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Einführung
Das Geheimnis des Geldsystems
ist eines der wichtigsten überhaupt, denn damit die Frage nach der wahren
Macht auf diesem Planeten verbunden. Der erste Rothschild soll mal
gesagt haben, wenn er die Kontrolle über die Währung eines Landes hätte, wäre ihm egal, wer die
Gesetze mache...
Ist nicht genügend Geld da,
stagniert die Wirtschaft, denn: Ohne Geld keine Nachfrage, ohne Nachfrage kein Absatz, ohne Absatz keine
Beschäftigung, ohne Beschäftigung kein Geld. Ein Teufelskreislauf!
Was nicht in unseren
Geschichtsbüchern steht:
Unter der Führung der
Visionisten Benjamin Franklin und anderer wurde in den amerikanischen Kolonien Mitte des 18. Jahrhunderts ein
"freies" Papiergeld herausgegeben, die
"Kolonialaktie". Als Benjamin Franklin
einmal England besuchte, wunderte er sich über das Elend, die Armut und die Not, die allenthalben sichtbar war. Die
Kolonien hätten dergleichen nicht, alle
hätten genug, berichtete er. Es würde darauf geachtet, dass nur
soviel Papiergeld um Umlauf sei, dass die
Preise stabil blieben.
Die englischen Bankiers brachten
dann das engl. Parlament dazu, die Kolonialaktie zu verbieten und das (knappe) engl. Münzgeld
einzuführen, worauf die Wirtschaft total zusammenbrach und auch in den Kolonien eine ungeahnte Not
ausbrach. Dies war der eigentliche
Auslöser fuer die amerikanische Revolution.
In welchem Geschichtsbuch kann
man DAS nachlesen?
Trotzdem setzte sich Washington,
gegen Anraten seiner Freunde, nach dem Sieg über England für eine Zentralbank ein, warum, weiss ich nicht. Die
Geschichte lehrt, dass "unabhängige"
Zentralbanken immer zu Gunsten der Grossbankiers intervenierten, nie zum Wohle des Volkes.
Die amerikanische Geschichte ist
wie kaum ein anderes Land gekennzeichnet von einem Hin und Her in der Geldfrage. Beispiele:
Präsident Lincoln gab im
Namen der amerikanischen Regierung Geldscheine heraus, den "Green Buck,", um die Ausgaben der Regierung und den
Krieg zu finanzieren. Das gefiel den Rotschilds und ihrem internationalen Bankennetzwerk, das BEIDE Kriegsseiten mit
(zinsbewehrten) Krediten unterstützte,
gar nicht. Lincoln wurde ermordet, der
"Green Buck" mit Verlust für die Menschen eingezogen.
In welchem Geschichtsbuch kann
man DAS nachlesen?
1913 wurde die FED (Federal
Reserve Bank) gegründet, die neue amerikanische Zentralbank. Was viele Politiker monierten (einige starben bei
merkwürdigen Unfällen), unter anderem der berühmte Kanalüberquerer Charles Lindberg (Vater des
entführten Lindberg-Babies!):
Die FED ist ein Zusammenschluss
von 12 PRIVATEN Bankhäusern. Sie allein darf Banknoten herausgeben. Wenn sie dies tut, dann tut sie dies nur
gegen Zinsen. Jede Banknote, die die FED an
die Regierung gibt, muss mit Zinsen zurückgezahlt werden. Allein dadurch
bereits beziehen diese Privatbanken hunderte
von Milliarden Dollars jedes Jahr... Jahr für Jahr.
Heute ist das immer noch so. In
welchem Geschichtsbuch steht etwas über DIESEN Putsch?
Ende der zwanziger Jahre gab es
(von den Grossbankiers geschürt) eine ungeheure Aktienhysterie, alle Leute investierten in Aktien. Dann wurden aus
heiterem Himmel von den mächtigen
Bankiers die kurzfristige Kredite gesperrt, mit denen die Aktienkäufe
finanziert wurden. Die Folge: alle stiessen
ihre Aktien ab, die Kurse vielen ins Uferlose, die amerikanischen Banken forderten von Europa die ausgeliehenen
Goldreserven zurück, die als Deckung
für die Währungen dienten und eine unglaubliche Wirtschaftskrise
brach auch in Europa aus. Im Vorfeld - oder
Mitauslöser? - des 2. Weltkriegs...
In welchem
Geschichtsbuch...?
Der berümteste Politiker,
der sich je gegen die FED zur Wehr setzen wollte, war John F. Kennedy! Sein Vater wollte zunächst John's älteren Bruder
Joe zum Präsidenten machen, um die FED
zu bekämpfen. Joe Kennedy starb im 2 Weltkrieg bei einem Flugzeugabsturz,
allerdings ohne
Feindeinwirkung...
Kurz vor der Ermordung John F.
Kennedies brachte er EBENSO WIE LINCOLN Banknoten in den Umlauf, die auf die Regierung ausgestellt waren, nicht auf die
FED.... Einen Tag nach dem Mord hatte
Nachfolger Johnson nicht's besseres zu tun, als dieses Geld wieder
einzuziehen.
Dann wurde auch Robert Kennedy
ermordet, Edward Kennedy, der jüngste Bruder, hatte einen merkwürdigen Unfall, bei dem seine Begleiterin starb
(was seine politische Karriere ruinierte) und vor kurzem starb der Sohn John F. Kennedys bei einem
Flugzeugabsturz, auch unter merkwürdigen Umständen... Hat sich der Kennedy-Clan vielleicht die falschen
Feinde ausgesucht?
In welchem....?
Während der grossen Krise
anfangs der 30iger Jahre gab es verschiedene Initiativen, mit Hilfe von Notgeld die Wirtschaft und die Not zumindest regional wieder
in Griff zu bekommen. Dies gelang in den
Beispielen Wära, Schwanenkirchen (Deutschland), Wörgl
(Österreich). Während überall
alles zusammenbrach, fingen hier ganze Ortschaften wieder zu blühen
an...
Alle diese Experimente, die zum
Teil ungeheures Aufsehen erregten, wurden von den jeweiligen Zentralbanken mit Gewalt unterbunden. Man war nie bereit,
die Kontrolle über die Währung aus
der Hand zu geben, unabhängig von den Auswirkungen für die
Menschen.
In....?
Aktuellstes Beispiel aus der
Schweiz: Dort hat ein gewisser Hans-Juergen Klaussner eine sog. "Werte-Erhaltungs-Genossenschaft" (WEG) ins Leben
gerufen, über das Firmen und Privatleute durch ein Verrechnungssystem ihre Waren austauschten. 1999
wurde Klausner wegen unerlaubter
Bankgeschäfte verhaftet. Wie's ihm jetzt geht, weiss ich nicht.
Welche Zeitung hat über ihn
geschrieben?
Auch die DM ist wie der Dollar
Schuldgeld. Die Bundesbank gibt das Geld an das Bankensystem und die Regierung nur gegen Zinsen heraus...
Im Vergleich zum
Bruttosozialprodukt liegen die Gesamt-Zinsströme schon bei über 40
Prozent. 40 Prozent des
Bruttosozialproduktes wandern ständig AUTOMATISCH von denen, die sowieso
zuwenig haben zu denen, die sowieso schon
zuviel haben.
Wer von uns protestiert
dagegen?
Dass eine Alternative zu unserem
realen Zinsgeldsystem nicht denkbar sei, ist eine Lüge, der kaum jemand auf die Schliche kommt, denn diejenigen,
die vom Zinsgeldsystem profitieren, beeinflussen auch unsere Geschichtsbücher...
Vielleicht könnten wir ja
auch gemeinsam neue Geschichtsbücher für unsere Kinder verfassen, :-) damit sie einmal nicht in die gleiche
Falle tappen wie unsere Altvorderen und wir.
Ach, noch etwas: Wer einmal
damit anfängt, das Lügengespinst um das Geld zu durchschauen,
dem wird möglicherweise schnell die
Galle hochkommen und sich mit einer wachsenden Wut, Bitterkeit und vielleicht auch Ohnmacht konfrontiert sehen. Das ist
verständlich. Aber: Eine
Veränderung wird nicht möglich sein, wenn wir in solchen
Gefühlen gefangen bleiben. Es gilt
einen höheren Standpunkt dazu zu finden. Wut und Ohmacht sind schlechte
Lehrmeister...
Buchempfehlungen
| Benjes, Hermann |
Wer hat Angst vor
Silvio Gesell? Das Ende der Zinswirtschaft bringt Arbeit, Wohlstand
und Frieden für alle Naturschützern ist Benjes bereits durch
seine sarkastischen, polemischen und hurmorvollen Dia-Vorträgen bekannt.
Das vorliegende Buch ist eine Konsequenz aus seiner vor einigen Jahren
gewonn-enen Erkenntnis, daß alle Naturschutz-bemühungen nahezu
vergebens sein müssen, wenn die systembedingten Nachteile des
gegenwärtigen Geldsys-tems nicht beseitigt werden. Benjes deckt die
Gründe für das Totschweigen des bedeutenden Geldre-formers Silvio
Gesoll ebenso auf wie die Ursachen für das Versagen von Wirt-schaft,
Politikern und Notenbanken. Schließlich beschreibt er, welche
Lösungsvorschläge Gesell bereits vor 100 Jahren entwickelte. Ein
kurzweilig zu lesendes Buch. Paperback / 140 Seiten / DM 19,80 |
| Creutz, Helmut |
Das
Geldsyndrom Wege zu einer krisenfreien Marktwirtschaft Dieses
faktenreiche Standardwerk eines Wirtschaftspraktikers und -analytikers verhilft
dem Leser zu besserem Verständnis der oft nebulösen monetären
Vorgänge. Es eröffnet völlig neue Einsichten in die Beziehungen
zwischen unserem Geld und den Problementwicklungen unserer Gesellschaft und
zeigt neue Wege zur Überwindung der geld-bezogenen
Fehlstrukturen. "...eine Fülle interessanter Details macht dieses Buch
zu einer Fundgrube für alle jene, denen landläufige
Konjunktur-modelle und Krisenerklärungen zunehmend suspekt sind." (Manager
Seminare) Zahlreiche Abbildungen. Taschenbuch / 460 Seiten / DM 24,90
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| Gesell, Silvio |
Die natürliche
Wirtschaftsordnung Vor etwas mehr als hundert Jahren
veröffentlichte Gesell, Unternehmer und Wirtschaftsanalysist, seine ersten
Werke über das Geldwesen. 1891/92 erschienen in Buenos Aires seine
"Reformation im Münzwesen", "Nervus rerum" und "Die Verstaatlichung des
Geldes. Damit war der Grundstein für seine Lehre von der "Natürlichen
Wirtschaftsordnung" gelegt. Da Gesell gleichermaßen Kapitalismus wie
Marxismus als unfähig zur Lösung der wirtschaftlichen und sozialen
Probleme ansah, setzte er sich zwischen alle Stühle: So wurde er zu
Lebzeiten heftig angegriffen, und nach seinem Verscheiden totgeschwiegen. Das
vorliegende Buch ist sein Hauptwerk. pb / 390 Seiten / DM 29,00 |
| Kennedy, Margrit |
Geld ohne Zinsen
und Inflation Ein Tauschmittel, das jedem dient Die Autorin -
Architektin, Stadtplanerin und Ökologin - räumt unsere
Mißverständnisse in bezug auf Geld aus: Sie beschreibt die
Funktionsweise des Geldes und legt die Gründe für seine anhaltenden
Wertschwankungen dar. Sie erklärt, warum das Geld die Welt nicht nur "in
Schwung hält", sondern dabei immer wieder - vor allem durch das Zinssystem
- zerstörerische Krisen verursacht. Sie stellt das komplexe Thema in
angemessener, für alle verständlicher Form dar und beschreibt
Maßnahmen, die jeder selbst ergreifen kann, um den Übergang zu einem
neuen Geldsystem einzuleiten, das für alle einen Gewinn bedeutet.
Taschenbuch, 240 Seiten / DM 14,90 |
| Kennedy, Margrit |
Interest and
Inflation Free Money Creating an exchange medium that wors for
every-body and protects the earth Money is one of humankind's most
ingenious inventions - and also one of ist most dangerous. This book offers a
clear, simple explanation of how financial policies shape the global markets -
and how interest wrecks cultures, ecosystems, and economic systems. In
particular, it reveals the hidden flaws in our money system by identifying and
exploring the far-reaching consequences of basic misconceptions. Paperback,
270 pages, 29,90 DM |
| Klaussner, Hans-Jürgen |
HuMan-Wirtschaft Das Weltkonzept für
jedermann Ausgehend von einer Zinskritik, wie sie in
freiwirtschaftlichen Kreisen schon lange bekannt ist, geht Klaussner jedoch
einen Schritt weiter. In den heutigen gesättigten Märkten seien die
Gesetzmäßigkeiten des Geldes andere als zu Zeiten Silvio Gesells und
eine Geldgebühr deshalb nicht mehr zeitgemäß. Dagegen
schlägt er die direkte Leistungsverrechnung der Marktteilnehmer mit Hilfe
von durch das Internet verbundener Computer vor. Der Mittler Geld wird dabei
ausgeschaltet, und damit auch der Würgegriff des Zinses. Begleitet werden
soll die WEG (Werte-Erhaltungs-Genossenschaft) durch eine Gewinngarantie, die
allgemeinschädliche Preiskämpfe verhindern soll und durch umfassende
Betreuung aller Genossen-schaftler, die ihr Mitgliedschaft mit einem
(zinslosen) Kredit beginnen. Das Buch enthält eine Menge interessanter
Gedanken, die nicht nur in freiwirt-schaftlichen Kreisen heftige Diskussionen
auslösen werden! Paperback / 360 Seiten / DM 48,00 |
| Klaussner, Hans-Jürgen |
Die
"Werte-Erhaltungs-Genossenschaft" für die Pflege ethischer und
die Schöpfung materieller Werte als Erbe der
Menschheit Informationsbroschüre über die WEG mit Auszug aus
den Statuten und einem Mitgliedsantrag. Broschürt. 50 Seiten / DM
10,00 |
| Otani, Yoshito |
Untergang eines
Mythos Dieses Buch enthält eine klare Analyse und Kritik an
östlichen (Kommunismus) und westlichen (Kapitalismus) Ideologien und
Gesellschaftssystemen. Vom poli-tischen und wirtschaftlichen Aspekt her werden
die Ursachen der heutigen Macht-konzentrationen aufgezeigt. In einem
großen historischen Überblick werden Kenntnisse über Inflation,
Deflation, Arbeitslosigkeit und die Probleme der heutigen Scheindemokratien
vermittelt. Auf dieser Grundlage stellt der Autor sachlich begründete
Lösungswege zur Diskussion. Paperback / 330 Seiten DM 24,80
|
| Schwarz, Fritz |
Das Experiment von
Wörgl Ausführlicher Bericht über den
Freigeld-Versuch der Tiroler Gemeinde Wörgl, die im Jahre 1932 - furchtbar
unter den Auswirkungen der Wirtschaftskrise leidend - die Ideen Silvio Gesells
umsetzte - und zwar mit einem geradezu unglaublichen
Erfolg. broschürt / DM 10,00 |
| Senf, Prof. Bernd |
Der Nebel um das
Geld Zinsproblematik - Währungs-systeme - Wirtschaftskrisen -
Ein AufklArungsbuch Bernd Senf lehrt seit 1973 als Professor für
Vokswirtschaftskunde an der FH Wirtschaft Berlin. Dieses Buch ist eine gute, da
allgemeinverständliche Ein-führung in wirtschaftliche, monetäre
und währungspolitische Zusammenhänge. Aus dem Inhalt: Vom
Naturaltausch zur Goldwährung - Die fatalen Folgen der Goldillusion -
Geldschöpfung und Staatsverschuldung - der Zins als Ursache und
Verstärker von Krisen - Instrumente und Probleme der Geldpolitik -
Mögliche Alternativen zum bestehenden Geldsystem - Deutsche u.
Europäische Währungsunion. Zahlreiche Abbildungen. Paperback / 250
Seiten / DM 29,80 |
| Vogel, Gesima |
Global Futures
First The Basis for a New Economic System broschürt /
32 Seiten / DM 6,80 |
| Weitkamp, Hans |
Das Hochmittelalter
- ein Geschenk des Geldwesens Dieses Buch beschreibt den
Einfluß des Geldwesens auf das sog. Hochmittelalter. Einige Themen sind:
Die internationale Bankmacht des Templer-Ordens, Brakte-aten-Währung,
Edelmetall-Währungen, erstes Papiergeld in China, Marco Polos Berichte
über Kublai Khans Geldpolitik. 9 Abbildungen. Paperback 110 Seiten /
DM 16,80 |
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