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Wie man ihn bekommt und wie man ihn
vermeidet
Brustkrebs eine
gefürchtete Zeiterscheinung. Sicherlich für die betroffenen Frauen im
mittleren Alter ein starker Tobak, aber keinesfalls unabwendbar. Brustkrebs
läßt sich generell schon im Ansatz vermeiden, denn Brustkrebs ist
nichts weiter als die Entstehung biologischer Antimaterie und diese biologische
Antimaterie erfordert eine Ursache. Das heißt, die biologische
Antimaterie entsteht offenbar nur, beziehungsweise immer erst dann, wenn das
körpereigene Verhalten, und damit ist das Verhalten der Elektronen auf den
Umlaufbahnen um den Atomkern gemeint, physikalisch verändert wird.
Biologische Antimaterie hat keinen eigenen Stoffwechsel, es ist ein
ab-artiges Wachstum und weist mit der auslösenden Ursache
gewöhnlich den gleichen Meßwert auf. Biologische Antimaterie hat
bisher auch kein Eigenleben entwickeln können, dagegen benötigt sie
einen Wirt.
Wie ich bisher herausgefunden habe und
inzwischen immer sicherer meßtechnisch auf einem z.B. OPG
punktgenau nachweisen kann, läßt sich dieses scheinbare
Phänomen nicht nur für Brustkrebs, sondern bei Krebs allgemein, sowie
bei allen anderen in Erscheinung tretenden zivilisatorischen Erkrankungen als
im Vordergrund stehend übereinstimmend nachweisen.
Der Mensch, wie mehrheitlich jedes
Lebewesen, ebenso wie die meisten Heil- und Nutzpflanzen, haben alle eine
Gemeinsamkeit: d a s spezifische Verhalten der Elektronen, die sich
naturbedingt gewöhnlich rechts herum um den Atomkern drehen. Selbst im
Universum setzt sich dieses gesetzmäßige Verhalten fort und wird von
den Planeten vorangestellt. Sicherlich läßt sich sagen, daß,
wenn der Bestand, die Funktionalität des Universums auf dieser so
grundeinfachen Verhaltensweise beruht, planetar dies nicht unterbrochen oder
von Menschen bzw. Wissenschaftlern geändert werden darf, auch nicht, wenn
der Menschen die Verfahrensweise dafür entdeckt hat.
Es gibt dabei jedoch die Ausnahme von der
Regel im Verhalten der Elektronen und das markiert die pathogenen Erreger, die
Viren, Bazillen, Bakterien und Giftpflanzen und Gifte ganz allgemein, denn da
drehen die Elektronen im Gegensatz ausschließlich links und nicht mehr
rechts um den Atomkern herum. Fügt man jedoch Giften, wie Säuren,
rechtsdrehende Substanzen im entsprechenden Verhältnis hinzu, also mischt
links- und rechtsdrehende Elektronen, so ändert sich das Verhalten der
linksdrehenden Säure in der Verbindung in ein übergreifend
rechtsdrehendes Verhalten. Der Körper, das Lebewesen, wird also nicht mit
Krankheit auf irgendeine derartig, selbst zuvor giftige Substanz durch die
Veränderung im Stoff reagieren, wenn das gesetzmäßig
rechtsdrehende Verhalten der Elektronen grundlegend im Endprodukt erhalten
bleibt bzw. wiederhergestellt wird.
Völlig anders dagegen sieht es mit dem
Verhalten der Elektronen bei radioaktiven Elementen und Substanzen aus, was
leider überwiegend in der Wissenschaft speziell auf die des
täglichen Bedarfs bezogen -, weitgehend vernachlässigt oder, besser
gesagt, in der Größenordnung überhaupt noch nicht
berücksichtigt und als Ursache für das weltweit ausufernde
Krankheitsgeschehen allgemein erkannt wurde. So mußte ich die seltsame
Feststellung machen, daß achtzigjährige Mediziner und
Chefärzte, erster nach acht, der zweite nach drei Jahren kontinuierlicher
Übermittlung verstehen und verinnerlichten und nach jahrelangen
Gesprächen plötzlich sagen: Jetzt habe ich es begriffen, Sie
haben Recht, mit dem was Sie nachweisen und entdeckt haben, es ist
tatsächlich Radioaktivität.
Die Ursache
Kurz gesagt, für die Ursache von
Brustkrebs wird sich immer im Zahnbereich niederintensiv radioaktiv
strahlenwirksames Zahnmaterial finden lassen und nur im Ausnahmefall eine
andere mögliche Ursache nachzuweisen sein.
Seit mindestens drei oder mehr Generationen
werden in der Zahnheilkunde Dentalwerkstoffe hergestellt, die gezielt mit
niederintensiv radioaktiven Elementen versehen sind. Das Wesentliche, wodurch
sich radioaktive Elemente auszeichnen und was bei den Herstellern bisher keine
Berücksichtigung findet, ist, daß das Verhalten der Elektronen von
radioaktiven Elementen in den Substanzen grundlegend sich von denen der
positiven (rechtdrehenden Elektronen) und der negativen
(linksdrehenden Elektronen) unterscheidet.
So ist generell bei allen radioaktiven
Elementen und Stoffen zwischen Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung zu
unterscheiden, das heißt: bei Alpha-Strahlung drehen die Elektronen
doppelt, links und rechts, immer im Wechsel; bei Beta-Strahlung drehen die
Elektronen rechts und links im steten Wechsel und bei Gamma-Strahlung wird ein
scheinbarer Stillstand angezeigt.
Nimmt man nun als weiteres Beispiel einen
Gegenstand aus dem Alltag - einen Reißverschluß -, so ist bekannt,
daß man diesen mit einem Nippel beliebig oft rauf /gleich zu = positiv
polar) und runter/gleich auf = negativ polar) ziehen kann, der so
vergleichsweise für das Verhalten der rechts- sowie linksdrehenden
Elektronen gleichzeitig stehen soll. Fehlt nun nur ein einziges Zähnchen
in dem Gefüge, läßt sich der Nippel lediglich bis zu dem einen
fehlenden Zahn von oben oder von unten je nachdem, wo er ausgebrochen
ist bewegen. Fehlen hingegen gleich mehrere Zähnchen, egal wo, wird
es absolut unmöglich werden, den Reißverschluß weiterhin zu
nutzen. Was bleibt, ist ihn herauszutrennen beziehungsweise heraus zu
operieren - um das eine wie das andere auszuwechseln.
Ob es sich dabei um Alpha-, Beta-, oder
Gamma-Strahlung im Zahnmaterial handelt, bleibt dabei völlig unerheblich.
Die radioaktive Strahlenwirkung durch das somit völlig veränderte
Verhalten der bisher rechtsdrehenden körpereigenen Elektronen ist gleich
oder sehr ähnlich. Da vergleichsweise dieser Zustand entsprechend der
Funktionalität des Reißverschlusses übertragbar auf beide
Strukturen der rechts- und die der linksdrehenden Elektronen im lebenden
Stoffwechsel von Menschen, Tier und Pflanzen anzusetzen ist, schließt
dies die Strahlenwirkung auf Giftpflanzen, Bakterien und Viren mit ein. Und
damit wird sehr schnell deutlich, daß radioaktive Strahlenbelastung und
ihre Wirkung weitaus höher dimensioniert ist, als die rechts- und
linksdrehender Elektronen. Es gibt also bekanntermaßen biologisch und
pathogenwirkendes Leben aber r e i n radioaktive Lebewesen sind mir bisher n i
c h t bekannt geworden. Allein dieser Tatbestand, daß es k e i n e
radioaktiven Lebewesen gibt, besagt, daß Radioaktivität und ihre
Strahlenwirkung j e d e s biologische Leben, je nach Strahlenstärke,
längerfristig vernichtet. Wird dem nicht Rechung getragen, löst ES
die biologische Materie ganz einfach auf und löscht selbst den Tod (Video
kann bestellt werden).
Die Ursache für Brustkrebs
läßt sich inzwischen wie ich weiter entdeckt habe
punktgenau auf einer PanoramaRöntgenaufnahme ermitteln. Durch die
Verwendung von überwiegend niederintensiv radioaktiv strahlenbelasteten
Dentalwerkstoffen, wie: Goldlegierungen, Metallegierungen, Kunststoffen,
Glasonomeren, Porzellanen, Keramiken, Zahnzementen, Unterfüllungen,
Lötungen, technischen Verarbeitungsweisen, etc., wird im Oberkiefer auf
den Zähnen 15 bis 17 im ersten Quadranten, 25 bis 27 im zweiten
Quadranten und nach R. Voll auch im dritten Quadranten auf den
Zähnen 34 bis 35 sowie im vierten Quadranten auf den
Zähnen 44 bis 45 (andere belastete Zähne sollten damit aber
nicht generell ausgeschlossen werden, da diese sich derzeit noch dem
Erfahrungswert entziehen), die Ursache zur Bildung von Brustkrebs und Krebs
ganz allgemein durch zahnmedizinische Behandlung gelegt.
Sind durch den labortechnischen Nachweis die
radioaktiven Dentalmaterialien als Ursache genau ermittelt worden, sollten
diese Substanzen schnellstmöglich entfernt, die Zähne
e n t s t r a h l t und mit strahlungsfreiem
Zahnmaterial anschließend saniert werden, damit sich eine
höchstmögliche Chance für den Stillstand und das Ausbleiben von
Metastasen ergibt.
Keinesfalls zu unterschätzen ist in
einem akuten Fall das Wohnumfeld, denn es hat sich herausgestellt, daß
sich gerade dort vielfach auch strahlenbelasteten Dingen verbergen, die ebenso
ermittelt werden und entsprechend entfernt werden müssen.
Die Brustimplantate
Mit Brustimplantaten kann man
gleichzeitig zweierlei erreichen: Die amputierte Brust mit Implantaten wieder
nahezu in den alten Stand versetzen oder auch, besonders bei noch jungen
Frauen, eine kleine Brust beliebig stark vergrößern. Das hört
sich sehr gut an, aber was sich die Betroffenen damit unwissentlich
tatsächlich einhandeln, wird verschwiegen, ist aber in dem Ausmaß
bisher auch nicht unbedingt öffentlich bekannt geworden.
Erschreckend bleibt dagegen jedoch,
daß trotz vereinzelter Mitteilungen an die Spezialisten
keinerlei Reaktion zu Gunsten der Opfer erfolgte, das heißt, daß
auf volles Risiko diese lebensgefährlichen Operationen weiter gepriesen
und vollzogen werden.
So
ließ sich zum Beispiel aus der Tageszeitung der B·Z in Berlin am
26. Mai 2000 entnehmen, daß die strahlende Denise sich durch
eine Schönheitsoperation die Brust hatte vergrößern lassen.
Zweifelsohne strahlt sie noch glücklich über die
gelungene Operation.
Sicherlich hat ihr niemand auch nur
annäherungsweise zuvor gesagt, worauf sie sich eingelassen und was auf sie
anschließend zukommen würde. Recherchen bei der Zeitung blieben
bisher ohne Resonanz. Man hat wohlweislich, trotz entsprechender Information,
den Fall nicht weiter verfolgt.
Denn hätte sie sich die Brust wohl
vergrößern lassen, wenn ihr zuvor jemand gesagt hätte,
daß sie sich damit gleich zwei radioaktive Strahlenquellen auf einmal in
ihren Körper implantieren läßt? Und daß das radioaktive
Brustimplantat nunmehr in Resonanz mit dem bereits gelegten, im linken
Oberkiefer radioaktiv strahlenbelasteten Zahnmaterial gerät? Daß,
ohne daß sie selbst etwas dagegen unternehmen könnte, es
ständig mit entsprechend belasteten Lebensmitteln und Medikamenten
resoniert und ihr die Gesundheit und ihre Arbeitsfähigkeit zerstört?
Daß das radioaktive strahlenbelastete Zahnmaterial im Oberkiefer für
sich allein gesehen bereits ausreichend ist, um damit einen Brustkrebs
hervorzurufen?
Testet man die Fotos von Denise vor dem
chirurgischen Eingriff aus, ergibt sich daraus eine völlig normale und
noch unbelastete Brust durch das Rechsdrehen der Elektronen. Testet man dagegen
die Brust nach der erfolgten OP erneut, erlebt man die erste Überraschung:
Zuerst ergibt sich an der Brust noch ein positiver Wert, der bleibt jedoch
keineswegs konstant, er geht über in Betastrahlung, danach in
Gammastrahlung, weiter in Alpha-, wechselt wieder zu Gamma-Strahlung und nun
beginnt die Meßwertkette wieder von vorne.
Nur durch langjährige Erfahrungswerte
waren diese völlig unerwarteten Meßwerte überhaupt zu
entschlüsseln, denn es ist keineswegs üblich, daß gleich eine
ganze Kette von Meßwerten an nur einem einzigen Meßpunkt auftaucht.
Möglich war es auch nur diese Werte zu
erzielen, da die OP so frisch und gleich nach der Operation aufgenommen wurde.
Damit war der alte Stand des Brustgewebes noch gegeben und durch
niederintensive radioaktive Strahlenwirkung noch nicht belastet. Zum anderen
muß gesagt werden, daß mir seit Jahren die Alpha-Strahlung von
Silikonimplantaten bekannt ist, daß ich aber gleichzeitig dabei
auch noch auf Gammastrahlung stoßen würde, war selbst mir absolut
neu. Dies heißt aber an sich nichts weiter, als daß zusätzlich
nun noch durch Gammastrahlung die Implantate strahlensterilisiert werden und
damit gleichzeitig eine Verdoppelung der radioaktiven Strahlenwirkung erreicht
wird.
Dies ist eine der vielen zeitüblichen
Varianten, wie ahnungslos in den Krankenstand regelrecht hineintherapiert wird,
den die Betroffenen dann auch noch vorzeitig mit dem eigenen Leben zu bezahlen
haben.
Schwerste gesundheitliche Störungen
stellten sich bei einer Klientin ein, die ebenfalls radioaktive
Dentalmaterialien eingegliedert bekam und sich zusätzlich rein kosmetisch
die Brust vergrößern ließ. Aus diagnostischen Gründen
wurde zusätzlich noch radioaktive Kontrastmittel gespritzt, was
aller schwerste gesundheitliche Störungen zur Folge hatte und einen
irreversiblen Krankenstand hervor rief. Die niederintensive radioaktive
Strahlenbelastung war derart weit fortgeschritten, als die Klientin sich bei
mir meldete und ich die Auswertung vornahm, daß ich ganzkörperlich
Alpha-, Beta- und Gammastrahlung gleichzeitig nachwies. Dies ist ein Umstand,
der schwerwiegend, meist nicht mehr reparable Strahlenschäden erzeugt, und
zum frühzeitigen Tod so vieler junger Frauen und Mütter führt.
Veröffentlicht im Der Nordstern 7/8
2002
eMail: Brigitte.Schlabitz@web.de |