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02.2003 Peter Weichel unbekannt
Betr: Impfungen (gegen Pocken)

Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung

Mohrenstraße 62

10117 Berlin


Betr: Impfungen (gegen Pocken)

 

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schmidt,

woher soll der Irak biologische Waffen haben?

Haben denn die UN-Inspektoren irgendwelche Hinweise gefunden?

Woher soll ein durch die Sanktionsmaßnahmen heruntergekommenes Land biologische Waffen herstellen können?

Hat sich der Irak am 11.09.2001 beteiligt?

Hat sich der Irak jemals an terroristischen Maßnahmen beteiligt?

Warum sollte der Irak, nachdem sich die Bundesregierung gegen den Krieg ausgesprochen hat, den deutschen Firmen Vorrang geben und gleichzeitig terroristische Anschläge in Deutschland verüben?

Und gibt es denn sonst irgendein Land, das Deutschland feindselig gesinnt ist?

Sie, ich und andere Bundesbürger wissen, dass mit diesen Maßnahmen ganz was anderes verfolgt wird. Im Oktober 2002 stand in der Zeitschrift Aufklärungsarbeit unter der Überschrift "Der Große Bruder schnappt zu" zu diesem Thema folgender Beitrag

(Teil-Auszug):

"Während bei uns die Kontrollmechanismen noch außerhalb unseres Körpers eingeführt werden, produzieren bereits amerikanische Firmen Implantate, die unter die Haut gespritzt werden, wiederum unter der Augenwischerei bargeldloser Geldverkehr, Freiheit, Unabhängigkeit, individuelle Identifikationssicherheit und natürlich Verbrechens- und Terrorismusbekämpfung.

Auch wenn es vielleicht manchen unvorstellbar erscheint,

unter 3sat.de, Stichwort: nano vom 06.10.02 steht hierzu folgende Information:

"Chip für Implantation

In den USA beginnt eine Firma mit der Produktion eines umstrittenen Computerchips, der Menschen zur Identifikation eingepflanzt werden soll. Das Unternehmen "Applied Digital Solutions" (ADS) teilte mit, es habe von der US- Gesundheitsbehörde FDA grünes Licht für die Produktion erhalten.

 

 

 

Die FDA betrachte den Chip nicht als ein medizinisches Gerät, das der Zulassung bedürfe. Auf diese "günstige" Entscheidung habe ADS gewartet und beginne nun in den USA mit der Produktion und Vermarktung. Der winzige Chip wird mit Daten gefüttert und dann unter die Haut gespritzt. Die Daten können mit einem externen Lesegerät jederzeit abgelesen werden. In einer ersten Phase sollen nur wenige Daten auf dem Chip gespeichert werden, doch künftige Einsatzmöglichkeiten beunruhigen Datenschützer. Sie befürchten, dass damit der gläserne Bürger geschaffen wird, der jederzeit kontrollierbar ist. Zudem will das Unternehmen den Chip mit einem GPS-System ausstatten, so dass der Träger über Satellit überall geortet werden kann".

Man beachte hierbei die Größe des verwendeten Implantats und seine rote Färbung.

Die Fa. Hitachi hat bereits einen mu-chip in der Größe von 0,4 mm entwickelt, der so dünn ist, dass man ihn sogar in jedem Geldschein integrieren kann und nicht mal ein Tausendstel vom dargestellten Implantat ist. Und was die rote Färbung betrifft, so handelt es sich mit Sicherheit nicht um eine Alarmanlage oder ein ausgefallenes Design. Auch die möglicherweise damit verbundene Sichtkontrolle durch die Haut ist bei unseren vorangeschrittenen technischen Möglichkeiten nicht notwendig. Dass der rote Bereich des Implantats (der mit der eigentlichen Datenverarbeitung nichts zu tun hat) so groß ausgeführt ist besagt, dass unsere Nano-Technologie anscheinend noch nicht soweit ist, das Implantat kleiner zu gestalten.

Was in diesem Bericht nicht erwähnt wird und was die Firma unter Umständen verschweigen könnte wäre die Möglichkeit, dass das Implantat neben dem Chip einen tödlichen Virus enthalten könnte. Nach der Injektion könnte der Virus aktiviert und durch den Chip an seiner Ausbreitung gehindert werden. Das heißt, sollte jemand einmal den Chip entfernen wollen, würde sich der Virus sofort ausbreiten. Die Ausbreitung des Virus könnte aber auch jederzeit über das Satellitenortungssystem ausgelöst werden und damit den Träger töten.

Hervorragend geeignet, um Andersdenkende und unliebsame Bürger zu beseitigen, evtl. unter Vorwand einer AIDS-Erkrankung oder sonst irgendeiner neuen Krankheit.

(in der Apokalypse heißt hierzu: "Nur diejenigen die keine Zahl 666 auf der Stirn tragen, werden überleben").

Ein Erwachsener könnte sich gegen diese Implantierung wehren, aber wie wäre es bei einem Neugeborenen?! Was wäre wenn die Gesetzgebung unter dem Vorwand des Kindraubes ein Gesetz erlassen würde, dass diese Implantierung bei den Neugeborenen fordert? Wäre es nicht vorstellbar einige Neugeborene vorher zu entführen, ihnen unter Umständen Organe zu Transplantationszwecken zu entnehmen und den Rest des Neugeborenen in die Mülltonne der Eltern zu werfen, um die Einführung eines solchen Gesetzes unumgänglich zu machen? Wäre es denn die erste Inszenierung für die Durchsetzung eines Gesetzes?

Jeder Mensch muß diese Implantierung verweigern, denn es ist seine endgültige Versklavung und im schlimmsten Fall sein Tod."

Ende des Beitrages.

Wenn Sie dies nicht verhindern, dann machen Sie sich an allen Bundesbürgern, unter ihnen auch Frauen und Kindern schuldig. Da ich dieses Schreiben als offenen Brief der Bevölkerung bekannt zu geben beabsichtige, habe ich bereits mehrere Duplikate an die hierfür in Frage kommenden Stellen gesandt. Ich bitte im Interesse des Volkes diese verantwortungslosen Impfmaßnahmen nicht durchzuführen.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Weichel



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