Die Konsquenzen des
nunmehr beschrittenen "deutschen Wegs" durch Bundeskanzler Schröder werden
ihre Auswirkungen auf die künftige Weltpolitik nicht verfehlen. Amerika
die Gefolgschaft aufzukündigen (Nato-Veto und Erklärung der
Nichtteilnahme an USraels Krieg gegen den Irak), bedeutet auch, sich gegen
Israel zu stellen, da der Krieg von Israels Regierung und der ihr nahestehenden
jüdischen Organisationen, wie z.B. Paul Spiegels "Zentralrat der Juden",
gewollt wird. Es ist auch eine Kampfansage an den Globalismus, was wiederum
eine Kampfansage an das organisierte Judentum darstellt, da der Globalismus
eine jüdische Erfindung ist und Teil des Programms der jüdischen
Machtzentren darstellt. Schröder wandelt mit seiner unabhängigen
Politik in den Fußstapfen Adolf Hitlers. Wie der Reichskanzler damals, so
versucht Schröder heute einem globalen Ausbeutungssystem die Stirn zu
bieten. Der Krieg gegen Hitler wurde eigentlich nur deshalb geführt, weil
das Reich die globalistischen Pläne Amerikas damals schon ablehnte:
"Der eigentliche Kriegsgrund für die Führung der USA ... war die
Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft."
(Henry Picker, Hitlers Tischgespräche, Ullstein, Frankfurt 1989, S.
21)
In der Tat sollte
man Gerhard Schröders "antisemitische" bzw. "antiamerikanische"
Gefühlswelt (gemäß Garton Ash) nicht unterschätzen. Eines
steht fest: Als er erstmals im Bundestagswahlkampf 2002 bekannt gab,
Deutschland werde sich unter keinen Umständen, auch nicht mit einem
UN-Mandat, an USraels Krieg gegen den Irak beteiligen, riß er der
amerikanischen Gutmenschen-Politik die Maske herunter. Jenseits der
diplomatischen Verklausulierungen wurde Schröders Kriegsabsage dahingehend
verstanden, daß es sich bei der Bush/Scharon-Politik um kriminelle
Auswüchse in der Weltpolitik handele. Ganz unverblümt verglich
Schröders ex-Jusitzministerin Hertha Däubler-Gmelin den
amerikanischen Präsidenten mit Adolf Hitler und plädierte dafür,
Bush ins Gefängnis zu werfen.
Hitler-Vergleiche
waren bislang nur für sogenannte Schurken wie Saddam Hussein, Slobodan
Milosevic, Muhammar Gaddafi usw. reserviert und wurden auch nur von USrael
über andere verhängt. Indem aus einem deutschen Kabinett dem
usraelischen Präsidenten das Prädikat "wie Hitler" verliehen wurde,
griff die Bundesregierung das Judentum und das sogenannte Existenzrecht Israels
frontal an, denn die US-Politik ist nach jüdischer Auffassung
gleichbedeutend mit israelischer Innen- und Außenpolitik: "Auf der
Suche nach Gründen für die Brüche im Westen stößt
Garton Ash auf den Nahen Osten: 'Der europäische Antisemitismus und die
damit angeblich in Zusammenhang stehende Kritik an der Regierung Scharon waren
das Thema der giftigsten anti-europäischen Kommentare, von denen einige
nicht nur Pro-Israel sind, sondern auch geborene Likud-Anhänger,
die an eine Deckungsgleichheit amerikanischer und israelischer Interessen
glauben'." (Die Welt, 31.1.2003, S. 27)
Erstaunlicherweise
änderte Schröder nach den Bundestagswahlen 2002 seine Haltung
gegenüber Amerika keineswegs, sondern wiederholte seine Positionen und
organisierte mit Frankreich und Rußland sogar eine handfeste
Blockade-Politik in der Uno und Nato. Schröder hat vielerlei Gründe,
gegen Bushs IsraÖl-Krieg Widerstand zu leisten. Diese Kriege laufen immer
nach einem bekannten Schema ab. Amerika bombardiert, zerstört die
Infrastrukturen der angegriffenen Länder und läßt dann
Deutschland den sogenannten "Wiederaufbau" finanzieren, während die
Tributzahlungen der "wiederaufgebauten" Länder nach Übersee und
Israel fließen.
Eine weitere
tödliche Gefahr im Falle einer Kriegsteilnahme Deutschlands erwächst
der Bundesrepublik durch die islamische Bevölkerung. Dank forcierter
Multikultur-Politik leben mindestens zehn Millionen Moslems in Deutschland, die
die Voraussetzung und das Umfeld terroristischer Anschläge geschaffen
haben. Jeder weiß, daß diese Kämpfer den eigenen Tod nicht
scheuen und zu gegebener Zeit mit biologischen Waffen auch Deutschland zu einem
beträchtlichen Teil vernichten können. Dies macht den sogenannten
"Krieg gegen den internationalen Terror" zur Farce. Hätten wir keine
multikulturiellen Gesellschaften zugelassen, bräuchten wir keine Angst vor
Terroranschlägen zu haben. Dieser Terror, wenn er nicht von Geheimdiensten
"befreundeter" Regimen lanciert wird, könnte nur aus den Zentren der
multikulturellen Bevölkerungen Europas hervorgehen, aber nicht von
arabischen Ländern .
Andererseits
schlummert in der deutschen Multi-Kultur-Politik ein noch viel wichtigers
Elemt, das die Multi-Kulti-Politiker nur allzugerne zu erwecken bereit sind.
Hitler hatte seine Art, das Judentum zu bekämpfen. Die BRD-Gutmenschen
haben mit der Multikultur-Politik ihren Weg entdeckt, wie sie den Einfluß
des Judentums glauben eindämmen zu können. Sie handeln nach dem
bekannten Sprichtwort, "wer anderen eine Grube gräbt ...", nachdem die
jüdischen Organisationen die Multi-Kulti-Politik den Deutschen
aufgezwungen hatten. Der ausländische Bevölkerungsanteil in der BRD
explodiert, die meisten dieser Multikulturellen sind Moslems, somit entsteht
eine rasant wachsende Bevölkerung von verlässlichen
Judenhassern.
Diese zu allem
entschlossenen neuen Antisemiten sind das Produkt der deutschen
Multi-Kulti-Politik. Ein unermeßliches Haß-Potential, das jeden
deutschen Antisemitismus der Vergangenheit in den Schatten stellen wird. Die
jüdische Diaspora-Macht ist damit dem Untergang geweiht.
Hinter
Schröders offizieller Holocaust-Maske verbirgt sich ein anderes Gesicht.
Recht unverblümt gibt er zu erkennen, daß ihm das ewige
Holocaust-Gedenken auf den Keks geht: "Und er (Schröder)
weiß, dass es zum Sex-Appeal eines SPD-Kanzlers beiträgt, wenn der
zu verstehen gibt, das ewige Gedenken gehe auch ihm ein bisschen auf den
Keks." (Die Welt, 17.8.1999, S. 3) Nur so ist seine aus dem
Unterbewußtsein gesteuerte Körpermotorik zu erklären, als er in
der Holocaust-Gedächtnisstätte Jad Waschem (Israel) der "ewigen
Flamme" zum Gedenken an die "6 Millionen" den Gashahn abdrehte, und die Flamme
löschte: "Gerhard Schröder, 56, Bundes-kanzler, tat auf seiner
Nahostreise einen Missgriff. Beim feierlichen Besuch der
Holocaust-Erinnerungsstätte Jad Waschem in Jerusalem sollte Schröder
die Ewige Flamme, die zum Gedächtnis der sechs Millionen von den Nazis
ermordeten Juden brennt, per Hebel höher schlagen lassen. Stattdessen
erlosch die Flamme. Der 'peinlichste Fauxpas, den ein deutscher Staatsmann bei
einem Israelbesuch begehen kann', donnerte die Times." (Der Spiegel
- 45/2000, S. 173)
Der Kanzler ist, wie
fast alle Deutschen, holocaustmüde. Er versucht offenbar, auch auf diesem
Feld die Waffe Multi-Kultur einzusetzen, um sich Erholung vor der
Holocaust-Industrie zu verschaffen. Die gesamte islamische Welt glaubt die
offizielle Holocaust-Geschichtsschreibung nicht mehr, was in Tausenden von
Zeitungsberichten und Fernsehsendungen in der arabischen Welt zum Ausdruck
kommt. Am Beispiel der regierungsamtlichen ägyptischen Zeitung Al Akhbar
wird diese Haltung am deutlichsten sichtbar: "Die ganze
Holocaust-Geschichte, wie viele französische und britische Wissenschaftler
bewiesen haben, ist nichts weiter als ein gewaltiges israelisches Komplott, das
darauf abzielt, die deutsche Regierung im speziellen, und die europäischen
Länder im allgemeinen, auszunehmen." (Al-Akhbar, Ägypten,
29.4.2002)
Es leuchted allen
denkenden Menschen ein, daß der "Holocaust-Erkenntnisstand" in der
islamischen Welt, und die damit einhergehende Haltung der Massen, nicht vor den
Grenzen der BRD halt machen wird. Auch nicht durch noch so viele
Verfolgungsgesetze. Dank der deutschen Multi-Kultur-Politik hat das
Anti-Holocaust-Gedenken bereits triumphalen Einzug in das Holocaust-Kernland
gehalten. Durch die von der rot-grünen Regierung nunmehr forcierte
Zuwanderung wird der Anti-Holocaust-Geist in der BRD noch weiter um sich
greifen und die Fundamente der jüdischen Macht erbeben lassen. Am Ende
wird das Diaspora-Judentum durch den demographischen Sieg der islamischen
Bevölkerung und durch die Anti-Holocaust-Haltung dieser
Bevölkerungsteile aus den Schaltstellen, ja, sogar aus Deutschland,
verdrängt werden. In Israel erkennt man in der deutschen
"Toleranz"-Politik eine neue Art von Holocaust. Man sieht in der
Multi-Kulti-Politik die Hitlerische Judenpolitik mit anderen Mitteln
verwirklicht. Der ehemalige Berater von Rabin, der in Tel Aviv lehrende
Professor Jair Hirschfeld sagte: "Früher haben uns die Deutschen in
die Gaskammer geschickt, heute schützen sie diejenigen, die uns morden,
unter dem Deckmantel des Rechtsstaates und der Toleranz." (Die Welt,
12.8.2002, Seite 6)