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Auf Al-Dschasira sieht man sie: irakische Gefangene mit
Kapuzen über den Köpfen; ihre Hände stramm gefesselt mittels
weißer Plastikhandschellen. Ich sehe diese Bilder auf dem TV-Gerät,
das hinter den Brüdern Sultan u. Shareef Haroun steht. Ihnen allerdings
braucht man nicht zu zeigen, wie Besatzung en Detail aussieht. Sie sind gerade
erst zu ihrer Familie heimgekehrt - 3 Tage lang hatte man sie exiliert. Die
beiden gehören zu jenen rund 2 000 Männern (Alter: 15 - 40), die die
Israelische Armee vor einer Woche im Flüchtlingslager von Tulkarm im
Norden der Westbank zusammengetrieben hat - zum Verhör. Anschließend
wurde den Männern von den Soldaten die Augen verbunden, u. sie wurden mit
exakt jenen weißen Plastikhandgelenkfesseln gebunden, wie man sie jetzt
im Irak benutzt, dann stopfte man sie in Busse u. schaffte sie ein paar
Kilometer weiter in ein benachbartes Dorf. Als man sie in den Bus verfrachtete,
so Shareef, 21, hätte der israelische Offizier gesagt: "Die nächsten
3 Tage geht ihr nicht nach Hause." "Solltet ihr versuchen, heimzukommen,
töten wir euch". "Irak und hier - das ist kein großer Unterschied",
sagt sein Bruder Sultan, 23: "Ich spreche sehr gut Hebräisch, aber viele
Soldaten haben mich nicht verstanden, sie konnten nur Englisch. Ich sag dir
was: das waren Amerikaner, die üben hier, weil sie lernen wollen, was in
Bagdad und Basra zu tun ist". Ich will nicht näher auf den
Verdacht der Palästinenser eingehen, die Israelische Armee u. die US-Armee
könnten kooperieren, aber davon abgesehen existieren einige sehr
irritierende Parallelen zwischen der israelischen Okkupation
palästinensischer Städte u. der amerikanischen Irak-Invasion: Beides
ist illegal gemäß internationalem Recht, beides wird durch
'westliche' Armeen gegen eine arabische Population durchgesetzt u. in beiden
Fällen agieren Soldaten als Polizisten u. verstricken sich notgedrungen in
unmoralische Aktivitäten - indem sie für Gehorsam sorgen bzw. ihren
Selbstschutz durchsetzen. Die Frage, wie verhindert man, dass eine "gutgemeinte
Befreiung" in eine verhasste Besatzungs-Tyrannei abdriftet, wird die
klügsten Köpfe der amerikanischen u. britischen Militärs die
nächsten paar Monate beschäftigt halten - sollte es nicht doch noch
zu einem schnellen Rückzug aus Bagdad kommen. Aber israelische
Militärplaner lassen solche Erwägungen kalt. Während der
36-jährige Okkupation von Westbank u. Gaza hat man es ja nie für
nötig gehalten, dies als Befreiung zu rechtfertigen. Und israelische
Soldaten mussten auch nie Süßigkeiten an kleine Kinder verteilen -
im Kampf um deren "Herz und Verstand". Aber wie die Israelis müssen nun
auch britische u. amerikanische Soldaten möglichst rasch lernen, zwischen
Zivilisten u. Kämpfern zu unterscheiden ("Terroristen", wie das Pentagon,
ganz nach israelischem Vorbild, diese Leute vorschnell etikettiert). An einem
Punkt, an dem Widerstand zur Pflicht wird - eine Pflicht, die Männer,
Frauen u. Kinder gleichermaßen teilen -, fällt Unterscheidung
schwer; Israel hat das gelernt, das werden nun vielleicht auch Amerikaner u.
Briten lernen müssen. Im palästinensischen Fall kämpfen ja nicht
nur Männer mit Gewehren gegen die Okkupation. Die Frauen verstecken die
Männer, sie geben ihnen zu essen, u. die Kinder u. alten Leute schweigen
eisern, wenn die Armee an ihre Tür klopft. Eine solche allgemeine
Verschworenheit ist nicht auseinanderzudividieren, man kann sie höchstens
zerschlagen. Diese Probleme sind der brutalen israelischen Okkupation von
Westbank u. Gaza quasi inhärent; letzte Woche, beim Übergriff gegen
das von 18 000 Palästinensern bewohnte Flüchtlingslager Tulkarm
wurden sie wieder offenbar - und bei der Expedierung der Männer dort.
Shareef erzählt, er sei kurz vor 4 Uhr morgens aufgewacht: Lautes
Klopfen an der Tür, am Haus der Familie. Er habe sich angezogen, aber da
strömten die israelischen Soldaten schon die Treppe runter - vom Dach her.
Sie legten ihre Gewehre auf Shareef an. An ihren Helmen trugen sie Lampen,
deren Licht Shareef blendete. "Sie kamen über das Dach des Nachbarhauses",
so Shareef. Binnen Sekunden hätten die Soldaten den gesamten 3. Stock
eingenommen. Shareef dekoriert das Stockwerk gerade für seine Hochzeit.
Sie soll nächste Woche stattfinden. Dann gingen die Soldaten in den 2.
Stock, den sein Bruder Sultan mit Frau u. zwei Kleinkindern bewohnt. Man
drängte alle auf die Straße hinaus. Die Soldaten schafften
Raketenwerfer u. Maschinengewehre ins Hausinnere, brachten die Waffen auf das
Dach - das Haus ist eines der höchsten im Lager. "Man fragte nach unseren
Ausweisen, aber wir hatten sie ja noch im Haus. Also ging ich rein, um sie zu
holen. Da sah ich, wie die Soldaten schon ihre Schlafmatratzen auf dem
Fußboden meines Wohnzimmers ausbreiteten", so Sultan. Während der 3
Tage, in denen das Haus von der Israelischen Armee okkupiert wurde,
zerstörten die Soldaten Möbel, plünderten Kleiderschränke
u. kritzelten Graffiti an die Wände. Das Schlafzimmer, das Shareef
für seine Frau vorbereitet hatte, war derart zerstört, dass er ein
neues Bett u. einen neuen Kleiderschrank anschaffen musste. Er musste
Kratzerspuren übermalen u. behauptet zudem, man habe ihm die
Hochzeitsgeschenke gestohlen. Die Israelische Armee hatte das gesamte
(Flüchtlings-)Lager mit Stacheldraht umgeben u. abgeriegelt. Kreisende
Helikopter hatten die Maßnahme überwacht. Dann war in der
frühen Dämmerung ein Lautsprecher-Jeep durchs Lager gefahren u. hatte
alle Männer zwischen 15 u. 40 aufgefordert, zur Zentralschule zu kommen.
Diese wird vom UN-Flüchtlingshilfswerk UNRWA betrieben. Den Männern
wurde gesagt, man werde sie verhören. Später beschwerte sich die UN
über dieses Vorgehen, die Armee hätte die Neutralität des
UN-Gebäudes missachtet. Sultan war erst kürzlich, nach
siebenmonatiger Haft, auf freien Fuß gesetzt worden. Sein Vergehen: 2002
hatte er während einer Ausgangssperre einen kranken Freund im Hospital von
Nablus besucht u. war dabei erwischt worden. Es folgten Inhaftierungen im
Verhörzentrum Ofer, dann im Gefängnislager Ketziot in der Wüste
Negev. Wie die übrigen mehr als 1 000 Insassen von Ketziot wurde auch
Sultan in militärischem 'Administrativgewahrsam' gehalten. Er stand nie
vor Gericht. Nun also überkam Sultan die Angst, sie könnten ihn
erneut einsperren. Er schlich sich in eine Seitengasse u. entkam ins
Nachbardorf. Viele andere Männer entzogen sich ebenfalls dem Zusammentrieb
(vor der UN-Schule) u. flohen zu Freunden u. Familienangehörigen
außerhalb des Lagers. Nicht so Shareef: Er ging auf den Spielplatz der
Schule u. wartete mit hunderten anderen Männern. Er wurde kurz
verhört, u. man checkte seine Papiere. "Sie haben uns in 3 Gruppen
geteilt. Männer über 35 wurden nur gefesselt, denen zwischen 18 und
35 haben sie zudem die Augen verbunden, und die zwischen 15 und 18 wurden in
den andern Teil der Schule gebracht und einzeln vernommen". Verschiedene
Quellen bestätigen, dass die Israelische Armee physische Gewalt gegen die
Teenager im Lager angewendet hat bzw. sie bedrohte. Ziel: Man wollte sie dazu
pressen, als Kollaborateure für Israels weitverzweigtes Kollaborations-
Netzwerk zu arbeiten. Keiner der Teenager wollte dazu öffentlich Stellung
nehmen. Endlich, kurz nach Mittag, wurde Shareef auf einen Lastwagen verladen
u. ins nahe Flüchtlingslager Nur Shams gebracht, wo er bei Freunden
unterkommen konnte. Die Armee gibt an, sie hätte an dem Tag 1 000
Männer aus dem Flüchtlingslager transferiert, die Bewohner hingegen
sprechen von 2 000. Aber selbst vonseiten der Armee wird keineswegs behauptet,
es habe sich bei den expedierten Männern um Verdächtige gehandelt.
Vielmehr gibt das Militär als Rechtfertigung für seine Aktion an, man
habe das Lager säubern wollen, um so besser nach Gesuchten fahnden zu
können - ohne das Risiko ausbrechender Straßenkämpfe
nämlich. 3 Tage gingen die Soldaten von Tür zu Tür und
durchsuchten die Häuser: vor den Augen verängstigter Frauen, Kinder
u. alter Leute. Viele von ihnen wussten zu dem Zeitpunkt noch nicht (oder nur
sehr vage), was aus ihren Ehemännern, Brüdern, Söhnen u.
Vätern geworden war. Einige linke Israelis zeigten sich über
diese Militärstrategie entsetzt. So Yossi Beilin - ein früher
Politiker der Arbeitspartei - der sagte, die Vertreibung wecke "Erinnerungen,
die einen frösteln lassen". Dabei ließ er allerdings offen, ob er
nun vom Massentransfer der Palästinenser im Jahr 1948 spricht oder von den
Deportationen der europäischer Juden in die Konzentrationslager der
Deutschen ein paar Jahre zuvor? Beilin weiter: "Nur ein krankes Hirn kann sich
so einen Plan ausdenken". Eine Armeesprecherin verteidigte die Operation - die
erste Massenvertreibung dieser Art seit jener großangelegten israelischen
Westbank-Invasion vor einem Jahr: Man habe das nur in der Absicht getan, das
Leben unschuldiger Zivilisten zu schonen. "Es gehörte zu dieser Operation,
sicherzustellen, dass die, die nichts mit dem Terror zu tun haben, bei der
Operation nicht zu Schaden kommen", so Majorin Sharon Feingold. Die Familie von
Mueer Samir, 8, sieht das sicher ganz anders. Ein Soldat zwang den Jungen, vor
ihm in ein Haus zu gehen, während er sein Gewehr auf Mueers Schulter
ablegte. Die Armee war davon ausgegangen, in dem Haus befänden sich
mehrere Führer des Islamischen Dschihad. Stattdessen lebten dort nur 6
Frauen. Die Besitzerin des Hauses, Hannan Ashour, zeigt uns ihren mit Schutt
übersäten Schlafzimmerfußboden. Die Soldaten hatten ein Loch in
die Wand ihres Schlafzimmers geschlagen u. ihre Möbel zertrümmert -
auf der Suche nach Verstecken. Augenscheinlich gibt es sogut wie
nichts, was einen derart umfassenden Angriff auf die Rechte der Bewohner des
Lagers rechtfertigen könnte. Was hier geschah, war vielmehr ein massiver
Akt der Kollektivbestrafung - aufgrund einer Selbstmordaktion des Islamischen
Dschihad, die von Tulkarm aus geplant worden war. Bei dem Anschlag waren am 30.
März in der israelischen Küstenstadt Netanya dutzende Israelis
verletzt worden. Die Israelische Armee stieß bei ihrer
Militärinvasion in Tulkarm praktisch auf keinen bewaffneten Widerstand,
und laut Armee wurden lediglich 21 Verdächtige verhaftet - die meisten
davon gleich bei der ersten Razzia. Die Invasion von Tulkarm wurde beendet, als
der Dschihad-Führer Anwar Alian sich zusammen mit drei weiteren ergeben
hatte. Sie hatten bei verschiedenen Familien Unterschlupf gefunden u. sich
zuletzt in einem Bordell versteckt - in der Annahme, dort würde die Armee
zuletzt nach Dschihad-Männern suchen. Aber nachdem man sie durch ein
Telefonat geortet hatte, gaben sie kampflos auf. Sultan hat so seine eigene
Theorie bezüglich dessen, was die Israelische Armee mit der Aktion
bezwecken wollte: "Sie wollen nur herausfinden, inwieweit sie uns schon
gebrochen haben, wie wir reagieren, wenn sie uns, wie 1948, auf Laster
verfrachten. Ich fürchte, das hier war nur der Probelauf". Vor der
Irak-Invasion wurde viel spekuliert, ob Israel plane, im Schutze des Kriegs
noch mehr Palästinenser zu töten bzw. zu versuchen, die
palästinensische Bevölkerung in Massen zu vertreiben -
möglicherweise nach Jordanien. Bisher haben sich die Warnungen der
Schwarzseher allerdings nicht bestätigt. Mit ziemlicher Sicherheit haben
diese die Strategie von Premier Scharon bzw. die des militärischen
Oberkommandos Israels falsch begriffen. Der Krieg hat diesen Leuten
nämlich die Hände eher gebunden, als dass er ihnen freie Bahn gegeben
hätte. Hinzu kommt: die explosiven Emotionen, die der Irak- Krieg
überall in der arabischen Welt freizusetzen droht. Israel arbeitet eher an
langfristigen Plänen, an einer "Zermürbungstaktik" gegen das
palästinensische Volk: indem man ihre zivile Infrastruktur zerstört,
indem man regelmäßige Säuberungskationen gegen ihre politische
u. militärische Führung durchführt, indem man ihr Agrarland
konfisziert (für den Bau der Mauer), indem man
Häuserzerstörungen u. Deportationen durchführt, indem man
massive Arbeitslosigkeit herbeiführt, Armut u. Unterernährung u.
nicht zuletzt, indem die Siedler, unterstützt von der Armee,
Terrorkampagnen durchführen. Man hofft, eine zermürbte, weichgekochte
palästinensische Bevölkerung könne dazu gebracht werden, jeder
politischen Einigung zuzustimmen - die Israel den Amerikanern u. Europäern
auch nur irgendwie als 'Friedensvertrag' verkaufen kann. Erste Anzeichen
für eine derartige politische Strategie läßt beispielsweise
Scharons kürzliche Korrektur des 'Zaun'-Verlaufs erkennen (auf die Weise
kann er den Palästinensern nämlich noch viel mehr Land wegnehmen).
Hinzu kommt die Gründung der ersten jüdischen Siedlung in
Ost-Jerusalem, Maaleh Hazeitim. Dadurch will man die "Einheit" Jerusalems
endgültig besiegeln: Israel als ewige Hauptstadt des jüdischen
Staats. Natürlich hofft Scharon darauf, dass der Krieg gegen den Irak sich
möglichst lange hinzieht. Denn sollten die Amerikaner sich wirklich in
einen kolonialen Herrschaftkrieg verheddern - gegen ein unzufriedenes,
potentiell rebellisches irakisches Volk - wird Scharon der Erste sein, der sich
über Bushs Schulter beugt u. ihm freundschaftliche Ratschläge ins Ohr
flüstert (basierend auf Israels langjähriger Erfahrung als illegale
Besatzungsmacht). Aber inzwischen fährt Scharon fort mit seiner
gnadenlosen Unterwerfungs- Kampagne gegen die Palästinenser - selbst wenn
dabei Zivilisten die Zeche zahlen. Ende letzter Woche schlug die Israelische
Armee erneut sowohl in Westbank als auch Gaza zu - die Operationen verliefen
parallel zu den Vertreibungen in Tulkarm. In der Westbank-Stadt Qalqiliya wurde
der 14-jährige Jihad Mazal in den Rücken geschossen. Das Ganze
geschah während einer Armee-Razzia in der Nacht auf Mittwoch. Am Tag
darauf feuerte ein Apache-Helikopter eine Rakete auf ein Gebäude im Gazaer
Flüchtlingslager Rafah ab - während eines Einmarsches mit schweren
Waffen (bei dem 4 Palästinenser getötet u. 7 verletzt wurden). Laut
Armee hatte man nach Tunneln gesucht. Fündig geworden war man allerdings
nicht. Am selben Tag wurde in Nablus der 28-jährige Hamas-Führer
Khaled Rihan getötet. Man hatte ihn in seinem Haus festgenagelt u.
erschossen. Letzten Sonntag kam es in der in Zentral-Gaza gelegenen Ortschaft
Al- Ma'azi zu einer vergleichbaren Aktion wie in Tulkarm. Die Männer des
Dorfes wurden zusammengetrommelt. Dabei kam es zu sporadischen Feuergefechten,
bei denen der 23-jährige Marwan Abu-Jiab getötet wurde. Den
13-jährigen Youssef Abu-Hadi erschossen Soldaten, als eine Gruppe aus der
Schule kommender Kinder, sie mit Steinen bewarf - 16 weitere Kinder wurden
verletzt. Am Montag wurde der 25-jährige Bader Yassin von Soldaten
erschossen - während einer Razzia auf ein Café in der
Westbank-Stadt Salfit. Und am selben Tag wurde im Gazastreifen ein bewaffneter
Palästinenser nahe des Zauns der jüdischen Siedlung Netzarim
erschossen. Und noch etwas scheint sich herauszukristallisieren: Die
Israelische Armee will bei ihren Militäraktionen möglichst wenig
Zeugen haben. Insbesondere ausländische Beobachter sind für sie
inzwischen zur Zielscheibe geworden. In diesem Zusammenhang erscheint die
Ermordung von Rachel Corrie, Mitglied der 'Internationalen
Solidaritätsbewegung' (ISM) (sie wurde am 16. März in Rafah/Gaza von
einer Armee-Bulldozerschaufel erschlagen) wie ein Startschuss. In der Nacht zum
letzten Samstag wurde in Dschenin ein weiterer 'Freiwilliger', der
24-jährige Brian Avery (ein Amerikaner, Anmerkung d. Übersetzerin),
durch Schrapnell-Geschosse ins Gesicht getroffen. Ein Panzerfahrzeug hatte
unmittelbar vor ihm in die Erde gefeuert. Laut Zeugenaussagen stand Avery mit
erhobenen Armen da u. trug eine ISM-Jacke, als Soldaten das Feuer auf ihn
eröffneten. Bei Fertigstellung dieses Artikels befand sich Avery noch auf
der Intensivstation in Haifa. -- |