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Quelle: Diario de Navarra,
26.12.2002
Regierung stellt
14-tägiges Ultimatum zum Abbau der Antennen von drei
Schulen
Neues Gesetz schreibt
Beseitigung von Mobilfunkantennen auf Schulen vor EDURNE ELÍO. PAMPLONA
Die Mobilfunkbetreiber
müssen binnen 2 Wochen 4 Mobilfunkantennen, die sich auf drei Schulen der
Provinz Navarra befinden, abschalten und entfernen Die Regierung der Provinz Navarra hat den
Mobilfunkbetreibern diese Woche ein Ultimatum gestellt. Diese müssen ein
neues Gesetz einhalten, das den Betrieb dieser Sender auf Schulgebäuden
untersagt. Sollten sich die Betreiber nicht daran halten, müssen sie mit
Sanktionen rechnen.
Das ist die zweite und letzte
Warnung, die Telefónica Móviles, Vodafone und Amena von der
Regionalregierung Navarra erhalten haben. Im Mai 2002 hat das Regionalparlament
ein Gesetz beschlossen, das die Installation von Mobilfunkantennen in der
Provinz Navarra einschränkt und die Entfernung von allen Schulen
anordnet.
Die drei Betreiber haben die
gesetzte Frist verstreichen lassen und auch die Beseitigungsanordnung bisher
nicht befolgt, die ihnen Mitte November von der Regierung zugestellt wurde und
ihnen einen Monat Zeit gab. Jetzt wurden noch einmal 14 Tage Nachfrist
gewährt, die nach den Worten von Ángel Sanz Barea, Direktor
für Kommunikation der Regierung, ihre letzte Chance seien.
Siehe hierzu:
http://www.elektrosmognews.de/news/navarra.htm
(Sensationelles Gesetz in
Spanien beschlossen: Regionalregierung von Navarra ordnet Beseitigung aller
Mobilfunksender auf Schulen binnen 6 Monaten an)
Navarra: Spanische
Regionalregierung stellt Betreibern Ultimatum zum Abbau von Mobilfunkantennen
von Schulen
Quelle: Diario de Navarra,
26.12.2002
Regierung stellt 14-tägiges
Ultimatum zum Abbau der Antennen von drei Schulen
Neues Gesetz schreibt Beseitigung von
Mobilfunkantennen auf Schulen vor
EDURNE ELÍO. PAMPLONA
Die Mobilfunkbetreiber müssen binnen 2
Wochen 4 Mobilfunkantennen, die sich auf drei Schulen der Provinz Navarra
befinden, abschalten und entfernen
Die Regierung der Provinz Navarra hat den
Mobilfunkbetreibern diese Woche ein Ultimatum gestellt. Diese müssen ein
neues Gesetz einhalten, das den Betrieb dieser Sender auf Schulgebäuden
untersagt. Sollten sich die Betreiber nicht daran halten, müssen sie mit
Sanktionen rechnen.
Das ist die zweite und letzte Warnung, die
Telefónica Móviles, Vodafone und Amena von der Regionalregierung
Navarra erhalten haben. Im Mai 2002 hat das Regionalparlament ein Gesetz
beschlossen, das die Installation von Mobilfunkantennen in der Provinz Navarra
einschränkt und die Entfernung von allen Schulen anordnet.
Die drei Betreiber haben die gesetzte Frist
verstreichen lassen und auch die Beseitigungsanordnung bisher nicht befolgt,
die ihnen Mitte November von der Regierung zugestellt wurde und ihnen einen
Monat Zeit gab. Jetzt wurden noch einmal 14 Tage Nachfrist gewährt, die
nach den Worten von Ángel Sanz Barea, Direktor für Kommunikation
der Regierung, ihre letzte Chance seien.
Dazu auch:
Desinformationspolitik
Schweizerischer und Spanischer Regierungskreise zum Mobilfunk
Hans-U. Jakob, 7.1.2003
An Spanischen Schulen, welche von
Mobilfunksendern bestrahlt werden, gibt es weit überdurchschnittlich viele
Fälle von Leukämie und Kinderkrebs. 2000 dieser Sender mussten
deshalb unterdessen abgebrochen werden. Bundesrat Leuenberger, BUWAL-Direktor
Roch und der Schweizer Botschafter in Spanien schrauben nun kräftig an der
Wahrheit herum.
Bundesrat Moritz Leuenberger ließ uns
am 10. Dezember 02 über seinen Umweltschutzdirektor Philippe Roch
folgendes ausrichten:
"Über die Situation in Spanien haben
wir uns durch die Schweizer Botschaft in Madrid informieren lassen. Dieser
Auskunft zufolge hat die zentrale Regierung in Spanien keinerlei Anordnungen
über den Abbau und die Stilllegung von über 2000
Mobilfunksendeanlagen erlassen, wie dies wiederholt in gewissen Medien
berichtet wurde. Es sei allerdings nicht ausgeschlossen, dass einige Lokale
Behörden Maßnahmen getroffen hätten."
Unser Spanienkorrespondent, seines Zeichens
ein Städteplaner und Architekt von internationalem Ruf, ist für
Gigaherz über das Jahresende der Wahrheit nochmals nachgegangen.
Hier die wichtigsten Zahlen aus seinem
Rapport:
Es stimmt, dass in Spanien die
Zentralregierung keinerlei Anordnung zum Abbruch von Mobilfunksendeanlagen
gegeben hat, weil dies in Spanien, im Gegensatz zu den meisten
Europäischen Ländern, in die Kompetenz der 450 Provinzregierungen
(Ayuntamientos) und der Gemeinden sowie der lokalen Gerichtsbarkeit
fällt.
So mussten bis Ende Jahr über
2000 Sendeanlagen definitiv stillgelegt werden und für über 5000
wurden Stilllegungsverfügungen erlassen, die jedoch Anfangs 2003 noch
nicht rechtskräftig sind.
Über die Zahl der in Spanien
geführten Mobilfunkprozessegibt es verschiedene Zahlen. Presseberichten
zufolge sind dies über 10'000. Zugegeben werden von den
Mobilfunkbetreibern insgesamt 5'500 Prozesse. Davon seien, immer nach Angaben
der Mobilfunkgesellschaften, 3000 Schadenersatzprozesse mit Forderungen von
gesundheitsgeschädigten Bürgern an die Betreiber. Und 2500
Prozesse würden die Betreiber gegen die Provinzregierungen führen,
welche Abbruchverfügungen erlassen hätten.
Im Jahr 2001 konnten die
Mobilfunkbetreiber in Spanien nur 42.5% ihrer Senderprojekte realisieren und im
Jahre 2002 nur noch gerade knapp 20%. Falls das in diesem Tempo weitergeht, ist
Ende 2003 Schluss mit dem Bau von Mobilfunkanlagen in Spanien.
ADIOS UMTSOS
Quelle: http://www.gigaherz.ch/567/
Informant: Bernd Schreiner, Baubiologe & Architekt
+Landesverband Thüringen+ Bürger gegen Elektrosmog, mail:
lv@stoppschild.de ,036875 fon
69873 fax 69874 98663 Westhausen/Thüringen
Mehr zum Thema Mobilfunk und
Gesundheit
Mobilfunk/Elektrosmog
und Fehlgeburten - ein Überblick
Heute stellt sich
seriösen Wissenschaftlern nicht mehr die Frage, ob elektromagnetische
Felder, wie sie z.B. von Handys, Mobilfunksendern und DECT-Telefonen ausgehen,
dem Menschen schaden oder nicht. Der Beweis hierfür ist durch eine
mittlerweile riesige Zahl von Studien, Fallberichten, Daten und Expertisen
längst erbracht. Inkompetente Politiker und Behörden beziehen ihre
Informationen jedoch vor allem von den PR-Abteilungen der Mobilfunkindustrie
und glauben am Ende, dass schwarz weiss ist. Daher kann es jetzt nur darum
gehen, das bereits in grosser Zahl vorhandene Beweismaterial zu systematisieren
und unverzüglich durch weitere epidemiologische Studien zu ergänzen
und keine weitere kostbare Zeit zu verlieren.
Neben den bereits
bekannten Folgen Leukämie, Gehirntumore, degenerative Gehirnerkrankungen
wie Alzheimer, Parkinson etc. hat Mikrowellenstrahlung vielfältige
Wirkungen auf das biologische System von Mensch und Tier. Dazu zählen auch
katastrophale Wirkungen auf das reproduktive (Fortpflanzungs-)
System.
Fehlgeburten und
elektromagnetische Felder - ein erster Überblick
Fallberichte:
http://www.elektrosmognews.de/news/ronda2.htm
Ronda/Spanien (Costa
del Sol):
In der Straße
Dolores Ibarruri befindet sich ein riesiger Antennenkomplex, der im Laufe der
Jahre immer weiter aufgerüstet wurde. Vor ca. 5-6 Jahren wurden dort die
ersten Mobilfunkantennen installiert. Direkt gegenüber vom Antennenkomplex
befindet sich ein Wohnblock. Im Umkreis von 100 Meter um den Antennenkomplex
befinden sich 3 Bildungseinrichtungen, das Institut Dr. Rodriguez Delgado, das
Institut Perez de Guzman und das Institut Martin Rivero.
Im Wohnblock
gegenüber vom Antennenkomplex erlitten in den letzten beiden Jahren 5
Frauen Fehlgeburten (von 9 Schwangerschaften!).
http://www.gigaherz.ch/480/
Schwarzenburg/Schweiz (Fehlgeburten bei Menschen):
Eine
überdurchschnittliche Zahl an Fehl- und Missgeburten bei Menschen war es
auch, welche den "Volksaufstand" rund um den ehemaligen Kurzwellensender
Schwarzenburg auslöste. Aufgerüttelt durch Berichte von
Gemeinde-Krankenschwestern über dieses Phänomen, entschloss ich mich
damals (Hans-U. Jakob), den Widerstand gegen diese Sendeanlagen aufzunehmen.
Statt sich der Sache anzunehmen, haben die damals verantwortlichen
Behörden die Krankenschwestern wegen Verletzung des Berufsgeheimnisses
verwarnt und ihnen im Wiederholungsfall mit Entlassung gedroht.
Auch aus Deutschland
sind mitterweile Tausende Fälle von Fehlgeburten im Umfeld von
Mobilfunksendern und bei DECT-Nutzern bekannt. Es gibt eine Vielzahl von
Fällen, bei denen Frauen, die DECT-Telefone nutzten, mehrere Fehlgeburten
erlitten und nach Beseitigung des DECT-Telefons gesunde Kinder gebaren. Dem
Einfluß eines nahegelegenen Mobilfunksenders kann man sich jedoch kaum
entziehen, nicht einmal mit teurer Abschirmung, denn im Freien greift die
Abschirmung nicht, und man muß fast jeden Tag ins Freie. Es gibt
Theorien, wie z.B. die von Kun-Li, nach der der Maximal-/Spitzenwert der
Exposition entscheidend ist, weniger der Durchschnittswert. Nach Kun-Li ist es
plausibel, daß die Wirkungen unterhalb einer bestimmten Grenze biologisch
irrelevant sind, d.h. unterhalb einer voraussichtlich sehr niedrigen Grenze
nicht mehr stattfinden. Das Problem ist, daß der genaue Wert für
diese Grenze erst noch gefunden werden muß, wie es bei der Niederfrequenz
schon geschehen ist, und dass dieser Wert um viele Größenordnungen
unter den völlig unverantwortlichen ICNIRP-Grenzwerten liegen
wird.
Schwarzenburg/Schweiz (Fehlgeburten bei Tieren):
Aehnlich skandalös
wurde auch mit den Missgeburten beim Vieh umgegangen.
Der Verein "SchoK"
(Schwarzenburg ohne Kurzwellensender) bemühte sich zu Beweiszwecken
jahrelang vergeblich um Photoaufnahmen von missgebildeten Kälbern. Nicht,
weil es diese etwa nicht gab. Im Gegenteil, sogar in weit
übermässiger Zahl. Des Rätsels Lösung bestand darin, dass
sich eines Tages ein betroffener Landwirt mit den Worten verplapperte: " Ihr
SchoKer bezahlt mir ja dann die Fr. 3000 nicht, die ich für jede
Fehlgeburt vom Sender erhalte, solange ich den Mund halte."
Die Schweizer Telecom,
welche im Auftrag von Schweizer-Radio-International die Sendeanlagen von
Sottens und Schwarzenburg betrieben, hatten damals "zur Beseitigung von
Störfällen" ein Jahresbudget von 1.5 Millionen Franken zur
Verfügung. Quelle: Zeitungsberichte 1988-1997 und ehemalige
Senderangestellte (beides ist noch vorhanden)
Uebrigens: Die
Bevölkerung rund um das damalige Kurzwellenzentrum Schwarzenburg war nicht
höheren elektromagnetischen Belastungen ausgesetzt als die heutigen
Menschen in unmittelbarer Nähe einer Mobilfunk-Basisstation. Dies aus
Gründen der Distanz zum Sender und aus der Abstrahlungscharakteristik.
Auch dazu sind alle Beweismittel in Form von aufgezeichneten Messresultaten
noch in jeder Menge vorhanden.
(Quellen hierzu siehe
gigaherz.ch)
http://www.gigaherz.ch/475/
Schweiz/Appenzeller
Land:
Schlimm getroffen hat
es Werner Räss. Auch er bewirtschaftet direkt neben der 79 Meter hohen
Hirschberg-Antenne ein "Hämetli". Und auch er klagt über besonders
viel Pech im Stall. "Vor drei Jahren begann es mir aufzufallen: Die
Kühe hatten häufig Fehlgeburten." Anfangs glaubte er noch an Zufall.
Doch inzwischen muss er froh sein, wenn überhaupt noch gesunde Tiere bei
ihm zur Welt kommen. In drei Jahren hatte er 25 (!) Totgeburten, vorher waren
es eine bis zwei pro Jahr.
Katastrophale
Zustände auf deutschen Bauernhöfen: Totgeburten, Missbildungen,
plötzliche Todesfälle:
http://www.gigaherz.ch/433/
Raymond Neutra und
Kollegen aus Kalifornien berichten von einer Studie an 177 Frauen mit
Fehlgeburten und 550 Kontrollpersonen zur Bedeutung elektromagnetischer Felder.
Sie fanden, dass in der am höchsten belasteten Gruppe das Risiko
für Fehlgeburten erhöht war. Die Bestätigung der Ergebnisse
durch andere Studien und die Identifizierung der wichtigsten Quelle stehen noch
aus (ISEE-15).
Mehr zum Thema Mobilfunk und
Gesundheit
Mobilfunk/Elektrosmog und Fehlgeburten - ein
Überblick
Heute stellt sich
seriösen Wissenschaftlern nicht mehr die Frage, ob elektromagnetische
Felder, wie sie z.B. von Handys, Mobilfunksendern und DECT-Telefonen ausgehen,
dem Menschen schaden oder nicht. Der Beweis hierfür ist durch eine
mittlerweile riesige Zahl von Studien, Fallberichten, Daten und Expertisen
längst erbracht. Inkompetente Politiker und Behörden beziehen ihre
Informationen jedoch vor allem von den PR-Abteilungen der Mobilfunkindustrie
und glauben am Ende, dass schwarz weiss ist. Daher kann es jetzt nur darum
gehen, das bereits in grosser Zahl vorhandene Beweismaterial zu systematisieren
und unverzüglich durch weitere epidemiologische Studien zu ergänzen
und keine weitere kostbare Zeit zu verlieren.
Neben den bereits
bekannten Folgen Leukämie, Gehirntumore, degenerative Gehirnerkrankungen
wie Alzheimer, Parkinson etc. hat Mikrowellenstrahlung vielfältige
Wirkungen auf das biologische System von Mensch und Tier. Dazu zählen auch
katastrophale Wirkungen auf das reproduktive (Fortpflanzungs-)
System.
Fehlgeburten und
elektromagnetische Felder - ein erster Überblick
Fallberichte:
http://www.elektrosmognews.de/news/ronda2.htm
Ronda/Spanien (Costa
del Sol):
In der Straße
Dolores Ibarruri befindet sich ein riesiger Antennenkomplex, der im Laufe der
Jahre immer weiter aufgerüstet wurde. Vor ca. 5-6 Jahren wurden dort die
ersten Mobilfunkantennen installiert. Direkt gegenüber vom Antennenkomplex
befindet sich ein Wohnblock. Im Umkreis von 100 Meter um den Antennenkomplex
befinden sich 3 Bildungseinrichtungen, das Institut Dr. Rodriguez Delgado, das
Institut Perez de Guzman und das Institut Martin Rivero.
Im Wohnblock
gegenüber vom Antennenkomplex erlitten in den letzten beiden Jahren 5
Frauen Fehlgeburten (von 9 Schwangerschaften!).
http://www.gigaherz.ch/480/
Schwarzenburg/Schweiz (Fehlgeburten bei Menschen):
Eine
überdurchschnittliche Zahl an Fehl- und Missgeburten bei Menschen war es
auch, welche den "Volksaufstand" rund um den ehemaligen Kurzwellensender
Schwarzenburg auslöste. Aufgerüttelt durch Berichte von
Gemeinde-Krankenschwestern über dieses Phänomen, entschloss ich mich
damals (Hans-U. Jakob), den Widerstand gegen diese Sendeanlagen aufzunehmen.
Statt sich der Sache anzunehmen, haben die damals verantwortlichen
Behörden die Krankenschwestern wegen Verletzung des Berufsgeheimnisses
verwarnt und ihnen im Wiederholungsfall mit Entlassung gedroht.
Auch aus Deutschland
sind mitterweile Tausende Fälle von Fehlgeburten im Umfeld von
Mobilfunksendern und bei DECT-Nutzern bekannt. Es gibt eine Vielzahl von
Fällen, bei denen Frauen, die DECT-Telefone nutzten, mehrere Fehlgeburten
erlitten und nach Beseitigung des DECT-Telefons gesunde Kinder gebaren. Dem
Einfluß eines nahegelegenen Mobilfunksenders kann man sich jedoch kaum
entziehen, nicht einmal mit teurer Abschirmung, denn im Freien greift die
Abschirmung nicht, und man muß fast jeden Tag ins Freie. Es gibt
Theorien, wie z.B. die von Kun-Li, nach der der Maximal-/Spitzenwert der
Exposition entscheidend ist, weniger der Durchschnittswert. Nach Kun-Li ist es
plausibel, daß die Wirkungen unterhalb einer bestimmten Grenze biologisch
irrelevant sind, d.h. unterhalb einer voraussichtlich sehr niedrigen Grenze
nicht mehr stattfinden. Das Problem ist, daß der genaue Wert für
diese Grenze erst noch gefunden werden muß, wie es bei der Niederfrequenz
schon geschehen ist, und dass dieser Wert um viele Größenordnungen
unter den völlig unverantwortlichen ICNIRP-Grenzwerten liegen
wird.
Schwarzenburg/Schweiz (Fehlgeburten bei Tieren):
Aehnlich
skandalös wurde auch mit den Missgeburten beim Vieh
umgegangen.
Der Verein "SchoK"
(Schwarzenburg ohne Kurzwellensender) bemühte sich zu Beweiszwecken
jahrelang vergeblich um Photoaufnahmen von missgebildeten Kälbern. Nicht,
weil es diese etwa nicht gab. Im Gegenteil, sogar in weit
übermässiger Zahl. Des Rätsels Lösung bestand darin, dass
sich eines Tages ein betroffener Landwirt mit den Worten verplapperte: " Ihr
SchoKer bezahlt mir ja dann die Fr. 3000 nicht, die ich für jede
Fehlgeburt vom Sender erhalte, solange ich den Mund halte."
Die Schweizer
Telecom, welche im Auftrag von Schweizer-Radio-International die Sendeanlagen
von Sottens und Schwarzenburg betrieben, hatten damals "zur Beseitigung von
Störfällen" ein Jahresbudget von 1.5 Millionen Franken zur
Verfügung. Quelle: Zeitungsberichte 1988-1997 und ehemalige
Senderangestellte (beides ist noch vorhanden)
Uebrigens: Die
Bevölkerung rund um das damalige Kurzwellenzentrum Schwarzenburg war nicht
höheren elektromagnetischen Belastungen ausgesetzt als die heutigen
Menschen in unmittelbarer Nähe einer Mobilfunk-Basisstation. Dies aus
Gründen der Distanz zum Sender und aus der Abstrahlungscharakteristik.
Auch dazu sind alle Beweismittel in Form von aufgezeichneten Messresultaten
noch in jeder Menge vorhanden.
(Quellen hierzu siehe
gigaherz.ch)
http://www.gigaherz.ch/475/
Schweiz/Appenzeller
Land:
Schlimm getroffen hat
es Werner Räss. Auch er bewirtschaftet direkt neben der 79 Meter hohen
Hirschberg-Antenne ein "Hämetli". Und auch er klagt über besonders
viel Pech im Stall. "Vor drei Jahren begann es mir aufzufallen: Die
Kühe hatten häufig Fehlgeburten." Anfangs glaubte er noch an Zufall.
Doch inzwischen muss er froh sein, wenn überhaupt noch gesunde Tiere bei
ihm zur Welt kommen. In drei Jahren hatte er 25 (!) Totgeburten, vorher waren
es eine bis zwei pro Jahr.
Katastrophale
Zustände auf deutschen Bauernhöfen: Totgeburten, Missbildungen,
plötzliche Todesfälle:
http://www.gigaherz.ch/433/
Raymond Neutra und
Kollegen aus Kalifornien berichten von einer Studie an 177 Frauen mit
Fehlgeburten und 550 Kontrollpersonen zur Bedeutung elektromagnetischer Felder.
Sie fanden, dass in der am höchsten belasteten Gruppe das Risiko
für Fehlgeburten erhöht war. Die Bestätigung der Ergebnisse
durch andere Studien und die Identifizierung der wichtigsten Quelle stehen noch
aus (ISEE-15).
http://www.elektrosmognews.de/news/studiekal.htm
Fehlgeburten bei
Menschen:
Nun haben
amerikanische Mediziner herausgefunden, dass die unsichtbaren Strahlen auch in
der Schwangerschaft gefährlich werden können: Das Risiko einer
Fehlgeburt wird dadurch deutlich erhöht. Der Reproduktionsmediziner Dr. De-Kun Li vom
Kaiser Foundation Research Institute im kalifornischen Oakland hatte 1063
Frauen - sie waren alle in der zehnten Woche schwanger - mit einem
Spezialgerät zur Messung elektromagnetischer Felder ausgestattet. Dieses
Gerät sollten sie einen Tag lang mit sich führen. Im Abstand von
jeweils zehn Sekunden wurden die elektromagnetischen Wellen gemessen,
registriert und gespeichert. Bilanz des Experiments: Bei jenen Frauen, die
starken elektromagnetischen Wellen ausgesetzt waren, war die Rate der
Fehlgeburten um mehr als 50 Prozent höher als bei den
anderen. Aus
früheren Studien geht hervor, dass auch das Mobiltelefon in großem
Umfang Elektrosmog verursacht. Mehr als 40 Millionen Deutsche benutzen dieses
Gerät im Durchschnitt drei Stunden pro Monat. Fest steht, dass diese
Apparate zur Erhitzung am und im Kopf führen. Bisher ist jedoch nicht
genau bekannt, inwieweit sich dies auf die Funktion der Zellen auswirkt. Die
Experten gehen aber davon aus, dass die elektromagnetischen Felder den
Zellstoffwechsel und die für biologische Abläufe wichtigen Enzyme
beeinflussen, möglicherweise jedoch auch die Erbsubstanz
schädigen.
Schwangere Frauen,
so die Warnung des amerikanischen Experten Dr. Li, sollten vor allem massive
Strahlenbelastung, wie sie in der Nähe von Rundfunksendemasten,
Mikrowellen und Sendeanlagen auftreten, meiden.
Kommentar der
Elektrosmognews: Wie sollen sie das machen? Sollten sich nicht eher
Sendeanlagen nicht in der Nähe von Menschen aufhalten???
http://www.gruene-schweinfurt.de/forum/messages/102.html
Vermehrt Fehlgeburten
und angeborene Missbildungen, Kallen u.a. (1982), Larsen u.a. (1991),
Ouellet-Hellstrom und Stewart (1993)
Ouellet-Hellstrom und
Stewart (1993): 3fache Erhöhung der Fehlgeburtenrate bei
Physiotherapeutinnen, die Mikrowellenstrahlung ausgesetzt waren
Miscarriages among
female physical therapists who report using radio-and microwave-frequency
electromagnetic radiation. Am J Epidemiol, 138, 775.
6fach-erhöhtes
Fehlgeburtrisiko bei starker Magnetfeldexposition, siehe:
http://www.microwavenews.com/m-j01issue.pdf
Laut Li
Maximalexposition entscheidend. Konsistenter Zusammenhang bei gut gemachten
Studien. Laut Li: Es ist
plausibel, dass es eine bestimmte Grenze gibt, unterhalb der die Exposition
biologisch irrelevant ist.
http://www.ananova.com/news/story/sm_329101.html
Household appliances
could cause miscarriage
Mothers-to-be are
being warned that using ordinary household appliances can cause
miscarriages. Regular
exposure to strong electromagnetic fields doubles the risk of losing an unborn
baby, according to new US research. And objects like microwave ovens and
hairdryers are being singled out as items that can give off such radiation. San
Francisco scientist Dr De-Kun Li monitored nearly 969 pregnant women in his
study. Of the 159 women
in the study who miscarried, 132 were exposed to high doses of elec-tomagnetic
fields (EMFs). Those
exposed to high EMF doses were twice as likely to miscarry. Those under 10
weeks pregnant were six times as likely.
Dr Li says: "Pregnant
women should keep away from microwaves, hairdryers and public transport
operated by electricity. These are items which give out very big doses of
electromagnetic fields."
http://www.vitazap.de/iem/iem_016.html
(Cherry):
Der wahrscheinlichste
Mechanismus ist ist die summierte Chromosomenabweichung und beschädigte
Zellen in der Placenta und beim Fötus, weil die Biophysik zeigt, dass ein
extrem kleiner Temperaturzuwachs von sogar sehr hohen RF/MW-Expositionen
erwartet werden kann.
Quellet-Hellstrom und
Stewart (1993) untersuchten Frühaborte unter U.S. Physiotherapeutinnen,
welche Kurzwellenapparate (27 MHz) und Mikrowellenapparate (915 MHz und 3.45
GHz) benutzten. Die Proben enthielten 1753 Fälle von Schwangerschaften
(Fehlgeburten) und 1753 kontrollierte Schwangerschaften. Sie fanden keine
signifikante Zunahme von Fehlgeburten im ersten Trimester bei jenen, die
Kurzwellen-Diathermiegeräte benutzten. Sie fanden eine statistisch
signifikante Zunahme von Fehlgeburten bei jenen mit Mikrowellenexposition
(OR= 1.28, 95% Cl: 1.02-1.59) und statistisch signifikante
Verhältniszahlen zur Dosis (p<0,005), welche ein Dosismass von
Behandlungen pro Monat benutzten. Mit mehr als 20 Behandlungen pro Monat
OR=1.59, 95% Cl: 0.99-2.55.
Vaughan u.a.
(1984) in Finnland mit 204 Fällen, fand eine Zunahme von Spontaborten bei
Kurzwellen- und Mikrowellengebrauch.
· Elektrische
Therapien >5/Woche OR 02.0, Cl: 1.0-3.9, n=17 · Kurzwellen >=5h/Wwoche, OR=1.6, Cl:
0.9-2,7, n=30 ·
Mikrowellen, OR= 1.8, Cl: 0.8-4.1, n=13
Taskinen u.a. (1990)
war die einzige skandinavische Studie, die eine genügend grosse Zahl von
Proben aufwies, um die Wirkungen auf Fehlgeburten durch Mikrowellen zu
untersuchen. Die Probe war ganz klein (13), welche die Signifikanz der
Resultate begrenzte. Die OR war (OR=3.4, p<0.01 und OR = 2.5, resp.
p<0.03) Taskinen u.a. schloss: " Die Wirkung von Kurzwellen und Ultraschall
auf späte Spontanaborte war signifikant und nahm zu im Verhältnis zur
Dosis."
Taskinen u.a. (1990)
und Quellet-Hellstrom und Stewart (1993) bekräftigen, dass
Mikrowellenexposition mit frühen Aborten zusammen
hängen.
http://www.datadiwan.de/netzwerk/index.htm?/esmog/es_95_03.htm
Kommentar der
Elektrosmognews: Was muß denn noch alles passieren???
Freiburger Appell -
jetzt unterstützen!:
http://www.elektrosmognews.de/Freiburger_Appell.pdf
Unterstützerformular (jetzt unterstützen - hier kann jeder
unterschreiben!): http://www.elektrosmognews.de/support.doc
http://www.elektrosmognews.de/support.pdf
Formular für
Ärzte (hier können nur Ärzte unterschreiben!):
http://www.elektrosmognews.de/aerzte.doc
Livelisten (Aerzte,
Unterstuetzer, Organisationen), aktueller Stand:
http://www.elektrosmognews.de/livelisten.htm
Medienspiegel:
http://www.elektrosmognews.de/news/freiburgerappellinternational.htm
Hier können
Sie mit Ihrer Unterschrift den Freiburger Appell unterstützen, der eine
drastische Senkung der Strahlenbelastung bei Handys, Mobilfunksendern und
DECT-Telefonen fordert, Handy-Nutzungsverbot für Kinder, Stopp des
Netzausbaus, Mitspracherechte für die Bevölkerung
u.a.:
http://www.elektrosmognews.de/
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