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Josef begann die Diskussion am 11.11.01 (13:33)
mit folgendem Beitrag:
Habe den Artikel bekommen.
Gebe es gerne weiter. Dokument aus dem Internet über Aspartam, von Dr.
Aurelia Loujse Jones herausgegeben. Kurz gesagt: Aspartam zerstört das
Gehirn, den Sehnerv und das Zentralnervensystem und hat verheerende
Auswirkungen auf jedes Organ. Zudem löst es Herzrhythmusstörungen
aus. Da viele Arzte nicht realisieren, dass Aspartam eine Droge und kein
Nahrungsmittelzusatz ist, geben sie den Patienten Medikamente die mit dieser
Droge interagieren. Deshalb gibt es Fälle von Herzstillstand und
plötzlichem Tod. Durch solche Wechselwirkungen wird die Chemie des Gehirns
und der Topaminspiegel verhindert, so dass verschiedene Nervenkrankheiten,
Parkinson inbegriffen, ausgelöst werden. Was wir noch wissen müssen:
Aspartam wird vielen Nahrungsmitteln ohne Deklaration beigefügt und zwar
sind das über 9.000 Produkte allein in Amerika. Wenn wir klug sind,
hören wir auf, Fertigprodukte zu konsumieren und kochen unsere Mahlzeiten
selber dann wissen wir wenigstens, was drin ist. Die Weltkonferenz für
Umweltschutz und die Multiplesklerose Stiftung sind geheimgehaltene
Vereinbarungen mit dem Chemiekonzern MONSATO, dem Hersteller von Aspartam,
eingegangen.Die amerikanische Gesundheitsbehörden gaben bekannt, dass eine
epidemische Zunahme von Multiplesklerose und Lupus (Hauttuberkulose) in den USA
festgestellt wurde und niemand verstehen kann, durch welches Gift diese Zunahme
verursacht wird. Die Erklärung: Wenn die Temperatur von Aspartam
über 860 F steigt (ca. 250 C), zerfällt das Methanol in Aspartam
zuerst in Formaldehyd und dann in Ameisensäure, welche ihrerseits
Übersäuerung (metabolische Acidose) verursacht. Formaldehyd
gehört zur selben Gruppe von Giften wie Cyanid und Arsen. Es sind
tödliche Gifte, die alle möglichen Nervenprobleme verursachen und
langsam töten. Methanolvergiftung sieht aus wie MS, deshalb wurde bei
vielen Menschen fälschlicherweise MS diagnostiziert. MS ist kein
Todesurteil, hingegen Methanolvergiftung schon. Lupus (Hauttuberkulose) ist
schon fast so grassierend wie MS, besonders unter Cola light und Pepsi light
Trinkern. Die Opfer von Methanolvergiftung trinken in der Regel 3 bis 4
große Büchsen täglich, einige auch mehr. Bei den
Lupusfällen, die durch Aspartam ausgelöst werden, wissen die Opfer
gewöhnlich nicht, dass Aspartam der Schuldige ist und konsumieren weiter,
bis sie in einem lebensbedrohenden Zustand sind. Lupus kann leider nicht
rückgängig gemacht werden, auch wenn die Patienten Aspartam absetzen.
Andererseits verschwinden bei den MS-Patienten (die eigentlich an
Methanolvergiftung leiden) die meisten Symptome. In einigen Fällen kehrte
auch die Sehkraft zurück und sogar Tinnitus verschwand wieder. Wenn
jemand Aspartam in vielen Light-Produkten konsumiert, könnten folgende
Anzeichen auf die Aspartam-Krankheit schließen; Krämpfe und Spasmen,
gefühllose Beine, Schwindel und Benommenheit, Kopfweh, Tinnitus,
Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Angstzustände, lallende
Sprache, verschwommene Sicht, Gedächtnisverlust. Im Ganzen hat man 92
dokumentierte Symptome gefunden, die auf den Genuss von Aspartam in
verschiedenen Light-Produkten zurückzuführen sind. Die meisten
Symptome beziehen sich aufs Nervensystem. Beim Entfernen von Hirntumoren wurden
große Mengen von Aspartam Ablagerungen gefunden. Aspartam
verändert die Chemie des Gehirns und den Topaminspiegel und ist die
Ursache für schwere Anfälle. Man kann sich vorstellen, wie sich das
auf Parkinson-Patienten auswirkt. Außerdem verändert Aspartam den
Menstruationszyklus und verursacht Unfruchtbarkeit oder Geburtsschäden und
-fehler. Im Bericht des amerikanischen Ärztekollegiums heißt es,
Aspartam macht, dass man sich nach Kohlehydraten sehnt und deshalb dick wird.
Übergewichtige Patienten, die vom Aspartam loskamen, verloren
durchschnittlich in Kürze 9 kg. Das Formaldehyd lagert in den Fettzellen,
hauptsächlich an Hüften und Oberschenkeln. Dr. H. J. Roberts,
Diabetikspezialist und Weltexperte in Sachen Aspartamvergiftung, hat ein Buch
mit dem Titel ,,Kampf der Alzheimer Krankheit" geschrieben, in welchem er
ausführt, wie die Alzheimer Krankheit durch Aspartam eskaliert. Schon
3oiährige sind betroffen. Für Diabetiker ist Aspartam besonders
gefährlich. Jeder Arzt weiß, was Methanol einem Diabetiker antut.
Aspartam verunmöglicht die Kontrolle des Zuckerspiegels, weshalb viele
Patienten akuten Gedächtnisverlust erleiden, ins Koma fallen und
sterben. Am erwähnten Ärztekongress wurde gesagt, dass es wegen
dieser tödlichen Droge eine wahre Epidemie an Nervenkrankheiten gäbe.
Kaum war Aspartam auf dem Markt und löste Sacharin ab (welches seinerseits
Blasenkrebs auslösen kann), wurden viele Fälle registriert, wo
Patienten ihr Erinnerungsvermögen verloren, verwirrt wurden und fast
erblindeten. Die Arzte gaben zu, keine Ahnung von der Ursache zu haben, sie
wunderten sich nur über die grassierende Zunahme von Anfällen
manischer Depression, Angstzuständen, gehäuften Wutanfällen und
Gewaltausbrüchen. Dieses Gift ist nun in über 90 Ländern
unter vielen verschiedenen Namen zu haben. Monsato, der Hersteller von
Aspartam, weiß, wie gefährlich es ist. In der New York Times vom 15.
November 1996 war zu lesen, dass die amerikanische Diabetiker Vereinigung Geld
von der Nahrungsmittelindustrie bekommt, damit sie die Light-Produkte
unterstützt. Natürlich könne sie deshalb keine Kritik an
Diätzusätzen aus Aspartam üben und auch nicht ihre Verbindung zu
Monsato eingestehen. Es muss angenommen werden, dass praktisch alle als
zuckerfrei deklarierten Süßigkeiten den Grundstoff Aspartam
enthalten. Aber was nützen die schönsten Zähne, wenn das Gehirn
angegriffen wird? Unendlich viele dokumentierte Berichte von Ärzten sind
unter www.dorwav.com zu finden. Auch Deine Hilfe ist nötig: Verbreite
diesen Bericht und warne Deine Mitmenschen. es gibt guten Ersatz für
raffinierten Zucker, z.B. Vollwertzucker ,,Mascobado", Palmzucker, das
Süßkraut Stevia oder das aus Fruchtzucker gewonnene ,,Sweet
Balance", das wie gewöhnlicher Zucker verwendet werden kann und auch so
schmeckt.
Was sagt ihr dazu. Josef
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