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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
02.2003 Michael Kent Depesche
Zwangsweise Impfung der gesamten Bevölkerung per Gesetz ermöglicht!
Dr. med. Gerhard Buchwald:
Das Fazit seiner Recherchen ist vernichtend: Die Impfung verhindert keine Infektion, erhöht statistisch gesehen sogar die Wahrscheinlichkeit, an Pocken zu erkranken - und daran zu sterben. Neben diesen Fakten verblassen alle Hypothesen über die Wirksamkeit der Pockenschutzimpfung zu einem erschreckenden Nichts.«

»Pocken-Impfung notfalls mit Gewalt« tickerte am 18. Januar aus den Nachrichtenmeldern. Und weiter: »Sollte es in Deutschland durch 'Bio-Terror' zu einem Pockenausbruch kommen, wird jeder Bürger auch gegen seinen Willen geimpft.« Wie FOCUS berichtet, heißt es im vertraulichen Konzept des nationalen Pockenalarmplans, für diesen Fall sei eine »generelle Impfpflicht notwendig«. Der • Alarmplan bezieht sich ausdrücklich auf das neue Infektionsschutzgesetz. Dort „ermächtigt" Paragraph 20, Absatz sechs, das Bundesgesundheits-ministerium zu dieser Einschränkung des Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit. Bayerns Gesundheitsminister Eberhard Sinner (CSU) sagte, er halte eine „Impfpflicht" bei einem Pockenausbruch in Deutschland für „unumgänglich". Wie FOCUS weiter berichtet, hatte Bundesgesundheits-ministerin Ulla Schmidt (SPD) in einer Sitzung des Haushaltsausschusses am 13. November laut Protokoll erklärt: »Es ist davon auszugehen, dass Staaten wie Nordkorea oder Irak über Virenstämme verfügten, weshalb es eine potenzielle Bedrohung gebe (ha, ha, ausgerechnet diese beiden Länder - ich lach1 mich krank. Die Aussage wurde übrigens später vorsorglich dementiert).« Die Gefahr, »dass sich jemand selbst infizieren könnte, um als Selbstmordattentäter zu füngieren«, sei nicht auszuschließen.

Und damit keiner auf die Idee kommen möge zu behaupten, das Pockenvirus gebe es in Wahrheit gar nicht (wie das ja so ein paar Verrückte u.a. bei „AIDS" tun), hat man der Meldung vorsorglich gleich ein schönes Virusfoto beigegeben (siehe links).

Das ist dermaßen krank, dass man keine Worte mehr dafür findet! Ich will Ihnen kurz aufzählen, warum, damit Sie nicht in Versuchung kommen, sich gegen Pocken impfen zu lassen.

Hans Tolzin schreibt dazu in seinem Impfreport Nr. 24: »Die etablierte Medizin und die Politiker behaupten, dass die Pockenerkrankung wesentlich gefährlicher sei als eventuelle Nebenwirkungen der Impfung und gehen davon aus, dass die Impfung zuverlässig gegen die Infektion schützt und der Nutzen das Risiko somit überwiegt. Was die vielleicht entscheidende Frage aufwirft, WO in der wissenschaftlichen Literatur die grundsätzliche Wirksamkeit der Impfung nachgewiesen ist.

WENN die Impfung überhaupt schützt bzw. geschützt hat, dann dürften so gut wie keine gegen Pocken geimpfte Person an Pocken erkrankt sein. Wer dem auf den Grund gehen möchte und beispielsweise Informationen über den Impfstatus (vor der Ansteckung geimpft, nach der Ansteckung geimpft oder gar nicht geimpft) von Pockenerkrankten der letzten Jahrzehnte sucht, der wird in Deutschland nur bei Dr. med. Gerhard Buchwald fündig.

Das Fazit seiner Recherchen ist vernichtend: Die Impfung verhindert keine Infektion, erhöht statistisch gesehen sogar die Wahrscheinlichkeit, an Pocken zu erkranken - und daran zu sterben. Neben diesen Fakten verblassen alle Hypothesen über die Wirksamkeit der Pockenschutzimpfung zu einem erschreckenden Nichts.«

Bringen wir es auf den Punkt: Tatsache l: Die Pockenimpfung gilt als eine der gefährlichsten und nebenwirkungsreichtsen Impfungen überhaupt und ist selbst in offiziellen Fachkreisen höchst umstritten. Impfreaktionen der kürzlichen wissenschaftlichen Tests zur Pockenschutzimpfung in Amerika erschütterten die Experten. In der Washington Post stand diesbezüglich zu lesen: »Die Testpersonen, Studenten der Baylor Universität, waren fit und gesund, nach Meinung der Forscherin Kathy Edwards die „Creme de la Creme." Als sie jedoch die Pockenimpfung erhielten, schwollen Arme an, Temperaturen stiegen und Panik machte sich breit. Das Gleiche geschah in Kliniken von lowa, Tennessee und Kalifornien. Von 200 jungen Erwachsenen, die die Impfung erhielten, versäumte ein Drittel mindestens einen Arbeitstag, 75 hatten hohes Fieber und mehrere wurden wegen der Gefahr einer bakteriellen Infektion auf Antibiotika gesetzt.«

Zwei Fallbeispiele: »Ich wollte mich einfach nur für ein oder zwei Tage ins Bett legen«, sagte Alison Francis, eine 24jährige Studentin der New Yorker Universität. Sie habe sich nach der Impfung müde gefühlt und hatte Schmerzen. Ihr Arm wurde schwer, warm und juckte fürchterlich. Ich dachte: „Könnte mir bitte jemand den Arm abhacken?"

Die Teilnahme an der Studie sei teilweise Patriotismus und teilweise Eigennutz gewesen: „Jetzt bin ich geschützt." Eine andere Studentin, Meg Gifford von der Universität Maryland, beschreibt ihre Empfindungen folgendermaßen: „Man kann nicht kratzen, weil alles bandagiert ist. Alles, was ich tun konnte, war draufzuschlagen". Ein Wochenende lang ging es ihr „richtig schlecht", bei leichtem Fieber, mit einem Arm, der sich bis in die Hand hinein heiß anfühlte und geschwollenen Lymphknoten in der Achsel.

Der englische „New Scientist" warnt sogar in einer Überschrift: „Todesfälle durch Massenimpfungen gegen Pocken!"

Tatsache 2: Pockenimpfungen schützen nicht vor Pocken, sondern erhöhen sogar das Risiko einer Erkrankung! Hierzu ein paar Schlaglichter aus Dr. med. Gerhard Buchwalds Meisterwerk „Impfen, das Geschäft mit der Angst" (Taschenbuch, Knaur Verlag Seite 31 bis 49), das sämtliche Nachkriegsfälle von Pocken unter die kritische Lupe nimmt (hier gekürzt wiedergegeben):

1. Pockenausbruch in Wiesbaden 1947: Sechs Erkrankungen, . davon drei geimpft.

2. Pockenausbruch in Hamburg, 1957: Eine Erkrankung, im Vorjahr geimpft.

3. Pockenausbruch in Heidelberg 1958/59: Zwanzig Erkrankungen, davon zwei Todesfälle. 19 von den 20 Erkrankungsfällen waren geimpft.

4. Pockenausbruch in Ansbach, 1961: Vier Erkrankungen, eine tödlich. Alle vier Personen waren geimpft.

5. Pockenausbruch in Düsseldorf, 1961/62: Fünf Erkrankungen, davon zwei tödlich. Alle fünf Personen waren geimpft.

6. Pockenausbruch in Mon-schau-Simmerath bei Aachen, 1962: Vierunddreißig Erkrankungen, davon eine tödlich. 15 Personen davon, darunter der Todesfall, wurden - zusätzlich zur Routineimpfung - in der Inkubationszeit(*) geimpft. Laut Dr. Buchwald waren nur ganz wenige völlig ungeimpft.

7. Pockenausbruch in Kulmbach, 1965: Zwei Erkrankungen. Beide geimpft.

8. Pockenausbruch in Hannover, 1967: Eine Erkrankung, geimpft.

9. Pockenausbruch in Regensburg, 1967: Eine Erkrankung, geimpft.

10. Pockenausbruch in Mesche-de, 1970: Eine Erkrankung, geimpft.


Ganz Meschede wurde zum „Pockengebiet" erklärt und alle ca. 300.000 Einwohner zur Impfung aufgerufen. Aufgrund der Aufklärungsarbeit von Dr. Buchwald gingen ca. 270.000 Menschen nicht zur Impfung. Niemand steckte sich an!

11. Pockenausbruch in Hannover, 1972: Ein infizierter Mann aus dem Kosovo spazierte 12 Tage lang vor Ostern in Hannover herum, ohne auch nur eine einzige Person anzustecken.

»Bei den drei Pockenausbrüchen in Düsseldorf, Monschau und Meschede gab es zusammen 1183 Kontaktpersonen. In der Inkubationszeit wurden davon 709 geimpft, 474 blieben ungeimpft. Von den 709 geimpften Kontaktpersonen erkrankten 58 an Pocken, es gab 7 Todesfälle. Von 474 nicht geimpften Kontaktpersonen erkrankte niemand und es gab auch keinen Todesfall". „Von den 10 Pocken-Todesfällen war ein Fall ungeimpft ...« (siehe auch Grafik).

Tatsache 3: Massenimpfungen bei Pocken gelten selbst in schulmedizinischen Kreisen nicht unumstritten als der richtige Weg. Von der Uni Tübingen verlautbarte kürzlich, dass eine potentielle Pockenepidemie erfolgreich nur durch das Aufspüren von Kontaktpersonen und durch die Isolation von Neuerkrankten an einer Ausbreitung gehindert werden könne, nicht also durch Impfungen.

Nach diesen Tatsachen fragt man sich, warum die Bundesregierung also vor einigen Tagen (mindestens) 36 Millionen Dosen Pockenimpfstoff einkaufte - dazu noch von UNSEREM (Steuer-) Geld!!! (Wovon denn eigentlich sonst?)

Ich will nun gar nicht tiefer in die Materie einsteigen, denn Hans Tolzin hat bereits eine eigene Depesche zu dieser Thematik in Vorbereitung, die Hintergründe erhellen, viele zusätzliche Details, verschwiegene wissenschaftliche Fakten und Ungereimtheiten aufzeigen wird. Diese Depesche kann und MUSS nach Erscheinen weit verbreitet werden, denn wir dürfen nicht zulassen (und werden nicht zulassen), dass es in Deutschland zu einer Massenimpfung „gegen Pocken" kommt, sprich zu einer künstlich erzeugten Vergiftungswelle. Es kommt einem gerade so vor, als sei man politikerseits traurig, dass die Seuche vor längerem ausgerottet wurde (mit Sicherheit nicht durch Impfungen) und müsse nun dafür sorgen, dass sie (durch Impfungen) wieder ausbricht!


ACHTUNG: Aufgrund der neuerlichen Aktualität und Brisanz des Themas, wird die Referentin Frau Angelika Kögel-Schauz auch über das Thema POCKEN beim Impfsymposium am 8. Februar in Stuttgart referieren (siehe Kasten links)!

Doch neben all den Diskussionen um das Für und Wider einer Pockenimpfung sollten wir einen ganz anderen Sachverhalt nicht aus den Augen verlieren! Einen viel wichtigeren Sachverhalt nämlich! Warum um alles in der Welt kommt man denn überhaupt auf Pocken zu sprechen????????

Hatten die Pharmariesen zu viele Vorräte, Ladenhüter, die sie nicht abverkauft bekamen? Was haben Pocken bitteschön mit Terrorismus zu tun?? Mit einem Terrorismus, den es in der beschriebenen Form außerhalb von Geheimdiensten nicht gibt! (Ich frage hier nicht nach gehirnwaschenden Massenpro-paganda-„Gründen", die jeder sofort aus der Pistole geschossen rezitieren kann, sondern nach echten Gründen!!)


Man muss sich diese absolute Verrücktheit, den unbeschreiblichen Wahnsinn, die Zusammenhangs- und Beweislosig-keit der Ereigniskette einmal in aller Deutlichkeit und Schärfe vor Augen führen:

• Am 11. September werden zwei amerikanische, asbestverseuchte und Baumängel aufweisende Hochhäuser pulverisiert. Nach derzeitiger Aktenlage höchstwahrscheinlich unter Beteiligung der Amis selbst bzw. ihrer Geheimdienste.

• Kurz darauf wird behauptet, ein „böser Islamist" namens Bin Laden sei dafür verantwortlich. Beweise für diese Behauptung bleibt man allerdings schuldig - bis heute!

• Weil Afghanistan Herrn Bin Laden beherberge, wofür freilich nie Beweise erbracht wurden (man findet ihn dort auch nie, obwohl zig hochspezialisierte Sonderkommandos mit modernstem Spezialgerät angeblich nach ihm suchen), führt man daraufhin einen Eroberungskrieg gegen Afghanistan. (Haben Sie übrigens die neueste Story in den gestrigen Nachrichten gelesen? Bin Laden konnte seinen Häschern angeblich nur deshalb entkommen, weil er sein Handy einem Kompagnon übergab, der damit ohn' Unterlass telefonierte und die Ami-Schergen deswegen den Falschen verfolgten, während sich Onkel Laden heimlich absetzte. Kann solcherlei abenteuerliche Märchenstunde noch übertroffen werden?)

• Nachdem der Afghanistankrieg zur Zufriedenheit der USA abgewickelt worden ist, behauptet man amerikani-scherseits ohne jeden logischen Zusammenhang bzw. logische Begründung, der Irak sei ebenfalls ein Böser (siehe Kasten: „Die geheimen Bush - Blair -Aufzeichnungen") und stünde mit dem „Terrornetzwerk" namens „AI Kaida" in Verbindung (dessen Existenz ebenfalls nie nachgewiesen wurde, nach islamischen Angaben ist Al-Kaida alles andere als ein Terror-Netzwerk).

• Und nun - der absolute Sprung in die völlige Geisteskrankheit -jetzt kommen plötzlich aus Wölkenkuckucksheim die Pocken anspaziert!! Eine Krankheit, die seit 20 Jahren als ausgerottet gilt, wo weltweit keine Virenstämme mehr existieren - außer natürlich in amerikanischen Labors!! Wie um alles in der Welt kommen nicht existierenden Terroristen zu nicht existierenden Pocken? Verstehen Sie? Ich meine, wer hat den propagandatechnischen Zusammenhang zwischen Ter-rorismus und Pocken konstruiert und in die Welt gesetzt? Das ist so, als ob jemand sagt: Weil es Sommer ist, müssen wir

mit brauner Tinte schreiben -keinerlei irgendwie gearteter Zusammenhang - und er sagt das, während es übrigens Winter ist verstehen Sie?

Also, noch einmal konkret:

1. Bin Laden, AI Kaida, Islamisten haben nichts mit den Anschlägen vom 11. September zu tun (wer das heute noch glaubt, ist - im besten Falle -gnadenlos uninformiert - oder eben verblendet).

2. Pocken haben nichts, nichts, nichts, aber auch gar nichts mit Terroristen zu tun (höchstens mit Geheimdiensten).

3. Pockenimpfungen schützen nicht vor Pocken, sondern erhöhen das Risiko der Erkrankung !

4. Wenn die Regierung zig Millionen Dosen Impfstoff kauft, wird sie diese auch an den Mann/die Frau bringen wollen. Wie erwähnt, reicht ihr dazu schon ein einziger neuer Pockenfall. Der ist leicht zu bewerkstelligen. Heutzutage braucht man denselben - real

existent oder nicht - nur in den Massenmedien breitzutreten. Das verhält sich eben so wie bei etlichen anderen Schreckgespenstern, die auch keiner je zu Gesicht bekommen hat.

Was bedeutet das? Antwort: Unsere Regierung will uns auf

unsere eigenen Kosten ganz offensichtlich mit Pocken infizieren. Und warum? Ich denke, die Frage erübrigt sich, denn bei so viel Unvernunft, Geisteskrankheit und Sinnlosigkeit gibt es wahrscheinlich noch nicht einmal ein Motiv!

Dies nur vorab, damit mir niemand vorwerfen kann, ich hätte ihn nicht gewarnt. Das Ausmaß des Blendwerks wird immer erschreckender und gleichzeitig muss man sich immer mehr wundern, warum die Lemmin-ge alles glauben, was ihnen zum Fraß vorgeworfen wird -allerdings nur so lange, bis man den Hauptartikel der kommenden Depesche gelesen haben wird, durch den sich etliche bis dato existierende Fragezeichen in Luft auflösen werden! Klare Sicht bis dahin wünscht.



Michael Kent


Nr. 04/2003 Kent Depesche Sabine Hinz Verlag Hasenbergstr 107 70176 Stuttgart Tel (0711)636 18-11 Fax-10 info@sabinehinz.de www.sabinehinz.de




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Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
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