. Er könnte langfristig allen von den USA, der letzten
Großmacht, unterdrückten Völkern die Freiheit bringen und deren
Ausbeutung beenden. Deshalb: Kauft nicht beim Ami, so lange dessen Truppen in
Arabien stehen. Ein Boykott gegen die USA ist nicht anti-amerikanisch. Es
muß ausdrücklich festgestellt werden, daß der Boykott sofort
beendet wird, sobald alle USTruppen sich aus dem Irak und allen anderen
islamischen und arabischen Staaten zurückgezogen haben. Sollen denn die
Terroristen freie Hand behalten? Terrorismus ist nicht mit Militär zu
bekämpfen. Hätte die Bundeswehr vielleicht die RAFTerroristen
bekämpfen können? Der RAF-Terrorismus brach zusammen, weil er keinen
Rückhalt in der Bevölkerung fand und selbst unrecht handelte, weil er
Leben Unschuldiger zerstörte. Kann das britische Militär die
Terroristen in Nordirland besiegen? Kann das israelische Militär die
palästinensischen Terroristen besiegen? Nein! Nein! Terrorismus ist nicht
zu besiegen, solange die Mehrheit des Volkes hinter den Terroristen steht.
Offenkundiges Unrecht gibt dem Terrorismus Auftrieb. Indem die USA den Irak,
entgegen jedem geschrieben und formalen Völkerrecht, aber auch entgegen
jedem gesunden emotionalen Rechtsempfinden, angreifen, bekämpfen sie den
Terrorismus nicht, sondern geben ihm erst kräftigen Auftrieb. Sind
Deutschland oder andere europäische Staaten den USA zum Dank verpflichtet:
Die USA haben Restdeutschland und Europa scheinbar davor beschützt
militärisch von der Sowjetunion überrollt zu werden. Danken wir Gott,
daß keine Situation eintrat, bei der die USA beweisen mussten, wie
ernsthaft dieses Bestreben war und, ob sie dazu in der Lage gewesen wäre,
ohne Deutschland in eine Trümmerwüste zu verwandeln. Die Sowjetunion
brach als Folge des Kommunismus zusammen, dessen innere Widersprüche
zwangsläufig zu einem Zusammenbruch führen mussten. Als Verdienst der
USA bleibt, daß sie der Sowjetunion einen Rüstungswettlauf
aufgezwungen haben, der den systembedingten Zusammenbruch beschleunigte. Wir
sehen nun heute die Entwicklung, daß diese befreundeten USA sich heute
selbst zu einem Unrechtsstaat und Ueberwachungsstaat und zu einer Diktatur
entwickeln. Diese USA, die Deutschland und Europa vermutlich vor einer
Aggression durch die Sowjetunion schützten, werden nunmehr selbst zu einer
Diktatur, die mit erlogenen Vorwänden andere Staaten überfällt.
Wir meinen, daß ein Freund gegen jeden anderen Freund die Pflicht hat
diesen von einer kriminellen schiefen Bahn zurückzuhalten, falls er auf
eine solche abzugleiten droht; es besteht keine Pflicht sich aus irgendeiner
Dankbarkeit oder Bündnistreue ebenfalls auf die schiefe Bahn zu begeben.
Wieso ist der Krieg ein Unrecht? Weder der Irak noch sonstwie ein Volk oder
Staat bedrohten derzeit die USA. Das ist, als ob ein Panther auf der einen
Seite der Erdkugel behaupten würde eine Maus auf der anderen Seite der
Erdkugel würde ihn bedrohen. Die von PHI mehrfach präzise dargelegten
Zahlen über den Militärhaushalt, sowie Anzahl und Qualität der
Waffen belegen, daß die USA allen arabischen Staaten zusammen 25fach
überlegen ist. Es ist gradezu eine Unverschämtheit, wie die
US-Administration ständig Lügen verbreitet und ständig
wiederholt, die den Irak betreffen. Es gibt keine Massenvernichtungswaffen im
Irak. Es gibt keine Al-Quaida-Terroristen im Irak. Es gab auch nie eine
finananzielle Unterstützung des Irak für Al-Quaida-Terroristen. Es
gab lediglich eine Unterstützung für palästinensische
Freiheitskämpfer. Diese haben aber auch wiederum mit Al-Quaida nichts zu
tun. Natürlich war Saddam Hussein ein Diktator, der gegen die
Angehörigen seines eigenen Volkes Verbrechen beging. Wer sich und seinem
Anhang Marmorpaläste mit goldenen Wasserhähnen baut, während
sich um die Hauptsstadt seines Landes die Elendsviertel und Slums ständig
vergrößern, ist auch kein Sozialrevolutionär. Wahre
Sozialrevolutionäre, wie Hitler, Stroessner, Ghaddafi, Arafat oder Fidel
Castro, haben sich keine Marmorpaläste gebaut und unter ihren Regierungen
haben sich weder bestehende Slums vergrössert, noch neue gebildet. - -
-Und auch dies ist zu bedenken, wenn man von Recht und Unrecht im Irakkrieg
spricht: Können die USA, die selbst noch in den letzten 60 Jahren in
großem Umfang Kriegsverbrechen begingen (Diese werden in dicken
Büchern geschildert und können hier aus Platzgründen nicht
dargestellt werden.), sich ohne dazu beauftragt zu sein, zum Richter über
Saddam Hussein aufwerfen, der sicher weniger Verbrechen begangen hat als die
USA. Allein schon durch die Atombomben von Hiroshima und Nagasaki und durch die
US-Giftgaseinsätze im Vietnamkrieg kamen mehr Menschen um als in den
Gefängnissen des Irak oder bei den Giftgaseinsätz des Irak im Krieg
gegen den Iran. Warum sollte man nur die USA boykottieren und nicht auch
Großbritannien und Israel? Das sollte man der Gerechtigkeit schuldig
sein: Die Bevölkerung der USA steht weit überwiegend hinter ihrer
Regierung, die Bevölkerung in Großbritannien billigt jedoch
weitgehend die Kriegspolitik ihrer Regierung nicht. Auch Israel beteiligt sich
offiziell nicht am Krieg gegen den Irak. Im übrigen bedeutet ein Boykott
US-amerikanischer Konzerne in Europa auch ein Schlag gegen Israel, denn alle
großen US-Konzerne befinden sich in der Hand von Juden. Kleine und
mittelständische USUnternehmen beliefern nur sehr geringfügig Europa
und haben auch in Europa keine Zweigniederlassungen und Zweigwerke. Die
Bürger der USA unterstützen natürlich nicht aus angeborener
Schlechtigkeit die Kriegspolitik der Regierung. Die Menschen glauben es ihrem
Präsident einfach, wenn der behauptet Saddam Hussein habe den Terrorakt
auf die WTC-Gebäude in New York finanziert und ABC-Waffen versteckt. 70%
der US-Amerikaner konnten bei einer Befragung nicht einmal auf einem Globus
zeigen, wo der Irak liegt. Aber alle Völker müssen unter den Fehlern
der von ihnen gewählten Regierung leiden. Deutschland und alle Deutschen
wurde auch wegen der Fehler der Regierung Hitler bestraft. Vielleicht
führen die Folgen eines Warenboykotts aller friedliebenden und
freiheitslieben Völker dazu, daß die Masse der USBevölkerung
beginnt, sich mit Politik zu befassen. Warum ein Boykott gegen US-amerikanische
Waren langfristig von Erfolg sein wird. Amerika ist wirtschaftlich und
finanziell defacto bankrott. Washington benötigt immer mehr
Geldzuflüsse aus dem Ausland, obwohl diese durch den Euro weniger werden,
um mangels eigener Produktivität seine Importe bezahlen zu können.
Dies führt zu einem unüberbrückbaren Leistungsbilanzdefizit:
"Das Leistungsbilanzdefizit beträgt inzwischen rund vier Prozent des
Bruttoinlandsprodukts, ein auf Dauer nicht tragfähiger Zustand. Dahinter
verbirgt sich die Einschätzung, daß Amerika nicht für immer in
der Lage sein werde, genügend ausländisches Kapital anzulocken, um
die hohen Importe zu bezahlen." (FAZ, 2.2.2002, S. 16) "USA gleiten wieder in
die Rezession." (Die Welt, 1.2.2002, S. 12) Für Bush und seine
Hintermänner führt aus dieser finanzpolitisch ausweglosen Situation
nur eine Kette ständiger Kriege heraus. Vor allem muß er sich die
Rohöl-Reserven des Nahen Ostens sichern, damit die wichtigsten
Energie-Reserven der Welt an den Dollar gekoppelt bleiben. Der ausschlaggebende
Kriegsgrund gegen Saddam Hussein ist doch der, daß der Irak als erstes
Ölförderland seine Exporte in Euro abrechnete, die Amerika als
Devisenrücklauf seither verlorengingen. Irak ist als Öelexporteur
derzeit wohl nicht sehr bedeutend, da durch Boykotte gefesselt, aber Saddams
Beispiel, in Euro zu verkaufen, könnte Schule machen, wie die Saudis zu
erkennen gaben. Eine der ersten Maßnahmen der US-Militärregierung im
Irak war deshalb die Einführung des US-Dollar als neue irakische
Landeswährung. Darüber hinaus gibt sich Amerika ja nicht damit
zufrieden, nur das irakische Öl, die zweitgrößten
Erdölreserven der Welt, zu kontrollieren. Saudi Arabien, das die
größten Öl-Reserven der Welt besitzt, steht ebenfalls auf der
Abschußliste: "Saudi- Arabien als Feind der USA, 'Kern des Bösen'
... wie wir [Amerikaner] eure Ölfelder und euren Besitz in Amerika
annektieren. ... Amerika stößt das Haus Saud damit wie den Irak, den
Iran, Syrien, den Sudan, Libyen in den ständig zu erweiternden Klub der
Achsenmächte des Bösen." (Die Welt, 27.11.2002) Amerika wird also die
größten Erdöl-Reserven der Welt kontrollieren, wodurch für
Amerika eine neue große Dollar-Quelle sprudelt. Nach dem Irak-Krieg, so
Washingtons Kalkül, würden die meisten Länder der Welt
gegenüber den USA tributpflichtig gemacht werden, wodurch Amerika
finanzpolitisch und wirtschaftlich wieder nach oben kommen soll. Amerikas
Reichtum gründete sich schon immer auf niedergeworfene Länder wie die
Beispiele Deutschland, Japan und Korea zeigen: "Deshalb sind wir heute reicher.
Wir sind in Korea, Japan und in Deutschland - für immer, und es zahlt sich
aus ... Wenn Sie zurückschauen und sehen, was über die Jahre alles
geschah, dann sehen Sie, daß wir immer reicher, reicher und reicher
wurden" Dies war nicht in irgendeiner rechtsradikalen Zeitung in Deutschland zu
lesen, sondern ist ein Zitat von US-General Odom in der US-Fernsehsendung
MCLAUGHLIN'S "ONE ON ONE", ausgestrahlt am 24/25. April 1999. General William
Odom graduierte in West Point. Er promovierte zum Doktor an der Columbia
Universität und diente zwei Präsidenten, Carter und Reagan, als
Berater. Ein Mann also, der weiß, wovon er spricht Eines steht fest,
Amerika kann seinen Anleihen-Import auf Dauer nicht durchhalten, solange dem
Dollar eine Welt-Konkurrenzwährung in Form eines erstarkenden Euro
gegenübersteht. Da die europäische Volkswirtschaft insgesamt noch
gesünder ist als die amerikanische, "müsse es früher oder
später zu einer Abwertung des Dollar kommen." (FAZ, 2.2.2002, S. 16) Diese
Entwicklung hat bereits begonnen Da der deutsche Bundeskanzler unerwartet, aber
unmißverständlich zu verstehen gab, daß Berlin sich finanziell
auf keinen Fall am Irak-Krieg beteiligen werde, geriet Bush ins stolpern. Eine
militärische Beteiligung Deutschland war ohnehin nie wirklich der Wunsch
Washingtons, denn dann hätte Deutschland auch Einblick in die Details
bekommen. Amerika wollte von Deutschland die Bezahlung seines Krieges gesichert
bekommen. Bush und seinen jüdischen Beratern Geld zu verweigern, wird
niemals vergessen werden. Darauf sollte sich die Schröder-Regierung
einstellen. Dies ist auch der Grund, warum Bush, gedemütigt, immer wieder
versuchte (mit Bestechung und Drohungen), im Sicherheitsrat der Vereinten
Nationen eine Mehrheit für die eigenen Kriegspläne
zusammenzubekommen. Sobald die Vereinten Nationen dem Krieg zugestimmt
hätten, hätten nämlich alle Nationen sich auch an Amerikas
Kriegskosten beteiligen müssen, auf denen es nun sitzen bleibt. Da
Deutschland aber Pleite ist, hat Schröder vorsorglich angekündigt,
daß er auch dann an Bushs Krieg nicht teilzunehmen gedenkt, wenn dieser
von der UNO abgesegnet werden sollte. Bush erklärte das Ende der
Kämpfe im Irak und den Sieg seiner Truppen. Falls aber die übrigen
wirtschaftlich bedeutenden Staaten, wie Frankreich, China, Russland nicht noch
umfallen, so könnten die USA wirtschaftlich schwer verwundet aus dem
Irak-Kriegsabenteuer herauskommen. "Den USA laufen die Kosten des Krieges gegen
den Irak davon. ... In US-Zeitungen heißt es, ein Antrag der US-Regierung
an den Kongress beziffere die Kriegskosten auf 95 Mrd. Dollar. ... In jedem
Fall muss sich Bush für den Kampf gegen Bagdad weiter verschulden. Schon
jetzt hat sein Etat ein Rekorddefizit von 300 Mrd. Dollar. Bisher hatte die
Regierung behauptet, ein Krieg werde 60 Mrd. Dollar kosten. Inzwischen soll das
Verteidigungsministerium mit über 100 Mrd. Dollar für den Waffengang,
die Besetzung des Iraks und für Finanz-Zusagen an Alliierte rechnen. Nach
Schätzungen der Investmentbank Lehman Brothers würde eine
Friedenssicherung im Irak über mehrere Jahre 500 Mrd. Dollar kosten. ...
Über die Belastung des US-Haushaltes hinaus würde ein Irak-Krieg auch
schweren volkswirtschaftlichen Schaden anrichten. Eine vom Ökonomen
William Nordhaus vorgelegte Studie erwartet im schlimmsten Fall Kosten in
Höhe von 1,9 Billionen Dollar. ... In der Folge komme es in der
US-Wirtschaft zu einer Vertrauenskrise, zu einem Rückgang des Konsums,
einem Börsencrash und einer Rezession." (Die Welt, 27.2.2003, S. 11)
Gerade weil die USA derzeit wirtschaftlich schwer verwundet sind, ist die
weitere Reaktion der USA schwer vorherzusagen. Werden die USA die Sackgasse
erkennen, in der sich ihre Politik befindet oder werden sie sich, in die Enge
getrieben, noch auf weitere Schurkenstaaten stürzen. Gerade
weil sich die USA derzeit wirtschaftlich schwer angeschlagen sind, bietet ein
Boykott USamerikanischer Produkte Aussicht auf Erfolg. Deshalb: Kaufen Sie
keine Produkte aus den USA! Wenn Sie sich an Aufrufen zum Boykott beteiligen,
beachten Sie, daß in den Aufrufen ausdrücklich steht, daß
dieser Boykottaufruf nur gilt, so lange US-Truppen im Irak oder in den
arabischen Staaten stehen. Wir wollen keinen Anti- Amerikanismus fördern,
sondern mit dem Boykott nur die Politik der US-Regierung zu ändern
versuchen. Denken Sie nicht es sei alles zu spät, weil der Krieg im Irak
formell beendet wurde. Es ist ganz eindeutig, daß die USA nicht nur den
Irak sondern noch weitere Staaten mit Krieg überziehen und dort
Marionetten-Regierungen einsetzen wollen. Sie vernichten auch keine
Arbeitsplätze in Deutschland, wenn Sie die deutschen Filialen und
Niederlassungen USamerikanischer Firmen boykottieren. Wer etwas kaufen will,
der kauft das dann sicher anderswo in Deutschland, wo dann neue
Arbeitsplätze entstehen. Wenn sich die Arbeitsplätze von Ford und
Opel auf VW oder BMW verlagern, gefährdet das ebenso wenig die Zahl der
Arbeitsplätze insgesamt, als wenn Sie vom WalMart zu Aldi wechseln oder
vom United Parcel Service oder FedEx zur Post AG oder zum
Deutschen Paketdienst. Nur mit Gewinnminderungen kann die
US-Wirtschaft gezwungen werden, der Kriegspolitik der US-Regierung ihre
Unterstützung zu entziehen! Wenn Sie selbst andere zum Boykott ermuntern
oder im Laden oder Restaurant amerikanische und britische Waren
zurückweisen, so geben Sie sich damit nicht als Rechter oder Linker zu
erkennen. Sogar der Berliner Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky hat den
Verzicht auf amerikanische und britische Waren als >gutes Zeichen<
befürwortet. Der US-amerikanische Zweig der Umweltschutzorganisation
GREENPEACE veröffentlichte auf ihrer Internetseits eine Liste der Firmen,
die besonders viel Geld für den Wahlkamp von Bush jun. spendeten: 1 MBNA
$3.0m/2 Philip Morris $2.9m/3 Microsoft Corp $2.4m/4 Bristol Myers Squibb
$2.1m/5 Pfizer $1.9m/ 6.Enron(inzwischen kaputt, Boykott nicht mehr
erforderlich)7 Citigroup $1.8m/ 8 Time Warner/AOL $1.6m/9 Amway $1.3m /10 Glaxo
SmithKline $1.3m/ 11 Exxon Mobil $1.2m/12 News Corp $1.2m/13 General Electric
$1.1m/14 Limited Inc /15 BP Amoco/16 American Airlines /17 Schering/18 Anheuser
Busch/19 Chevron Texaco/ 20 Revlon Group/21 American Home Products/22 PepsiCo/
23 Walt Disney/24 WalMart 25 Texas Utilities 26 Coca Cola/ 27 UAL Corp/ 28
Archer Daniels Midland /29 Ford/ 30 General Motors Man kann natürlich
nicht nur Produkte von Firmen boykottieren, welche den Wahlkampf von Bush
finanziert haben. In den USA unterscheidet sich die Politik der Partei der
REPUBLIKANER und die Politik der DEMOKRATEN nur geringfügig und graduell.
Sie unterscheidet sich noch weniger als sich in der Bundesrepublik Deutschland
die CDU-CSU vom Gerhard-Schröder-Flügel der SPD unterscheidet. Wer
sich damit befaßt, wieviel wichtige Produkte des deutschen Markts in den
Händen der USAFirmen sind und darunter wiederum fast ausschließlich
in den Händen amerikanischer Juden, wird über den Umfang der
Namenslisten überrascht sein. Die Liste zeigt aber auch wie viele Gewinne
dem europäischen Wirtschaftskreislauf entzogen werden und es ist deshalb
eine Liste, mit der sich deutsche Wirtschaftstheoretiker nicht nur im
Zusammenhang mit der von uns angeregten Boykottaktion befassen sollten. DER
USA-Boykott Die Idee zu nachfolgender Aufstellung gaben uns die
US-Amerikaner selbst. Haben diese doch eine unendlich lange Tradition, mittels
Handelsembargo, was die staatliche Form eines Boykotts ist, ihnen nicht genehme
Regierungen in die Knie zu zwingen. Erinnert sei an Kuba, das Embargo gegen
Libyen und gegen den Irak Im Zuge der Reaktionen auf einen möglichen
Irak-Krieg und der Ablehnung dieses durch Staaten des "alten Europa"
verstärkten besonders konservative Kreise in den USA ihre Bemühungen,
Stimmung gegen all jene zu machen, die nicht für diesen Krieg sind. Actio
= reactio, schon der alte Newton entdeckte diese Gesetzmäßigkeit.
Also zeigen wir allen US-Produkte, die es sich zu boykottieren lohnt, machen
Stimmung gegen den Aggressor USA, den Staat, der das Völkerrecht permanent
mit den Füßen tritt.
Kauft nicht vom Ami! Den meisten ist
vielleicht unbekannt, dass 1878 zionistische Siedler im damaligen
Palästina den Slogan rausgaben: Kauft nicht beim Araber!
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