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20.03.2003 überarbeitet von ilia Papa  
Der mathematische Schlüssel hinter den Handlungen der US-Kriegs-Weltmacht seit 1776

Der mathematische Schlüssel hinter den Handlungen der US-Kriegs-Weltmacht seit 1776 Oder: wie ‚berechnet‘ und macht man eine Weltdiktatur, ohne daß es jemand merkt ... (© copyright 2003) überarbeitet von ilia Papa nach dem 20.03.2003, dem Beginn des Irakkrieges um 3:33 Uhr MEZ

Über sieben Jahre lang recherchierte ich für mein unten genanntes Buch um große Geheimnisse der Menschheitsgeschichte, dann war zwar das Buch fertig, aber das Suchen noch lange nicht. Es wird wohl nie mehr aufhören. Wie Sie aus der Überschrift erfahren, geht es in diesem kleinen Aufsatz um Merkwürdigkeiten zwischen mathematischen und politischen Größen, nämlich denen der Primzahlen und einer unglaublichen Geschichte um die Entstehung, den Fortgang und gegenwärtigen Status quo der Vereinigten Staaten von Amerika zum Rest der Welt (nebenbei: die USA waren 1903 noch eines der ärmsten Länder der Welt: heute das reichste und Supermacht). Aber verlieren wird nicht viel der leeren Worte.

Die USA hatten bisher 43 Präsidenten: 1. George Washington 1789-1797, 2. John Adams, Föderalist 1797-1801, 3. Thomas Jefferson, DR 1801-1809, 4. James Madison, DR, 1809-1817, 5. James Monroe, DR 1817-1825, 6. John Q. Adams, DR (National Republican) 1825-1829, 7. Andrew Jackson, Dem. 1829-1837, 8. Martin Van Buren, Dem. 1837-1841, 9. William H. Harrison, Whig 1841, 10. John Tyler, Whig (später Dem.) 1841-1845, 11. James K. Polk, Dem. 1845-1849, 12. Zachary Taylor, Whig 1849-1850, 13. Millard Fillmore, Whig 1850-1853, 14. Franklin Pierce, Dem. 1853-1857, 15. James Buchanan, Dem. 1857-1861, 16. Abraham Lincoln, Rep. 1861-1865, 17. Andrew Johnson, Dem. (Unionsanhänger) 1865-1869, 18 Ulysses S. Grant, Rep. 1869-1877, 19. Rutherford B. Hayes, Rep. 1877-1881, 20. James A. Garfield, Rep. 1881, 21. Chester A. Arthur, Rep. 1881-1885, 22. S. Grover Cleveland, Dem. 1885-1889, 23. Benjamin Harrison, Rep. 1889-1893, 24. S. Grover Cleveland, Dem. 1893-1897, 25. William McKinley, Rep. 1897-1901, 26. Theodore Roosevelt, Rep. 1901-1909, 27. William H. Taft, Rep. 1909-1913, 28. T. Woodrow Wilson, Dem. 1913-1921, 29. Warren G. Harding, Rep. 1921-1923, 30. Calvin Coolidge, Rep. 1923-1929, 31. Herbert C. Hoover, Rep. 1929-1933, 32. Franklin D. Roosevelt, Dem. 1933-1945, 33. Harry S. Truman, Dem. 1945-1953, 34. Dwight D. Eisenhower, Rep. 1953-1961, 35. John F. Kennedy, Dem. 1961-1963, 36. Lyndon B. Johnson, Dem. 1963-1969, 37. Richard M. Nixon, Rep. 1969-1974, 38. Gerald R. Ford, Rep. 1974-1977, 39. James E. Carter, Dem. 1977-1981, 40. Ronald W. Reagan, Rep. 1981-1989, 41. George H. Bush, Rep. 1989-1993, 42. Bill Clinton, Dem. 1993-2001, 43. George W. Bush seit 2001 (Dem.: Demokrat; DR: Demokratischer Republikaner; Rep.: Republikaner)

Nun werden Sie sich fragen, weshalb ich Ihnen die Namen und Amtsdauer von 43 Männern aufzähle, die oberflächlich gesehen nichts anderes als die obersten Führer ihres Landes waren. Antwort: diese Liste führt 42 Männer auf, die während fast ihrer gesamten Amtszeit Kriege führten, und einen einzigen, nämlich den 39. Präsidenten und Friedensnobelpreisträger James E. ‚Jimmy‘ Carter, der während seiner Amtszeit keinen (offiziellen) Krieg anzettelte oder führte.

Dieser Fakt hat allerdings feinere mathematische, immens wichtige ‚Untertöne‘, die bisher keinem wesent-lich aufgefallen sind. So ist es kein Geheimnis, daß immer der jeweilige US-Präsident, der aus bestimmten, bisher im Dunkeln gebliebenen Gründen unbedingt für eine zweite Amtszeit wiedergewählt werden mußte, während seiner ersten Amtsperiode ‚zufällig‘ mit einem Krieg, den er führen mußte, konfrontiert war. Was wiederum die Wahlchancen beim Volk im Verhältnis von 90/10% gegenüber dem Gegenbewerber erhöhte. Das Merkwürdige dabei: bei einem, drei oder meinetwegen auch 10 US-Präsidenten mag man gerne noch von Zufall sprechen wollen, daß er in kriegerische Handlungen eingebunden war. Aber bei einer Häufung von 42:1 steht der arg gebeutelte ‚Zufall‘ arm in der Ecke – es bietet sich regelrecht ein mathematisches System an, das jedem Zufall widerspricht. Und eben daraus die Vermutung, daß dies alles kein Zufall ist. Nein, es zwingt sich auf, wenn man in der Sache tiefer bohrt und einen Haufen Bücher und Veröffentlich-ungen dazu auswertet. Was ich getan habe.

Zum Thema Krieg, also dem brutalsten und absolut jede Kultur vermissenden Abschlachten von Menschen jeden Alters muß man nun allerdings wissen was der ex-General und 34. US-Präsidenten Eisenhower sagte: »Krieg ist eine Sache, bei der sich Millionen Menschen – die sich nicht kennen – umbringen auf Befehl einiger weniger, die sich sehr gut kennen, aber nicht umbringen.« Also, wie lange noch ohne kleinstes Ergebnis, Damen und Herren Politiker? Und vor allem: Wo ist denn dabei die Logik, Intelligenz und die wirkliche Bemühung um Frieden und Lösung der Probleme?

Logischer Schluß: Irgend etwas ist da oberfaul. Aber warum und was? Um das und das Nachfolgende besser verstehen zu können, möchte ich zuerst eine Besonderheit bestimmter metaphysikalisch magischer Zahlen im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11.9.2001 aufzeigen, über die die BILD-Zeitung schon am 21.9.2001 berichtete. BILD titelte »Was bedeutet die seltsame ‚11‘?« und schrieb dann zum offensicht-lich mathematischen System: »Der Terroranschlag geschah am 11. September 2001. Gespenstisch, wo die 11 noch überall auftaucht: US-Notrufnummer: 911 (setzt sich aus 3 x 3 und der 11 zusammen. Also immer aus Primzahlen. iP) Der 11. September ist der 254. Tag im Jahr. Die Quersumme (2+5+4) ist 11. Der Turm, in den das erste Flugzeug raste, hatte die Hausnummer 11. New York ist der 11. Staat der USA, ‚New York City‘ hat 11 Buchstaben. ‚Afghanistan‘ und ‚The Pentagon‘ auch. Der Name des Attentäters auf das WTC von 1993 hat 11 Buchstaben: Ramzi Yousef (i.P. die Quersumme von 1993 = 22 oder 2 x 11). Flugnummer der 1. Maschine, die in den Turm schlug: AA 11. An Bord: 92 Passagiere. Quersumme (9 + 2): 11. Der Tag des Anschlags (11/9). Die Quersumme (1 + 1 + 9) ergibt 11

Die Frage, »Was bedeutet die seltsame ‚11‘?« konnte weder die BILD-Zeitung noch sonst jemand bis heute beantworten. Wäre man nun kein vernünftiger Mensch, sondern ein s.g. ‚Esoteriker‘, dann wäre die Sache himmelblau ‚klar‘: Es ist ‚Numerologie‘ oder ‚Zahlenmagie‘ ... Da wir aber keine ‚Esoteriker‘ sind und die Frage sich nicht einfach mit der platten, weil unrealen Antwort ‚Numerologie‘ oder ‚Zahlenmagie‘ beantworten läßt – man darf es einfach nicht gelten lassen – bohren wir etwas weiter in der realen Welt der Zahlen, Fakten und Geheimnisse, um einfach mal zu sehen, ob sich da nicht vielleicht ein mathematisches oder gar höchst kriminelles System oder beides in all dem und vor allem auch hinter den dazugehörigen politischen Handlungen der USA und anderer ausmachen läßt.

Gesagt, getan. Schon sind wir ‚drin‘ in der kryptischen ‚Magie‘ der großen Geheimnisse der Welt und der Primzahlen: Wie Sie wissen, gibt es Sprachen in denen Buchstaben und Zahlen dasselbe sind. Das ist im römischen Alphabet der Fall, wo I für 1, V für 5, X für 10, L für 50, C für 100, D für 500 und M für den Wert 1000 stehen.

Dasselbe gilt auch für das Hebräische Alphabet, da aber mit dem Unterschied, daß alle Buchstaben einen Zahlenwert haben. Die Zahl 6 entspricht dabei dem Buchstaben W. Grund, oder besser: Bezug? Die Bibel, das in seinen tiefen Geheimnissen immer wieder unglaublichste Buch der Welt: Die biblische ‚Tier 666‘-Zahl schreibt sich im Hebräischen Alphabet nämlich als Buchstabenkürzel WWW! Und natürlich ist es so, daß wenn irgend jemand heute WWW für ‚World Wide Web‘ sieht, liest oder schreibt, er nie auf den Gedanken kommen würde, daß das etwas mit der Bibel zu tun hat oder mit dem Zahlenwert »666« der Offenbarung des Johannes in Verbindung zu bringen ist ... Leider war das bisher ein verhängnisvoller Fehler. Erste Merkwürdigkeit im Zusammenhang mit WWW/666: Das englische Wort web wird allgemein nur im Zusammenhang mit »Spinnennetz« verwendet! Sonst ist im Englischen für Netz das Wort net gebräuchlich, wie am Wort Internet (wie auch nicht Interweb geschrieben wird) sehr leicht zu überprüfen ist. Zum Spinnennetz gehört allerdings auch immer eine ‚Spinne‘, die dieses Netzt mit einer ganz bestimmten Absicht spinnt: Die Spinne spinnt ihr Netz um Beute zu machen – in der Natur. In unserem metaphysi-kalisch-mathematischen Zusammenhang um die Geheimnisse der hier dargelegten ‚magischen‘ Zahlen muß es folglich auch eine Art ‚Spinne‘ geben, die für diese Zahlenbedeutungen verantwortlich ist: Wir erinnern uns, schon der Arzt und Physiker Julius Robert von Mayer - Entdecker des Gesetzes von der Erhaltung der Energie als solche - schrieb 1842 an einen Freund »Causa aequat effectum (die Ursache ist ebenso groß wie die Wirkung), nil fit ad nihilum, nil fit ex nihilo (nichts wird zu Nichts, nichts wird aus Nichts)«.

Jede Wirkung hat also zwingend eine Ursache, auf die man ebenso zwingend rückschließen kann. Wir unterhalten uns hier also nicht über bedeutungslose ‚Zahlenmagie‘ von durchgeknallten s.g. Esoterikern, sondern über ein mathematisches System, das vergleichbar einem gigantischen interaktiven Computerpro-gramm funktioniert, das am besten in der praktischen wie faktischen Existenz von Stephen W. Hawkings Erläuterungen des Aufbaus unserer Welt in seinem Werk »Das Universum in der Nußschale« zu vergleichen ist. Hier geht es also um die s.g. »Weltformel«: Real und ‚live‘.

Der Schluß daraus kann also nur lauten, daß das Angeführte niemals mehr nur ein ‚Zufall‘ sein kann, wenn man mit den Entschlüsselungen weitermacht – und die ganze Geschichte, hier leider nur zum kleinen Teil erzählt, kennt! Denn: Unser Alphabet kennt jeder, klar. Nimmt man es und kombiniert es mit einer weiteren Code-Möglichkeit, dem s.g. additiven 6er-Alphabet, dann kommt sehr Erstaunliches dabei heraus. Etwas, das ein weiterer Beleg dafür ist, daß etwas absolut Unvorstellbares, doch sehr reales vor unseren Augen und doch unsichtbar, weil wir es bisher nicht begreifen wollen, vor sich gehen muß. Das additive 6er-Alphabet geht so: A = 6, B = 12, C = 18, D = 24, E = 30, F = 36, G = 42, H = 48, I = 54, J = 60, K = 66, L = 72, M = 78, N = 84, O = 90, P = 96, Q = 102, R = 108, S = 114, T = 120, U = 126, V = 132, W = 138, X = 144, Y = 150, Z = 156. Sehen wir also mal, was sich in Verbindung mit WWW/666, Internet und der dafür verant-wortlichen, bisher unbekannten MACHT X / der ‚Spinne‘ im Netzt namentlich be- & errechnen läßt. Was, Wer und vor allem Warum dahintersteckt und was es mit dem biblischen ‚Tier 666‘ zu tun hat:

C = 18 N = 84 I = 54 K = 66

O = 90 E = 30 L = 72 I = 54

M = 78 W = 138 L = 72 S = 114

P = 96 U = 126 S = 114

U = 126 Y = 150 M = 78 I = 54

T = 120 O = 90 I = 54 N = 84

E = 30 R = 108 N = 84 G = 42

R = 108 K = 66 A = 6 E = 30

666 666 T = 120 R = 108

666 666

Interessant ist hierzu, daß man in keinem Elektronik-Lehrbuch oder Lexikon vor 1960 den Begriff Compu-ter findet. Während der ersten zwanzig Jahre ihrer Existenz hießen diese Maschinen im Englischen ‚calcula-tor‘, also einfach so, wie das was sie sind: ‚Rechner‘. Wer also hat bewußt das Wort Computer = 666 gewählt und zum weltweiten Begriffsstandart für ‚Rechner‘ gemacht. Ein Zufall kann es nicht sein.

Interessant ist aber auch, daß Henry Alfred Kissinger als Avraham Bel Elazar am 27. Mai 1923 (Symbolik: 27 = 3 x 3 x 3, Mai der 5. Monat = das ‚Pentagon‘ und 1923 in der QS 1 + 9 = 10 und die 23 plus = die Illuminat(en)-magische 33 ergeben) im deutschen Fürth geboren wurde und den Namen Henry Alfred Kissinger erst in den USA ganz bewußt annahm. Daß da mehr dahintersteckt, versteht man erst, wenn man in Christopher Hitchens im August 2001 erschienenen Buch »Die Akte Kissinger« liest. Hitchens schreibt über Kissinger: »... Kissinger hat 1970 als oberster Kontrolleur der amerikanischen Geheimdienste den Amtsantritt des gewählten Präsidenten Salvador Allende zu verhindern gesucht. Er unterstützte rechtsex-treme Offiziere mit Geld und Maschinenpistolen und nahm die Ermordung eines chilenischen Offiziers in Kauf.

Den höchsten Blutzoll forderte Kissingers Waghalsigkeit, als er aus machtpolitischem Kalkül 1968 Friedensverhandlungen mit Vietnam blockierte. Der Vietnamkrieg zog sich vier Jahre hinaus, 31.000 GIs und eine halbe Million Vietnamesen starben. ...« So sind wohl wahre Killer der Kinder und Söhne ihres und des fremden Landes, die sich dann als »Menschenfreunde«, Nobelpreisträger und Wirtschafts-, wie Regier-ungsberater teuer verkaufen – anstatt wegen Kriegsverbrechen angeklagt zu werden. (Die im Detail genau-esten Zusammenhänge dieser Begriffe, Namen und Werte bekommen Sie in den unten genannten Büchern des Autors erklärt. Dies hier sind nur wirklich kurzgefaßte Auszüge.)

Nun, natürlich können Sie immer noch von ‚Zufall‘ sprechen. Noch. Kommen wir aber besser zur weiteren Prim-‚Zahlenmagie‘ und Symbolik – und hier zu deren sehr komplexer Entschlüsselung, beginnend mit der Gründungsjahreszahl der USA 1776 und als nächster Spur für ein ganzes derartiges System zur 1-US-Dollar-Note und ihrer tieferen Geheimnisse. Auf der 1-US-Dollarnote (Rückseite in der Pyramide = griech.: Feuer oder ‚Kraft im innern‘) finden Sie u.a. folgende (auch römische) Zahlen:

MDCCLXXVI (römische Schreibweise) = 1776 oder zusammengesetzt aus (babylonischer Zahlenwert) 1110 + 666 (arabischer Zahlenwert) = 1776

1 US-$ (im babylonischen Hexagimalsystem) = o.60 US-$ (nach arabischem Dezimalsystem) und bedeutet $ 1110 (babylonisch gerechnet) x $ o.60 (arabisch gerechnet) = $ 666 (arabisch gerechnet), die Zahl des Tieres 666 aus der Bibel

1776 reduziert sich damit numerisch zu 1 + 7 + 7 + 6 = 21 oder zur Quersumme 3 = »Trinity« oder auf deutsch »Dreifaltigkeit«, wie der (‚Trinity-Place‘ Kult- & damit Opfer-) Platz in 666-New York/Manhattan, wo am 11. September 2001 das erste Attentat erfolgte. (Wobei auch das Datum den Stempel der MACHT X/ ‚Spinne‘ trägt: 11 + 9 + 2 + 1 = die andere ‚heilige‘ Zahl 23, siehe unten die Details/Zusammenhänge.)

MDC + CLX + XVI (römisch. Zählsystem) = 1600 + 160 + 16 = 1776 (arabisch. Zählsystem). Die Zahl 1600 reduziert sich in der Quersumme zu 1 + 6 + 0 + 0 = 7 (wichtig: die 7 ist eine Primzahl)

160 reduziert sich in der Quersumme zu 1 + 6 + 0 = 7

16 reduziert sich in der Quersumme zu 1 + 6 = 7

7 + 7 + 7 = 21 oder in der Quersumme 3 = Trinity = Dreifaltigkeit im bestimmt. Sinn (s. später o. m. Buch)

Nebenbei: von 1776 bis 2003 sind es 227 Jahre, und die Quersumme beträgt fast ‚zufällig‘ 2 + 2 + 7 = 11

Die 20-US-$-Note – und darauf lange vorher die Terroranschläge vom 11. September 2001

Wer nun immer noch von ‚Zufall‘ reden will, dem empfehle ich nun eine 20-US-$-Note in die Hand zu nehmen und nach den nachfolgenden Bildern diese Note einmal zu falten. Ein guter Freund machte mich da-rauf aufmerksam, als ich ihm genau die hier beschrieben Geschichte zum Lesen gab. Die Bedeutung und Aufschlüsselung des Datums 11. September 2001 erfahren Sie etwas weiter unten.

 

Man darf sich nun die Frage stellen: Was passierte am 11. September 2001 in den USA wirklich, wer hat es vorher gewußt und auf die 20-$-Note verewigt, wer geplant und wer wirklich wieso ausgeführt? Die wahren Antworten und den Sinn all dessen bekommen Sie hier.

Erinnern wir uns an das oben Gesagte: der 43. Präsident der USA – George Walker Bush – repräsentiert in dieser Zahlenaufstellung in der Quersumme 43 ebenso die in der Mathematik wichtige, also ‚heilige‘ Primzahl 7. Aber auch im normalen Alphabet, bei der Durchnumerierung der Buchstaben A = 1. bis Z = 26., ergeben die Anfangsbuchstaben von G. W. Bush merkwürdiges: G = 7, W = 23, B = 2 oder in der Summe 32 oder der Quersumme 5 aus 2 + 3.

Am 20.03.2003 begann genau dieser George W. Bush um 3:33 Uhr MEZ auf dem Gebiet des im beson-deren, weil biblischen Zusammenhang stehenden Mesopotamien – heute der Irak und Iran – zwischen dem 33.° und 36.° n.Br. einen Angriffskrieg, der weder durch eine UNO-Resolution legitimiert ist, noch von der Weltgemeinschaft gutgeheißen oder gebilligt ist. Die ganze Welt protestiert und Bush kümmert sich einen Dreck darum. Daß Öl primär eine wesentliche Rolle spielt, darf ebenso wie die ‚Verscheuchung‘ Saddam Husseins bezweifelt werden, wenn man das hier aufgezeigte Unglaubliche weiterführt: Denn die Zahl 33 ist ebenso eine Primzahl, wie sie eben auch den höchsten Grad innerhalb der Illuminaten-Hierarchie markiert, der ja in der Einzahl ‚Illuminat‘ den Zahlenwert 666 bestimmt. Aber auch die Zahl 36 hat es in sich, denn deren Einzelwerte von 1 bis 36 addiert ergeben wiederum nicht zufällig 666. Ja, nun dürfen Sie sich noch mehr wundern. Aber bitte nicht zu lange, denn wahre Zufälle können das alles nicht sein.

Erinnern Sie sich auch an die 41 US-Präsidenten vor George W. Bush (der 41. war übrigens der Papa G. Bush sen.), die alle auch in Kriege eingebunden waren. Das bedeutet nun, daß die USA die einzige Nation der Welt ist, die seit ihrer Gründung 1776 (richtig 1789) eigentlich ununterbrochen entweder direkt oder indirekt in heiße oder kalte Kriege eingebunden war und ist: Das ist Guinness-Weltrekordverdächtig! Wenn es nicht so blutig wäre und wohl weltaufbau-mathematische, wie real satanische Hintergründe hätte ...

Man darf also fragen: USA und Demokratie? Und gleich antworten: Vorher ist wohl die Hölle ein wahres Paradies für Grillhähnchen. Denn auch der Senatsbericht Nr. 92549 von 1973 sagt es uns allen, nach (US-) ‚Sicherheit‘ und ‚Freundschaft‘ Dürstenden ganz unverblümt, daß sich die Vereinigten Staaten seit 1933 endgültig in einem Status des erklärten ‚Nationalen Notstandes‘ (ohne kleinste Not) befinden. Daraus ergibt sich logisch, daß die größte Mehrheit (99,99%) der US-Bevölkerung ihr ganzes Leben unter den ‚Not-standsgesetzen‘ mit weltweit immer sichtbarer werdenden weitreichenden undemokratischen Konsequenzen verbracht hat – und nicht in der angeblich weltbesten und ältesten Demokratie.

Zwei amerikanische Autoren behaupten deshalb wohl nur zu Recht, das sei der Grund dafür, daß – obwohl es seit 1941 keine Kriegserklärung durch den US-Kongreß selbst mehr gab, was im Fall des somit inoffiziellen, aber realen Krieges den Friedensschluß und Wiedergutmachungen spart – amerikanische Truppen dauernd in größere oder kleinere Kampfhandlungen »weiß Gott wo auf der Welt verwickelt sind«. Ja sie gehen sogar so weit, und sagten offen: »Die letzten Präsidenten traten eher wie römische Kaiser auf, und nicht wie vom Kongreß beauftragte Exekutivbeamte.« Demokratie? Diener des Volkes? Aber nein. Die Sache liegt real ganz anders.

Doch wer wird’s dieser regierenden US-»Familie« mit tiefsten Wurzeln in der Thora und Bibel verdenken, wenn man alleine nur bedenkt, daß von den 37 Präsidenten vor Jimmy Carter mindesten 18 oder 21 (je nachdem welcher Quelle man folgt) nahe Verwandte waren / sind.

John Adams, der mithalf das mit den bekannten und oft beschriebenen 666-‚okkulten‘ Zeichen verzierte US-Staatssiegel zu entwerfen, war mit F.D. Roosevelt verwandt, der es auf die Dollarnoten drucken ließ. Selbst ein scheinbarer Außenseiter wie Watergate-‚Star‘ Nixon war mit James Monroe verwandt. 3 Präsidenten waren Vettern (Franklin Pierce, James Garfield, Grover Cleveland), und William Henry Harrison war verwandt mit Jefferson, Jackson, Tyler und Benjamin Harrison (seinem Enkel). Calvin Coolidge, Harry S. Truman und Lyndon B. Johnson waren etwas entferntere Verwandte von Jefferson, Jackson und den Harrisons.

Die Roosevelt- und Delano-Familien, die Amerika den einzigen Präsidenten lieferten, der viermal hintereinander gewählt wurde, waren mit Grant, Washington, Van Buren und Taft verwandt. Von den 224 Vorfahren im Stammbaum von 21 Präsidenten findet man 13 Roosevelts, 16 Coolidges und 14 Tylers. Alles Zufall? Eine Quelle schafft es sogar 60% der Präsidenten miteinander verwandt zu machen und die meisten von ihnen mit der superreichen Astor-Familie zu verbinden. Beachten Sie bitte, daß im Namen Astor der Begriff Stern steckt (Erklärung im Buch, s.u.). Diese Daten enthalten allerdings keine Genealogien der letzten vier Präsidenten Carter, Reagan, Bush und Clinton, die ich im »Verwandtschaft«-Kreis bisher nicht gefunden habe: Clinton ist aber mit den Rockefellers verwandt, wie eine der Quellen besagt ...

Kommen wir nun zur ‚Zahlenmagie‘ zurück: Denn die Verbindung von 666-Illuminat(en) mit der Zahl 23 selbst stammt aus dem fiktiven Roman »Illuminatus – Das Auge in der Pyramide« von R.A. Wilson, das dieselbe Abbildung auf der 1-US-$ zum Titel nimmt. Die 23 (QS ist die Primzahl 5 oder das Pentagon/ Fünfeck) tritt zum ersten Mal offen bei William S. Burroughs auf. Der mit R.A. Wilson befreundete Autor schrieb eine Kurzgeschichte mit dem Titel »23 Skidoo«. Darin geht es um sehr ‚merkwürdige‘ und tragische, weil tödliche Zufälle rund um die ‚Zahl‘ 23. Im Roman begründet Wilson die Bedeutung der 23 so: »... Am Ende seiner Rede ging er auf die mystische Bedeutung der Zahl 23 ein: ‚Zwei plus drei ist fünf und entspricht der Pentade, innerhalb derer man den Teufel – Satan – beschwören kann.

Ich erinnere an ein Fünfeck, zum Beispiel an das Pentagon in Washington. Zwei geteilt durch drei ergibt 0,666 (... 666 ist also nicht zufällig die Zahl des Antichrist’).‘ Und er fuhr fort, daß die 23 selbst für Eingeweihte präsent war, ‚wegen ihres auffällig exoterischen Abwesendseins‘ in den Zahlen, die in der Hausnummer der Wobbly Hall enthalten sind, 2422 North Halstead ...«

Ja, nun man darf weiter glauben, was man will ... Allerdings wäre es besser und gesünder, wenn man beim ‚Glauben‘ etwas mehr mathematisch denken würden, denn die unscheinbare 23 ist wahrlich im Gesamtzusammenhang auch zu allen alten Rätseln der Menschheit und der Welt, wie ihrer Politik, Wirtschaft und der MACHT eine nicht ganz zufällig ‚unglaubliche‘ Zahl. Spätestens seit die lllumina-tus-Trilogie auf diese satanisch-finstere Beziehung zwischen der Zahl 23 und allen möglichen verschwöreri-schen und/oder »paranormalen«, also wohl nur metaphysikalischen Phänomenen hingewiesen hat, haben andere diese Primzahl-‚mystische‘ 23 durch Raum und Zeit verfolgt, inzwischen hat sie sogar ihre eigene Website und einen deutschen Film mit sehr, sehr realem Hintergrund. Grund?:

  • Die 1. Primzahl (s.o. u.u. um metaphysikalische Zusammenhänge), in der beide Ziffern Primzahlen sind und eine weitere Primzahl ergeben, ist nicht ‚zufällig‘ 23 (QS 5) ...

  • Das Datum der Anschläge vom 11.09.2001 in New York trägt ebenso den Primzahl-‚zufälligen‘ 23-Stempel der MACHT X/‚Spinne‘. Denn ohne Nullen summieren sich 11 + 9 + 2 + 1 zu 23
  • Wir leben im Jahr 2003, wobei der Autor aus über sechs Jahren Recherche zunächst am 23.3.2003 nicht zufällig ein größeres Ereignis – Beginn des einleitenden Irak-Kriegs auf biblischem Territorium und bezug zur Bibeloffenbarung – erwartete: wie es aussieht nicht umsonst ...

  • Tatsächlich trat dieses Weltdiktatur-‚einleitende‘ Ereignis zur später erklärten Neuen Weltordnung aber am 20.03.2003 um 3:33 Uhr MEZ ein. Na, haben Sie es bemerkt? Nehmen Sie mal aus dem ‚bloßen‘ Datum die Nullen heraus: 20.03.2003, ‚zufällig‘ zweimal die 23 und die ‚Uhrzeit‘ zeigt in den Ziffern ganz offen die biblische Zahl des ‚Tieres 666‘ 3:33 x 2 = 666. Das aber ist noch nicht alles in diesen mathematischen ‚Zufällen‘, denn:

  • 2/3 (zweidrittel in englisch) = .666, fast zufällig die biblische Zahl des Tieres 666 ...

  • AOL-chatrooms (‚zufällig‘ mit dem Pyramiden- und ‚Auge‘-Symbol im Signet) lassen jeweils nur 23 Leute auf einmal zu ...

  • Im fiktiven Hollywood-Film Airport sitzt der ‚verrückte Terrorist‘ auch ganz zufällig auf Platz 23 ...

  • Im fiktiven Hollywood-Film Airplane II heißt das Raumschiff auch ganz zufällig XR-2300 ...
  • Zufällig 230 Menschen starben bei der von Verschwörungsgerüchten umrankten TWA-Flug-800-Kata-strophe vor 666-New York ...

  • Der Buchstabe W (hebräisch der Zahlenwert 6 und im 666-Computer-Internet WWW) ist der 23. im Alphabet und hat ‚zufällig‘ 2 Spitzen, die nach unten zeigen, und 3, die nach oben zeigen ...

  • Die erste, nach vielen Forschern real ‚getürkte‘, Apollo-Mondlandung war zufällig bei 23.63° Ost; die zweite fand zufällig bei 23.42° West statt ...

  • Der 19. April (QS 23 / = 5) ist zufällig der Tag der Schlacht von Lexington (Das Gebiet um Lexington und das benachbarte Concord waren 1775 Schauplatz der ersten Gefechte des Nordamerikanischen Un-abhängigkeitskrieges), des Holocausts von (6 =) Waco, Texas/USA um die s.g. Davidianersekte des David Koresh und des laut Andreas von Bülow »Im Namen des Staates« Geheimdienste- und Rechtsex-treme- beladenen Bombenanschlags von Oklahoma City (dem Anschlag fielen 168 Menschen zum Opfer, darunter viele Kinder einer Kindertagesstätte. Fünfhundert Menschen wurden zum Teil schwer verletzt), der wiederum mit Waco im Zusammenhang stehen soll. Die Amerikaner schreiben dieses Datum 4/19, Europäer schreiben 19.4., addiert ergibt sich immer zufällig 23 oder in der Quersumme eben das Teufelspentagramm, die Anrufung Satans oder das ‚Tier 666‘ der Bibel ... Waren es am 19. April also Menschenopfer für den ‚Herrn‘ und ‚Master‘ Satan? ...
  • William Shakespeare (* s. unten wieso!) wurde am 23. April 1556 geboren und starb am 23. April 1616 (Differenz 60 Jahre, das Datum 23 + 4 = 27 = 3 x 3 x 3 – Zufall?) ...

  • Shakespeare war zufällig 46 (23 + 23) Jahre alt, als die englische ‚King-James-Bibel‘ herausgegeben wurde ...

  • Im englischen Bibel-Psalm 46 (2, 2 x 23) hat zufällig als 2 x 23 = 46. Wort »shake«, das (2 x 23 =) 46. Wort, vom Ende her gelesen, ist »spear«. Also zusammengesetzt Shakespeare, übersetzt Zitterspeer oder das heute noch bekannte Zeichen für elektrischen Strom, die Sig-Rune. Erklären Sie das mal! ...
  • Die »Area 51« (QS 6, Code für die ‚Schwarze Welt‘) ist der nicht zufällig abgestrittene US-Schauplatz unbekannter Forschungen der amerikanischen ‚Regierung‘ (& das kombinierte CIA/‚Alien‘-Hauptquar-tier, wenn man UFO-Forschern glauben darf, wie Basis des in den Zusammenhängen unten erklärten Datums 11. August), und 51 zerfällt wohl auch ganz zufällig in die (Prim-) Zahlen 23 + 23 + 2 + 3 ...

  • Am 23. August 1305 wurde der schottische Freiheitskämpfer William Wallace wegen Verrates hinge-richtet (13 ist eine andere ‚heilige‘ Prim-Zahl der 666-Illuminaten, wie die 5 aus 2 + 3) ...

  • Die Hollywood-Serie Star Trek spielt zufällig im 23. Jahrhundert; ebenso Babylon five (Babylon mit bezug zur Bibel-Offenbarung – Irak & Iran –, die 5 als Pentagramm-heilige-Zahl und QS aus 23) ...

  • Der menschliche Biorhythmus hat auch zufällig 23 Tage (siehe unten, um das Geheimnis des Datums zum 11. August 1943, 11. August 1963, 11. August 1983, 11. August 1999 und 11. August 2003) ...

  • Und der (mysteriöse – s. Dollarnote –, weil aus dem Stamm der Julier stammende) Römer Julius Cäsar erlitt durch seine 7 + 5 = 12 Mörder zufällig 23 Stichwunden (der 7. Monat im Jahr ist nach den Juliern benannt) ...

  • ‚Sidney Carton‘ war zufällig der 23. Mann, der an der spannendsten Stelle von Dickens’ A Tale of Two Cities (historischer Roman, 1859 /QS 23, schildert London und Paris zur Zeit der Französischen Revolu-tion.) geköpft wurde ...

  • Nach dem Autor Noam Chomsky sind mehr als die Hälfte der internationalen Medien zufällig im Besitz von nur 23 Gesellschaften, die natürlich wie CNN immer nur die ‚Wahrheit‘ zur Verbreitung durchlass-en und die $-‚Demokratien‘ im Stil der USA nach 1776 und besonders 1993 manipulativ begünstigen ...

  • Mann und Frau tragen zufällig jeweils 23 Chromosomen zur Befruchtung bei, die neues Leben ergeben ...

  • Der durchschnittliche Raucher raucht statistisch zufällig 23 Kippen pro Tag (s. dazu Ku Klux Klan /Marlboro unten, das K = der 11. Buchstabe und KKK ergibt addiert so die Primzahl-‚heilige‘ 33) ...

  • Am 23. Dezember 2012 (beides QS 5) wird diese Welt oder zumindest ein bestimmter Kalender ‚enden‘ – nach einer alten ‚Maya‘-Prophezeiung ...
  • Bei den alten SUMER(ern) / ‚REMUS‘ (rückwärts gelesen und einer der angeblichen Gründer Roms = ital. ROMA / spiegelbildlich AMOR = Liebe im gegensätzlichen Sinn = Hass) und den alten Ägyptern war der 23. Juli, wenn Sirius, der ‚Hundsstern‘* hinter der Sonne aufging, der Beginn des neuen Jahres. Zufällig ergeben 23 in der QS 5 und Juli ist der 7. Monat (alles Primzahlen) ... Und D.O.G ist der Freimaurer-/666-Illuminaten-Code für Dabar = Weisheit, Oz = Stärke und Gomer = Schönheit. DOG ist auch das englische Wort für Hund und spiegelbildlich GOD, das englische Wort für »Gott« ... Alles nur Zufall?

  • Die Automarke Nissan (früher noch ‚Datsun‘, s. die internationalen Verflechtungen der 666-‚Spinne‘, bspw. in A. von Bülow’ »Im Namen des Staates« oder in meinem u.g. Buch) besteht zufällig aus den japanischen Begriffen »Ni«, das heißt 2, und »San«, das 3 bedeutet. Nissan = 23 oder QS 5, das Pentagramm des Teufels, wie es auch die US-Automarke Chrysler im Signet trägt ...
  • Das Amtsenthebungsverfahren gegen Richard Nixon fand zufällig gemäß Artikel 2, Absatz 3 der US-Verfassung statt ... Ebenso zufällig erfährt man im Brockhaus zu Nixon und der 42. ‚First Lady‘ Hillary Clinton, Zitat: Clinton, Hillary Rodham, amerikanische Politikerin (Demokratische Partei) und Juristin, * Chicago (Illinois) 26.10.1947; seit 1975 mit Bill Clinton verheiratet; nach ihrem Jurastudium an der Yale University 1973 als Rechtsanwältin zugelassen, ...; gehörte 1974 einem Justizausschuß an, der wegen der Watergate-Affäre ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident R.M. Nixon vorbe-reitete. (Die Yale University, wo auch George W. Bush studierte, hat einen Ableger des s.g. ‚Order of Skull and Bones‘/‚Orden des Totenkopf und Knochen‘ – wie bei den Piraten –, wo Bush ganz bestimmt und Hillary Rodman Clinton höchstwahrscheinlich Mitglieder sind.) ...

  • Die Vereinigten Staaten zündeten zufällig genau 23 Atombomben über dem Bikini-Atoll im Pazifik ...

  • In einer neueren Hollywood-Verfilmung von Alice im Wunderland (s.o. das Geheimnis des ‚Zauberers von Oz‘, der wohl auf den altägyptischen Oziris, den Fruchtbarkeitsgott zurückgeht) hüpft ein ausge-stopftes Kaninchen (= Fruchtbarkeitssymbol) ganz zufällig aus einer Schachtel mit der Nummer 23 ...

  • In Star Warswurde Prinzessin Leia (engl. phonetisch wie liar / LügnerIn) zufällig in der Zelle AA-23 gefangengehalten (AA = 66 im additiven 6-er Alphabet, s.o.) ...

  • Die Adresse der Freimaurerloge in Stafford, England, zu denen auch die 666-Illuminaten gehören ist zufällig 23 Jaol Road ...

  • In 666-New York City ist sie zufällig in der 23. Straße ...

  • In der 5th (2 + 3) Avenue in 666-New York, Manhatten, firmiert zufällig die 666-Computerfirma Lucent Technologies: der Name Lucent steht für LUCifers ENTerpises – Lucifers / Satans Unternehmungen ...
  • Zufällig 23 Zeichen (Zahlen und Buchstaben) befinden sich auch auf jeder amerikanischen Münze ...

  • Das Uranium-Isotop in Atombomben heißt zufällig U 235 (QS 10 = Synonym für ‚Vollendet‘) und wurde im amerikanischen Los Alamos (rückwärts gelesen: Soma la Sol / in drei Sprachen geschrieben, es bedeutet ‚Körper der Sonne‘ und meint die Atombombe), nahe der Teufels-Autobahn (US-Highway 380 /QS 11), der »El Camino de Diablo«, an der Ecke des White-Sands-»Raketenversuchsgeländes« bei Belen im Tierra del Encanto (‚Land der Verzauberung‘), New Mexico im April 1945 (das Datum 4 + 1 + 9 + 4 + 5 bildet wieder die QS 23) gezündet. Die erste Explosion einer Atombombe fand auf der Spitze eines nicht zufällig 33-Meter-Stahlturmes statt. Und die stand exakt 3 x 3 x 3 = 27 x 10 = 270 Meter von der Position einer eigens angefertigten ‚magischen‘ Flasche entfernt (3 3 3 x 2 = 666).

Und hier noch ein paar zufällige Daten aus dem deutschen Sprachraum dazu, die ich allerdings im Buch detailliert erkläre:

  • 23. Februar 1923: Rainer Maria Rilke beendet die »Sonette an Orpheus«, die schon vier Wochen später im Druck erscheinen und mysteriöses um ‚Orpheus‘ im Gesamtzusammenhang offenbaren ...
  • 23. Mai 1923: Gründung der Sozialistischen Arbeiter-Internationale (Auslöser des Kalten Krieges). 23 = QS 5, Mai = der 5. Monat und die 19 setzt sich zusammen aus den Primzahlen 7 + 7 + 5 und gilt als die ‚Goldene Zahl‘ (s.u.) ...

  • 23. November 1923: Rücktritt des Kabinetts Stresemann. NSDAP und KPD werden in ganz Deutsch-land verboten, Hitlers NSDAP wird 1933 erste Macht, das 3. Reich ... und so weiter und so fort ...

(* Zu Shakespeare möchte ich wegen der oben angedeuteten Fakten nun den Brockhauseintrag zitieren, da dieser Mann mehr als ‚ominös‘ in seiner Person, wie seinem unzeitgemäßen Wissen und Können erscheint (Zahl- und Rothervorhebung durch iP): »... William, englischer Dramatiker, Schauspieler und Dichter, * Stratford-upon-Avon 23.4. (getauft 26.4.) 1564, ebenda gest. 23.4.1616. Shakespeare selbst unter-schrieb mit Shak(e)spere oder Shak(e)speare; die Versepen sowie fast alle zeitgenössischen Drucke der Dramen haben die Schreibung Shakespeare. Außer 6 Unterschriften und den 2 Worten ‚by me‘ (‚von mir‘. iP) vor der letzten Unterschrift unter dem Testament ist nichts Handschriftliches überliefert. Ob eine aus 3 Manuskriptseiten bestehende Szene in dem von Anthony Munday (*1560, gest. 1633) u.a. verfaßten Drama »Sir Thomas More« (um 1595) von Shakespeare stammt, ist nicht geklärt. – Zufall?)

Nun, ganz schön merkwürdig. Nachdem der Forscher Markus Schlottig mein Buch »Das größte Geheimnis Gottes – Die Welt, Ihre Mächte und Geheimnisse« gelesen hatte, konnte er es kaum erwarten mit mir Kontakt aufzunehmen und bat um ein Gespräch. Dabei bemerkte er, ob mir denn zu meinem Kapitel um die Staatsform der USA seit 1933 (die USA sind seit 1933 de facto eine sich ‚Demokratie‘ nennende Präsidial-Diktatur mit immer sichtbarer werdenden faschistoiden Zügen) aufgefallen wäre, daß genau 144 Jahre vorher die Französische Revolution (bes. die Große von 1789-1799) stattgefunden habe. Ich verneinte: Ich wußte aber aus meinen eigenen Recherchen, daß sowohl die Zahl 19 (eine Addition der Primzahlen 7 + 7 + 5, auch als die s.g. ‚goldene Zahl‘, als die Nummer des Jahres im 19-jährigen Mondzyklus, nach dem die Mondphasen (nahezu) wieder auf dieselben Tage des Sonnenjahres fallen) wie auch die 33 (= 3 x 11) ganz besondere ‚Zahlen‘ in einem bestimmten System sind. Die 19 ist aber auch die Schlüsselzahl im s.g. Koran-zahlenwunder, das weitere Details im mathematischen System politischer Ereignisse liefert. Und die 144 setzt sich wiederum aus der Addition der Primzahlen 5 + 7 = 12 mal der 12 = 144 zusammen.

Markus Schlottig erklärte mir ein ganzes System solcher ‚Vorkommnisse‘, die darauf schließen lassen, daß irgend eine MACHT X/‚Spinne‘ nach einem ganz bestimmten mathematischen System unsere Welt und vor allem ganz bestimmte, mit absoluter Sicherheit nicht demokratische politische Ereignisse ‚provoziert‘, die dann wiederum in ihrer Summe aller Geschehnisse in einem weltweiten faschistoiden System zwischen Politik, Wirtschaft und Macht münden sollen (s.u.) ... Der endgültige Starschuß dazu fiel wohl am 20.03. 2003 morgens um 3:33 Uhr MEZ: Der Beginn des Irak-Krieges im biblischen Mesopotamien, der nicht nur die ganze islamische Welt in Rage und Wut versetzt.

Schlottig nannte mir dann eine Zahl, die, wenn man 1933 zugrundelegt, 144 Jahre in der Vergangenheit die Große Französische Revolution von 1789 und in deren Folge die Vereinigten Staaten von Amerika durch die 666-Illuminaten begründet und in der Hälfte des 144er-Wertes – also 72 – für das Jahr 2005 etwas ähnliches, nichtdemokratisches erwarten läßt. Was ich Markus Schlottig im Eifer und der Daten- wie Fakten-flut unseres Gespräches allerdings nicht sagen konnte war, daß ich erst wenige Wochen davor Michael Dros-nin’ »Der Bibelcode II – Der Countdown« gelesen hatte.

Michael Drosnin wiederum fand mittels des von Professor Elijahu Rips (Topmathematiker, Universität Jerusalem) entdeckten und weiterentwickelten Computerprogramms zur Bibeldecodierung einen Zeitpunkt codiert, der der ‚Zahl‘ 2005 sehr nahe kommt. Ich zitiere aus der Buchseite 35 von Drosnin: »... Ich befürchtete, daß eine neue Depression (iP: nach dem 11. September 2001 ganz klar und für alle spürbar, wie die Angst um den Krieg im biblischen Gebiet Mesopotamien – Irak/Iran – gegeben) zu einem Dritten Weltkrieg führen könnte, so wie die Wirtschaftskrise der Dreißigerjahre des 20. Jahrhunderts den Aufstieg von Hitler begünstigte und zum Zweiten Weltkrieg geführt hatte.

Die Begriffe ‚Weltkrieg‘, ‚atomarer Holocaust‘ und ‚Ende der Tage‘ waren gemeinsam mit der hebrä-ischen Zeitangabe ‚im Jahr 5766‘ (also 2006) codiert. ...«

Ja, diese Geschichte klingt im Moment noch unglaublich, wenn man eben auch Folgendes dazu nicht weiß. Denn genauso wie sich im Koran das s.g. (mathematisch hochkomplexe) ‚Zahlenwunder‘ findet, findet sich ebenso in der Bibel ein hochkomplexer mathematischer Code, der mit der Errichtung der Pyramiden und den s.g. ‚Orten der Kraft‘ über der ganzen Erde im Zusammenhang steht, die bis heute mehr gigantische Rätsel, denn Antworten zu ihren offenen Fragen aufgeben.

Wer die Bibel einmal auf ganz bestimmte Zahlen untersucht, wird schnell feststellen, daß die mathe-matisch äußerst wichtige Primzahl 7 rund 1000-mal darin vorkommt. Die Sieben gilt seit alters als ‚heilige Zahl‘, und zwar im hier dargestellten metaphysikalischen Zusammenhang von kosmischen Dimen-sionen (7 Himmelssphären, in der Bibel 7 Schöpfungstage, die 7 Siegel zum Verständnis der Geheimnisse usw.). Als zweithäufigste Zahl in der Bibel ist die Zwölf genannt, welche wiederum die Summe aus der Primzahlen 5 und 7 ist.

Damit kommen wir – im Thema und 666-Illuminat(en)-Zusammenhang bleibend – zur tatsächlichen Bedeut-ung des in meinem Buch und später nochmals im wichtigsten Zusammenhang auch um die mathematischen, wie sonstigen Welträtsel erwähnten Datums 11.8.1999, das auch der Zeitpunkt der letzten Sonnenfinsternis über Europa war. Unter der Überschrift »Arizona Wilder: Die Jahrtausendrituale der Illuminaten – und der 11.8.1999« fand ich auf der Homepage von Armin Risi (www.armin-risi.ch) folgende, von David Icke veröffentlichte Nachricht an ihn: »David, diese Information muß so schnell wie möglich in die Welt hinausgehen. ...

Die Illuminaten planen ein Ritual, das am 11., 12. und 13. August 1999 bei der großen Pyramide von Gizeh durchgeführt werden soll. Dieses Ritual heißt ‚der Ritus zur Öffnung des Durchgangs‘ (das s.g. »Auge des Horus«, also ein s.g. ‚Fensters‘ bisher noch unbekannten Sinns – bis zum Ende meines 3-Teil Buches. iP). Dadurch werden die Energien aus der niederen 4. Dimensionsebene zu den Kraftlinien des Erdplaneten gelenkt.

Dadurch soll auch das ‚dritte Auge‘, das Bewußtsein, all jener geschlossen werden, die sich den Illuminaten widersetzen könnten. Es soll des Weiteren auch all jene ausschalten, die sich nicht aktiv der Illuminaten oder des Widerstands bewußt sind, die aber bei allem, was vor sich geht, ein ungutes Gefühl haben, ohne zu wissen: warum. (s. US-HAARP- und »Glücksgefühle«-Technologie, s. Buch. iP) Die Sonnenfinsternis, die am 11. August stattfindet, steht in Verbindung mit einem ‚Großen Quadrat‘, wodurch sie extrem einflußreich wird. ... Das Ritual des Horus-Zeitalters (Code für die ‚Neue Weltord-nung‘ unter Leitung der Illuminaten/USA. iP) findet am 31. Dezember von Mitternacht bis 3 Uhr morgens bei der Großen Pyramide statt. Zu dieser Zeit wird zuoberst auf der Pyramide ein Abschluß-stein aus Gold und Kristall angebracht werden (s. Buch, warum. iP). Auf allen vier Seiten wird das Auge des Horus angebracht sein (wie auf der Ein-Dollar-Note das Auge im Dreieck, das über der Pyramide schwebt. iP). Sie werden diesen Sechs-Monate-Abschnitt in der Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar 2000 abschließen und anfangen, den Boden für das Aussäen ihrer Saat vorzubereiten. ...

Während der Sonnenfinsternis (vom 11.08.1999. iP), am Tag danach und am 13. August, dem Tag der Hekate, der Bringerin von Chaos und Tod, werden viele Blutopfer ausgeführt werden ... Diejenigen Illuminaten, die nicht bei der Großen Pyramide sind, werden sich an ganz präzisen Längen- und Breitengraden einfinden, um entlang der Kraftlinien ähnliche Rituale durchzuführen ...« Dazu zähl/t/ en auch Kinder- und Menschenopfer an allen s.g. »Orten der Kraft« weltweit! ... So weit, so übel (wird nun auch mir, wenn man bedenkt, daß allein in Europa jährlich rund eine Million Kinder ‚verschwind-en‘) ...

Sie können das nun als ‚Horrormärchen‘ auffassen wollen, oder aber als Fakten in einem Hawking’schen »Universum in der Nußschale«. Besser wäre zweites. Denn nun bekommen Sie die Daten und Fakten zu diesem ‚Ritual‘ in der Realität dieser Welt, einen in meta- und biophysikalische Systeme eingreifenden Sinn, der mit dem amerikanischen s.g. ‚Rainbow‘- oder ‚Philadelphia‘-Experiment der USA zusammenhängt und damit nichts anderes als die Öffnung eines s.g. ‚Zeitreisetores‘ umschreibt. Der Einfachheit halber zitiere ich Ihnen aus dem Buch von Jim Keith »Alternative 3 – Die Beweise« (achten Sie bitte auf die Entsprechungen im Datum 11./12. August. Hervorhebungen durch den Autor ilia Papa):

»Der eigentliche Test, der später als das ‚Philadelphia-Experiment‘ bekannt geworden ist, wurde am 12. August 1943 durchgeführt ... Alles schien gut zu verlaufen, die Beobachter konnten die Umrisse des unsichtbaren Schiffes im Wasser erkennen, doch dann geschah es! Es gab einen blauen Blitz und das Schiff war verschwunden. Als das Schiff später wieder erschien, bot sich den Zuschauern ein grauen-hafter Anblick. Der Radiomast, wie auch der Sender waren zerstört, Matrosen waren teilweise in der Schiffswand ‚verbacken‘, da sich ihre Moleküle mit denen des Schiffes vermischt hatten, andere liefen wie im Wahnsinn umher.

Was war geschehen? Duncan und Edward, die sich selbst im sicher abgeschirmten Generatorraum befunden hatten, erzählten nachher, daß am gleichen Tag, also am 12. August, bloß vierzig Jahre später ein weiteres Experiment in Montauk, Long Island (iP. Auf Long Island liegen Teile 666-New Yorks, wie Brooklyn, Queens und an der Südküste einige Seebäder.), stattgefunden hatte und das Schiff durch einen Zeitvortex, einen Zeittunnel, in den Hyperraum gezogen worden war. Forschungen hatten ergeben, daß die Erde, wie auch der Mensch einen Biorhythmus aufweist, der seinen Höhepunkt alle zwanzig Jahre findet, und zwar immer am 12. August (iP. Der nächste ist demnach um den 12. August 2003). Somit fiel das Philadelphia-Experiment mit dem Montauk-Projekt zusammen und ermöglichte als zusätzliche Funktion durch die Verbindung mit dem Erdmagnetfeld, daß die Eldridge in den Hyperraum gezogen wurde.

Die Cameron-Brüder konnten jedoch die Generatoren nicht ausschalten, da alles zusätzlich durch die Zeit mit dem Montauk-Projekt verbunden war, und kamen zu der Überzeugung, daß es das Beste sei, über Bord zu springen. Doch anstatt im Hafenwasser fanden sie sich auf dem Trockendock in Montauk am 12. August 1983 wieder. Dort trafen sie John von Neumann* (i.P. eigentlich Johann Baron von Neu-mann, geb. am 28.12.1903, angeblich 54-jährig gest. in Washington, District of Columbia, am 8.2.1957 – aber wohl nur in den offiziellen Akten ‚gestorben‘, denn), der um vierzig Jahre älter geworden war und ihnen erzählte, daß er seit vierzig Jahren auf sie warte. Er erzählte den Zeitreisenden, daß die Techniker von Montauk nicht in der Lage gewesen wären, die Geräte auszuschalten, und sie daher auf die Eldridge zurück mußten, um die Ausrüstung zu zerstören. Also kehrten sie nach verschiedenen anderen Exkursionen auf die Eldridge zurück und zerstörten die Geräte. Duncan ging nach 1983 zurück und Edward erschien mit der Eldridge wieder in Philadelphia im Jahre 1943.

Der Führungsstab der NAVY wußte zuerst nicht, was er tun sollte, entschied sich dann aber doch noch zu einem letzten Test, bei dem im Oktober 1943 das Schiff ohne Besatzung für etwa 15 bis 20 Minuten unsichtbar blieb. Als es zurückkam, fehlten einige Ausrüstungsteile und der Kontrollraum war ein brennender Haufen Schrott. Jemand mußte an Bord gewesen sein, nur wer?

Die NAVY bekam es mit der Angst zu tun und schloß damit das Projekt. Im Gegensatz zur Geheimen Regierung, die die ganze Aktion überwacht hatte (= MACHT X/ die ‚Spinne‘. iP).

Mitte 1949 entstand das ‚Phönix-Projekt‘, um die Phänomene aufzuklären, die sich während des ‚Rainbow-Projektes‘ zugetragen hatten. Dr. John von Neumann und sein Forschungsteam wurden zurückbeordert, um sich der neuen Aufgabe zu widmen. Allerdings sah der neue Plan ein verändertes Ziel vor: das Team sollte herausfinden, wo 1943 der Fehler in Bezug auf den ‚menschlichen Faktor‘ gelegen hatte. Anfang der 50er Jahre beschloß man die Überbleibsel des ‚Rainbow Projektes‘ mit der Wetterkontrolle (durch die von Wilhelm Reich entwickelten Radiosonden: was heute das HAARP-Projekt ist, das pünktlich zum 200. Geburtstag am 4.7.1976 startete. iP) im ‚Phönix Projekt‘ zusamm-enzulegen.

Die Kommandozentrale befand sich in den Brookhaven Laboratories in Long Island und Dr. John von Neumann übernahm die Leitung. Doch als er mit den Forschungen begann, merkte er ziemlich schnell, daß es unvermeidlich sein würde, sich mit der Metaphysik* (*s.u.) zu befassen, da beim Rainbow Projekt der physische, biologische, wie auch elektromagnetische Aufbau des Menschen (i.P. der ja aus nichts anderem als aus Atomen und Molekülen, also nur belebter Materie besteht) beeinflußt worden war und manche Matrosen sich in ihrer Molekular-struktur bis zur Unkenntlichkeit verändert hatten. In allen Fällen jedoch war nach der Überzeugung von Dr. von Neumann zuallererst das esoterische Wirken des Bewußtseins in Mitleidenschaft gezogen worden.

Die Forschungen auf dem menschlichen Sektor betrugen fast 10 Jahre, bis man sicher beweisen konnte, daß jeder Mensch mit einem sog. ‚Zeitbezugspunkt‘ (s. meine ‚merkwürdigen‘ Berechnung-en hier und in den Büchern hierzu. iP) geboren wird, was auch beweist, daß der seelische Körper vom physischen getrennt zu sehen ist. Die ‚Seele‘ ist das, was wir eigentlich sind. Unser Verständnis als ein physisches und metaphysisches Wesen stützt sich auf den Zeitbezugspunkt, der sich wiederum auf das elektromagnetische Feld der Erde bezieht. Dieser Zeitbezugspunkt dient uns als grundlegender Orien-tierungspunkt für unser Verständnis des Universums und seiner Abläufe, wie auch für unser lineares Empfinden.

Was nun beim Unsichtbarwerden der Eldridge geschah, war die Trennung der Matrosen von ihrem Zeitbezugspunkt, was ein Chaos in deren elektromagnetischem wie auch seelischem Körper verursachte. Was man also erschaffen mußte, und dies war das nächste Ziel des Phönix Projektes, war eine ‚künstliche Realität‘ – eine Art Tarnkappeneffekt. Doch wie erschuf man nun eine elektro-magnetische Flasche um einen Menschen herum? Mit Hilfe von riesigen Computern, die damals den Eliteeinheiten schon zur Verfügung standen, ‚bestückte‘ er die entstehende ‚künstliche Realität‘ mit der natürlichen Erdoberfläche (iP. = das s.g. ‚Orte der Kraft‘-System, zu dem auch alle Pyramiden, Kathedralen und ähnliche Orte gehören) – oder zumindest mit genügend Informationen, um die Illusion eines fortlaufenden Zeitstromes zu erzeugen und damit der Versuchsperson zu einem gewissen Grad das Gefühl der Normalität zu vermitteln (Albert Einstein sagte dazu und zum Faktum ‚Zeit‘ 1955: »Die Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist nur eine Illusion - wenn auch eine hartnäckige.«).

Das ‚Phönix Projekt‘ fand 1967 (QS 23. iP) seinen Höhepunkt der Entwicklung und legte dem Kongreß einen abschließenden Bericht vor. Die Abgeordneten waren zuerst fasziniert von den Ergebnissen, die einerseits bewiesen, daß es möglich war, das menschliche Bewußtsein mittels elektromagnetischer Wellen zu beeinflussen und man in der Lage sei, Maschinen zu konstruieren, mit deren Hilfe man das menschliche Denken manipulieren konnte!

Der Kongreß verweigerte aber schließlich doch die Zustimmung und entschied, das Projekt im Jahre 1969 abzuschließen. Doch bevor der Kongreß das Projekt auflösen ließ, hatte die Brookhaven-Gruppe bereits ein gewaltiges Machtzentrum um sich herum entstehen lassen. Darunter höchste Eingeweihte der Geheimdienste (zu denen später George Bush sen. als CIA-Chef mit höherer CIA-Sicherheitseinstufung als der US-Präsident, der er dann als 41. zudem wurde, gehörte. iP), wie auch der ‚Geheimen Weltregierung‘, da sie einerseits über die ‚Stealth‘-Technologie wie auch Wilhelm Reichs Techniken verfügte, und damit mit absoluter Sicherheit auf den menschlichen Geist Einfluß nehmen konnte.

Als die Führung der Militärs davon hörte, war sie natürlich von diesem Gedanken entzückt. Stellen Sie sich einmal vor, wie die gegnerischen Truppen mit erhobenen Händen dem Feind in die Hände laufen (genau diese Technologie wurde im Golfkrieg 1991 auf amerikanischer Seite eingesetzt). Die Militärs waren begeistert und erklärten sich zur Zusammenarbeit bereit. Das Geld kam von der Brookhaven-Gruppe und das Militär stellte die Ausrüstung (ein altes Sage-Radar zur Aussendung von 425-450 Megahertz zur Bewußtseinskontrolle) und den verlassenen Luftwaffenstützpunkt in Montauk zur Verfügung.

Das Projekt bekam den Namen ‚Phönix II‘, wurde aber von den Insidern als das ‚Montauk Projekt‘ bezeichnet. Als Geldquelle werden zum einen 10 Milliarden Dollar in Gold, die 1944 durch die Sprengung eines Zuges mit Nazi-Gold ergattert worden waren, wie auch die Unterstützung der Familie Krupp, die auch den ITT-Konzern kontrollierte, angegeben. So kam das eigentliche ‚Montauk-Projekt‘ 1971 so richtig in Gang. Mit Hilfe des Sage-Radars gelang es den Technikern, die Stimmung auf dem Stützpunkt je nach Belieben zu verändern, indem man einfach die Frequenz und die Schwingungsdauer des Radars manipulierte (iP = das Pulsieren).

Als Versuchskaninchen verwendete man ganze Armee-Truppen, die man einlud, das Wochenende auf der Basis zu verbringen. Auch die Einwohner von Long Island, dem New Yorker Umland, sowie Connec-ticuts wurden diesen Tests ausgesetzt, um zu sehen, wie weit die Strahlung reichte und wie die einzelnen Personen darauf reagierten. Man verbrachte geraume Zeit mit der Beobachtung der Auswirkungen verschiedener Schwingungen und Impulse. Die unterschiedlichsten Dinge konnten ausprobiert werden. Welche Versuche auch immer veranstaltet wurden, alle Daten wurden akri-bisch gesammelt und in gewaltigen Datenbanken gespeichert. Das Ergebnis war die Entwicklung eines Gerätes, das bestimmte Impulse, Modulationen und Frequenzen aussenden konnte, deren Wirkung vorher eindeutig festgelegt war – es konnte menschliche Gedankenmuster kopieren! Der gezielte Angriff auf den menschlichen Geist konnte damit losgehen ...« Soweit das Zitat um diese unglaublichen Vorfälle, deren Wahrheit ich in allen Details in meinem unten genannten dreiteiligen Buch beschreibe und unumstößlich mit allen Verbindungen und Zusammenhängen belege ...

Und nun liefere ich Ihnen einen einzigen kleinen Nachweis aus den 20-jährigen Recherchen Peter Krassa’, veröffentlicht in seinem Werk »Der Wiedergänger – Das zeitlose Leben des Grafen St. Germain ‚Der alles weiß und niemals stirbt‘«, das zum eben Zitierten gehört und zum Thema historische Nachweise in Punkto US-Zeitreisen und massivste Manipulationen innerhalb der auch politischen Geschichte belegt, damit diese ein ganz bestimmtes Machtergebnis mit einer einzig verbleibenden Macht, die nun, im Jahr 2003, politisch ‚vogelfrei‘ Schalten und Walten kann, wie bekannt und in den Details von Andreas von Bülow in »Im Namen des Staates« um die USA und andere beschrieben ist. Zitat aus Krassa’ Werk »Der Wiedergänger«: Voltair schrieb damals an den s.g. »Amerikaner«/Graf St. Germain: »Ich beantworte Ihren Brief, Monsieur, den Sie mir im April geschrieben haben, worin Sie schreckliche Geheimnisse offenbaren, einschließlich des schlimmsten aller Geheimnisse, das es für einen alten Mann, wie mich, geben kann – die Stunde des Todes. Danke Germain,

Ihre lange Reise durch die Zeit

wird von meiner Freundschaft für Sie erhellt werden, bis zum Moment, wenn sich Ihre Offenbar-ungen um die Mitte des 20. Jahrhunderts erfüllen werden. Die sprechenden Bilder sind ein Geschenk für die mir noch verbleibende Zeit, darüber hinaus könnte doch Euer wunderbares mechanisches Fluggerät Euch zu mir zurückführen (iP.: s. Ende des ersten Teils in meinem Buch zu Hesekiel und Sethos-Tempel-Helikopter in den Details). Adieu, mein Freund. Voltaire, Edelmann des Königs

Wechseln wir wieder das Thema und bleiben doch dabei, denn nun sollten wir uns die vielen Ungereimt-heiten rund um die 11.9.2001-Anschläge betrachten – die ‚Spinne‘ spannte ihr endgültiges Netz –, bei denen weder logisch noch kausal absolut nichts zusammenpaßt, was man offiziell erfährt. Einleitend möchte ich Ihnen an dieser Stelle allerdings erst aus James Bamford’ Werk »NSA« berichten. Bamford beschreibt darin, wie der geheimste aller Geheimdienst der Welt und besonders der USA schon 1962 unter US-General Lemnitzer und dem vereinigten Generalstab, wie Norstadt als Oberkommandierender der US-Streitkräfte in Europa, Palmers, Londale und anderen die ‚Operation Northwoods‘ schmiedete. Diese Pläne sollen – das bestätigt Mansur Kahn in »Die geheime Geschichte der amerikanischen Kriege – Verschwörung und Krieg in der US-Außenpolitik« ganz klar im Ganzen mit besten Details, daß es nicht nur ein ‚Einzellfall‘ war, sondern ein lange gepflegtes System – die schlimmsten gewesen sein, die je von einer US-amerikanischen Regierungsinstanz produziert worden sind.

Grund? Im Namen des ‚Antikommunismus‘ schlugen damals die US-Militärs einen geheimen, brutal-en und blutigen terroristischen Anschlagskrieg gegen ihr eigenes Land mittels der fast gleichen Instru-mentarien vom 11.9.2001 vor, um die amerikanische Öffentlichkeit und die Welt für einen irrwitzigen, ja regelrecht wahnsinnigen und kriminellen Krieg gegen Kuba zu gewinnen und dafür nationale und internationale Unterstützung zu mobilisieren. Indem sie ihre eigenen, also von sich selbst organisierten und ausgeführten Terroranschläge gegen die USA Kuba in die Schuhe schieben wollten ...

Bescheidene Frage zum 11. September 2001: Kennen wir dieses Szenario nicht mit dem angeblichen Obmann Osama bin Laden als verantwortlichem Haupttäter, der aber zuvor wie Saddam Hussein auch bester Freund dieser ominösen US-‚Regierung‘ (ohne offensichtliche Verantwortliche), die sich einen Dreck um Demokratie und UN-, wie sonstigem Recht in jedem Sinn schert, war? James Bamford kommt in seinem Buch ob solcher, wie er es nennt »irrwitziger« Pläne – an denen die ganze Welt zu leiden hätte: und nach dem 11.9.2001, wie 20.03.2003 schlimmer als je zuvor tatsächlich tut – zu dem nur korrekten Schluß, daß, wenn die Sache damals aufgeflogen wäre, die Beteiligten wohl wegen Hochverrat vor Gericht gestellt ... und mit dem Leben bezahlt hätten. Was also – und vor allem WIE? – sollten wir in der Konsequenz tun, wenn genau diese Leute, die Leute wie Kissinger, Bush I. & II. und Richard Perle, der den bezeichnenden Spitznamen ‚Fürst der Finsternis‘ trägt (stern Nr. 13/2003 vom 20.03.2003, S. 36 – Mr. Perle als US-‚Regierungsberater‘ mußte wegen ‚zu großer Nähe zur Industrie‘ am 26.03.2003 seinen Hut nehmen, um die Regierung nicht zu ‚beschädigen‘), welche die schlimmsten A-, B- und C-Waffen, die man sich je im perversesten Sinn nur vorstellen kann in Händen haben, und es sich morgen oder übermorgen oder überübermorgen herausstellt, daß sogar die halbe oder gar ganze US-Regierung und die andere Hälfte der US-Wirtschaftskapitäne und -Bankenmanager als Spinnen-‚Brüder‘ im Geiste an solch einer absoluten Ver-schwörung wie der vom 11.9.2001 und 20.03.2003 und allem danach beteiligt und verantwortlich zu machen sind?

Im Klartext also: Hochverrat gegen die arglosen, normalen Menschen der USA und die ganze Welt, wie der mehrfachen Millionenmassenmorde die sie zudem begangen haben. Ist genau das dann die eine nun realste aller WELTVERSCHWÖRUNGen der Primzahlen-666-‚Brüder‘ neben dem von mir hier Erfahrenen, an der schon so viele bisher ohne große Ergebnisse im tieferen Ansatz des Puzzles rumgerätselt haben, wie es denn wirklich paßt? ... Man wird sehen was die große Weltge-meinschaft tut, wenn es den abschließend aktenkundig ist. Kommen wir nun zu den ganz, ganz harten Fakten, die locker eine Anklage für jeden dieser ‚Edlen‘ für 200-mal Lebenslänglich füllen könnten.

Die bisher – leider – mysteriöse Wahl des geheimnisvollen Datums 11. September:

Der 11. September war schon öfters das Datum für wichtige, ‚heilige‘ Ereignisse der US-‚Regierung‘.

  • Am 11.9.1978 wurde der Israel & Ägypten-Camp David-Friedens-Vertrag unterzeichnet.

  • Am 11.9.1990, kurz nach Iraks Invasion in Kuwait, hielt Präsident Bush sen. eine Rede, in der er zum ersten Mal öffentlich eine ‚Neue Weltordnung‘ forderte.
  • Auf den Tag genau 11 Jahre danach geschahen am 11.9.2001 die Anschläge, nach denen die Welt nicht mehr sein wird wie vorher (die weltweiten s.g. ‚Antiterrorgesetze‘ schaffen zuallererst die Demokratie ab und den ‚Gläsernen Bürger‘, also Sie ohne kleinstes Geheimnis, in der nun realsten Orwell’schen »1984«-Welt – mitsamt dem US-‚Wahrheitsministerium‘).

  • Das wiederum war nicht zufällig 23 (QS 5) Jahre nach Camp David, was uns an Wilson’s Roman ‚Illuminatus‘ erinnert, in dem die PRIM-Zahl 23 als Schlüsselzahl der ‚Hinter-mächte‘ hervorgehoben wird. (s. z.B. www.prophecyandpreparedness.com oder unter Google der Suchbegriff ‚Illuminaten‘ – Sie brauchen sehr viel Zeit zum Suchen und Verstehen ...)

  • Auch das US-amerikanische Verteidigungsministerium ‚Pentagon‘ (das 5-Eck, auf Bildern mit einer Spitze nach unten gezeigt, die, wenn man die Linien der Form nachzieht, ein Teufelspentagramm zeigen), eines der Ziele der Anschläge, ist nicht ‚zufällig‘ mit diesem Datum verbunden. Das satanisch Primzahl-‚heilige‘ Zeremoniell zur Grundsteinlegung des Gebäudes fand am 11. September 1941 statt. Der 60. Jahrestag wurde also mit einem ‚Feuerwerk‘ besonderer Art ‚gefeiert‘, einem angeblichen Terroranschlag, der die ganze demokratische Welt in ihren Grundfesten erschüttern wird! Demnächst in Ihrer nach dem 20.03.2003-Welt: ‚live‘ ... Denn nicht ‚zufällig‘:


    Vom 11.9. sind es genau 111 Tage bis zum Jahresende (6 x 111 = 666). Mit diesen Prim-‚Zahlen‘ und Daten sind verschiedene okkulte, also von Neumann-metaphysikalisch geheime Faktoren verbun-den. Islamische, tiefgläubige Terroristen würden niemals Termine mit s.g. Numerologie und Astrologie, die für sie zu den ‚Werkzeugen des Satans‘ gehören, auswählen. Doch diese metaphysikalische ‚Zahlen-magie‘ entspringt der s.g. talmudischen Kabbala.

    Und nur Vertreter und Anhänger dieser Primzahlen-‚Religion‘ berechnen absolut jeden ihrer Schritte mit dieser ‚obskuren‘, aber metaphysikalisch nun doch nur Sinn-gebenden Technik, die für alle Nichteingeweihte bisher absolut unverständlich war. Genau bis jetzt!

    Kommen wir zu einer alten Indianerprophezeiung und nun nicht mehr ‚verrückten‘ Geschichte, die Hartwig Hausdorf bspw. in »Geheime Geschichte – Was unsere Historiker verschweigen« wie in anderen Arbeiten beschreibt und die zum ganzen Komplex der US-Präsidenten und ihrer rhythmischen Ermordung mit okkultem Hintergrund gehört. Wie wir wissen, kam Abraham Lincoln als 16. (QS 7) US-Präsident für die Republikaner von 1861-1865 an die Macht. Wie John F. Kennedy, der als 35. (QS 8) US-Präsident der Demokraten von 1961-1963 wurde, wurde auch Lincoln unter sehr mysteriösen Umständen ermordet. Dazu gibt es nun sehr merkwürdige Gemeinsamkeiten, die bisher fast niemandem aufgefallen sind, wie folgt:

    • Lincoln kam 1848, Kennedy im Jahre 1948 – also hundert Jahre später – erstmals in den amerikanisch-en Kongreß.

  • Nach ihrem Tod folgte beiden jeweils ein Südstaatler als Präsident, der die Legislaturperiode zu Ende führte.

  • Andrew Johnson, 1808 geboren, folgte Lincoln, während Lyndon B. Johnson, im Jahre 1908 geboren, Kennedys Amtsgeschäfte übernahm ...

Doch es geht weiter mit den geradezu phantastischen Zusammenhängen und Parallelitäten dieser Ereignisse.

  • John Wilkes Booth, der Lincoln-Attentäter, kam 1839 zur Welt, während Lee Harvey Oswald, der als Kennedy-‚Bauernopfer‘ vorgeschoben wurde, 1939, also 100 Jahre später geboren wurde.

  • Booth beging sein Verbrechen in einem Theater und flüchtete anschließend in ein Lagerhaus, während Oswald – angeblich – aus einem Lagerhaus auf Kennedy zielte. Er wurde gestellt, als er in ein Filmtheater rannte ...

  • Sowohl Kennedy als auch Lincoln starben an einem Freitag, wie beide vor den Augen ihrer Ehefrauen der Verschwörung zum Opfer fielen.

  • Lincoln befand sich bei seiner Ermordung im Ford’s Theatre, während Kennedy in einem offenen Wagen vom Typ Lincoln saß – ein repräsentatives Gefährt der zur Ford Motor Company gehörenden Fa. Lincoln ...

  • Am Tag seiner Ermordung sagte Lincoln zu seinem Vertrauten William H. Crook: »Ich glaube, es gibt Menschen, die mir das Leben nehmen möchten ... und ich hege keinen Zweifel, daß sie es tun werden. Wenn es geschehen soll, so ist es unmöglich, dies zu verhindern.«

  • Und John F Kennedy sagte zu seiner Frau Jacqueline und zu seinem persönlichen Berater Ken O’Donnell: »Wenn einer tatsächlich den Präsidenten der USA erschießen wollte – schwer ist das nicht. Alles, was er tun muß ist, irgendwann mit einem Gewehr in ein hohes Gebäude zu gehen – und niemand kann dagegen etwas machen.« Das ‚Irgendwann‘ war noch am selben Tag.
  • Lincoln hatte einen Sekretär mit Namen Kennedy, der ihm am Verhängnisreichen 14. April 1865 riet, nicht in Washington ins Theater zu gehen.

  • Und Kennedy hatte eine Sekretärin namens Evelyn Lincoln. Kurz vorm Abflug nach Dallas beschwor sie den Präsidenten in einer plötzlichen ‚Vorahnung‘, die Reise besser nicht anzutreten. Daß beide die Warnungen in den Wind schlugen, ist eine Tatsache, die jenseits jeden kleinsten Zweifels steht. Zufall?

Sind die vorgenannten metaphysikalischen Zusammenhänge im Gesamten des Erfahrenen schon mehr als seltsam, wird es jetzt richtig ‚Spinne‘-unheimlich. Denn die beiden Präsidentenmorde scheinen in einen noch weit umfassenderen von Neumann-‚Etwas‘ eingebunden zu sein ... Es geschah in den 1830er Jahren: Im ‚Wilden Westen‘ der Vereinigten Staaten waren Kämpfe mit Indianern, die sich gegen die weißen Siedler zur Wehr setzten, weil die ihnen ihr Land stahlen, noch immer an der Tagesordnung. Ein Häuptling des Stammes der Shawnee, der im Kampf gegen die Truppen des damaligen Gouverneurs von Indiana, William Henry Harrison, auf dem Schlachtfeld fiel, sprach in seiner letzten Stunde eine unheilvolle Prophezeiung aus. In Zukunft, so der tödlich verwundete Indianer, würden alle Präsidenten der Vereinigten Staaten, die in einem Jahr mit einer Null am Ende gewählt würden, das Ende ihrer Amtszeit auf Grund eines unnatürlichen und vorzeitigen Todes nicht mehr erleben.

Wenige Jahre später wurde William Henry Harrison zum 9. Präsidenten der USA. An ihm sollte sich die mysteriöse Prophezeiung – man könnte sie jetzt auch locker als metaphysikalischen ‚Fluch‘ bezeichnen – seines ehemaligen Gegners als erstem erfüllen, denn er starb sogar noch lange vor Beendigung seiner Amts-zeit ... Von der Stunde an wiederholte sich das vorausgesagte Schicksal mit einer geradezu unheimlichen Präzision, wie es Hartwig Hartdorf berichtet, und schlug alle 20 Jahre so zuverlässig zu, wie eben eine Schweizer Präzisionsuhr tickt. Bis heute Tag forderte diese Prophezeiung folgende Opfer:

William H. Harrison, gewählt 1840. Harrison regierte nur einen Monat lang, dann verstarb er unter ungeklärten Umständen 1841.

Abraham Lincoln, im November 1860 gewählt. Wie ausgeführt, wurde er am 14. April 1865 von John W. Booth in Washington erschossen.

James A. Garfield, gewählt 1880. Er verstarb an den Folgen eines Attentates, zwei Monate nachdem ihn Charles J. Guiteau niedergeschossen hatte

William McKinley wurde im Herbst 1900 wiedergewählt. Dessen Leben setzte ein Anarchist in Buffalo am 14. September 1901 ein jähes Ende.

Warren G. Harding, Republikaner, 1920 zum 29. Präsidenten gewählt, starb im dritten Jahr seiner Amtszeit.

Franklin Delano Roosevelt, wiedergewählt 1940. Aufgrund dreimaliger Wiederwahl brachte er es zwar auf die längste Amtszeit aller bisheriger Präsidenten der USA, starb jedoch, bevor er seine vierte Amtsperiode beenden konnte.

John F. Kennedy, gewählt 1960 (ermordet 1963 = QS die ‚goldene‘ und Primzahl 19). Er fiel einer Verschwörung absolut gewaltigsten Ausmaßes zum Opfer, an der höchste Regierungsstellen, Geheimdienst sowie Teile der Polizei, also der ‚Staat‘ im Saat beteiligt waren. Denn Kennedy war nicht irgend ein US-Präsident, Kennedy war, wie ich es im Buch beschreibe, ganz anders: er war in der langen Kette bis 1963 der einzige Katholik unter den US-Präsidenten. Deshalb wird Sie nun auch nicht verwundern, daß die Unmassen an Akten zu seiner Ermordung erst im Jahr 2029, also genau 66 Jahre nach 1963 der Öffentlich-keit zugänglich gemacht werden sollen. Und auch der Name Kennedy, als s.g. ‚sprechender Name‘ hat es in sich: Oder wußten Sie, daß der irische Name Kennedy auf gälisch »Cennaideach« geschrieben wird und »übler oder verwundeter Kopf« bedeutet: Kennedy wurde also nicht ‚zufällig‘ auf der Höhe einer Eiche am Dealey Plaza (dem ‚Geister-gerecht-werden-Platz‘) mit vor-und-zurück-und-kreuz-und-quer-fliegend-en ‚Wunderkugeln‘ in den Kopf geschossen – und, das Wappenzeichen der Kennedys in Irland (woher auch die Präsidentenfamilie einst kam) ist ‚zufällig‘ die Eiche.

Ronald Reagan, der 1980 gewählte 40. Präsident, wurde gleich zu Beginn seiner ersten von zwei Amtsperi-oden durch den – laut Untersuchungsbericht angeblich – ‚geistesgestörten‘ John Hinckley (er behauptete Stimmen gehört zu haben, die ihm den Mordanschlag befahlen: was mich an die von Neumann- und die HAARP-Geschichte erinnert) ein bewaffneter Anschlag verübt, den Reagan jedoch überlebte. Alles Zufälle?

George W. Bush, der 2000 gewählte 43. Präsidenten müßte in dieser Kette also der Nächste sein ... Wie gefällt Ihnen denn das Datum 11. August 2003, zu einem möglichen Anschlag oder Tod? Behalten Sie bess-er das Datum genau im Auge und die feineren Umstände dazu, wenn es denn passiert ...

Nein das alles sind keine Zufälle, wie auch die amerikanischen Präsidenten hinter der offiziellen Fassade in keinster Weise gute Menschen waren. Kleines Beispiel: In seinem Wahlkampf hatte sich Abraham Lincoln sehr deutlich für die Sklaverei ausgesprochen – und die ‚Minderwertigkeit‘ der Schwarzen bestätigt, was auch seinen persönlichen Überzeugungen entsprach: »Ich trete heute so wenig wie jemals früher dafür ein, daß zwischen der schwarzen und der weißen Rasse in irgendeiner Form soziale und politische Gleichheit herbeigeführt werde ... Da sie (die beiden Rassen. iP) nicht in Gleichheit leben können, aber doch zusammenbleiben, muß es Über- und Unterordnungen geben, und ich trete ebenso wie jeder andere dafür ein, daß die übergeordnete Stellung der weißen Rasse zugesprochen werde.« Ein wahrer ‚Menschenfreund‘ und ‚Demokrat‘ eben - und vom echten Rassismus nie so weit entfernt, wie die heutige US-‚Tradition‘, die es immer noch weiß auf schwarz beweist und die 80/20 %-schwarz-weiß-Belegung der US-Gefängnisse sowieso ...

Somit erscheint auch Professor Lundberg’s 1968er-Buch »The Rich and the Super-Rich« (Die Reichen und die Superreichen – Macht und Allmacht des Geldes) und seine Aussagen nicht merkwürdig. Aber eine der markantesten Stellen dieser Arbeit wird nicht im Buch sondern auf dem Rückentext zitiert: »Wenn es den Reichen durch ihre Interessenvertreter nicht gelingt, die Regierung für ihre Pläne einzuspannen, so können sie immerhin durch die verschiedensten Methoden die Regierung lähmen, und das auch noch mit voller Unterstützung der Öffentlichkeit. Sie verwickeln die Nation in einen schrecklichen Kreislauf grausiger Kriege, die allesamt nur dazu dienen, das Vermögen der Reichen (der ‚Spinne‘. iP) zu sichern und auszudehnen, aber den Interessen der Nation und der Welt völlig zuwiderlaufen« ...

Gore Vidal schrieb dazu ebenso unmißverständlich, wie klar: »Seit es die USA gibt, ging es darum, andere Staaten zu dominieren. Wir haben sie wirtschaftlich abhängig gemacht. Wir geben militärisch den Ton an. Und wir setzen dank CIA und FBI auf ihrem Gebiet unsere Politik durch.«

Ach hätten die wichtigen Leute dieser Welt und in den angeblichen Demokratien ein wirkliches Wiss-en über diese Zusammenhänge und echte elitäre Intelligenz, kein Hitler, kein Saddam und kein Bush der Welt hätte jemals wieder eine ‚demokratische‘ oder sonstige kleinste Chance, sich so an die Macht zu lügen, zu betrügen und vor unser aller Augen Massen zu morden – mit dem ach so ‚bedauernden‘ politischen Beifall bestimmter ‚C‘-Parteien und s.g. ‚konservativer‘ Kreise, wie der deutschen CDU-Chefin Angela Merkel (aber immerhin, die Bibelprophezeiungen versprechen und 1000 Jahre Frieden, wenn ‚Satan‘ endlich gebunden ist, was noch immer Hoffnung gibt) ...

Und US-Verteidigungsminister Rumsfeld betonte dann zum nach-dem-11.9.-Szenario auch noch im Ver-lauf einer Pressekonferenz, daß neben »politischen, wirtschaftlichen und militärischen Instrumentarien« auch »unkonventionelle Techniken« zum Einsatz kommen würden. Ohne daß er ‚es‘ präzisierte. Nein, nichts ist das, was es zu sein scheint in den USA und der Welt ... Besonders deutlich wurde das auch im Verlauf der Ansprache an die Nation, die Bush jr. am 20.9.2001 vor beiden Häusern des Kongresses hielt. Da sagte er wörtlich: »Unsere Antwort beinhaltet viel mehr als unmittelbare Vergeltung und iso-lierte Schläge. Die Amerikaner sollten nicht eine einzige Schlacht erwarten, sondern eine lang andauernde Kampagne, unvergleichbar mit irgendeiner anderen, die wir je erlebt haben. Sie kann vielleicht dramatische Militärschläge umfassen, die wir im Fernsehen sehen, und verdeckte Operationen, die selbst im Erfolgsfall geheim bleiben.« Aber Mr. Präsident, wieso ‚geheim‘? ...

Logisch, was das ‚geheim‘ sagt, denn in einem Interview zur Schuld der Terroristen um Osama bin Laden des arabischen Fernsehsenders El Djaschira sagte NATO-Generalsekretär George Robertson am 4.11.2001 wohl noch US-Ziele-unbewußt, es sei »unklar, ob der moslemische Extremist Osama bin Laden die alleinige Verantwortung für die Anschläge am 11. September in den USA trägt.« Was?!, dachte ich. Guter Mann, lesen Sie denn keine Zeitungen und sehen CNN-Märchen-aus-1001-Nacht? Denn die sagen doch alle, Osama bin Laden, und Osama bin Laden und Osama ... alleine ... Ob’s stimmt ist eine ganz andere Sache! Wieso? Siehe oben und weitergehend.

Denn da gibt es feine Indizien und klipp und klare Belege, daß die USA und der CIA/NSA nicht nur wußten wann, wo und von wem diese Anschläge geplant und ausgeführt werden sollten, sondern selbst die Hinter-männer und im rechten Moment Augen- und Ohrenzuhalter in höchsten Ämtern stellten – und damit diese total Medien-‚gerecht‘-11.9.-Anschläge auch inszenierten, wie sie sie auch brauchten. Zu was brauchten?

Na totale, globale Weltherrschaft nach George Orwell »1984«-Manier: Der nach 11.9.2001-Big Brother und das nach 1933 US-Notstands-‚Wahrheitsministerium‘ legen sich buchstäblich in jederfrau und -mann’s Bett. Weltweit, neugesetzlich (vorher nie gehörte): globale ‚Antiterrorgesetze‘ geheißen ... Soviel nur zum Motiv dieser 666-illuminierten Neuen Weltordnung des Bush jr. und der »Familie«. Auch viele Hintergründe der bestialischen und satanischen 11.9.-Ereignisse bleiben wohl noch einige Zeit geheim, verschleiert, um nicht zu sagen: CIA-, FBI-, NSA- und andere Geheimdienste und -gesellschaften dubios. Allerdings nicht ganz: Der Pariser »Figaro« meldete am 31.10.2001, es habe schon / noch im Juli 2000 ein Geheimtreffen zwischen hochrangigen CIA-Agenten und dem ‚Top-Terroristen‘ Osama bin Laden stattgefunden. Ort des Treffens war bin Ladens Privatsuite in einem Krankenhaus in Dubai, wo er sich zur Behandlung eines Nierenleidens aufhielt. Über den Inhalt der Gespräche wurde CIA-natürlich nichts bekannt. Nach dem Treffen allerdings konnte der US-Top-Terroristenführer Dubai CIA-unbehelligt mit seinem Privatjet wieder verlassen: Ein biblisches Wunder? Nein, nur noch eines der USA und CIA. Denn ex-Präsident Bill Clinton hatte nach den Ereignissen des 11. September erklärt, er habe bereits während seiner Präsidentschaft der CIA »freie Hand« gegeben, Osama bin Laden festzunehmen oder zu töten, wo immer man ihn finde. Es sei aber nicht gelungen, ihn aufzuspüren ... CIA-Wunder?

Nein. Genausowenig, wie schon am 7.9.2001, also vier Tage vor den Attentaten von New York und Wash-ington, der Gouverneur von Florida, Jeb Bush (zufällig Bruder mit Drogen-Problem-Tochter des Präsidenten – und Zünglein an der ‚Wahlauszählung‘-Waage 2000) eine Verordnung über eine sofortige Einberufung der Nationalgarde erließ. Darin heißt es unglaublich, aber wörtlich: »Ich, Jeb Bush, als Gouverneur von Florida, ... befinde, daß die öffentliche Wohlfahrt es erfordert, daß die Nationalgarde Floridas trainiert, um Justiz- und Katastrophenschutzpersonal zu unterstützen im Fall öffentlicher Unruhen oder Natur-katastrophen.«

Hatte er, Jeb Bush, gewußt, welche Katastrophe am 11.9. die USA treffen sollte? Enron-Pleite und 75 von 100 Enrongeschmierte US-Abgeordnete lassen Sie grüßen ... Denn des Weiteren beauftragt er den Generaladjutanten des Staates Florida, hierzu sofort »die Mitglieder der Nationalgarde Floridas in den aktiven Dienst einzuberufen.« Diese Maßnahme – so Abschnitt 3 der Verordnung – geschehe »basierend auf den möglichen massiven Zerstörungen von Menschenleben und Sachwerten, die das Resultat eines terroristischen Aktes« sein könnten. Zufall, daß am 11.9.2001 zur besten Medienzeit – 9.00 Uhr USA Ost- und 15.00 Uhr MEZ-Zeit – genau das passierte? Nein, nein ...

Denn nun kommt wohl das größte nichtbiblische Wunder im angeblich kollektiven CIA-Versagen. Der sonst doch immer so brillanten US-Geheimdienste: die wissen oft schon vor den ‚Terroristen‘, was die planen – und haben danach sofort alle Daten und aus brennenden und explodierenden Flugzeuge fliegenden und dann unbeschädigt ‚gefundene‘ Terroristen-Pässe feinsäuberlich zu Hand! Doch die Prävention davor? ‚Versagen‘ allerorten! Ohne große personelle Konsequenzen. Komisch? Nein, denn in einer offiziellen Stellungnahme soll Tom Kennedy, ein hochrangiger Mitarbeiter der US-Katastrophenschutzbehörde (FEMA) dem bekannt-en CBS-Fernsehjournalisten Dan Rather noch am 11. September 2001 ganz stolz mitgeteilt haben, daß seine Organisation als eine der ersten zur Stelle gewesen sei:

»Wir sind momentan eines der ersten Teams, das eingesetzt wurde, um die Stadt New York in dieser Katastrophe zu unterstützen. Wir kamen am späten Montagabend an, gingen gleich am Dienstagmorgen an die Arbeit.«

Nun, da die Attentate am Morgen des Dienstags (11.9.2001) geschahen, stellt sich hier die mehr als logische Frage, was die Katastrophenschutzbehörde FEMA am Montagabend (10.9.2001) in New York zu suchen hatte!? Ob sie wohl was von Terroranschlägen wußte (da sie in den USA für den Krisenfall auch eine Ersatzregierung stellen)? Beantworten Sie sich diese Fragen bitte selbst ...

Die Basis all dessen bietet ein unglaubliches Computerprogramm – ein 666-Strategie-‚Spiel‘

Daß hier größte ‚Dinge‘ - wissenschaftliche, wirtschaftliche, politische und metaphysikalisch wirksa-me - außerhalb absolut allem bisher Vorstellbaren geschehen, verstehen sogar Beherrscher des kleinen Einmaleins. Was wir bisher absolut nicht verstehen, ist das, was das Ganze soll. Um das zu verstehen sollten wir uns nun doch mal die Person Johann ‚John‘ Baron von Neumann und seine Tätigkeitsbe-reiche außerhalb des schon Erfahrenen ansehen. Ich zitiere Ihnen dazu einfach mal die Einträge im Brockhaus auszugsweise an den wichtigsten Stellen: Neumann, John von, eigentlich Johann Baron von Neumann, amerikanischer Mathematiker ungarischer Herkunft ... Professor in Princeton (USA), einer der vielseitigsten Mathematiker des 20. Jahrhunderts. Frühe Arbeiten betrafen u.a. die Axioma-tik der Mengenlehre, die Beweistheorie und mathematische Grundlagen der Quantenmecha-nik ...

Auf Neumann geht die heute übliche mengentheoretische Definition der Ordnungszahlen zurück (im Periodensystem der chemischen Elemente sind die Atome nach wachsenden Kernladungszahlen ge-ordnet, die auch ‚Ordnungszahlen‘ heißen). Er arbeitete zur Funktionalanalysis, begründete mit O. Morgenstern die Spieltheorie und lieferte Beiträge zur Automatentheorie (lernende Automaten). In den 1940er-Jahren entwickelte er die Idee des programmgesteuerten elektronischen Rechners (Von-Neumann-Rechner) und war wesentlich an der Konstruktion des Großrechners ENIAC (englisch electronic numerical integrator and calculator) beteiligt. Neumann wirkte maßgeblich am amerikanischen Atombombenpro-jekt mit. ...

Dazu finden sich dann folgende, sehr wichtige Untereinträge zu den Arbeiten von Neumann’, wie folgt: Spieltheorie, von J. von Neumann begründete mathematische Theorie zur Beschreibung strategischer Spiele, bei denen im Gegensatz zu reinen Glücksspielen die Spieler Einflußmöglichkeiten besitzen (i.P. dies entspricht real den hier geschilderten Machenschaften der MACHT X/‚Spinne‘ und ihren metaphysikali-schen US-‚Zahlenspielen‘ innerhalb der Materie: denn), den Spielausgang vollständig (z.B. Schach) oder teilweise (z.B. Skat) festzulegen.

Der Begriff ‚Spiel‘ umfaßt dabei insbesondere soziologische, wirtschaftliche und politische Gegebenheiten (‚Wettbewerb‘, ‚Konkurrenzkampf‘, ‚Konflikt‘ u.a.), die ähnliche Strukturen auf-weisen wie die üblichen, durch feste Regeln bestimmten Spiele. Ein strategisches Spiel kann durch einen Entscheidungsbaum (Entscheidungsbaumverfahren) dargestellt werden. Ziel der Spieltheorie ist es, die für einen Spieler optimale Spielstrategie zu finden. Anwendungsge-biete der Spieltheorie sind Produktions- und Preistheorie, Operations-Research, Statistik, politische und militärische Planung ...

Spieltheorie: Grundlagen - Die Spieltheorie analysiert strategisches Denken. Über strenge mathematische Formulierungen wird versucht, das rationale Entscheidungsverhalten in solchen Konfliktsituationen abzuleiten, in denen der Erfolg des Einzelnen nicht nur vom eigenen Handeln, sondern auch von den Aktionen anderer abhängt. Solche Situationen begegnen uns täglich, im Beruf oder Privatleben: Unternehmen brauchen Wettbewerbsstrategien, Politiker Wahlkampfstrategien, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände Verhandlungsstrategien und Trainer planen Strategien für ihre Mannschaften auf dem Spielfeld. Die erste bahnbrechende Arbeit zur Spieltheorie ist der Aufsatz von John von Neumann ‚Zur Theorie der Gesellschaftsspiele‘, der den Begriff Spieltheorie begründete. Aus den modernen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ist die Spieltheorie nicht mehr wegzudenken. Spätestens die Vergabe des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften im Jahr 1994 an John C. Harsanyi (*1920) und John F. Nash (*1928) und den Deutschen Reinhard Selten (*1930) in Anerkennung ihrer Verdienste um die Weiterentwicklung der Spieltheorie hat dies verdeutlicht. Während die streng formale, mathematische Sprache der Spieltheorie für deren Entwicklung unverzichtbar ist, sind die folgenden grundlegenden Prinzipien auch ohne diese verständlich. ...

Spielformen - Grundlegendes Element strategischer Spiele ist die Interdependenz der Entscheidungen der Spieler. Dabei gibt es zwei Formen: Bei der einen ist die Interaktion gleichzeitig wie im Beispiel des Gefangenendilemmas (simultane Spiele). Die Spieler handeln gleichzeitig und kennen die jeweiligen Aktionen der anderen nicht. Trotzdem muß sich jeder Spieler über die potentiellen Züge der anderen im Klaren sein und versuchen, deren Entscheidungen vorauszusehen und in die eigene Planung einzubeziehen. Die beste Handlungsalternative des Einzelnen ist deshalb Bestandteil der Gesamtkalkulation aller Strategien. Im anderen Fall sind die Interaktionen sequentiell, d.h., die Spieler müssen ihre Züge abwechselnd machen, wobei der zweite den Zug des ersten kennt (sequentielle Spiele). Wenn ein Spieler am Zug ist, muß er den Einfluß seiner Ent-scheidung auf die zukünftigen Züge seiner Gegner und deren Interaktion mit seinen zukünf-tigen Zügen einplanen. ...

Darstellungsformen - Voraussetzung für spieltheoretische Überlegungen ist, daß die Spieler in der Lage sind, das Ergebnis der verschiedenen Kombinationen aus ihren Möglichkeiten und denen des Gegners zu bewerten. In welcher Einheit diese Bewertung stattfindet, ob dies in Geldeinheiten oder in abstrakten Nutzenniveaus geschieht, ist dabei unerheblich. Die Bewertung wird daher vereinfachend oft als Auszahlung bezeichnet. Der einzelne Spieler sucht nach einer Strategie, die seine Auszahlung maximiert. Sequentielle Spiele lassen sich am einfachsten in der Form eines Spielbaumes darstellen. Diese Darstellung wird auch extensive Form genannt. Die strategischen Möglichkeiten der Spieler werden dabei als Linien (Äste) dargestellt. Nachdem sich der erste Spieler für einen Ast entschieden hat, ist der zweite Spieler am Zug. Auch er hat verschiedene Möglichkeiten, die als weitere Verzweigungen dargestellt werden. In Abhängigkeit von den verschiedenen Kombinationen ergeben sich für beide Spieler unterschiedli-che Auszahlungen. Simultane Spiele lassen sich vereinfacht in der Normalform darstellen. Dabei werden die aus den verschiedenen Kombinationen von Handlungsalternativen zu erwartenden Aus-zahlungen in eine Matrix eingetragen.

Lösung des Spiels - Um das Spiel zu lösen, schließt man beim sequentiellen Spiel rückwärts entlang des Baumes. Handlungsalternativen, die zu relativ geringeren Auszahlungen führen, werden gestrichen, bis eine beste Strategie übrig bleibt. Wenn ein sequentielles Spiel in einer end-lichen Zahl von Zügen endet, so gibt es immer eine beste Strategie. Daß eine beste Strategie existiert, heißt natürlich nicht, daß es einfach ist, sie zu finden. Das Schachspiel ist hier das beste Beispiel: Theoretisch ist es möglich, vom ersten Zug an einen Spielbaum mit den möglichen weiteren Zügen zu zeichnen. ...

Wenn in einem Spiel eine bestimmte Strategie unabhängig von den Aktionen des anderen einem selbst immer eine höhere Auszahlung garantiert als andere Strategien, wird diese als dominante Strategie bezeichnet. ...

Expertensystem, - Programm, das Wissen in einer Datenbank organisiert und dieses mit Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) benutzt und auswertet. Es stellt vor allem logische Verknüpfungen und Schlußfolgerungen her. Expertensysteme werden oft eingesetzt, um Analysen und Diagnosen zu unterstützen ... Soweit das Zitat. Damit hätten wir nun auch eine logische Erklärung, weshalb der Begriff ‚Computer‘ also ‚Rechner‘ nach dem additiven 6er-Alphabet den biblischen Tier-Zahlenwert 666 ergibt. Der Rechner ist dabei hilfreiches Massenmörder-Werkzeug. Soweit die graue ‚Theorie‘. Allerdings, die Leute, die das oben und später Beschriebene in die Realität dieser Welt umsetzen ‚spielen‘ nicht, denen ist es todernst – und sie sind absolut rücksichts- und skrupellos. Denn dazu gehört absolut real auch die ...

Die 666-‚Spinne‘ und die IWF-World Trade Conspiracy – die Welthandels-Verschwörung

Wissen Sie eigentlich was die ‚Weltbank‘ wirklich tut? Oder gar der ‚Internationale Währungsfond‘? Beide Institute behaupten ja ständig, daß sie die Ökonomie und Währungen von Entwicklungsländern durch lang-fristige Kredite stützen und ‚die Armut in der Dritten Welt bekämpfen‘. Doch das tun sie natürlich nicht wirklich. Statt dessen benutzen sie ihre gigantischen Finanzinstrumente, um kriminell die meist kleine, ja ärmlichste Wirtschaft dieser Ländern unter Kontrolle zu bekommen – und unterstützen dabei absolut jede ‚Regierung‘, die den Sharholder Value, den eigenen ‚Aktionärsnutzen‘ gewährleistet, wie korrupt, diktator-isch oder auch absolut unfähig sie sein mag. Zufall? Nein. Prinzip: nach Macciavelli’ ‚Il Principe‘, Der Fürst.

Soweit ist die ‚Kritik‘ an diesen ‚ehrenwerten‘ Institutionen bekannt und so pauschal auch wenig fruchtbar, wie ehrlich. Greg Palast, einer der sehr wenigen mutigen Top-Journalisten, die sich nach dem 11.9. nicht in den Dienst der ‚Wahrheitsministerium‘-Propagandamaschine gestellt haben, kann anhand von Dokumenten derlei Vorwürfe nicht nur konkret belegen, sondern am Beispiel des Argentinien-Desasters auch hieb und stichfest nachweisen, mit welchen höchst kriminellen Mafiamethoden IWF und Weltbank dabei operieren. Da die Arbeitsmöglichkeiten für unabhängige Journalisten in USA eher ‚bescheiden‘ sind, arbeitet Palast vor allem für die BBC und britische Zeitungen. Was aber brisanteste US-Dokumente betrifft scheint er nach wie vor über gute Heimatkontakte zu verfügen. Gut so. Denn so wurde ihm die Verordnung ‚W199I‘ zuge-spielt, mit der die G.W. Bush-Industrie-Regierung im letzten Sommer die FBI-Fahndung nach ‚Al-Qaida‘ unterband – worauf der Top-Terroristen-Fahnder John O’Neill resigniert seinen Job hinwarf (John O’Neill – der ‚kaltgestellte‘ Topjäger Bin Ladens – starb ‚zufällig‘ im WTC am 11.09.2001.).

Dieses von Greg Palast publik gemachte Dokument wird vielleicht auch in einem Gerichtsverfahren eine Rolle spielen, das ein noch anonymer FBI-Beamter mit Unterstützung des Anti-Korruptions-Büros Judical Watch gegen die Bush-US-Regierung anstrengte: wegen offener Behinderung der Fahndung nach dem (US-angeblichen) Topterroristen Osama Bin Laden, der zuvor ja der beste Freund Bush’s und der USA war ...

Liest man sich das Interview mit Palast über seine Recherchen und Dokumente in Sachen IWF/Weltbank durch, dann dürften auch diese Unterlagen noch größere Wellen schlagen, wenn sie denn an die Weltöffent-lichkeit kommen. Der Weltbank-Chef Wolfensohn weigerte sich jedenfalls vorerst mit bestem Grund, einer Einladung von CNN zu f