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  Tom Stutz Eagle Spirit
Genmanipulation und Medizin

Von der Gentech-Lobby werden immer wieder die medizinischen Erfolge aufgeführt, die sich bei genauerem Hinsehen doch ziemlich schmälern. Es stellt sich hier die Frage, ob eine Forschung in diese Richtung überhaupt noch sinnvoll ist.

Ein-Gen-Ein-Effekt, der grosse Irrtum
Es wird immer wieder behauptet: "Die meisten genetischen menschlichen Krankheiten beruhen auf dem Ausfall eines einzelnen Gens". Das ist kompletter Schwachsinn, genau das Gegenteil ist der Fall!!!

Der bekannte Molekularbiologe Prof. Richard Strohman von der Berkeley University of California schreibt in seiner Arbeit: "Epigenese: Ein fehlender Erklärungsweg in der Biotechnologie", dass weniger als 2 Prozent aller Krankheiten monogen bedingt sind.
Strohman spricht von epigenetischen Netzwerken, also von einem Zusammenspiel einer Vielzahl von Genen, die von Umweltfaktoren beeinflusst werden. Zitat: "So wird die Ein-Gen-ein-Effekt-Annahme zunehmend durch Befunde untergraben, die eine funktionelle Informations-Redundanz in der Zellragulation zeigen.". Weiter sagt Strohman: "Doch ist das  letztendliche Endergebnis (die komplexe Krankheit) nicht in der DNA kodiert, sondern viel eher  in einem zellulären epigenetischen Netzwerk, das mit der Umwelt agiert und auch - aber nicht  ausschliesslich - das Genom mit einschliesst.".
So entdeckte man z.B. dass genmanipulierte Bluthochdruck-Rattenmutante weniger oder gar  nicht erkrankten, wenn man sie einer gesunden Mutter überliess. Das heisst de-facto, dass nicht  die genetische Konstellation alleine krank macht sondern dass es erst im entsprechenden Umfeld  zu einer Krankheit führen kann.
Wenn man bedenkt, dass z.B. bei Brustkrebs bereits 500 Gene bekannt sind, die an der  Entstehung dieser Krankheit mit schuldig sein sollen, dann wird die Behauptung, solche  Krankheiten mit Genmanipulation je zu heilen, zum Hohn.
Es stellt sich immer mehr heraus, dass der gentechnische Ansatz nicht annähernd die Heilung  von Krankheiten ermöglicht, wie man erwartete.

Mensch und Tier, sind da doch Unterschiede?
Er wird immer wieder behauptet, dass transgene Tiere als Versuchsmodelle für die moderne Forschung unerlässlich sein. Wenn man sich einmal die "Erfolge" der konventionellen Tierversuche anschaut, wird das Ganze doch etwas fragwürdig.
In der Vergangenheit haben Tierversuche immer wieder zu falschen Resultaten geführt, die teilweise fatale Folgen hatten:

  • Der Zusammenhang zwischen Nikotin und Lungenkrebs wurde jahrelang verschleppt, weil Tierversuche diesen Zusammenhang nicht bestätigen konnten.
  • Auch der Zusammenhang zwischen Alkohol und Lebererkrankungen wurde abgestritten, weil Alkoholiker-Versuchstiere keine solchen Krankheiten bekamen.
  • Die Beobachtung, dass Arbeiter die mit Asbest arbeiten häufig Lungenkrebs bekommen, wurde unter den Tisch gekehrt, weil Versuchstiere das nicht bestätigten.
  • Man denke an die verheerende Scheinsicherheit in Fällen wie Contergan, L-Tryptophan, Viagra, u.s.w.
In Anbetracht all dessen ist die Frage wohl berechtigt, wo der Nutzen der nun um ein "falsches Gen" veränderte Tiere liegen soll.

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Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.