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Vorbemerkung: Der Inhalt dieser Webseite wird ständig aktualisiert. Er
basiert auf einen Artikel, der erstmals am 6. April '03 im "Impf-Report"
erschien.
Die angeblich neue Seuche SARS verursacht
keinerlei neue Symptome, sondern ist die im Grunde altbekannte Pneumonie
(Lungenentzündung), die verschiedene Ursachen haben und in
Einzelfällen zum Tode führen kann.
Wie kam dann die Idee von einer völlig neuartigen, durch
ein unbekanntes Virus verursachte Seuche zustande?
Das Klären dieser Frage ist das Anliegen dieser
Webseite.
Die angeblich neue Seuche SARS verursacht keinerlei neue
Symptome, sondern ist die im Grunde altbekannte Pneumonie
(Lungenentzündung), die verschiedene Ursachen haben und in
Einzelfällen zum Tode führen kann.
Wie kam dann die Idee von einer völlig neuartigen, durch
ein unbekanntes Virus verursachte Seuche zustande?
Da ist zunächst einmal die Tatsache, daß die
Bevölkerung von Hongkong aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre eine
große Angst vor "neuen Seuchen" hat und die Gesundheitsbehörden
deshalb äußerst sensibel auf schwere oder gar tödliche
Pneumonie-Fälle reagieren, bei denen die üblichen antibiotischen und
antiviralen Medikamente nicht anschlagen - und zusätzlich alle
üblichen Virennachweise versagen.
Warum diese Tests versagen, kann mehrere Gründe haben.
Einmal kann es sich tatsächlich um eine bis dato unbekannte Mikrobe
handeln. Zum anderen kann es aber auch sein, daß sich eine gemeinsame
Komponente in allen Virentests geändert hat. Oder aber ein sonstiger,
außerhalb der Tests liegender Faktor, auf den diese (indirekt
arbeitenden) Virennachweise gar nicht reagieren KÖNNEN, da sie, wie eine
zunehmende Anzahl von Medizinkritikern bemängelt, niemals durch direkte
Virennachweise geeicht wurden und deshalb niemand mit Sicherheit sagen kann,
WAS GENAU sie anzeigen.
Eigentlich hätte man angesichts des
(öffentlich immer wieder eingestandenden) Unwissens sofort eine BREITE
URSACHENFORSCHUNG mittels einer umfassenden und ganzheitlichen Anamnese
(Erfassung der persönlichen und familiären Krankengeschichte) aller
erkrankten Personen beginnen müssen. Diese hätte sich z.B. auf
unerwünschte Medikamentenwirkungen, vorangegangene Impfaktionen,
Umweltgifte, Ernährung, Lebensumstände, psychosomatische und soziale
Faktoren erstrecken können.
Stattdessen wurde die Ursache von Anfang an und bis jetzt
auschließlich im viralen Bereich gesucht.
Und dies, obwohl die berühmten Henle-Koch-Postulate, die
1884 von Robert Koch und seinem Lehrer, Prof. Henle, formuliert wurden, noch
nicht einmal im Ansatz von einem der Forschunglabors erfüllt wurden. Diese
Postulate gelten auch heute noch als Minimalstanforderung für die
Beweisführung, daß eine bestimmte Krankheit von spezifischen
Mikroben verursacht wird.
Hier spielt sicherlich auch die enorme Focussierung der
Schulmediziner auf die "bösen Mikroben" eine wesentliche Rolle, die nach
ihrer Sichtweise von außen in den mehr oder weniger hilflosen Menschen
eindringen, ihn krank und von der modernen Medizin und dem Wissen der Mediziner
abhängig machen.
Eine neue, die Menschheit bedrohende Seuche stärkt die
Bedeutung und das Ansehen der Ärzteschaft und der Forschungsinstitute. Den
Rettern vor der tödlichen Geissel winken Ruhm und Ansehen. Und
darüber hinaus Gewinne oder gar Reichtum, durch Patente auf neue
Diagnoseverfahren und Medikamente, durch ihre Produktion und Verkauf.
Das kann leicht zu dem Versuch verleiten, die finanziellen
Zuwendungen für das eigene Forschungsinstitut dadurch zu
vergrößern, indem man möglichst laut (Viren-)Alarm schreit. Es
ist absehbar, daß weltweit ein sehr großer finanzieller Kuchen zu
verteilen sein wird, von dem sich viele ehrgeizige Mitglieder unseres
medizinischen Systems gerne ein Stückchen abschneiden würden.
Der Preis dafür?
Millionen von Menschen, die möglicherweise sinnlos in
Angst und Schrecken versetzt werden - mit der Aussicht, durch eine falsche, aus
der Ignoranz und dem Ehrgeiz einer materalistisch/mechanistischen Medizin
geborene Diagnose bis in den Tod fehlbehandelt zu werden.
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