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Bundesministerium für Gesundheit und Soziale
Sicherung
Mohrenstraße 62
10117 Berlin
Betr: Impfungen (gegen Pocken)
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schmidt,
woher soll der Irak biologische Waffen haben?
Haben denn die UN-Inspektoren irgendwelche Hinweise
gefunden?
Woher soll ein durch die Sanktionsmaßnahmen
heruntergekommenes Land biologische Waffen herstellen können?
Hat sich der Irak am 11.09.2001 beteiligt?
Hat sich der Irak jemals an terroristischen Maßnahmen
beteiligt?
Warum sollte der Irak, nachdem sich die Bundesregierung
gegen den Krieg ausgesprochen hat, den deutschen Firmen Vorrang geben und
gleichzeitig terroristische Anschläge in Deutschland verüben?
Und gibt es denn sonst irgendein Land, das Deutschland
feindselig gesinnt ist?
Sie, ich und andere Bundesbürger wissen, dass mit
diesen Maßnahmen ganz was anderes verfolgt wird. Im Oktober 2002 stand in
der Zeitschrift Aufklärungsarbeit unter der Überschrift "Der
Große Bruder schnappt zu" zu diesem Thema folgender Beitrag
(Teil-Auszug):
"Während bei uns die Kontrollmechanismen noch
außerhalb unseres Körpers eingeführt werden, produzieren
bereits amerikanische Firmen Implantate, die unter die Haut gespritzt werden,
wiederum unter der Augenwischerei bargeldloser Geldverkehr, Freiheit,
Unabhängigkeit, individuelle Identifikationssicherheit und natürlich
Verbrechens- und Terrorismusbekämpfung.
Auch wenn es vielleicht manchen unvorstellbar erscheint,
unter 3sat.de, Stichwort: nano vom 06.10.02 steht hierzu
folgende Information:
"Chip für Implantation
In den USA beginnt eine Firma mit der Produktion eines
umstrittenen Computerchips, der Menschen zur Identifikation eingepflanzt werden
soll. Das Unternehmen "Applied Digital Solutions" (ADS) teilte mit, es habe von
der US- Gesundheitsbehörde FDA grünes Licht für die Produktion
erhalten.

Die FDA betrachte den Chip
nicht als ein medizinisches Gerät, das der Zulassung bedürfe.
Auf diese "günstige" Entscheidung habe ADS gewartet und beginne nun in den
USA mit der Produktion und Vermarktung. Der winzige Chip wird mit Daten
gefüttert und dann unter die Haut gespritzt. Die Daten können mit
einem externen Lesegerät jederzeit abgelesen werden. In einer ersten Phase
sollen nur wenige Daten auf dem Chip gespeichert werden, doch künftige
Einsatzmöglichkeiten beunruhigen Datenschützer. Sie befürchten,
dass damit der gläserne Bürger geschaffen wird, der jederzeit
kontrollierbar ist. Zudem will das Unternehmen den Chip mit einem GPS-System
ausstatten, so dass der Träger über Satellit überall geortet
werden kann".
Man beachte hierbei die Größe des verwendeten
Implantats und seine rote Färbung.
Die Fa. Hitachi hat bereits einen mu-chip in der
Größe von 0,4 mm entwickelt, der so dünn ist, dass man ihn
sogar in jedem Geldschein integrieren kann und nicht mal ein Tausendstel vom
dargestellten Implantat ist. Und was die rote Färbung betrifft, so handelt
es sich mit Sicherheit nicht um eine Alarmanlage oder ein ausgefallenes Design.
Auch die möglicherweise damit verbundene Sichtkontrolle durch die Haut ist
bei unseren vorangeschrittenen technischen Möglichkeiten nicht notwendig.
Dass der rote Bereich des Implantats (der mit der eigentlichen
Datenverarbeitung nichts zu tun hat) so groß ausgeführt ist besagt,
dass unsere Nano-Technologie anscheinend noch nicht soweit ist, das Implantat
kleiner zu gestalten.
Was in diesem Bericht nicht erwähnt wird und was die
Firma unter Umständen verschweigen könnte wäre die
Möglichkeit, dass das Implantat neben dem Chip einen tödlichen Virus
enthalten könnte. Nach der Injektion könnte der Virus aktiviert und
durch den Chip an seiner Ausbreitung gehindert werden. Das heißt, sollte
jemand einmal den Chip entfernen wollen, würde sich der Virus sofort
ausbreiten. Die Ausbreitung des Virus könnte aber auch jederzeit über
das Satellitenortungssystem ausgelöst werden und damit den Träger
töten.
Hervorragend geeignet, um Andersdenkende und unliebsame
Bürger zu beseitigen, evtl. unter Vorwand einer AIDS-Erkrankung oder sonst
irgendeiner neuen Krankheit.
(in der Apokalypse heißt hierzu: "Nur diejenigen die
keine Zahl 666 auf der Stirn tragen, werden überleben").
Ein Erwachsener könnte sich gegen diese Implantierung
wehren, aber wie wäre es bei einem Neugeborenen?! Was wäre wenn die
Gesetzgebung unter dem Vorwand des Kindraubes ein Gesetz erlassen würde,
dass diese Implantierung bei den Neugeborenen fordert? Wäre es nicht
vorstellbar einige Neugeborene vorher zu entführen, ihnen unter
Umständen Organe zu Transplantationszwecken zu entnehmen und den Rest des
Neugeborenen in die Mülltonne der Eltern zu werfen, um die Einführung
eines solchen Gesetzes unumgänglich zu machen? Wäre es denn die erste
Inszenierung für die Durchsetzung eines Gesetzes?
Jeder Mensch muß diese Implantierung verweigern,
denn es ist seine endgültige Versklavung und im schlimmsten Fall sein
Tod."
Ende des Beitrages.
Wenn Sie dies nicht verhindern, dann machen Sie sich an
allen Bundesbürgern, unter ihnen auch Frauen und Kindern schuldig. Da ich
dieses Schreiben als offenen Brief der Bevölkerung bekannt zu geben
beabsichtige, habe ich bereits mehrere Duplikate an die hierfür in Frage
kommenden Stellen gesandt. Ich bitte im Interesse des Volkes diese
verantwortungslosen Impfmaßnahmen nicht durchzuführen.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Weichel |