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Laut der amerikanischen
Forschungsdirektorin im Global-strategischen Rat der USA, Janet Morris, haben
es die Russen längst geschafft, Menschen robotergleich auf
elektromagnetische Befehle reagieren zu lassen, ohne auf Implantate angewiesen
zu sein. 1991 reiste Morris mit Kollegen nach Rußland, um russische
Technologien im Hinblick auf kommerzielle Entwicklung zu untersuchen. Dabei
wurde sie auch zur Vorführung einer Bewußtseins-Kontrolltechnologie
eingeladen. Bei einer Vorführung wurde eine unwissende Gruppe von
Arbeitern draußen auf dem Gelände vor dem Krankenhaus bestrahlt. Die
Forscher sandten ihnen eine akustische Psychokorrektur-Botschaft über ihre
Maschine zu, die die Arbeiter anwies, sofort ihre Werkzeuge niederzulegen, an
die Tür des Krankenhauses zu klopfen und zu fragen, ob es noch etwas
für sie zu tun gäbe. Die Arbeiter verhielten sich genau so. Die
Russen gaben an, sie würden diese Technologie für die Auswahl
spezieller Einsatzteams und zur Verfahrensverbesserung anwenden, und um ihren
olympischen Athleten und einem arktischen Forschungsteam zu helfen. Die
Maschine überträgt die akustische Psycho-Korrektur-Botschaft mittels
Infraschall mit sehr niedriger Frequenz durch die Knochenleitung.
Ohrenstöpsel können also die Botschaft nicht unterbinden. Die
Botschaft geht nach Aussage der Russen an der Bewußtseinsebene vorbei und
wird fast sofort in die Tat umgesetzt. Die Russen sagen, daß die
Botschaften innerhalb einer Zeitspanne von unter einer Minute nach der
Beschallung ausgeführt werden.
Stimmen im Kopf
Etwa
dreihundert Menschen, schätzt der angesehene Gedankenkontroll-Forscher
Harlan Girard, machen derzeit eine besonders grausame Art der Folter durch: Sie
werden gepeinigt durch beständige Stimmen im Kopf. Auch diese scheinen auf
Mikrowellentechnologie zurückzugehen. Am 10. Januar 1997 strahlte das
österreichische Wissenschaftsmagazin Modern Times auf ORF 2 einen Beitrag
über Innere Stimmen aus. Rund zwei bis fünf Prozent aller Menschen,
war dort zu vernehmen, hörten Stimmen in ihrem Kopf, die andere Menschen
nicht vernehmen. Nun weiß man wohl, daß solche Zustände auf
eine Schizophrenie hindeuten können, und eine Schizophrenie ist letztlich
nichts anderes als der Kontrollverlust über die eigenen Gedanken. Indem
akustische Gedächtnisinhalte ungewöhnlich deutlich werden,
können sie den Charakter von Stimmen annehmen. Dies kann ausgelöst
werden durch einen Unfall mit nachfolgender Ohnmacht, eine Hypnose,
bewußtseinsbeeinträchtigende Sucht (Drogen, Alkohol) oder auch
abgrundtiefe Depression. Wie es aussieht, wurde die Besessenheit der
anfänglich erwähnten 300 Mind Control-Opfer (Gedankenkontrollopfer)
jedoch künstlich erzeugt. Begonnen hatte alles mit der Forschung von Dr.
Allan Frey vom General Electric Advanced Electronic Center der
Cornell-Universität. Frey fand in den 60er Jahren heraus, daß das
Gehörsystem eines Menschen auf eine bestimmte elektromagnetische Frequenz
reagiert. Personen, die von Dr. Frey mit niederfrequenten elektromagnetischen
Wellen bestrahlt wurden, hörten Summen und Klopfen in ihren Köpfen.
Selbst taube Menschen nahmen diese Töne wahr, ein Hinweis darauf,
daß das Gehirn ein leistungsstarker Empfänger ist. 1973 führte
Dr. Joseph Sharp Versuche mit gepulsten Mikrowellenaudiogrammen durch. Ein
Audiogramm ist die computerisierte Umwandlung von gesprochenen Wörtern. Er
ließ sich in eine Isolierungskammer sperren und mit diesen Wellen
bestrahlen. Danach berichtete Dr. Sharp, daß er Wörter in seinem
Kopf hörte. Ein Kollege von ihm vertrat die Ansicht, daß die
künstlich erzeugten Stimmen im Kopf eines Feindes diesen verrückt
machen könnten. Eine andere Möglichkeit bestünde darin, durch
Mikrowellen übertragene posthypnotische Befehle für politische Killer
auszugeben (das Massaker von Erfurth?). Der Betroffene würde dann
robotergleich losgehen und den Tötungsauftrag ausführen, ohne sich
danach noch an etwas erinnern zu können. Die Opfer dieser
Mind-Control-Versuche werden mittlerweile Wavies genannt. Sie gleichen mehrfach
besessenen Irren, sind sich aber der Monstrosität ihrer Qual jederzeit
voll bewußt. Der Amerikaner Dave Bader wurde 1992 von einer Firma als
Computer-Betreuer eingestellt. Die Firma arbeitete für das Militär.
Bader wird seither von schrillen Tönen und fremden Stimmen Tag und Nacht
gepeinigt. Lammer: "Am Anfang sagten die Stimmen in seinem Kopf, daß sie
seine Freunde sind. Danach wollten sie ihn überzeugen, daß sie von
religiösen Personen, von überirdischen Wesen oder von
Außerirdischen stammen. Es hilft nichts, die Ohren zu verstopfen, da die
Stimmen vom Zentrum des Kopfes kommen." Inzwischen sind die Befehle aggressiver
geworden. Immer wieder hört Bader die folgenden Sätze: "Deine
Gedanken gehören mir, David." "Da ist ein Draht in deiner Retina." "Mach
deine Hausaufgaben." "Du bist ein Bastard." "Sei ein Mann." "Kaufe eine Waffe."
"Fuck you, David." "Töte dich selbst." Dave Bader ist der Ansicht,
daß man ihn mental vernichten will. Der Finne Martti Koski ist ein
weiteres der bedauernswerten Opfer. Martti wanderte in den siebziger Jahren
nach Kanada aus und wurde offensichtlich Ende jenes Jahrzehnts für
synthetische Mikrowellen-Telepathie-Experimente benützt. Auch er
hörte plötzlich während einigen Stunden täglich Stimmen.
Nach einem Herzanfall mit Spitalaufenthalt (und zahlreichen Experimenten dort)
kehrte er nach Finnland zurück. Die Stimmen verstummten aber nicht, sie
sprachen jetzt einfach finnisch. Sie teilten ihm mit, sie seien
Außerirdische und würden vom Stern Sirius stammen. Martti lebt
inzwischen wieder in Kanada, und die Stimmenfolter dauert bis auf den heutigen
Tag. Er ist der Überzeugung, daß sich seine Peiniger hinter der
Royal Canadian Mountain Police und der CIA verbergen, da er früher die
amerikanische Gesellschaft kritisierte. Es gibt Hinweise darauf, daß die
kaltblütigen Experimentatoren sich gerne mit New Age-Brimborium tarnen
oder auch von jener Szene ihre Opfer holen. Harlan Girard vom International
Committee on Offensive Microwave Weapons teilte dem Autor Lammer mit, daß
sich bei seiner Organisation immer mehr Personen melden, die nach dem Besuch
einer UFO- oder Parapsychologie-Konferenz oder einer Esoterik-Veranstaltung
Symptome entwickeln, die auf Bestrahlung mit solchen exotischen Waffen
hinweisen. Ein solches Opfer besuchte 1995 eine UFO-Konferenz in Mesquite,
Nevada. Nach Hause zurückgekehrt, wurde sie kurze Zeit darauf drei Tage
lang ununterbrochen mit Infraschall bestrahlt. Diese ultra-niederfrequenten
elektromagnetischen Wellen (UHF) können Gebäude und Fahrzeuge
durchdringen und lassen sich beliebig fokussieren. Ein solcherart
Belästigter reagiert verstört und ist unfähig, einfache
motorsensorische Handlungen auszuführen. Im Extremfall hört der
Bestrahlte auf zu atmen und stirbt. Das in Mesquite ausgewählte
Infraschall-Opfer leidet bis zum heutigen Tag an den Schäden dieser
Attacke. Die von Harlan Girard gesammelten Hinweise und Fälle scheinen
darauf hinzudeuten, daß manche Behörden diese Waffen mit Hilfe von
Schwarzen Projekten testen."
Big Brother is Watching You! Man kann
aber Mikrowellen nicht nur für die Erzeugung synthetischer Telepathie
verwenden, sie können auch zur Verhaltensänderung eingesetzt werden.
Die Anwendung dieser Soft Kill -Waffen erstreckt sich auf den gesamten
militärischen Bereich, fassen die Lammers zusammen. Die Einsätze
beinhalten das Auflösen großer Menschenansammlungen, Einsätze
gegen Terroristen und taktische Kriegführung, sowie die Überwachung
von Häftlingen. Wenn der Output dieser elektromagnetischen Wellen mit dem
Zentralnervensystem gekoppelt wird, erhält man Effekte, die einer
satanischen Besessenheit ähnlich sehen. Dr. John St. Clair Akwei
prozessiert seit 1996 gegen den hochgeheimen US-Geheimdienst NSA (National
Security Agency).Er hat die USA verklagt wegen der verdeckten Überwachung
von amerikanischen Bürgern mit genau solchen
Remote-Neuronal-Monitoring-Technologien. Zum ersten Mal ist es einer
gefolterten Person gelungen, eine Klage gegen die mutmaßlichen Peiniger
anzustrengen. Sollte es der NSA wirklich gelungen sein, Gedanken, Hören,
Sehen, Reaktionen und Muskelbefehle durch eine Registrierung, Verstärkung
und Dekodierung von Gehirnwellen aufzunehmen und zu beeinflussen, dann
könnte früher oder später jeder Mensch ein Opfer dieser
Technologie werden, resümieren Helmut und Marion Lammer, und der
Wegbereiter für eine globale Cyberlink-Kontrolle der Menschheit ist
gelegt.
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