Wir
sind das Volk - We The People
Zunächst ein Hinweis, was
Autoren, Journalisten, abtrünnigen Politikern und Internet -
Aufklärern passiert, bevor die geheime Regierung den Weg wie im Falle des
Ex - CIA Agenten und Autors William Cooper ( WTC - Lihop ), USA und dem
Politiker Pim Fortuyne, Holland beschreitet.
Der
deutsche Reichsbeamte und amerikanische Unternehmer Mathias Guthier aus Biblis
und das hessische Finanzgericht in Kassel am 12.12.2002
Hier folgen die 12 Stufen der
Bedrohung, an dessen Ende der "tödliche Unfall" steht, wie am 06.05.2002
der von Pim Fortuyne in Holland, J. F. Kennedy und seinem Sohn in den USA, oder
bei Uwe Barschel in der Genfer Badewanne, Alfred Herrhausen und Herrn Rohwedder
( die letzteren wollten das DDR - Vermögen ( Ost - Deutschland ) nicht
über die Deutsche Bank an Rothschild weiterleiten, sondern den DDR -
Bürgern zurückgeben ).
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Vorab stellen wir den
Nordhessischen Autoren Erich Glagau vor, der bisher 15 Bücher über
Hintergrund- und Geheimpolitik geschrieben hat, die wir nachfolgend
erwähnen möchten:
Der Autor Erich
Glagau
Die neueste Bucherscheinung
erfolgte 2002 / 2003
und hat den Titel:
Globalisierte "Leid-Kultur" oder Deutsche Leitkultur in
Deutschland
Das
deutsche Volk muß sich entscheiden.
Schon 1876 sagte der englische Staatsmann Disraeli kurz und
bündig: "Christentum ist Judentum für Nichtjuden!"
Das
Christentum hat in der zionistischen Weltpolitik eine ganz bestimmte Aufgabe
übernommen. Über den verschwommenen Glauben vom Himmel und von der
Hölle soll die ganze Menschheit unter die Herrschaft der angeblich
"Auserwählten" gebracht werden.
Im
Talmud, der Lehre von der Lebensgrundlage des Judentums steht:
"Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven der Juden." Aus diesem
Grund ist es allen Nichtjuden ( auch Gojim genannt ) verboten den Talmud zu
lesen.
Das,
liebe Leser dieser BfeD - Homepage, ist der Ursprung der Globalisierung, der
zionistischen Weltherrschaft und deshalb treiben die Zionisten der
amerikanischen Ostküste den Bush zum Krieg gegen den Irak und dann
können wir uns vorstellen, daß die uns weiter in den dritten
Weltkrieg treiben. Eine Vielzahl von Völker werden wie damals mit all
dem Leid und Elend, gemäß den beiden Büchern "Die
Insider" und "Das schwarze Reich" in den Endkrieg zur Weltherrschaft
der Zionisten getrieben.
- Wie damals in den ersten und in den zweiten
Weltkrieg.
-
Ein Plan von Irren, von Menschenverächtern von Geisteskranken.
Deshalb, liebe Leser, kämpfen Sie mit uns gemeinsam, treten
Sie in den BfeD ein, damit wird im Schneeballsystem die Menschen erreichen, die
noch keinen Internet PC haben.
Hier ist seine aktuelle Bücherliste:
Bücherliste bitte anklicken
In 1996 erschien im Verlag, Neue
Visionen GmbH, Schweiz das Buch:
Erdachte Gespräche
Prominente sagen die Wahrheit
Bilder bitte oben anklicken
Der Autor wurde am 17. Juli 1914
in Königsberg / Pr. geboren, wird somit 88 Jahre alt und möchte als
Zeitzeuge seinen Wissensschatz den jüngeren Generationen weiterhin
vermitteln. Leider erlaubt der Gesundheitszustand in seinem hohen Alter keine
umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit.
Wir, die Mitglieder des BfeD,
sowie der Email Freundeskreis werden Herrn Glagau gern diesen Lebenswunsch
erfüllen und in Anerkennung seiner literarischen Vielseitigkeit, seines
Wissens und seines Weitblicks durch Verbreitung in den uns zugänglichen
Medien würdigen.
07.12.2002
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Hier
können die Bücher von Erich Glagau kostenlos
per
Download kopiert und verteilt werden:
Hier kann der
Talmud - Querschnitt geladen werden
Hier, die
globalisierte Leid - Kultur
Hier,
die Entlarvung des Antisemitismus
Hier,
die mosaisch - christliche - Religion
Weiter Bücher von Erich Glagau
folgen. In wenigen Tagen sind auch hier die Bücher per Online Shop in
größeren Stückzahlen für Vereine usw. zu beziehen.
Hier, die Vorab -
Preisliste,
die noch ergänzt wird:
Bitte die Preisliste ankicken
12.12.2002
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Wie
das hessische Finanzgericht in Kassel, möglicherweise ohne Rechtsgrundlage
von dem deutschen Reichsbeamten Mathias Guthier aus Biblis, Steuern für
die Jahre 1993 bis 1998 einfordern will:
Der Einspruch wird
zurückgewiesen.
Bilder bitte anklicken.
Die Antwort auf die
Einspruchsentscheidung des Reichsbeamten Guthier
Die Anforderung vom 25.07.2002 und
vom 22.08.2002
Die Antwort des Reichsbürgers
vom 27.09.2002
an das Finanzgericht in
Kassel
Die Ladung vom 21.11.2002 zum
Termin am 12.12.2002
In
den nächsten Tagen folgt ein Bericht über den Ablauf der Verhandlung
am 12.12.2002 vor dem hessischen Finanzgericht und das Urteil.
12.12.2002
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Textauszug über die 12 Stufen der
Bedrohung:
Was geschieht normalerweise mit Autoren, Ex - CIA
Mitarbeitern und Webmastern, die hinter die Machenschaften der Illuminati,
deren Unterabteilungen, die Logen blicken und die Öffentlichkeit
darüber aufklären?
Von Arthur Trebitsch, dessen
Programm die Zeitung "Der Telegraf" im November 1920 in Wien
veröffentlichte:
§ 1
Nichts wäre verfehlter und
schädlicher für das Heil unseres Volkes, als mit der Vernichtung
eines Gegners zu warten, bis er bei unseren Feinden anerkannt und berühmt
geworden ist, so daß sie auf seine Worte hören und ihm folgen, wenn
er zu ihnen spricht. So müssen wir denn über die heranwachsende
Jugend unserer Feinde scharf Wache halten und wenn wir einen Keim des Aufruhrs
und des Widerstandes gegen unsere Macht erblicken, so muß er vernichtet
werden, bevor er unserem Volke gefährlich werden konnte.
§
2
Da wir aber die Presse beherrschen und Macht haben über den
Erfolg, so ist es die wichtigste Aufgabe, daß gefährliche Leute
nicht zu den Stellen Zugang finden, von denen sie in lauten Worten und
gedruckten Buchstaben aus sprechen könnten, um Einfluß auf unsere
Feinde zu gewinnen. So muß denn völliges Schweigen und Achtsamkeit
herrschen, wenn sich ein Gefährlicher in der Mitte unserer Feinde erhebt.
Die meisten werden schon in frühester Jugend durch die Erfolglosigkeit
ihrer ersten Schritte von weiterem Bestreben abgehalten und müssen, um ihr
tägliches Brot zu gewinnen, sich einem Berufe zuwenden, der sie von
gefährlichen Gedanken und Taten gegen das auserwählte Volk
ablenkt.
§ 3
Wenn aber doch einer bei schädlichem Tun
verharrt, trotz Schweigen und mangelnder Beachtung, so ist die Zeit gekommen,
schärfer auf ihn einzuwirken, seine Pläne zu vereiteln und sein
gefährliches Werk zu verhindern. Dann wollen wir ihm in unseren Kreisen
Arbeit bieten und reichen Lohn, wenn er nur von seinem falschen Bemühen
abläßt und sich für unsere Sache ablenken läßt. Und
wenn er lange einsam war und hat leiden und hungern müssen, so wird das
plötzliche Gold und die schönen Worte, die wir ihm geben, von seinen
falschen Gedanken ablenken und hinlenken auf unsere Pfade. Und wenn er
plötzlich Erfolg und Reichtum und Glanz und Ehre sehen wird, wird er seine
Feindschaft vergessen und auf unserer Weide weiden lernen, die wir für
alle bereithalten, die unsere Wege gehen und sich der Herrschaft des
auserwählten Volkes fügen.
§ 4
Wenn aber auch
das nichts nützt und einer weiter in starrer Auflehnung wider unser Gebot
beharrt, dann wollen wir durch unsere Leute dafür sorgen, das über
ihn überall Böses geredet werden soll, und die, für die er
kämpfen will und sich wider uns aufopfern, sich in Gehässigkeit und
Verachtung von ihm abwenden. Dann wird er einsam werden und die Fruchtlosigkeit
seines Tuns sehen und am unmöglichen Kampf gegen unser Volk verzweifeln
und zugrunde gehen.
§ 5
Wenn aber auch das nichts
nützt und er stark genug wäre, auf seinem Wege zu bleiben und weiter
an sein, uns feindliches Ziel zu glauben, so haben wir immer noch ein sicheres
Mittel seine Kraft zu lähmen und seine Pläne zu vernichten. Hat nicht
Esther den König der Perser gewonnen und nicht Judith das Haupt des
Feindes unseres Volkes abgeschlagen? Und gibt es nicht genügend
Töchter Israels, die verlockend und klug sind, sie auf die Pfade unserer
Feinde zu schicken, ihr Herz zu gewinnen und ihre Gedanken zu belauschen,
daß kein Wort gesprochen werden und kein Plan reifen kann, der nicht zur
rechten Zeit unserem Volk bekannt würde?
Und wenn einer Ansehen und
eine Stellung und das Vertrauen seiner Freunde und die Gefolgschaft eines
ganzen Volkes hat und wir ihm eine der Töchter Israels schicken, ihn zu
umgarnen, so ist sein Plan in unsere Hand geliefert, sein Entschluß
aufgedeckt und seine Macht nutzlos geworden. Denn wo die Töchter unseres
Volkes als die Frauen unserer Feinde herrschen, da werden zur rechten Zeit die
Pläne durchkreuzt und die Taten vereitelt werden, noch bevor sie getan
sind.
§ 6
Wenn er aber unser Tun durchschauen und unsere
Schlingen vermeiden sollte und sein widerspenstiger Geist in unseren Feinden
Anhang und Glauben finden sollte, dann muß er aus dem Leben verschwinden,
auf das unser Ziel nicht gefährdet werden sollte. Der Tod aber ist das
unvermeidliche Ziel aller Menschen. Daher ist es besser, dieses Ende für
diejenigen zu beschleunigen, die unserer Sache schaden, als zu warten, bis es
auch uns, die Schöpfer des Werkes, trifft.
In den Freimaurerlogen
vollziehen wir die Strafen in einer Weise, daß niemand außer den
Glaubensbrüdern den geringsten Verdacht schöpfen kann, nicht einmal
die Todesopfer selber: sie alle sterben, wenn es nötig ist, scheinbar
eines natürlichen Todes. Da das den Glaubensbrüdern bekannt ist,
wagen sie es nicht, irgendwelchen Einspruch zu erheben. Mit solchen
unerbittlichen Strafen haben wir innerhalb der Logen jeden Widerspruch gegen
unsere Anordnungen im Keime erstickt. Während wir den Nichtjuden den
Freisinn predigen, halten wir gleichzeitig unser Volk und unsere
Vertrauensmänner in strengstem Gehorsam.
§ 7
Da wir
aber heute in unsicheren Zeiten leben und überall das Land durch Mord und
Totschlag, durch Plünderung und Raub unsicher gemacht wird, so wird es
unseren Brüdern leicht fallen, den gefährlichsten Feind durch
zufälligen Überfall aus dem Weg zu räumen. Denn haben wir in
unseren Diensten nicht ein Heer von Gedungenen aus dem Volke unserer Feinde,
die bereit sind zu tun, was immer wir wollen, für gutes Gold und gewahrtes
Geheimnis? Und wenn wir den Feind beseitigen wollen, so lassen wir
Gerüchte verbreiten, da, wohin sein Weg führt und wo er seinen
Wohnsitz hat, Unsicherheit und Gefahr herrscht, und die Bedrohung des Lebens
ein alltägliches Ereignis ist. Und wenn wir ihn vernichten wollen, so
lassen wir die Tat durch Raub und Plünderung am Orte, wo er wohnt,
vorbereiten oder lassen die Gerüchte von Gefahr und Überfall in
seinem Bereiche ausstreuen. Und wenn der Tag gekommen sein wird, an dem er
verschwinden soll, werden die Leute trefflich zusammenarbeiten, die wir
bezahlen und wenn er getötet werden wird, werden sie ihm das Geld nehmen
und die Leiche ausplündern und nie soll der Täter gefunden werden,
und es soll alle Welt glauben, daß er ein Opfer von Raub und Totschlag
geworden ist, wie das Volk sie um die geforderte Zeit gewohnt sein wird. Und
nie sollen die Feinde erfahren, daß er durch den Willen unserer
Brüder entschwunden ist, auf daß der Name unseres Gottes nicht
entheiligt werde.
§ 8
Damit aber der Name unseres Gottes
nicht entheiligt wird, haben die Weisesten unseres Volkes seit Jahrhunderten
Fürsorge getroffen. Namentlich unsere russischen Brüder haben Mittel
gefunden und die Wissenschaft erforscht, unsere Feinde zu vernichten, ohne
daß sie es merkten. Haben sie nicht ein Gas gefunden, das den Feind
sofort tötet, und ein zweites Gas gefunden, das dem ersten nachgeschickt
wird, sich mit ihm vereinigt und also alle Spuren vernichtet? Und kennen wir
nicht die Eigenschaften der drahtlosen Ströme, die die Geisteskraft des
Gefährlichen vernichten und die Denkkraft des Gehirnes zerstören? Und
haben unsere Ärzte nicht die Wirkung unsichtbarer Gifte mit dem Mikroskop
erforscht und wissen das Gift in die Wäsche des Feindes einzuschmuggeln,
das ihm zu Gehirne steigt und seine Stirn vereitert, um seinen Geist zu
zerstören? Und können wir nicht selber durch das Amt der Forschung
die Untersuchung der Leiche des Feindes übernehmen, damit niemand die
Ursache des Todes erfahre? Und haben wir nicht gelernt, ihm durch die Magd, die
ihn bedient, nahezukommen, durch den Nachbar an seiner Mauer und den Gast in
seinem Haus? Und sind wir nicht allgegenwärtig und allmächtig,
miteinander im geheimen Einverständnisse aller Unsrigen bis zur
Vernichtung des Feindes zusammenzuarbeiten? Und wenn wir kommen mit
freundlichem Wort und harmloser Rede, ist es je noch den Völkern der Erde
gelungen, unsere Pläne zu durchschauen und unsere Entschlüsse zu
durchkreuzen?
§ 9
Wenn aber einer immer noch allen
Fallen des geheimen Todes und aller List unserer Brüder entgehen sollte,
und sollte wissen und unsere Pläne verstehen und das Werk der Vernichtung
zu durchkreuzen, sollt ihr nicht verzagen und in Angst vor dem hellen Blicke
des einen Gefährlichen erzittern. Denn wenn er es wagt, zu den
Ahnungslosen im Lande von unserem geheimen Tun und der drohenden Vernichtung zu
sprechen, ist es nicht unsere alte Kunst, alle Menschen mit denen er spricht zu
bewachen und seine Pläne vorauszuahnen, wenn er unseren Netzen entronnen
ist? Und noch bevor er zu unseren Feinden spricht, werden wir selber durch
unsere Leute mit denen sprechen, die ihm vertraut sind und werden vor der
Verstörtheit seines Geistes warnen und der traurigen Verwirrung seiner
Sinne. Und wenn er kommen wird, um sein Leid zu erzählen und die
überstandene Gefahr zu schildern, werden ihm die Gewarnten mit
Lächeln und mißtrauischer Überlegenheit zuhören und werden
überzeugt sein, daß sein Geist verwirrt ist und zerstört seine
Seele. Und wir werden miteinander Schritt für Schritt arbeiten, bis sich
hinter ihm die Pforten des Irrenhauses schließen werden, und wenn er
wieder herauskommen wird, und versucht weiter zu wirken, und vor unserer Macht
zu warnen, werden wir ihm den Glauben der Seinen genommen haben und er wird
geächtet sein und verfemt und nutzlos wird das Wort sein, das er spricht
und der Gedanke, den er druckt.
Und so wird das auserwählte Volk
auch über den gefährlichsten Feind Sieger bleiben.
§
10
Wenn aber alles nichts nützt und der Feind sich wider den Willen
unseres Gottes all diesen Gefahren entringt, dann verzagt noch immer nicht, ihr
Kinder Israels, wenn einer machtlos ist und die anderen sind überall um
seinen bösen Anschlag zu vernichten und zu verhindern, daß die
Goijim das Joch abschütteln, das ihnen auferlegt war von unserem Gotte.
Haben wir nicht alle Mittel in der Hand, den Schritt des Feindes zu belauern
und den Atem seines Mundes wirkungslos zu machen? Und wenn die Seinen an ihn zu
glauben beginnen und ihm nahen wollen, werden wir dieses Nahen zu verhindern
wissen und zerschneiden die Fäden, die sich vom gefährlichen Feinde
aus in die Welt knüpfen könnten. Und die Briefe, die ihm geschrieben
werden, sollen geprüft und von unseren Leuten gelesen werden, daß
ihm keine Aufmunterung und Bejahung schaffen werden und daß ihm nur
falsche Freundschaft und heimtückische Verbindung zustieße; dahinter
verborgen stehen die Kinder des auserwählten Volkes. Und wenn er den Draht
verwenden will, der das Wort hinaus in die Welt trägt, so werden wir sein
Wort belauschen und seine Pläne hören, und wenn die Feinde zu ihm
sprechen wollen, werden wir die Wirkung vereiteln oder verhindern, da wir den
Feind umzingelt halten, daß kein Hauch seiner Seele in die Welt dringen
kann, den wir nicht belauschen. Und er wird sich wehren wollen und wird glauben
zu wirken und sein Tun wird wie das Laufen des Tieres hinter den
Gitterstäben des Käfigs sein.
§ 11
Und wenn
trotz allem der Glaube bei den wenigen Klugen an den gefährlichen Feind
wächst, dann werden wir doch zu verhindern wissen, daß seine Macht
vordringt und sein Gedanke auf die große Masse der Feinde einwirkt. Und
wenn sein Name guten Klang gewinnt, so werden wir einen von unseren Leuten
ausschicken und ihm seinen Namen geben und der soll entlarvt werden als Feind
unserer Feinde, als Verräter und Betrüger und wenn der verhaßte
Name genannt werden wird, so werden wir dem Volke sagen, daß er der
Verräter ist und das Volk wird unserem Worte glauben und sein Wort wird
ins Leere verhallen und sein Gedanke wird verflucht sein durch die Allmacht
unseres Gottes. Und wir werden seinen Lebenswandel verdächtigen und nehmen
den Kot von der Straße und beschmutzen sein Gewand und die Menschen
werden den Kot auf seinem Mantel sehen und den Schmutz auf seinem Kleide und
werden sich von ihm wenden und nicht sein Antlitz schauen und nicht auf seine
Stimme hören. Und er wird verzweifeln und am Volke irre werden, das ihm
schändlich scheinen wird und undankbar und er wird von seinem Werke in
Verbitterung und Verzweiflung ablassen und Israel wird über ihn hohnlachen
und die Macht unseres Gottes über ihn triumphieren.
§
12
Aber es ward prophezeit, daß in unserem Volke immer wieder
Menschen entstehen werden, die nicht unseres Blutes sein und nicht mit unserem
Geiste denken werden. Und sie werden dem Siege unseres Volkes vor allen anderen
gefährlich sein, denn sie werden die Schliche unseres Volkes verstehen und
unsere Netze vermeiden und allen Gefahren entrinnen. Aber fürchtet euch
nicht, ihr Brüder, vor diesen Verfluchten, denn wenn sie heute kommen, ist
es schon zu spät und zu sehr ist die Macht über die ganze Erde
bereits in unsere Hände gegeben, denn wo unsere Feinde beisammensitzen und
wider uns beraten, wo wäre nicht mitten unter ihnen einer von unseren
Leuten oder aber einer von ihnen, der unser geworden ist, durch den Glanz
unseres Goldes und den Reiz unserer Frauen und Überredungskunst unserer
Leute. Und wenn der Abtrünnige zu unseren Feinden wird sprechen wollen, so
werden unsere Abgesandte in ihren Reihen wider ihn das Wort der Entrüstung
erheben und sie werden Liebe und Vertrauen finden, wenn sie diesen als den
geheimen Feind ihres Volkes abweisen. Und wo er mit Liebe und Aufopferung
kommen wird, und wird retten wollen die Feinde vor der Macht unseres Volkes, da
werden sie ihn von sich stoßen und seinem Worte mißtrauen und sein
Tun wird nutzlos werden und wirkungslos abprallen von dem Mißtrauen und
Unglauben, die die Abgesandten unseres Volkes in den Reihen unserer Feinde zu
schaffen wissen.
Und so wird es unsere Kunst sein und unsere
größte Aufgabe, zu verhindern, daß von vielen das Wort der
Erkenntnis und Aufklärung über unsere geheimsten Ziele gehört
werde. Denn wenn viele die Stimme der Wahrhaftigkeit wider unsere Macht
hören werden, dann würde all unsere Abwehr zunichte und die Gefahr
wäre nahe, daß alle Völker das Joch unseres Volkes
abschütteln würden. Darum haltet Wache, ihr Brüder, und wirket
allgegenwärtig, betöret die Feinde, verwirrt ihren Sinn,
verschließt ihr Ohr und machet blind ihr Auge, daß niemals komme
der Tag, da das Weltreich Zions zusammenbreche, das wir aufgetürmt haben
zu Höhe und Vollendung und das zu spätem Sieg sichtbar ragen soll und
endlicher Rache über den geknechteten Völkern der ganzen Erde. ("Der
Telegraf", Wien November 1920).
Hier muß vermerkt werden,
daß es für jedes Vergehen eine ganz bestimmte Art des Todes gibt.
Jede Art zu sterben, sei es in der Badewanne hingerichtet, wie Herrn Barschel
z.B., oder erhängen (Rudolf Hess oder Calvi) oder im Auto vergast, oder
aus dem Fenster gestürzt. Alles sind bestimmte Strafen, die den
"wissenden" Zuschauern zeigen, wieso er sterben musste.
Anmerkung des BfeD - Gründers:
Der Hauptautor, Gründer und Webmaster des
BfeD hat die meisten Stufen der Bedrohung bereits hinter sich.
Der Druck wird täglich größer und
seit dem 25. Oktober 2002 sind die Marionetten der Juristerei eingeschaltet
worden.
Hier wird um Weiterleitung aller Internetseiten
gebeten, um die Öffentlichkeit aufzuklären und zu warnen, warum die
Politiker, die nicht unsere Politiker sind, unsere Heimat zerstören
müssen.
Die und deren Befehlsgeber müssen wir
täglich an den Pranger stellen, also oben links, Datei, Email senden und
raus, an ihre Kinder, Eltern, Verwandte, Freunde, Nachbarn, Studienkollegen,
Schulkollegen, Arbeitskollegen.
Wenn das nicht geht, nehmen Sie jetzt, ja jetzt
sofort den Telefonhörer und rufen Sie Freunde an, oder drucken Sie dies
aus, hängen Sie das in Hausflure, an schwarze Bretter in
Supermärkten, in Vereinen, an Arbeitsstellen, in Schulen.
Gern senden wir kostenlos die Postcard 1 bis 5 zu,
wenn Sie uns bei der Verteilung in Deutschland helfen, natürlich freuen
wir uns auch über Spenden, denn dann können wir die nächsten
25.000 Karten drucken lassen.
Der Hauptautor und Gründer des
BfeD
Öffentlichkeit müssen wir herstellen,
dann können die nicht einen Mord als zufälligen "Unfall" deklarieren,
denn der Hauptautor ( 56 ) möchte natürlich auch weiterleben
23.10.2002
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Hier folgen weitere Autoren und deren Aktionen
des BfeD, die auch Förderer und Teilnehmer der wöchentlichen
Leipziger Montagsdemo sind:
1. Norbert Steinbach, Unternehmer, Dipl. Ing.,
Kassel - Vellmar
2. Klaus Weichhaus, Journalist, Der
Kanzlerwanderer, Berlin
3. Dieter Marzinzik, Unternehmer, Dipl. Ing.,
Lathen
4. Walter Schumann, Unternehmer, Wiesbaden
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Hinweis!
Bitte unbedingt die vier
nachfolgenden Menüpunkte ansehen:
Aktionen
( Geheimpolitik, die in unseren Schulen nicht gelehrt wird )
Aktion:
Postcard ( Verteilungsaktion der Postcard 1 bis 6 )
Aktion:
Demo ( Rede zur Leipziger Montagsdemo )
Links
& Warnung ( Mobilfunk, Spitzel & die Fremdherrschaft )
23.10.2002
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