Neben der bereits erwähnten Dentalfluorose hat
die Medikation von Fluor u.a. zur Folge, daß Zahnschmelz und Zahnbein
geschwächt werden, weil die Härtung der Zähne durch Fluor
zwangsläufig zu einer Versprödung führt. Ferner wurde
festgestellt, daß Fluor Zahnfleischentzündungen verursacht und die
Zahnhaftung im Kiefer herabsetzt. Vergleichende Untersuchungen zwischen
Bürgern der Schweiz, wo seit Jahrzehnten bereits die Kochsalzfluoridierung
durchgeführt wird und Bürgern anderer europäischer Länder
ergaben den schlechtesten Zahnbefund just bei 35-44-jährigen
Schweizern.
Im Internet sind aktuelle Dissertationen zugängig,
verfaßt von der Abteilung Kinderzahnheilkunde der Universität
Giessen, die sich sehr wohlwollend mit dem Einfluß der Fluoridierung auf
das Gebiß auseinandersetzen. So ist hier zwar der günstige
Einfluß auf die Kariesverbreitung im permanenten Gebiß
erwähnt, jedoch unter der Maßgabe der zusätzlichen Begleitung
von umfangreichen Aufklärungsmaßnahmen, was sie Zahnhygiene
betrifft. Im Milchgebiß konnten jedoch keinerlei Hinweise auf eine
Änderung des Kariesstatus nach Fluorgabe bemerkt
werden.
Fluor und Homöopathie
Was eine
prophylaktische Fluorverabreichung im Rahmen der homöopathischen Denkweise
bedeutet, braucht wohl nicht näher ausgeführt zu werden. Es sei hier
besonders auf das Arzneimittelbild von Natrium fluoratum hingewiesen werden, da
Fluor in dieser Verbindung in der Kariesprophylaxe am häufigsten zur
Anwendung kommt:
Gemüt:
Aphasie,
Bewußtlosigkeit, Ruhelosigkeit, Stupor,
Traurigkeit Allgemein: Konvulsionen, Puls unregelmäßig, Rucke
der Muskeln, Schwäche, Zucken
Im Fall von
Speisesalzfluoridierung wird das besonders toxische Kaliumfluorid zum Einsatz
kommen. Jan Scholten schreibt
hierüber:
Symptome:
Drüsenschwellungen,
Abszesse, Fisteln, Zahnerkrankungen, Karies, Arterienverkaltung, Krampfadern,
Gelenkentzündungen, Knochenabweichungen, Exostosen, Urethritis,
Entzündungen der Vagina, sexuelle Beschwerden,
Geschlechtskrankheiten.
Was
tun?
Zunächst einmal: Karies
ist keine Fluormangelkrankheit! Wenn wir uns dies und die wirklichen Ursachen
einer Karies vor Augen halten, fällt die Entscheidung leicht. Mit
ausgewogener Ernährung, Einschränkung des Zuckerkonsums und einer
vernünftigen Zahnhygiene läßt sich nicht nur Karies verhindern.
Eine Zwangsverordnung von Fluor lenkt lediglich von kausaler Kariesvorbeugung
ab.
Fluor stellt ohne Zweifel ein starkes Enzym-, Zell- oder
Speichergift dar, das nachhaltig das Skelett und die Funktion der
Ausscheidungsorgane beeinflußt. Die Aussage der Befürworter,
daß nur die Dosis das Gift mache, gilt nicht für die
Langzeitverabreichung und berücksichtigt nicht die kumulative Wirkung. Bei
nahezu keinem anderen Stoff liegen physiologische Wirkung und Toxizität so
nahe beieinander. Da jedoch die Fluoraufnahme völlig unkontrolliert
über Tabletten, Zahnpasten, Mundwasser, Nahrungsmittel und z.T. stark
angereichertem Mineralwasser erfolgt, entgleist bereits jetzt die
Dosierungsfrage völlig. Auf eine zusätzliche Belastung durch
fluoridiertes Speisesalz kann mit Sicherheit verzichtet
werden!
--------------------------------------------------------------------------------
Geschichtliche Entwicklung der Fluoridierung
aus: "Vorsicht Fluor", von Dr. med. M.O. Bruker und Rudolf
Ziegelbecker, emu-Verlag, ISBN 3-89189-013-3
Die seit mehr als 30
Jahren umkämpfte Fluoridierung (Trinkwasser, Tabletten, Zahnpasten,
Speisesalz) ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der
Interessengemeinschaft verschiedener Industriezweige. Allen voran die
Zuckerindustrie, die ein Mittel suchte, die Zahnkaries zu verhüten, ohne
den Zuckerkonsum herabzusetzen. Die weiteren Interessenten sind die
fluorerzeugenden Industrien; davon Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie in
erster Linie (angeblich soll die Aluminiumindustrie seit den 60er Jahren
infolge anderer Herstellungstechniken ausfallen) und die Pharma-Industrie, die
mit der Drohung, die Anzeigen zu entziehen, Ärztezeitschriften an der
Veröffentlichung kritischer Berichte zur Fluormedikation
hindert.
Das gemeinsam geplante "Fluor-Prophylaxeprogramm", das
natürlich von offizieller Seite abgesegnet werden mußte, ist einer
der massivsten Angriffe auf die Volksgesundheit in der medizinischen
Geschichte. Die eigentliche Fluor-Welle kommt aus den USA und hatte schon
eine Reihe von Ländern erfaßt, bevor sie auch in der Bundesrepublik
aufgenommen wurde.
So wurde die Propagandamaschine in Gang
gesetzt
Dr. Harvey I. Petraborg, Aitkin Minn., USA, schreibt in
einem Artikel "Die Trinkwasser-Fluor-dierung als gutes Geschäft?": "Wenn
eine Industrie auf Absatzschwierigkeiten stößt, kann sie sich, wie
die Zeitschrift ,Life' es beschrieben hat, an ein Institut, das Mellon-Institut
in Pittsburg, wenden, um neue Absatzmöglichkeiten für ihre Produkte
erforschen zu lassen. 1950 saßen die Aluminium- und Stahlindustrien
Amerikas auf großen Mengen unabsetzbarer Fluorverbindungen. Eine Zeitlang
konnten sie diese Abfälle loswerden, indem sie sie in Flüsse
leiteten. Doch im Dezember 1950 wurde die Aluminiumindustrie nach einem
großen Fischsterben, entstanden durch Natriumfluroid im
Columbiafluß, zu einer hohen Strafe verurteilt. Sie mußte neue
Verwendungen für ihre Fluoridabfälle finden, die sich täglich
häuften. Ein Teil davon ließ sich für Ratten- und
Insektenvertilgung absetzen; aber das war wenig und löste das Problem
nicht.
Es wurde daher ein Mann des erwähnten Mellon-Institutes,
namens Gerald G. Cox, mit der Lösung des Fluorverwertungsproblems
beauftragt. Er erinnerte sich, daß Fluor Zahnzerfall verhindern
könne, und schlug eine entsprechende Verwendung der Fluoridabfälle
vor. Um das zu verwirklichen, mußte er die wissenschaftliche Welt, in
diesem Fall die Ärzte und Zahnärzte, davon überzeugen, daß
Fluor für die Zähne gut und für die Gesundheit harmlos sei. Was
man bis dahin in Fachkreisen an Tatsachen über die Wirkungen des Fluors
wußte - Fluor war als eines der schwersten Gifte bekannt - mußte
begraben werden, und es mußte dem Publikum beigebracht werden, Fluor sei
kein Gift, sondern ein notwendiger Nährstoff.
Das gelang in der
Tat. Cox hatte Beziehungen zu führenden Leuten in der Zahnärzteschaft
und im Nationalen Forschungsrat (NRC). Diese Leute erhielten von der Industrie
namhafte Forschungsbeiträge. Es kam tatsächlich so weit, daß
das Fluor als ein Nährstoff deklariert wurde. Das Food & Nutrition
Board des Nationalen For-schungsrates akzeptierte die These, daß das
Fluor ein notwendiger Stoff insbesondere für die Ernährung der
Zähne sei, dies ungeachtet der Tatsache, daß Bevölkerungen mit
vollgesunden Zähnen bekannt sind in Gegenden, wo Fluor aus der Natur
stammend fast gar nicht gefunden wird.
Es war nicht schwer, auch den
Nationalen Gesundheitsrat (PHS) für die Sache zu gewinnen, denn die
zahnärztliche Abteilung desselben suchte seit langem nach Entdeckungen,
die jenen in der Allge-memmedizin gleichkämen. Oscar Ewing, einer der
Anwälte der Aluminium Company, war Direktor des Wohlfahrtsministeriums
(Social Security) der USA und Leiter des Nationalen Gesundheitsdienstes (PHS).
So gelang es leicht, den Fluoridierungsgedanken in die Tat umzusetzen und Geld
für die Propagierung flüssig zu machen.
Wo es darum geht,
für eine Neuerung die Zustimmung wissenschaftlicher Gremien und von
Laienorganisationen zu bekommen, besteht der normale Weg dann, das Pro und
Contra, das sich aus wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen ergibt, in
Versammlungen und Fachjournalen zu diskutieren, bis die Auffassungen sich
klären. Dieser Weg ist in diesem Falle umgangen worden.
Stattdessen wurden sogenannte Studienkomitees gebildet. Diese
entstanden unter der Leitung von 1-2 Werbefachleuten, die die übrigen
Komiteemitglieder einseitig mit Informationen ausschließlich zugunsten
der Fluoridierung versahen und jene, welche Zweifel äußerten, als
unzuständig, uninformiert und geschäftlich interessiert bezeichneten.
Keine dieser sehr vielen Körperschaften und Organisationen hat
selbst wissenschaftliche Untersuchungen über die Wirksamkeit oder
über die Unschädlichkeit des Fluors durchgeführt. Dieses
Vorgehen erfüllte seinen Zweck so gut, daß eine Lage entstand, in
welcher man für die Fluoridierung eintreten mußte, wenn man nicht
sein Ansehen verlieren wollte. Beamte des Nationalen Gesundheitsdienstes
saßen auch in führenden Stellungen der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) und traten dort für die Fluoridierung ein. Sie erreichten, daß
die WHO sich dafür erklärte, und das wurde zur Grundlage einer
weltweiten Kampagne.
So wie die Tabakindustrie wissenschaftliche
Untersuchungen für ihre Zwecke anregte und mit mehr als 7 Millionen Dollar
Subventionen dotierte, um die Unschädlichkeit des Rauchens zu ,beweisen',
erhielten auch hier viele Wissenschaftler und Leiter wissenschaftlicher
Körperschaften Forschungsgelder, um zu beweisen, daß die
Fluoridierung unschädlich und gefahrlos ist.
Unser Zeitalter
spaltet Atome, erforscht den Weltraum und gebiert Wundermittel. Das
läßt leicht an die Möglichkeit glauben, daß auch der
Zahnzerfall durch eine so einfache Maßnahme wie die
Trinkwas serfluoridierung verhütet werden könne. Es wäre ja
auch gar zu schön, wenn das wahr wäre, und jedermann würde es
nur zu gerne glauben. Sicher haben die Zeitumstände zu der triumphalen
Annahme der Fluoridierungsidee beigetragen. Indem überdies die
Spitzenleute der führenden Organisationen dafür gewonnen wurden,
schlössen sich auch die übrigen Mitglieder jeweils deren Meinungen an
und stellten die Sache gar nicht mehr in Frage. Das ging so zu, von oben bis
unten, und allenthalben wurde eine Menge Aufklärungsmaterial zur
Verfügung gestellt, worin von 65% Kariesreduktion, vom ,Nährstoff
Fluorid', von ,Fluormangel im Trinkwasser', von ,Kontrollierter Fluoridierung'
usw. beharrlich die Rede war. Alle diese Behauptungen aber sind unbewiesene
Konstruktionen. Das Schlagwort ,unschädlich' stützt sich auf
einseitige Untersuchungen von McClure.
Das Schlagwort ,Nährstoff
Fluorid' hat keine wissenschaftliche Grundlage, und man kann nicht von
Fluormangel im Trinkwasser reden. Dean hat schon 1936 gezeigt, daß Kinder
schon bei einem Drittel der empfohlenen Fluorkonzentration gefleckte Zähne
bekommen können, und ähnliches hat sich neuerdings
bestätigt.
Das Schlagwort ,65% weniger Zahnfäule' in den
Versuchsstädten Newburgh und Grand Rapids ist endgültig widerlegt
worden durch Forscher der Universität Melbourne u. a. Das Schlagwort
,kontrollierte Fluoridierung' trügt. Zwar kann dem Trinkwasser die
sogenannte optimale Dosierung von 1 ppm zugefügt werden, aber die
getrunkenen Wassermengen schwanken sehr stark von Person zu Person. In dem
Augenblick, da das Fluorid im Wasser ist, hört die Kontrolle auf. Die
Art und Weise, wie es in Amerika zur Trinkwasserfluoridierung kam, ist in der
Geschichte der Medizin ohne Parallele."
Die Fluor-Entwicklung in
der Bundesrepublik nach H. Schöhl.
"Aufsehenerregende
Untersuchungen über den Schadfaktor Zucker in den 20er - 40er Jahren
(Ganzheitsmedizi-nische Phase) alarmieren die Industrie, einerseits wegen
drohender Absatzeinbußen an Zucker, andererseits lohnender
Absatzmöglichkeiten der chemisch-pharmazeutischen Industrie an
Fluorpräparaten und Beseitigung eines lästigen Abfallprodukts,
nachdem Fluor als Medikament gegen Karies propagiert worden war. Besonders die
Aluminiumindustrie sieht darin ein lukratives Geschäft für
schädliche Stoffe, deren Beseitigung ihr Schwierig-keiten macht. Es wird
ein Plan ausgearbeitet, wie das Produkt Fluor (im Englischen ,Fluoride')
eingeführt werden kann, nach marktstrategischen Gesichtspunkten, indem
.Meinungsbildner' der Zahnärzte gewonnen werden (das Papier wurde 1960
bekannt), angefangen beim staatlichen Gesundheitsdienst, Schriftleitern,
Hochschullehrern, Verbänden.
Dieses Erfolgsrezept wurde in den 50er
Jahren in die Bundesrepublik übertragen. Ende November 1953 gründete
H. J. Schmidt die Arbeitsgemeinschaft für Fluorforschung und
Kariesprophylaxe' (ORCA) mit dem Ziel der Verbreitung der Fluormedikation und
der Zeitschrift ,Caries Research' (Editor König). Fördernde
Mitglieder waren lt. Verzeichnis vorwiegend die Zucker-, Süßwaren-
und Fluorindustrie. 1965 beschließt in Gießen in geheimer
Sitzung eine Gruppe von Hochschullehrern, die Fluoridierung der
öffentlichen Wasserversorgung (beschönigend
,Trinkwasserfluoridierung' genannt) nach USA-Muster durchzusetzen.
Auf
der Tagung der Deutschen Zahnärztegesellschaft (DGZMK) 1967 in Wiesbaden
sprachen erstmalig ausschließlich befürwortende Referenten,
annähernd die gleichen wie in der ORCA und IME. (IME = Informations-kreis
Mundhygiene und Ernährungsverhalten, eine PR-Organisation der Zucker- und
Ernährungsindustrie).
Professor Rheinwald (,Ich habe im letzten
Augenblick davon erfahren') im Auditorium war der einzige, der darauf entgegnen
konnte, wurde aber sogleich von 3-4 Kollegen am Vorstandstisch
niedergeredet. Gleichzeitig wurden maßgebliche Schriftleiter für
die Fluoridierung gewonnen, so Krönke (Deutsche Zahnärztliche
Zeitschrift), Drum (Quintessenz), Hartlmaier (Zahnärztliche Mitteilungen),
der 1952 in seiner bekannt grobschläch-tigen Art auf die ,Fluoridisten'
schimpfte, 1963 in gleicher Weise auf die ,unbelehrbaren' Fluorgegner
(Heilsapostel, Fanatiker usw.).
Damit ist der Zeitraum, in der die
Fluorlobby erfolgreich tätig war, eingegrenzt. Am 29. 11. 1971 schreibt
Professor E. Harndt: ,In unserer wissenschaftlichen Organisation, der Deutschen
Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheil-kunde, wurde die positive
Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung durch Manipulation herbeigeführt,
wobei die Masse der Anwesenden durch die Versammlungsleiter (Krönke,
Naujoks) und durch die wirtschaftlichen Organisationen des Bundesverbandes
gelenkt "wurde.'
Ab 1965 ist die zahnärztliche Fachpresse für
kritische Arbeiten weitgehend geschlossen. Auch von den Hochschullehrern wagt
keiner mehr, gegen die Fluoridierung aufzutreten. 1971 wird Gins, Schriftleiter
der "Zahnärztlichen Welt', von Naujoks gedroht, wenn er noch einen Beitrag
von Schöhl brächte, würden die Hochschullehrer nicht mehr
für ihn schreiben. Bereits 1967 schließt der Bundesverband
Deutscher Zahnärzte mit der Vereinigung Zucker ein Abkommen auf
gegenseitige Unterstützung ab (ZM 20, 974 (1967) ,Süßes
Gespräch'). In Veröffentlichungen der Tarnorganisat-ionen (JWT,
Edu-Med-Pressedienst, Wissenschaftlicher Informationsdienst) der im Auftrag der
Zuckerindustrie arbeitenden Werbeagentur Thompson arbeiten zahnärztliche
Hochschullehrer mit. Die ,Prophylaxe-Trias' wird geboren und 1983 von BDZ und
Freiem Verband akzeptiert. Die Folgen dieser wirtschaftlich so erfolgreichen
Taktik im Gesundheitswesen sind verheerend.
Für die Zahnärzte
ab den 60er Studienjahrgängen ist die Fluoridierung zum Dogma geworden,
das nicht mehr auf den Wahrheitsgehalt überprüft wird, obwohl sich
die Grundlagen der Fluoridierung -mathematisch überprüfbare
Statistiken - als gefälscht herausgestellt haben.
Die
ärztliche Seite der Zahnmedizin stagniert auf dem Stand von vor hundert
Jahren - der Millerschen Plaquestheorie von 1883, die Miller selbst in
späteren Jahren abgelehnt hat - ungeachtet der wissenschaftlichen
Ergebnisse betreffs des endogenen Faktors der Karies der 20er-50er
Jahre. Die Scheinprophylaxe der Karies verhindert eine kausale Behandlung
der Krankheiten durch isolierte Kohlenhydrate einschließlich der
Karies."
|