|
Durch radioaktives
Dentalmaterial
11.1.2001
Betroffen ist jeder, egal ob Pflicht- oder privat
krankenversichert. Wer sich in zahnärztliche Behandlung begibt wird
zwangsläufig in einen Krankenstand therapiert, ohne daß Patient oder
Zahnarzt allgemein darum wissen. Je nach Konstitution und bereits bestehendem
Krankenbild kommt es in der Regel nach drei Wochen - früher oder
später zu - Symptomen, die meist eine medizinische Behandlung erfordern.
Akute Krankenstände, behandelt oder nicht, gehen gewöhnlich in ein
chronisches Geschehen über. Sie können sogar bei Änderung der
Lebensgewohnheit "scheinbar" verschwinden. Daß sie das aber nicht
tun, erfährt man hautnah erst dann, wenn die Ursache entfernt wird. Denn
da gerät manches "Symptom" kurzfristig erneut in einen Akutzustand und
verschwindet danach erst gänzlich.
Dieses geschieht bei leichteren körperlichen
Veränderungen. Anders sieht es in der Regel aus, wenn Sie auf dem 5er, 6er
oder 7er Zahn im Oberkiefer radioaktives Zahnmaterial gelegt bekommen. Es ist
dabei völlig unerheblich, um welchen Zahnwerkstoff es sich dabei handelt:
Radioaktives Amalgam, Porzellan, Gold, Kunststoff, Zahnzement oder
sonstiges.
Jeder Zahnnerv stellt die Endigung des Zentralnervensystems
dar, auf dem nun ein völlig verändertes Verhalten der Elektronen und
damit verbundenes Frequenzmuster einwirkt. Die Elektronen werden auf ihrem
natürlichen rechts drehenden Verhalten regelrecht heraus gezwungen und in
andere Umlaufbahnen gelenkt, was gleichzeitig Frequenzverschiebung mit sich
bringt. Ein Teil der Betroffenen empfindet dies als ständigen Zahnschmerz.
Es kommt zum Rückgang des Zahnfleisches, führt zu tiefen Zahntaschen,
die Zahnhälse liegen bloß und die Zähne fallen aus.
Ein anderer Personenkreis reagiert durch die
veränderten Informationen, die von dem radioaktiven Zahnmaterial auf den
Zahnnerv einwirken, mit Muskel-, Organ- und Gelenkerkrankungen.
Nimmt man als weiteres Beispiel die weibliche Brust: Die
ständige Fehlinformation ändert auch hierbei das natürliche
Frequenzmuster durch das veränderte Verhalten der Elektronen und es
entsteht auf diese Art und Weise biologische Antimaterie, und das ist nichts
anderes als Krebs, Brustkrebs als Folge radioaktiver Strahlenwirkung. Unwichtig
ist dabei, ob es sich um Gammastrahlung oder Elektronenstrahlung handelt, die
das Antiwachstum hervorruft. Dieser Brustkrebs wird meist chirurgisch entfernt
und die Brust anschließend mit Silikon-Implantaten gestützt. Silikon
nun ist ebenfalls radioaktiv strahlenwirksam und hat gleichsam ein
verändertes Verhalten der Elektronen. Aber damit nicht genug, inzwischen
werden die Silikonimplantate zusätzlich nach "neuesten
Hygienevorschriften" sterilisiert. Und das heißt nichts weiter als
daß, die radioaktiv belasteten Brustimplantate zusätzlich noch Gamma
bestrahlt werden, was sich eindeutig aus den veränderten Meßwerten
nachweisen läßt (siehe Magazin 2000 plus Nr. 151 Teil 1 und Nr. 155
Teil 2 "Das P-Gesetz", Argo Verlag). Wird die Ursache, das radioaktive
Zahnmaterial, nicht beseitigt entstehen zusätzlich Metastasen.
Aber auch eine nur Stecknadel große Lötstelle als
einzige radioaktive Strahlenquelle im linken Oberkiefer an einer
Goldbrücke verursacht bei sehr empfindsamen Menschen Herzschmerzen, die
umgehend verschwinden, wenn der Zahnwerkstoff wieder entfernt wird. Um wie
vieles potenziert sich dagegen die Wirkung, die von ganzen Zahngoldbrücken
ohne oder mit aufgebrannter Metallkeramik ausgeht, von Kunststoffzähnen,
Glaskeramik, Zahnzementen, Kuststoffzahnprothesen und dem Rest der
mannigfaltigen Dentalwerkstoffe, einschließlich der
Verarbeitungsmethoden.
Der Nachweis von radioaktivem Dentalmaterial wurde durch
Forschungsarbeit für Prof. Dr. Götz Siebert, FU Berlin, 1992 durch
mich erbracht. Es wurden jedoch nur drei von fünf unterschiedlichen
Nachweisverfahren in der Dissertation von Barbara Weiß 1995
veröffentlicht.
Der Nachweis von radioaktiven und radioaktiv
strahlenwirkenden Zahnmaterialien ist als Information (Vorstufe von jeder
Materie) auf einem Foto oder einer PanoramaRöntgenaufnahme verborgen und
läßt sich durch das von mir entdeckte P-Gesetz (Magazin 2000 w.o.)
jederzeit decodieren. Nur durch Ermittlung der Ursache und einer
anschließenden Zahnsanierung mit reinbioenergetischen
(rbe) Zahnmaterialien, eingewiesenen Zahnärzten
und einem Labor sind die physikalischen Änderungen, die eine
Arbeitsunfähigkeit hervorrufen, zu beseitigen.
Weitere Informationen durch:
http://www.radiumforschung.com
Veröffentlichungen: Bio spezial, BIO Ritter GmbH, 1/93, ZeitenSchrift 4/94, Der Grosse
Wolffen, Rowland & Gabriel, Band 12, esotera 2/99, 4/99; Who is Who
6/99,
Magazin 2000 plus, Nr. 148, Magazin 2000 spezial 4; Nr.
149,
Magazin 2000 plus, Nr. 150, 151, Fortsetzung ab 155, 157
Arbeitskreis Seinsforschung Bioenergetik
(ASB)
Sachverständiger im Bundesverband freier
Sachverständiger (BFSV)
BRIGITTE SCHLABITZ
Telefonische Sprechzeiten: Mo-Fr. 9-14.oo
h oder nach Vereinbarung
Fon 00 49-(0)30-753 24
27 Fax 030 720 19 879
Brigitte.Schlabitz@web.de |