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9.11.2002 Kawi Schneider Notiz
Das Netz der großen Mutterschiffe


Das moderne Dritte Reich 2002: Mutterschiffe als wichtigster Baustein
der militärstrategischen Abschreckung? Tornados (Wirbelstürme) als Wetterwaffe?

Von Kawi Schneider als Untermauerung seiner Hypothese


Nach mündlichem Bericht südamerikanischer Journalisten mit
reichsdeutschen Basen-Kenntnissen befindet sich in 35 km Höhe ein
Netzwerk von stationären Mutterschiffen. Und zwar künstlich
elektromagnistisch unsichtbar gemacht, und "über allen wichtigen Städten
der Welt einschl. China". Die teils scheiben-, teils zigarrenförmigen
Raumschiffe der modernen SS seien zwar unsichtbar, verursachten aber
leichte scheinbare Verzerrungen des Sternenhimmels für den Beobachter
auf der Erde. Diese eigentlich so erdnahen Verzerrungen würden, mit der
eigens hierfür geschaffenen Theorie der "Schwarzen Löcher", vernebelt
und arglistig in kryptokratisch adäquate, ausgesucht ferne Tiefen des
Weltalls entlogen.

Die reichsdeutschen Mutterschiff-Hochsitze als Militär-Stützpunkte seien
unvorstellbar schwer bewaffnet, und zwar mit einer Weiterentwicklung des
"grünen LASERs"/"Kraftstrahls" bzw. mit gigantischen Strahlkanonen.
Diese könnten im Bedarfsfalle, trotz ihrer großen Entfernung, jede Stadt
von "Feindstaaten" blitzschnell per Reihen-Feuerstoß Block für Block
"vaporisieren" (verduften). Für eventuelle
Transport-/Evakuierungseinsätze böten sie, pro Stück, zwischen 10.000
und 30.000 Plätze. Einmal hätten die Reichsdeutschen für außenstehende
Sympathisanten ein schwebendes Mutterschiff sichtbar gemacht. Es habe
"utopisch" groß ausgesehen, und man habe seine Höhe auf 800 m geschätzt,
die wirkliche Höhe sei jedoch 3.500 m gewesen. Ein großer Zeppelin wäre
gegen das zigarrenförmige Mutterschiff wie eine kleine Nuß gewesen. Der
Film "Independence Day", eines der vielen verschlüsselten Outings der
geheimen Macht durch die ratlosen USA, hätte die Größe der
Mutterschiffe, die im Happy End von einem genialen Juden besiegt wurden,
jedoch grotesk übertrieben.

Unter den Reichsdeutschen gehe das Witz-Wortspiel um, daß "Schwarze
Löcher" die Abkürzung des ehrlichen Stöhnens "des Feindes" sei für: "Ihr
seid die Schwarze SS und wir sind die A....-Löcher!" Ähnlich
barock-heitere Reichs-Wortspiele gebe es bezüglich des ebenfalls
erfundenen Ozonloch-Problems, welches als Geldpumpe für die bange
Observierung des waffenstarrenden Süddeutschland
(Neu-Schwabenland/Ostantarktis) installiert worden sei: "Ozonlöcher? Ja,
es gibt sie tatsächlich, die A....-Löcher, die die Ozonlöcher erfunden
haben!" usw.. Immerhin, das Thema der angeblichen Mutterschiffe kann
ganz neue Denkanstöße geben:

- bezüglich der notorischen US-Mondfahrt-Fakes und sonstiger
"Raumfahrt"-Albereien bis hin zu "ISS" (klingt wie US-militärisch "Ai
SS" = "Jawoll, SS!"),
- Pan Am und Concorde (Platzverweise?) und
- ungezählter Explosionen von alliierten Militärraketen, wie es meist
heißt, siehe Presseberichte alle paar Tage, "kurz nach dem Start" sowie
kraft "ungeklärter Ursache", nicht nur in Baikonur,
- "ungeklärter" Abstürze hunderter Starfighter, Tornados, MIGs,
Iljuschins usw. ...

Am 12. 11. 2002, dem US-Feiertag "Veteranen-Tag", der gleichzeitig
irgendein weiteres US-Ultimatum für (die Reichs-Chiffre?!) 'Saddam
Hussein' war, meldeten die Nachrichtenagenturen, daß der Südosten der
USA seit dem Vortag von 70 (siebzig!) Tornados (Wirbelstürme) annähernd gleichzeitig
(!) heimgesucht wurde. Nach anfänglich offener Berichterstattung über
diese einmalige Sensation der Weltgeschichte wurde der Vorfall
auffallend schnell bagatellisiert und abgehakt. Ein Experte sagte dazu,
das bewerte er als massiven reichsdeutschen Schlag gegen die USA. Die
zynische Bagatellisierung in den Medien sei der Beweis, denn "jeder
Tornado hat, siehe militärwissenschaftliche Fachliteratur, etwa die
Zerstörungskraft einer Hiroshima-Bombe, wenn er auf bewohntem Gebiet
tobt". Waren die 70 Tornados die Vergeltung für die kürzlichen
Bombardierungen durch die US Army bei La Palma und/oder im Irak? "Die
Welt" (13. 11. 2002 S. 32) übersetzte die mißliebige Zahl 70
hilfesuchend in die Numerologie ihres "Gottes allen Trostes":
"Mindestens 66 Tornados ... hatten teilweise kilometerbreite Schneisen
der Verwüstung geschlagen."; "... eine komplette Stadt zerstört ... Ganz
Mossy Grove ist einfach weg ...".

Nun also "mindestens 66" Tornados auf einmal, aber man zeigte im TV zum
Schluß nur noch oberkuhle US-Dachdecker-Tiehms beim Festnageln eines
Pennthaus
für die Kitz der Fämmili! Das toppte locker die NS-Propaganda im WK II,
etwa als man, wie nebenbei, mit dem schnellen Wiederaufbau des big Dähms
des Möhnesees bei Warstein protzte, fast als wäre der gewaltige Bamm
Streik der RAF (u. a. über 2000 Russen ertranken in Fabriken unterhalb)
eine eigene Pörfohrmens dschast for Fann gewesen - tuh matsch äy.

Im Ernst: Auch anderen Experten wie H. Grimm (Die Flugscheiben des
Deutschen Reichs im Endkampf, London 1997) zufolge werden im Bermuda
Dreieck seit längerer Zeit etwa 90% der Wirbelstürme mit reichsdeutschen
"Wetterwaffen" künstlich hergestellt, um, so die angebliche Strategie
der Reichsführung, "Kräfte des Feindes unschädlich einzubinden".

Der derzeitige Führer des reichsdeutschen Geheimstaates ist, nach einem
telefonischen Bericht von Buchautor Jan van Helsing
("Geheimgesellschaften" usw.) von den Kanaren an einen Freund, ein
Hitler Junior - von dessen berühmtem Vater zeuge das Grab (" - 1972") im
relativ bekannten reichsdeutschen Sperrgebiet auf La Palma, dessen
Vorposten kürzlich von der NATO bombardiert wurden, wie Zeugenberichte
und regionale Presse ("Manöver") ausgelegt werden können. Eine andere
Legende weiß allerdings von einem noch als sehr alter, aber rüstiger
Mann lebenden Adolf Hitler, der bereits die feierliche Ausrufung des
Endsieges einübe.

Kawi Schneider

 

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