Zurück zur Seite vorher


Seitenzugriffe seit dem 13.07.2006359

Druckversion dieser Seite

Diese Information an einen Freund senden

 
Wie beurteilen Sie diesen Artikel Wie beurteilen Sie die Quelle dieses Artikels
Hier können Sie Ihren persönlichen Kommentar eingeben,
bzw. Kommentare von anderen Besuchern lesen
Kommentare
bisher
0
Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
12.2002   Bürgerwelle
Schlafstörungen

Münchner Merkur vom 26.11.2002 / Titelseite

Schlafmangel wird zur neuen Volkskrankheit - Schon jeder Zweite betroffen

München (mm) - Zu einer ernsten Gefahr droht Schlafmangel zu werden. Nach Erkenntnis des Regensburger Schlafforschers Jürgen Zulley hat sich die Zahl der Menschen mit Schlafstörungen in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Mittlerweile leidet fast jeder Zweite darunter.

Nach den Untersuchungen des Wissenschaftlers klagen 41 Prozent der Deutschen über leichte bis mittlere, vier Prozent über schwere Schlafstörungen. Zu wenig Schlaf aber könne auf Dauer zu ernsthaften Krankheiten führen, so Zulley. Dazu zählt der Forscher Depressionen, Herz- und Kreislauferkrankungen, Magen-Darm-Probleme sowie Anfälligkeit für Infektionen und Frühdiabetes... Entgegen früherer Lehrmeinung seien Schlafstörungen in der Mehrzahl ernst zu nehmende und vor allem langwierige Erkrankungen. Mit einem Viertel überraschend hoch sei der Anteil der jungen Patienten zwischen 16 und 19 Jahren. Zulley zufolge müssen Schlafstörungen behandelt werden, wenn das Einschlafen länger als 30 Minuten dauert und der Schlaf nachts oft unterbrochen wird.

1. Leserbrief hierzu gedruckt am 28.11.2002: Strahlung stört Tiefschlafphasen

"Eine der Hauptursachen für das gravierende Ansteigen von Schlafproblernen insbesondere bei Jugendlichen dürfte im explosionsartig zunehmenden Gebrauch von Handys und in der ebenso ansteigenden allgemeinen Mobilfunkbestrahlung der gesamten Bevölkerung durch die Mobilfunksendemasten zu sehen sein. Wer die seit Jahren vorliegenden einschlägigen wissenschaftlichen Studien kennt, der weiß, dass die derzeit verwendete Mobilfunkstrahlung unter anderem zu Nervenstress und zu Störungen der Tiefschlafphasen führt, und das noch sehr weit unter den immer wieder zitierten Grenzwerten.

Im Übrigen werden wir bald auch mit ähnlich gravierenden Steigerungsraten zum Beispiel bei Tinnitus, Hirntumoren oder allen Formen der Elektrosensibilität konfrontiert sein. Die Fakten dazu liegen längst vor, aber die für die Rahmenbedingungen zuständige Politik überlässt das Feld immer noch der Profitgier von Großkonzernen, die auf Kosten der Volksgesundheit handeln. Mit der geplanten flächendeckenden Einführung der UMTS-Technik soll die Belastungssituation sogar noch einmal gesteigert werden. Staatsminister Erwin Huber erklärte schließlich hierzu auf der Messe "Systems" kürzlich, die Staatsregierung "werde alles tun, was uns Gott erlaubt, und einiges, was er uns verbietet", um diese Technik in Bayern nach vorne zu bringen. Müssen wir tatsächlich erst alle krank werden, ehe dem Mobilfunkwahn ein Riegel vorgeschoben wird?"

Hans Schütz 86971 Peiting

 

2. Leserbrief hierzu gedruckt am 29.11.2002: Katastrophale Technik des schnurlosen Telefons

"Dass Schlafstörungen in den letzten zehn Jahren zur "Volkskrankheit" ausgeartet sind, wen wundert's? Denn genau zu diesem Zeitpunkt wurde mit der großflächigen Verbreitung des Mobilfunks begonnen. Die Wirkung dieser gepulsten Mikrowellen kennen schon viele aus eigener Erfahrung. Was unabhängig forschende Wissenschaftler schon lange wissen, ist auch in der ,Ecolog'-Studie für jeden nachvollziehbar erklärt. Allerdings ist in den kleineren Ortschaften wo die Antennendichte geringer ist als in größeren Städten, das schnurlose DECT-Telefon der schlimmere Teil dieser für die menschliche Gesundheit katastrophalen Technik. Gut daran ist, dass jeder, der die Wirkung dieser vom biologischen Standpunkt aus gesehen missratenen Geräte ausprobieren will, nur den Stecker zu ziehen braucht. In den meisten Fällen geht es den Betroffenen danach weitaus besser.

Diese Geräte strahlen immer, ob telefoniert wird oder nicht. Die Strahlungsstärke neben den Geräten liegt je nach Typ zwischen 35 000 und ca. 80 000 microW/m2. Das ist hundertfach stärker als 50 Meter neben einem Mobilfunkmasten. Wenn diese Telefone verboten würden - das hat übrigens die Ärztekammer bereits 1999 gefordert - würden die Schlafstörungen in der Bevölkerung um einen großen Prozentsatz zurückgehen."

Helga Müller 82487 Oberammergau

 

Für einen Fernsehfilm werden versteckte Antennen in Bayern z.B. in Kirchtürmen, Litfaßsäulen, Schornsteinen, usw. gesucht. Bitte melden Sie solche Standorte umgehend bei der Bürgerwelle.

 

Bürgerwelle e.V. Lindenweg 10, D 95643 Tirschenreuth

Sprecher des Vorstands: Siegfried Zwerenz

Tel. 09631-795736 / Fax 09631-795734 / eMail: info@buergerwelle.de / iNet: www.buergerwelle.info



Diese Domain  www.das-gibts-doch-nicht.info an einen Freund weiterempfehlen

Diese Seite zu den Favoriten hinzufügen

Diese Seite auf Ihrem PC speichern!

Möchten Sie diese Domaine als Startseite haben...

 

Das Kopieren und Verteilen dieser Information ist ausdrücklich erwünscht!
www.das-gibts-doch-nicht.info

Zurück zur Seite vorher

Zur Gesamtübersicht


Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.