Pocken-Impfung - 12 Kritikpunkte
1. Es
gibt viele und schwere Nebenwirkungen (bis zu 1.500 Tote in Deutschland)!
Die Nebenwirkungsraten sind aus den Zeiten der Impfpflicht bekannt
(mindestens 5.200 lebensbedrohliche Nebenwirkungen, 66.700 schwere
Nebenwirkungen). Schon vor Jahrzehnten gab es große Unterschiede bei der
Erfassung des Impfrisikos. Zudem sind heute die Raten wesentlich höher,
weil es viel mehr Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, chronischen
Krankheiten oder Hauterkrankungen gibt als früher. Im Katastrophenfall
sollen laut den geheimen Plänen der Bundes- und Länderbehörden
zwar Pflichtimpfungen angeordnet werden, für die medizinische Versorgung
der vielen Schwerkranken durch Nebenwirkungen nach der Pocken-Impfung sind
keinerlei Vorkehrungen vorgesehen.
2.
Die meisten Menschen dürfen nicht geimpft werden! Viele Menschen
dürfen nicht geimpft werden, da bei ihnen verstärkt mit schwersten
Nebenwirkungen zu rechnen ist! Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC
empfiehlt die Impfungen dieser Risikogruppen bei einem Ausbruch, die WHO nicht,
der Beipackzettel eines Pockenimpfstoffes ebenfalls nicht! Die Haltung der
Bundesregierung zu diesem Thema ist nicht bekannt. Zu Risikogruppen
gehören u.a. Menschen mit Hautkrankheiten (auch Neurodermitis),
oder einer Vorgeschichte derselben Menschen, deren Immunsystem durch
Medikamente unterdrückt ist (Krebs, HIV, Rheuma, Autoimmunkrankheiten)
alle Familienmitglieder der oben Genannten wegen der
Ansteckungsgefahr durch die Impfung Schwangere, Stillende, Frauen,
die innerhalb der nächsten 4 Wochen schwanger werden
3.
Ungeimpfte können sich bei Geimpften anstecken, bis zu 6.000 Ansteckungen!
Der Impfstoff enthält Lebendviren, die sich im Geimpften
vermehren. Ungeimpfte können sich anstecken und ebenfalls schwere
Schäden davontragen. Meist handelt es sich bei den Ungeimpften um Menschen
aus einer Risikogruppe, die besonders schwere Nebenwirkungen davontragen.
4.
Ein Pocken-Ausbruch kann durch andere Maßnahmen unter Kontrolle gebracht
werden! Wie die Erfahrungen der WHO belegen ist die Aufklärung der
Bevölkerung über die möglichst frühzeitige Diagnose der
Erkrankung, sowie die rechtzeitige Isolierung der Erkrankten, bzw. das
Ermitteln von Kontaktpersonen falls diese nicht rechtzeitig erfolgte,
ausschlaggebend gewesen für die Ausrottung der Pocken. An der
Universität Tübingen wurde eine Simulation auf dem Computer
durchgeführt, die belegt, dass ein Pocken-Ausbruch durch andere
Maßnahmen als die Impfung zuverlässig unter Kontrolle gebracht
werden kann. In der Presse der vergangenen Tage finden sich viele Berichte, wie
Ärzte in der Durchführung von Pockenimpfungen geschult werden sollen,
jedoch bezeichnenderweise keine Informationen, wie Ärzte in der Diagnose,
Ermittlung der Kontaktpersonen und Isolierung der Erkrankten bzw.
Kontaktpersonen ausgebildet werden sollen.
5.
Pocken sind weniger ansteckend als Masern und Windpocken! Ein an Pocken
Erkrankter hat so schwere Krankheitssymptome (Fieber, Schmerzen), dass er
bettlägerig wird. Vor diesen Symptomen ist er nicht ansteckend.
Frühere Studien belegen, dass es nur zu Ansteckungen von Menschen, die in
diesem Stadium engen Kontakt hatten (Familienangehörige, Pflegepersonal),
gekommen ist. Zudem verbreiten sich die Pocken wegen der langen Inkubationszeit
und dem Umstand, dass der Patient erst nach der Inkubationszeit ansteckend ist,
sehr langsam.
6.
Pocken sind bei ausreichender Information gut zu erkennen! Das
Krankheitsbild und der Verlauf der Pockenerkrankung ist sehr typisch (Fieber,
Schmerzen, Übelkeit zu Beginn, dann Fieber niedriger und
charakteristischer Ausschlag, Ausschlag mehr am Kopf und Gliedmaßen, auch
an Handtellern und Fußsohlen, alle Bläschen sind im gleichen
Stadium). Eine Verwechslung mit Windpocken ist nur im Anfangsstadium
möglich. Die WHO bietet ausreichendes Informationsmaterial hierzu an.
7.
Behörden, Politiker und Medien machen unnötig Panik! Die
derzeitige Panikmache ging ganz wesentlich von Hessen aus, wo Anfang Februar
Wahlen stattfinden. Es ist absolut erschreckend, dass Politiker vor allem der
Oppositionsparteien keinerlei Hemmungen haben, selbst dieses Thema für den
Wahlkampf zu missbrauchen! Der Ministerpräsident eines Bundeslandes
schämte sich nicht, im Wahlkampf für seine Partei mit
ausländerfeindlichen Parolen zu werben, wie "Jede Stimme für die CDU
ist eine Stimme gegen Pocken und gegen Ausländer". Die Medien dienen
willig als Verstärker. Die Bundesregierung mit ihren Behörden
hält sich mit Informationen und Antworten auf kritische Anfragen sehr
bedeckt. Die Ablenkung von anderen innenpolitischen Problemen dürfte sehr
willkommen sein! Nicht erst seit dem 11. September wird über die
mögliche Bedrohung durch Biowaffen diskutiert. Das Problem ist also lang
bekannt. Es ist unwahrscheinlich, dass Terroristen warten, bis alle Staaten
Notfallpläne ausgearbeitet und Impfstoffe beschafft haben, um einen
Angriff mit Pockenviren zu starten. Pharmafirmen nutzen die Gunst der Stunde,
um Forschungs- und Herstellungsaufträge zu bekommen, bzw. um ihre alten
Ladenhüter zu verkaufen.
8.
Kein Pockenimpfstoff ist zugelassen! Derzeit ist in Deutschland, wie in
den meisten Ländern der Welt, kein Pockenimpfstoff mehr zugelassen. Die
Vorschriften für die Zulassung von Impfstoffen sind in den letzten
Jahrzehnten wesentlich strenger geworden. Die alten Impfstoffe würden die
Vorschriften nicht erfüllen. Bis zur Zulassung von neuen Impfstoffen
dauert es Jahre. Hier kann der Beweis der Wirksamkeit nicht ausreichend
erbracht werden, da es keine Pockenerkrankung mehr gibt. Die Gesetze für
eine Schnellzulassung oder eine laschere Auslegung der Vorschriften existieren
in Deutschland nicht, auch wenn vereinzelt von den Behörden anderes
behauptet wird. Wirklich unglaublich ist, dass Impfstoffe, die wegen schwerster
Nebenwirkungen das Zulassungsverfahren nicht bestehen würden, von der
obersten Gesundheitsbehörde für Pflichtimpfungen verwendet werden
sollen!
9.
Die Haftung bei Impfschäden und Ansteckungen durch Geimpfte ist unklar!
Für die staatliche Haftung bei direkten und indirekten
Impfschäden muss der Impfstoff zugelassen und öffentlich empfohlen
sein. Das ist in absehbarer Zeit nicht der Fall. Sollte z.B. auf EU-Ebene eine
Impfstoffschnellzulassung erfolgen, müsste die Pocken-Impfung
öffentlich empfohlen oder angeordnet sein, damit der Staat haftet. Die
beschriebene Mischung von Panikerzeugung und Des- bzw. Nichtinformation der
Bevölkerung dürfte jedoch ausreichen, um den größten Teil
der Bevölkerung zu einer Impfung zu drängen. Der Staat würde
sich dadurch immense Entschädigungssummen in einer unvorstellbaren
Höhe sparen. Im Falle eines Schadens müsste der direkt oder
indirekt (durch Ansteckung bei einem Geimpften) Geschädigte einen
Schadensersatz- oder Schmerzensgeldprozess gegen den Verursacher führen.
Das wäre schon alleine wegen der größeren Beweispflicht als in
einem Impfschadensprozess kaum Erfolg versprechend.
10. Keine
öffentliche Diskussion in Deutschland, stattdessen Nötigung!
Außerhalb Deutschlands finden durchaus kritische Diskussionen in
der Laien- und Fachpresse über das Für und Wider der
Katastrophenpläne und Pockenimpfungen statt. In Deutschland sind die
Pläne geheim. Statt einer Information und Diskussion wird Impfunwilligen
öffentlich mit einer Zwangsimpfung gedroht. Einen traurigen Höhepunkt
bildete die Aussage des Leiters der obersten deutschen Gesundheitsbehörde
in einem Zeitschriftenartikel: Natürlich seien Mitarbeiter zur
Impfung bereit. ´Sonst müssten sie den Job wechseln.´
11. Die WHO
empfiehlt keine Massenimpfungen gegen Pocken! Selbst die impffreudige
WHO empfiehlt für den Fall eines Pockenausbruchs ihre alte und sehr
bewährte Strategie der Schulung, frühzeitigen Diagnose und Isolierung
von Erkrankten und Kontaktpersonen. Mehrfach wird in den Informationen der WHO
hervorgehoben, dass die Impfrisiken zu hoch und heute nicht abschätzbar
sind, um größere Massen zu impfen.
12. Die
Einführung einer Impfpflicht würde gegen das Gesetze verstoßen!
Der überwiegende Teil der Bevölkerung darf laut IfSG nicht
geimpft werden. Die Grundrechtsverletzung ist damit auch für den Rest der
Bevölkerung nicht mehr zu rechtfertigen, da zum Stoppen eines Ausbruchs
hohe Impfraten erforderlich sind. Die Aufopferung des Einzelnen wegen des
Gemeinwohls des Volkes ist damit nicht mehr zu rechtfertigen. Des Weiteren sind
Impfungen durch andere geeignete Maßnahmen zu ersetzen.
Stand: Februar 2003
Die Zahlen wurden auf die von Bundesregierung
angekündigten 100 Millionen Impfstoffdosen hochgerechnet. Alle
Informationen sind belegt. Ausführliche Literaturangaben bei der
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