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In
regelmäßigen Abständen wird in Printmedien, durch
Rundfunksendungen, im Fernsehen, auf Kongressen, die Ursache von Parodontitis
nach wie vor als unbekannt postuliert. Aus einem gewissen Erklärungszwang
heraus erfolgt aber gleichzeitig der Hinweis, daß das Geschehen durch
Bakterien hervorgerufen und diesen somit zugeschrieben wird.
Nach Angabe von Expertenmeinung sind die
Symptome einer Parodontitis folgende:
- Chronische Zahnfleischentzündung
- wandern der Entzündung bis an die
Zahnwurzelspitze
- auf dem Zahnfleisch bildet sich ein Belag
- bei langandauernder Parodontitis folgt Zahnausfall
Insbesondere Experten auf dem
zahnmedizinischen Gebiet - Deutschland Radio vom 17.12.1998 - führen
wieder und wieder die bakteriologische Komponente ins Feld. Gleiches ist zu
hören von Experten, einschließlich dem Robert-Koch-Institut, die
ständig neue Viren und Bakterien entdecken, die ihrem Ursprung aber eine
normale bakterielle Besiedlung der Mundschleimhaut darstellen und im
klassischen Sinn nicht als Krankheitserreger einzustufen sind. Das heißt:
Wenn ich mir die Zähne nicht putze und dafür eine verstärkte
Besiedlung von Bakterien auf den Zähnen - den sogenannten Plaque -
wahrnehme, sind das ganz normale gesunde, lediglich angehäufte Bakterien,
die damit noch lange nicht krankhafte Effekte zeigen.
Derartig natürliche
Bakterienstämme mit medikamentösen Maßnahmen zu bekämpfen,
mutet schon sehr wunderlich an, denn es bleibt dem stillen Beobachter nach wie
vor die Frage offen, warum widersetzen sich denn ausnahmslos alle Parodontiden
so derartig überzeugend dendargestellten Behandlungsstrategien und sind
trotz allem nicht in den Griff zu bekommen?
Läßt das nicht eher den
Schluß zu, daß es für die Entstehung der Parodontitis
ursächlich gar keine Bakterien oder Viren gibt?
Weiter bleibt die Behauptung unbeachtet: Ein
Leben ohne Bakterien, ist - wie jeder weiß - überhaupt nicht
möglich, da sie eine Symbiose mit uns herstellen.
Somit muß zum Beispiel eine
Parodontitis keineswegs direkt behandelt werden, da sie ganz von allein wieder
verschwindet, wenn man n u r die URSACHE beseitigt und
nicht fälschlicherweise die symbiotischen Bakterien und/oder
vermeintlichen Viren bekämpft.
Erfahrungsgemäß dazu folgende
Hinweise:
- Die unterschiedlichen Anwendungen
der Parodontitis-Behandlung werden widerlegt, da sie unwirksam sind, soweit
sich in Erfahrung bringen ließ, und helfen bestenfalls
kurzfristig.
- Selbst die Curettage, als hochwirksamstes Mittel
der Parodontitisbehandlung zahnärztlich ausgewiesen, ist zwar aufwendig
und tiefgreifend, erbringt jedoch als Resultat lediglich einen
Null-Effekt.
- Der Zustand wird darüber verschlimmert und
keinesfalls beseitigt, da die bestehenden tiefen Zahntaschen gewaltsam
vergrößert und derart keineswegs beseitigt werden können.
- Es besteht dagegen aber die Gefahr, echte
Krankheitskeime über diese Behandlungsmethode einzuschleusen.
- Es kann nur eine sinnvolle Methode der
Parodontitis-Bekämpfung geben, und das ist die Vermeidung a l l e r
pathogen wirkenden Dentalwerkstoffe.
Die
Ursache
Die Ursache für
Parodontitis wird ausschließlich, soweit sich herausfinden ließ,
durch die Zahnärzte selbst angelegt, zugegeben meist aber nicht
immer - ohne deren Wissen. Das heißt, wer sich nicht zum Zahnarzt in
Behandlung begibt, bleibt praktisch von der Parodontitis ein Leben lang
verschont, mit Ausnahmen von Vitaminmangelzuständen, die ähnliche
Krankheitsbilder wie Skorbut zeitigen können.
Wer sich zahnmedizinisch behandeln
läßt und beispielsweise zwei Inlays zu Teilkronen auf Zahnkronen
erweitern läßt, weil die Kosten für die "zahnerhaltenden"
zahnmedizinischen Arbeiten von den Krankenkassen sonst nicht übernommen
werden obwohl gerade das 30 Jahre lang hält - und sich im
Unterkiefer auf dem sechser und siebener Backenzahn jeweils eine Goldkrone und
eine Kunststoffkrone, aber mit Goldverblendung setzen läßt,
handelt sich damit gleichsam die Ursache für eine jahrelange Parodontose
und viele weitere Krankheitsbilder ein, wie:
- zu niedriger oder zu hoher Blutdruck, der
medikamentös behandelt werden muß,
- eine konstant erhöhte Temperatur von 37.4 Grad, die
nicht behandlungsfähig ist,
- schwere Halswirbelveränderungen, die sich jeder
Behandlung widersetzen,
- einen Durchfall, der 10 Jahre lang unbehandelbar bleibt,
- chronisch fortschreitende Nervenwurzelentzündungen
im Halswirbelbereich und Hinterkopf,
- eine Athrosis deformans der Wirbelsäule mit
Rückbildung einiger Dornfortsätze
F O T O einsetzen
2 Goldkronen auf Kunststoff
Wie bisher beschrieben,
haben wir es immer wieder ursächlich n u r mit niederintensiver
Radioaktivität zu tun, die über die Strahlenwirkung ein ganzes
Arsenal von Krankenbildern erzeugt.
Da gewöhnlich jeder Goldzahn
beziehungsweise die Goldkronen oder Goldbrücken radioaktiv
strahlenbelastet sein können, kommt bei der Kunststoffverblendung noch
eine zweite weitere radioaktive Strahlenkomponente hinzu, die je nach Sitz und
ursächlich radioaktiven Elementen, die Disposition für die
Krankheitsbilder verändert oder aber erweitert. Damit aber nicht genug.
Die radioaktive Strahlenvielfalt läßt sich noch um einiges weiter
erhöhen, denn eine radioaktive Strahlenquelle, die bisher unerwähnt
blieb, kommt durch radioaktiv belastete Zahnzemente (mit CE- Zeichen) hinzu.
Zudem kann noch auf die Zähne eine Aufbau- oder radioaktive
Unterfüllung, die in der Regel, wie mehrfach über Resonanzanalysen
nachgewiesen - und immer durch Radiocalcium-40 verunreinigt war - zum Tragen
kommen. Und dies alles wirkt nicht nur nach zahnärztlicher Behandlungen
mittelbar auf das Zentralnervensystem, sondern gleichzeitig darüber auch
auf alle unbelasteten Goldkronen oder Dentallegierungen und kontaminiert diese
erst darüber.
Brustkrebs
So kann allein eine
einzige Unterfüllung nicht mehr und nicht weniger - belastet mit
Radiocalcium-40 auf dem siebener Backenzahn im Oberkiefer, umgehend einen
Haarausfall auslösen und Brustschmerzen hervorrufen
(LINK zu:
www.brustkrebs-online.com). Die beiden Zähne, der sechser und siebener stehen mit der
weiblichen Brust energetisch unmittelbar in Beziehung. Bei einem
Dauerbeschuß durch artfremdes Verhalten der Elektronen findet
ständig lokalisiert eine
Fehlinformation auf das Körpergewebe durch die Elektronen
statt, die hierdurch in ihrem natürlichen Verhalten, dem Kernspin,
verändert werden - es entsteht Brustkrebs! Es wird eben nicht nur
die Goldkrone sekundär niederintensiv radioaktiv strahlenwirksam belastet
und strahlt danach gleichsam rückbezüglich, sondern es wird eine
Vielzahl von Symptomen kurzfristig nacheinander hervorgerufen. Die Entstehung
von Brustkrebs, zumindest im Anfangstadium, kann aber a u g e n b l i c k l i c
h unterbrochen werden (bleibt jedoch labil), wenn die Unterfüllung
entfernt und strahlenfreier Zahnersatz durch die weitere Versorgung eingesetzt
wird!
Die entfernten Goldlegierungen sind nach der
Entnahme als Sondermüll einzustufen, werden aber gewöhnlich recycelt
und unter anderem als Biogoldlegierung in den Kreislauf über den Handel,
das Dentallabor und anschließend beim Zahnarzt zum Einsatz
erneut zurück an den Patienten gegeben.
Wenn der erwähnte siebener Zahn im
Unterkiefer, also im dritten oder vierten Quadranten radioaktiv
strahlenbelastet wird, der sechser einen goldverblendeten Kunststoffzahn
erhält, ergeben sich gleich mehrfach radioaktive Belastungen, die auf ihre
Wirkung nicht lange warten lassen. Die beiden Zähne mit Unterfüllung
und Zahnzement versehen, bringen es auf einen Schlag zusammen schon auf sieben
niederintensiv radioaktive strahlenwirksame Belastungen. Der Verlauf, der nun
entsteht, wird, über die Aufnahme der radioaktiven Strahleninformation
über den Speichel - Wasser dient als Trägersubstanz und Abgabe
an das Blut, gesteuert. Die Information wird damit durch den gesamten
Organismus verteilt, und vom Zeh bis zum Zahn findet ein energetisch
ungesunder Austausch statt. Somit tritt bei vielen derart
belasteten Zahnarztpatienten infolge Dauerstreß durch das veränderte
Verhalten der Elektronen an den behandelten Zähnen zusätzlich eine
Parodontitis in Erscheinung. Erst wenn das radioaktiv strahlenwirksame
Zahnmaterial gänzlich beseitigt und die Zähne entstrahlt werden,
verliert sich die Zahnfleischentzündung allmählich o h n e jegliche
Behandlungsmaßnahmen wieder!
Mundpflege
Beginnt man nun noch,
wie zahnmedizinisch gefordert, dreimal täglich die Zähne mit
Zahncreme zu putzen, verbunden mit Mundwasser, erhöht sich die radioaktive
Strahlenbelastung schon wieder um ein bis drei Faktoren im Mundraum und wird
damit neuerlich ganzkörperlich strahlenwirksam über die
Mundschleimhaut verteilt. Drei mal täglich - das Ganze
zahnmedizinisch empfohlen - durch radioaktiv strahlendes Berliner
Leitungswasser (bedingt zu den Kernzeiten), verbunden mit strahlenwirksamen
Zahncremes und Mundwässern, werden die ungeahnten, sich immer weiter
summierenden Faktoren deutlich. Wer weiß schon, daß die geforderten
Zahnpflege- und Vorsorgemaßnahmen weitere sich verschlimmernde
Folgen haben, die über die beschriebenen Ursachen durch die
Zahnarztbehandlung selbst, den Fortbestand der Parodontitis weiter garantiert
sichern. Alternativ dagegen läßt der Verzicht alle
Zahnpflegemittel dagegen, mit gesundem Wasser und Zahnbürsten
(strahlenfreie), eine ebenso ausreichende Zahnpflege zu.
Als Faustregel läßt sich also
sagen: Je berühmter der Name, um so strahlender das Produkt.
Zahncremes und Mundwässer sind vielfach radioaktiv strahlenbelastet oder
auch gammabestrahlt (hygienisch), wie sich nachweisen läßt, durch
natürliche Verunreinigungen, Fremdbelastungen oder infolge radioaktiver
Strahlenkonservierung. Durch derartig sich ergänzende Maßnahmen mit
Strahlenprodukten wird ein Zustand geschaffen, der sich jeglicher Behandlung
widersetzt.
Kaugummis
Als erweiterte
Zahnpflege werden werbungsstark Kaugummis empfohlen, was jedoch wiederum zu
gleichen Ergebnissen führt, wie schon erwähnt. Als strahlenfreier
Kaugummi - die gewöhnlich aus Latex bestehen - konnte bisher lediglich ein
einziger von der amerikanischen Firma Herbalife nachgewiesen werden.
Kommt nun alternativ noch eine
Raucherentwöhnung hinzu, so daß der Nikotinentzug lange Zeit
ersatzweise durch Kaugummis kompensiert wird, diese aber aus bisher noch
unerfindlichen Gründen radioaktiv strahlenwirksam belastet sind, erzielt
die radioaktive Strahlenwirkung ein unermeßliches Strahlenschmerzniveau.
Das stundenlange Kauen meist auf einer Stelle - kann allein schon tiefe
Zahntaschen an den Zahnhälsen hervorrufen, daß darüber tiefe
Zahnwurzelnervenentzündungen über lange Zeiträume aufrecht
erhalten werden.
Denn die radioaktive Strahlenbelastung tritt
nun nicht mehr nur aus dem Zahnmaterial aus, sondern wird durch das
Kaugummikauen über den Speichel nochmals verstärkt und in
die Zahntaschen bis an die Zahnwurzeln eingespeist sowie über den Kau- und
Schluckvorgang an den Körper zum weiteren Verstoffwechseln weitergegeben.
Am Ende stehen dann ahnungslos nur noch "Schmerzpatienten", die absolut
behandlungsunfähig sind.
Dies alles zusammen kann ein utopisches
Schmerzmaß erzielen, was wohl(?) nur noch durch Kältetestsprays auf
frisch beschliffenen Zähnen, dicht an der Pulpa übertroffen werden
kann. Es zwingt Patient und Zahnarzt zum Extrahieren der Zähne, mit dem
Ergebnis, daß Zahnarzt und Patient völlig gesunde
Zähne, das heißt ohne mechanischen Defekt also keine Karies -
anschließend in den Händen halten.
Beseitigung von
Strahlenschmerzen
Derartig
schmerzauslösende Zähne, die optisch völlig intakt erscheinen,
was sie in der Tat ja auch sind, müssen also keine kariösen Merkmale
aufweisen. Aus zahnmedizinischer Sicht ist die Extraktion als völlig
unsinnig anzusehen, in derartigen Akutstadien jedoch, aus Unkenntnis der
Ursache und durch die Strahlendisposition, zwangsweise als einziges
Mittel der Wahl als gerechtfertigt anzusehen, da damit gleichzeitig die weitere
Ableitung der radioaktiven Strahlenwirkung über den Zahnnerv auf das
gesamte Zentralnervensystem ausgeschaltet oder zumindest verringert
wird.
Aus diesem Notstand der
Zahn-Extraktion heraus, wird erstmalig eine Schmerzbeseitigung erzielt,
da "diese" Zahnwurzel nicht mehr als Ausläufer des Zentralnervensystems
die Fehlinformationen an den Körper abgeben kann und damit dem Zahn und
seinen zugehörigen Organen, Gelenken und Muskelgruppen zur
Aufrechterhaltung der Schmerzzustände die Information entzogen
wird. Nur mit Wissen um die radioaktive Strahlenwirkung und dem Nachweis der
vielfältig strahlenden Ursachen ist eine Schmerzbeseitigung - ohne den
Zahn extrahieren zu müssen - bereits ab 30 Minuten, spätestens jedoch
nach bis 24 Stunden als möglich anzusehen.
Durch wiederholte Versuche und diverse
Anwendungen ließ sich herausfinden, daß derartige
Schmerzzustände innerhalb einer halben Stunden beinah völlig zum
Erliegen kommen, wenn die entzündeten Zahnnerven der Zähne mit
speziell entwickelten Kompressen belegt werden.
Absolute Bedingung dafür ist: Die
Kompressen müssen hundertprozentig strahlungsfrei sein, da sie umgehend
die radioaktive Strahlenbelastung aufnehmen. Sind die Kompressen jedoch selber
schon durch Strahlenkonservierung gammabestrahlt - belastet, wirken sie
erneut in das Zentralgeschehen schmerzauslösend ein.
Ein Teufelskreis, aus dem kaum noch
herauszukommen ist. Wenn die Kompressen mit radioaktiver Strahlung oder
Strahleninformation selber das ist hier als zweierlei anzusehen -
vollgesogen sind, das kann anfänglich bei starker Strahlenbelastung
bereits schon nach etwa 20 Minuten eintreten, müssen die Kompressen sofort
ausgewechselt werden, da sie sonst rückbezüglich die aufgenommene
radioaktive Strahlung als Strahlenwirkung wieder abgeben! Unmittelbar erfahrbar
wird dies anfänglich, indem man kontinuierlich die Abnahme des Schmerzes
erfährt, dieser sich, wenn die Kompressen "voll" sind, sich langsam wieder
aufbaut!
Eine erfolgreiche Parodontose-Behandlung
besteht also lediglich darin, a l l e strahlenden Ursachen zu entfernen und
nicht durch das Extrahieren der Zähne. Damit erfolgt gleichzeitig ein
Stillstand der Zahnfleischrückbildungen. Das Zahnfleisch wird weitgehend
regenerieren und die tiefen Zahntaschen schließen sich wieder. Eine
Zahnfleischneubildung konnte dagegen jedoch bisher nicht beobachtet werden. Das
Zahnfleisch legt sich aber an, so daß der natürliche Halt der
Zähne wieder gut stabilisiert wird.
Implantat - Gewebe
Ein weiterer Spezialist,
Jochen Jepse aus Kiel, berichtete in der Radiosendung vom 17.12.1998 im
Deutschland Radio, daß er experimentell Gewebe (maschinell hergestellt)
implantieren will, um den Zahnfleischverlust zu ersetzen. Dazu sei bemerkt,
daß gewerblich hergestelltes Gewebe bereits mehrfach getestet wurde und
ebenfalls radioaktive Strahlenbelastungen aufweist. Es wird ihm durch
Strahlenkonservierung Gammastrahlung aufgeprägt. Ein sehr kleiner
Personenkreis vermag vorübergehend vielleicht, aber auch nur
scheinbar, derartige Implantate zu vertragen (und dann aber
zeitverschoben - durch die Hölle gehen). Auf lange Sicht wird sich der
Organismus dagegen wehren und mit Abstoßung, mit großen oder minder
schweren Schmerzen und/oder Krebs darauf reagieren.
Es ist medizinwissenschaftlich ein absoluter
Irrglaube:
- therapeutisch mit chemisch technischen Materialien oder
Geweben, welche gammastrahlenwirksam behandelt wurden, diese substantiell es
als lebenserhaltend schadlos in den Organismus füllen zu können.
- durch radioaktive Strahlenkonservierung eine
Biokompatibilität erzielen zu wollen,
- höchste Sterilität und radioaktive
Strahlenkonservierung miteinander zu vereinbaren, ohne gleichzeitig
dauerhaft einen StrahlenSchmerz damit anzulegen,
- mit NEUartigen Medikamenten am Markt - die im hohen
Maße radioaktiv strahlenbelastet sind eine Parodontitis
auszuheilen.
- gentechnisch - bisher unerkannte - Strahlenschäden
damit manipulieren zu können!
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Ein - um es nochmals anders zu formulieren
Ertrinkender, ist auch nicht zu retten,
indem man ihn immer weiter unter Wasser drückt!
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