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    Ritalin Kritik
Ritalin ist kein Medikament
das irgendetwas heilt

Zusammenfassung

Ritalin® ist

- kein Medikament, das irgendetwas heilt
- eine Droge
        - die auf das Bewußtsein wirkt und Symptome von geistiger Krankheit erzeugt
        - die Sucht und Abhängigkeit erzeugt
        - die wie jede andere Droge im Körper in den Zellen eingelagert wird und noch
           über viele Jahre nach Absetzen auf den Verstand und damit auf geistige Prozesse wirkt.
        - die wie jede Droge Vitaminmangelzustände produziert (Das Entfernen der Droge aus
          dem Stoffwechsel des Körpers verbraucht im Körper ein Übermaß an Vitaminen).
          Dieser Vitaminmangel schädigt das Herz-Kreislaufsystem und führt bei mehrmonatiger
          Einnahme zu einer Neigung zu Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck, Atherosklerose
          und Herzschwäche, siehe http://www.vitaminfreiheit.de/
        - an der Hersteller wie Händler gewaltig verdienen.
        - die die Fähigkeit einer Person grundsätzlich verringert.
          Im Falle von Ritalin® wird die Person einfach bewegungsärmer gemacht und ein
          bischen betäubt (warum sonst sollte Ritalin® unter das Betäubungsmittelgesetz fallen?)

Kommentar

Abgesehen von alledem liegen eine Menge der mit Ritalin® zu behandelnden Symptome auf der geistigen Ebene. Die falsche Lösung besteht darin, Probleme, die auf der geistigen Ebene liegen, mit körperlichen Mitteln (Droge) "behandel" zu wollen. Hier ist der Mißerfolg von vornherein vorprogrammiert. Die Folge ist, daß Ritalin ® verschrieben wird, Ritalin® verschrieben wird, Ritalin® verschrieben wird, Ritalin® verschrieben wird...(wie sollte es auch anders sein, denn das Problem löst sich ja nicht auf).

Grundlegend ist einfach, daß die wirklich unter der Hyperaktivität liegenden Probleme nicht in Ordnung gebracht werden - sicher auch aus Unkenntnis, weil sie sehr komplex sein können und mitunter gesellschaftlicher Natur sind.

Um es nochmal in aller Deutlichkeit zu sagen:

1. es gibt ein gesellschaftliches Phänomen (Hyperaktivität etc.)

2. es gibt eine Gruppe, die beauftragt ist, dieses gesellschaftliche Phänomen in Ordnung zu bringen (Psychiater, Neurologen, Psychologen, Ärzte)

3. diese Gruppe verwendet ganz konkrete Methoden für die Behandlung (Beratung, Ritalin® etc.)

4. WENN
diese Methoden eine wirkliche Lösung für das gesellschaftliche Phänomen mit dem Namen “Hyperaktivität” darstellen würden,
DANN
würde sich dieses Phänomen verringern und eines Tages ganz verschwinden.

5. Dies ist aber nicht der Fall. Ganz im Gegenteil: das Problem weitet sich aus, weitet sich aus, weitet sich aus. In den USA werden inzwischen 6 Mio. Kinder mit Ritalin® behandelt, auf Deutschland und den Rest der Welt rollt diese Welle gerade zu und ein Ende ist nicht absehbar.

6. Daraus läßt sich schließen, daß die angewendeten Methoden die wirklichen Probleme nicht in Ordnung bringen (welche es auch immer sein mögen)

7. Daraus läßt sich ableiten, daß Psychiater, Neurologen, Psychologen und Ärzte derzeit VOLLSTÄNDIG inkompetent sind, diese Probleme in Ordnung zu bringen.

Mit Drogen können Symptome behandelt werden, aber keine Ursachen in Ordnung gebracht werden.

Ich erinnere einfach daran, daß es besser ist, die Ursachen in Ordnung zu bringen.
Daß die Ursache von Hyperaktivität an irgendwelchen chemischen Unausgeglichenheiten im Gehirn oder an genetischen Fehlern liegt ist schlichtweg eine Falschinformation.

Diese wird von Psychiatern, Neurologen und Psychologen in Ermangelung besserer Lösungen gestreut. Es ist einfach so unheimlich praktisch "eine Pille zu verschreiben" -  und man ist alle Sorgen los, hat obendrein gutes Geld verdient und sich den Patienten erhalten - denn er wird wiederkommen da das Problem nicht in Ordnung gebracht wurde.
Im Falle von Ritalin® bedeutet dies, daß Drogesucht in riesigem Ausmaß in die Gesellschaft gebracht wird - an der wiederum die Psychiater dick verdienen.
Es ist also ein doppeltes Geschäft - für die Psychiatrie - und eine Katstrophe für die Gesellschaft.

Das Einnehmen oder Verabreichen von Drogen ist eine Aktion, die - Schritt für Schritt - in Richtung Tod führt. Was für eine Einzelperson gilt, gilt auch für eine Gesellschaft.
In dem Maße, wie die Mitglieder einer Gesellschaft unter Drogen gesetzt werden, wird die Gesellschaft - Schritt für Schritt - sterben.
Die Psychiatrie ist also gerade auf dem besten Weg dieser Gesellschaft den Todesstoß zu geben, denn den Nachwuchs in diesem Ausmaß unter bewußtseinsverändernde, süchtig machende Drogen zu setzen ist kein Spaß mehr und wird die Gesellschaft für Jahrzehnte schädigen.

Darum geht dies auch Sie an - ob Sie hyperaktive Kinder haben oder nicht.

Drogen haben noch nie etwas in Ordnung gebracht und tun es auch heute nicht.

Die Methode geistige Probleme mit Drogen zu behandeln ist Betrug.

Denken Sie mal darüber nach!

Helmut Kaeding



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