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26.12.2002 Bernd Schreiner Gigaherz
Navarra: Spanische Regionalregierung stellt Betreibern Ultimatum zum Abbau von Mobilfunkantennen von Schulen

Quelle: Diario de Navarra, 26.12.2002

Regierung stellt 14-tägiges Ultimatum zum Abbau der Antennen von drei Schulen

Neues Gesetz schreibt Beseitigung von Mobilfunkantennen auf Schulen vor
 
EDURNE ELÍO. PAMPLONA

Die Mobilfunkbetreiber müssen binnen 2 Wochen 4 Mobilfunkantennen, die sich auf drei Schulen der Provinz Navarra befinden, abschalten und entfernen
 
Die Regierung der Provinz Navarra hat den Mobilfunkbetreibern diese Woche ein Ultimatum gestellt. Diese müssen ein neues Gesetz einhalten, das den Betrieb dieser Sender auf Schulgebäuden untersagt. Sollten sich die Betreiber nicht daran halten, müssen sie mit Sanktionen rechnen.

Das ist die zweite und letzte Warnung, die Telefónica Móviles, Vodafone und Amena von der Regionalregierung Navarra erhalten haben. Im Mai 2002 hat das Regionalparlament ein Gesetz beschlossen, das die Installation von Mobilfunkantennen in der Provinz Navarra einschränkt und die Entfernung von allen Schulen anordnet.

Die drei Betreiber haben die gesetzte Frist verstreichen lassen und auch die Beseitigungsanordnung bisher nicht befolgt, die ihnen Mitte November von der Regierung zugestellt wurde und ihnen einen Monat Zeit gab. Jetzt wurden noch einmal 14 Tage Nachfrist gewährt, die nach den Worten von Ángel Sanz Barea, Direktor für Kommunikation der Regierung, ihre letzte Chance seien.

Siehe hierzu:

http://www.elektrosmognews.de/news/navarra.htm

(Sensationelles Gesetz in Spanien beschlossen: Regionalregierung von Navarra ordnet Beseitigung aller Mobilfunksender auf Schulen binnen 6 Monaten an)

Navarra: Spanische Regionalregierung stellt Betreibern Ultimatum zum Abbau von Mobilfunkantennen von Schulen

Quelle: Diario de Navarra, 26.12.2002

Regierung stellt 14-tägiges Ultimatum zum Abbau der Antennen von drei Schulen

Neues Gesetz schreibt Beseitigung von Mobilfunkantennen auf Schulen vor

EDURNE ELÍO. PAMPLONA

Die Mobilfunkbetreiber müssen binnen 2 Wochen 4 Mobilfunkantennen, die sich auf drei Schulen der Provinz Navarra befinden, abschalten und entfernen

Die Regierung der Provinz Navarra hat den Mobilfunkbetreibern diese Woche ein Ultimatum gestellt. Diese müssen ein neues Gesetz einhalten, das den Betrieb dieser Sender auf Schulgebäuden untersagt. Sollten sich die Betreiber nicht daran halten, müssen sie mit Sanktionen rechnen.

Das ist die zweite und letzte Warnung, die Telefónica Móviles, Vodafone und Amena von der Regionalregierung Navarra erhalten haben. Im Mai 2002 hat das Regionalparlament ein Gesetz beschlossen, das die Installation von Mobilfunkantennen in der Provinz Navarra einschränkt und die Entfernung von allen Schulen anordnet.

Die drei Betreiber haben die gesetzte Frist verstreichen lassen und auch die Beseitigungsanordnung bisher nicht befolgt, die ihnen Mitte November von der Regierung zugestellt wurde und ihnen einen Monat Zeit gab. Jetzt wurden noch einmal 14 Tage Nachfrist gewährt, die nach den Worten von Ángel Sanz Barea, Direktor für Kommunikation der Regierung, ihre letzte Chance seien.

Dazu auch:

Desinformationspolitik Schweizerischer und Spanischer Regierungskreise zum Mobilfunk

Hans-U. Jakob, 7.1.2003

An Spanischen Schulen, welche von Mobilfunksendern bestrahlt werden, gibt es weit überdurchschnittlich viele Fälle von Leukämie und Kinderkrebs. 2000 dieser Sender mussten deshalb unterdessen abgebrochen werden. Bundesrat Leuenberger, BUWAL-Direktor Roch und der Schweizer Botschafter in Spanien schrauben nun kräftig an der Wahrheit herum.

Bundesrat Moritz Leuenberger ließ uns am 10. Dezember 02 über seinen Umweltschutzdirektor Philippe Roch folgendes ausrichten:

"Über die Situation in Spanien haben wir uns durch die Schweizer Botschaft in Madrid informieren lassen. Dieser Auskunft zufolge hat die zentrale Regierung in Spanien keinerlei Anordnungen über den Abbau und die Stilllegung von über 2000 Mobilfunksendeanlagen erlassen, wie dies wiederholt in gewissen Medien berichtet wurde. Es sei allerdings nicht ausgeschlossen, dass einige Lokale Behörden Maßnahmen getroffen hätten."

Unser Spanienkorrespondent, seines Zeichens ein Städteplaner und Architekt von internationalem Ruf, ist für Gigaherz über das Jahresende der Wahrheit nochmals nachgegangen.

Hier die wichtigsten Zahlen aus seinem Rapport:

Es stimmt, dass in Spanien die Zentralregierung keinerlei Anordnung zum Abbruch von Mobilfunksendeanlagen gegeben hat, weil dies in Spanien, im Gegensatz zu den meisten Europäischen Ländern, in die Kompetenz der 450 Provinzregierungen (Ayuntamientos) und der Gemeinden sowie der lokalen Gerichtsbarkeit fällt.

So mussten bis Ende Jahr über 2000 Sendeanlagen definitiv stillgelegt werden und für über 5000 wurden Stilllegungsverfügungen erlassen, die jedoch Anfangs 2003 noch nicht rechtskräftig sind.

Über die Zahl der in Spanien geführten Mobilfunkprozessegibt es verschiedene Zahlen. Presseberichten zufolge sind dies über 10'000. Zugegeben werden von den Mobilfunkbetreibern insgesamt 5'500 Prozesse. Davon seien, immer nach Angaben der Mobilfunkgesellschaften, 3000 Schadenersatzprozesse mit Forderungen von gesundheitsgeschädigten Bürgern an die Betreiber. Und 2500 Prozesse würden die Betreiber gegen die Provinzregierungen führen, welche Abbruchverfügungen erlassen hätten.

Im Jahr 2001 konnten die Mobilfunkbetreiber in Spanien nur 42.5% ihrer Senderprojekte realisieren und im Jahre 2002 nur noch gerade knapp 20%. Falls das in diesem Tempo weitergeht, ist Ende 2003 Schluss mit dem Bau von Mobilfunkanlagen in Spanien.

ADIOS UMTSOS

Quelle: http://www.gigaherz.ch/567/

Informant: Bernd Schreiner, Baubiologe & Architekt +Landesverband Thüringen+ Bürger gegen Elektrosmog, mail: lv@stoppschild.de ,036875 fon 69873 fax 69874 98663 Westhausen/Thüringen




Mehr zum Thema Mobilfunk und Gesundheit

Mobilfunk/Elektrosmog und Fehlgeburten - ein Überblick

Heute stellt sich seriösen Wissenschaftlern nicht mehr die Frage, ob elektromagnetische Felder, wie sie z.B. von Handys, Mobilfunksendern und DECT-Telefonen ausgehen, dem Menschen schaden oder nicht. Der Beweis hierfür ist durch eine mittlerweile riesige Zahl von Studien, Fallberichten, Daten und Expertisen längst erbracht. Inkompetente Politiker und Behörden beziehen ihre Informationen jedoch vor allem von den PR-Abteilungen der Mobilfunkindustrie und glauben am Ende, dass schwarz weiss ist. Daher kann es jetzt nur darum gehen, das bereits in grosser Zahl vorhandene Beweismaterial zu systematisieren und unverzüglich durch weitere epidemiologische Studien zu ergänzen und keine weitere kostbare Zeit zu verlieren.

Neben den bereits bekannten Folgen Leukämie, Gehirntumore, degenerative Gehirnerkrankungen wie Alzheimer, Parkinson etc. hat Mikrowellenstrahlung vielfältige Wirkungen auf das biologische System von Mensch und Tier. Dazu zählen auch katastrophale Wirkungen auf das reproduktive (Fortpflanzungs-) System.

Fehlgeburten und elektromagnetische Felder - ein erster Überblick

Fallberichte:

http://www.elektrosmognews.de/news/ronda2.htm

Ronda/Spanien (Costa del Sol):

In der Straße Dolores Ibarruri befindet sich ein riesiger Antennenkomplex, der im Laufe der Jahre immer weiter aufgerüstet wurde. Vor ca. 5-6 Jahren wurden dort die ersten Mobilfunkantennen installiert. Direkt gegenüber vom Antennenkomplex befindet sich ein Wohnblock. Im Umkreis von 100 Meter um den Antennenkomplex befinden sich 3 Bildungseinrichtungen, das Institut Dr. Rodriguez Delgado, das Institut Perez de Guzman und das Institut Martin Rivero.

Im Wohnblock gegenüber vom Antennenkomplex erlitten in den letzten beiden Jahren 5 Frauen Fehlgeburten (von 9 Schwangerschaften!).

http://www.gigaherz.ch/480/

Schwarzenburg/Schweiz (Fehlgeburten bei Menschen):

Eine überdurchschnittliche Zahl an Fehl- und Missgeburten bei Menschen war es auch, welche den "Volksaufstand" rund um den ehemaligen Kurzwellensender Schwarzenburg auslöste. Aufgerüttelt durch Berichte von Gemeinde-Krankenschwestern über dieses Phänomen, entschloss ich mich damals (Hans-U. Jakob), den Widerstand gegen diese Sendeanlagen aufzunehmen. Statt sich der Sache anzunehmen, haben die damals verantwortlichen Behörden die Krankenschwestern wegen Verletzung des Berufsgeheimnisses verwarnt und ihnen im Wiederholungsfall mit Entlassung gedroht.

Auch aus Deutschland sind mitterweile Tausende Fälle von Fehlgeburten im Umfeld von Mobilfunksendern und bei DECT-Nutzern bekannt. Es gibt eine Vielzahl von Fällen, bei denen Frauen, die DECT-Telefone nutzten, mehrere Fehlgeburten erlitten und nach Beseitigung des DECT-Telefons gesunde Kinder gebaren. Dem Einfluß eines nahegelegenen Mobilfunksenders kann man sich jedoch kaum entziehen, nicht einmal mit teurer Abschirmung, denn im Freien greift die Abschirmung nicht, und man muß fast jeden Tag ins Freie. Es gibt Theorien, wie z.B. die von Kun-Li, nach der der Maximal-/Spitzenwert der Exposition entscheidend ist, weniger der Durchschnittswert. Nach Kun-Li ist es plausibel, daß die Wirkungen unterhalb einer bestimmten Grenze biologisch irrelevant sind, d.h. unterhalb einer voraussichtlich sehr niedrigen Grenze nicht mehr stattfinden. Das Problem ist, daß der genaue Wert für diese Grenze erst noch gefunden werden muß, wie es bei der Niederfrequenz schon geschehen ist, und dass dieser Wert um viele Größenordnungen unter den völlig unverantwortlichen ICNIRP-Grenzwerten liegen wird.

Schwarzenburg/Schweiz (Fehlgeburten bei Tieren):

Aehnlich skandalös wurde auch mit den Missgeburten beim Vieh umgegangen.

Der Verein "SchoK" (Schwarzenburg ohne Kurzwellensender) bemühte sich zu Beweiszwecken jahrelang vergeblich um Photoaufnahmen von missgebildeten Kälbern. Nicht, weil es diese etwa nicht gab. Im Gegenteil, sogar in weit übermässiger Zahl. Des Rätsels Lösung bestand darin, dass sich eines Tages ein betroffener Landwirt mit den Worten verplapperte: " Ihr SchoKer bezahlt mir ja dann die Fr. 3000 nicht, die ich für jede Fehlgeburt vom Sender erhalte, solange ich den Mund halte."

Die Schweizer Telecom, welche im Auftrag von Schweizer-Radio-International die Sendeanlagen von Sottens und Schwarzenburg betrieben, hatten damals "zur Beseitigung von Störfällen" ein Jahresbudget von 1.5 Millionen Franken zur Verfügung. Quelle: Zeitungsberichte 1988-1997 und ehemalige Senderangestellte (beides ist noch vorhanden)

Uebrigens: Die Bevölkerung rund um das damalige Kurzwellenzentrum Schwarzenburg war nicht höheren elektromagnetischen Belastungen ausgesetzt als die heutigen Menschen in unmittelbarer Nähe einer Mobilfunk-Basisstation. Dies aus Gründen der Distanz zum Sender und aus der Abstrahlungscharakteristik. Auch dazu sind alle Beweismittel in Form von aufgezeichneten Messresultaten noch in jeder Menge vorhanden.

(Quellen hierzu siehe gigaherz.ch)

http://www.gigaherz.ch/475/

Schweiz/Appenzeller Land:

Schlimm getroffen hat es Werner Räss. Auch er bewirtschaftet direkt neben der 79 Meter hohen Hirschberg-Antenne ein "Hämetli". Und auch er klagt über besonders viel Pech im Stall. "Vor drei Jahren begann es mir aufzufallen: Die Kühe hatten häufig Fehlgeburten." Anfangs glaubte er noch an Zufall. Doch inzwischen muss er froh sein, wenn überhaupt noch gesunde Tiere bei ihm zur Welt kommen. In drei Jahren hatte er 25 (!) Totgeburten, vorher waren es eine bis zwei pro Jahr.

Katastrophale Zustände auf deutschen Bauernhöfen: Totgeburten, Missbildungen, plötzliche Todesfälle:

http://www.gigaherz.ch/433/

Raymond Neutra und Kollegen aus Kalifornien berichten von einer Studie an 177 Frauen mit Fehlgeburten und 550 Kontrollpersonen zur Bedeutung elektromagnetischer Felder. Sie fanden, dass in der am höchsten belasteten Gruppe das Risiko für Fehlgeburten erhöht war. Die Bestätigung der Ergebnisse durch andere Studien und die Identifizierung der wichtigsten Quelle stehen noch aus (ISEE-15).

Mehr zum Thema Mobilfunk und Gesundheit

Mobilfunk/Elektrosmog und Fehlgeburten - ein Überblick

Heute stellt sich seriösen Wissenschaftlern nicht mehr die Frage, ob elektromagnetische Felder, wie sie z.B. von Handys, Mobilfunksendern und DECT-Telefonen ausgehen, dem Menschen schaden oder nicht. Der Beweis hierfür ist durch eine mittlerweile riesige Zahl von Studien, Fallberichten, Daten und Expertisen längst erbracht. Inkompetente Politiker und Behörden beziehen ihre Informationen jedoch vor allem von den PR-Abteilungen der Mobilfunkindustrie und glauben am Ende, dass schwarz weiss ist. Daher kann es jetzt nur darum gehen, das bereits in grosser Zahl vorhandene Beweismaterial zu systematisieren und unverzüglich durch weitere epidemiologische Studien zu ergänzen und keine weitere kostbare Zeit zu verlieren.

Neben den bereits bekannten Folgen Leukämie, Gehirntumore, degenerative Gehirnerkrankungen wie Alzheimer, Parkinson etc. hat Mikrowellenstrahlung vielfältige Wirkungen auf das biologische System von Mensch und Tier. Dazu zählen auch katastrophale Wirkungen auf das reproduktive (Fortpflanzungs-) System.

Fehlgeburten und elektromagnetische Felder - ein erster Überblick

Fallberichte:

http://www.elektrosmognews.de/news/ronda2.htm

Ronda/Spanien (Costa del Sol):

In der Straße Dolores Ibarruri befindet sich ein riesiger Antennenkomplex, der im Laufe der Jahre immer weiter aufgerüstet wurde. Vor ca. 5-6 Jahren wurden dort die ersten Mobilfunkantennen installiert. Direkt gegenüber vom Antennenkomplex befindet sich ein Wohnblock. Im Umkreis von 100 Meter um den Antennenkomplex befinden sich 3 Bildungseinrichtungen, das Institut Dr. Rodriguez Delgado, das Institut Perez de Guzman und das Institut Martin Rivero.

Im Wohnblock gegenüber vom Antennenkomplex erlitten in den letzten beiden Jahren 5 Frauen Fehlgeburten (von 9 Schwangerschaften!).

http://www.gigaherz.ch/480/

Schwarzenburg/Schweiz (Fehlgeburten bei Menschen):

Eine überdurchschnittliche Zahl an Fehl- und Missgeburten bei Menschen war es auch, welche den "Volksaufstand" rund um den ehemaligen Kurzwellensender Schwarzenburg auslöste. Aufgerüttelt durch Berichte von Gemeinde-Krankenschwestern über dieses Phänomen, entschloss ich mich damals (Hans-U. Jakob), den Widerstand gegen diese Sendeanlagen aufzunehmen. Statt sich der Sache anzunehmen, haben die damals verantwortlichen Behörden die Krankenschwestern wegen Verletzung des Berufsgeheimnisses verwarnt und ihnen im Wiederholungsfall mit Entlassung gedroht.

Auch aus Deutschland sind mitterweile Tausende Fälle von Fehlgeburten im Umfeld von Mobilfunksendern und bei DECT-Nutzern bekannt. Es gibt eine Vielzahl von Fällen, bei denen Frauen, die DECT-Telefone nutzten, mehrere Fehlgeburten erlitten und nach Beseitigung des DECT-Telefons gesunde Kinder gebaren. Dem Einfluß eines nahegelegenen Mobilfunksenders kann man sich jedoch kaum entziehen, nicht einmal mit teurer Abschirmung, denn im Freien greift die Abschirmung nicht, und man muß fast jeden Tag ins Freie. Es gibt Theorien, wie z.B. die von Kun-Li, nach der der Maximal-/Spitzenwert der Exposition entscheidend ist, weniger der Durchschnittswert. Nach Kun-Li ist es plausibel, daß die Wirkungen unterhalb einer bestimmten Grenze biologisch irrelevant sind, d.h. unterhalb einer voraussichtlich sehr niedrigen Grenze nicht mehr stattfinden. Das Problem ist, daß der genaue Wert für diese Grenze erst noch gefunden werden muß, wie es bei der Niederfrequenz schon geschehen ist, und dass dieser Wert um viele Größenordnungen unter den völlig unverantwortlichen ICNIRP-Grenzwerten liegen wird.

Schwarzenburg/Schweiz (Fehlgeburten bei Tieren):

Aehnlich skandalös wurde auch mit den Missgeburten beim Vieh umgegangen.

Der Verein "SchoK" (Schwarzenburg ohne Kurzwellensender) bemühte sich zu Beweiszwecken jahrelang vergeblich um Photoaufnahmen von missgebildeten Kälbern. Nicht, weil es diese etwa nicht gab. Im Gegenteil, sogar in weit übermässiger Zahl. Des Rätsels Lösung bestand darin, dass sich eines Tages ein betroffener Landwirt mit den Worten verplapperte: " Ihr SchoKer bezahlt mir ja dann die Fr. 3000 nicht, die ich für jede Fehlgeburt vom Sender erhalte, solange ich den Mund halte."

Die Schweizer Telecom, welche im Auftrag von Schweizer-Radio-International die Sendeanlagen von Sottens und Schwarzenburg betrieben, hatten damals "zur Beseitigung von Störfällen" ein Jahresbudget von 1.5 Millionen Franken zur Verfügung. Quelle: Zeitungsberichte 1988-1997 und ehemalige Senderangestellte (beides ist noch vorhanden)

Uebrigens: Die Bevölkerung rund um das damalige Kurzwellenzentrum Schwarzenburg war nicht höheren elektromagnetischen Belastungen ausgesetzt als die heutigen Menschen in unmittelbarer Nähe einer Mobilfunk-Basisstation. Dies aus Gründen der Distanz zum Sender und aus der Abstrahlungscharakteristik. Auch dazu sind alle Beweismittel in Form von aufgezeichneten Messresultaten noch in jeder Menge vorhanden.

(Quellen hierzu siehe gigaherz.ch)

http://www.gigaherz.ch/475/

Schweiz/Appenzeller Land:

Schlimm getroffen hat es Werner Räss. Auch er bewirtschaftet direkt neben der 79 Meter hohen Hirschberg-Antenne ein "Hämetli". Und auch er klagt über besonders viel Pech im Stall. "Vor drei Jahren begann es mir aufzufallen: Die Kühe hatten häufig Fehlgeburten." Anfangs glaubte er noch an Zufall. Doch inzwischen muss er froh sein, wenn überhaupt noch gesunde Tiere bei ihm zur Welt kommen. In drei Jahren hatte er 25 (!) Totgeburten, vorher waren es eine bis zwei pro Jahr.

Katastrophale Zustände auf deutschen Bauernhöfen: Totgeburten, Missbildungen, plötzliche Todesfälle:

http://www.gigaherz.ch/433/

Raymond Neutra und Kollegen aus Kalifornien berichten von einer Studie an 177 Frauen mit Fehlgeburten und 550 Kontrollpersonen zur Bedeutung elektromagnetischer Felder. Sie fanden, dass in der am höchsten belasteten Gruppe das Risiko für Fehlgeburten erhöht war. Die Bestätigung der Ergebnisse durch andere Studien und die Identifizierung der wichtigsten Quelle stehen noch aus (ISEE-15).

http://www.elektrosmognews.de/news/studiekal.htm

Fehlgeburten bei Menschen:

Nun haben amerikanische Mediziner herausgefunden, dass die unsichtbaren Strahlen auch in der Schwangerschaft gefährlich werden können: Das Risiko einer Fehlgeburt wird dadurch deutlich erhöht.
Der Reproduktionsmediziner Dr. De-Kun Li vom Kaiser Foundation Research Institute im kalifornischen Oakland hatte 1063 Frauen - sie waren alle in der zehnten Woche schwanger - mit einem Spezialgerät zur Messung elektromagnetischer Felder ausgestattet. Dieses Gerät sollten sie einen Tag lang mit sich führen. Im Abstand von jeweils zehn Sekunden wurden die elektromagnetischen Wellen gemessen, registriert und gespeichert. Bilanz des Experiments: Bei jenen Frauen, die starken elektromagnetischen Wellen ausgesetzt waren, war die Rate der Fehlgeburten um mehr als 50 Prozent höher als bei den anderen.
Aus früheren Studien geht hervor, dass auch das Mobiltelefon in großem Umfang Elektrosmog verursacht. Mehr als 40 Millionen Deutsche benutzen dieses Gerät im Durchschnitt drei Stunden pro Monat. Fest steht, dass diese Apparate zur Erhitzung am und im Kopf führen. Bisher ist jedoch nicht genau bekannt, inwieweit sich dies auf die Funktion der Zellen auswirkt. Die Experten gehen aber davon aus, dass die elektromagnetischen Felder den Zellstoffwechsel und die für biologische Abläufe wichtigen Enzyme beeinflussen, möglicherweise jedoch auch die Erbsubstanz schädigen.

Schwangere Frauen, so die Warnung des amerikanischen Experten Dr. Li, sollten vor allem massive Strahlenbelastung, wie sie in der Nähe von Rundfunksendemasten, Mikrowellen und Sendeanlagen auftreten, meiden.

Kommentar der Elektrosmognews: Wie sollen sie das machen? Sollten sich nicht eher Sendeanlagen nicht in der Nähe von Menschen aufhalten???

http://www.gruene-schweinfurt.de/forum/messages/102.html

Vermehrt Fehlgeburten und angeborene Missbildungen, Kallen u.a. (1982), Larsen u.a. (1991), Ouellet-Hellstrom und Stewart (1993)

Ouellet-Hellstrom und Stewart (1993): 3fache Erhöhung der Fehlgeburtenrate bei Physiotherapeutinnen, die Mikrowellenstrahlung ausgesetzt waren

Miscarriages among female physical therapists who report using radio-and microwave-frequency electromagnetic radiation. Am J Epidemiol, 138, 775.

6fach-erhöhtes Fehlgeburtrisiko bei starker Magnetfeldexposition, siehe:
http://www.microwavenews.com/m-j01issue.pdf

Laut Li Maximalexposition entscheidend. Konsistenter Zusammenhang bei gut gemachten Studien.
Laut Li: Es ist plausibel, dass es eine bestimmte Grenze gibt, unterhalb der die Exposition biologisch irrelevant ist.

http://www.ananova.com/news/story/sm_329101.html

Household appliances could cause miscarriage

Mothers-to-be are being warned that using ordinary household appliances can cause miscarriages.
Regular exposure to strong electromagnetic fields doubles the risk of losing an unborn baby, according to new US research. And objects like microwave ovens and hairdryers are being singled out as items that can give off such radiation. San Francisco scientist Dr De-Kun Li monitored nearly 969 pregnant women in his study.
Of the 159 women in the study who miscarried, 132 were exposed to high doses of elec-tomagnetic fields (EMFs).
Those exposed to high EMF doses were twice as likely to miscarry. Those under 10 weeks pregnant were six times as likely.

Dr Li says: "Pregnant women should keep away from microwaves, hairdryers and public transport operated by electricity. These are items which give out very big doses of electromagnetic fields."

http://www.vitazap.de/iem/iem_016.html (Cherry):

Der wahrscheinlichste Mechanismus ist ist die summierte Chromosomenabweichung und beschädigte Zellen in der Placenta und beim Fötus, weil die Biophysik zeigt, dass ein extrem kleiner Temperaturzuwachs von sogar sehr hohen RF/MW-Expositionen erwartet werden kann.

Quellet-Hellstrom und Stewart (1993) untersuchten Frühaborte unter U.S. Physiotherapeutinnen, welche Kurzwellenapparate (27 MHz) und Mikrowellenapparate (915 MHz und 3.45 GHz) benutzten. Die Proben enthielten 1753 Fälle von Schwangerschaften (Fehlgeburten) und 1753 kontrollierte Schwangerschaften. Sie fanden keine signifikante Zunahme von Fehlgeburten im ersten Trimester bei jenen, die Kurzwellen-Diathermiegeräte benutzten. Sie fanden eine statistisch signifikante Zunahme von Fehlgeburten bei jenen mit Mikrowellenexposition (OR= 1.28, 95% Cl: 1.02-1.59) und statistisch signifikante Verhältniszahlen zur Dosis (p<0,005), welche ein Dosismass von Behandlungen pro Monat benutzten. Mit mehr als 20 Behandlungen pro Monat OR=1.59, 95% Cl: 0.99-2.55.

Vaughan u.a. (1984) in Finnland mit 204 Fällen, fand eine Zunahme von Spontaborten bei Kurzwellen- und Mikrowellengebrauch.

· Elektrische Therapien >5/Woche OR 02.0, Cl: 1.0-3.9, n=17
· Kurzwellen >=5h/Wwoche, OR=1.6, Cl: 0.9-2,7, n=30
· Mikrowellen, OR= 1.8, Cl: 0.8-4.1, n=13

Taskinen u.a. (1990) war die einzige skandinavische Studie, die eine genügend grosse Zahl von Proben aufwies, um die Wirkungen auf Fehlgeburten durch Mikrowellen zu untersuchen. Die Probe war ganz klein (13), welche die Signifikanz der Resultate begrenzte. Die OR war (OR=3.4, p<0.01 und OR = 2.5, resp. p<0.03) Taskinen u.a. schloss: " Die Wirkung von Kurzwellen und Ultraschall auf späte Spontanaborte war signifikant und nahm zu im Verhältnis zur Dosis."

Taskinen u.a. (1990) und Quellet-Hellstrom und Stewart (1993) bekräftigen, dass Mikrowellenexposition mit frühen Aborten zusammen hängen.

http://www.datadiwan.de/netzwerk/index.htm?/esmog/es_95_03.htm

Kommentar der Elektrosmognews: Was muß denn noch alles passieren???

Freiburger Appell - jetzt unterstützen!: http://www.elektrosmognews.de/Freiburger_Appell.pdf

Unterstützerformular (jetzt unterstützen - hier kann jeder unterschreiben!):
http://www.elektrosmognews.de/support.doc
http://www.elektrosmognews.de/support.pdf

Formular für Ärzte (hier können nur Ärzte unterschreiben!):

http://www.elektrosmognews.de/aerzte.doc

Livelisten (Aerzte, Unterstuetzer, Organisationen), aktueller Stand:

http://www.elektrosmognews.de/livelisten.htm

Medienspiegel:

http://www.elektrosmognews.de/news/freiburgerappellinternational.htm

Hier können Sie mit Ihrer Unterschrift den Freiburger Appell unterstützen, der eine drastische Senkung der Strahlenbelastung bei Handys, Mobilfunksendern und DECT-Telefonen fordert, Handy-Nutzungsverbot für Kinder, Stopp des Netzausbaus, Mitspracherechte für die Bevölkerung u.a.:

http://www.elektrosmognews.de/

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