerdings hat man
inzwischen herausgefunden, daß z.B. Östrogene zerstörte
Nervenleitsysteme wieder reparieren könnten, was sich positiv auf die
Debilität auswirken würde und bereits gute Erfolge gezeitigt
hätte (Sendung gegen 12.00 Uhr Deutschland-Radio 18.8.1995
Berlin).
Daß die Ursache von Alzheimer noch
immer unbekannt sei, ist allerdings untragbar. Es klingt wie beißender
Hohn, denn bereits Anfang der neunziger Jahre habe ich die Ursache dafür
entdeckt und mit Berliner sowie westdeutschen Alzheimer-Päpsten nach
derartigen Radiosendungen Kontakt aufgenommen und die Ursache für den
Alzheimer angeboten, jedoch lag zu keiner Zeit ein sichtbares Interesse vor.
Die Angebote wurden sogar mit der Begründung abgeschmettert, es wäre
unmöglich, die Ursache dafür zu benennen. Somit blieb die Hilfe denen
versagt, die betroffen sind und die künftig betroffen sein werden. Der
Schaden der die Allgemeinheit trifft, wird er in seinem ganzen Ausmaß
betrachtet, dürfte immens sein.
Unerschöpflich vollzieht sich dagegen
das Einsammeln von Mitgliedsbeiträgen und ganz besonders von
Spendengeldern des Alzheimer Forschung International e.V. Am 24. Januar 1997
erhielt ich vom ALZHEIMER FORSCHUNG INTERNATIONAL e.V. eine Werbung, aus der
ich einige Abschnitte wie folgt in der Originaldarstellung wiedergebe:
"Wenn wir jetzt nicht handeln,
könnte die Alzheimersche Krankheit, die das Gehirn zerstört, Ihren
Weg der Zerstörung weiterführen. Liebe Leser, anbei finden Sie
gratis Adreßaufkleber, die Sie auf eine besonders tragische Form der
Demenz die Alzheimersche Krankheit aufmerksam machen
sollen...
...ein, den menschlichen Verstand
unerbittlich zerstörendes Leiden, deren Bekämpfung sich die
Alzheimer Forschung International e.V. zur Aufgabe gestellt hat.
Sie und ich werden länger als die
Generation unserer Großeltern leben.
... ein Leiden, das den Verstand
zerstört, das Pflegeheim füllt, enorme Kosten verursacht und immer
mit dem Tod endet.
Zum heutigen Zeitpunkt sind Ursache,
Vorsorge und Heilungsmöglichkeiten noch immer unbekannt.
Aber wir wissen, das die Alzheimersche
Krankheit eine der häufigsten Todesursachen bei älteren Menschen
ist. Es wird geschätzt, daß in Deutschland mehr als 1 Million
Menschen an der Krankheit leiden, die teilweise bereits in der Blüte
ihrer Jahre erkrankten. ...
Die Alzheimersche Krankheit bedroht
uns alle!
Die Situation ist zum jetzigen Zeitpunkt
sehr ernst. Und obwohl wir uns nicht persönlich kennen, möchte ich
Sie doch um Ihre Unterstützung bei der dringend erforderlichen Erforschung
der Alzheimerschen Krankheit bitten.
Wir wissen, daß die Alzheimersche
Krankheit öfter auftritt, als bisher angenommen wurde und auch,
daß das durch Krankheit hervorgerufene unerträgliche Elend und die
seelischen Qualen schlimmer sind, als wir vermuteten. Statistisch gesehen wird
eine von zwanzig Personen über 65 Jahren von der Krankheit heimgesucht,
bei den über Fünfundachtzigjährigen liegt dieser Prozentsatz bei
über 20%. Je älter die deutsche Bevölkerung wird, desto
schlimmer werden auch die furchtbaren Auswirkungen der Alzheimerschen
Krankheit.
Deshalb müssen wir schnell handeln, um
die besonderen Ursachen dieser verheerenden Krankheit zu isolieren und auf die
Vorsorge und Behandlung hinzuarbeiten.
Nur durch Forschung können wir
geeignete Maßnahmen entwickeln, die uns selbst, alle die uns
Nahestehenden und unsere älteren Mitbürger vor dieser tödlichen
Krankheit schützen.
Trotz aller Anstrengungen... es wird noch
viel zu wenig getan!
Aus diesem Grund ist es von
größter Wichtigkeit, daß die finanziellen Mittel für eine
intensive Forschung bereitgestellt werden können.
Bedenken Sie doch einmal, was alles auf dem
Spiel steht was die Alzheimersche Krankheit für jemanden
bedeutet, der sich auf seinen Ruhestand gefreut hat.
....
... um dann zu erfahren, wie die
Alzheimersche Krankheit all das nimmt, wofür man gearbeitet und worauf man
sich gefreut hat, und das Leben in einen Alptraum verwandelt. Teure
Pflegeheime, ineffiziente medizinische Behandlungen, Verwirrung und Angst bis
man ins Koma fällt und stirbt.
So sieht leider die schmerzvolle
Wirklichkeit für die meisten Opfer der Alzheimerschen Krankheit aus.
In Untersuchungen hat sich gezeigt,
daß die Alzheimersche Krankheit besondere, dauerhafte physische
Veränderungen in der komplizierten Struktur des Gehirns bewirkt.
Das Gehirn funktioniert ähnlich wie ein
elektronisches Kommunikationssystem. Über bestimmte chemische Stoffe
werden Informationen von einem Teil des Gehirns in einen anderen
übertragen. Dieser Transport verläuft über ein kompliziertes
Netz aus mikrofeinem drahtartigem Gewebe.
...
Dies ist aber nur eine Beschreibung dessen,
was geschieht. Wir müssen nun in Erfahrung bringen, warum es
geschieht und wie wir der Krankheit Einhalt gebieten können.
Es gibt Hoffnung!
In den wissenschaftlichen Forschungsreihen,
die der Alzheimer Forschung International e.V. fördern will, wird
vor allem folgenden Fragen mit Nachdruck nachgegangen.
... sind die "Plaques" und
"Fibrillenbündel" im Gehirn der an Alzheimer erkrankten Patienten Ursache
der Krankheit, oder sind sie das Ergebnis eines früheren Schadens?
... inwieweit ist die Alzheimersche
Krankheit erblich bedingt?
... können Behandlungen gefunden
werden, die den im Gehirn bereits hervorgerufenen Schaden wieder
rückgängig machen?
Wenn diese und andere Fragen schnell
beantwortet werden, könnte dies für Millionen von Menschen die
Rettung bedeuten. Die Kosten der medizinischen Versorgung würden in den
kommenden Jahren zudem um Millionen geringer ausfallen.
Aus diesen Gründen möchten wir Sie
bitten, der Alzheimer Forschung International e. V. DM 30,-, DM 50,-, DM
100,- oder sogar mehr zu spenden, damit wir in Deutschland die Forschung
unterstützen können. Denn nur so kann es uns gelingen, diese
entsetzliche schleichende Krankheit aufzuhalten und zu bezwingen.
Ich hoffe sehr, daß Sie nie die
Erfahrung machen werden, wie furchtbar es ist, wenn die Alzheimersche
Krankheit langsam den Verstand eines Ihnen nahestehenden Menschen
zerstört. Ich hoffe, daß Sie diesem langsamen Verfall nie hilflos
zusehen müssen.
Zur Zeit aber sieht die Zukunft nicht gut
aus. Es wird geschätzt, daß es in Deutschland jedes Jahr
über 50.000 neue Patienten mit der Alzheimerschen Krankheit geben
wird. Im Jahre 2030 würde das dann über 2.000.000 Menschen
bedeuten, die an dieser Krankheit leiden.
Deshalb bitte ich Sie in Ihrem eigenem
Interesse und im Interesse derer, die Ihnen nahestehen, nicht zu zögern.
Helfen Sie uns, die lebensnotwendige Forschung zu finanzieren, damit der
menschliche Geist vor dieser Geißel geschützt wird. Schicken Sie uns
noch heute Ihren Beitrag.
Lassen Sie uns diesen Leidensweg beenden.
Und zwar gemeinsam!
Als freiwilliger Mitarbeiter des Vorstandes
weiß ich, daß jede Mark zählt, darum bitte ich Sie, seien Sie
so großzügig wie es Ihnen möglich ist. Vielen Dank.
Hochachtungsvoll
Unterzeichnet
J.R. Michaels
Vorsitzende
P.S. Bitte senden Sie uns so schnell wie
möglich den Betrag, den Sie erübrigen können. Und bedenken Sie
bitte, daß kostbare Menschenleben auf dem Spiel stehen. Wir dürfen
keine Zeit verlieren.
Deshalb schicken Sie die beiliegenden
Adreßaufkleber für Ihre Briefe an Familien und Freunde. Oder warum
nicht einfach einen Gruß senden an jemanden, der an der Alzheimerschen
Krankheit leidet, oder an die Person, die ihn pflegt?"
Original - Zitat-Ende
Der Vorstand des Alzheimer Forschung
International e.V. setzt sich zusammen aus folgenden Mitgliedern (Stand 1997):
Mr. Walter Schlapkohl, Research Grants Coordinator, Rockville, Maryland; Prof.
Dr. Konrad Beyreuther, Zentrum für Molekulare Biologie, Universität
Heidelberg; Professor Dr. Konrad Maurer, SAB Deputy Chairman (Invited), Zentrum
der Psychiatrie, Klinikum der Johann-Wolfgang-Goethe Universität;
Professor Dr. Eva Braak, Zentrum der Morphologie, Johann-Wolfgang-Goethe
Universität; Professor Dr. Siegfried Hoyer, Pathologisches Institut,
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg; Professor Dr. Christoph Lang,
Neurologische Klinik, Universität Erlangen-Nürnberg; Dr. Reinhilde
Zimmer, Psychiatrische Klinik und Poliklinik, Technische Universität
München.
Jedes dieser Mitglieder wurde von mir
persönlich angeschrieben und entsprechend informiert. Als einziger
meldetet sich Prof. Dr. S. Hoyer von der Ruprecht-Karls-Universität
Heidelberg, Klinikum, Pathologisches Institut, Abteilung für Pathochemie
und Allgemeine Neurochemie, Arbeitsgruppe Hirnstoffwechsel mit Schreiben vom
28.04.1997.
Was soll man davon halten, wenn ein Verein
mit seinem Vorstand sich regelrecht gegen die Anerkennung der Ursache für
die Entstehung von Alzheimer wehrt, dabei aber gleichzeitig eine
Ausschreibungen für Forschungsaufträge ausgibt, und kräftig die
Spendentrommel schlägt, was für Betroffene durch das Verstreichen von
nutzloser Zeit vorzeitige Todesurteile bedeutet.
OK Zahnprothese F O T O
einfügen
Radioaktive
Strahlenwirkung
Auslöser für die Ursache, der
mangelhaften und schwindenden Gedächtnisleistung, ist nichts weiter als
niederintensiv radioaktive Kunststoffe für Zahn-Prothesen. Es
können aber genausogut Zahnprothesen aus Gold und anderen Werkstoffen,
nichtedler Metalle, Keramikmassen, Kunststoffzähnen und anderes sein.
Wurzelkanalfüllungen, insbesondere die Devitalisationspasten, wie z.B. das
radioaktive TOXAVIT, aber auch in Übereinstimmung durch meine
Meßergebnisse "stark" gammabestrahlte (Auskunft der Degussa, Prof. Dr.
Dermann) Implantate, Metall-Stifte sowie radioaktiv belastete Pulpeneinlagen
und vieles andere mehr, wie ich seit vielen Jahren nachweise.
Am schlimmsten dürften jedoch,
ursächlich in der Strahlenwirkung, die sogenannten dritten Zähne
sein, insbesondere aus dem fatalen Irrtum heraus "Ich habe ja gar keine
Zähne mehr, also können die mir auch nichts mehr antun und somit auch
nicht Ursache sein". Doch genau die unterschiedlich hochgradig radioaktiv
strahlenwirkenden Prothesenkunststoffe und Kunststoffzähne sind
Hauptursache und lösen den Alzheimer aus.
Derartige, in den Ober- und/oder Unterkiefer
eingebrachte niederintensiv radioaktiv kontaminierte Substanzen strahlen bis in
den Kopfbereich, belasten die Hypophyse, womit der Hormonstatus verändert
wird und meist gleichzeitig mit einer auftretenden leichten oder sehr schweren
Depression verbunden ist. Je nach Strahlenstärke löst sich auf Dauer
gleichsam das Zellplasma auf, woraus sich das Unsinnige einer Genmanipulation
bzw. Gentherapie selbst ad absurdum führt. Die zum Teil bereits entdeckten
"Plaques" sind in der Tat realistisch, jedoch nichts weiter als die
Verklumpung, die Auflösung des Zellplasmas infolge radioaktiver
Strahlenwirkung durch das radioaktive Dentalmaterial. Die energetisch-chemische
Zusammensetzung an den Synapsen wird ebenso verändert, so entstehen
Kurzschlüsse und das gesamte elektromagnetische Potential des
Nervenleitsystems wird damit betroffen. Denn die Elektronen werden aus ihren
ursprünglich natürlichen Kreisbahnen abgelenkt und in andere
Umläufe gezwungen, was auf Zeit zur Auflösung der Zellen führt.
Dies ist der Grund für Fehlleistungen des Gedächtnisses zur manuellen
Umsetzung in die Tat, obwohl zuvor richtig gedacht wurde. Das heißt, es
wird im Anfangsstadium noch richtig gedacht, die beabsichtigte gedachte
Tätigkeit wird aber in der Ausübung bereits fehlerhaft. So fällt
etwa eine Kaffeetasse ohne ersichtlichen Grund aus der Hand oder es wird etwas
gesucht, doch beim Suchen selbst wird vergessen wonach gesucht wird, Personen
werden nicht mehr erkannt und anderes. Nochmals anders formuliert: Es wird
richtig gedacht, aber die Umsetzung in die Tat wird durch Unterbrechung im
Fluß der reinen INFORMATION des weißen Lichtes, der Matrix, durch
Kurzschlüsse im Nervenleitsystem verhindert.
Die Ursache der radioaktiven Strahlenbelastung läßt sich
jederzeit zum Beispiel allein auf einer PanoramaRöntgenaufnahme
nachweisen. Dieser Nachweis ist damit für Betroffene weltweit über
die Postwege zu jeder Zeit möglich.
Auf einer PanoramaRöntgenaufnahme kann
labortechnisch die Information decodiert und der Nachweis, ob und auf welchem
Zahn radioaktives Zahnmaterial gelegt wurde, ausgewiesen werden. Handelt es
sich um Zahnprothesen im Ober- und Unterkiefer, ist der Nachweis allein auf
einem FOTO von der jeweiligen Zahnprothese möglich.
- Nach der Strahlenanalyse sollte das
ermittelte radioaktive Zahnmaterial umgehend entfernt werden.
- Der Ober- und Unterkiefer, meist sogar der
gesamte Körper müssen entstrahlt werden.
- Der Vitamin-, Mineral- und Hormonhaushalt
muß wieder aufgebaut werden.
- Danach sollte mit t o t a l
strahlungsfreien also reinbioenergetischen
(rbe) Zahnersatz saniert werden.
- Jegliche Form von radioaktiven oder
strahlenkonservierten Lebens- und Nahrungsmittel sind zu meiden, da dies die
bereits bestehenden Strahlenschäden sofort wieder aktiviert und die Demenz
im Ansatz wieder hervorruft.
Da jeder, der zum Zahnarzt geht, seit
Jahrzehnten mit radioaktiv kontaminierten Dentalmaterialien behandelt wird, auf
Z e i t ein potentieller Alzheimer-Fall werden kann, sollte diesem Hinweis und
den Erkenntnissen daraus mehr Priorität erteilt werden. Denn nur das
WISSEN jedes Einzelnen (und kein Verein!) schützt vor Alzheimer, das
Wissen um die Ursache. Der unmittelbare Nachweis Betroffener macht eine
umgehende Sanierung durch 100% strahlenfreie Dentalmaterialien damit
möglich und bringt die radioaktive Strahlenwirkung zum Stillstand!
Spenden für Werbemaßnahmen zur
Verbreitung der Ursache für Alzheimer Demenz werden dringend
benötigt.
http://www.radiumforschung.com
eMail: brigitte.schlabitz@web.de
9-14 Uhr Fon 0049(0)30-753 24 27
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