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10.2002 Reinhard Rückemann  
Handy verursacht neurologische Veränderungen

Australische Forscher berichten über Veränderungen an Nerven der Kopfhaut, die beim Telefonieren mit dem Handy zu halbseitigen Gefühlsstörungen führen können.

Hier ist die Zusammenfassung der Studie, die im Oktober 2002 erschien:

Durch Mobiltelefone verursachte neurologische Veränderungen

Hocking B, Westerman R.

Kürzlich wurde über halbseitige Gefühlsstörungen an der Kopfhaut nach dem Gebrauch von Mobiltelefonen berichtet, jedoch war die Ursache dafür nicht klar.

Wir berichten über einen Fall einer 34-jährigen Journalistin, die über Symptome im Zusammenhang mit dem Gebrauch eines Mobiltelefons klagte. Sie willigte in eine Provokationsstudie mit ihrem Telefon ein.

Die Messung der gegenwärtigen Wahrnehmungsreizschwelle in den C-Faser-Nerven der betroffenen Region vor und nach dem Gespräch zeigte deutliche Veränderungen, wenn man sie mit der gegenüberliegenden Seite verglich.

Dieser Fall unterstützt die These, dass es eine neurologische Ursache für einige Fälle der halbseitigen Gefühlsstörungen gibt, die während des Gebrauchs von Mobiltelefonen auftreten.

Occup Med (Lond) 2002 Oct;52(7):413-415

Nachricht von Reinhard Rückemann





Studie der Universität Zürich: Mobilfunk verändert Gehirnaktivität

Studie der Universität Zürich: Mobilfunk verändert Gehirnaktivität

Quellen: Tagesanzeiger, 4.12.2002, Zürich-Express, 5.12.2002

Nachricht v. Elektrosmognews

Meldung des Tagesanzeigers:

Handy-Strahlen beeinflussen die Gehirnaktivität

ZÜRICH - Wer mit dem Handy telefoniert, muss in Kauf nehmen, dass seine Gehirnaktivität verändert wird. Das haben Peter Achermann, Forscher an der Universität Zürich, und sein Team mit Tests herausgefunden.

Belegt ist bisher nur eines: Die elektromagnetischen Felder, die ein Handy beim Telefonieren aussendet, haben einen Einfluss auf die Gehirnaktivität. Und dies nicht nur während dem Telefonieren, sondern noch mehr als eine halbe Stunde danach. Die Hirnströme waren zudem auch während des Schlafs verändert - und zwar die ganze Nacht lang.

Noch nichts aussagen können die Forschenden über allfällige gesundheitliche Auswirkungen oder über die Möglichkeit einer Anwendung zu therapeutischen oder diagnostischen Zwecken, heißt es in einer Mitteilung der Universität.

Achermann beobachtete die Wirkung der Handy-Strahlen bei mehreren Experimenten mit Freiwilligen. Die Erkenntnisse sind detailliert in der nächsten Ausgabe der Fachzeitschrift „Journal of Sleep Research“ erläutert. (sda)

Meldung des Zürich-Express:

Sind Handys schädlich ?

Die Uni Zürich hat herausgefunden, dass Mobiltelefone die Gehirnaktivität verändern.

Zürich. Handys beeinflussen lauft einer Studie der Universität Zürich die Gehirnaktivität.

Die Veränderungen scheinen durch die Pulsmodulation des Handy-Signals verursacht zu werden. Es sei aber zu früh, Schlussfolgerungen über gesundheitliche Auswirkungen zu ziehen, heißt es in einer gestern veröffentlichten Mitteilung. Die Studie zeigt, dass eine 30-minütige Bestrahlung mit elektromagnetischen Feldern, wie sie von Mobiltelefonen ausgesendet werden, die Gehirnaktivität verändert. Die Forscher beobachten, dass der regionale zerebrale Blutfluss in der exponierten Gehirnhälfte erhöht war. Dieser Effekt dauerte während mehr als einer halben Stunde.

Auch Hirnströme verändern sich

Die Forscher stellten zudem auch fest, dass die elektrische Aktivität des Gehirns, also die Hirnströme, während des Schlafs verändert waren. Auch dieser Effekt war über die ganze Nacht sichtbar.

Für das Experiment saßen die freiwilligen Versuchpersonen auf einem Stuhl, während der Kopf zwischen zwei Antennen platziert war. Nur eine der beiden Antennen war aber jeweils aktiviert. Weder die Versuchpersonen noch die Versuchsleiter der Universität wussten, welche es war.



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Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.