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Die
Verheißung der Eroberung des Landes |
Danke, Mr.
President, |
Die Vernichtung
fremder Kultstätten |
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Wenn ihr auf dieses
ganze Gebot, auf das ich euch heute verpflichte, genau achtet und es haltet,
wenn ihr den Herrn, euren Gott, liebt, auf allen seinen Wegen geht und euch an
ihm festhaltet, dann wird der Herr alle diese Völker vor euch hertreiben,
und ihr werdet den Besitz von Völkern übernehmen, die
größer und mächtiger sind als ihr. Jede Stelle, die euer
Fuß berührt, soll euch gehören, von der Wüste an. Dazu
soll der Libanon euer Gebiet sein, vom Strom, dem Euphrat, bis zum Meer im
Westen. Keiner wird eurem Angriff standhalten können. Dem ganzen Land, das
ihr betretet, wird der Herr, euer Gott, Schrecken und Furcht vor euch ins
Gesicht zeichnen, wie er es euch zugesagt hat. |
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für die friedvollen Kriegsbilder mit Werbepausen, -- für den
Wetterbericht aus Bagdad, -- für das billige Öl, -- für die bunten Panzer auf den
Abenteuer-Spielplätzen, -- für die bizarre Nachtbeleuchtung der
Städte, -- für die 'life performances' im Wüstensand, --
für die Stimulation der Börsen, -- für die glühenden
Landschaften, -- für die einfachen Wahrheiten, -- dafür, dass
Gott wieder Kriege führt, -- für die Gerechtigkeit, auch die
eigenen Leute zu ermorden, -- für die arrogante Demokratie, --
dafür, dass Hitler etwas kleiner wurde...
Klaus Ritter, im Wirtskrämer
9 |
Ihr sollt alle
Kultstätten zerstören, an denen die Völker, deren Besitz ihr
übernehmt, ihren Göttern gedient haben: auf den hohen Bergen, auf den
Hügeln und unter jedem üppigen Baum. Ihr sollt ihre Altäre
niederreißen und ihre Steinmale zerschlagen. Ihre Kultpfähle sollt
ihr im Feuer verbrennen und die Bilder ihrer Götter umhauen. Ihre Namen
sollt ihr an jeder solchen Stätte tilgen. |
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Deuteronomium
11,22-25 |
Schwäbisches Tagblatt, 12.04.
2003 |
Deuteronomium
12,2 |
"Das Ultimatum von Präsident Bush an den Irak
datierte vom 17. März 2003, dem Datum des jüdischen Purim-Festes.
Purim 1991 erlebte die Zerstörung irakischer Armeen und den Tod von
200.000 Irakern. Das alles sind zu viele Zufälle für einen rein
amerikanischen Krieg", so der israelische Autor Israel
Shamir.
Die Zerstörung des Irak
begann am 20. März 2003. Vier Wochen später lag eine Kulturlandschaft
in Trümmern, in diesen begraben, vor diesen zerfetzt, verstümmelt
jene irakischen Menschen, welchen - ähnlich den unschuldigen Deutschen im
Zweiten Weltkrieg - das karmische Lebensrad (RINNE) jenes Schicksal zugewiesen
hatte. Vier Wochen später: Es ist
vollbracht, der Irak ist "befreit", allerdings nicht befriedet, das
erhoffen sich wohl sehnlichst alle (US-)Unternehmen, welche an der
anschließenden "Demokratisierung" verdienen. Und selbst die organisierten
Herrschaften mit dem "Helfer-Syndrom" bieten bereits ihre helfenden Hände
an, welche sie zuvor von den spendenden Untertanen der westlichen
WerteGEMEINschaft haben füllen lassen.
Der Sieg über den "Hitler vom
Irak" wurde, so wie im Zweiten Weltkrieg, mit der geistigen Kraft des
"Victory-Zeichens" errungen, das will "man" jedenfalls die
PISA-Geschädigten dieser Welt glauben lassen, und noch vieles mehr, was
die denkenden Zeitgenossen allerdings zum Leidwesen der Dunkelkräfte
wissen und den bislang vertrauensvollen Demokraten
vermitteln.
Bei dem "Victory-Zeichen-neu"
handelt es sich um die symbolisierten Satans-Hörner, wie sie von
Satanisten aller Schattierungen gezeigt werden, um den Sieg des 666-Tieres zu
demonstrieren. Es ist allerdings zu bezweifeln, daß die betreffenden
US-Söldner um die Bedeutung
ihrer angeblichen Sieges-Zinken wissen. Dem
Satans-Paar aus
dem westfälischen Witten allerdings, welches an einem 33jährigen
sorgfältig auserwählten Opfer mit 66 Messerstichen einen Ritualmord
begangen hatte, war die Symbolik wohlbekannt.
Und der derzeitige Präsident
der Vereinigten Staaten von Amerika, Mr. George W. Bush, hat er seinerzeit den
Kanzler der BRD,
Gerhard
Schröder, mit selbiger Symbolgeste Satan übereignen
wollen, weil dieser den Feldzug gegen den Böswaffen-Staat Irak
ablehnte?
Doch selbst bis zu
Minderintelligenten ist mittlerweile die Un-Mär gedrungen, daß der
Kriegsgrund sich auch nach dem unilateral erklärtem Kriegsende noch nicht
vorgezeigt werden konnte, die irakischen "Massenvernichtungswaffen"
nämlich.
Aber vielleicht haben sich die
Demokratie-Vorkämpfer bei ihrem völkerrechtswidrigen Angriff auf den
Irak ja auch nur im Koordinaten-System geirrt. Einige Kilometer Luftlinie vom
Irak entfernt befindet sich das Land, auf welches alle gegen den Irak (nunmehr
auch gegen Syrien und Iran) erhobenen Anschuldigen zutreffen, ISRAEL
nämlich. In dieser "einzigen Demokratie in Nahost" würden die
Massenvernichtungswaffen-Späher ohne große Mühe fündig,
und dokumentierte Menschenrechtsverletzungen durch Regierungen dieses Staates
(von seiner Gründung bis heute) fänden sich zweifelsfrei ebenfalls in
Massen.
Allerdings scheinen neben dem
blutrünstigen alttestamentarischen "Gott" Jahwe noch andere Kräfte im
Dunkeln tätig zu sein, wie u.a. der investigativ tätige Journalist
Jeff Rense zu belegen versucht. Neben dem offenbar "untergetauchten" Osama Bin
Laden hat das Nirwana auch anscheinend Saddam Hussein nebst Mannen,
Männinen und diversen Gerätschaften Zuflucht gewährt. Rense
veröffentlichte am 14. April 2003 die folgende Liste im
Internet:
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List Of The
Mysteriously Vanished Iraqi Military (From Pretribnews
4-14-3)
Note - The following
figures may not be entirely accurate but they speak to the larger issue: what
happened to these people?
225 thousand
Republican Guard (vanished)
176 thousand Regular
Army personnel (vanished)
100 thousand Saddam
Fedayeen (vanished)
14 thousand
Mojahideen. (Suicidally brave fighters - vanished)
Normal police
(vanished)
Firelighters
(vanished)
Prisoners........
(vanished)
90-150 Fixed wing jet
fighters (vanished)
... ... All in less
than 24 hours
These forces were not
vanquished in combat, nor their weapons destroyed and/or captured. The enemy
suddenly vanished into thin air.
Our military is still
not claiming total victory. What is the strategy that called for these forces
to simply disappear? Until we can account for these units, we must remain
vigiliant. |
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http://www.rense.com |
Spekuliert wird, daß sich im
Irak riesige unterirdische Anlagen mit getarnten Zugängen befinden, von
welchen die "legitime irakische Exil-Regierung des Saddam Hussein" (im Verbund
mit einer unbekannten Macht) den "gerechten Kampf zur Befreiung ihres Landes
von den Ungläubigen" fortsetzt.
Wenn sich die Amerikaner nun das
Recht herausnehmen, ohne die Hilfe der UNO im Irak nach den
berühmt-berüchtigten (bislang unsichtbaren) Massenvernichtungswaffen
weiterzusuchen, ist diese Suche dann eine Suche oder ein "Finden" solcher
Waffen, getreu der biblischen Lehre "wer da
suchet, der wird finden". Der vorzeitig abgehalfterte
UNO-Waffeninspektor Hans Blix hat vorsorglich seine Mitarbeit bei dieser Suche
nach den offenbaren Nadeln (nicht im Heuhaufen sondern) im Wüstensand
angeboten; hat er etwa die Amis im Verdacht, sie könnten "etwas"
einbringen, um solches dann als den lang gesuchten "Fund" zu deklarieren? Oder
hofft "man" im Umfeld der US-Führung dem Rätsel der "Teleportation"
von Saddam Hussein und den Seinen näher zu kommen?
Während sich das eine Auge
der Welt noch mit der kürzlich erfolgreich abgeschlossenen
ZerTRÜMMERung der sogenannten Wiege der Menschheit zuwendet, versammelte
sich am Vollmond-Tag des 16. April 2003 unter dem mit etwas weniger
Sehschärfe ausgestatteten anderen Auge der Welt im nicht ganz so weit
entfernten Griechenland die Hoffnungs-Gilde eines vereinten Europas unter den
antiken Trümmern des AKROPOLIS genannten
Kultur-Denkmals.
Europa möchte an der
"Neuordnung der Welt" bekanntlich mitwirken. Die "Achse Paris-Berlin-Moskau"
scheint ein Anfang zu sein, und außerdem gibt es da auch noch den EURO
genannten Anti-Dollar. Daß es die EU-Kommission gibt, welche (von
wenigen) sehr viel Geld einsammelt und dieses (an viele andere) verteilt, ist
zwar (noch) eine weniger schöne Nebenwirkung, aber Osamu Nishi sieht
bereits über die steilen Berge der immer noch nicht überwundenen
Geburtswehen hinweg in eine grüne Hügellandschaft. Die in jeder
Hinsicht beachtliche Vielfalt des künftigen Europa sollte als ein
Emulgator für ein (ursprünglich von Konrad Adenauer und Charles de
Gaulle geplantes) künftiges "Europa der Vaterländer" wirken und eine
Sowjetisierung durch den Kommissariats-Sitz Brüssel
verhindern.
Ein (nach alter Definition
"linker") Franzose ist es, welcher die Europäer auffordert, sich auf die
europäischen Stärken zu besinnen und sich von den USA zu
emanzipieren, welche für ihn ein Potemkin'sches Dorf, ein Theatercoup, ein
Schwindelobjekt medialer Sprechblasen sind. Die USA sind dabei sich
in eine Oligarchie finanz- und medienmächtiger Cliquen zu verwandeln. Das
US-Finanzwesen ist morsch, die Industrie - Ausnahme Rüstung - nicht mehr
konkurrenzfähig; als militärtechnisch aufgerüstete Hypermacht
nehmen die USA das Recht für sich in Anspruch, "Terrorismus" und
"Schurkenstaaten" willkürlich zu definieren und diese mit
"Vorbeuge-Kriegen" zu überziehen. (Emmanuel Todd: "Weltmacht USA. Ein Nachruf", Piper
Verlag München 2003).
Wie die Weltmeister-Nation
USA sich in der Wirklichkeit präsentiert, zeigt eine -
ganz im US-Medien-Stil vorgenommene - simplifizierende Zusammenfassung aus dem
Internet. Auch die US-Geschichte läßt sich in vereinfachter Form
kurz darstellen:
KRIEGE
!!!
Die Gewaltgeschichte der USA
begann mit Kriegen gegen die Kolonial-Herren, dann kamen die Ausrottungs-Kriege
gegen die Indianer, danach der Krieg gegen sich selbst (Bürgerkrieg); nach
einer erforderlichen "Staats-Konsolidierung" und der "Endlösung der
Indianerfrage" folgte der Krieg gegen Spanien (Mexiko, Philippinen). Und dann
ging es weltweit weiter; Mittel- und Südamerika, Europa, Asien, Nah-Ost
... ...
Beängstigend ist die
religiöse Besessenheit der "gewählten" Führungsclique, die auch
Emmanuel Todd fürchtet, und welche in dem zunehmend engeren geistigen und
strategischen Bündnis mit Israel ("USrael") zum Ausdruck kommt, wobei der
alttestamentarische Auserwähltheits-Wahn in die Politik Eingang gefunden
hat.
Kritik an Israel und seinen wo
auch immer ansässigen "Stellvertretern" ist (derzeit noch immer)
gesellschaftlich/politisch tödlich. Selbst jüdische Autoren behaupten
mittlerweile, daß einflußreiche Zionisten im Interesse Israels die
USA in den Nahost-Krieg getrieben haben. Als der demokratische
Kongressabgeordnete James
Moran aus Virginia öffentlich erklärte, daß
die USA ohne den Druck jüdischer Organisationen keinen Krieg gegen den
Irak begonnen hätten, wurde er zum "Anti-Semiten" erklärt und zum
Rücktritt gezwungen. Bereits vor etwa 160 Jahren hatte der
französische Staatsdenker und Politiker Alexis Clérel de Toqueville
auf das Klima der geistigen
Unfreiheit
in den USA aufmerksam gemacht, welches nur "Freiheit in der
Konformität" erlaubt. Der "Fall Möllemann" im US-Protektorat BRD
läßt grüßen!
Der Albtraum von Armageddon
könnte somit Wirklichkeit werden. Daß der israelischen Politik seit
jeher jedes Mittel recht scheint, belegt eine ARD-Sendung am 16. April 2003
(23:30 - 00:15 Uhr):
Angriff
auf die Liberty - Warum Israel im Sechstagekrieg ein US-Schiff
bombardierte
Wurde im
Sechstagekrieg 1967 das Ziel israelischer Bomben und Torpedos: Das
US-Spionageschiff Liberty. Anfang Juni 1967 kreuzt das amerikanische
Aufklärungsschiff "Liberty", ein Spionagekreuzer der National Security
Agency (NSA), vor der Küste Ägyptens.
Der
"Sechstagekrieg" zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn war in seine
heiße Phase getreten. "Liberty"-Commander William L. McGonagle und seine
Besatzung hören den Funkverkehr zwischen den israelischen Kommandostellen
und auch den der Ägypter ab. Sie melden alles, was für Washington von
Interesse ist.
Am 8. Juni
1967 wird die "Liberty" plötzlich von israelischen Kampfflugzeugen und
Torpedobooten angegriffen, von denen die Hoheitszeichen entfernt worden sind.
Die Israelis feuern mit allem, was sie haben: Raketen, Bomben,
Maschinengewehren, Napalm, Torpedos. Sie wollen das US-Schiff mit seiner
gesamten Besatzung versenken. Selbst Rettungsboote werden angegriffen. 34
Seeleute der "Liberty" sterben, 171 werden verwundet. Das Schiff kämpft
sich trotz der Attacken auf die offene See hinaus, sein wertvolles Material
(Tonbänder, Fotos) wird gerettet.
Zunächst
behaupten die Israelis, nicht sie, sondern die Ägypter hätten das
US-Schiff angegriffen. Den Amerikanern sollte ein Grund geliefert werden, aktiv
an der Seite der Israelis in den Krieg gegen die Araber einzutreten. Offiziell
blieben die USA in dem Konflikt neutral, um den Sowjets keine Handhabe zur
militärischen Unterstützung Ägyptens und Syriens zu
geben.
Als Israels
Version nicht zu halten ist, behauptet die Regierung in Tel Aviv, ihre Marine
habe die "Liberty" mit einem ägyptischen Frachtschiff verwechselt, das mit
Kriegsmaterial nach Alexandria unterwegs war. Bis heute halten die Israelis an
dieser Version fest. Doch Mitchell präsentiert Aussagen von Zeugen, die
belegen, dass die Israelis die "Liberty" vor der Bombardierung eindeutig als
US-Schiff erkannt hatten.
Und er liefert
Beweise für seine These, dass Präsident Johnson und
Verteidigungsminister McNamara den Tod ihrer Landsleute hinnahmen, um Israels
Kriegsziele nicht zu gefährden. So konnte die Legende aufrecht erhalten
werden, die Israelis hätten das amerikanische Spionageschiff mit einem
ägyptischen Frachter verwechselt. Robert McNamara bleibt auch heute noch
bei dieser Version, der von Geheimdienstlern, Militärs und anderen damals
Beteiligten heftig widersprochen wird.
Erstmals nach
35 Jahren reden jetzt die unmittelbar Beteiligten offen über die
Vorfälle im östlichen Mittelmeer.
Ob unseren jüdischen
Mitbürgern und Ethik-Wächtern Michel Friedman, Paul Spiegel,
Charlotte Knobloch, u.v.a. bald einmal die Frage gestellt wird, wie auch dieser
Vorfall sich unter Zuhilfenahme des Alten Testaments und des Talmud
rechtfertigen läßt?
"Wer Israel
liebt, hat nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht, alle Zionisten
deutlich zu kritisieren und sie von der unheilvollen Reise nach Armageddon
abzuhalten", hat sinngemäß der
langjährige Knesset-Abgeordnete und Begründer der antizionistischen
Bewegung "Gush Shalom", Uri Avneri, einmal gesagt. Selbst der ehemalige
US-Außenminister, Henry Kissinger, bezeichnete noch im Februar 2003 den
unter der Orwell'schen Neusprech-Vokabel "gerechtfertigter
Präventivschlag" geplanten Krieg gegen den Irak als
völkerrechtswidrig.
Zeigt die Fügung den Menschen
bereits jetzt auf ihre Weise die letzten drei Jahre der Reise nach Armageddon,
wie sie ein "Seher" einst beschrieben hatte: Flut-Sommer (2002) -- Glut-Sommer (2003)
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