Mitarbeiter des IGF wieder in
Israel und Palästina Resümee und Perspektiven einer Friedensreise
im Dezember 2002
Die Parlamentswahl in Israel hat leider nicht die
gewünschten Ergebnisse gehabt. Umso mehr glauben wir, daß die
grundlegenden Schritte in Richtung Frieden auf einer anderen als der bisherigen
politischen Ebene liegen müssen. Es handelt sich dabei um tiefgreifende
Bewußtseinsänderungen und verlangt von uns das Aufgreifen und
Mobilisieren von Friedenskräften sowie deren Globalisierung. Seit einigen
Wochen befinden wir uns in Tamera im Retreat, um über unsere nächsten
konkreten Schritte nachzudenken. Angesichts der Situation im Irak, in Nordkorea
- um nur zwei der sich zuspitzenden Krisensituationen zu nennen - kann wohl
niemand mehr leugnen, daß diese Situationen uns alle angehen und
daß eine Radikalisierung unseres Denkens und Handelns verlangt ist, die
uns gemeinsam zu vollkommen neuen Ufern bringen wird.
Wissend,
daß viele auf unsere Nachrichten warten, veröffentlichen wir jetzt
unsere erste Bilanz der Reise:
Wir sind zurück von der
dritten und gleichzeitig längsten Reise ins Gelobte Land, die wir -
Mitarbeiter des IGF (Institut für Globale Friedensarbeit) - bisher gemacht
haben. Zwei Wochen lang waren wir über Weihnachten mit neun Menschen
in Israel und Palästina unterwegs, um die Kontakte zu vertiefen, die auf
unserem israelisch-palästinensischen Friedenscamp 2002 in Tamera
entstandenen sind und um neue und wichtige Friedensinitiativen vor Ort zu
unterstützen. Sabine Lichtenfels, Benjamin von Mendelssohn und Vera
Kleinhammes blieben insgesamt drei Wochen. Während wir auf der Reise
eine Ahnung bekamen, wie sich Krieg in der Realität anfühlen
muß, und während wir jetzt darüber nachdenken, in welchem
Umfang wir einen Friedensbeitrag in Israel/Palästina leisten können,
spitzt sich die Krisensituation weltweit noch zu. Wie stärkt sich die
globale Friedenskraft, und was kann unser Beitrag sein? Viele Kräfte in
der israelischen Friedensbewegung sind verständlicherweise erschöpft.
Es gibt für sie kaum die Möglichkeit, sich mit palästinensischen
Friedensarbeitern zu treffen. Dadurch wird eine Verständigung und
Zusammenarbeit extrem erschwert, Fronten verhärten sich. Es war ein
Höhepunkt der Reise, daß es uns gelang, palästinensische
Friedensarbeiter aus den besetzten Gebieten herauszuholen und nach Israel zu
einem Friedenskonzert einzuladen - in dem arabisch-jüdischen Dorf und
Friedensprojekt Neve Shalom/Wahat al-Salam. Es war, als würde dadurch ein
fast erstickter Friedenskeim wieder zum Wachsen gebracht.
Wir stehen
jetzt vor neuen Entscheidungen. Wir haben uns auf dieser Reise manchmal
gefühlt wie ein Ferment, durch das sich ganz neue Ordnungsmuster ergeben.
Dann wieder sahen wir die Konfliktebene so massiv, daß sie uns voll in
ihren Bann zog. Es war wie eine Schocktherapie zwischen Hoffnung und
Resignation. Sobald wir uns zu tief hineinbegaben in den Konflikt, erschien er
unlösbar. Begaben wir uns in die Rolle der "Außerirdischen", wurden
auf einmal Lösungen sichtbar, an die niemand geglaubt hätte.
"Konflikte werden auf einer höheren Ordnungsebene gelöst" war eine
der wichtigsten und kraftvollsten spirituellen Regel, die uns auf dieser Reise
begleitet haben. Dieses Prinzip möchten wir auch langfristig anwenden
lernen.
Wir halten viele verschiedene Puzzleteile in unseren
Händen, die wir jetzt auf eine sinnvolle Weise zusammenfügen
möchten. Es wurde uns von allen Seiten bestätigt, wie wichtig es
für die FriedensarbeiterInnen der israelischen und der
palästinensischen Seite ist, sich außerhalb des Landes treffen zu
können und mit internationalen Kräften zusammenzuarbeiten, die in den
Konflikt nicht so involviert sind. Das bestärkt uns, dieses Jahr
israelische und palästinensische Friedensarbeiter nach Tamera zur
Sommeruniversität einzuladen.
Wir möchten im Folgenden einige
Ereignisse und Ergebnisse unserer Reise nennen. Wir stehen allerdings erst am
Beginn der Ernte und werden uns gründlich Zeit nehmen, um die richtigen
Schritte einzuleiten.
- Vor allem von palästinensischer
Seite wurde uns angesichts der gespannten politischen Situation abgeraten,
unser ursprünglich in Bethlehem geplantes,
israelisch-palästinensisches Friedenskonzert dort durchzuführen. Es
ist uns stattdessen gelungen, innerhalb einer Woche ein Friedenskonzert in Neve
Shalom/Wahat el-Salam zu organisieren, zu dem etwa 200 Menschen kamen -
darunter Menschen, die sonst kaum zusammenkommen. Dank der Zusammenarbeit mit
Dorit Shipping von Neve Shalom, dank Yvonne Kahan und den israelischen Musikern
Yair Dalal* und Avi Agababa* sowie der palästinensischen Band von Samir
Makhoul, war dieses schnelle und flexible Handeln möglich. Aus dem
besetzten Bethlehem und Beit Jala erhielten 9 Menschen dank der Hilfe des
"Peres Center for Peace" eine Sondergenehmigung für die Einreise. Viele
hatten uns gesagt, daß dies so kurzfristig unmöglich sei,
entsprechend hoch war die Berührung, als dieses Fest der Begegnung auf
einmal doch zustande kam. Vor dem israelischen Friedensarbeiter Eliyahu
McLean* hielt ein Palästinenser** aus Bethlehem stellvertretend für
sein Volk eine bewegende Ansprache. Wenn Menschen, die wochenlang unter
Ausgangssperre leben, sich so kraftvoll wie er für eine
Friedensperspektive entscheiden, dann kann das ein Maßstab für viele
sein. Ein großer Dank geht auch an Ibrahim Abu el-Hawa vom
Ölberg in Jerusalem, der seine große unterstützende Kraft in
dieses Ereignis gab und eine arabische Jugendtanzgruppe zum Konzert mitbrachte.
Ibrahim Abu el-Hawa war uns in seiner grenzenlosen Gastfreundschaft
während der gesamten Reise eine große Hilfe.
- Es ist uns
gelungen, trotz der Verbote an Weihnachten in der Geburtskirche von Bethlehem
einen Chor zu singen, und zwar in der als Geburtsort Jesu geheiligten Grotte.
Dies war ein symbolischer, aber wichtiger Akt für uns. In Bethlehem wurde
offensichtlich, daß über Weihnachten auch Israelis leicht einreisen
konnten...wir hätten wahrscheinlich doch ein größeres Konzert
durchführen können. Es ist für uns wichtig, immer präziser
die innere Stimme wahrzunehmen, keine unnötigen Gefahren einzugehen, aber
auch zu erkennen, wo Unmögliches möglich werden kann. So kam u.a. die
ausgefallene Idee auf, während der Ausgangssperre in Bethlehem ein
Gemeinschaftsexperiment und Retreat mit israelischen und palästinensischen
Friedensarbeitern zu machen, falls diese Restriktionen durch die Besatzung
nicht bald aufgehoben werden.
- Wir haben durch die Teilnahme an
Seminaren und Ritualen über jüdische Tradition, durch den Besuch
israelischer politischer Veranstaltungen gegen die Besatzung (Woman in Black,
Yesh Gvul), durch intensive Treffen mit Palästinensern mehr über die
jüdische und auch die palästinensische Realität erfahren. Wir
wurden Zeuge der intensiven Friedensbemühungen auf beiden Seiten. Wir
sahen, wie sehr der Krieg Realität ist. Wir besuchten in Bethlehem
Menschen in ihren Häusern, in denen sie wieder seit Wochen unter
Ausgangssperre leben. Wir sahen private Videoaufnahmen, die während der
45tägigen Besetzung Bethlehems im April 2002 heimlich von Balkonen oder
Hausdächern gefilmt worden waren, die tägliche Bombardierung und
Zerstörung, wir hörten Geschichten von grausamen Erniedrigungen.
Niemand kann sagen, wir in der westlichen Welt hätten von all dem nichts
gewußt. Wer es wissen will, kann es wissen. Wir wurden auch Zeuge
vom Terror in Israel. Einen Tag vor unserer Abreise geschah ganz in unserer
Nähe ein schlimmes Selbstmordattentat, in dem 23 Menschen starben. Die
permanente Angst vor dem nächsten Attentat, die Sicherheitskontrollen in
Supermärkten, Banken, Schulen, Busbahnhöfen belagern das Leben eines
jeden Israeli.
- Wir haben neue Kooperationspartner getroffen und die
bestehenden Kontakte vertieft. Dazu gehört auch Moshe Berger*, der nach
dem Friedenscamp in Tamera einen "Motivation circle for founding a Peace
Village in the Middle East" ins Leben gerufen hat und unsere Unterstützung
wünscht. (s. auch die Homepage:
http://www.geocities.com/motivation_circle)
- Zu unserer Freude
trafen wir viele, die sich ein Leben in Gemeinschaft wünschen und die
Bedeutung funktionierender Gemeinschaften innerhalb der Friedensarbeit sehen.
Dazu zählt auch Hamakom, eine Gruppe um Rabbi Ohad Ezrahi, die die Wurzeln
jüdischen Glaubens studiert und ein Gemeinschaftsexperiment am Toten Meer
gestartet hat. Wir denken an ein mögliches Friedenscamp an ihrem Platz
(evtl. im Herbst 2003). Das Camp sollte der längerfristigen Vision eines
Friedensdorfes*** und der nächsten Schritte zur Verwirklichung dienen. Wir
möchten hierbei auch mit Regula Tanner* und Maria-Christina Eggers* vom
schweizerischen Katharinen-Werk kooperieren, die im Herbst letzten Jahres
ebenfalls ein israelisch-palästinensisches Friedenscamp organisiert haben.
Auch mit Gideon Spiro* wünschen wir uns für die Realisierung eine
Friedensdorfes** eine intensive Zusammenarbeit. G. Spiro gehört zu den
Gründungsmitgliedern von "Yesh Gvul", einer Organisation israelischer
Soldaten, die den Dienst in den besetzten Gebieten verweigern.
- Etwas
problematisch für das Friedenscamp ist, daß der Ort von Hamakom im
besetzten palästinensischen Gebiet liegt. Viele sehen es deshalb als eine
israelische Siedlung und erkennen Menschen, die dort leben prinzipiell nicht
als FriedensarbeiterInnen an. Wir wurden von politisch engagierten Kräften
sogar dafür angegriffen, daß wir überhaupt solche Gebiete und
Menschen besuchen. Wir sehen unsere Aufgabe aber gerade darin, bestehende
Fronten aufzuweichen und nach gemeinsamen Lösungsansätzen zu suchen.
Wir könnten im Falle der Durchführung eines Friedensprojektes im
besetzten Gebiet offiziell die palästinensische Zustimmung suchen. Die
Erlaubnis müsste man vor allem von den beduinischen Völkern erhalten,
denn Hamakom z.B. war und ist das Gebiet von Beduinen. Es könnte dann ein
erstes Modell innerhalb des Landes sein, in einem Gebiet, wo es in etwas
friedlicheren Zeiten auch für Palästinenser leichter sein würde,
hinzukommen. Der Gedanke innerhalb von Palästina ein funktionierendes
Gemeinschaftsmodell zu starten, als Keimzelle für ein kommendes
Friedensdorf, ist damit um ein ganzes Stück näher
gerückt. Wir sind froh, die Gemeinschaft in Hamakom getroffen zu haben,
eine engagierte Gruppe, die nach friedlichen Lösungen für
Israel/Palästina sucht.
- Mit Rabbi Jeremy Milgrom* von den
"Rabbis for Human Rights" besuchten wir einige der Beduinen, die in Israel und
Palästina oft am Rande der Gesellschaft unter unwürdigsten
Bedingungen leben müssen - ein erniedrigendes Zeugnis des
imperialistischen Systems, in dem bestimmte Menschen für weniger wert
gehalten werden als andere. Solange dieses Denken Gültigkeit hat, kann es
keinen Frieden geben. Wir besuchten einige Familien, die unmittelbar neben
einer Müllhalde in notdürftigsten Unterkünften leben. Wir haben
ihren Gemeinschaftsgeist erfahren, ihren Stolz und ihre Schönheit. Ein
Heilungsbiotop hat die Aufgabe, solche Menschen in ihrem ursprünglichen
Gemeinschaftsgeist zu stärken, ihre Ursprünge zu ehren, ihnen
westliche Irrwege ersparen zu helfen und gemeinsam an Visionen des Friedens
anzuknüpfen. Wir denken an die Unterstützung der entstehenden Schule
und möchten gerne VertreterInnen der Beduinen nach Tamera einladen.
- Sufi-Meister Sheikh Bukhari*, hat uns wichtige neue Kontakte
eröffnet hat und möchte dieses Jahr wieder nach Tamera kommen. Die
Wertschätzung unserer Arbeit durch viele Einzelpersonen und Gruppen gibt
uns Mut und Kraft, weiterzumachen.
- Eine Gruppe junger Menschen von
der Schule NIR, der Schule des Herzens, möchte in Tamera eines ihrer
jährlichen Friedenscamps durchführen, in dem sie arabische,
jüdische und palästinensische Jugendliche aus den besetzten Gebieten
zusammenbringen wollen.
- Mit Eliyahu McLean*, dem Direktor der
israelischen Peacemaker Community, möchten wir auf allen Ebenen
zusammenarbeiten. An Eliyahu konnten wir erleben, was Friedensarbeit in Israel
bedeutet. Er ist einer der mutigen Menschen, der trotz der Verbote in die
besetzten Gebiet geht, der ständig vermittelt, alle Parteien besucht und
ihre Stimme anhört.
- Der Architekt Yitzak Hayut-Man hat den
Felsendom in Jerusalem unter Friedensaspekten studiert und leitet daraus
interessante Ideen für ein neues Friedensmodell ab. Das inspirierende
Gespräch mit ihm, hat uns dazu bewogen, ihn nach Tamera einzuladen. Er
steht stellvertretend für den Gedanken der Vision und der Bedeutung einer
Architektur des Friedens.
- Den umstrittenen Rav Fruman trafen wir in
der Siedlung Tekoa, deren spiritueller Leiter er ist. Er hat Kontakte zu
maßgeblichen Persönlichkeiten beider Lager, sowohl zum israelischen
Verteidigungsminister, als auch zu Arafat, zu Führern der Hamas, zu
wichtigen Personen im Militär. Seine Abschlußworte waren: "Wenn ihr
realistische Vorschläge habt, was ich diesen Leuten für den
Friedensprozeß vorschlagen kann, ruft mich jederzeit an."
- Immer
wieder kamen Auseinandersetzungen zu der Frage auf: Darf ein Friedensarbeiter
Stellung beziehen? Schürt er nicht die Spaltung, wenn er für eine von
beiden Seiten Partei ergreift? Hier haben wir als internationale
Friedensarbeiter eine wichtige Position, denn wir können die Standpunkte
beider Seiten vorurteilsfrei hören, können Stellung beziehen für
den Schutz des Lebens, ohne eine der beiden Seiten dabei zu verurteilen. Es
scheint eine unserer Aufgaben zu sein, Kräfte zusammenzuführen, die
bis jetzt isoliert voneinander gearbeitet haben. Die politisch engagierten
Kräfte und die spirituell arbeitenden Kräfte müssen sich mehr
kennenlernen, ihre gegenseitigen Vorurteile abbauen und sich ergänzen.
- Nicht zu unterschätzen ist die große Bedeutung von Kunst,
Musik und Theater als Mittel der Verständigung und Aufweichung von
Fronten. Wir planen für Juni 2003 eine Konzert- und Theatertournee
durch Deutschland, die Schweiz und Portugal mit den israelischen
Friedensmusikern Yair Dalal* und Avi Agababa*, mit palästinensischen
Friedensarbeitern** und dem Theaterstück "Wir weigern uns Feinde zu sein"
der Friedensschule Mirja hier in Tamera. Es ist wichtig, dass wahre
Informationen über diesem Konflikt eine größere
Öffentlichkeit erhalten. Zusätzlich werden in Ansprachen, Musik und
Theater auch neue Lösungsansätze aufgezeigt. Die gesamte Tournee wird
eine Serie von Benefizveranstaltungen, deren Erlös in den Aufbau der
Friedensarbeit für den Nahen Osten fließen wird. Die Vorbereitung
läuft bereits auf Hochtouren. Zusagen gibt es bereits aus Berlin, Potsdam,
Nürnberg und Anfragen von vielen anderen Städten. Wer uns bei der
Vorfinanzierung helfen kann und will, ist herzlich gebeten, dies zu tun. Gelder
für das Reservieren von Equipment und Bussen, das Drucken von Plakaten und
ähnlichem werden dringend gebraucht.
- Die Sommeruniversität
wird ihren Schwerpunkt auf die globale Friedensarbeit und ihre Strategien
richten müssen und in diesem Zusammenhang auf den Aufbau von
Friedensdörfern als global wirkende Akupunkturpunkte. Es werden auch
Gruppen aus Indien und aus Kolumbien kommen, so daß wir die
Friedensinitiativen in den verschiedenen Ländern immer auch unter dem
globalen Aspekt betrachten. Die Sommeruniversität könnte ein
vielversprechender Start für die Bewegung für eine Freie Erde werden.
- Ein Friedensdorf im Nahen Osten ist noch Zukunftsmusik. Wir stehen
vor der Frage: Liegt es jetzt schon in unserer Kraft, die Entstehung eines
solchen Dorfes voll zu unterstützen oder es mit aufzubauen? Wird Tamera
ein erstes Heilungsbiotop und gleichzeitig ein Ausbildungsort, der genug
fähige Kräfte hervorbringt, die die Entstehung von
Friedensdörfern an anderen Orten dieser Erde fördern können? Wir
laden alle GenossInnen, die nicht in Tamera leben und arbeiten, aber an die
Verwirklichung der Idee der Friedensdörfer** und ihre Wirksamkeit glauben,
zum aktiven Mitdenken ein.
Im Namen des IGF und der
Reisegruppe,
Sabine Lichtenfels und Benjamin von
Mendelssohn
* Teilnehmer/in des Friedenscamps "Frieden in
Palästina und Israel" 2002 in Tamera, Portugal ** Die Namen der
Palästinenser werden aus Gründen ihrer persönlichen Sicherheit
nicht genannt. *** Den Text: "Das Projekt der Friedensdörfer",
Dieter Duhm, Mitbegründer von Tamera/Portugal finden Sie unter:
www.tamera.org/german/aktuelltext/friedensdorf.html
Finanzielle Unterstützung des Projektes
bitte unter dem Stichwort
"Israel/Palästina" an: Sabine Kleinhammes - IGF Caixa
Crédito Agrícola S.Teótonio P-7630
Odemira/Portugal Kontonummer:40143446353
NIB:00456332 40143446353 40
oder
Amelie Weimar VR-Bank Fläming eG
Deutschland BLZ 160 62008 Kto.Nr.: 410 205
6100
Please Note: Summer
University 2003 "Movement for a Free Earth" 28.7. - 6.8.2003 you find more
information on our website: www.tamera.org
Institut für
Globale Friedensarbeit (IGF) Monte do Cerro P-7630
Colos Portugal
Tel.: 00351 - 283 635 484
Fax: 00351 - 283 635 374
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