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Das moderne Dritte Reich 2002: Mutterschiffe
als wichtigster Baustein der militärstrategischen Abschreckung?
Tornados (Wirbelstürme) als Wetterwaffe? Von Kawi Schneider als
Untermauerung seiner Hypothese Nach mündlichem Bericht
südamerikanischer Journalisten mit reichsdeutschen Basen-Kenntnissen
befindet sich in 35 km Höhe ein Netzwerk von stationären
Mutterschiffen. Und zwar künstlich elektromagnistisch unsichtbar
gemacht, und "über allen wichtigen Städten der Welt einschl.
China". Die teils scheiben-, teils zigarrenförmigen Raumschiffe der
modernen SS seien zwar unsichtbar, verursachten aber leichte scheinbare
Verzerrungen des Sternenhimmels für den Beobachter auf der Erde. Diese
eigentlich so erdnahen Verzerrungen würden, mit der eigens
hierfür geschaffenen Theorie der "Schwarzen Löcher", vernebelt
und arglistig in kryptokratisch adäquate, ausgesucht ferne Tiefen des
Weltalls entlogen. Die reichsdeutschen Mutterschiff-Hochsitze als
Militär-Stützpunkte seien unvorstellbar schwer bewaffnet, und
zwar mit einer Weiterentwicklung des "grünen LASERs"/"Kraftstrahls"
bzw. mit gigantischen Strahlkanonen. Diese könnten im Bedarfsfalle,
trotz ihrer großen Entfernung, jede Stadt von "Feindstaaten"
blitzschnell per Reihen-Feuerstoß Block für Block "vaporisieren"
(verduften). Für eventuelle Transport-/Evakuierungseinsätze
böten sie, pro Stück, zwischen 10.000 und 30.000 Plätze.
Einmal hätten die Reichsdeutschen für außenstehende
Sympathisanten ein schwebendes Mutterschiff sichtbar gemacht. Es habe
"utopisch" groß ausgesehen, und man habe seine Höhe auf 800 m
geschätzt, die wirkliche Höhe sei jedoch 3.500 m gewesen. Ein
großer Zeppelin wäre gegen das zigarrenförmige Mutterschiff
wie eine kleine Nuß gewesen. Der Film "Independence Day", eines der
vielen verschlüsselten Outings der geheimen Macht durch die ratlosen
USA, hätte die Größe der Mutterschiffe, die im Happy End
von einem genialen Juden besiegt wurden, jedoch grotesk
übertrieben. Unter den Reichsdeutschen gehe das Witz-Wortspiel
um, daß "Schwarze Löcher" die Abkürzung des ehrlichen
Stöhnens "des Feindes" sei für: "Ihr seid die Schwarze SS und wir
sind die A....-Löcher!" Ähnlich barock-heitere Reichs-Wortspiele
gebe es bezüglich des ebenfalls erfundenen Ozonloch-Problems, welches
als Geldpumpe für die bange Observierung des waffenstarrenden
Süddeutschland (Neu-Schwabenland/Ostantarktis) installiert worden sei:
"Ozonlöcher? Ja, es gibt sie tatsächlich, die A....-Löcher,
die die Ozonlöcher erfunden haben!" usw.. Immerhin, das Thema der
angeblichen Mutterschiffe kann ganz neue Denkanstöße geben:
- bezüglich der notorischen US-Mondfahrt-Fakes und sonstiger
"Raumfahrt"-Albereien bis hin zu "ISS" (klingt wie US-militärisch "Ai
SS" = "Jawoll, SS!"), - Pan Am und Concorde (Platzverweise?) und -
ungezählter Explosionen von alliierten Militärraketen, wie es
meist heißt, siehe Presseberichte alle paar Tage, "kurz nach dem
Start" sowie kraft "ungeklärter Ursache", nicht nur in Baikonur, -
"ungeklärter" Abstürze hunderter Starfighter, Tornados, MIGs,
Iljuschins usw. ... Am 12. 11. 2002, dem US-Feiertag "Veteranen-Tag",
der gleichzeitig irgendein weiteres US-Ultimatum für (die
Reichs-Chiffre?!) 'Saddam Hussein' war, meldeten die Nachrichtenagenturen,
daß der Südosten der USA seit dem Vortag von 70 (siebzig!) Tornados (Wirbelstürme) annähernd gleichzeitig (!) heimgesucht wurde. Nach anfänglich offener Berichterstattung über diese einmalige Sensation der Weltgeschichte wurde der Vorfall auffallend schnell bagatellisiert und abgehakt. Ein Experte sagte dazu, das bewerte er als massiven reichsdeutschen Schlag gegen die USA. Die zynische Bagatellisierung in den Medien sei der Beweis, denn "jeder
Tornado hat, siehe militärwissenschaftliche Fachliteratur, etwa die
Zerstörungskraft einer Hiroshima-Bombe, wenn er auf bewohntem Gebiet
tobt". Waren die 70 Tornados die Vergeltung für die kürzlichen
Bombardierungen durch die US Army bei La Palma und/oder im Irak? "Die Welt"
(13. 11. 2002 S. 32) übersetzte die mißliebige Zahl 70
hilfesuchend in die Numerologie ihres "Gottes allen Trostes": "Mindestens
66 Tornados ... hatten teilweise kilometerbreite Schneisen der
Verwüstung geschlagen."; "... eine komplette Stadt zerstört ...
Ganz Mossy Grove ist einfach weg ...". Nun also "mindestens 66"
Tornados auf einmal, aber man zeigte im TV zum Schluß nur noch
oberkuhle US-Dachdecker-Tiehms beim Festnageln eines Pennthaus für
die Kitz der Fämmili! Das toppte locker die NS-Propaganda im WK II,
etwa als man, wie nebenbei, mit dem schnellen Wiederaufbau des big
Dähms des Möhnesees bei Warstein protzte, fast als wäre der
gewaltige Bamm Streik der RAF (u. a. über 2000 Russen ertranken in
Fabriken unterhalb) eine eigene Pörfohrmens dschast for Fann gewesen -
tuh matsch äy. Im Ernst: Auch anderen Experten wie H. Grimm (Die
Flugscheiben des Deutschen Reichs im Endkampf, London 1997) zufolge werden
im Bermuda Dreieck seit längerer Zeit etwa 90% der Wirbelstürme
mit reichsdeutschen "Wetterwaffen" künstlich hergestellt, um, so die
angebliche Strategie der Reichsführung, "Kräfte des Feindes
unschädlich einzubinden". Der derzeitige Führer des
reichsdeutschen Geheimstaates ist, nach einem telefonischen Bericht von
Buchautor Jan van Helsing ("Geheimgesellschaften" usw.) von den Kanaren an
einen Freund, ein Hitler Junior - von dessen berühmtem Vater zeuge das
Grab (" - 1972") im relativ bekannten reichsdeutschen Sperrgebiet auf La
Palma, dessen Vorposten kürzlich von der NATO bombardiert wurden, wie
Zeugenberichte und regionale Presse ("Manöver") ausgelegt werden
können. Eine andere Legende weiß allerdings von einem noch als
sehr alter, aber rüstiger Mann lebenden Adolf Hitler, der bereits die
feierliche Ausrufung des Endsieges einübe. Kawi
Schneider |