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Der mathematische
Schlüssel hinter den Handlungen der US-Kriegs-Weltmacht seit 1776
Oder: wie berechnet und
macht man eine Weltdiktatur, ohne daß es jemand merkt
... (© copyright 2003) überarbeitet von
ilia Papa nach dem 20.03.2003, dem
Beginn des Irakkrieges um
3:33 Uhr MEZ
Über sieben Jahre lang recherchierte
ich für mein unten genanntes Buch um große Geheimnisse der
Menschheitsgeschichte, dann war zwar das Buch fertig, aber das Suchen noch
lange nicht. Es wird wohl nie mehr aufhören. Wie Sie aus der
Überschrift erfahren, geht es in diesem kleinen Aufsatz um
Merkwürdigkeiten zwischen mathematischen und politischen
Größen, nämlich denen der Primzahlen und einer unglaublichen
Geschichte um die Entstehung, den Fortgang und gegenwärtigen Status quo
der Vereinigten Staaten von Amerika zum Rest der Welt (nebenbei: die USA waren
1903 noch eines der ärmsten Länder der Welt: heute das reichste und
Supermacht). Aber verlieren wird nicht viel der leeren Worte.
Die USA hatten bisher 43 Präsidenten:
1. George Washington 1789-1797, 2. John Adams, Föderalist 1797-1801, 3.
Thomas Jefferson, DR 1801-1809, 4. James Madison, DR, 1809-1817, 5. James
Monroe, DR 1817-1825, 6. John Q. Adams, DR (National Republican) 1825-1829, 7.
Andrew Jackson, Dem. 1829-1837, 8. Martin Van Buren, Dem. 1837-1841, 9. William
H. Harrison, Whig 1841, 10. John Tyler, Whig (später Dem.) 1841-1845, 11.
James K. Polk, Dem. 1845-1849, 12. Zachary Taylor, Whig 1849-1850, 13. Millard
Fillmore, Whig 1850-1853, 14. Franklin Pierce, Dem. 1853-1857, 15. James
Buchanan, Dem. 1857-1861, 16. Abraham Lincoln, Rep. 1861-1865, 17. Andrew
Johnson, Dem. (Unionsanhänger) 1865-1869, 18 Ulysses S. Grant, Rep.
1869-1877, 19. Rutherford B. Hayes, Rep. 1877-1881, 20. James A. Garfield, Rep.
1881, 21. Chester A. Arthur, Rep. 1881-1885, 22. S. Grover Cleveland, Dem.
1885-1889, 23. Benjamin Harrison, Rep. 1889-1893, 24. S. Grover Cleveland, Dem.
1893-1897, 25. William McKinley, Rep. 1897-1901, 26. Theodore Roosevelt, Rep.
1901-1909, 27. William H. Taft, Rep. 1909-1913, 28. T. Woodrow Wilson, Dem.
1913-1921, 29. Warren G. Harding, Rep. 1921-1923, 30. Calvin Coolidge, Rep.
1923-1929, 31. Herbert C. Hoover, Rep. 1929-1933, 32. Franklin D. Roosevelt,
Dem. 1933-1945, 33. Harry S. Truman, Dem. 1945-1953, 34. Dwight D. Eisenhower,
Rep. 1953-1961, 35. John F. Kennedy, Dem. 1961-1963, 36. Lyndon B. Johnson,
Dem. 1963-1969, 37. Richard M. Nixon, Rep. 1969-1974, 38. Gerald R. Ford, Rep.
1974-1977, 39. James E. Carter, Dem. 1977-1981, 40. Ronald W. Reagan, Rep.
1981-1989, 41. George H. Bush, Rep. 1989-1993, 42. Bill Clinton, Dem.
1993-2001, 43. George W. Bush seit 2001 (Dem.: Demokrat; DR:
Demokratischer Republikaner; Rep.: Republikaner)
Nun werden Sie sich fragen, weshalb
ich Ihnen die Namen und Amtsdauer von 43 Männern aufzähle, die
oberflächlich gesehen nichts anderes als die obersten Führer ihres
Landes waren. Antwort: diese Liste führt 42 Männer auf, die
während fast ihrer gesamten Amtszeit Kriege führten, und einen
einzigen, nämlich den 39. Präsidenten und
Friedensnobelpreisträger James E. Jimmy Carter, der
während seiner Amtszeit keinen (offiziellen) Krieg anzettelte oder
führte.
Dieser Fakt hat allerdings feinere
mathematische, immens wichtige Untertöne, die bisher keinem
wesent-lich aufgefallen sind. So ist es kein Geheimnis, daß immer der
jeweilige US-Präsident, der aus bestimmten, bisher im Dunkeln gebliebenen
Gründen unbedingt für eine zweite Amtszeit wiedergewählt werden
mußte, während seiner ersten Amtsperiode zufällig
mit einem Krieg, den er führen mußte,
konfrontiert war. Was wiederum die Wahlchancen beim Volk im Verhältnis von
90/10% gegenüber dem Gegenbewerber erhöhte. Das Merkwürdige
dabei: bei einem, drei oder meinetwegen auch 10 US-Präsidenten mag man
gerne noch von Zufall sprechen wollen, daß er in kriegerische Handlungen
eingebunden war. Aber bei einer Häufung von 42:1 steht der arg gebeutelte
Zufall arm in der Ecke es bietet sich regelrecht ein
mathematisches System an, das jedem Zufall widerspricht. Und eben daraus die
Vermutung, daß dies alles kein Zufall ist. Nein, es zwingt sich auf, wenn
man in der Sache tiefer bohrt und einen Haufen Bücher und
Veröffentlich-ungen dazu auswertet. Was ich getan habe.
Zum Thema Krieg, also dem brutalsten
und absolut jede Kultur vermissenden Abschlachten von Menschen jeden Alters
muß man nun allerdings wissen was der ex-General und 34.
US-Präsidenten Eisenhower sagte: »Krieg ist eine Sache, bei
der sich Millionen Menschen die sich nicht kennen umbringen auf
Befehl einiger weniger, die sich sehr gut kennen, aber nicht
umbringen.« Also, wie lange noch ohne
kleinstes Ergebnis, Damen und Herren Politiker? Und vor allem: Wo ist
denn dabei die Logik, Intelligenz und die wirkliche Bemühung um Frieden
und Lösung der Probleme?
Logischer Schluß: Irgend etwas ist da
oberfaul. Aber warum und was? Um das und das Nachfolgende besser verstehen zu
können, möchte ich zuerst eine Besonderheit bestimmter
metaphysikalisch magischer Zahlen im Zusammenhang mit den
Anschlägen vom 11.9.2001 aufzeigen, über die die BILD-Zeitung
schon am 21.9.2001 berichtete. BILD titelte »Was bedeutet die seltsame
11?« und schrieb dann zum offensicht-lich
mathematischen System: »Der Terroranschlag geschah am 11. September 2001. Gespenstisch, wo die 11 noch
überall auftaucht: US-Notrufnummer: 911
(setzt sich aus 3 x 3 und der 11
zusammen. Also immer aus Primzahlen. iP) Der 11. September ist der
254. Tag im Jahr. Die Quersumme (2+5+4) ist 11. Der Turm, in den das erste Flugzeug raste, hatte die Hausnummer
11. New York ist der 11. Staat der
USA, New York City hat 11 Buchstaben.
Afghanistan und The Pentagon auch. Der Name des
Attentäters auf das WTC von 1993 hat 11 Buchstaben:
Ramzi Yousef (i.P. die Quersumme von 1993 = 22 oder 2
x 11). Flugnummer der 1. Maschine, die in den
Turm schlug: AA 11. An Bord: 92 Passagiere.
Quersumme (9 + 2): 11. Der Tag des Anschlags (11/9). Die
Quersumme (1 + 1 + 9) ergibt 11.«
Die Frage, »Was bedeutet die
seltsame 11?« konnte
weder die BILD-Zeitung noch sonst jemand bis heute beantworten. Wäre man
nun kein vernünftiger Mensch, sondern ein s.g. Esoteriker,
dann wäre die Sache himmelblau klar: Es ist
Numerologie oder Zahlenmagie ... Da wir aber keine
Esoteriker sind und die Frage sich nicht einfach mit der platten,
weil unrealen Antwort Numerologie oder Zahlenmagie
beantworten läßt man darf es einfach nicht gelten lassen
bohren wir etwas weiter in der realen Welt der Zahlen, Fakten und
Geheimnisse, um einfach mal zu sehen, ob sich da nicht vielleicht ein
mathematisches oder gar höchst kriminelles System oder beides in all dem
und vor allem auch hinter den dazugehörigen politischen Handlungen der USA
und anderer ausmachen läßt.
Gesagt, getan. Schon sind wir
drin in der kryptischen Magie der großen
Geheimnisse der Welt und der Primzahlen: Wie Sie wissen, gibt es Sprachen in
denen Buchstaben und Zahlen dasselbe sind. Das ist im römischen Alphabet
der Fall, wo I für 1, V für 5, X
für 10, L für 50, C für 100,
D für 500 und M für den Wert 1000
stehen.
Dasselbe gilt auch für das
Hebräische Alphabet, da aber mit dem Unterschied, daß alle
Buchstaben einen Zahlenwert haben. Die Zahl 6 entspricht
dabei dem Buchstaben W. Grund, oder besser: Bezug? Die
Bibel, das in seinen tiefen Geheimnissen immer wieder unglaublichste Buch der
Welt: Die biblische Tier 666-Zahl schreibt sich im
Hebräischen Alphabet nämlich als Buchstabenkürzel
WWW! Und natürlich ist es so, daß wenn irgend
jemand heute WWW für World Wide Web sieht, liest oder
schreibt, er nie auf den Gedanken kommen würde, daß das etwas mit
der Bibel zu tun hat oder mit dem Zahlenwert »666« der
Offenbarung des Johannes in Verbindung zu bringen ist ... Leider war das
bisher ein verhängnisvoller Fehler. Erste Merkwürdigkeit im
Zusammenhang mit WWW/666: Das
englische Wort web wird allgemein nur im Zusammenhang mit
»Spinnennetz« verwendet! Sonst ist im Englischen für Netz das
Wort net gebräuchlich, wie am Wort Internet (wie auch nicht
Interweb geschrieben wird) sehr leicht zu
überprüfen ist. Zum Spinnennetz gehört allerdings auch immer
eine Spinne, die dieses Netzt mit einer ganz bestimmten Absicht
spinnt: Die Spinne spinnt ihr Netz um Beute zu machen in der
Natur. In unserem metaphysi-kalisch-mathematischen Zusammenhang um die
Geheimnisse der hier dargelegten magischen Zahlen muß es
folglich auch eine Art Spinne geben, die für diese
Zahlenbedeutungen verantwortlich ist: Wir erinnern uns, schon der Arzt und
Physiker Julius Robert von Mayer - Entdecker des Gesetzes von der Erhaltung der
Energie als solche - schrieb 1842 an einen Freund »Causa aequat
effectum (die Ursache ist ebenso groß wie die Wirkung),
nil fit ad nihilum, nil fit ex nihilo (nichts wird zu
Nichts, nichts wird aus Nichts)«.
Jede Wirkung hat also zwingend eine
Ursache, auf die man ebenso zwingend rückschließen kann. Wir
unterhalten uns hier also nicht über bedeutungslose
Zahlenmagie von durchgeknallten s.g. Esoterikern, sondern über
ein mathematisches System, das vergleichbar einem gigantischen interaktiven
Computerpro-gramm funktioniert, das am besten in der praktischen wie faktischen
Existenz von Stephen W. Hawkings Erläuterungen des Aufbaus unserer Welt in
seinem Werk »Das Universum in der Nußschale« zu vergleichen
ist. Hier geht es also um die s.g. »Weltformel«: Real und
live.
Der Schluß daraus kann also nur
lauten, daß das Angeführte niemals mehr nur ein Zufall
sein kann, wenn man mit den Entschlüsselungen weitermacht und die
ganze Geschichte, hier leider nur zum kleinen Teil erzählt, kennt! Denn:
Unser Alphabet kennt jeder, klar. Nimmt man es und kombiniert es mit einer
weiteren Code-Möglichkeit, dem s.g. additiven 6er-Alphabet, dann kommt
sehr Erstaunliches dabei heraus. Etwas, das ein weiterer Beleg dafür ist,
daß etwas absolut Unvorstellbares, doch sehr reales vor unseren
Augen und doch unsichtbar, weil wir es bisher nicht begreifen wollen,
vor sich gehen muß. Das additive 6er-Alphabet geht so: A = 6, B
= 12, C = 18, D = 24, E = 30, F = 36, G = 42, H = 48, I = 54, J = 60, K = 66, L
= 72, M = 78, N = 84, O = 90, P = 96, Q = 102, R = 108, S = 114, T = 120, U =
126, V = 132, W = 138, X = 144, Y = 150, Z = 156. Sehen wir also mal, was
sich in Verbindung mit WWW/666, Internet und der dafür
verant-wortlichen, bisher unbekannten MACHT X / der Spinne im Netzt
namentlich be- & errechnen läßt. Was, Wer und vor allem Warum
dahintersteckt und was es mit dem biblischen Tier 666 zu tun
hat:
C = 18 N = 84 I = 54
K = 66
O = 90 E = 30 L = 72
I = 54
M = 78 W = 138 L = 72
S = 114
P = 96 U = 126 S =
114
U = 126 Y = 150 M = 78
I = 54
T = 120 O = 90 I = 54
N = 84
E = 30 R = 108 N = 84
G = 42
R = 108
K = 66 A = 6 E = 30
666 666 T = 120
R = 108
666 666
Interessant ist hierzu,
daß man in keinem Elektronik-Lehrbuch oder Lexikon vor 1960 den Begriff
Compu-ter findet. Während der ersten zwanzig Jahre ihrer Existenz
hießen diese Maschinen im Englischen calcula-tor, also
einfach so, wie das was sie sind: Rechner. Wer also hat
bewußt das Wort Computer = 666 gewählt
und zum weltweiten Begriffsstandart für Rechner gemacht. Ein
Zufall kann es nicht sein.
Interessant ist aber auch, daß
Henry Alfred Kissinger als Avraham Bel Elazar am 27. Mai 1923 (Symbolik:
27 = 3 x 3 x 3, Mai der 5. Monat = das
Pentagon und 1923 in der QS 1 + 9 = 10 und die 23 plus = die
Illuminat(en)-magische 33 ergeben) im deutschen Fürth
geboren wurde und den Namen Henry Alfred Kissinger erst in den USA ganz
bewußt annahm. Daß da mehr dahintersteckt, versteht man erst, wenn
man in Christopher Hitchens im August 2001 erschienenen Buch »Die Akte
Kissinger« liest. Hitchens schreibt über Kissinger: »...
Kissinger hat 1970 als oberster Kontrolleur der amerikanischen
Geheimdienste den Amtsantritt des gewählten Präsidenten Salvador
Allende zu verhindern gesucht. Er unterstützte rechtsex-treme Offiziere
mit Geld und Maschinenpistolen und nahm die Ermordung eines chilenischen
Offiziers in Kauf.
Den höchsten Blutzoll forderte
Kissingers Waghalsigkeit, als er aus machtpolitischem Kalkül 1968
Friedensverhandlungen mit Vietnam blockierte. Der Vietnamkrieg zog sich vier
Jahre hinaus, 31.000 GIs und eine halbe Million Vietnamesen starben. ...«
So sind wohl wahre Killer der Kinder und Söhne ihres und des fremden
Landes, die sich dann als »Menschenfreunde«, Nobelpreisträger
und Wirtschafts-, wie Regier-ungsberater teuer verkaufen anstatt wegen
Kriegsverbrechen angeklagt zu werden. (Die im Detail genau-esten
Zusammenhänge dieser Begriffe, Namen und Werte bekommen Sie in den unten
genannten Büchern des Autors erklärt. Dies hier sind nur wirklich
kurzgefaßte Auszüge.)
Nun, natürlich können Sie
immer noch von Zufall sprechen. Noch. Kommen wir aber besser zur
weiteren Prim-Zahlenmagie und Symbolik und hier zu deren
sehr komplexer Entschlüsselung, beginnend mit der Gründungsjahreszahl
der USA 1776 und als nächster Spur für ein ganzes
derartiges System zur 1-US-Dollar-Note und ihrer tieferen Geheimnisse. Auf der
1-US-Dollarnote (Rückseite in der Pyramide = griech.:
Feuer oder Kraft im innern) finden Sie u.a.
folgende (auch römische) Zahlen:
MDCCLXXVI (römische
Schreibweise) = 1776 oder zusammengesetzt aus
(babylonischer Zahlenwert) 1110 + 666 (arabischer
Zahlenwert) = 1776
1 US-$ (im babylonischen Hexagimalsystem)
= o.60 US-$ (nach arabischem Dezimalsystem) und bedeutet $ 1110
(babylonisch gerechnet) x $ o.60 (arabisch gerechnet) =
$ 666 (arabisch gerechnet), die Zahl des Tieres 666
aus der Bibel
1776 reduziert sich damit
numerisch zu 1 + 7 + 7 + 6 = 21 oder zur
Quersumme 3 = »Trinity« oder auf deutsch
»Dreifaltigkeit«, wie der (Trinity-Place Kult- &
damit Opfer-) Platz in 666-New York/Manhattan, wo am 11. September 2001
das erste Attentat erfolgte. (Wobei auch das Datum den Stempel der MACHT X/
Spinne trägt: 11 + 9 + 2 + 1 = die andere
heilige Zahl 23, siehe unten die
Details/Zusammenhänge.)
MDC + CLX + XVI (römisch.
Zählsystem) = 1600 + 160 + 16 = 1776 (arabisch.
Zählsystem). Die Zahl 1600 reduziert sich in der Quersumme zu 1
+ 6 + 0 + 0 = 7 (wichtig: die
7 ist eine Primzahl)
160 reduziert sich in der Quersumme
zu 1 + 6 + 0 = 7
16 reduziert sich in der
Quersumme zu 1 + 6 = 7
7 + 7 + 7 = 21
oder in der Quersumme 3 = Trinity = Dreifaltigkeit
im bestimmt. Sinn (s. später o. m. Buch)
Nebenbei: von 1776 bis 2003 sind es 227 Jahre, und die
Quersumme beträgt fast zufällig 2 + 2 + 7 =
11
Die 20-US-$-Note und darauf lange
vorher die Terroranschläge vom 11. September 2001
Wer nun immer noch von
Zufall reden will, dem empfehle ich nun eine 20-US-$-Note in die
Hand zu nehmen und nach den nachfolgenden Bildern diese Note einmal zu falten.
Ein guter Freund machte mich da-rauf aufmerksam, als ich ihm genau die hier
beschrieben Geschichte zum Lesen gab. Die Bedeutung und Aufschlüsselung
des Datums 11. September 2001 erfahren Sie etwas weiter unten.



Man darf sich nun die Frage stellen:
Was passierte am 11. September 2001 in den USA wirklich, wer hat es vorher
gewußt und auf die 20-$-Note verewigt, wer geplant und wer wirklich wieso
ausgeführt? Die wahren Antworten und den Sinn all dessen bekommen Sie
hier.
Erinnern wir uns an das oben Gesagte:
der 43. Präsident der USA George
Walker Bush repräsentiert in dieser Zahlenaufstellung
in der Quersumme 43 ebenso die in der Mathematik wichtige, also
heilige Primzahl 7. Aber
auch im normalen Alphabet, bei der Durchnumerierung der Buchstaben A = 1. bis Z
= 26., ergeben die Anfangsbuchstaben von G. W. Bush merkwürdiges: G
= 7, W =
23, B = 2 oder
in der Summe 32 oder der Quersumme 5 aus
2 + 3.
Am 20.03.2003 begann genau dieser George W.
Bush um 3:33 Uhr MEZ auf dem Gebiet des im
beson-deren, weil biblischen Zusammenhang stehenden Mesopotamien heute
der Irak und Iran zwischen dem 33.° und
36.° n.Br. einen Angriffskrieg, der
weder durch eine UNO-Resolution legitimiert ist, noch von der Weltgemeinschaft
gutgeheißen oder gebilligt ist. Die ganze Welt protestiert und Bush
kümmert sich einen Dreck darum. Daß Öl primär eine
wesentliche Rolle spielt, darf ebenso wie die Verscheuchung Saddam
Husseins bezweifelt werden, wenn man das hier aufgezeigte Unglaubliche
weiterführt: Denn die Zahl 33 ist ebenso eine Primzahl, wie sie eben auch
den höchsten Grad innerhalb der Illuminaten-Hierarchie markiert, der ja in
der Einzahl Illuminat den Zahlenwert 666
bestimmt. Aber auch die Zahl 36 hat es in sich, denn deren Einzelwerte von 1
bis 36 addiert ergeben wiederum nicht zufällig 666.
Ja, nun dürfen Sie sich noch mehr wundern. Aber bitte nicht zu lange, denn
wahre Zufälle können das alles nicht sein.
Erinnern Sie sich auch an die 41
US-Präsidenten vor George W. Bush (der 41. war übrigens der Papa G.
Bush sen.), die alle auch in Kriege eingebunden waren. Das bedeutet nun,
daß die USA die einzige Nation der Welt ist, die seit ihrer Gründung
1776 (richtig 1789) eigentlich ununterbrochen entweder
direkt oder indirekt in heiße oder kalte Kriege eingebunden war und ist:
Das ist Guinness-Weltrekordverdächtig! Wenn es nicht so blutig
wäre und wohl weltaufbau-mathematische, wie real satanische
Hintergründe hätte ...
Man darf also fragen: USA und
Demokratie? Und gleich antworten: Vorher ist wohl die
Hölle ein wahres Paradies für Grillhähnchen. Denn auch der
Senatsbericht Nr. 92549 von 1973 sagt es uns allen, nach (US-)
Sicherheit und Freundschaft Dürstenden ganz
unverblümt, daß sich die Vereinigten Staaten seit 1933
endgültig in einem Status des erklärten Nationalen
Notstandes (ohne kleinste Not) befinden. Daraus ergibt sich logisch,
daß die größte Mehrheit (99,99%) der US-Bevölkerung ihr
ganzes Leben unter den Not-standsgesetzen mit weltweit immer
sichtbarer werdenden weitreichenden undemokratischen Konsequenzen verbracht hat
und nicht in der angeblich weltbesten und ältesten
Demokratie.
Zwei amerikanische Autoren behaupten deshalb
wohl nur zu Recht, das sei der Grund dafür, daß obwohl es
seit 1941 keine Kriegserklärung durch den US-Kongreß selbst mehr
gab, was im Fall des somit inoffiziellen, aber realen Krieges den
Friedensschluß und Wiedergutmachungen spart amerikanische
Truppen dauernd in größere oder kleinere Kampfhandlungen
»weiß Gott wo auf der Welt verwickelt sind«. Ja sie gehen
sogar so weit, und sagten offen: »Die letzten Präsidenten
traten eher wie römische Kaiser auf, und nicht wie vom Kongreß
beauftragte Exekutivbeamte.« Demokratie?
Diener des Volkes? Aber nein. Die Sache liegt real ganz anders.
Doch wer wirds dieser
regierenden US-»Familie« mit tiefsten Wurzeln in der Thora und
Bibel verdenken, wenn man alleine nur bedenkt, daß von den 37
Präsidenten vor Jimmy Carter mindesten 18 oder 21 (je nachdem welcher
Quelle man folgt) nahe Verwandte waren / sind.
John Adams, der mithalf das mit den
bekannten und oft beschriebenen 666-okkulten
Zeichen verzierte US-Staatssiegel zu entwerfen, war mit F.D. Roosevelt
verwandt, der es auf die Dollarnoten drucken ließ. Selbst ein scheinbarer
Außenseiter wie Watergate-Star Nixon war mit James Monroe
verwandt. 3 Präsidenten waren Vettern (Franklin Pierce, James Garfield,
Grover Cleveland), und William Henry Harrison war verwandt mit Jefferson,
Jackson, Tyler und Benjamin Harrison (seinem Enkel). Calvin Coolidge, Harry S.
Truman und Lyndon B. Johnson waren etwas entferntere Verwandte von Jefferson,
Jackson und den Harrisons.
Die Roosevelt- und Delano-Familien, die
Amerika den einzigen Präsidenten lieferten, der viermal hintereinander
gewählt wurde, waren mit Grant, Washington, Van Buren und Taft verwandt.
Von den 224 Vorfahren im Stammbaum von 21 Präsidenten findet man 13
Roosevelts, 16 Coolidges und 14 Tylers. Alles Zufall? Eine Quelle schafft es
sogar 60% der Präsidenten miteinander verwandt zu machen und die meisten
von ihnen mit der superreichen Astor-Familie zu verbinden. Beachten Sie bitte,
daß im Namen Astor der Begriff Stern steckt (Erklärung im
Buch, s.u.). Diese Daten enthalten allerdings keine Genealogien der letzten
vier Präsidenten Carter, Reagan, Bush und Clinton, die ich im
»Verwandtschaft«-Kreis bisher nicht gefunden habe: Clinton ist aber
mit den Rockefellers verwandt, wie eine der Quellen besagt ...
Kommen wir nun zur
Zahlenmagie zurück: Denn die Verbindung von
666-Illuminat(en) mit der Zahl 23
selbst stammt aus dem fiktiven Roman »Illuminatus Das
Auge in der Pyramide« von R.A. Wilson, das dieselbe Abbildung auf der
1-US-$ zum Titel nimmt. Die 23 (QS ist die
Primzahl 5 oder das Pentagon/ Fünfeck)
tritt zum ersten Mal offen bei William S. Burroughs auf. Der mit R.A. Wilson
befreundete Autor schrieb eine Kurzgeschichte mit dem Titel »23
Skidoo«. Darin geht es um sehr merkwürdige und
tragische, weil tödliche Zufälle rund um die Zahl
23. Im Roman begründet Wilson die Bedeutung der
23 so: »... Am Ende seiner Rede ging er
auf die mystische Bedeutung der Zahl 23 ein:
Zwei plus drei ist fünf und entspricht der Pentade, innerhalb
derer man den Teufel Satan beschwören kann.
Ich erinnere an ein Fünfeck, zum
Beispiel an das Pentagon in Washington. Zwei geteilt durch drei ergibt 0,666
(... 666 ist also nicht zufällig die Zahl des
Antichrist). Und er fuhr fort, daß die 23 selbst für
Eingeweihte präsent war, wegen ihres auffällig exoterischen
Abwesendseins in den Zahlen, die in der Hausnummer der Wobbly Hall
enthalten sind, 2422 North Halstead ...«
Ja, nun man darf weiter
glauben, was man will ... Allerdings wäre es besser
und gesünder, wenn man beim Glauben etwas mehr
mathematisch denken würden, denn die unscheinbare
23 ist wahrlich im Gesamtzusammenhang auch zu allen
alten Rätseln der Menschheit und der Welt, wie ihrer Politik, Wirtschaft
und der MACHT eine nicht ganz zufällig unglaubliche
Zahl. Spätestens seit die lllumina-tus-Trilogie
auf diese satanisch-finstere Beziehung zwischen der Zahl
23 und allen möglichen
verschwöreri-schen und/oder »paranormalen«, also wohl nur
metaphysikalischen Phänomenen hingewiesen hat, haben andere diese
Primzahl-mystische 23 durch Raum und
Zeit verfolgt, inzwischen hat sie sogar ihre eigene Website und einen deutschen
Film mit sehr, sehr realem Hintergrund. Grund?:
- Das Datum der Anschläge vom 11.09.2001 in New
York trägt ebenso den Primzahl-zufälligen
23-Stempel der MACHT X/Spinne. Denn ohne Nullen summieren
sich 11 + 9 + 2 + 1 zu 23
- Tatsächlich trat dieses
Weltdiktatur-einleitende Ereignis zur später
erklärten Neuen Weltordnung aber am 20.03.2003 um 3:33 Uhr
MEZ ein. Na, haben Sie es bemerkt? Nehmen Sie mal aus dem
bloßen Datum die Nullen heraus: 20.03.2003, zufällig zweimal die 23
und die Uhrzeit zeigt in den Ziffern ganz offen die biblische Zahl
des Tieres 666 3:33 x 2 =
666. Das aber ist noch nicht alles in diesen
mathematischen Zufällen, denn:
- 2/3 (zweidrittel in englisch) =
.666, fast zufällig die biblische Zahl des
Tieres 666 ...
- AOL-chatrooms (zufällig mit dem
Pyramiden- und Auge-Symbol im Signet) lassen jeweils nur
23 Leute auf einmal zu ...
- Im fiktiven Hollywood-Film
Airport sitzt der verrückte Terrorist
auch ganz zufällig auf Platz 23
...
- Der Buchstabe W (hebräisch der
Zahlenwert 6 und im
666-Computer-Internet WWW) ist der
23. im Alphabet und hat zufällig
2 Spitzen, die nach unten zeigen, und
3, die nach oben zeigen ...
- Die erste, nach vielen Forschern real
getürkte, Apollo-Mondlandung war zufällig bei
23.63° Ost; die zweite fand zufällig bei
23.42° West statt ...
- Der 19. April (QS 23 / = 5) ist
zufällig der Tag der Schlacht von Lexington (Das Gebiet um
Lexington und das benachbarte Concord waren 1775 Schauplatz der ersten
Gefechte des Nordamerikanischen Un-abhängigkeitskrieges), des Holocausts
von (6 =)
Waco, Texas/USA um die s.g.
Davidianersekte des David Koresh und des laut Andreas von Bülow »Im
Namen des Staates« Geheimdienste- und Rechtsex-treme- beladenen
Bombenanschlags von Oklahoma City (dem Anschlag fielen 168 Menschen
zum Opfer, darunter viele Kinder einer Kindertagesstätte. Fünfhundert
Menschen wurden zum Teil schwer verletzt), der wiederum mit Waco im
Zusammenhang stehen soll. Die Amerikaner schreiben dieses Datum 4/19,
Europäer schreiben 19.4., addiert ergibt sich immer
zufällig 23 oder in der Quersumme eben
das Teufelspentagramm, die Anrufung Satans oder das Tier
666 der Bibel ... Waren es am 19. April also Menschenopfer
für den Herrn und Master Satan?
...
-
William Shakespeare (* s.
unten wieso!) wurde am 23. April 1556 geboren und
starb am 23. April 1616 (Differenz 60 Jahre, das
Datum 23 + 4 = 27 = 3 x 3 x 3 Zufall?) ...
-
Shakespeare war
zufällig 46 (23 + 23) Jahre alt, als die englische
King-James-Bibel herausgegeben wurde ...
- Im englischen Bibel-Psalm 46 (2, 2 x
23) hat zufällig als 2 x
23 = 46. Wort »shake«,
das (2 x 23 =) 46. Wort, vom Ende her
gelesen, ist »spear«. Also zusammengesetzt
Shakespeare, übersetzt Zitterspeer oder das heute noch bekannte
Zeichen für elektrischen Strom, die Sig-Rune.
Erklären Sie das mal! ...
-
Die »Area 51«
(QS 6, Code für die Schwarze Welt) ist
der nicht zufällig abgestrittene US-Schauplatz unbekannter
Forschungen der amerikanischen Regierung (& das kombinierte
CIA/Alien-Hauptquar-tier, wenn man UFO-Forschern glauben darf, wie
Basis des in den Zusammenhängen unten erklärten Datums 11. August),
und 51 zerfällt wohl auch ganz zufällig in die (Prim-)
Zahlen 23 + 23 +
2 + 3
...
- Am 23. August 1305 wurde der
schottische Freiheitskämpfer William Wallace wegen Verrates hinge-richtet
(13 ist eine andere heilige Prim-Zahl der
666-Illuminaten, wie die 5 aus 2 + 3) ...
- Die Hollywood-Serie Star Trek spielt
zufällig im 23. Jahrhundert; ebenso
Babylon five (Babylon mit bezug zur
Bibel-Offenbarung Irak & Iran , die 5 als
Pentagramm-heilige-Zahl und QS aus 23) ...
- Der menschliche Biorhythmus hat auch
zufällig 23 Tage (siehe unten, um das
Geheimnis des Datums zum 11. August 1943, 11. August 1963, 11. August 1983,
11. August 1999 und 11. August 2003) ...
- Und der (mysteriöse s. Dollarnote ,
weil aus dem Stamm der Julier stammende) Römer Julius Cäsar
erlitt durch seine 7 + 5 = 12
Mörder zufällig 23 Stichwunden (der
7. Monat im Jahr ist nach den Juliern benannt)
...
- Sidney Carton war zufällig der
23. Mann, der an der spannendsten Stelle von Dickens A Tale of
Two Cities (historischer Roman, 1859 /QS 23, schildert London und
Paris zur Zeit der Französischen Revolu-tion.) geköpft wurde ...
- Nach dem Autor Noam Chomsky sind mehr als die
Hälfte der internationalen Medien zufällig im Besitz von nur
23 Gesellschaften, die natürlich wie CNN immer nur
die Wahrheit zur Verbreitung durchlass-en und die
$-Demokratien im Stil der USA nach 1776 und besonders 1993
manipulativ begünstigen ...
- Mann und Frau tragen zufällig jeweils
23 Chromosomen zur Befruchtung bei, die neues Leben
ergeben ...
- Der durchschnittliche Raucher raucht statistisch
zufällig 23 Kippen pro Tag (s. dazu Ku Klux
Klan /Marlboro unten, das K = der 11. Buchstabe und KKK ergibt addiert
so die Primzahl-heilige 33) ...
- Am 23. Dezember 2012 (beides QS 5)
wird diese Welt oder zumindest ein bestimmter Kalender enden
nach einer alten Maya-Prophezeiung ...
-
Bei den alten
SUMER(ern) / REMUS (rückwärts
gelesen und einer der angeblichen Gründer Roms = ital. ROMA /
spiegelbildlich AMOR = Liebe im gegensätzlichen Sinn = Hass)
und den alten Ägyptern war der 23. Juli, wenn
Sirius, der Hundsstern* hinter der
Sonne aufging, der Beginn des neuen Jahres. Zufällig ergeben
23 in der QS 5 und Juli ist der
7. Monat (alles Primzahlen) ... Und
D.O.G ist der
Freimaurer-/666-Illuminaten-Code für
Dabar = Weisheit, Oz = Stärke und
Gomer = Schönheit.
DOG ist auch das englische Wort
für Hund und spiegelbildlich GOD, das englische Wort für »Gott« ... Alles nur
Zufall?
- Die Automarke Nissan (früher noch
Datsun, s. die internationalen Verflechtungen der
666-Spinne, bspw. in A. von Bülow
»Im Namen des Staates« oder in meinem u.g. Buch) besteht
zufällig aus den japanischen Begriffen »Ni«, das
heißt 2, und »San«, das
3 bedeutet. Nissan =
23 oder QS 5, das Pentagramm des Teufels,
wie es auch die US-Automarke Chrysler im Signet trägt ...
-
Das Amtsenthebungsverfahren gegen
Richard Nixon fand zufällig gemäß Artikel
2, Absatz 3 der
US-Verfassung statt ... Ebenso zufällig erfährt man im
Brockhaus zu Nixon und der 42. First Lady Hillary Clinton, Zitat:
Clinton, Hillary Rodham, amerikanische Politikerin (Demokratische
Partei) und Juristin, * Chicago (Illinois) 26.10.1947; seit 1975 mit Bill
Clinton verheiratet; nach ihrem Jurastudium an der Yale University 1973
als Rechtsanwältin zugelassen, ...; gehörte 1974 einem
Justizausschuß an, der wegen der Watergate-Affäre ein
Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident R.M. Nixon vorbe-reitete. (Die
Yale University, wo auch George W. Bush studierte, hat einen Ableger des
s.g. Order of Skull and Bones/Orden des Totenkopf und
Knochen wie bei den Piraten , wo Bush ganz bestimmt und
Hillary Rodman Clinton höchstwahrscheinlich Mitglieder sind.)
...
-
Die Vereinigten Staaten
zündeten zufällig genau 23
Atombomben über dem Bikini-Atoll im Pazifik ...
- In einer neueren Hollywood-Verfilmung von Alice im
Wunderland (s.o. das Geheimnis des Zauberers von
Oz, der wohl auf den altägyptischen
Oziris, den
Fruchtbarkeitsgott zurückgeht) hüpft ein ausge-stopftes
Kaninchen (= Fruchtbarkeitssymbol) ganz zufällig aus einer
Schachtel mit der Nummer 23 ...
- In Star Wars wurde Prinzessin
Leia (engl. phonetisch wie liar / LügnerIn) zufällig in der
Zelle AA-23 gefangengehalten (AA = 66 im additiven 6-er
Alphabet, s.o.) ...
- Die Adresse der Freimaurerloge in Stafford, England, zu
denen auch die 666-Illuminaten gehören ist
zufällig 23 Jaol Road ...
- In 666-New York City ist sie
zufällig in der 23. Straße
...
- In der 5th (2 + 3)
Avenue in 666-New York, Manhatten, firmiert
zufällig die 666-Computerfirma Lucent
Technologies: der Name Lucent steht
für LUCifers ENTerpises
Lucifers / Satans Unternehmungen
...
-
Zufällig 23 Zeichen
(Zahlen und Buchstaben) befinden sich auch auf jeder amerikanischen
Münze ...
-
Das Uranium-Isotop in Atombomben
heißt zufällig U 235 (QS 10 =
Synonym für Vollendet) und wurde im amerikanischen Los
Alamos (rückwärts gelesen: Soma la Sol
/ in drei Sprachen geschrieben, es bedeutet
Körper der Sonne und meint die
Atombombe), nahe der Teufels-Autobahn (US-Highway 380 /QS
11), der »El Camino de Diablo«, an der Ecke des
White-Sands-»Raketenversuchsgeländes« bei Belen im Tierra del
Encanto (Land der Verzauberung), New Mexico im April 1945 (das
Datum 4 + 1 + 9 + 4 + 5 bildet wieder die QS 23)
gezündet. Die erste Explosion einer Atombombe fand auf der Spitze eines
nicht zufällig 33-Meter-Stahlturmes statt. Und die stand exakt
3 x 3 x
3 = 27 x 10 = 270 Meter von der Position einer
eigens angefertigten magischen Flasche entfernt (3 3 3 x 2 =
666).
Und hier noch ein paar
zufällige Daten aus dem deutschen Sprachraum dazu, die ich
allerdings im Buch detailliert erkläre:
- 23. Februar 1923: Rainer Maria Rilke beendet die »Sonette an
Orpheus«, die schon vier Wochen später im Druck erscheinen und
mysteriöses um Orpheus im Gesamtzusammenhang offenbaren
...
-
23. Mai
1923: Gründung der Sozialistischen
Arbeiter-Internationale (Auslöser des Kalten Krieges). 23 = QS
5, Mai = der 5. Monat und die 19 setzt sich zusammen aus
den Primzahlen 7 +
7 + 5
und gilt als die Goldene Zahl (s.u.) ...
-
23. November
1923: Rücktritt des Kabinetts Stresemann.
NSDAP und KPD werden in ganz Deutsch-land verboten, Hitlers NSDAP wird
1933 erste Macht, das 3. Reich ... und so weiter und so fort ...
(* Zu Shakespeare möchte
ich wegen der oben angedeuteten Fakten nun den Brockhauseintrag zitieren, da
dieser Mann mehr als ominös in seiner Person, wie seinem
unzeitgemäßen Wissen und Können erscheint (Zahl- und
Rothervorhebung durch iP): »... William, englischer Dramatiker,
Schauspieler und Dichter, * Stratford-upon-Avon 23.4. (getauft 26.4.) 1564,
ebenda gest. 23.4.1616. Shakespeare selbst unter-schrieb mit Shak(e)spere oder
Shak(e)speare; die Versepen sowie fast alle zeitgenössischen Drucke der
Dramen haben die Schreibung Shakespeare. Außer 6 Unterschriften und den 2 Worten by
me (von mir. iP) vor der letzten
Unterschrift unter dem Testament ist nichts Handschriftliches überliefert.
Ob eine aus 3 Manuskriptseiten bestehende Szene in
dem von Anthony Munday (*1560, gest. 1633) u.a. verfaßten Drama
»Sir Thomas More« (um 1595) von Shakespeare stammt, ist nicht
geklärt. Zufall?)
Nun, ganz schön merkwürdig.
Nachdem der Forscher Markus Schlottig mein Buch »Das größte
Geheimnis Gottes Die Welt, Ihre Mächte und
Geheimnisse« gelesen hatte, konnte er es kaum erwarten mit mir
Kontakt aufzunehmen und bat um ein Gespräch. Dabei bemerkte er, ob mir
denn zu meinem Kapitel um die Staatsform der USA seit 1933 (die USA sind seit
1933 de facto eine sich Demokratie nennende Präsidial-Diktatur
mit immer sichtbarer werdenden faschistoiden Zügen) aufgefallen
wäre, daß genau 144 Jahre vorher die Französische
Revolution (bes. die Große von 1789-1799) stattgefunden habe. Ich
verneinte: Ich wußte aber aus meinen eigenen Recherchen, daß sowohl
die Zahl 19 (eine Addition der Primzahlen 7 +
7 + 5, auch als die s.g. goldene
Zahl, als die Nummer des Jahres im 19-jährigen Mondzyklus, nach
dem die Mondphasen (nahezu) wieder auf dieselben Tage des Sonnenjahres fallen)
wie auch die 33 (= 3 x 11) ganz besondere Zahlen in
einem bestimmten System sind. Die 19 ist aber auch die Schlüsselzahl im
s.g. Koran-zahlenwunder, das weitere Details im mathematischen System
politischer Ereignisse liefert. Und die 144 setzt sich wiederum aus der
Addition der Primzahlen 5 + 7 = 12 mal der
12 = 144 zusammen.
Markus Schlottig erklärte mir ein
ganzes System solcher Vorkommnisse, die darauf schließen
lassen, daß irgend eine MACHT X/Spinne nach einem ganz
bestimmten mathematischen System unsere Welt und vor allem ganz bestimmte, mit
absoluter Sicherheit nicht demokratische politische Ereignisse
provoziert, die dann wiederum in ihrer Summe aller Geschehnisse in
einem weltweiten faschistoiden System zwischen Politik, Wirtschaft und Macht
münden sollen (s.u.) ... Der endgültige Starschuß dazu fiel
wohl am 20.03. 2003 morgens um 3:33 Uhr MEZ: Der Beginn des Irak-Krieges im
biblischen Mesopotamien, der nicht nur die ganze islamische Welt in Rage und
Wut versetzt.
Schlottig nannte mir dann eine Zahl,
die, wenn man 1933 zugrundelegt, 144 Jahre in der
Vergangenheit die Große Französische Revolution von
1789 und in deren Folge die Vereinigten Staaten
von Amerika durch die
666-Illuminaten begründet und in der Hälfte des
144er-Wertes also 72 für das Jahr 2005 etwas ähnliches, nichtdemokratisches erwarten läßt.
Was ich Markus Schlottig im Eifer und der Daten- wie Fakten-flut unseres
Gespräches allerdings nicht sagen konnte war, daß ich erst wenige
Wochen davor Michael Dros-nin »Der Bibelcode II Der
Countdown« gelesen hatte.
Michael Drosnin wiederum fand mittels
des von Professor Elijahu Rips (Topmathematiker, Universität Jerusalem)
entdeckten und weiterentwickelten Computerprogramms zur Bibeldecodierung einen
Zeitpunkt codiert, der der Zahl 2005 sehr nahe kommt. Ich zitiere
aus der Buchseite 35 von Drosnin: »... Ich befürchtete, daß
eine neue Depression (iP: nach dem 11. September 2001 ganz klar und
für alle spürbar, wie die Angst um den Krieg im biblischen Gebiet
Mesopotamien Irak/Iran gegeben) zu einem Dritten Weltkrieg
führen könnte, so wie die Wirtschaftskrise der Dreißigerjahre
des 20. Jahrhunderts den Aufstieg von Hitler begünstigte und zum Zweiten
Weltkrieg geführt hatte.
Die Begriffe Weltkrieg,
atomarer Holocaust und Ende der Tage waren gemeinsam
mit der hebrä-ischen Zeitangabe im Jahr 5766 (also 2006)
codiert. ...«
Ja, diese Geschichte klingt im Moment noch
unglaublich, wenn man eben auch Folgendes dazu nicht weiß. Denn genauso
wie sich im Koran das s.g. (mathematisch hochkomplexe) Zahlenwunder
findet, findet sich ebenso in der Bibel ein hochkomplexer mathematischer Code,
der mit der Errichtung der Pyramiden und den s.g. Orten der Kraft
über der ganzen Erde im Zusammenhang steht, die bis heute mehr gigantische
Rätsel, denn Antworten zu ihren offenen Fragen aufgeben.
Wer die Bibel einmal auf ganz bestimmte
Zahlen untersucht, wird schnell feststellen, daß die mathe-matisch
äußerst wichtige Primzahl 7 rund 1000-mal
darin vorkommt. Die Sieben gilt seit alters als heilige Zahl, und
zwar im hier dargestellten metaphysikalischen Zusammenhang von kosmischen
Dimen-sionen (7 Himmelssphären, in der Bibel
7 Schöpfungstage, die 7 Siegel
zum Verständnis der Geheimnisse usw.). Als zweithäufigste Zahl in der
Bibel ist die Zwölf genannt, welche wiederum die Summe aus der Primzahlen
5 und 7 ist.
Damit kommen wir im Thema und
666-Illuminat(en)-Zusammenhang bleibend zur
tatsächlichen Bedeut-ung des in meinem Buch und später nochmals im
wichtigsten Zusammenhang auch um die mathematischen, wie sonstigen
Welträtsel erwähnten Datums 11.8.1999, das auch der Zeitpunkt der
letzten Sonnenfinsternis über Europa war. Unter der Überschrift
»Arizona Wilder: Die Jahrtausendrituale der Illuminaten und der
11.8.1999« fand ich auf der Homepage von Armin Risi
(www.armin-risi.ch) folgende, von David Icke veröffentlichte Nachricht an
ihn: »David, diese Information muß so schnell wie möglich
in die Welt hinausgehen. ...
Die Illuminaten planen ein Ritual, das am
11., 12. und 13. August 1999 bei der großen Pyramide von
Gizeh durchgeführt werden soll. Dieses Ritual heißt der Ritus
zur Öffnung des Durchgangs (das s.g. »Auge des Horus«,
also ein s.g. Fensters bisher noch unbekannten Sinns bis zum
Ende meines 3-Teil Buches. iP). Dadurch werden die Energien aus der niederen
4. Dimensionsebene zu den Kraftlinien des Erdplaneten gelenkt.
Dadurch soll auch das dritte
Auge, das Bewußtsein, all jener geschlossen werden, die sich den
Illuminaten widersetzen könnten. Es soll des Weiteren auch all jene
ausschalten, die sich nicht aktiv der Illuminaten oder des Widerstands
bewußt sind, die aber bei allem, was vor sich geht, ein ungutes
Gefühl haben, ohne zu wissen: warum. (s. US-HAARP- und
»Glücksgefühle«-Technologie, s. Buch. iP) Die
Sonnenfinsternis, die am 11. August stattfindet, steht in Verbindung mit einem
Großen Quadrat, wodurch sie extrem einflußreich wird.
... Das Ritual des Horus-Zeitalters (Code für die Neue
Weltord-nung unter Leitung der Illuminaten/USA. iP) findet am 31.
Dezember von Mitternacht bis 3 Uhr morgens bei der Großen Pyramide statt.
Zu dieser Zeit wird zuoberst auf der Pyramide ein Abschluß-stein aus Gold
und Kristall angebracht werden (s. Buch, warum. iP). Auf allen vier
Seiten wird das Auge des Horus angebracht sein (wie auf der Ein-Dollar-Note
das Auge im Dreieck, das über der Pyramide schwebt. iP). Sie werden
diesen Sechs-Monate-Abschnitt in der Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar
2000 abschließen und anfangen, den Boden für das Aussäen ihrer
Saat vorzubereiten. ...
Während der Sonnenfinsternis (vom
11.08.1999. iP), am Tag danach und am 13. August, dem Tag der Hekate,
der Bringerin von Chaos und Tod, werden viele Blutopfer ausgeführt werden
... Diejenigen Illuminaten, die nicht bei der Großen Pyramide sind,
werden sich an ganz präzisen Längen- und Breitengraden einfinden, um
entlang der Kraftlinien ähnliche Rituale durchzuführen ...«
Dazu zähl/t/ en auch Kinder- und Menschenopfer an allen
s.g. »Orten der Kraft« weltweit! ... So
weit, so übel (wird nun auch mir, wenn man bedenkt, daß allein in
Europa jährlich rund eine Million Kinder verschwind-en)
...
Sie können das nun als
Horrormärchen auffassen wollen, oder aber als Fakten in
einem Hawkingschen »Universum in der Nußschale«. Besser
wäre zweites. Denn nun bekommen Sie die Daten und Fakten zu diesem
Ritual in der Realität dieser Welt, einen in meta- und
biophysikalische Systeme eingreifenden Sinn, der mit dem amerikanischen s.g.
Rainbow- oder Philadelphia-Experiment der USA
zusammenhängt und damit nichts anderes als die Öffnung eines s.g.
Zeitreisetores umschreibt. Der Einfachheit halber zitiere ich
Ihnen aus dem Buch von Jim Keith »Alternative 3 Die Beweise«
(achten Sie bitte auf die Entsprechungen im Datum 11./12. August.
Hervorhebungen durch den Autor ilia Papa):
»Der eigentliche Test, der
später als das Philadelphia-Experiment bekannt geworden ist,
wurde am 12. August 1943 durchgeführt ... Alles schien gut zu
verlaufen, die Beobachter konnten die Umrisse des unsichtbaren Schiffes im
Wasser erkennen, doch dann geschah es! Es gab einen blauen Blitz und das
Schiff war verschwunden. Als das Schiff später wieder erschien, bot sich
den Zuschauern ein grauen-hafter Anblick. Der Radiomast, wie auch der Sender
waren zerstört, Matrosen waren teilweise in der Schiffswand
verbacken, da sich ihre Moleküle mit denen des Schiffes
vermischt hatten, andere liefen wie im Wahnsinn umher.
Was war geschehen? Duncan und Edward, die
sich selbst im sicher abgeschirmten Generatorraum befunden hatten,
erzählten nachher, daß am gleichen Tag, also am 12. August,
bloß vierzig Jahre später ein weiteres Experiment in Montauk, Long
Island (iP. Auf Long Island liegen Teile 666-New
Yorks, wie Brooklyn, Queens und an der Südküste einige
Seebäder.), stattgefunden hatte und das Schiff durch einen Zeitvortex,
einen Zeittunnel, in den Hyperraum gezogen worden war.
Forschungen hatten ergeben, daß die Erde, wie auch der Mensch
einen Biorhythmus aufweist, der seinen Höhepunkt alle zwanzig Jahre
findet, und zwar immer am 12. August (iP. Der nächste ist demnach um den 12. August
2003). Somit fiel das Philadelphia-Experiment mit dem
Montauk-Projekt zusammen und ermöglichte als zusätzliche Funktion
durch die Verbindung mit dem Erdmagnetfeld, daß die Eldridge in den
Hyperraum gezogen wurde.
Die Cameron-Brüder konnten jedoch die
Generatoren nicht ausschalten, da alles zusätzlich durch die Zeit mit dem
Montauk-Projekt verbunden war, und kamen zu der
Überzeugung, daß es das Beste sei, über Bord zu springen.
Doch anstatt im Hafenwasser fanden sie sich auf dem Trockendock in Montauk
am 12. August 1983 wieder. Dort trafen sie John
von Neumann* (i.P. eigentlich Johann Baron von
Neu-mann, geb. am 28.12.1903, angeblich 54-jährig gest. in Washington,
District of Columbia, am 8.2.1957 aber wohl nur in den offiziellen Akten
gestorben, denn), der um vierzig Jahre älter geworden war
und ihnen erzählte, daß er seit vierzig Jahren auf sie warte. Er
erzählte den Zeitreisenden, daß die Techniker von Montauk nicht in
der Lage gewesen wären, die Geräte auszuschalten, und sie daher auf
die Eldridge zurück mußten, um die Ausrüstung zu
zerstören. Also kehrten sie nach verschiedenen anderen Exkursionen auf die
Eldridge zurück und zerstörten die Geräte. Duncan ging nach 1983
zurück und Edward erschien mit der Eldridge wieder in Philadelphia im
Jahre 1943.
Der Führungsstab der NAVY wußte
zuerst nicht, was er tun sollte, entschied sich dann aber doch noch zu einem
letzten Test, bei dem im Oktober 1943 das Schiff ohne Besatzung für
etwa 15 bis 20 Minuten unsichtbar blieb. Als es
zurückkam, fehlten einige Ausrüstungsteile und der Kontrollraum war
ein brennender Haufen Schrott. Jemand mußte an Bord gewesen sein, nur
wer?
Die NAVY bekam es mit der Angst zu tun und
schloß damit das Projekt. Im Gegensatz zur Geheimen Regierung, die die
ganze Aktion überwacht hatte (= MACHT X/ die Spinne.
iP).
Mitte 1949 entstand das
Phönix-Projekt, um die Phänomene aufzuklären, die
sich während des Rainbow-Projektes zugetragen hatten. Dr. John
von Neumann und sein Forschungsteam wurden zurückbeordert, um sich der
neuen Aufgabe zu widmen. Allerdings sah der neue Plan ein verändertes Ziel
vor: das Team sollte herausfinden, wo 1943 der Fehler in Bezug auf den
menschlichen Faktor gelegen hatte. Anfang der 50er Jahre
beschloß man die Überbleibsel des Rainbow Projektes mit
der Wetterkontrolle (durch die von Wilhelm Reich entwickelten Radiosonden: was
heute das HAARP-Projekt ist, das pünktlich zum 200. Geburtstag am
4.7.1976 startete. iP) im Phönix Projekt
zusamm-enzulegen.
Die Kommandozentrale befand sich in den
Brookhaven Laboratories in Long Island und Dr. John von Neumann übernahm
die Leitung. Doch als er mit den Forschungen begann, merkte er ziemlich
schnell, daß es unvermeidlich sein würde, sich mit der Metaphysik*
(*s.u.) zu befassen, da beim Rainbow Projekt der physische, biologische, wie
auch elektromagnetische Aufbau des Menschen (i.P. der ja aus nichts anderem als
aus Atomen und Molekülen, also nur belebter Materie besteht)
beeinflußt worden war und manche Matrosen sich in ihrer
Molekular-struktur bis zur Unkenntlichkeit verändert hatten. In allen Fällen jedoch war nach der Überzeugung von Dr.
von Neumann zuallererst das esoterische Wirken des Bewußtseins in
Mitleidenschaft gezogen worden.
Die Forschungen auf dem menschlichen
Sektor betrugen fast 10 Jahre, bis man sicher beweisen konnte, daß jeder
Mensch mit einem sog. Zeitbezugspunkt (s. meine
merkwürdigen Berechnung-en hier und in den Büchern
hierzu. iP) geboren wird, was auch beweist, daß der seelische Körper
vom physischen getrennt zu sehen ist. Die
Seele ist das, was wir eigentlich sind. Unser
Verständnis als ein physisches und metaphysisches Wesen stützt sich
auf den Zeitbezugspunkt, der sich wiederum auf das elektromagnetische Feld der
Erde bezieht. Dieser Zeitbezugspunkt dient uns als grundlegender
Orien-tierungspunkt für unser Verständnis des Universums und seiner
Abläufe, wie auch für unser lineares Empfinden.
Was nun beim Unsichtbarwerden der
Eldridge geschah, war die Trennung der Matrosen von ihrem Zeitbezugspunkt, was
ein Chaos in deren elektromagnetischem wie auch seelischem Körper
verursachte. Was man also erschaffen mußte, und
dies war das nächste Ziel des Phönix Projektes, war eine
künstliche Realität eine Art Tarnkappeneffekt.
Doch wie erschuf man nun eine elektro-magnetische Flasche um einen Menschen
herum? Mit Hilfe von riesigen Computern, die
damals den Eliteeinheiten schon zur Verfügung standen,
bestückte er die entstehende künstliche
Realität mit der natürlichen Erdoberfläche
(iP. = das s.g. Orte der Kraft-System, zu dem auch alle Pyramiden,
Kathedralen und ähnliche Orte gehören) oder zumindest mit
genügend Informationen, um die Illusion eines fortlaufenden
Zeitstromes zu erzeugen und damit der Versuchsperson zu einem gewissen Grad das
Gefühl der Normalität zu vermitteln (Albert Einstein sagte dazu und
zum Faktum Zeit 1955: »Die Unterscheidung zwischen
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist nur eine Illusion - wenn auch
eine hartnäckige.«).
Das Phönix Projekt fand
1967 (QS 23. iP) seinen
Höhepunkt der Entwicklung und legte dem Kongreß einen
abschließenden Bericht vor. Die Abgeordneten waren zuerst
fasziniert von den Ergebnissen, die einerseits bewiesen, daß es
möglich war, das menschliche Bewußtsein mittels elektromagnetischer
Wellen zu beeinflussen und man in der Lage sei, Maschinen zu
konstruieren, mit deren Hilfe man das menschliche Denken manipulieren
konnte!
Der Kongreß verweigerte
aber schließlich doch die Zustimmung und entschied, das Projekt im Jahre
1969 abzuschließen. Doch bevor der Kongreß das Projekt
auflösen ließ, hatte die Brookhaven-Gruppe bereits ein gewaltiges
Machtzentrum um sich herum entstehen lassen. Darunter
höchste Eingeweihte der Geheimdienste (zu denen später George
Bush sen. als CIA-Chef mit höherer CIA-Sicherheitseinstufung als der
US-Präsident, der er dann als 41. zudem wurde, gehörte. iP), wie
auch der Geheimen Weltregierung, da sie einerseits über die
Stealth-Technologie wie auch Wilhelm Reichs Techniken
verfügte, und damit mit absoluter Sicherheit auf den menschlichen Geist
Einfluß nehmen konnte.
Als die Führung der Militärs
davon hörte, war sie natürlich von diesem Gedanken entzückt.
Stellen Sie sich einmal vor, wie die gegnerischen Truppen mit erhobenen
Händen dem Feind in die Hände laufen (genau diese Technologie wurde
im Golfkrieg 1991 auf amerikanischer Seite eingesetzt). Die Militärs
waren begeistert und erklärten sich zur Zusammenarbeit bereit. Das Geld
kam von der Brookhaven-Gruppe und das Militär stellte die Ausrüstung
(ein altes Sage-Radar zur Aussendung von 425-450 Megahertz zur
Bewußtseinskontrolle) und den verlassenen Luftwaffenstützpunkt in
Montauk zur Verfügung.
Das Projekt bekam den Namen
Phönix II, wurde aber von den Insidern als das Montauk
Projekt bezeichnet. Als Geldquelle werden zum einen 10 Milliarden
Dollar in Gold, die 1944 durch die Sprengung eines Zuges mit Nazi-Gold
ergattert worden waren, wie auch die Unterstützung der Familie Krupp, die
auch den ITT-Konzern kontrollierte, angegeben. So kam das
eigentliche Montauk-Projekt 1971 so richtig in Gang. Mit
Hilfe des Sage-Radars gelang es den Technikern, die Stimmung auf dem
Stützpunkt je nach Belieben zu verändern, indem man einfach die
Frequenz und die Schwingungsdauer des Radars manipulierte (iP = das
Pulsieren).
Als Versuchskaninchen
verwendete man ganze Armee-Truppen, die man einlud, das Wochenende auf der
Basis zu verbringen. Auch die Einwohner von Long Island, dem New Yorker
Umland, sowie Connec-ticuts wurden diesen Tests ausgesetzt, um zu
sehen, wie weit die Strahlung reichte und wie die einzelnen Personen darauf
reagierten. Man verbrachte geraume Zeit mit der Beobachtung der Auswirkungen
verschiedener Schwingungen und Impulse. Die unterschiedlichsten
Dinge konnten ausprobiert werden. Welche Versuche
auch immer veranstaltet wurden, alle Daten wurden akri-bisch gesammelt und
in gewaltigen Datenbanken gespeichert. Das Ergebnis war die
Entwicklung eines Gerätes, das bestimmte Impulse, Modulationen und
Frequenzen aussenden konnte, deren Wirkung vorher eindeutig festgelegt war
es konnte menschliche Gedankenmuster kopieren! Der gezielte Angriff auf
den menschlichen Geist konnte damit losgehen ...«
Soweit das Zitat um diese unglaublichen Vorfälle, deren Wahrheit ich
in allen Details in meinem unten genannten dreiteiligen Buch beschreibe und
unumstößlich mit allen Verbindungen und Zusammenhängen belege
...
Und nun liefere ich Ihnen einen
einzigen kleinen Nachweis aus den 20-jährigen Recherchen Peter
Krassa, veröffentlicht in seinem Werk »Der Wiedergänger
Das zeitlose Leben des Grafen St. Germain Der alles weiß und
niemals stirbt«, das zum eben Zitierten gehört und zum Thema
historische Nachweise in Punkto US-Zeitreisen und massivste Manipulationen
innerhalb der auch politischen Geschichte belegt, damit diese ein ganz
bestimmtes Machtergebnis mit einer einzig verbleibenden Macht, die nun, im Jahr
2003, politisch vogelfrei Schalten und Walten kann, wie bekannt und
in den Details von Andreas von Bülow in »Im Namen des Staates«
um die USA und andere beschrieben ist. Zitat aus Krassa Werk »Der
Wiedergänger«: Voltair schrieb damals an den s.g.
»Amerikaner«/Graf St. Germain: »Ich beantworte Ihren
Brief, Monsieur, den Sie mir im April geschrieben haben, worin Sie schreckliche
Geheimnisse offenbaren, einschließlich des schlimmsten aller Geheimnisse,
das es für einen alten Mann, wie mich, geben kann die Stunde des
Todes. Danke Germain,
Ihre lange Reise
durch die Zeit
wird von meiner Freundschaft
für Sie erhellt werden, bis zum Moment, wenn sich Ihre
Offenbar-ungen um die Mitte des 20. Jahrhunderts erfüllen werden.
Die sprechenden Bilder sind ein Geschenk für die mir noch verbleibende
Zeit, darüber hinaus könnte doch Euer wunderbares mechanisches
Fluggerät Euch zu mir zurückführen (iP.: s. Ende
des ersten Teils in meinem Buch zu Hesekiel und Sethos-Tempel-Helikopter in den
Details). Adieu, mein Freund. Voltaire, Edelmann des
Königs.«
Wechseln wir wieder das Thema und
bleiben doch dabei, denn nun sollten wir uns die vielen Ungereimt-heiten rund
um die 11.9.2001-Anschläge betrachten die Spinne
spannte ihr endgültiges Netz , bei denen weder logisch noch kausal
absolut nichts zusammenpaßt, was man offiziell erfährt. Einleitend
möchte ich Ihnen an dieser Stelle allerdings erst aus James Bamford
Werk »NSA« berichten. Bamford beschreibt darin, wie der
geheimste aller Geheimdienst der Welt und besonders der USA schon 1962 unter
US-General Lemnitzer und dem vereinigten Generalstab, wie Norstadt als
Oberkommandierender der US-Streitkräfte in Europa, Palmers, Londale und
anderen die Operation Northwoods schmiedete. Diese
Pläne sollen das bestätigt
Mansur Kahn in »Die geheime Geschichte der amerikanischen Kriege
Verschwörung und Krieg in der US-Außenpolitik« ganz klar im
Ganzen mit besten Details, daß es nicht nur ein Einzellfall
war, sondern ein lange gepflegtes System die schlimmsten
gewesen sein, die je von einer US-amerikanischen Regierungsinstanz produziert
worden sind.
Grund? Im Namen des
Antikommunismus schlugen damals die US-Militärs einen
geheimen, brutal-en und blutigen terroristischen Anschlagskrieg gegen ihr
eigenes Land mittels der fast gleichen Instru-mentarien vom 11.9.2001 vor, um
die amerikanische Öffentlichkeit und die Welt für einen irrwitzigen,
ja regelrecht wahnsinnigen und kriminellen Krieg gegen Kuba zu gewinnen und
dafür nationale und internationale Unterstützung zu mobilisieren.
Indem sie ihre eigenen, also von sich selbst organisierten
und ausgeführten Terroranschläge gegen die USA Kuba in die Schuhe
schieben wollten ...
Bescheidene Frage zum 11. September
2001: Kennen wir dieses Szenario nicht mit dem angeblichen Obmann
Osama bin Laden als verantwortlichem Haupttäter, der aber zuvor wie Saddam
Hussein auch bester Freund dieser ominösen US-Regierung (ohne
offensichtliche Verantwortliche), die sich einen Dreck um Demokratie und UN-,
wie sonstigem Recht in jedem Sinn schert, war? James Bamford kommt in seinem
Buch ob solcher, wie er es nennt »irrwitziger« Pläne an
denen die ganze Welt zu leiden hätte: und nach dem 11.9.2001, wie
20.03.2003 schlimmer als je zuvor tatsächlich tut zu dem nur
korrekten Schluß, daß, wenn die Sache damals aufgeflogen wäre,
die Beteiligten wohl wegen Hochverrat vor Gericht gestellt ... und mit dem
Leben bezahlt hätten. Was also und vor allem
WIE? sollten wir in der Konsequenz tun, wenn genau diese Leute,
die Leute wie Kissinger, Bush I. & II. und Richard Perle, der den
bezeichnenden Spitznamen Fürst der Finsternis trägt (stern Nr. 13/2003 vom 20.03.2003, S. 36
Mr. Perle als US-Regierungsberater mußte wegen
zu großer Nähe zur Industrie am 26.03.2003 seinen Hut
nehmen, um die Regierung nicht zu beschädigen), welche die
schlimmsten A-, B- und C-Waffen, die man sich je im perversesten Sinn nur
vorstellen kann in Händen haben, und es sich morgen oder übermorgen
oder überübermorgen herausstellt, daß sogar die halbe oder gar
ganze US-Regierung und die andere Hälfte der US-Wirtschaftskapitäne
und -Bankenmanager als Spinnen-Brüder im Geiste an
solch einer absoluten Ver-schwörung wie der vom 11.9.2001 und 20.03.2003
und allem danach beteiligt und verantwortlich zu machen sind?
Im Klartext also: Hochverrat gegen
die arglosen, normalen Menschen der USA und die ganze Welt, wie der mehrfachen
Millionenmassenmorde die sie zudem begangen haben. Ist genau das
dann die eine nun realste aller
WELTVERSCHWÖRUNGen der
Primzahlen-666-Brüder neben dem von mir hier
Erfahrenen, an der schon so viele bisher ohne große Ergebnisse im
tieferen Ansatz des Puzzles rumgerätselt haben, wie es denn wirklich
paßt? ... Man wird sehen was die große Weltge-meinschaft tut, wenn
es den abschließend aktenkundig ist. Kommen wir nun zu den ganz, ganz
harten Fakten, die locker eine Anklage für jeden dieser Edlen
für 200-mal Lebenslänglich füllen könnten.
Die bisher leider
mysteriöse Wahl des geheimnisvollen Datums 11. September:
Der 11. September war schon
öfters das Datum für wichtige, heilige Ereignisse der
US-Regierung.
- Am 11.9.1978 wurde der Israel &
Ägypten-Camp David-Friedens-Vertrag unterzeichnet.
- Am 11.9.1990, kurz nach Iraks Invasion in Kuwait,
hielt Präsident Bush sen. eine Rede, in der er zum ersten Mal
öffentlich eine Neue Weltordnung forderte.
-
Auf den Tag genau 11
Jahre danach geschahen am 11.9.2001 die Anschläge, nach denen
die Welt nicht mehr sein wird wie vorher (die weltweiten s.g.
Antiterrorgesetze schaffen zuallererst die Demokratie ab und den
Gläsernen Bürger, also Sie ohne
kleinstes Geheimnis, in der nun realsten Orwellschen
»1984«-Welt mitsamt dem
US-Wahrheitsministerium).
-
Das wiederum war nicht
zufällig 23 (QS 5) Jahre
nach Camp David, was uns an Wilsons Roman Illuminatus
erinnert, in dem die PRIM-Zahl 23 als Schlüsselzahl der
Hinter-mächte hervorgehoben wird. (s. z.B.
www.prophecyandpreparedness.com oder unter Google der Suchbegriff
Illuminaten Sie brauchen sehr viel Zeit zum Suchen und
Verstehen ...)
-
Auch das US-amerikanische
Verteidigungsministerium Pentagon (das 5-Eck, auf Bildern mit einer Spitze nach unten gezeigt, die, wenn man
die Linien der Form nachzieht, ein Teufelspentagramm zeigen), eines der Ziele
der Anschläge, ist nicht zufällig mit diesem Datum
verbunden. Das satanisch
Primzahl-heilige Zeremoniell zur Grundsteinlegung des Gebäudes
fand am 11. September 1941 statt. Der 60. Jahrestag wurde
also mit einem Feuerwerk besonderer Art gefeiert, einem
angeblichen Terroranschlag, der die ganze demokratische Welt in ihren
Grundfesten erschüttern wird! Demnächst in Ihrer nach dem
20.03.2003-Welt: live ... Denn nicht
zufällig:
Vom 11.9.
sind es genau 111 Tage bis zum Jahresende (6 x 111 = 666).
Mit diesen Prim-Zahlen und Daten sind verschiedene
okkulte, also von Neumann-metaphysikalisch geheime Faktoren
verbun-den. Islamische, tiefgläubige Terroristen würden niemals
Termine mit s.g. Numerologie und Astrologie, die für sie zu den
Werkzeugen des Satans gehören, auswählen.
Doch diese metaphysikalische Zahlen-magie entspringt der
s.g. talmudischen Kabbala.
Und nur
Vertreter und Anhänger dieser Primzahlen-Religion berechnen
absolut jeden ihrer Schritte mit dieser obskuren, aber
metaphysikalisch nun doch nur Sinn-gebenden Technik, die für alle
Nichteingeweihte bisher absolut unverständlich war.
Genau bis jetzt!
Kommen wir zu einer alten
Indianerprophezeiung und nun nicht mehr verrückten
Geschichte, die Hartwig Hausdorf bspw. in »Geheime Geschichte
Was unsere Historiker verschweigen« wie in anderen Arbeiten beschreibt
und die zum ganzen Komplex der US-Präsidenten und ihrer rhythmischen
Ermordung mit okkultem Hintergrund gehört. Wie wir wissen, kam Abraham
Lincoln als 16. (QS 7) US-Präsident für die
Republikaner von 1861-1865 an die Macht. Wie John F. Kennedy, der als 35. (QS
8) US-Präsident der Demokraten von 1961-1963 wurde, wurde auch Lincoln
unter sehr mysteriösen Umständen ermordet. Dazu gibt es nun sehr
merkwürdige Gemeinsamkeiten, die bisher fast niemandem aufgefallen sind,
wie folgt:
- Nach ihrem Tod folgte beiden jeweils ein Südstaatler
als Präsident, der die Legislaturperiode zu Ende führte.
- Andrew Johnson, 1808 geboren, folgte
Lincoln, während Lyndon B. Johnson, im Jahre 1908
geboren, Kennedys Amtsgeschäfte übernahm ...
Doch es geht weiter mit den geradezu
phantastischen Zusammenhängen und Parallelitäten dieser
Ereignisse.
- John Wilkes Booth, der Lincoln-Attentäter, kam
1839 zur Welt, während Lee Harvey Oswald, der als
Kennedy-Bauernopfer vorgeschoben wurde, 1939, also 100 Jahre
später geboren wurde.
- Booth beging sein Verbrechen in einem Theater und
flüchtete anschließend in ein Lagerhaus, während Oswald
angeblich aus einem Lagerhaus auf Kennedy zielte. Er wurde
gestellt, als er in ein Filmtheater rannte ...
- Sowohl Kennedy als auch Lincoln starben an einem Freitag,
wie beide vor den Augen ihrer Ehefrauen der Verschwörung zum Opfer
fielen.
- Lincoln befand sich bei seiner Ermordung im
Fords Theatre, während Kennedy in einem offenen Wagen
vom Typ Lincoln saß ein repräsentatives Gefährt
der zur Ford Motor Company gehörenden Fa. Lincoln ...
- Am Tag seiner Ermordung sagte Lincoln zu seinem
Vertrauten William H. Crook: »Ich glaube, es gibt Menschen, die mir
das Leben nehmen möchten ... und ich hege keinen Zweifel, daß sie es
tun werden. Wenn es geschehen soll, so ist es unmöglich, dies zu
verhindern.«
- Und Kennedy hatte eine Sekretärin namens
Evelyn Lincoln. Kurz vorm Abflug nach Dallas beschwor sie den
Präsidenten in einer plötzlichen Vorahnung, die Reise
besser nicht anzutreten. Daß beide die Warnungen in den Wind schlugen,
ist eine Tatsache, die jenseits jeden kleinsten Zweifels steht. Zufall?
Sind die vorgenannten metaphysikalischen
Zusammenhänge im Gesamten des Erfahrenen schon mehr als seltsam, wird es
jetzt richtig Spinne-unheimlich. Denn die beiden
Präsidentenmorde scheinen in einen noch weit umfassenderen von
Neumann-Etwas eingebunden zu sein ... Es geschah in den 1830er
Jahren: Im Wilden Westen der Vereinigten Staaten waren
Kämpfe mit Indianern, die sich gegen die weißen Siedler zur Wehr
setzten, weil die ihnen ihr Land stahlen, noch immer an der Tagesordnung. Ein
Häuptling des Stammes der Shawnee, der im Kampf gegen die Truppen des
damaligen Gouverneurs von Indiana, William Henry Harrison, auf dem Schlachtfeld
fiel, sprach in seiner letzten Stunde eine unheilvolle Prophezeiung aus. In
Zukunft, so der tödlich verwundete Indianer, würden alle
Präsidenten der Vereinigten Staaten, die in einem Jahr mit einer Null
am Ende gewählt würden, das Ende ihrer Amtszeit auf Grund eines
unnatürlichen und vorzeitigen Todes nicht mehr erleben.
Wenige Jahre später
wurde William Henry Harrison zum 9. Präsidenten der USA. An ihm
sollte sich die mysteriöse Prophezeiung man könnte sie jetzt
auch locker als metaphysikalischen Fluch bezeichnen seines
ehemaligen Gegners als erstem erfüllen, denn er starb sogar noch lange vor
Beendigung seiner Amts-zeit ... Von der Stunde an wiederholte sich das
vorausgesagte Schicksal mit einer geradezu unheimlichen Präzision, wie es
Hartwig Hartdorf berichtet, und schlug alle 20 Jahre so
zuverlässig zu, wie eben eine Schweizer
Präzisionsuhr tickt. Bis heute Tag forderte diese Prophezeiung folgende
Opfer:
William H. Harrison, gewählt
1840. Harrison regierte nur einen Monat lang, dann verstarb er unter
ungeklärten Umständen 1841.
Abraham Lincoln, im November
1860 gewählt. Wie ausgeführt, wurde er am 14. April 1865 von
John W. Booth in Washington erschossen.
James A. Garfield, gewählt
1880. Er verstarb an den Folgen eines Attentates, zwei Monate nachdem
ihn Charles J. Guiteau niedergeschossen hatte
William McKinley wurde im Herbst
1900 wiedergewählt. Dessen Leben setzte ein Anarchist in Buffalo am
14. September 1901 ein jähes Ende.
Warren G. Harding, Republikaner,
1920 zum 29. Präsidenten gewählt, starb im dritten Jahr seiner
Amtszeit.
Franklin Delano Roosevelt,
wiedergewählt 1940. Aufgrund dreimaliger Wiederwahl brachte er es
zwar auf die längste Amtszeit aller bisheriger Präsidenten der USA,
starb jedoch, bevor er seine vierte Amtsperiode beenden konnte.
John F. Kennedy, gewählt
1960 (ermordet 1963 = QS die goldene und Primzahl
19). Er fiel einer Verschwörung absolut gewaltigsten Ausmaßes
zum Opfer, an der höchste Regierungsstellen, Geheimdienst sowie Teile der
Polizei, also der Staat im Saat beteiligt waren. Denn Kennedy war
nicht irgend ein US-Präsident, Kennedy war, wie ich es im Buch beschreibe,
ganz anders: er war in der langen Kette bis 1963 der einzige Katholik unter
den US-Präsidenten. Deshalb wird Sie nun auch nicht verwundern,
daß die Unmassen an Akten zu seiner Ermordung erst im Jahr 2029, also
genau 66 Jahre nach 1963 der Öffentlich-keit
zugänglich gemacht werden sollen. Und auch der Name Kennedy, als s.g.
sprechender Name hat es in sich: Oder wußten Sie, daß
der irische Name Kennedy auf gälisch »Cennaideach« geschrieben
wird und »übler oder verwundeter Kopf« bedeutet:
Kennedy wurde also nicht zufällig auf der Höhe einer
Eiche am Dealey Plaza (dem
Geister-gerecht-werden-Platz) mit
vor-und-zurück-und-kreuz-und-quer-fliegend-en Wunderkugeln in
den Kopf geschossen und, das Wappenzeichen der Kennedys in Irland (woher
auch die Präsidentenfamilie einst kam) ist zufällig die
Eiche.
Ronald Reagan, der 1980
gewählte 40. Präsident, wurde gleich zu Beginn seiner ersten von zwei
Amtsperi-oden durch den laut Untersuchungsbericht angeblich
geistesgestörten John Hinckley (er behauptete Stimmen
gehört zu haben, die ihm den Mordanschlag befahlen: was mich an die von
Neumann- und die HAARP-Geschichte erinnert) ein bewaffneter Anschlag
verübt, den Reagan jedoch überlebte. Alles Zufälle?
George W. Bush, der 2000
gewählte 43. Präsidenten müßte in dieser Kette also der
Nächste sein ... Wie gefällt Ihnen denn das Datum 11. August
2003, zu einem möglichen Anschlag oder Tod? Behalten Sie bess-er das
Datum genau im Auge und die feineren Umstände dazu, wenn es denn passiert
...
Nein das alles sind keine Zufälle, wie
auch die amerikanischen Präsidenten hinter der offiziellen Fassade in
keinster Weise gute Menschen waren. Kleines Beispiel: In seinem Wahlkampf hatte
sich Abraham Lincoln sehr deutlich für die Sklaverei ausgesprochen
und die Minderwertigkeit der Schwarzen bestätigt, was auch
seinen persönlichen Überzeugungen entsprach: »Ich trete
heute so wenig wie jemals früher dafür ein, daß zwischen der
schwarzen und der weißen Rasse in irgendeiner Form soziale und politische
Gleichheit herbeigeführt werde ... Da sie (die beiden
Rassen. iP) nicht in Gleichheit leben können, aber doch
zusammenbleiben, muß es Über- und Unterordnungen geben, und ich
trete ebenso wie jeder andere dafür ein, daß die übergeordnete
Stellung der weißen Rasse zugesprochen werde.« Ein wahrer Menschenfreund und Demokrat
eben - und vom echten Rassismus nie so weit entfernt, wie die heutige
US-Tradition, die es immer noch weiß auf
schwarz beweist und die 80/20
%-schwarz-weiß-Belegung der US-Gefängnisse
sowieso ...
Somit erscheint auch Professor
Lundbergs 1968er-Buch »The Rich and the Super-Rich« (Die
Reichen und die Superreichen Macht und Allmacht des Geldes) und seine
Aussagen nicht merkwürdig. Aber eine der markantesten Stellen dieser
Arbeit wird nicht im Buch sondern auf dem Rückentext zitiert:
»Wenn es den Reichen durch ihre Interessenvertreter nicht gelingt,
die Regierung für ihre Pläne einzuspannen, so können sie
immerhin durch die verschiedensten Methoden die Regierung lähmen, und das
auch noch mit voller Unterstützung der Öffentlichkeit. Sie verwickeln
die Nation in einen schrecklichen Kreislauf grausiger Kriege, die allesamt nur
dazu dienen, das Vermögen der Reichen (der
Spinne. iP) zu sichern und auszudehnen, aber den Interessen
der Nation und der Welt völlig zuwiderlaufen« ...
Gore Vidal schrieb dazu ebenso
unmißverständlich, wie klar: »Seit es die USA gibt, ging
es darum, andere Staaten zu dominieren. Wir haben sie wirtschaftlich
abhängig gemacht. Wir geben militärisch den Ton an. Und wir setzen
dank CIA und FBI auf ihrem Gebiet unsere Politik durch.«
Ach hätten die wichtigen Leute
dieser Welt und in den angeblichen Demokratien ein wirkliches Wiss-en über
diese Zusammenhänge und echte elitäre Intelligenz, kein Hitler, kein
Saddam und kein Bush der Welt hätte jemals wieder eine
demokratische oder sonstige kleinste Chance, sich so an die Macht
zu lügen, zu betrügen und vor unser aller Augen Massen zu morden
mit dem ach so bedauernden politischen Beifall bestimmter
C-Parteien und s.g. konservativer Kreise, wie der
deutschen CDU-Chefin Angela Merkel (aber immerhin, die Bibelprophezeiungen
versprechen und 1000 Jahre Frieden, wenn Satan endlich gebunden
ist, was noch immer Hoffnung gibt) ...
Und US-Verteidigungsminister Rumsfeld
betonte dann zum nach-dem-11.9.-Szenario auch noch im Ver-lauf einer
Pressekonferenz, daß neben »politischen, wirtschaftlichen und
militärischen Instrumentarien« auch »unkonventionelle
Techniken« zum Einsatz kommen würden. Ohne daß
er es präzisierte. Nein, nichts ist das,
was es zu sein scheint in den USA und der Welt ... Besonders deutlich wurde das
auch im Verlauf der Ansprache an die Nation, die Bush jr. am 20.9.2001 vor
beiden Häusern des Kongresses hielt. Da sagte er wörtlich:
»Unsere Antwort beinhaltet viel mehr als unmittelbare Vergeltung
und iso-lierte Schläge. Die Amerikaner sollten nicht eine einzige Schlacht
erwarten, sondern eine lang andauernde Kampagne, unvergleichbar mit irgendeiner
anderen, die wir je erlebt haben. Sie kann vielleicht dramatische
Militärschläge umfassen, die wir im Fernsehen sehen, und verdeckte
Operationen, die selbst im Erfolgsfall geheim bleiben.«
Aber Mr. Präsident, wieso geheim? ...
Logisch, was das geheim sagt,
denn in einem Interview zur Schuld der Terroristen um Osama bin Laden des
arabischen Fernsehsenders El Djaschira sagte NATO-Generalsekretär George
Robertson am 4.11.2001 wohl noch US-Ziele-unbewußt, es sei
»unklar, ob der moslemische Extremist Osama bin Laden die alleinige
Verantwortung für die Anschläge am 11. September in den USA
trägt.« Was?!, dachte ich. Guter Mann, lesen Sie denn keine Zeitungen
und sehen CNN-Märchen-aus-1001-Nacht? Denn die sagen doch alle, Osama bin
Laden, und Osama bin Laden und Osama ... alleine ... Obs stimmt ist eine
ganz andere Sache! Wieso? Siehe oben und weitergehend.
Denn da gibt es feine Indizien und klipp und
klare Belege, daß die USA und der CIA/NSA nicht nur wußten wann, wo
und von wem diese Anschläge geplant und ausgeführt werden sollten,
sondern selbst die Hinter-männer und im rechten Moment Augen- und
Ohrenzuhalter in höchsten Ämtern stellten und damit diese
total Medien-gerecht-11.9.-Anschläge auch inszenierten, wie
sie sie auch brauchten. Zu was brauchten?
Na totale, globale Weltherrschaft nach
George Orwell »1984«-Manier: Der nach 11.9.2001-Big Brother und
das nach 1933 US-Notstands-Wahrheitsministerium legen sich
buchstäblich in jederfrau und -manns Bett. Weltweit, neugesetzlich
(vorher nie gehörte): globale Antiterrorgesetze geheißen
... Soviel nur zum Motiv dieser 666-illuminierten Neuen
Weltordnung des Bush jr. und der »Familie«. Auch viele
Hintergründe der bestialischen und satanischen 11.9.-Ereignisse bleiben
wohl noch einige Zeit geheim, verschleiert, um nicht zu sagen: CIA-, FBI-, NSA-
und andere Geheimdienste und -gesellschaften dubios. Allerdings nicht ganz: Der
Pariser »Figaro« meldete am 31.10.2001, es habe schon / noch im
Juli 2000 ein Geheimtreffen zwischen hochrangigen CIA-Agenten und dem
Top-Terroristen Osama bin Laden stattgefunden. Ort des Treffens war
bin Ladens Privatsuite in einem Krankenhaus in Dubai, wo er sich zur Behandlung
eines Nierenleidens aufhielt. Über den Inhalt der Gespräche wurde
CIA-natürlich nichts bekannt. Nach dem Treffen allerdings konnte
der US-Top-Terroristenführer Dubai CIA-unbehelligt mit seinem Privatjet
wieder verlassen: Ein biblisches Wunder? Nein, nur noch eines der USA und CIA.
Denn ex-Präsident Bill Clinton hatte nach den Ereignissen des 11.
September erklärt, er habe bereits während seiner
Präsidentschaft der CIA »freie Hand« gegeben,
Osama bin Laden festzunehmen oder zu töten, wo immer man ihn finde. Es sei aber
nicht gelungen, ihn aufzuspüren ... CIA-Wunder?
Nein. Genausowenig, wie schon am 7.9.2001,
also vier Tage vor den Attentaten von New York und
Wash-ington, der Gouverneur von Florida, Jeb Bush (zufällig Bruder
mit Drogen-Problem-Tochter des Präsidenten und Zünglein an der
Wahlauszählung-Waage 2000) eine Verordnung über eine
sofortige Einberufung der Nationalgarde erließ. Darin heißt es
unglaublich, aber wörtlich: »Ich, Jeb Bush, als Gouverneur von
Florida, ... befinde, daß die öffentliche Wohlfahrt es erfordert,
daß die Nationalgarde Floridas trainiert, um Justiz- und
Katastrophenschutzpersonal zu unterstützen im Fall öffentlicher
Unruhen oder Natur-katastrophen.«
Hatte er, Jeb Bush, gewußt, welche
Katastrophe am 11.9. die USA treffen sollte? Enron-Pleite und 75 von 100
Enrongeschmierte US-Abgeordnete lassen Sie grüßen ... Denn des
Weiteren beauftragt er den Generaladjutanten des Staates Florida, hierzu sofort
»die Mitglieder der Nationalgarde Floridas in den aktiven Dienst
einzuberufen.« Diese Maßnahme so Abschnitt 3
der Verordnung geschehe »basierend auf den möglichen
massiven Zerstörungen von Menschenleben und Sachwerten, die das Resultat
eines terroristischen Aktes« sein
könnten. Zufall, daß am 11.9.2001 zur besten Medienzeit 9.00
Uhr USA Ost- und 15.00 Uhr MEZ-Zeit genau das passierte? Nein, nein
...
Denn nun kommt wohl das größte
nichtbiblische Wunder im angeblich kollektiven CIA-Versagen. Der sonst
doch immer so brillanten US-Geheimdienste: die wissen oft schon vor den
Terroristen, was die planen und haben danach sofort alle
Daten und aus brennenden und explodierenden Flugzeuge fliegenden und dann
unbeschädigt gefundene Terroristen-Pässe
feinsäuberlich zu Hand! Doch die Prävention davor?
Versagen allerorten! Ohne große personelle Konsequenzen.
Komisch? Nein, denn in einer offiziellen Stellungnahme soll Tom Kennedy, ein
hochrangiger Mitarbeiter der US-Katastrophenschutzbehörde (FEMA) dem
bekannt-en CBS-Fernsehjournalisten Dan Rather noch am 11. September 2001 ganz
stolz mitgeteilt haben, daß seine Organisation als eine der ersten zur
Stelle gewesen sei:
»Wir sind momentan eines der
ersten Teams, das eingesetzt wurde, um die Stadt New York in dieser Katastrophe
zu unterstützen. Wir kamen am späten Montagabend an, gingen gleich am
Dienstagmorgen an die Arbeit.«
Nun, da die Attentate am Morgen des
Dienstags (11.9.2001) geschahen, stellt sich hier die mehr als logische Frage,
was die Katastrophenschutzbehörde FEMA am Montagabend (10.9.2001) in New
York zu suchen hatte!? Ob sie wohl was von Terroranschlägen
wußte (da sie in den USA für den Krisenfall auch eine
Ersatzregierung stellen)? Beantworten Sie sich diese Fragen bitte selbst
...
Die Basis all dessen bietet ein
unglaubliches Computerprogramm ein
666-Strategie-Spiel
Daß hier größte
Dinge - wissenschaftliche, wirtschaftliche,
politische und metaphysikalisch wirksa-me - außerhalb absolut allem
bisher Vorstellbaren geschehen, verstehen sogar Beherrscher des kleinen
Einmaleins. Was wir bisher absolut nicht verstehen, ist das, was das Ganze
soll. Um das zu verstehen sollten wir uns nun doch mal die Person Johann
John Baron von Neumann und seine Tätigkeitsbe-reiche
außerhalb des schon Erfahrenen ansehen. Ich zitiere Ihnen dazu einfach
mal die Einträge im Brockhaus auszugsweise an den wichtigsten Stellen:
Neumann, John von, eigentlich Johann Baron von Neumann, amerikanischer
Mathematiker ungarischer Herkunft ... Professor in Princeton (USA),
einer der vielseitigsten Mathematiker des 20. Jahrhunderts.
Frühe Arbeiten betrafen u.a. die Axioma-tik der Mengenlehre, die
Beweistheorie und mathematische Grundlagen der Quantenmecha-nik ...
Auf Neumann geht die heute übliche
mengentheoretische Definition der Ordnungszahlen zurück (im
Periodensystem der chemischen Elemente sind die Atome nach wachsenden
Kernladungszahlen ge-ordnet, die auch Ordnungszahlen heißen).
Er arbeitete zur Funktionalanalysis, begründete mit O. Morgenstern die
Spieltheorie und lieferte Beiträge zur Automatentheorie (lernende
Automaten). In den 1940er-Jahren entwickelte er die Idee des
programmgesteuerten elektronischen Rechners (Von-Neumann-Rechner) und war
wesentlich an der Konstruktion des Großrechners ENIAC (englisch
electronic numerical integrator and
calculator) beteiligt. Neumann wirkte maßgeblich am
amerikanischen Atombombenpro-jekt mit. ...
Dazu finden sich dann folgende, sehr
wichtige Untereinträge zu den Arbeiten von Neumann, wie folgt:
Spieltheorie, von J. von Neumann begründete mathematische Theorie
zur Beschreibung strategischer Spiele, bei denen im Gegensatz zu
reinen Glücksspielen die Spieler Einflußmöglichkeiten
besitzen (i.P. dies entspricht real den hier geschilderten Machenschaften
der MACHT X/Spinne und ihren metaphysikali-schen
US-Zahlenspielen innerhalb der Materie: denn), den Spielausgang
vollständig (z.B. Schach) oder teilweise (z.B. Skat)
festzulegen.
Der Begriff Spiel
umfaßt dabei insbesondere soziologische, wirtschaftliche und politische
Gegebenheiten (Wettbewerb,
Konkurrenzkampf, Konflikt u.a.), die
ähnliche Strukturen auf-weisen wie die üblichen, durch feste Regeln
bestimmten Spiele. Ein strategisches Spiel kann durch einen
Entscheidungsbaum (Entscheidungsbaumverfahren)
dargestellt werden. Ziel der Spieltheorie ist es, die für einen
Spieler optimale Spielstrategie zu finden. Anwendungsge-biete der Spieltheorie
sind Produktions- und Preistheorie, Operations-Research, Statistik, politische
und militärische Planung ...
Spieltheorie: Grundlagen - Die
Spieltheorie analysiert strategisches Denken. Über strenge
mathematische Formulierungen wird versucht, das rationale
Entscheidungsverhalten in solchen Konfliktsituationen abzuleiten, in denen der
Erfolg des Einzelnen nicht nur vom eigenen Handeln, sondern auch von den
Aktionen anderer abhängt. Solche Situationen begegnen uns täglich, im
Beruf oder Privatleben: Unternehmen brauchen Wettbewerbsstrategien, Politiker
Wahlkampfstrategien, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände
Verhandlungsstrategien und Trainer planen Strategien für ihre Mannschaften
auf dem Spielfeld. Die erste bahnbrechende Arbeit zur Spieltheorie ist der
Aufsatz von John von Neumann Zur Theorie der
Gesellschaftsspiele, der den Begriff Spieltheorie
begründete. Aus den modernen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ist die
Spieltheorie nicht mehr wegzudenken. Spätestens die Vergabe des
Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften im Jahr 1994 an John C.
Harsanyi (*1920) und John F. Nash (*1928) und den
Deutschen Reinhard Selten (*1930) in Anerkennung ihrer Verdienste um die
Weiterentwicklung der Spieltheorie hat dies verdeutlicht. Während die
streng formale, mathematische Sprache der Spieltheorie für deren
Entwicklung unverzichtbar ist, sind die folgenden grundlegenden Prinzipien auch
ohne diese verständlich. ...
Spielformen - Grundlegendes Element
strategischer Spiele ist die Interdependenz der Entscheidungen der Spieler.
Dabei gibt es zwei Formen: Bei der einen ist die Interaktion gleichzeitig wie
im Beispiel des Gefangenendilemmas (simultane Spiele). Die Spieler
handeln gleichzeitig und kennen die jeweiligen Aktionen der anderen nicht.
Trotzdem muß sich jeder Spieler über die potentiellen Züge der
anderen im Klaren sein und versuchen, deren Entscheidungen vorauszusehen und in
die eigene Planung einzubeziehen. Die beste Handlungsalternative
des Einzelnen ist deshalb Bestandteil der Gesamtkalkulation aller Strategien.
Im anderen Fall sind die Interaktionen sequentiell, d.h., die Spieler
müssen ihre Züge abwechselnd machen, wobei der zweite den Zug des
ersten kennt (sequentielle Spiele). Wenn ein
Spieler am Zug ist, muß er den Einfluß seiner Ent-scheidung auf die
zukünftigen Züge seiner Gegner und deren Interaktion mit seinen
zukünf-tigen Zügen einplanen. ...
Darstellungsformen - Voraussetzung
für spieltheoretische Überlegungen ist, daß die Spieler in der
Lage sind, das Ergebnis der verschiedenen Kombinationen aus ihren
Möglichkeiten und denen des Gegners zu bewerten. In welcher Einheit diese
Bewertung stattfindet, ob dies in Geldeinheiten oder in abstrakten
Nutzenniveaus geschieht, ist dabei unerheblich. Die Bewertung wird daher
vereinfachend oft als Auszahlung bezeichnet. Der einzelne Spieler sucht nach
einer Strategie, die seine Auszahlung maximiert. Sequentielle Spiele lassen
sich am einfachsten in der Form eines Spielbaumes darstellen. Diese Darstellung
wird auch extensive Form genannt. Die strategischen Möglichkeiten der
Spieler werden dabei als Linien (Äste) dargestellt. Nachdem sich
der erste Spieler für einen Ast entschieden hat, ist der zweite Spieler am
Zug. Auch er hat verschiedene Möglichkeiten, die als weitere Verzweigungen
dargestellt werden. In Abhängigkeit von den verschiedenen Kombinationen
ergeben sich für beide Spieler unterschiedli-che Auszahlungen. Simultane
Spiele lassen sich vereinfacht in der Normalform darstellen. Dabei werden die
aus den verschiedenen Kombinationen von Handlungsalternativen zu erwartenden
Aus-zahlungen in eine Matrix eingetragen.
Lösung des Spiels - Um das Spiel zu
lösen, schließt man beim sequentiellen Spiel rückwärts
entlang des Baumes. Handlungsalternativen, die zu relativ geringeren
Auszahlungen führen, werden gestrichen, bis eine beste Strategie
übrig bleibt. Wenn ein sequentielles Spiel in einer
end-lichen Zahl von Zügen endet, so gibt es immer eine beste Strategie.
Daß eine beste Strategie existiert, heißt natürlich nicht,
daß es einfach ist, sie zu finden. Das Schachspiel ist hier das beste
Beispiel: Theoretisch ist es möglich, vom ersten Zug an einen Spielbaum
mit den möglichen weiteren Zügen zu zeichnen. ...
Wenn in einem Spiel eine bestimmte
Strategie unabhängig von den Aktionen des anderen einem selbst immer eine
höhere Auszahlung garantiert als andere Strategien, wird diese als
dominante Strategie bezeichnet. ...
Expertensystem, - Programm, das
Wissen in einer Datenbank organisiert und dieses mit Methoden der
künstlichen Intelligenz (KI) benutzt und auswertet. Es stellt vor allem
logische Verknüpfungen und Schlußfolgerungen her. Expertensysteme
werden oft eingesetzt, um Analysen und Diagnosen zu unterstützen ...
Soweit das Zitat. Damit hätten wir nun auch eine logische Erklärung,
weshalb der Begriff Computer also Rechner nach dem
additiven 6er-Alphabet den biblischen Tier-Zahlenwert 666
ergibt. Der Rechner ist dabei hilfreiches Massenmörder-Werkzeug. Soweit
die graue Theorie. Allerdings, die Leute, die das oben und
später Beschriebene in die Realität dieser Welt umsetzen
spielen nicht, denen ist es todernst und sie sind absolut
rücksichts- und skrupellos. Denn dazu gehört absolut real auch die
...
Die 666-Spinne und die
IWF-World Trade Conspiracy die Welthandels-Verschwörung
Wissen Sie eigentlich was die
Weltbank wirklich tut? Oder gar der Internationale
Währungsfond? Beide Institute behaupten ja ständig, daß
sie die Ökonomie und Währungen von Entwicklungsländern durch
lang-fristige Kredite stützen und die Armut in der Dritten Welt
bekämpfen. Doch das tun sie natürlich nicht wirklich. Statt
dessen benutzen sie ihre gigantischen Finanzinstrumente, um kriminell die meist
kleine, ja ärmlichste Wirtschaft dieser Ländern unter Kontrolle zu
bekommen und unterstützen dabei absolut jede Regierung,
die den Sharholder Value, den eigenen Aktionärsnutzen
gewährleistet, wie korrupt, diktator-isch oder auch absolut unfähig
sie sein mag. Zufall? Nein. Prinzip: nach Macciavelli Il
Principe, Der Fürst.
Soweit ist die Kritik an diesen
ehrenwerten Institutionen bekannt und so pauschal auch wenig
fruchtbar, wie ehrlich. Greg Palast, einer der sehr wenigen mutigen
Top-Journalisten, die sich nach dem 11.9. nicht in den Dienst der
Wahrheitsministerium-Propagandamaschine gestellt haben, kann anhand
von Dokumenten derlei Vorwürfe nicht nur konkret belegen, sondern am
Beispiel des Argentinien-Desasters auch hieb und stichfest nachweisen, mit
welchen höchst kriminellen Mafiamethoden IWF und Weltbank dabei operieren.
Da die Arbeitsmöglichkeiten für unabhängige Journalisten in USA
eher bescheiden sind, arbeitet Palast vor allem für die BBC
und britische Zeitungen. Was aber brisanteste US-Dokumente betrifft scheint er
nach wie vor über gute Heimatkontakte zu verfügen. Gut so. Denn so
wurde ihm die Verordnung W199I zuge-spielt, mit der die G.W.
Bush-Industrie-Regierung im letzten Sommer die FBI-Fahndung nach
Al-Qaida unterband worauf der Top-Terroristen-Fahnder John
ONeill resigniert seinen Job hinwarf (John ONeill der
kaltgestellte Topjäger Bin Ladens starb
zufällig im WTC am 11.09.2001.).
Dieses von Greg Palast publik gemachte
Dokument wird vielleicht auch in einem Gerichtsverfahren eine Rolle spielen,
das ein noch anonymer FBI-Beamter mit Unterstützung des
Anti-Korruptions-Büros Judical Watch gegen die Bush-US-Regierung
anstrengte: wegen offener Behinderung der Fahndung nach dem (US-angeblichen)
Topterroristen Osama Bin Laden, der zuvor ja der beste Freund Bushs und
der USA war ...
Liest man sich das Interview mit Palast
über seine Recherchen und Dokumente in Sachen IWF/Weltbank durch, dann
dürften auch diese Unterlagen noch größere Wellen schlagen,
wenn sie denn an die Weltöffent-lichkeit kommen. Der Weltbank-Chef
Wolfensohn weigerte sich jedenfalls vorerst mit bestem Grund, einer Einladung
von CNN zu f |