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Ich empfehle den obengenannten Titel vom
Verlag Antje Kunstmann -
Seit Jahren häufen sich in der
Nähe von Mobilfunkanlagen die Krankheitsfälle, belegen immer neue
Studien die schädliche Wirkung elektromagnetischer Strahlung. Dennoch
schreitet der Ausbau des Mobilfunks in hohem Tempo voran. Schließlich
sollen mit der Einführung der UMTS-Technik bald flächendeckende
Hochfrequenzfelder ein störungsfreies Telefonieren, Internet-Surfen und
SMS- Verschicken auch in den hintersten Winkeln und tiefsten Kellern des Landes
ermöglichen. Wieviel von dieser Technik wollen wir, und was kommt da auf
uns zu? Kann ein Staat, der mit der Vergabe von UMTS-Lizenzen 50 Milliarden
Euro eingenommen hat, seine Bürger noch verlässlich vor den Risiken
dieser Technik schützen? Thomas Grasberger und Franz Kotteder leuchten
hinter die Kulissen des Mobilfunk- Experiments, das sich zu einem
großangelegten Freilandversuch am Menschen auszuwachsen droht.
http://www2.txt.de/cgi-bin/WebObjects/TXTSVKunstmann.woa/wa/startWithArtikelDetail?isbn=3-88897-329-5
Nachricht von Rechtsanwalt Dietmar
Freund
Sendeenergien bringen
Dynamik in das komplexe Klimageschehen
Auszug aus
http://www.poolalarm.de/Klima/index.htm
Von K.-P. Kolbatz
Erst wenige Nationen haben die Konvention
über die Verringerung des Kohlendioxid-Ausstoßes unterschrieben.
Vor allem die USA stellt sich quer und
wollen statt dessen lieber Bäume pflanzen und damit die CO2 - Belastung
auf natürlichem und einzig bisher wissenschaftlich gesicherten Weg
reduzieren. Pflanzen nehmen das ausgestoßene CO2 im Rahmen der
Photosynthese auf, um danach Sauerstoff an die Biosphäre abzugeben, der
seinerseits von Tieren und Menschen zur Zellatmung verwendet wird. So hält
sich die natürliche Konzentration von CO2 in der Bio- und in der
Atmosphäre auf weitgehend stabilem Niveau.
Tatsache ist, dass freigesetzte
naturbelassene fossile Stoffe der Umwelt nicht schaden und auf natürlichem
Wege abgebaut werden, solange sie nicht in hoch konzentrierter Form auf
bestimmte Gebiete punktuell auftreten. Bestes Beispiel ist, die an den
Autobahnen stehenden Bäume erfreuen sich bester Begrünung. Hiermit
bestätigt sich das Vorhaben der Amerikaner, mehr Bäume zu pflanzen,
um dadurch den CO2 Ausstoß zu absorbieren und in Sauerstoff umzuwandeln.
Bäume und Waldböden wirken aber
auch wie ein Schwamm und speichern Wasser. Die sintflutartigen Regenfälle
wie sie heute bei uns herunterkommen, sind das Ergebnis von Beton, trocken
legen von Mooren und entfernen von abgestorbenen Hölzern in den noch
verblieben Wäldern. Hierdurch kann sich keine Humusschicht bilden, die
Wasser aufsaugt. Das aufgesaugte (Thermik) Wasser aus den Meeren entlehrt sich
somit ohne Zwischenspeicher über das Land. Ich sehe diesen Vorschlag der
Amerikaner als Einziege wissenschaftlich gesicherte und sofort wirkende
Lösung an.
RÜCKBLICK:
1952 erlebte London die schlimmste
Smog-Katastrophe der Industriegeschichte. Etwa 12 000 Menschen überlebten
den Smog nicht. Ruß und Schwefeldioxid aus Kaminen und Fabrikschloten
sammelte sich am Boden, vermischte sich mit Gasen und Nebel, wurde
schließlich so dicht, dass Fußgänger ihre Füße
nicht sahen. Manche stürzten in die Themse, verliefen sich im eigenen
Viertel.
BILD http://www.poolalarm.de/Klima/
London1952.jpg
Auf dem Viehmarkt in London Smithfield
verendeten die Rinder. In der Millionenstadt brach der Verkehr zusammen. Die
Krankenhäuser mussten Notbetten in die Korridore stellen. Etwa 12 000
Londoner überlebten den Smog nicht.
Weshalb sind durch die bisher erfolgten
Umweltschutzmaßnahmen und damit enormen Rückgang der
Schadstoffbelastungen, insbesondere seit Mauerfall auf dem europäischen
Kontinent, keine Erfolge zu verzeichnen? Hier hat im August 2002 eine
Hochwasserkatastrophe von historischen ausmaßen ganz Europa erfast.
Wo sind die Ergebnisse aus den umfangreichen
Umweltschutzmaßnahmen ??????? Vermehrte Stürme und
Überschwemmungen, insbesondere in Europa müssen in hohem Ausmaß
verzeichnet werden. Die globale Temperatur steigt weiter. Dürre und
Waldbrände sind die Regel. Die Alpengletscher werden gegen Ende dieses
Jahrhunderts ganz verschwunden sein. Das Eis an den Polen schmilzt. Die
Temperatur der Ozeane steigen unvermindert. Das Ozonloch wächst weiter.
Hautkrebs und Allergien sind die Folge. Wale verenden orientierungslos an
Küsten, weil ihr Navigationssystem gestört ist. Der Klimawandel hat
nach Erkenntnissen des World Wide Fund for Nature (WWF) katastrophale Folgen
für die Artenvielfalt auf der Erde. Selbst im Nordpolarmeer hat die
Süßwassermenge durch vermehrten Wasserzulauf der Flüsse um etwa
128 Kubikkilometer (sieben Prozent) zugenommen. Dramatische Folgen für die
ganze Welt USW. USW. USW !......
Was haben die bisherigen
Umweltschutzmaßnahmen im Ergebnis gebracht? "Nichts !!"
Aus kaufmännischer Sicht müssten
die Wissenschaftler und verantwortlichen Politiker mit ihrer bisher vertretenen
Theorie den "Bankrott" erklären, aber allein hier fehlt anscheinend der
Mut, oder ?.
Müssen wir alle eines Tages teuer
bezahlen weil wir blindlings vertraut haben?
Seit der Eiszeit ist die Temperatur ziemlich
konstant. Die 90er-Jahre waren die wärmste Dekade des letzten
Jahrtausends. Die Gletscher bilden sich zurück. Der im Ötztal
gefundene Eismensch "Ötzi" lag 5000 Jahre unter einer Eisschicht, die nun
geschmolzen ist. Als Datenquellen dienen natürliche Klimaarchive wie
Eisbohrkerne, Sedimente und Baumringe. Auch Daten bis zur letzten Eiszeit (vor
10'000 J.) und weiter zurückgehend sind erfassbar.
Grafik http://www.poolalarm.de/Klima/
globalKlimaerwaermung.gif
Globale Temperaturmessungen haben ergeben,
dass zeitgleich seit der Erfindung des Funkverkehrs die Klimaerwärmung bis
heute um 0,7 Grad angestiegen ist.
Der erste messbare leichte Anstieg
erfolgte ca. 1920 als Langwellensender in Betrieb genommen wurden. Der
nächste bereits größere Temperaturanstieg wurde ca. 1940
nachgewiesen, als Kurzwellensender hinzu kamen. Ein extrem steiler Anstieg wird
seit 1950 gemessen der kontinuierlich mit der Einführung neuen
Sendetechniken einher geht.
Grafik http://www.poolalarm.de/Klima/
index.2.jpg
Vergleicht man die seit ca. 50 Jahren
rapide angestiegenen Umweltschäden, mit dem zeitgleich stark angestiegenen
Funkverkehr, sind Parallelen nicht zu verkennen.
Die Versicherer auf der ganzen Welt
registrieren parallel zum erhöhten Sendeaufkommen, seit Anfang der
fünfziger Jahren eine drastische Zunahme der volkswirtschaftlichen und
noch mehr der versicherten Katastrophenschäden. Seit der
Zeit sind diese inflationsbereinigt auf das Acht- beziehungsweise
sogar das Fünfzehnfache gestiegen.
Heute wird mit Nachrichten-Satelliten und
andere Sendeeinrichtungen die Erdoberfläche fast flächendeckend mit
Sendeenergie beflutet.
Seit der Erfindung von Edison werden heute
mehr elektromagnetische Strahlen auf der Erde erzeugt als von der Sonne auf die
Erde auftreffen.
Der Mensch hat seit Beginn der
Industrialisierung bis zum Jahre 2002 den CO2-Gehalt der Luft von etwa 0,03 auf
0,04 Prozent erhöht. Wissenschaftler sind sich nun nicht mehr einig, ob
diese Erhöhung tatsächlich eine solch enorme Auswirkung auf den
Wärmehaushalt der Erde besitzt. Vergleicht man aber die seit ca. 50
Jahren rapide angestiegenen Umweltschäden, mit dem zeitgleich stark
angestiegenen Funkverkehr, sind Parallelen zur Klimaerwärmung nicht zu
verkennen.
Kann es nicht sein, dass durch die in
den letzten Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, Dynamik in das
komplexe Klimageschehen auf der Erde bringen? (Die elektromagnetische Welle
(Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung. Diese Schwingung wird an
Luftmolekühle weitergegeben und versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so
schneller sich Luftmolekühle bewegen, um so wärmer wird es.) Eine
wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus.
«Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. Daher steht mehr
Wasser für Niederschläge zur Verfügung.» Andere Gebiete
werden langfristig trockener. «
Um nachfolgenden Generationen einen
bewohnbaren Planeten zu hinterlassen, MÜSSEN wir HIER und JETZT etwas TUN,
d.h. ein schonender Umgang mit den Ressourcen des Planeten ist
unumgänglich. Hinzu kommt aber auch bedachter bei dem Umgang mit
Sendeleistungen umzugehen.
Blinder Aktionismus zur Verhinderung der
Klimaerwärmung ist sicherlich falsch am Platz, aber gegensteuern
müssen wir jetzt. Zumal die Auswirkungen sich sicherlich erst in
mittelfristiger Zukunft zeigen werden.
Klaus-Peter Kolbatz |