Dr. med. Gerhard Buchwald: Das Fazit
seiner Recherchen ist vernichtend: Die Impfung verhindert keine Infektion,
erhöht statistisch gesehen sogar die Wahrscheinlichkeit, an Pocken zu
erkranken - und daran zu sterben. Neben diesen Fakten verblassen alle
Hypothesen über die Wirksamkeit der Pockenschutzimpfung zu einem
erschreckenden Nichts.«
|
»Pocken-Impfung notfalls mit Gewalt« tickerte am
18. Januar aus den Nachrichtenmeldern. Und weiter: »Sollte es in
Deutschland durch 'Bio-Terror' zu einem Pockenausbruch kommen, wird jeder
Bürger auch gegen seinen Willen geimpft.« Wie FOCUS berichtet,
heißt es im vertraulichen Konzept des nationalen Pockenalarmplans,
für diesen Fall sei eine »generelle Impfpflicht notwendig«.
Der Alarmplan bezieht sich ausdrücklich auf das neue
Infektionsschutzgesetz. Dort ermächtigt" Paragraph 20, Absatz sechs,
das Bundesgesundheits-ministerium zu dieser Einschränkung des Grundrechts
auf körperliche Unversehrtheit. Bayerns Gesundheitsminister Eberhard
Sinner (CSU) sagte, er halte eine Impfpflicht" bei einem Pockenausbruch
in Deutschland für unumgänglich". Wie FOCUS weiter berichtet,
hatte Bundesgesundheits-ministerin Ulla Schmidt (SPD) in einer Sitzung des
Haushaltsausschusses am 13. November laut Protokoll erklärt: »Es ist
davon auszugehen, dass Staaten wie Nordkorea oder Irak über
Virenstämme verfügten, weshalb es eine potenzielle Bedrohung gebe
(ha, ha, ausgerechnet diese beiden Länder - ich lach1 mich
krank. Die Aussage wurde übrigens später vorsorglich
dementiert).« Die Gefahr, »dass sich jemand selbst infizieren
könnte, um als Selbstmordattentäter zu füngieren«, sei
nicht auszuschließen.
Und damit keiner auf die Idee kommen möge zu behaupten, das
Pockenvirus gebe es in Wahrheit gar nicht (wie das ja so ein paar
Verrückte u.a. bei AIDS" tun), hat man der Meldung vorsorglich
gleich ein schönes Virusfoto beigegeben (siehe links).
Das ist dermaßen krank, dass man keine Worte mehr dafür
findet! Ich will Ihnen kurz aufzählen, warum, damit Sie nicht in
Versuchung kommen, sich gegen Pocken impfen zu lassen.
Hans Tolzin schreibt dazu in seinem Impfreport Nr. 24: »Die
etablierte Medizin und die Politiker behaupten, dass die Pockenerkrankung
wesentlich gefährlicher sei als eventuelle Nebenwirkungen der Impfung und
gehen davon aus, dass die Impfung zuverlässig gegen die Infektion
schützt und der Nutzen das Risiko somit überwiegt. Was die vielleicht
entscheidende Frage aufwirft, WO in der wissenschaftlichen Literatur die
grundsätzliche Wirksamkeit der Impfung nachgewiesen ist.
WENN die Impfung überhaupt schützt bzw. geschützt hat,
dann dürften so gut wie keine gegen Pocken geimpfte Person an Pocken
erkrankt sein. Wer dem auf den Grund gehen möchte und beispielsweise
Informationen über den Impfstatus (vor der Ansteckung geimpft, nach der
Ansteckung geimpft oder gar nicht geimpft) von Pockenerkrankten der letzten
Jahrzehnte sucht, der wird in Deutschland nur bei Dr. med. Gerhard Buchwald
fündig.
Das Fazit seiner Recherchen ist vernichtend: Die Impfung verhindert
keine Infektion, erhöht statistisch gesehen sogar die Wahrscheinlichkeit,
an Pocken zu erkranken - und daran zu sterben. Neben diesen Fakten verblassen
alle Hypothesen über die Wirksamkeit der Pockenschutzimpfung zu einem
erschreckenden Nichts.«
Bringen wir es auf den Punkt: Tatsache l: Die Pockenimpfung
gilt als eine der gefährlichsten und nebenwirkungsreichtsen Impfungen
überhaupt und ist selbst in offiziellen Fachkreisen höchst
umstritten. Impfreaktionen der kürzlichen wissenschaftlichen Tests zur
Pockenschutzimpfung in Amerika erschütterten die Experten. In der
Washington Post stand diesbezüglich zu lesen: »Die Testpersonen,
Studenten der Baylor Universität, waren fit und gesund, nach Meinung der
Forscherin Kathy Edwards die Creme de la Creme." Als sie jedoch die
Pockenimpfung erhielten, schwollen Arme an, Temperaturen stiegen und Panik
machte sich breit. Das Gleiche geschah in Kliniken von lowa, Tennessee und
Kalifornien. Von 200 jungen Erwachsenen, die die Impfung erhielten,
versäumte ein Drittel mindestens einen Arbeitstag, 75 hatten hohes Fieber
und mehrere wurden wegen der Gefahr einer bakteriellen Infektion auf
Antibiotika gesetzt.«
Zwei Fallbeispiele: »Ich wollte mich einfach nur für ein
oder zwei Tage ins Bett legen«, sagte Alison Francis, eine 24jährige
Studentin der New Yorker Universität. Sie habe sich nach der Impfung
müde gefühlt und hatte Schmerzen. Ihr Arm wurde schwer, warm und
juckte fürchterlich. Ich dachte: Könnte mir bitte jemand den
Arm abhacken?"
Die Teilnahme an der Studie sei teilweise Patriotismus und teilweise
Eigennutz gewesen: Jetzt bin ich geschützt." Eine andere Studentin,
Meg Gifford von der Universität Maryland, beschreibt ihre Empfindungen
folgendermaßen: Man kann nicht kratzen, weil alles bandagiert ist.
Alles, was ich tun konnte, war draufzuschlagen". Ein Wochenende lang ging es
ihr richtig schlecht", bei leichtem Fieber, mit einem Arm, der sich bis
in die Hand hinein heiß anfühlte und geschwollenen Lymphknoten in
der Achsel.
Der englische New Scientist" warnt sogar in einer
Überschrift: Todesfälle durch Massenimpfungen gegen
Pocken!"
Tatsache 2: Pockenimpfungen schützen nicht vor Pocken,
sondern erhöhen sogar das Risiko einer Erkrankung! Hierzu ein paar
Schlaglichter aus Dr. med. Gerhard Buchwalds Meisterwerk Impfen, das
Geschäft mit der Angst" (Taschenbuch, Knaur Verlag Seite 31 bis 49), das
sämtliche Nachkriegsfälle von Pocken unter die kritische Lupe nimmt
(hier gekürzt wiedergegeben):
1. Pockenausbruch in Wiesbaden 1947: Sechs Erkrankungen, . davon drei
geimpft.
2. Pockenausbruch in Hamburg, 1957: Eine Erkrankung, im Vorjahr
geimpft.
3. Pockenausbruch in Heidelberg 1958/59: Zwanzig Erkrankungen, davon
zwei Todesfälle. 19 von den 20 Erkrankungsfällen waren
geimpft.
4. Pockenausbruch in Ansbach, 1961: Vier Erkrankungen, eine
tödlich. Alle vier Personen waren geimpft.
5. Pockenausbruch in Düsseldorf, 1961/62: Fünf Erkrankungen,
davon zwei tödlich. Alle fünf Personen waren
geimpft.
6. Pockenausbruch in Mon-schau-Simmerath bei Aachen, 1962:
Vierunddreißig Erkrankungen, davon eine tödlich. 15 Personen davon,
darunter der Todesfall, wurden - zusätzlich zur Routineimpfung - in der
Inkubationszeit(*) geimpft. Laut Dr. Buchwald waren nur ganz wenige völlig
ungeimpft.
7. Pockenausbruch in Kulmbach, 1965: Zwei Erkrankungen. Beide
geimpft.
8. Pockenausbruch in Hannover, 1967: Eine Erkrankung,
geimpft.
9. Pockenausbruch in Regensburg, 1967: Eine Erkrankung,
geimpft.
10. Pockenausbruch in Mesche-de, 1970: Eine Erkrankung,
geimpft.
Ganz Meschede wurde zum
Pockengebiet" erklärt und alle ca. 300.000 Einwohner zur Impfung
aufgerufen. Aufgrund der Aufklärungsarbeit von Dr. Buchwald gingen ca.
270.000 Menschen nicht zur Impfung. Niemand steckte sich an!
11. Pockenausbruch in Hannover, 1972: Ein infizierter Mann aus dem
Kosovo spazierte 12 Tage lang vor Ostern in Hannover herum, ohne auch nur eine
einzige Person anzustecken.
»Bei den drei Pockenausbrüchen in Düsseldorf, Monschau
und Meschede gab es zusammen 1183 Kontaktpersonen. In der Inkubationszeit
wurden davon 709 geimpft, 474 blieben ungeimpft. Von den 709 geimpften
Kontaktpersonen erkrankten 58 an Pocken, es gab 7 Todesfälle. Von 474
nicht geimpften Kontaktpersonen erkrankte niemand und es gab auch keinen
Todesfall". Von den 10 Pocken-Todesfällen war ein Fall ungeimpft
...« (siehe auch Grafik).
Tatsache 3: Massenimpfungen bei Pocken gelten selbst in
schulmedizinischen Kreisen nicht unumstritten als der richtige Weg. Von der Uni
Tübingen verlautbarte kürzlich, dass eine potentielle Pockenepidemie
erfolgreich nur durch das Aufspüren von Kontaktpersonen und durch die
Isolation von Neuerkrankten an einer Ausbreitung gehindert werden könne,
nicht also durch Impfungen.
Nach diesen Tatsachen fragt man sich, warum die Bundesregierung also
vor einigen Tagen (mindestens) 36 Millionen Dosen Pockenimpfstoff einkaufte -
dazu noch von UNSEREM (Steuer-) Geld!!! (Wovon denn eigentlich
sonst?)
Ich will nun gar nicht tiefer in die Materie einsteigen, denn Hans
Tolzin hat bereits eine eigene Depesche zu dieser Thematik in Vorbereitung, die
Hintergründe erhellen, viele zusätzliche Details, verschwiegene
wissenschaftliche Fakten und Ungereimtheiten aufzeigen wird. Diese Depesche
kann und MUSS nach Erscheinen weit verbreitet werden, denn wir dürfen
nicht zulassen (und werden nicht zulassen), dass es in Deutschland zu einer
Massenimpfung gegen Pocken" kommt, sprich zu einer künstlich
erzeugten Vergiftungswelle. Es kommt einem gerade so vor, als sei man
politikerseits traurig, dass die Seuche vor längerem ausgerottet wurde
(mit Sicherheit nicht durch Impfungen) und müsse nun dafür sorgen,
dass sie (durch Impfungen) wieder ausbricht!
ACHTUNG: Aufgrund der neuerlichen
Aktualität und Brisanz des Themas, wird die Referentin Frau Angelika
Kögel-Schauz auch über das Thema POCKEN beim Impfsymposium am 8.
Februar in Stuttgart referieren (siehe Kasten links)!
Doch neben all den Diskussionen um das Für und Wider einer
Pockenimpfung sollten wir einen ganz anderen Sachverhalt nicht aus den Augen
verlieren! Einen viel wichtigeren Sachverhalt nämlich! Warum um alles in
der Welt kommt man denn überhaupt auf Pocken zu
sprechen????????
Hatten die Pharmariesen zu viele Vorräte, Ladenhüter, die
sie nicht abverkauft bekamen? Was haben Pocken bitteschön mit
Terrorismus zu tun?? Mit einem Terrorismus, den es in der beschriebenen Form
außerhalb von Geheimdiensten nicht gibt! (Ich frage hier nicht nach
gehirnwaschenden Massenpro-paganda-Gründen", die jeder sofort
aus der Pistole geschossen rezitieren kann, sondern nach echten
Gründen!!)
Man muss sich diese absolute
Verrücktheit, den unbeschreiblichen Wahnsinn, die Zusammenhangs- und
Beweislosig-keit der Ereigniskette einmal in aller Deutlichkeit und
Schärfe vor Augen führen:
Am 11. September werden zwei amerikanische, asbestverseuchte
und Baumängel aufweisende Hochhäuser pulverisiert. Nach derzeitiger
Aktenlage höchstwahrscheinlich unter Beteiligung der Amis selbst bzw.
ihrer Geheimdienste.
Kurz darauf wird behauptet, ein böser Islamist"
namens Bin Laden sei dafür verantwortlich. Beweise für diese
Behauptung bleibt man allerdings schuldig - bis heute!
Weil Afghanistan Herrn Bin Laden beherberge, wofür
freilich nie Beweise erbracht wurden (man findet ihn dort auch nie, obwohl zig
hochspezialisierte Sonderkommandos mit modernstem Spezialgerät angeblich
nach ihm suchen), führt man daraufhin einen Eroberungskrieg gegen
Afghanistan. (Haben Sie übrigens die neueste Story in den gestrigen
Nachrichten gelesen? Bin Laden konnte seinen Häschern angeblich nur
deshalb entkommen, weil er sein Handy einem Kompagnon übergab, der damit
ohn' Unterlass telefonierte und die Ami-Schergen deswegen den Falschen
verfolgten, während sich Onkel Laden heimlich absetzte. Kann solcherlei
abenteuerliche Märchenstunde noch übertroffen
werden?)
Nachdem der Afghanistankrieg zur Zufriedenheit der USA
abgewickelt worden ist, behauptet man amerikani-scherseits ohne jeden logischen
Zusammenhang bzw. logische Begründung, der Irak sei ebenfalls ein
Böser (siehe Kasten: Die geheimen Bush - Blair -Aufzeichnungen") und
stünde mit dem Terrornetzwerk" namens AI Kaida" in Verbindung
(dessen Existenz ebenfalls nie nachgewiesen wurde, nach islamischen Angaben ist
Al-Kaida alles andere als ein Terror-Netzwerk).
Und nun - der absolute Sprung in die völlige
Geisteskrankheit -jetzt kommen plötzlich aus Wölkenkuckucksheim die
Pocken anspaziert!! Eine Krankheit, die seit 20 Jahren als ausgerottet gilt, wo
weltweit keine Virenstämme mehr existieren - außer natürlich in
amerikanischen Labors!! Wie um alles in der Welt kommen nicht existierenden
Terroristen zu nicht existierenden Pocken? Verstehen Sie? Ich meine, wer hat
den propagandatechnischen Zusammenhang zwischen Ter-rorismus und Pocken
konstruiert und in die Welt gesetzt? Das ist so, als ob jemand sagt: Weil
es Sommer ist, müssen wir
mit brauner Tinte schreiben -keinerlei irgendwie gearteter
Zusammenhang - und er sagt das, während es übrigens Winter ist
verstehen Sie?
Also, noch einmal konkret:
1. Bin Laden, AI Kaida, Islamisten haben nichts mit den
Anschlägen vom 11. September zu tun (wer das heute noch glaubt, ist - im
besten Falle -gnadenlos uninformiert - oder eben verblendet).
2. Pocken haben nichts, nichts, nichts, aber auch gar nichts mit
Terroristen zu tun (höchstens mit Geheimdiensten).
3. Pockenimpfungen schützen nicht vor Pocken, sondern
erhöhen das Risiko der Erkrankung !
4. Wenn die Regierung zig Millionen Dosen Impfstoff kauft, wird sie
diese auch an den Mann/die Frau bringen wollen. Wie erwähnt, reicht ihr
dazu schon ein einziger neuer Pockenfall. Der ist leicht zu bewerkstelligen.
Heutzutage braucht man denselben - real
existent oder nicht - nur in den Massenmedien breitzutreten. Das
verhält sich eben so wie bei etlichen anderen Schreckgespenstern, die auch
keiner je zu Gesicht bekommen hat.
Was bedeutet das? Antwort: Unsere Regierung will uns
auf
unsere eigenen Kosten ganz offensichtlich mit Pocken infizieren. Und
warum? Ich denke, die Frage erübrigt sich, denn bei so viel Unvernunft,
Geisteskrankheit und Sinnlosigkeit gibt es wahrscheinlich noch nicht einmal ein
Motiv!
Dies nur vorab, damit mir niemand vorwerfen kann, ich hätte ihn
nicht gewarnt. Das Ausmaß des Blendwerks wird immer erschreckender und
gleichzeitig muss man sich immer mehr wundern, warum die Lemmin-ge alles
glauben, was ihnen zum Fraß vorgeworfen wird -allerdings nur so lange,
bis man den Hauptartikel der kommenden Depesche gelesen haben wird, durch den
sich etliche bis dato existierende Fragezeichen in Luft auflösen werden!
Klare Sicht bis dahin wünscht.
Michael Kent
Nr. 04/2003 Kent Depesche Sabine Hinz Verlag Hasenbergstr 107 70176
Stuttgart Tel (0711)636 18-11 Fax-10 info@sabinehinz.de
www.sabinehinz.de
|