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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info

17.12.1998/28.9.2002

©Brigitte Schlabitz

Radiumforschung
Parodontitis

In regelmäßigen Abständen wird in Printmedien, durch Rundfunksendungen, im Fernsehen, auf Kongressen, die Ursache von Parodontitis nach wie vor als unbekannt postuliert. Aus einem gewissen Erklärungszwang heraus erfolgt aber gleichzeitig der Hinweis, daß das Geschehen durch Bakterien hervorgerufen und diesen somit zugeschrieben wird.

Nach Angabe von Expertenmeinung sind die Symptome einer Parodontitis folgende:

  • Zahnfleischentzündung

  • Zahnfleischbluten

  • Zahnfleischrückbildung

  • Chronische Zahnfleischentzündung

  • wandern der Entzündung bis an die Zahnwurzelspitze

  • auf dem Zahnfleisch bildet sich ein Belag

  • bei langandauernder Parodontitis folgt Zahnausfall

Insbesondere Experten auf dem zahnmedizinischen Gebiet - Deutschland Radio vom 17.12.1998 - führen wieder und wieder die bakteriologische Komponente ins Feld. Gleiches ist zu hören von Experten, einschließlich dem Robert-Koch-Institut, die ständig neue Viren und Bakterien entdecken, die ihrem Ursprung aber eine normale bakterielle Besiedlung der Mundschleimhaut darstellen und im klassischen Sinn nicht als Krankheitserreger einzustufen sind. Das heißt: Wenn ich mir die Zähne nicht putze und dafür eine verstärkte Besiedlung von Bakterien auf den Zähnen - den sogenannten Plaque - wahrnehme, sind das ganz normale gesunde, lediglich angehäufte Bakterien, die damit noch lange nicht krankhafte Effekte zeigen.

Derartig natürliche Bakterienstämme mit medikamentösen Maßnahmen zu bekämpfen, mutet schon sehr wunderlich an, denn es bleibt dem stillen Beobachter nach wie vor die Frage offen, warum widersetzen sich denn ausnahmslos alle Parodontiden so derartig überzeugend dendargestellten Behandlungsstrategien und sind trotz allem nicht in den Griff zu bekommen?

Läßt das nicht eher den Schluß zu, daß es für die Entstehung der Parodontitis ursächlich gar keine Bakterien oder Viren gibt?

Weiter bleibt die Behauptung unbeachtet: Ein Leben ohne Bakterien, ist - wie jeder weiß - überhaupt nicht möglich, da sie eine Symbiose mit uns herstellen.

Somit muß zum Beispiel eine Parodontitis keineswegs direkt behandelt werden, da sie ganz von allein wieder verschwindet, wenn man n u r die URSACHE beseitigt und nicht fälschlicherweise die symbiotischen Bakterien und/oder vermeintlichen Viren bekämpft.

Erfahrungsgemäß dazu folgende Hinweise:

  • Die unterschiedlichen Anwendungen der Parodontitis-Behandlung werden widerlegt, da sie unwirksam sind, soweit sich in Erfahrung bringen ließ, und helfen bestenfalls kurzfristig.

  • Selbst die Curettage, als hochwirksamstes Mittel der Parodontitisbehandlung zahnärztlich ausgewiesen, ist zwar aufwendig und ‘tiefgreifend’, erbringt jedoch als Resultat lediglich einen Null-Effekt.

  • Der Zustand wird darüber verschlimmert und keinesfalls beseitigt, da die bestehenden tiefen Zahntaschen gewaltsam vergrößert und derart keineswegs beseitigt werden können.

  • Es besteht dagegen aber die Gefahr, echte Krankheitskeime über diese Behandlungsmethode einzuschleusen.

  • Es kann nur eine sinnvolle Methode der Parodontitis-Bekämpfung geben, und das ist die Vermeidung a l l e r pathogen wirkenden Dentalwerkstoffe.

 

Die Ursache

Die Ursache für Parodontitis wird ausschließlich, soweit sich herausfinden ließ, durch die Zahnärzte selbst angelegt, zugegeben meist – aber nicht immer - ohne deren Wissen. Das heißt, wer sich nicht zum Zahnarzt in Behandlung begibt, bleibt praktisch von der Parodontitis ein Leben lang verschont, mit Ausnahmen von Vitaminmangelzuständen, die ähnliche Krankheitsbilder wie Skorbut zeitigen können.

Wer sich zahnmedizinisch behandeln läßt und beispielsweise zwei Inlays zu Teilkronen auf Zahnkronen erweitern läßt, weil die Kosten für die "zahnerhaltenden" zahnmedizinischen Arbeiten von den Krankenkassen sonst nicht übernommen werden – obwohl gerade das 30 Jahre lang hält - und sich im Unterkiefer auf dem sechser und siebener Backenzahn jeweils eine Goldkrone und eine Kunststoffkrone, aber mit Goldverblendung setzen läßt, handelt sich damit gleichsam die Ursache für eine jahrelange Parodontose und viele weitere Krankheitsbilder ein, wie:

  • zu niedriger oder zu hoher Blutdruck, der medikamentös behandelt werden muß,

  • eine konstant erhöhte Temperatur von 37.4 Grad, die nicht behandlungsfähig ist,

  • schwere Halswirbelveränderungen, die sich jeder Behandlung widersetzen,

  • einen Durchfall, der 10 Jahre lang unbehandelbar bleibt,

  • chronisch fortschreitende Nervenwurzelentzündungen im Halswirbelbereich und Hinterkopf,

  • eine Athrosis deformans der Wirbelsäule mit Rückbildung einiger Dornfortsätze

  • eine Skoliose

  • Dauerkopfschmerzen.

 

F O T O einsetzen

2 Goldkronen auf Kunststoff

 

Wie bisher beschrieben, haben wir es immer wieder ursächlich n u r mit niederintensiver Radioaktivität zu tun, die über die Strahlenwirkung ein ganzes Arsenal von Krankenbildern erzeugt.

Da gewöhnlich jeder Goldzahn beziehungsweise die Goldkronen oder Goldbrücken radioaktiv strahlenbelastet sein können, kommt bei der Kunststoffverblendung noch eine zweite weitere radioaktive Strahlenkomponente hinzu, die je nach Sitz und ursächlich radioaktiven Elementen, die Disposition für die Krankheitsbilder verändert oder aber erweitert. Damit aber nicht genug. Die radioaktive Strahlenvielfalt läßt sich noch um einiges weiter erhöhen, denn eine radioaktive Strahlenquelle, die bisher unerwähnt blieb, kommt durch radioaktiv belastete Zahnzemente (mit CE- Zeichen) hinzu. Zudem kann noch auf die Zähne eine Aufbau- oder radioaktive Unterfüllung, die in der Regel, wie mehrfach über Resonanzanalysen nachgewiesen - und immer durch Radiocalcium-40 verunreinigt war - zum Tragen kommen. Und dies alles wirkt nicht nur nach zahnärztlicher Behandlungen mittelbar auf das Zentralnervensystem, sondern gleichzeitig darüber auch auf alle unbelasteten Goldkronen oder Dentallegierungen und kontaminiert diese erst darüber.

Brustkrebs

So kann allein eine einzige Unterfüllung – nicht mehr und nicht weniger - belastet mit Radiocalcium-40 auf dem siebener Backenzahn im Oberkiefer, umgehend einen Haarausfall auslösen und Brustschmerzen hervorrufen

(LINK zu: www.brustkrebs-online.com). Die beiden Zähne, der sechser und siebener stehen mit der weiblichen Brust energetisch unmittelbar in Beziehung. Bei einem Dauerbeschuß durch artfremdes Verhalten der Elektronen findet ständig lokalisiert eine Fehlinformation auf das Körpergewebe durch die Elektronen statt, die hierdurch in ihrem natürlichen Verhalten, dem Kernspin, verändert werden - es entsteht Brustkrebs! Es wird eben nicht nur die Goldkrone sekundär niederintensiv radioaktiv strahlenwirksam belastet und strahlt danach gleichsam rückbezüglich, sondern es wird eine Vielzahl von Symptomen kurzfristig nacheinander hervorgerufen. Die Entstehung von Brustkrebs, zumindest im Anfangstadium, kann aber a u g e n b l i c k l i c h unterbrochen werden (bleibt jedoch labil), wenn die Unterfüllung entfernt und strahlenfreier Zahnersatz durch die weitere Versorgung eingesetzt wird!

Die entfernten Goldlegierungen sind nach der Entnahme als Sondermüll einzustufen, werden aber gewöhnlich recycelt und unter anderem als Biogoldlegierung in den Kreislauf über den Handel, das Dentallabor und anschließend beim Zahnarzt zum ‘Einsatz’ erneut zurück an den Patienten gegeben.

Wenn der erwähnte siebener Zahn im Unterkiefer, also im dritten oder vierten Quadranten radioaktiv strahlenbelastet wird, der sechser einen goldverblendeten Kunststoffzahn erhält, ergeben sich gleich mehrfach radioaktive Belastungen, die auf ihre Wirkung nicht lange warten lassen. Die beiden Zähne mit Unterfüllung und Zahnzement versehen, bringen es auf einen Schlag zusammen schon auf sieben niederintensiv radioaktive strahlenwirksame Belastungen. Der Verlauf, der nun entsteht, wird, über die Aufnahme der radioaktiven Strahleninformation über den Speichel - Wasser dient als Trägersubstanz – und Abgabe an das Blut, gesteuert. Die Information wird damit durch den gesamten Organismus verteilt, und vom Zeh bis zum Zahn findet ein energetisch ‚ungesunder’ Austausch statt. Somit tritt bei vielen derart belasteten Zahnarztpatienten infolge Dauerstreß durch das veränderte Verhalten der Elektronen an den behandelten Zähnen zusätzlich eine Parodontitis in Erscheinung. Erst wenn das radioaktiv strahlenwirksame Zahnmaterial gänzlich beseitigt und die Zähne entstrahlt werden, verliert sich die Zahnfleischentzündung allmählich o h n e jegliche Behandlungsmaßnahmen wieder!

 

Mundpflege

Beginnt man nun noch, wie zahnmedizinisch gefordert, dreimal täglich die Zähne mit Zahncreme zu putzen, verbunden mit Mundwasser, erhöht sich die radioaktive Strahlenbelastung schon wieder um ein bis drei Faktoren im Mundraum und wird damit neuerlich ganzkörperlich strahlenwirksam über die Mundschleimhaut verteilt. ‘Drei mal täglich’ - das Ganze zahnmedizinisch empfohlen - durch radioaktiv strahlendes Berliner Leitungswasser (bedingt zu den Kernzeiten), verbunden mit strahlenwirksamen Zahncremes und Mundwässern, werden die ungeahnten, sich immer weiter summierenden Faktoren deutlich. Wer weiß schon, daß die geforderten Zahnpflege- und Vorsorgemaßnahmen’ weitere sich verschlimmernde Folgen haben, die über die beschriebenen Ursachen durch die Zahnarztbehandlung selbst, den Fortbestand der Parodontitis weiter garantiert ‘sichern’. Alternativ dagegen läßt der Verzicht alle Zahnpflegemittel dagegen, mit gesundem Wasser und Zahnbürsten (strahlenfreie), eine ebenso ausreichende Zahnpflege zu.

Als Faustregel läßt sich also sagen: Je berühmter der Name, um so ‚strahlender das Produkt’. Zahncremes und Mundwässer sind vielfach radioaktiv strahlenbelastet oder auch gammabestrahlt (hygienisch), wie sich nachweisen läßt, durch natürliche Verunreinigungen, Fremdbelastungen oder infolge radioaktiver Strahlenkonservierung. Durch derartig sich ergänzende Maßnahmen mit Strahlenprodukten wird ein Zustand geschaffen, der sich jeglicher Behandlung widersetzt.

 

 

 

Kaugummis

Als erweiterte Zahnpflege werden werbungsstark Kaugummis empfohlen, was jedoch wiederum zu gleichen Ergebnissen führt, wie schon erwähnt. Als strahlenfreier Kaugummi - die gewöhnlich aus Latex bestehen - konnte bisher lediglich ein einziger von der amerikanischen Firma Herbalife nachgewiesen werden.

Kommt nun alternativ noch eine Raucherentwöhnung hinzu, so daß der Nikotinentzug lange Zeit ersatzweise durch Kaugummis kompensiert wird, diese aber aus bisher noch unerfindlichen Gründen radioaktiv strahlenwirksam belastet sind, erzielt die radioaktive Strahlenwirkung ein unermeßliches Strahlenschmerzniveau. Das stundenlange Kauen – meist auf einer Stelle - kann allein schon tiefe Zahntaschen an den Zahnhälsen hervorrufen, daß darüber tiefe Zahnwurzelnervenentzündungen über lange Zeiträume aufrecht erhalten werden.

Denn die radioaktive Strahlenbelastung tritt nun nicht mehr nur aus dem Zahnmaterial aus, sondern wird durch das ‚Kaugummikauen’ über den Speichel nochmals verstärkt und in die Zahntaschen bis an die Zahnwurzeln eingespeist sowie über den Kau- und Schluckvorgang an den Körper zum weiteren Verstoffwechseln weitergegeben. Am Ende stehen dann ahnungslos nur noch "Schmerzpatienten", die absolut behandlungsunfähig sind.

Dies alles zusammen kann ein utopisches Schmerzmaß erzielen, was wohl(?) nur noch durch Kältetestsprays auf frisch beschliffenen Zähnen, dicht an der Pulpa übertroffen werden kann. Es zwingt Patient und Zahnarzt zum Extrahieren der Zähne, mit dem Ergebnis, daß Zahnarzt und Patient völlig ‚gesunde’ Zähne, das heißt ohne mechanischen Defekt – also keine Karies - anschließend in den Händen halten.

 

 

Beseitigung von Strahlenschmerzen

Derartig schmerzauslösende Zähne, die optisch völlig intakt erscheinen, was sie in der Tat ja auch sind, müssen also keine kariösen Merkmale aufweisen. Aus zahnmedizinischer Sicht ist die Extraktion als völlig unsinnig anzusehen, in derartigen Akutstadien jedoch, aus Unkenntnis der Ursache und durch die Strahlendisposition, ‘zwangsweise’ als einziges Mittel der Wahl als gerechtfertigt anzusehen, da damit gleichzeitig die weitere Ableitung der radioaktiven Strahlenwirkung über den Zahnnerv auf das gesamte Zentralnervensystem ausgeschaltet oder zumindest verringert wird.

Aus diesem Notstand – der Zahn-Extraktion – heraus, wird erstmalig eine Schmerzbeseitigung erzielt, da "diese" Zahnwurzel nicht mehr als Ausläufer des Zentralnervensystems die Fehlinformationen an den Körper abgeben kann und damit dem Zahn und seinen zugehörigen Organen, Gelenken und Muskelgruppen zur Aufrechterhaltung der Schmerzzustände die ‚Information’ entzogen wird. Nur mit Wissen um die radioaktive Strahlenwirkung und dem Nachweis der vielfältig strahlenden Ursachen ist eine Schmerzbeseitigung - ohne den Zahn extrahieren zu müssen - bereits ab 30 Minuten, spätestens jedoch nach bis 24 Stunden als möglich anzusehen.

Durch wiederholte Versuche und diverse Anwendungen ließ sich herausfinden, daß derartige Schmerzzustände innerhalb einer halben Stunden beinah völlig zum Erliegen kommen, wenn die entzündeten Zahnnerven der Zähne mit speziell entwickelten Kompressen belegt werden.

Absolute Bedingung dafür ist: Die Kompressen müssen hundertprozentig strahlungsfrei sein, da sie umgehend die radioaktive Strahlenbelastung aufnehmen. Sind die Kompressen jedoch selber schon durch Strahlenkonservierung – gammabestrahlt - belastet, wirken sie erneut in das Zentralgeschehen schmerzauslösend ein.

Ein Teufelskreis, aus dem kaum noch herauszukommen ist. Wenn die Kompressen mit radioaktiver Strahlung oder Strahleninformation selber – das ist hier als zweierlei anzusehen - vollgesogen sind, das kann anfänglich bei starker Strahlenbelastung bereits schon nach etwa 20 Minuten eintreten, müssen die Kompressen sofort ausgewechselt werden, da sie sonst rückbezüglich die aufgenommene radioaktive Strahlung als Strahlenwirkung wieder abgeben! Unmittelbar erfahrbar wird dies anfänglich, indem man kontinuierlich die Abnahme des Schmerzes erfährt, dieser sich, wenn die Kompressen "voll" sind, sich langsam wieder aufbaut!

 

Eine erfolgreiche Parodontose-Behandlung besteht also lediglich darin, a l l e strahlenden Ursachen zu entfernen und nicht durch das Extrahieren der Zähne. Damit erfolgt gleichzeitig ein Stillstand der Zahnfleischrückbildungen. Das Zahnfleisch wird weitgehend regenerieren und die tiefen Zahntaschen schließen sich wieder. Eine Zahnfleischneubildung konnte dagegen jedoch bisher nicht beobachtet werden. Das Zahnfleisch legt sich aber an, so daß der natürliche Halt der Zähne wieder gut stabilisiert wird.

 

Implantat - Gewebe

Ein weiterer Spezialist, Jochen Jepse aus Kiel, berichtete in der Radiosendung vom 17.12.1998 im Deutschland Radio, daß er experimentell Gewebe (maschinell hergestellt) implantieren will, um den Zahnfleischverlust zu ersetzen. Dazu sei bemerkt, daß gewerblich hergestelltes Gewebe bereits mehrfach getestet wurde und ebenfalls radioaktive Strahlenbelastungen aufweist. Es wird ihm durch Strahlenkonservierung Gammastrahlung aufgeprägt. Ein sehr kleiner Personenkreis vermag vorübergehend vielleicht, aber auch nur scheinbar, derartige Implantate zu vertragen (und dann aber – zeitverschoben - durch die Hölle gehen). Auf lange Sicht wird sich der Organismus dagegen wehren und mit Abstoßung, mit großen oder minder schweren Schmerzen und/oder Krebs darauf reagieren.

Es ist medizinwissenschaftlich ein absoluter Irrglaube:

  • therapeutisch mit chemisch technischen Materialien oder Geweben, welche gammastrahlenwirksam behandelt wurden, diese substantiell es als lebenserhaltend schadlos in den Organismus füllen zu können.

  • durch radioaktive Strahlenkonservierung eine Biokompatibilität erzielen zu wollen,

  • ‘höchste’ Sterilität und radioaktive Strahlenkonservierung miteinander zu vereinbaren, ohne gleichzeitig dauerhaft einen StrahlenSchmerz damit anzulegen,

  • mit NEUartigen Medikamenten am Markt - die im hohen Maße radioaktiv strahlenbelastet sind – eine Parodontitis auszuheilen.

  • gentechnisch - bisher unerkannte - Strahlenschäden damit manipulieren zu können!

 

-

Ein - um es nochmals anders zu formulieren –

Ertrinkender, ist auch nicht zu retten, indem man ihn immer weiter unter Wasser drückt!

 



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