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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
  Bernd Schreiner Stoppschild
Alternatives Konzept zum Betrieb der bisherigen Mobilfunknetze
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Bisherige Mobilfunknetze belasten zum Einem die Gesundheit der Nutzer durch die relativ hohen Strahlungsleistungen bei Gebrauch des Handys und zum Anderen bringen sie die permanente Belastung der Anwohner von Mobilfunkbasisstationen mit Mikrowellen die im deutlichen Verdacht stehen, vielfältige negative Einflüsse auf uns zu haben.

Gerade die ununterbrochenen Belastung mit Mikrowellen EMF stellt für den Körper eine unertäglichen Einfluss dar, der selbst bei wenigen mW/m2 deutlich Veränderungen im Körper hervorrufen. Der grosse Protest um die Sendeanlagen und die auffälligen Krankheitshäufungen indizieren ein schnelles und intelligentes Handeln.
Die Nutzer der Handys und die Betreiber der Netze können ihre Interessen auch ohne die erhebliche Strahlungsbelastung bei Nutzung der Handys und an den Sende-/Empfangsanlagen (BTS) waren, wenn sie bereit sind, bestehende Strukturen und Systeme zu überdenken.

Ziel von aGSM ist es, neben Veränderung an der Netzstruktur in technischer Hinsicht, auch einen finanzierbaren und für die Betreiber der GSM- Netze gangbaren Weg aufzuzeigen.
Die in dem Konzept der wirklichen Nutzung angepasse technische Infrastruktur kann dabei helfen bisher entstehende Kosten einzusparen, die für die neue Art des Netzbetriebes eingesetzt werden können.

Dabei wird zum Einen die Belastung der Handynutzer durchgehend stark gesenkt und dies sogar mit einer individuellen Beteiligung der Nutzer, wenn diese eine extrem geringe Strahlenbelastung bei der Nutzung wünschen, und zum Anderen, die bei der zutage gelegten Haltung der Betreiber zu erwartende Eskalation der Situation an den BTS- Anlagen, vorallem auch in ländlichen Regionen.

Dabei wird keiner der vielen Millionen Nutzer gezwungen sein, ein neues Mobiltelefon anzuschaffen, es würde sich aber eine neue Absatzchance für die Gerätehersteller durch optimierte aGSM-Geräte für die kritischen Nutzer auftun.

Technisch sieht das aGSM- Konzept die Auftrennung zwischen Sende- und Empfangsanlagen vor.

Im direkten Umfeld der Bewohner und Benutzer der Mobiltelefone befinden sich ausschlieslich Empfangsanlagen. Diese sind technisch gegenüber den jetzigen GSM - BT Stationen einfach aufgebaut, vergleichbar mit einem Radiogerät gegenüber einer Radiosendestation, und somit sehr kostengünstig herstellbar.
Diese werden durch eine Anbindung an die lokal zur Verfügung stehenden Infrastruktur (ISDN, IP, dsl, etc.) mit der "Vermittlung" verbunden.
Dadurch ist direkt im Umfeld des Nutzer nur die unkritische Empfangsanlage installiert, und das Handy kann mit geringster Sendeleistung eine Verbindung halten, so dass die Strahlenbelastung beim Telefonieren minimiert wird.
Es wäre sogar denkbar, dass diese Empfangseinheiten vom Nutzer erworben und selbst installiert werden könnten.

Versorgt wird das Handy von der Controlleinheit (Vermittlung) über eine reine Sendestation, die optimiert auf Flächenabdeckung und Gleichmässigkeit der Feldverteilung positioniert installiert wird. Damit erreicht man im Versorgungsgebiet eine Intensität, die unterhalb der biologisch kritischen Schwelle von 1µW/m2 liegt, aber noch tausendfach über dem technisch nötigen Level für das Handy.

Als Sendestandorte eigenen sich hochgelegenen, auch in einigen Kilometern Entfernung vom Nutzer befindliche Hochpunkte, an denen eine konzentrierte Installation erfolgt.

Die ländlichen Bereiche, mit sehr geringen Gesprächsdichten und somit sehr teueren Minutenkosten pro Anlage für die Betreiber könnten ebenfalls vollständig durch eine Grundversorgung über Satellit versorgt werden. Aber auch bestehende Senderstandorte zeigen in der Praxis, dass ein belastungsarmer Sendestandort weitab besiedelter sinnvoll grosse Flächen versorgen kann. Durch ein intelligentes Aufteilen der vorhandenen Kanäle wäre somit eine 100% Flächenabdeckung sehr günstig zu erzielen und reine Empfangsstationen in den Besiedlungspunkten würden eine geringsmögliche Belastung bei vollständiger Nutzungsmöglichkeit bieten.

Die Bereiche intensiver Nutzung, also Städte, Verkehrswege und Knotenpunkte würden ebenfalls durch eine Gliederung in Grundversorgung (z.B.: Stadt) und konzentrationsabhängige Unterstützung (innerstädt. Zentrum) zweigeteilt versorgt.

Die Handys strahlen mit geringst möglicher Leistung nur bei wirklicher Benutzung durch den Nutzer, die nahegelegenen Empfangsantennen erzeugen keine Belastung für die Anwohner und minimieren die nötige Sendeleistung der Handynutzer.

Die Netzabdeckung wird der Mindestversorgungspegel für moderne Handys durch die Versorgung durch Satellit, hohe Sendestandorte, oder dem Entwurf "SkyChain" realisiert, so dass weitflächig mit wenigen Stationen gearbeitet werden kann. Die Leistung der Sendestationen wird so stark abgesenkt, damit ebenfalls die Belastung für die Betroffenen.

Die Politik ist gefragt, Musterprojekte zu unterstützen und die Industrie notfalls durch stark verschärfte Grenzwerte zum Handeln zu bewegen. Es sollte den poltischen Verantwortlichen endlich klar sein, das die Menschen das Volk sind, und die Macht nicht von den Konzernen ausgeht die keine Stimmbeteiligung in einer Demokratie haben. Auch sollten sie wissen, dass das aufgebaute Lügengebäude der industrieabhängigen Experten sich bei bereits sehr vielen Bürgern als ein solches entpuppt hat, und somit verantwortungsvoll für die Zukunft und Gesundheit der Kinder und aller Menschen gehandelt werden muss.

Asymmetrisches GSM Telefonsystem, von Bernd Schreiner

Die prinzipiell biosystemfeindliche, gepulste Strahlung des GSM- Systems kann mit alternativen Betriebskonzepten soweit reduziert werden, dass nach bisherigen Wissen Wechselwirkungen mit den menschlichen Körper ausgeschlossen werden können, ohne die Funktionalität der Handys zu beeinträchtigen.

Die Versorgung des Nutzungsgebiets geschieht von hohen, abgelegenen Sendestandorten, der Air-Chain (Uni- Entwurf), oder/ und vom Satelliten aus, so dass im Bereich der Nutzer die ankommendes Strahlung im Nanowatt Bereich und darunter liegen.

Damit nun der Handynutzer ebenfalls vor den negativen Auswirkungen der Strahlung bestmöglichst geschützt sind, also sein Handy mit geringster Leistung senden kann und damit den Kontakt aufrecht erhalten kann, sind nur noch reine Empfangsantennen im Bereich der menschlichen Besiedlung nötig. Diese sind kostengünstig und zahlreich installierbar, und können über erdgebundenen oder optische Systeme miteinander verschaltet werden.

Das Handy strahlt mit schwächster Leistung zur nahegelegenen Empfangsstation, diese baut über die Vermittlungstelle den Rückkanal zum Handy über den Satellit auf.

Die aufwendige und kostenintensive Sendetechnologie wird somit nicht massenweise benötigt, sondern nur die recht einfachen Empfangsmodule.

Die bisherigen Endgeräte können problemlos weitergenutzt werden, zur Verringerung der Sendeleistung wäre oft nur eine geänderte Software nötig, weiterhin könnte der Satellit ein Zusatzsignal senden, das die Handys auf den LowPower Sendebetrieb schaltet.

Wenn nun bei solch einen asymmetrischen Übertragungsweg noch auf die gepulste digitale Modulation verzichtet wird, und beispielsweise eine digitalcodierte Frequenzmodulation mit komprimierter Übertragung benutzt (DFM) könnten die physiologischen Effekte noch weitergehend verhindert werden.

In innerstädtischen Gebieten, gerade in Einkaufzentren und Tiefgaragen etc, könnten leistungsschwache Subnetze die Netzabdeckung (wie oft auch bereits jetzt üblich) übernehmen.

Aber langfristig sollten in möglichst allen Bereichen der Informationsübertragung in der Technik auf die elektromagnetische Wechselfelder verzichtet werden, und auf optische Systeme gesetzt werden.

Forscher der Universität Warwick haben eine optische Antenne entwickelt, die bereits ein Signal mit einer Dauer einer Wellenlänge empfangen kann und es soll damit möglich sein, optische Informationen bis zu 5 km zu übertragen!

Die Informationen werden dabei von Infrarotlicht getrage, was ebenfalls zukünftig im Mobiltelefonbereich, gerade für Picozellen Anwendungen erschliest.

(Quelle: http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=133466).



Wer entwickelt das Konzept mit?

mail an:

milto:%20agsm@stoppschild.de

Die Umstellung wäre sofort möglich, technische Systeme, Betreiber und Endgeräte sind verfügbar!

Der wesentliche Unterschied zu aGSM wäre jedoch, dass die Enkunden bei aGSM kein neues Endgerät benötigen würden!

Z.B: bei http://www.thuraya.de/index-Presseinformation.html


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