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©Brigitte Schlabitz

Radiumforschung
B r u s t k r e b s

Wie man ihn bekommt und wie man ihn vermeidet

Brustkrebs eine gefürchtete Zeiterscheinung. Sicherlich für die betroffenen Frauen im mittleren Alter ein starker Tobak, aber keinesfalls unabwendbar. Brustkrebs läßt sich generell schon im Ansatz vermeiden, denn Brustkrebs ist nichts weiter als die Entstehung biologischer Antimaterie und diese biologische Antimaterie erfordert eine Ursache. Das heißt, die biologische Antimaterie entsteht offenbar nur, beziehungsweise immer erst dann, wenn das körpereigene Verhalten, und damit ist das Verhalten der Elektronen auf den Umlaufbahnen um den Atomkern gemeint, physikalisch verändert wird. Biologische Antimaterie hat keinen eigenen Stoffwechsel, es ist ein ab-artiges Wachstum und weist mit der auslösenden Ursache gewöhnlich den gleichen Meßwert auf. Biologische Antimaterie hat bisher auch kein Eigenleben entwickeln können, dagegen benötigt sie einen Wirt.

Wie ich bisher herausgefunden habe und inzwischen immer sicherer meßtechnisch auf einem z.B. OPG „punktgenau“ nachweisen kann, läßt sich dieses scheinbare Phänomen nicht nur für Brustkrebs, sondern bei Krebs allgemein, sowie bei allen anderen in Erscheinung tretenden zivilisatorischen Erkrankungen als im Vordergrund stehend übereinstimmend nachweisen.

Der Mensch, wie mehrheitlich jedes Lebewesen, ebenso wie die meisten Heil- und Nutzpflanzen, haben alle eine Gemeinsamkeit: d a s spezifische Verhalten der Elektronen, die sich naturbedingt gewöhnlich rechts herum um den Atomkern drehen. Selbst im Universum setzt sich dieses gesetzmäßige Verhalten fort und wird von den Planeten vorangestellt. Sicherlich läßt sich sagen, daß, wenn der Bestand, die Funktionalität des Universums auf dieser so grundeinfachen Verhaltensweise beruht, planetar dies nicht unterbrochen oder von Menschen bzw. Wissenschaftlern geändert werden darf, auch nicht, wenn der Menschen die Verfahrensweise dafür entdeckt hat.

Es gibt dabei jedoch die Ausnahme von der Regel im Verhalten der Elektronen und das markiert die pathogenen Erreger, die Viren, Bazillen, Bakterien und Giftpflanzen und Gifte ganz allgemein, denn da drehen die Elektronen im Gegensatz ausschließlich links und nicht mehr rechts um den Atomkern herum. Fügt man jedoch Giften, wie Säuren, rechtsdrehende Substanzen im entsprechenden Verhältnis hinzu, also mischt links- und rechtsdrehende Elektronen, so ändert sich das Verhalten der linksdrehenden Säure in der Verbindung in ein übergreifend rechtsdrehendes Verhalten. Der Körper, das Lebewesen, wird also nicht mit Krankheit auf irgendeine derartig, selbst zuvor giftige Substanz durch die Veränderung im Stoff reagieren, wenn das gesetzmäßig rechtsdrehende Verhalten der Elektronen grundlegend im Endprodukt erhalten bleibt bzw. wiederhergestellt wird.

Völlig anders dagegen sieht es mit dem Verhalten der Elektronen bei radioaktiven Elementen und Substanzen aus, was leider überwiegend in der Wissenschaft – speziell auf die des täglichen Bedarfs bezogen -, weitgehend vernachlässigt oder, besser gesagt, in der Größenordnung überhaupt noch nicht berücksichtigt und als Ursache für das weltweit ausufernde Krankheitsgeschehen allgemein erkannt wurde. So mußte ich die seltsame Feststellung machen, daß achtzigjährige Mediziner und Chefärzte, erster nach acht, der zweite nach drei Jahren kontinuierlicher Übermittlung verstehen und verinnerlichten und nach jahrelangen Gesprächen plötzlich sagen: „Jetzt habe ich es begriffen, Sie haben Recht, mit dem was Sie nachweisen und entdeckt haben, es ist tatsächlich Radioaktivität“.

Die Ursache

Kurz gesagt, für die Ursache von Brustkrebs wird sich immer im Zahnbereich niederintensiv radioaktiv strahlenwirksames Zahnmaterial finden lassen und nur im Ausnahmefall eine andere mögliche Ursache nachzuweisen sein.

Seit mindestens drei oder mehr Generationen werden in der Zahnheilkunde Dentalwerkstoffe hergestellt, die gezielt mit niederintensiv radioaktiven Elementen versehen sind. Das Wesentliche, wodurch sich radioaktive Elemente auszeichnen und was bei den Herstellern bisher keine Berücksichtigung findet, ist, daß das Verhalten der Elektronen von radioaktiven Elementen in den Substanzen grundlegend sich von denen der positiven (rechtdrehenden Elektronen) und der negativen (linksdrehenden Elektronen) unterscheidet.

So ist generell bei allen radioaktiven Elementen und Stoffen zwischen Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung zu unterscheiden, das heißt: bei Alpha-Strahlung drehen die Elektronen doppelt, links und rechts, immer im Wechsel; bei Beta-Strahlung drehen die Elektronen rechts und links im steten Wechsel und bei Gamma-Strahlung wird ein scheinbarer Stillstand angezeigt.

Nimmt man nun als weiteres Beispiel einen Gegenstand aus dem Alltag - einen Reißverschluß -, so ist bekannt, daß man diesen mit einem Nippel beliebig oft rauf /gleich zu = positiv polar) und runter/gleich auf = negativ polar) ziehen kann, der so vergleichsweise für das Verhalten der rechts- sowie linksdrehenden Elektronen gleichzeitig stehen soll. Fehlt nun nur ein einziges Zähnchen in dem Gefüge, läßt sich der Nippel lediglich bis zu dem einen fehlenden Zahn von oben oder von unten – je nachdem, wo er ausgebrochen ist – bewegen. Fehlen hingegen gleich mehrere Zähnchen, egal wo, wird es absolut unmöglich werden, den Reißverschluß weiterhin zu nutzen. Was bleibt, ist ihn herauszutrennen – beziehungsweise heraus zu operieren - um das eine wie das andere auszuwechseln.

Ob es sich dabei um Alpha-, Beta-, oder Gamma-Strahlung im Zahnmaterial handelt, bleibt dabei völlig unerheblich. Die radioaktive Strahlenwirkung durch das somit völlig veränderte Verhalten der bisher rechtsdrehenden körpereigenen Elektronen ist gleich oder sehr ähnlich. Da vergleichsweise dieser Zustand entsprechend der Funktionalität des Reißverschlusses übertragbar auf beide Strukturen der rechts- und die der linksdrehenden Elektronen im lebenden Stoffwechsel von Menschen, Tier und Pflanzen anzusetzen ist, schließt dies die Strahlenwirkung auf Giftpflanzen, Bakterien und Viren mit ein. Und damit wird sehr schnell deutlich, daß radioaktive Strahlenbelastung und ihre Wirkung weitaus höher dimensioniert ist, als die rechts- und linksdrehender Elektronen. Es gibt also bekanntermaßen biologisch und pathogenwirkendes Leben aber r e i n radioaktive Lebewesen sind mir bisher n i c h t bekannt geworden. Allein dieser Tatbestand, daß es k e i n e radioaktiven Lebewesen gibt, besagt, daß Radioaktivität und ihre Strahlenwirkung j e d e s biologische Leben, je nach Strahlenstärke, längerfristig vernichtet. Wird dem nicht Rechung getragen, löst ES die biologische Materie ganz einfach auf und löscht selbst den Tod (Video kann bestellt werden).

Die Ursache für Brustkrebs läßt sich inzwischen – wie ich weiter entdeckt habe – punktgenau auf einer PanoramaRöntgenaufnahme ermitteln. Durch die Verwendung von überwiegend niederintensiv radioaktiv strahlenbelasteten Dentalwerkstoffen, wie: Goldlegierungen, Metallegierungen, Kunststoffen, Glasonomeren, Porzellanen, Keramiken, Zahnzementen, Unterfüllungen, Lötungen, technischen Verarbeitungsweisen, etc., wird im Oberkiefer auf den Zähnen 15 bis 17 im ersten Quadranten, 25 bis 27 im zweiten Quadranten und nach R. Voll auch im dritten Quadranten auf den Zähnen 34 bis 35 sowie im vierten Quadranten auf den Zähnen 44 bis 45 (andere belastete Zähne sollten damit aber nicht generell ausgeschlossen werden, da diese sich derzeit noch dem Erfahrungswert entziehen), die Ursache zur Bildung von Brustkrebs und Krebs ganz allgemein durch zahnmedizinische Behandlung gelegt.

Sind durch den labortechnischen Nachweis die radioaktiven Dentalmaterialien als Ursache genau ermittelt worden, sollten diese Substanzen schnellstmöglich entfernt, die Zähne

e n t s t r a h l t und mit strahlungsfreiem Zahnmaterial anschließend saniert werden, damit sich eine höchstmögliche Chance für den Stillstand und das Ausbleiben von Metastasen ergibt.

Keinesfalls zu unterschätzen ist in einem akuten Fall das Wohnumfeld, denn es hat sich herausgestellt, daß sich gerade dort vielfach auch strahlenbelasteten Dingen verbergen, die ebenso ermittelt werden und entsprechend entfernt werden müssen.

Die Brustimplantate

Mit Brustimplantaten kann man gleichzeitig zweierlei erreichen: Die amputierte Brust mit Implantaten wieder nahezu in den alten Stand versetzen oder auch, besonders bei noch jungen Frauen, eine kleine Brust beliebig stark vergrößern. Das hört sich sehr gut an, aber was sich die Betroffenen damit unwissentlich tatsächlich einhandeln, wird verschwiegen, ist aber in dem Ausmaß bisher auch nicht unbedingt öffentlich bekannt geworden.

Erschreckend bleibt dagegen jedoch, daß trotz vereinzelter Mitteilungen an die „Spezialisten“ keinerlei Reaktion zu Gunsten der Opfer erfolgte, das heißt, daß auf volles Risiko diese lebensgefährlichen Operationen weiter gepriesen und vollzogen werden.

So ließ sich zum Beispiel aus der Tageszeitung der B·Z in Berlin am 26. Mai 2000 entnehmen, daß die „strahlende“ Denise sich durch eine Schönheitsoperation die Brust hatte vergrößern lassen. Zweifelsohne „strahlt“ sie noch glücklich über die gelungene Operation.

Sicherlich hat ihr niemand auch nur annäherungsweise zuvor gesagt, worauf sie sich eingelassen und was auf sie anschließend zukommen würde. Recherchen bei der Zeitung blieben bisher ohne Resonanz. Man hat wohlweislich, trotz entsprechender Information, den Fall nicht weiter verfolgt.

Denn hätte sie sich die Brust wohl vergrößern lassen, wenn ihr zuvor jemand gesagt hätte, daß sie sich damit gleich zwei radioaktive Strahlenquellen auf einmal in ihren Körper implantieren läßt? Und daß das radioaktive Brustimplantat nunmehr in Resonanz mit dem bereits gelegten, im linken Oberkiefer radioaktiv strahlenbelasteten Zahnmaterial gerät? Daß, ohne daß sie selbst etwas dagegen unternehmen könnte, es ständig mit entsprechend belasteten Lebensmitteln und Medikamenten resoniert und ihr die Gesundheit und ihre Arbeitsfähigkeit zerstört? Daß das radioaktive strahlenbelastete Zahnmaterial im Oberkiefer für sich allein gesehen bereits ausreichend ist, um damit einen Brustkrebs hervorzurufen?

Testet man die Fotos von Denise vor dem chirurgischen Eingriff aus, ergibt sich daraus eine völlig normale und noch unbelastete Brust durch das Rechsdrehen der Elektronen. Testet man dagegen die Brust nach der erfolgten OP erneut, erlebt man die erste Überraschung: Zuerst ergibt sich an der Brust noch ein positiver Wert, der bleibt jedoch keineswegs konstant, er geht über in Betastrahlung, danach in Gammastrahlung, weiter in Alpha-, wechselt wieder zu Gamma-Strahlung und nun beginnt die Meßwertkette wieder von vorne.

Nur durch langjährige Erfahrungswerte waren diese völlig unerwarteten Meßwerte überhaupt zu entschlüsseln, denn es ist keineswegs üblich, daß gleich eine ganze Kette von Meßwerten an nur einem einzigen Meßpunkt auftaucht.

Möglich war es auch nur diese Werte zu erzielen, da die OP so frisch und gleich nach der Operation aufgenommen wurde. Damit war der alte Stand des Brustgewebes noch gegeben und durch niederintensive radioaktive Strahlenwirkung noch nicht belastet. Zum anderen muß gesagt werden, daß mir seit Jahren die Alpha-Strahlung von Silikonimplantaten bekannt ist, daß ich aber gleichzeitig dabei auch noch auf Gammastrahlung stoßen würde, war selbst mir absolut neu. Dies heißt aber an sich nichts weiter, als daß zusätzlich nun noch durch Gammastrahlung die Implantate strahlensterilisiert werden und damit gleichzeitig eine Verdoppelung der radioaktiven Strahlenwirkung erreicht wird.

Dies ist eine der vielen zeitüblichen Varianten, wie ahnungslos in den Krankenstand regelrecht hineintherapiert wird, den die Betroffenen dann auch noch vorzeitig mit dem eigenen Leben zu bezahlen haben.

Schwerste gesundheitliche Störungen stellten sich bei einer Klientin ein, die ebenfalls radioaktive Dentalmaterialien eingegliedert bekam und sich zusätzlich rein kosmetisch die Brust vergrößern ließ. Aus diagnostischen Gründen wurde zusätzlich noch radioaktive Kontrastmittel gespritzt, was aller schwerste gesundheitliche Störungen zur Folge hatte und einen irreversiblen Krankenstand hervor rief. Die niederintensive radioaktive Strahlenbelastung war derart weit fortgeschritten, als die Klientin sich bei mir meldete und ich die Auswertung vornahm, daß ich ganzkörperlich Alpha-, Beta- und Gammastrahlung gleichzeitig nachwies. Dies ist ein Umstand, der schwerwiegend, meist nicht mehr reparable Strahlenschäden erzeugt, und zum frühzeitigen Tod so vieler junger Frauen und Mütter führt.

Veröffentlicht im Der Nordstern 7/8 2002

eMail: Brigitte.Schlabitz@web.de



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