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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
12.2002   BFED
Geheimpolitik - Autoren
Wir sind Bürgerinnen und Bürger aus allen Bundesländern, unterschiedlichen Berufen und wir haben uns die Einführung einer vom Volk gewählten Bundes - Verfassung zur Aufgabe gemacht.

Wir sind das Volk  -  We The People

Zunächst ein Hinweis, was Autoren, Journalisten, abtrünnigen Politikern und Internet - Aufklärern passiert, bevor die geheime Regierung den Weg wie im Falle des Ex - CIA Agenten und Autors William Cooper ( WTC - Lihop ), USA und dem Politiker Pim Fortuyne, Holland beschreitet.

Der deutsche Reichsbeamte und amerikanische Unternehmer Mathias Guthier aus Biblis und das hessische Finanzgericht in Kassel am 12.12.2002

Hier folgen die 12 Stufen der Bedrohung, an dessen Ende der "tödliche Unfall" steht, wie am 06.05.2002 der von Pim Fortuyne in Holland, J. F. Kennedy und seinem Sohn in den USA, oder bei Uwe Barschel in der Genfer Badewanne, Alfred Herrhausen und Herrn Rohwedder ( die letzteren wollten das DDR - Vermögen ( Ost - Deutschland ) nicht über die Deutsche Bank an Rothschild weiterleiten, sondern den DDR - Bürgern zurückgeben ). 

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Vorab stellen wir den Nordhessischen Autoren Erich Glagau vor, der bisher 15 Bücher über Hintergrund- und Geheimpolitik geschrieben hat, die wir nachfolgend erwähnen möchten:

Der Autor Erich Glagau

Die neueste Bucherscheinung erfolgte 2002 / 2003 

und hat den Titel:

Globalisierte "Leid-Kultur" oder Deutsche Leitkultur in Deutschland

Das deutsche Volk muß sich entscheiden. 

Schon 1876 sagte der englische Staatsmann Disraeli kurz und bündig: "Christentum ist Judentum für Nichtjuden!"

Das Christentum hat in der zionistischen Weltpolitik eine ganz bestimmte Aufgabe übernommen. Über den verschwommenen Glauben vom Himmel und von der Hölle soll die ganze Menschheit unter die Herrschaft der angeblich "Auserwählten" gebracht werden. 

Im Talmud, der Lehre von der Lebensgrundlage des Judentums steht: "Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven der Juden." Aus diesem Grund ist es allen Nichtjuden ( auch Gojim genannt ) verboten den Talmud zu lesen.

Das, liebe Leser dieser BfeD - Homepage, ist der Ursprung der Globalisierung, der zionistischen Weltherrschaft und deshalb treiben die Zionisten der amerikanischen Ostküste den Bush zum Krieg gegen den Irak und dann können wir uns vorstellen, daß die uns weiter in den dritten Weltkrieg treiben. Eine Vielzahl von Völker werden wie damals mit all dem Leid und Elend, gemäß den beiden Büchern "Die Insider" und "Das schwarze Reich" in den Endkrieg zur Weltherrschaft der Zionisten getrieben. 

 - Wie damals in den ersten und in den zweiten Weltkrieg.

- Ein Plan von Irren, von Menschenverächtern von Geisteskranken.

 Deshalb, liebe Leser, kämpfen Sie mit uns gemeinsam, treten Sie in den BfeD ein, damit wird im Schneeballsystem die Menschen erreichen, die noch keinen Internet PC haben.

Hier ist seine aktuelle Bücherliste:

003_glagau_erich_liste.jpg (145618 Byte)

Bücherliste bitte anklicken

In 1996 erschien im Verlag, Neue Visionen GmbH, Schweiz das Buch:

Erdachte Gespräche

Prominente sagen die Wahrheit

003_glagau_erich_gespraeche_1_2.jpg (69975 Byte)                003_glagau_erich_gespraeche_2_2.jpg (104549 Byte)

Bilder bitte oben anklicken

Der Autor wurde am 17. Juli 1914 in Königsberg / Pr. geboren, wird somit 88 Jahre alt und möchte als Zeitzeuge seinen Wissensschatz den jüngeren Generationen weiterhin vermitteln. Leider erlaubt der Gesundheitszustand in seinem hohen Alter keine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit.   

Wir, die Mitglieder des BfeD, sowie der Email Freundeskreis werden Herrn Glagau gern diesen Lebenswunsch erfüllen und in Anerkennung seiner literarischen Vielseitigkeit, seines Wissens und seines Weitblicks durch Verbreitung in den uns zugänglichen Medien würdigen. 

07.12.2002

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Hier können die Bücher von Erich Glagau kostenlos 

per Download kopiert und verteilt werden:

 

  Hier kann der Talmud - Querschnitt geladen werden

  Hier, die globalisierte Leid - Kultur 

  Hier, die Entlarvung des Antisemitismus

  Hier, die mosaisch - christliche - Religion

 

Weiter Bücher von Erich Glagau folgen. In wenigen Tagen sind auch hier die Bücher per Online Shop in größeren Stückzahlen für Vereine usw. zu beziehen.

Hier, die Vorab - Preisliste, 

die noch ergänzt wird:

Bitte die Preisliste ankicken

12.12.2002

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Wie das hessische Finanzgericht in Kassel, möglicherweise ohne Rechtsgrundlage von dem deutschen Reichsbeamten Mathias Guthier aus Biblis, Steuern für die Jahre 1993 bis 1998 einfordern will: 

003_guthier_einspruchsentscheidung_170602.jpg (77400 Byte)

Der Einspruch wird zurückgewiesen. 

Bilder bitte anklicken.

003_guthier_einspruch_170702_1_2.jpg (95783 Byte)                 003_guthier_einspruch_170702_2_2.jpg (61924 Byte)

Die Antwort auf die Einspruchsentscheidung des Reichsbeamten Guthier

003_guthier_anforderung_250702_1_2.jpg (84946 Byte)  003_guthier_anforderung_250702_2_2.jpg (56381 Byte)  003_guthier_anforderung_220802_1_2.jpg (80163 Byte)  003_guthier_anforderung_220802_2_2.jpg (72896 Byte)

Die Anforderung vom 25.07.2002 und vom 22.08.2002

003_guthier_antwort_270902_1_2.jpg (118119 Byte)                003_guthier_antwort_270902_2_2.jpg (75796 Byte)

Die Antwort des Reichsbürgers vom 27.09.2002 

an das Finanzgericht in Kassel  

003_guthier_ladung_12122002.jpg (100246 Byte)

Die Ladung vom 21.11.2002 zum Termin am 12.12.2002

In den nächsten Tagen folgt ein Bericht über den Ablauf der Verhandlung am 12.12.2002 vor dem hessischen Finanzgericht und das Urteil.

 

12.12.2002

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Textauszug über die 12 Stufen der Bedrohung:

Was geschieht normalerweise mit Autoren, Ex - CIA Mitarbeitern und Webmastern, die hinter die Machenschaften der Illuminati, deren Unterabteilungen, die Logen blicken und die Öffentlichkeit darüber aufklären?


Von Arthur Trebitsch, dessen Programm die Zeitung "Der Telegraf" im November 1920 in Wien veröffentlichte:

§ 1

Nichts wäre verfehlter und schädlicher für das Heil unseres Volkes, als mit der Vernichtung eines Gegners zu warten, bis er bei unseren Feinden anerkannt und berühmt geworden ist, so daß sie auf seine Worte hören und ihm folgen, wenn er zu ihnen spricht. So müssen wir denn über die heranwachsende Jugend unserer Feinde scharf Wache halten und wenn wir einen Keim des Aufruhrs und des Widerstandes gegen unsere Macht erblicken, so muß er vernichtet werden, bevor er unserem Volke gefährlich werden konnte.


§ 2

Da wir aber die Presse beherrschen und Macht haben über den Erfolg, so ist es die wichtigste Aufgabe, daß gefährliche Leute nicht zu den Stellen Zugang finden, von denen sie in lauten Worten und gedruckten Buchstaben aus sprechen könnten, um Einfluß auf unsere Feinde zu gewinnen. So muß denn völliges Schweigen und Achtsamkeit herrschen, wenn sich ein Gefährlicher in der Mitte unserer Feinde erhebt. Die meisten werden schon in frühester Jugend durch die Erfolglosigkeit ihrer ersten Schritte von weiterem Bestreben abgehalten und müssen, um ihr tägliches Brot zu gewinnen, sich einem Berufe zuwenden, der sie von gefährlichen Gedanken und Taten gegen das auserwählte Volk ablenkt.

§ 3

Wenn aber doch einer bei schädlichem Tun verharrt, trotz Schweigen und mangelnder Beachtung, so ist die Zeit gekommen, schärfer auf ihn einzuwirken, seine Pläne zu vereiteln und sein gefährliches Werk zu verhindern. Dann wollen wir ihm in unseren Kreisen Arbeit bieten und reichen Lohn, wenn er nur von seinem falschen Bemühen abläßt und sich für unsere Sache ablenken läßt. Und wenn er lange einsam war und hat leiden und hungern müssen, so wird das plötzliche Gold und die schönen Worte, die wir ihm geben, von seinen falschen Gedanken ablenken und hinlenken auf unsere Pfade. Und wenn er plötzlich Erfolg und Reichtum und Glanz und Ehre sehen wird, wird er seine Feindschaft vergessen und auf unserer Weide weiden lernen, die wir für alle bereithalten, die unsere Wege gehen und sich der Herrschaft des auserwählten Volkes fügen.


§ 4

Wenn aber auch das nichts nützt und einer weiter in starrer Auflehnung wider unser Gebot beharrt, dann wollen wir durch unsere Leute dafür sorgen, das über ihn überall Böses geredet werden soll, und die, für die er kämpfen will und sich wider uns aufopfern, sich in Gehässigkeit und Verachtung von ihm abwenden. Dann wird er einsam werden und die Fruchtlosigkeit seines Tuns sehen und am unmöglichen Kampf gegen unser Volk verzweifeln und zugrunde gehen.


§ 5

Wenn aber auch das nichts nützt und er stark genug wäre, auf seinem Wege zu bleiben und weiter an sein, uns feindliches Ziel zu glauben, so haben wir immer noch ein sicheres Mittel seine Kraft zu lähmen und seine Pläne zu vernichten. Hat nicht Esther den König der Perser gewonnen und nicht Judith das Haupt des Feindes unseres Volkes abgeschlagen? Und gibt es nicht genügend Töchter Israels, die verlockend und klug sind, sie auf die Pfade unserer Feinde zu schicken, ihr Herz zu gewinnen und ihre Gedanken zu belauschen, daß kein Wort gesprochen werden und kein Plan reifen kann, der nicht zur rechten Zeit unserem Volk bekannt würde?

Und wenn einer Ansehen und eine Stellung und das Vertrauen seiner Freunde und die Gefolgschaft eines ganzen Volkes hat und wir ihm eine der Töchter Israels schicken, ihn zu umgarnen, so ist sein Plan in unsere Hand geliefert, sein Entschluß aufgedeckt und seine Macht nutzlos geworden. Denn wo die Töchter unseres Volkes als die Frauen unserer Feinde herrschen, da werden zur rechten Zeit die Pläne durchkreuzt und die Taten vereitelt werden, noch bevor sie getan sind.


§ 6

Wenn er aber unser Tun durchschauen und unsere Schlingen vermeiden sollte und sein widerspenstiger Geist in unseren Feinden Anhang und Glauben finden sollte, dann muß er aus dem Leben verschwinden, auf das unser Ziel nicht gefährdet werden sollte. Der Tod aber ist das unvermeidliche Ziel aller Menschen. Daher ist es besser, dieses Ende für diejenigen zu beschleunigen, die unserer Sache schaden, als zu warten, bis es auch uns, die Schöpfer des Werkes, trifft.

In den Freimaurerlogen vollziehen wir die Strafen in einer Weise, daß niemand außer den Glaubensbrüdern den geringsten Verdacht schöpfen kann, nicht einmal die Todesopfer selber: sie alle sterben, wenn es nötig ist, scheinbar eines natürlichen Todes. Da das den Glaubensbrüdern bekannt ist, wagen sie es nicht, irgendwelchen Einspruch zu erheben. Mit solchen unerbittlichen Strafen haben wir innerhalb der Logen jeden Widerspruch gegen unsere Anordnungen im Keime erstickt. Während wir den Nichtjuden den Freisinn predigen, halten wir gleichzeitig unser Volk und unsere Vertrauensmänner in strengstem Gehorsam.


§ 7

Da wir aber heute in unsicheren Zeiten leben und überall das Land durch Mord und Totschlag, durch Plünderung und Raub unsicher gemacht wird, so wird es unseren Brüdern leicht fallen, den gefährlichsten Feind durch zufälligen Überfall aus dem Weg zu räumen. Denn haben wir in unseren Diensten nicht ein Heer von Gedungenen aus dem Volke unserer Feinde, die bereit sind zu tun, was immer wir wollen, für gutes Gold und gewahrtes Geheimnis? Und wenn wir den Feind beseitigen wollen, so lassen wir Gerüchte verbreiten, da, wohin sein Weg führt und wo er seinen Wohnsitz hat, Unsicherheit und Gefahr herrscht, und die Bedrohung des Lebens ein alltägliches Ereignis ist. Und wenn wir ihn vernichten wollen, so lassen wir die Tat durch Raub und Plünderung am Orte, wo er wohnt, vorbereiten oder lassen die Gerüchte von Gefahr und Überfall in seinem Bereiche ausstreuen. Und wenn der Tag gekommen sein wird, an dem er verschwinden soll, werden die Leute trefflich zusammenarbeiten, die wir bezahlen und wenn er getötet werden wird, werden sie ihm das Geld nehmen und die Leiche ausplündern und nie soll der Täter gefunden werden, und es soll alle Welt glauben, daß er ein Opfer von Raub und Totschlag geworden ist, wie das Volk sie um die geforderte Zeit gewohnt sein wird. Und nie sollen die Feinde erfahren, daß er durch den Willen unserer Brüder entschwunden ist, auf daß der Name unseres Gottes nicht entheiligt werde.


§ 8

Damit aber der Name unseres Gottes nicht entheiligt wird, haben die Weisesten unseres Volkes seit Jahrhunderten Fürsorge getroffen. Namentlich unsere russischen Brüder haben Mittel gefunden und die Wissenschaft erforscht, unsere Feinde zu vernichten, ohne daß sie es merkten. Haben sie nicht ein Gas gefunden, das den Feind sofort tötet, und ein zweites Gas gefunden, das dem ersten nachgeschickt wird, sich mit ihm vereinigt und also alle Spuren vernichtet? Und kennen wir nicht die Eigenschaften der drahtlosen Ströme, die die Geisteskraft des Gefährlichen vernichten und die Denkkraft des Gehirnes zerstören? Und haben unsere Ärzte nicht die Wirkung unsichtbarer Gifte mit dem Mikroskop erforscht und wissen das Gift in die Wäsche des Feindes einzuschmuggeln, das ihm zu Gehirne steigt und seine Stirn vereitert, um seinen Geist zu zerstören? Und können wir nicht selber durch das Amt der Forschung die Untersuchung der Leiche des Feindes übernehmen, damit niemand die Ursache des Todes erfahre? Und haben wir nicht gelernt, ihm durch die Magd, die ihn bedient, nahezukommen, durch den Nachbar an seiner Mauer und den Gast in seinem Haus? Und sind wir nicht allgegenwärtig und allmächtig, miteinander im geheimen Einverständnisse aller Unsrigen bis zur Vernichtung des Feindes zusammenzuarbeiten? Und wenn wir kommen mit freundlichem Wort und harmloser Rede, ist es je noch den Völkern der Erde gelungen, unsere Pläne zu durchschauen und unsere Entschlüsse zu durchkreuzen?


§ 9

Wenn aber einer immer noch allen Fallen des geheimen Todes und aller List unserer Brüder entgehen sollte, und sollte wissen und unsere Pläne verstehen und das Werk der Vernichtung zu durchkreuzen, sollt ihr nicht verzagen und in Angst vor dem hellen Blicke des einen Gefährlichen erzittern. Denn wenn er es wagt, zu den Ahnungslosen im Lande von unserem geheimen Tun und der drohenden Vernichtung zu sprechen, ist es nicht unsere alte Kunst, alle Menschen mit denen er spricht zu bewachen und seine Pläne vorauszuahnen, wenn er unseren Netzen entronnen ist? Und noch bevor er zu unseren Feinden spricht, werden wir selber durch unsere Leute mit denen sprechen, die ihm vertraut sind und werden vor der Verstörtheit seines Geistes warnen und der traurigen Verwirrung seiner Sinne. Und wenn er kommen wird, um sein Leid zu erzählen und die überstandene Gefahr zu schildern, werden ihm die Gewarnten mit Lächeln und mißtrauischer Überlegenheit zuhören und werden überzeugt sein, daß sein Geist verwirrt ist und zerstört seine Seele. Und wir werden miteinander Schritt für Schritt arbeiten, bis sich hinter ihm die Pforten des Irrenhauses schließen werden, und wenn er wieder herauskommen wird, und versucht weiter zu wirken, und vor unserer Macht zu warnen, werden wir ihm den Glauben der Seinen genommen haben und er wird geächtet sein und verfemt und nutzlos wird das Wort sein, das er spricht und der Gedanke, den er druckt.

Und so wird das auserwählte Volk auch über den gefährlichsten Feind Sieger bleiben.


§ 10

Wenn aber alles nichts nützt und der Feind sich wider den Willen unseres Gottes all diesen Gefahren entringt, dann verzagt noch immer nicht, ihr Kinder Israels, wenn einer machtlos ist und die anderen sind überall um seinen bösen Anschlag zu vernichten und zu verhindern, daß die Goijim das Joch abschütteln, das ihnen auferlegt war von unserem Gotte. Haben wir nicht alle Mittel in der Hand, den Schritt des Feindes zu belauern und den Atem seines Mundes wirkungslos zu machen? Und wenn die Seinen an ihn zu glauben beginnen und ihm nahen wollen, werden wir dieses Nahen zu verhindern wissen und zerschneiden die Fäden, die sich vom gefährlichen Feinde aus in die Welt knüpfen könnten. Und die Briefe, die ihm geschrieben werden, sollen geprüft und von unseren Leuten gelesen werden, daß ihm keine Aufmunterung und Bejahung schaffen werden und daß ihm nur falsche Freundschaft und heimtückische Verbindung zustieße; dahinter verborgen stehen die Kinder des auserwählten Volkes. Und wenn er den Draht verwenden will, der das Wort hinaus in die Welt trägt, so werden wir sein Wort belauschen und seine Pläne hören, und wenn die Feinde zu ihm sprechen wollen, werden wir die Wirkung vereiteln oder verhindern, da wir den Feind umzingelt halten, daß kein Hauch seiner Seele in die Welt dringen kann, den wir nicht belauschen. Und er wird sich wehren wollen und wird glauben zu wirken und sein Tun wird wie das Laufen des Tieres hinter den Gitterstäben des Käfigs sein.


§ 11

Und wenn trotz allem der Glaube bei den wenigen Klugen an den gefährlichen Feind wächst, dann werden wir doch zu verhindern wissen, daß seine Macht vordringt und sein Gedanke auf die große Masse der Feinde einwirkt. Und wenn sein Name guten Klang gewinnt, so werden wir einen von unseren Leuten ausschicken und ihm seinen Namen geben und der soll entlarvt werden als Feind unserer Feinde, als Verräter und Betrüger und wenn der verhaßte Name genannt werden wird, so werden wir dem Volke sagen, daß er der Verräter ist und das Volk wird unserem Worte glauben und sein Wort wird ins Leere verhallen und sein Gedanke wird verflucht sein durch die Allmacht unseres Gottes. Und wir werden seinen Lebenswandel verdächtigen und nehmen den Kot von der Straße und beschmutzen sein Gewand und die Menschen werden den Kot auf seinem Mantel sehen und den Schmutz auf seinem Kleide und werden sich von ihm wenden und nicht sein Antlitz schauen und nicht auf seine Stimme hören. Und er wird verzweifeln und am Volke irre werden, das ihm schändlich scheinen wird und undankbar und er wird von seinem Werke in Verbitterung und Verzweiflung ablassen und Israel wird über ihn hohnlachen und die Macht unseres Gottes über ihn triumphieren.


§ 12

Aber es ward prophezeit, daß in unserem Volke immer wieder Menschen entstehen werden, die nicht unseres Blutes sein und nicht mit unserem Geiste denken werden. Und sie werden dem Siege unseres Volkes vor allen anderen gefährlich sein, denn sie werden die Schliche unseres Volkes verstehen und unsere Netze vermeiden und allen Gefahren entrinnen. Aber fürchtet euch nicht, ihr Brüder, vor diesen Verfluchten, denn wenn sie heute kommen, ist es schon zu spät und zu sehr ist die Macht über die ganze Erde bereits in unsere Hände gegeben, denn wo unsere Feinde beisammensitzen und wider uns beraten, wo wäre nicht mitten unter ihnen einer von unseren Leuten oder aber einer von ihnen, der unser geworden ist, durch den Glanz unseres Goldes und den Reiz unserer Frauen und Überredungskunst unserer Leute. Und wenn der Abtrünnige zu unseren Feinden wird sprechen wollen, so werden unsere Abgesandte in ihren Reihen wider ihn das Wort der Entrüstung erheben und sie werden Liebe und Vertrauen finden, wenn sie diesen als den geheimen Feind ihres Volkes abweisen. Und wo er mit Liebe und Aufopferung kommen wird, und wird retten wollen die Feinde vor der Macht unseres Volkes, da werden sie ihn von sich stoßen und seinem Worte mißtrauen und sein Tun wird nutzlos werden und wirkungslos abprallen von dem Mißtrauen und Unglauben, die die Abgesandten unseres Volkes in den Reihen unserer Feinde zu schaffen wissen.

Und so wird es unsere Kunst sein und unsere größte Aufgabe, zu verhindern, daß von vielen das Wort der Erkenntnis und Aufklärung über unsere geheimsten Ziele gehört werde. Denn wenn viele die Stimme der Wahrhaftigkeit wider unsere Macht hören werden, dann würde all unsere Abwehr zunichte und die Gefahr wäre nahe, daß alle Völker das Joch unseres Volkes abschütteln würden. Darum haltet Wache, ihr Brüder, und wirket allgegenwärtig, betöret die Feinde, verwirrt ihren Sinn, verschließt ihr Ohr und machet blind ihr Auge, daß niemals komme der Tag, da das Weltreich Zions zusammenbreche, das wir aufgetürmt haben zu Höhe und Vollendung und das zu spätem Sieg sichtbar ragen soll und endlicher Rache über den geknechteten Völkern der ganzen Erde. ("Der Telegraf", Wien November 1920).


Hier muß vermerkt werden, daß es für jedes Vergehen eine ganz bestimmte Art des Todes gibt. Jede Art zu sterben, sei es in der Badewanne hingerichtet, wie Herrn Barschel z.B., oder erhängen (Rudolf Hess oder Calvi) oder im Auto vergast, oder aus dem Fenster gestürzt. Alles sind bestimmte Strafen, die den "wissenden" Zuschauern zeigen, wieso er sterben musste.
 

 

Anmerkung des BfeD - Gründers:

Der Hauptautor, Gründer und Webmaster des BfeD hat die meisten Stufen der Bedrohung bereits hinter sich.

Der Druck wird täglich größer und seit dem 25. Oktober 2002 sind die Marionetten der Juristerei eingeschaltet worden.

Hier wird um Weiterleitung aller Internetseiten gebeten, um die Öffentlichkeit aufzuklären und zu warnen, warum die Politiker, die nicht unsere Politiker sind, unsere Heimat zerstören müssen.

Die und deren Befehlsgeber müssen wir täglich an den Pranger stellen, also oben links, Datei, Email senden und raus, an ihre Kinder, Eltern, Verwandte, Freunde, Nachbarn, Studienkollegen, Schulkollegen, Arbeitskollegen. 

Wenn das nicht geht, nehmen Sie jetzt, ja jetzt sofort den Telefonhörer und rufen Sie Freunde an, oder drucken Sie dies aus, hängen Sie das in Hausflure, an schwarze Bretter in Supermärkten, in Vereinen, an Arbeitsstellen, in Schulen.

Gern senden wir kostenlos die Postcard 1 bis 5 zu, wenn Sie uns bei der Verteilung in Deutschland helfen, natürlich freuen wir uns auch über Spenden, denn dann können wir die nächsten 25.000 Karten drucken lassen.

bfed_postcard_norbert_rahmen.jpg (24215 Byte)

Der Hauptautor und Gründer des BfeD

Öffentlichkeit müssen wir herstellen, dann können die nicht einen Mord als zufälligen "Unfall" deklarieren, denn der Hauptautor ( 56 ) möchte natürlich auch weiterleben

23.10.2002

 

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Hier folgen weitere Autoren und deren Aktionen des BfeD, die auch Förderer und Teilnehmer der wöchentlichen Leipziger Montagsdemo sind:

 

1. Norbert Steinbach, Unternehmer, Dipl. Ing., Kassel - Vellmar

2. Klaus Weichhaus, Journalist, Der Kanzlerwanderer, Berlin

3. Dieter Marzinzik, Unternehmer, Dipl. Ing., Lathen

4. Walter Schumann, Unternehmer, Wiesbaden

 

______________________________________________________________________   

 

Hinweis!

Bitte unbedingt die vier nachfolgenden Menüpunkte ansehen: 

Aktionen ( Geheimpolitik, die in unseren Schulen nicht gelehrt wird )

Aktion: Postcard ( Verteilungsaktion der Postcard 1 bis 6 )

Aktion: Demo ( Rede zur Leipziger Montagsdemo )

Links & Warnung ( Mobilfunk, Spitzel & die Fremdherrschaft ) 

23.10.2002                  

______________________________________________________________________

 

Unser Vereinssitz ist in Hessen, 34246 Vellmar

Tel.: 0561 / 820 20 277, Internet: http://www.bfed.de/, Email: info@bfed.de


Wir bitten Sie diese Informationen des BfeD im Schneeballsystem weiterzuleiten, per Email, per SMS, per Telefontipp, per Postcard usw.



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Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.