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Die
künstlich geschürte Pockenhysterie schreitet voran und alle Medien
sind dabei sehr hilfreich. Dass die Gefahr einer Pockenepidemie gleich null ist
und Pockenerreger als biologische Kampfstoffe für Terroristen udgl.
völlig unbrauchbar sind, ist inzwischen bekannt. Dennoch wir eine
groß geplante Impfaktion
vorbereitet.
Dazu schrieb auch
Dr.Buchwald, Impfkritiker schon seit 40 Jahren, einen offenen Brief an die
deutsche Bundesministerin Schmidt. (Absatz 2)
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1) Pockenimpfung vorbereitet |
Weltweit stehen mittlerweile 100 Millionen Impfeinheiten für die
ganze westliche Welt zum Einsatz bereit. Um solch einen Weltbedarf zu
produzieren, bedarf es einer sehr langen Vorbereitungsphase für Planung,
Finanzierung, Beschaffung der Produktionsstätten, Personal, Lagerung,
Logistik, usw. Offensichtlich wurde mit diesem "Projekt" lange vor dem Ausbruch
der IRAK-Krise begonnen. Und interessanterweise stand genau bei Kriegsbeginn
der Impfstoff weltweit ausreichend bereit ! Und langsam und auch schon vor dem
Kriegsbeginn wird die Bevölkerung durch die Medien auf dieses Thema
sensibilisiert. In den meisten westlichen Ländern ist geplant, beim
Auftreten eines Pockenfalles die ganze Bevölkerung einer Zwangsimpfung zu
unterziehen.
Das Impfen grundsätzlich nicht das hält, was es zu sein
scheint, lesen Sie bitte in den 2 Artikeln
"Schützt, nützt oder schadet IMPFEN" und
"IMPFEN - Die Argumente" auf unserer Homepage
http://www.initiative.at.tf/
Die Risiken und Nebenwirkungen der Pockenimpfungen sind enorm, daher
wurde diese auch vor ca. 25 Jahren verboten. Laut Statistik ist auf 10.000
geimpften Personen mit einem Todesfall zu rechnen, d.h. z.Bsp. in Deutschland
ca. 8000 Tote. Weiters rechnet man mit 200-300 "mittelschweren Erkrankungen"
wie Fieber, Erbrechen, Gehirnhautentzündung, Lähmungen,
Entwicklungsstörungen, herabsetzten des Intellektes, usw. Selbst viele
Impfbefürworter lehnen die Pockenimpfung auf Grund der massiven
Nebenwirkungen ab.
Hier ein paar Auszüge zu aufgetretenen Pockenfällen (Heute
spricht man ja bei einigen Erkrankungen schon von Epidemien):
* Pockenausbruch in Hamburg, 1957: Eine Erkrankung, im Vorjahr
geimpft. * Pockenausbruch in Heidelberg 1958/59: Zwanzig Erkrankungen, davon
zwei Todesfälle. 19 von den 20 Erkrankungsfällen waren geimpft. *
Pockenausbruch in Ansbach, 1961: Vier Erkrankungen, eine tödlich. Alle
vier Personen waren geimpft. * Pockenausbruch in Düsseldorf, 1961/62:
Fünf Erkrankungen, davon zwei tödlich. Alle fünf Personen waren
geimpft. * Pockenausbruch in Kulmbach, 1965: Zwei Erkrankungen. Beide
geimpft. * Pockenausbruch in Hannover, 1967: Eine Erkrankung, geimpft. *
Pockenausbruch in Regensburg, 1967: Eine Erkrankung, geimpft. *
Pockenausbruch in Mesche-de, 1970: Eine Erkrankung, geimpft. (Ganz Meschede
wurde zum Pockengebiet" erklärt und alle ca. 300.000 Einwohner zur
Impfung aufgerufen. Aufgrund der Aufklärungsarbeit von Dr. Buchwald gingen
ca. 270.000 Menschen nicht zur Impfung. Niemand steckte sich an!) *
Pockenausbruch in Hannover, 1972: Ein infizierter Mann aus dem Kosovo spazierte
12 Tage lang vor Ostern in Hannover herum, ohne auch nur eine einzige Person
anzustecken.
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2) Offener
Brief von Dr.med.Buchwald an die deutsche Bundesministerin
Schmidt |
Dr. med. Gerhard Buchwald Am Wolfsbühl 28 9138 Bad
Steben
20.01.2003
Frau Bundesministerin Ulla Schmidt Rodeosstr. l 53123
Bonn
Betr.: Zwangsimpfungen gegen Pocken
Sehr geehrte Frau Ministerin,
Impfungen mit einem Impfstoff, der aus dem Vaccinia-Virus besteht,
hinterlassen, wie die Pockenausbrüche von 1947-1974 gezeigt hatten, keinen
Schutz vor einer Infektion mit dem Variola-Virus. Dabei sind Impfungen nach
einem Pockenausbruch besonders gefährlich.
1. Beweis:
Unsere amtliche Pockenstatistik behauptet, es hätte in o.e. Zeit
10 Pockentodesfälle gegeben. Das ist unwahr. Von diesen 10
Todesfällen müssen zunächst 4 Fälle abgezogen werden. Es
handelt sich um alte Menschen, die im Endstadium eines Krebsleidens im
Krankenhaus lagen und ZUSÄTZLICH einige Pockenblasen am Körper
hatten. Sie erlagen ihrem Krebsleiden. Dann gab es 5 Frauen, die nach bekannt
werden des Pockenausbruches geimpft wurden (sog. Inkupationsimpfungen). Sie
verbluteten jämmerlich aus allen Körperöffnungen, ohne daß
am Körper Pockenblasen nachweisbar waren (Frau Schnitzler in Monschau,
Schwester Elisabeth und Schwester Martha in Düsseldorf, Frau Eichholz in
Ansbach und die Schwestern-Schülerin Barbara Bernd in
Meschede).
Sie starben nicht an den Pocken sondern an der Pockenimpfung. Die
impfenden Ärzte waren ihre Mörder.
Es bleibt übrig: Der einzige wirkliche Pockentodesfall:Die
Heidelberger Ärztin Dr. Maria Necas. Da es insgesamt etwa 95
Pockenerkrankungen gab (die alle mit dem Vaccinia-Impfstoff geimpft worden
waren), sowie ein echter Pockentodesfall, dürfte dies der Mortalität
entsprechen, mit der wir heute rechnen müssten: Ca. l %.
2.Beweis:
Bei den Pockenausbrüchen in Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf
1961/62, Monschau 1962 u. Meschede 1970) wurden zusammen 1.183 "Kontaktpersonen
1. Grades" ermittelt. D.h. Menschen die, bildlich gesprochen, "das Weiße
im Auge eines Pockenkranken gesehen hatten".
Von diesen Kontaktpersonen konnten 474 (aus welchen Gründen auch
immer) nicht geimpft werden. Unter diesen "armen Menschen, die nicht in den
Genuss einer Impfung kommen konnten und so ungeschützt ihrem Schicksal
überlassen werden mussten" gab es weder Erkrankungen an Pocken noch
Todesfälle!
Unter den 709 Kontaktpersonen, die in den "Genuss" einer Impfung
kamen, gab es 58 Erkrankungen und 7 Todesfälle, Ohne Impfungen wären
sie nicht erkrankt und nicht gestorben.
3.Beweis:
Der jugoslawische Gastarbeiter E. Hodzei reiste im März 1972 in
seine Heimat ins Kosovo-Gebiet, um an den Feiern teilzunehmen, die zu Ehren der
Rückkehr der Mekka-Pilger in seinem Dorf veranstaltet wurden. Dort
vielfache Küsschen und Wange zu Wange Berührungen mit den heiligen
Männern, die jetzt den Titel "Hadschi" tragen durften. Einer von ihnen
hatte rote Fleckchen im Gesicht. Als Hodzei nach Deutschland zurückkehrte,
bemerkte er auch bei sich derartige rote Flecken, die sich vermehrten. Er
suchte verschiedene Ärzte auf, saß lange Zeit in
überfüllten Wartezimmern. Es wurden abenteuerliche Diagnosen
gestellt.
Da er noch ohne Arbeit war, ging er auf Reisen, um seine Freunde und
Verwandten zu besuchen. Er war in zahlreichen Wohnheimen, dort immer
Begrüßungen mit Küsschen und Wange zu Wange Berührungen.
Die roten Fleckchen waren mehr geworden und jetzt fühlte er sich auch
nicht gut. Wieder wurden Ärzte aufgesucht, wieder saß er lange in
den Wartezimmern herum. Dann wurde er an einem Sonnabend in Hannover in eine
Hautklinik eingewiesen. Dort nur Wochenend-Besetzung. Der sehr aktive E. H.
lief in der gesamten Hautklinik herum, besuchte Mitpatienten und erkundete das
ganze Haus.
Als er am Montag zur Untersuchung kam, wurde Pockenverdacht
geäußert, der sich bestätigte. Er hatte inzwischen über
800 Pockenblasen am Körper.
Es begann eine der größten Kontaktpersonen-Suchaktion in
der Nachkriegsgeschichte. Es war Osterzeit, die Deutschen waren in den
Osterurlaub gefahren, wie üblich, vom Nordkap bis Sizilien. E. H. hatte
vom 17. bis 28. März mit vielen Tausenden Direktkontakt. Lediglich 678
Kontaktpersonen konnten ermittelt und quarantänisiert werden.
Klug geworden durch die Ereignisse in Nordrhein-Westfalen wurden sie
NICHT geimpft. Es gab weder Zweiterkrankungen noch Todesfälle. Am
Entlassungstag, als feststand, daß sie sich nicht infiziert hatten,
wurden sie geimpft und dann entlassen. Ein Maßnahme, die nur als "Unsinn"
bezeichnet werden kann.
Sehr geehrte Frau Ministerin,
Ihre angekündigte Maßnahme hat in Deutschland überall
Angst und Schrecken ausgelöst (Aber vielleicht ist es gerade das, was Ihre
Berater wollen!). Sollten Sie Zwangsimpfungen anordnen, möchte ich nicht
in Ihrer Haut stecken, Sie tragen dann eine riesige Verantwortung. Was ich
Ihnen hier schilderte, ist großen Teilen der Bevölkerung bekannt, Es
steht in meinem Buch "Impfen. Das Geschäft mit der Angst". Es wurde viele
tausend Male verkauft. Die Bevölkerung wird Sie für jede Erkrankung
und für jeden Todesfall als Folge dieser Impfung mit einem Impfstoff,
hergestellt aus einem Virus, den es in der freien Natur nicht gibt und der
daher auch nicht schützen kann, verantwortlich machen.
Ich persönlich hoffe, daß Ihre Angstmache-Aktionen nur ein
Teil des Propagandarummels sind, ausgelöst von den Amerikanern mit dem
Ziel, den Satan Saddam Hussein zu veranlassen, das Land zu verlassen und sich
ins Exil zu begeben.
Für Herrn Bush wäre dann der Weg zu den größten
Öl-Vorräten dieser Welt frei.
Mit freundlichen Grüssen Dr. Buchwald Ärztlicher
Berater des "Schutzverbandes für Impfgeschädigte e.V."
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3) Noch einige aus der Geschichte des
Impfens |
( PHI 18.10.2002) Viele
Gäste übernachteten 1965 im Missionshospital in Ifakara in Tansania.
Dort wurden pockenkranke Eingeborene gepflegt. Trotzdem gab es nur eine einzige
Ansteckung bei den Gästen. Es erkrankte Werkmeister Krüger, der 6x
gegen Pocken geimpft worden war. Alle anderen Gäste hatten sich nicht
impfen lassen. Im Jahre 1967 reiste ein deutsches Ärzteteam nach Indien um
Pockenkrankenhäuser zu besichtigen. Es gab nur eine Ansteckung,
Dr. Fischer aus Hannover, der geimpft war. Die anderen Ärzte
hatten sich nicht impfen lassen. Die Krankenschwester Johanna Wittke fuhr 1945
täglich mit zahlreichen Schulkindern von Wallau in das amerikanische
Krankenhaus in Wiesbaden, um dort pockenkranke amerikanische Soldaten zu
betreuen. Sie selbst steckte sich nicht an und die ebenfalls nicht geimpften
Schulkinder steckten sich ebenfalls nicht an. Dagegen erkrankte die Mutter der
Krankenschwester. Sie war sieben Mal erfolgreich gegen Pocken
geimpft worden. Eine Pockenstatistik gibt es seit 1816. In den Jahren 1816 -
1875 starben fast eine halbe Million Menschen an Pocken. In der Statistik ist
nicht ausgewiesen, wieviel Prozent davon geimpft waren. Bereits zu dieser Zeit
gab es den gesetzlichen Impfzwang. Der weit überwiegende Teil der
Bevölkerung wird sich gesetzestreu verhalten haben. |