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20.01.2003 Dr. Buchwald  
Pockenhysterie

[8] Pockenhysterie: 2. offener Brief von Dr. med. Buchwald
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Dr. med. Gerhard Buchwald
Am Wolfsbühl 28
9138 Bad Steben

20.01.2003

Frau Bundesministerin Ulla Schmidt
Rodeosstr. l
53123 Bonn

Betr.: Zwangsimpfungen gegen Pocken

Sehr geehrte Frau Ministerin,

Impfungen mit einem Impfstoff, der aus dem Vaccinia-Virus besteht,
hinterlassen, wie die Pockenausbrüche von 1947-1974 gezeigt hatten,
keinen Schutz vor einer Infektion mit dem Variola-Virus. Dabei sind
Impfungen nach einem Pockenausbruch besonders gefährlich.

l. Beweis:

Unsere amtliche Pockenstatistik behauptet, es hätte in o.e. Zeit 10
Pockentodesfälle gegeben. Das ist unwahr.

Von diesen 10 Todesfällen müssen zunächst 4 Fälle abgezogen werden.
Es handelt sich um alte Menschen, die im Endstadium eines Krebslei-
dens im Krankenhaus lagen und ZUSÄTZLICH einige Pockenblasen am Kör-
per hatten. Sie erlagen ihrem Krebsleiden. Dann gab es 5 Frauen, die
nach bekannt werden des Pockenausbruches geimpft wurden (sog. Inku-
bationsimpfungen). Sie verbluteten jämmerlich aus allen Körperöff-
nungen, ohne daß am Körper Pockenblasen nachweisbar waren (Frau
Schnitzler in Monschau, Schwester Elisabeth und Schwester Martha in
Düsseldorf, Frau Eichholz in Ansbach und die Schwestern-Schülerin
Barbara Bernd in Meschede).

Sie starben nicht an den Pocken sondern an der Pockenimpfung. Die
impfenden Ärzte waren ihre Mörder.

Es bleibt übrig: Der einzige wirkliche Pockentodesfall:
Die Heidelberger Ärztin Dr. Maria Necas. Da es insgesamt etwa  95
Pockenerkrankungen gab (die alle mit dem Vaccinia-Impfstoff geimpft
worden waren), sowie ein echter Pockentodesfall, dürfte dies der
Mortalität entsprechen, mit der wir heute rechnen müssten: Ca. l %.

2.Beweis:

Bei den Pockenausbrüchen in Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf 1961/62,
Monschau 1962 u. Meschede 1970) wurden zusammen 1.183 "Kontaktperso-
nen 1. Grades" ermittelt. D.h. Menschen die, bildlich gesprochen,
"das Weiße im Auge eines Pockenkranken gesehen hatten".

Von diesen Kontaktpersonen konnten 474 (aus welchen Gründen auch
immer) nicht geimpft werden. Unter diesen "armen Menschen, die nicht
in den Genuss einer Impfung kommen konnten und so ungeschützt ihrem
Schicksal überlassen werden mussten" gab es weder Erkrankungen an
Pocken noch Todesfälle!

Unter den 709 Kontaktpersonen, die in den "Genuss" einer Impfung
kamen, gab es 58 Erkrankungen und 7 Todesfälle, Ohne Impfungen wären
sie nicht erkrankt und nicht gestorben.

3.Beweis:

Der jugoslawische Gastarbeiter E. Hodzei reiste im März 1972 in sei-
ne Heimat ins Kosovo-Gebiet, um an den Feiern teilzunehmen, die zu
Ehren der Rückkehr der Mekka-Pilger in seinem Dorf veranstaltet wur-
den. Dort vielfache Küsschen und Wange zu Wange Berührungen mit den
heiligen Männern, die jetzt den Titel "Hadschi" tragen durften. Ei-
ner von ihnen hatte rote Fleckchen im Gesicht. Als Hodzei nach
Deutschland zurückkehrte, bemerkte er auch bei sich derartige rote
Flecken, die sich vermehrten. Er suchte verschiedene Ärzte auf, saß
lange Zeit in überfüllten Wartezimmern. Es wurden abenteuerliche
Diagnosen gestellt.

Da er noch ohne Arbeit war, ging er auf Reisen, um seine Freunde und
Verwandten zu besuchen. Er war in zahlreichen Wohnheimen, dort immer
Begrüßungen mit Küsschen und Wange zu Wange Berührungen. Die roten
Fleckchen waren mehr geworden und jetzt fühlte er sich auch nicht
gut. Wieder wurden Ärzte aufgesucht, wieder saß er lange in den War-
tezimmern herum. Dann wurde er an einem Sonnabend in Hannover in
eine Hautklinik eingewiesen. Dort nur Wochenend-Besetzung. Der sehr
aktive E. H. lief in der gesamten Hautklinik herum, besuchte Mitpa-
tienten und erkundete das ganze Haus.

Als er am Montag zur Untersuchung kam, wurde Pockenverdacht geäu-
ßert, der sich bestätigte. Er hatte inzwischen über 800 Pockenblasen
am Körper.

Es begann eine der größten Kontaktpersonen-Suchaktion in der Nach-
kriegsgeschichte. Es war Osterzeit, die Deutschen waren in den Os-
terurlaub gefahren, wie üblich, vom Nordkap bis Sizilien. E. H. hat-
te vom 17. bis 28. März mit vielen Tausenden Direktkontakt. Ledig-
lich 678 Kontaktpersonen konnten ermittelt und quarantänisiert wer-
den.

Klug geworden durch die Ereignisse in Nordrhein-Westfalen wurden sie
NICHT geimpft. Es gab weder Zweiterkrankungen noch Todesfälle. Am
Entlassungstag, als feststand, daß sie sich nicht infiziert hatten,
wurden sie geimpft und dann entlassen. Ein Maßnahme, die nur als
"Unsinn" bezeichnet werden kann.

Sehr geehrte Frau Ministerin,

Ihre angekündigte Maßnahme hat in Deutschland überall Angst und
Schrecken ausgelöst (Aber vielleicht ist es gerade das, was Ihre
Berater wollen!). Sollten Sie Zwangsimpfungen anordnen, möchte ich
nicht in Ihrer Haut stecken, Sie tragen dann eine riesige Verantwor-
tung. Was ich Ihnen hier schilderte, ist großen Teilen der Bevölke-
rung bekannt, Es steht in meinem Buch "Impfen. Das Geschäft mit der
Angst". Es wurde viele tausend Male verkauft. Die Bevölkerung wird
Sie für jede Erkrankung und für jeden Todesfall als Folge dieser
Impfung mit einem Impfstoff, hergestellt aus einem Virus, den es in
der freien Natur nicht gibt und der daher auch nicht schützen kann,
verantwortlich machen.

Ich persönlich hoffe, daß Ihre Angstmache-Aktionen nur ein Teil des
Propagandarummels sind, ausgelöst von den Amerikanern mit dem Ziel,
den Satan Saddam Hussein zu veranlassen, das Land zu verlassen und
sich ins Exil zu begeben.

Für Herrn Bush wäre dann der Weg zu den größten Öl-Vorräten dieser
Welt frei.

Mit freundlichen Grüssen                          
Dr. Buchwald
Ärztlicher Berater des "Schutzverbandes für Impfgeschädigte e.V."

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Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.