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07.05.2003   PHI
Ein Boykott von US-Firmen könnte erheblich zum Weltfrieden beitragen
. Er könnte langfristig allen von den USA, der letzten Großmacht, unterdrückten Völkern die Freiheit bringen und deren Ausbeutung beenden. Deshalb: Kauft nicht beim Ami, so lange dessen Truppen in Arabien stehen. Ein Boykott gegen die USA ist nicht anti-amerikanisch. Es muß ausdrücklich festgestellt werden, daß der Boykott sofort beendet wird, sobald alle USTruppen sich aus dem Irak und allen anderen islamischen und arabischen Staaten zurückgezogen haben. Sollen denn die Terroristen freie Hand behalten? Terrorismus ist nicht mit Militär zu bekämpfen. Hätte die Bundeswehr vielleicht die RAFTerroristen bekämpfen können? Der RAF-Terrorismus brach zusammen, weil er keinen Rückhalt in der Bevölkerung fand und selbst unrecht handelte, weil er Leben Unschuldiger zerstörte. Kann das britische Militär die Terroristen in Nordirland besiegen? Kann das israelische Militär die palästinensischen Terroristen besiegen? Nein! Nein! Terrorismus ist nicht zu besiegen, solange die Mehrheit des Volkes hinter den Terroristen steht. Offenkundiges Unrecht gibt dem Terrorismus Auftrieb. Indem die USA den Irak, entgegen jedem geschrieben und formalen Völkerrecht, aber auch entgegen jedem gesunden emotionalen Rechtsempfinden, angreifen, bekämpfen sie den Terrorismus nicht, sondern geben ihm erst kräftigen Auftrieb. Sind Deutschland oder andere europäische Staaten den USA zum Dank verpflichtet: Die USA haben Restdeutschland und Europa scheinbar davor beschützt militärisch von der Sowjetunion überrollt zu werden. Danken wir Gott, daß keine Situation eintrat, bei der die USA beweisen mussten, wie ernsthaft dieses Bestreben war und, ob sie dazu in der Lage gewesen wäre, ohne Deutschland in eine Trümmerwüste zu verwandeln. Die Sowjetunion brach als Folge des Kommunismus zusammen, dessen innere Widersprüche zwangsläufig zu einem Zusammenbruch führen mussten. Als Verdienst der USA bleibt, daß sie der Sowjetunion einen Rüstungswettlauf aufgezwungen haben, der den systembedingten Zusammenbruch beschleunigte. Wir sehen nun heute die Entwicklung, daß diese befreundeten USA sich heute selbst zu einem Unrechtsstaat und Ueberwachungsstaat und zu einer Diktatur entwickeln. Diese USA, die Deutschland und Europa vermutlich vor einer Aggression durch die Sowjetunion schützten, werden nunmehr selbst zu einer Diktatur, die mit erlogenen Vorwänden andere Staaten überfällt. Wir meinen, daß ein Freund gegen jeden anderen Freund die Pflicht hat diesen von einer kriminellen schiefen Bahn zurückzuhalten, falls er auf eine solche abzugleiten droht; es besteht keine Pflicht sich aus irgendeiner Dankbarkeit oder Bündnistreue ebenfalls auf die schiefe Bahn zu begeben. Wieso ist der Krieg ein Unrecht? Weder der Irak noch sonstwie ein Volk oder Staat bedrohten derzeit die USA. Das ist, als ob ein Panther auf der einen Seite der Erdkugel behaupten würde eine Maus auf der anderen Seite der Erdkugel würde ihn bedrohen. Die von PHI mehrfach präzise dargelegten Zahlen über den Militärhaushalt, sowie Anzahl und Qualität der Waffen belegen, daß die USA allen arabischen Staaten zusammen 25fach überlegen ist. Es ist gradezu eine Unverschämtheit, wie die US-Administration ständig Lügen verbreitet und ständig wiederholt, die den Irak betreffen. Es gibt keine Massenvernichtungswaffen im Irak. Es gibt keine Al-Quaida-Terroristen im Irak. Es gab auch nie eine finananzielle Unterstützung des Irak für Al-Quaida-Terroristen. Es gab lediglich eine Unterstützung für palästinensische Freiheitskämpfer. Diese haben aber auch wiederum mit Al-Quaida nichts zu tun. Natürlich war Saddam Hussein ein Diktator, der gegen die Angehörigen seines eigenen Volkes Verbrechen beging. Wer sich und seinem Anhang Marmorpaläste mit goldenen Wasserhähnen baut, während sich um die Hauptsstadt seines Landes die Elendsviertel und Slums ständig vergrößern, ist auch kein Sozialrevolutionär. Wahre Sozialrevolutionäre, wie Hitler, Stroessner, Ghaddafi, Arafat oder Fidel Castro, haben sich keine Marmorpaläste gebaut und unter ihren Regierungen haben sich weder bestehende Slums vergrössert, noch neue gebildet. - - -Und auch dies ist zu bedenken, wenn man von Recht und Unrecht im Irakkrieg spricht: Können die USA, die selbst noch in den letzten 60 Jahren in großem Umfang Kriegsverbrechen begingen (Diese werden in dicken Büchern geschildert und können hier aus Platzgründen nicht dargestellt werden.), sich ohne dazu beauftragt zu sein, zum Richter über Saddam Hussein aufwerfen, der sicher weniger Verbrechen begangen hat als die USA. Allein schon durch die Atombomben von Hiroshima und Nagasaki und durch die US-Giftgaseinsätze im Vietnamkrieg kamen mehr Menschen um als in den Gefängnissen des Irak oder bei den Giftgaseinsätz des Irak im Krieg gegen den Iran. Warum sollte man nur die USA boykottieren und nicht auch Großbritannien und Israel? Das sollte man der Gerechtigkeit schuldig sein: Die Bevölkerung der USA steht weit überwiegend hinter ihrer Regierung, die Bevölkerung in Großbritannien billigt jedoch weitgehend die Kriegspolitik ihrer Regierung nicht. Auch Israel beteiligt sich offiziell nicht am Krieg gegen den Irak. Im übrigen bedeutet ein Boykott US-amerikanischer Konzerne in Europa auch ein Schlag gegen Israel, denn alle großen US-Konzerne befinden sich in der Hand von Juden. Kleine und mittelständische USUnternehmen beliefern nur sehr geringfügig Europa und haben auch in Europa keine Zweigniederlassungen und Zweigwerke. Die Bürger der USA unterstützen natürlich nicht aus angeborener Schlechtigkeit die Kriegspolitik der Regierung. Die Menschen glauben es ihrem Präsident einfach, wenn der behauptet Saddam Hussein habe den Terrorakt auf die WTC-Gebäude in New York finanziert und ABC-Waffen versteckt. 70% der US-Amerikaner konnten bei einer Befragung nicht einmal auf einem Globus zeigen, wo der Irak liegt. Aber alle Völker müssen unter den Fehlern der von ihnen gewählten Regierung leiden. Deutschland und alle Deutschen wurde auch wegen der Fehler der Regierung Hitler bestraft. Vielleicht führen die Folgen eines Warenboykotts aller friedliebenden und freiheitslieben Völker dazu, daß die Masse der USBevölkerung beginnt, sich mit Politik zu befassen. Warum ein Boykott gegen US-amerikanische Waren langfristig von Erfolg sein wird. Amerika ist wirtschaftlich und finanziell defacto bankrott. Washington benötigt immer mehr Geldzuflüsse aus dem Ausland, obwohl diese durch den Euro weniger werden, um mangels eigener Produktivität seine Importe bezahlen zu können. Dies führt zu einem unüberbrückbaren Leistungsbilanzdefizit: "Das Leistungsbilanzdefizit beträgt inzwischen rund vier Prozent des Bruttoinlandsprodukts, ein auf Dauer nicht tragfähiger Zustand. Dahinter verbirgt sich die Einschätzung, daß Amerika nicht für immer in der Lage sein werde, genügend ausländisches Kapital anzulocken, um die hohen Importe zu bezahlen." (FAZ, 2.2.2002, S. 16) "USA gleiten wieder in die Rezession." (Die Welt, 1.2.2002, S. 12) Für Bush und seine Hintermänner führt aus dieser finanzpolitisch ausweglosen Situation nur eine Kette ständiger Kriege heraus. Vor allem muß er sich die Rohöl-Reserven des Nahen Ostens sichern, damit die wichtigsten Energie-Reserven der Welt an den Dollar gekoppelt bleiben. Der ausschlaggebende Kriegsgrund gegen Saddam Hussein ist doch der, daß der Irak als erstes Ölförderland seine Exporte in Euro abrechnete, die Amerika als Devisenrücklauf seither verlorengingen. Irak ist als Öelexporteur derzeit wohl nicht sehr bedeutend, da durch Boykotte gefesselt, aber Saddams Beispiel, in Euro zu verkaufen, könnte Schule machen, wie die Saudis zu erkennen gaben. Eine der ersten Maßnahmen der US-Militärregierung im Irak war deshalb die Einführung des US-Dollar als neue irakische Landeswährung. Darüber hinaus gibt sich Amerika ja nicht damit zufrieden, nur das irakische Öl, die zweitgrößten Erdölreserven der Welt, zu kontrollieren. Saudi Arabien, das die größten Öl-Reserven der Welt besitzt, steht ebenfalls auf der Abschußliste: "Saudi- Arabien als Feind der USA, 'Kern des Bösen' ... wie wir [Amerikaner] eure Ölfelder und euren Besitz in Amerika annektieren. ... Amerika stößt das Haus Saud damit wie den Irak, den Iran, Syrien, den Sudan, Libyen in den ständig zu erweiternden Klub der Achsenmächte des Bösen." (Die Welt, 27.11.2002) Amerika wird also die größten Erdöl-Reserven der Welt kontrollieren, wodurch für Amerika eine neue große Dollar-Quelle sprudelt. Nach dem Irak-Krieg, so Washingtons Kalkül, würden die meisten Länder der Welt gegenüber den USA tributpflichtig gemacht werden, wodurch Amerika finanzpolitisch und wirtschaftlich wieder nach oben kommen soll. Amerikas Reichtum gründete sich schon immer auf niedergeworfene Länder wie die Beispiele Deutschland, Japan und Korea zeigen: "Deshalb sind wir heute reicher. Wir sind in Korea, Japan und in Deutschland - für immer, und es zahlt sich aus ... Wenn Sie zurückschauen und sehen, was über die Jahre alles geschah, dann sehen Sie, daß wir immer reicher, reicher und reicher wurden" Dies war nicht in irgendeiner rechtsradikalen Zeitung in Deutschland zu lesen, sondern ist ein Zitat von US-General Odom in der US-Fernsehsendung MCLAUGHLIN'S "ONE ON ONE", ausgestrahlt am 24/25. April 1999. General William Odom graduierte in West Point. Er promovierte zum Doktor an der Columbia Universität und diente zwei Präsidenten, Carter und Reagan, als Berater. Ein Mann also, der weiß, wovon er spricht Eines steht fest, Amerika kann seinen Anleihen-Import auf Dauer nicht durchhalten, solange dem Dollar eine Welt-Konkurrenzwährung in Form eines erstarkenden Euro gegenübersteht. Da die europäische Volkswirtschaft insgesamt noch gesünder ist als die amerikanische, "müsse es früher oder später zu einer Abwertung des Dollar kommen." (FAZ, 2.2.2002, S. 16) Diese Entwicklung hat bereits begonnen Da der deutsche Bundeskanzler unerwartet, aber unmißverständlich zu verstehen gab, daß Berlin sich finanziell auf keinen Fall am Irak-Krieg beteiligen werde, geriet Bush ins stolpern. Eine militärische Beteiligung Deutschland war ohnehin nie wirklich der Wunsch Washingtons, denn dann hätte Deutschland auch Einblick in die Details bekommen. Amerika wollte von Deutschland die Bezahlung seines Krieges gesichert bekommen. Bush und seinen jüdischen Beratern Geld zu verweigern, wird niemals vergessen werden. Darauf sollte sich die Schröder-Regierung einstellen. Dies ist auch der Grund, warum Bush, gedemütigt, immer wieder versuchte (mit Bestechung und Drohungen), im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine Mehrheit für die eigenen Kriegspläne zusammenzubekommen. Sobald die Vereinten Nationen dem Krieg zugestimmt hätten, hätten nämlich alle Nationen sich auch an Amerikas Kriegskosten beteiligen müssen, auf denen es nun sitzen bleibt. Da Deutschland aber Pleite ist, hat Schröder vorsorglich angekündigt, daß er auch dann an Bushs Krieg nicht teilzunehmen gedenkt, wenn dieser von der UNO abgesegnet werden sollte. Bush erklärte das Ende der Kämpfe im Irak und den Sieg seiner Truppen. Falls aber die übrigen wirtschaftlich bedeutenden Staaten, wie Frankreich, China, Russland nicht noch umfallen, so könnten die USA wirtschaftlich schwer verwundet aus dem Irak-Kriegsabenteuer herauskommen. "Den USA laufen die Kosten des Krieges gegen den Irak davon. ... In US-Zeitungen heißt es, ein Antrag der US-Regierung an den Kongress beziffere die Kriegskosten auf 95 Mrd. Dollar. ... In jedem Fall muss sich Bush für den Kampf gegen Bagdad weiter verschulden. Schon jetzt hat sein Etat ein Rekorddefizit von 300 Mrd. Dollar. Bisher hatte die Regierung behauptet, ein Krieg werde 60 Mrd. Dollar kosten. Inzwischen soll das Verteidigungsministerium mit über 100 Mrd. Dollar für den Waffengang, die Besetzung des Iraks und für Finanz-Zusagen an Alliierte rechnen. Nach Schätzungen der Investmentbank Lehman Brothers würde eine Friedenssicherung im Irak über mehrere Jahre 500 Mrd. Dollar kosten. ... Über die Belastung des US-Haushaltes hinaus würde ein Irak-Krieg auch schweren volkswirtschaftlichen Schaden anrichten. Eine vom Ökonomen William Nordhaus vorgelegte Studie erwartet im schlimmsten Fall Kosten in Höhe von 1,9 Billionen Dollar. ... In der Folge komme es in der US-Wirtschaft zu einer Vertrauenskrise, zu einem Rückgang des Konsums, einem Börsencrash und einer Rezession." (Die Welt, 27.2.2003, S. 11) Gerade weil die USA derzeit wirtschaftlich schwer verwundet sind, ist die weitere Reaktion der USA schwer vorherzusagen. Werden die USA die Sackgasse erkennen, in der sich ihre Politik befindet oder werden sie sich, in die Enge getrieben, noch auf weitere „Schurkenstaaten“ stürzen. Gerade weil sich die USA derzeit wirtschaftlich schwer angeschlagen sind, bietet ein Boykott USamerikanischer Produkte Aussicht auf Erfolg. Deshalb: Kaufen Sie keine Produkte aus den USA! Wenn Sie sich an Aufrufen zum Boykott beteiligen, beachten Sie, daß in den Aufrufen ausdrücklich steht, daß dieser Boykottaufruf nur gilt, so lange US-Truppen im Irak oder in den arabischen Staaten stehen. Wir wollen keinen Anti- Amerikanismus fördern, sondern mit dem Boykott nur die Politik der US-Regierung zu ändern versuchen. Denken Sie nicht es sei alles zu spät, weil der Krieg im Irak formell beendet wurde. Es ist ganz eindeutig, daß die USA nicht nur den Irak sondern noch weitere Staaten mit Krieg überziehen und dort Marionetten-Regierungen einsetzen wollen. Sie vernichten auch keine Arbeitsplätze in Deutschland, wenn Sie die deutschen Filialen und Niederlassungen USamerikanischer Firmen boykottieren. Wer etwas kaufen will, der kauft das dann sicher anderswo in Deutschland, wo dann neue Arbeitsplätze entstehen. Wenn sich die Arbeitsplätze von Ford und Opel auf VW oder BMW verlagern, gefährdet das ebenso wenig die Zahl der Arbeitsplätze insgesamt, als wenn Sie vom WalMart zu Aldi wechseln oder vom „United Parcel Service“ oder FedEx zur Post AG oder zum „Deutschen Paketdienst“. –Nur mit Gewinnminderungen kann die US-Wirtschaft gezwungen werden, der Kriegspolitik der US-Regierung ihre Unterstützung zu entziehen! Wenn Sie selbst andere zum Boykott ermuntern oder im Laden oder Restaurant amerikanische und britische Waren zurückweisen, so geben Sie sich damit nicht als Rechter oder Linker zu erkennen. Sogar der Berliner Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky hat den Verzicht auf amerikanische und britische Waren als >gutes Zeichen< befürwortet. Der US-amerikanische Zweig der Umweltschutzorganisation GREENPEACE veröffentlichte auf ihrer Internetseits eine Liste der Firmen, die besonders viel Geld für den Wahlkamp von Bush jun. spendeten: 1 MBNA $3.0m/2 Philip Morris $2.9m/3 Microsoft Corp $2.4m/4 Bristol Myers Squibb $2.1m/5 Pfizer $1.9m/ 6.Enron(inzwischen kaputt, Boykott nicht mehr erforderlich)7 Citigroup $1.8m/ 8 Time Warner/AOL $1.6m/9 Amway $1.3m /10 Glaxo SmithKline $1.3m/ 11 Exxon Mobil $1.2m/12 News Corp $1.2m/13 General Electric $1.1m/14 Limited Inc /15 BP Amoco/16 American Airlines /17 Schering/18 Anheuser Busch/19 Chevron Texaco/ 20 Revlon Group/21 American Home Products/22 PepsiCo/ 23 Walt Disney/24 WalMart 25 Texas Utilities 26 Coca Cola/ 27 UAL Corp/ 28 Archer Daniels Midland /29 Ford/ 30 General Motors Man kann natürlich nicht nur Produkte von Firmen boykottieren, welche den Wahlkampf von Bush finanziert haben. In den USA unterscheidet sich die Politik der Partei der REPUBLIKANER und die Politik der DEMOKRATEN nur geringfügig und graduell. Sie unterscheidet sich noch weniger als sich in der Bundesrepublik Deutschland die CDU-CSU vom Gerhard-Schröder-Flügel der SPD unterscheidet. Wer sich damit befaßt, wieviel wichtige Produkte des deutschen Markts in den Händen der USAFirmen sind und darunter wiederum fast ausschließlich in den Händen amerikanischer Juden, wird über den Umfang der Namenslisten überrascht sein. Die Liste zeigt aber auch wie viele Gewinne dem europäischen Wirtschaftskreislauf entzogen werden und es ist deshalb eine Liste, mit der sich deutsche Wirtschaftstheoretiker nicht nur im Zusammenhang mit der von uns angeregten Boykottaktion befassen sollten.
DER USA-Boykott
Die Idee zu nachfolgender Aufstellung gaben uns die US-Amerikaner selbst. Haben diese doch eine unendlich lange Tradition, mittels Handelsembargo, was die staatliche Form eines Boykotts ist, ihnen nicht genehme Regierungen in die Knie zu zwingen. Erinnert sei an Kuba, das Embargo gegen Libyen und gegen den Irak Im Zuge der Reaktionen auf einen möglichen Irak-Krieg und der Ablehnung dieses durch Staaten des "alten Europa" verstärkten besonders konservative Kreise in den USA ihre Bemühungen, Stimmung gegen all jene zu machen, die nicht für diesen Krieg sind. Actio = reactio, schon der alte Newton entdeckte diese Gesetzmäßigkeit. Also zeigen wir allen US-Produkte, die es sich zu boykottieren lohnt, machen Stimmung gegen den Aggressor USA, den Staat, der das Völkerrecht permanent mit den Füßen tritt.

Kauft nicht vom Ami!
Den meisten ist vielleicht unbekannt, dass 1878 zionistische Siedler im damaligen Palästina den Slogan rausgaben: Kauft nicht beim Araber!




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Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
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