Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums
Impfen Ausgabe Nr. 22/2003
Von Eltern für
Eltern
25. Mai 2003
-------------------------------------------------------------------
Diese
Ausgabe im Internet:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2003/22.htmNachfolgender
Artikel ist ein Vorabdruck aus der kommenden Ausgabe
des Magazins
"MATRIX3000",
http://www.matrix3000.de/SARS
- WIE EIN MYTHOS ENTSTEHT
(c)Hans Tolzin, Mai
2003
Einleitung
Offiziell beginnt die SARS-Geschichtsschreibung
im November 2002 in
der südchinesischen Provinz Guangdong bzw. im
Februar 2003 in Hong-
kong. Bis zum 5. März 2003 wußte jedoch
weltweit noch niemand etwas
von einem neuen Virus. Auch nicht Dr. Carlo
Urbani, der ab dem 28.
Febr. in Hanoi SARS-Kranke behandelte, und heute als
der Entdecker
des Virus gilt.
Entstand der Mythos in
Manila?
Doch der Reihe nach: Am 26. Februar wurde ein aus Hongkong
kommen-
der chinesisch-amerikanischer Geschäftsmann namens Johnny Chen
in
das französische Hospital der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi
ein-
geliefert (1). Sein Zustand verschlechterte sich innerhalb von zwei
Tagen so sehr, daß man den ebenfalls in Hanoi stationierten
WHO-
Arzt Dr. Carlo Umberti hinzuzog (2).
Da plötzlich auch
Krankenhauspersonal und andere Patienten Grippe-
Symptome zeigten, ging
Urbani von einer Infektionskrankheit aus
(1). In Hongkong hatte es in den
letzten Jahren mehrere Ausbrüche
schwerer Grippeepidemien gegeben. Es
wurde damals vermutet, daß sie
durch neue oder mutierte Viren
ausgelöst wurden, die von erkrankten
Vögeln auf den Menschen
übergesprungen waren (3) und noch im Nov.
2002 wurden auf einer
Hongkonger Insel aus Angst vor einer Epidemie
Tausende von Hühnern
getötet (4).
Der WHO-Sprecher Dick Thompson war zufällig im
Büro des Westpazi-
fik-Beauftragten der WHO, Dr. Shigeru Omi (5),
anwesend, als Urbani
am 5. März bei ihm anrief und um technische
Unterstützung bat. Laut
Thompson meldete Urbani nicht etwa eine
bislang unbekannte Virus-
krankheit, sondern einen möglichen Fall der
von Hongkong her be-
kannten Vogelgrippe (6).
Wie Thompson weiter
ausführte, hatte der WHO-Regionalbeauftragte
gerade den Auftrag
erhalten, nach Peking zu reisen und die chinesi-
sche Regierung dazu zu
bewegen, ihre Blockadepolitik gegenüber der
WHO aufzugeben. Die WHO
wollte in der Provinz Guangdong "Hunderten
von mysteriösen
Ausbrüchen, die wie eine ungewöhnliche Pneumonie-
form aussahen",
nachgehen, doch China wollte dies nicht zulassen
(6).
Was will
die WHO in China?
Über das tatsächliche Motiv der WHO kann man
nur spekulieren.
Schwere und atypische Pneumoniefälle können in
einer dicht bevöl-
kerten Region wie Südchina kaum etwas
Ungewöhnliches sein, wenn
schon im - aus schulmedizinischer Sicht -
hervorragend versorgten
Deutschland bis zu 15.000 Opfer in einer einzigen
Grippesaison zu
verzeichnen sind (7).
Vermutlich gibt es eine ganze
Reihe von Gründen für das Engagement
der WHO:
In China
leben immerhin 1,2 Mrd. Menschen und das Potential, wirt-
schaftlich wie
geopolitisch, ist enorm. Keine weltweit operierende
Organisation, erst
recht keine der UN, kann dieses Potential igno-
rieren und die Notwendigkeit
der Integration in den eigenen
Einflußbereich ist
obligatorisch.
Dazu kommen noch wirtschaftliche und politische
Interessen derjeni-
gen UN-Mitgliedsstaaten, die starken Einfluß auf
die WHO nehmen.
Hier ist an erster Stelle die USA zu nennen. Die
SARS-Hypothese
wurde auch von der amerikanischen Seuchenbehörde CDC
(die dem US-
Verteidigungsministerium unterstellt sein soll!) sofort dankbar
aufgenommen: Der Verdacht, SARS würde durch einen Coronavirus
ver-
ursacht, hat hier ihren Ursprung (8) und wurde postwendend (9) von
den wichtigsten WHO-Labors, die tags zuvor noch auf den Paramyxovi-
rus
als SARS-Verursacher gesetzt hatten (10), und dann auch von der
WHO selbst
übernommen, ohne weitere Forschungsergebnisse abzuwarten
(11).
Nicht zu vergessen die internationalen pharmazeutischen Konzerne,
die über undurchschaubare weltweite Verbindungen sehr eng mit der
Politik - insbesondere in den USA - verbunden sind und mit Sicher-
heit
nicht den Fehler machen, das gigantische chinesische Absatzpo-
tential zu
ignorieren. Was liegt näher, als sich diesen schlafenden
Riesen mit
Hilfe des Bedrohungspotentials eines neuen und angeblich
tödlichen
Virus gefügig zu machen?
Warum sich China
abschottet
Obwohl die WHO "nur" eine Gesundheitsbehörde ist, kann
ihre Politik
enorme Auswirkungen auf die wirtschaftliche, soziale und
politische
Situation eines Staates oder einer globalen Region haben. Nichts
hat dies mehr deutlich gemacht als SARS: Die Wachstumsprognosen
dieser
asiatischen Region mußten teilweise um mehrere Prozentpunkte
nach
unten korrigiert werden (12), da ein Großteil der internatio-
nalen
wirtschaftlichen Kontakte durch die Ansteckungsangst abrupt
unterbrochen
wurde.
Es ist also durchaus verständlich, wenn sich ein Staat wie
das -
offiziell immer noch marxistische - China, das den Einfluß des
ka-
pitalistischen Westens auf die WHO fürchten muß, eher
reserviert
verhält.
Zumal, wenn die WHO sich anschickt, den
Finger auf eine empfindli-
che Stelle zu legen: Denn die chinesische Provinz
Guangdong ist
keineswegs ein unbeschriebenes Blatt. Hier hat, wie in
anderen chi-
nesischen Wirtschaftssonderzonen auch, in den 90er Jahren eine
dy-
namische wirtschaftliche Entwicklung eingesetzt - allerdings mit
allen Anzeichen und Schattenseiten eines Frühkapitalismus, der im
19. Jahrh. immerhin zur Entstehung einer internationalen
Arbeiter-
bewegung führte. Der Ort Guiyu beispielsweise ist ein
boomendes
Zentrum der E-Müll-Verarbeitung. In diesen Betrieben sind
Kinder
und Erwachsene ungeschützt Carbonstaub aus Tonerkartuschen und
Säu-
redämpfen ausgesetzt. Unbrauchbare Säurereste werden
einfach in den
Fluß gekippt. "Die Gewässer und das Grundwasser
rund um Guiyu seien
mittlerweile so verseucht, dass täglich
Trinkwasser aus anderen
Städten herangeschafft werden müsse."
(13).
Die Hauptprofiteure dieser Zustände sind westliche
Elektrokonzerne,
vor allem aus den USA (14), die auf diese Weise ihren
hochgiftigen
Elektroschrott billig entsorgen können. Kein Wunder also,
wenn die
chinesische Führung an zu viel öffentlichem Interesse an
dieser
Region nicht interessiert ist.
Carlo Urbani -
leidenschaftlicher Arzt und tragischer Held?
Dr. Carlo Urbani wird in
verschiedenen Nachrichten als leiden-
schaftlicher Arzt geschildert. Er war
Präsident der italienischen
Sektion von "Ärzte ohne Grenzen" und
bereits in verschiedenen der
ärmsten Länder der Welt tätig.
Auch der neuen Aufgabe in Hanoi, zu
der er am 28. Februar hinzugezogen
wurde, widmet er sich voller
Hingabe bei Tag und Nacht (15).
Nachdem
sich im französischen Hospital Dutzende von Personen anste-
cken,
informiert er am 5. März die vietnamesischen Behörden und
bittet
danach seinen Vorgesetzten in Manila um technische Unter-
stützung
(15).
Am 9. März trifft er sich zu stundenlangen Gesprächen
mit dem Ge-
sundheitsminister von Vietnam und verpflichtet die Behörden
zur
totalen Quarantäne des Hospitals, seiner Insassen und Mitarbeiter
(16).
Danach bittet ihn jedoch seine Frau in einem
Telefongespräch in-
ständig, Vietnam sofort zu verlassen und nach
Italien zurückzukeh-
ren. Sie hat Angst um ihn. Doch Urbani lehnt ab:
Wie kann er seine
Patienten in DIESER Situation allein lassen
(17)?
Doch sein Vorgesetzter in Manila sieht dies anders und drängt
ihn,
an einer Tagung in Bangkok (Thailand) teilzunehmen. Die offizielle
Begründung: Er soll sich dort von den Strapazen der letzten Tage
erholen (18).
Es ist nicht anzunehmen, daß Urbani dieser
Anweisung seines Chefs
widerspruchslos folgte. Zumal inzwischen Dutzende
von Mitarbeitern
und Patienten - teilweise sehr ernsthaft - erkrankt sind
und das
Personal hoffnungslos überlastet ist (19). Zudem muß
Urbani damit
rechnen selbst zum Verbreiter der vermuteten hochansteckenden
Vo-
gelgrippe zu werden. Jetzt zu gehen, muß aus seiner Sicht aus
meh-
reren Gründen völlig verantwortungslos sein.
Am 11.
März sitzt Dr. Urbani jedoch im Flieger nach Thailand und
bemerkt bei
sich selbst die ersten Grippesymptome. Er benachrich-
tigt sofort seine
Kollegen in Bangkok und wird vom Flughafen aus
direkt in die Isolierstation
eines Hospitals eingeliefert (15).
Zur gleichen Zeit (12. März)
gibt die WHO einen "global Alert" her-
aus und warnt weltweit vor einem hoch
ansteckenden Atemwegssyndrom
unbekannter Ursache (20).
Dr. Urbani
verstarb am 29. März und kann deshalb leider unsere Fra-
gen
bezüglich seiner Thailand-Reise und seiner Meinung zu dem
ver-
meintlichen neuen Virus nicht mehr
beantworten.
Falldefinition - Was ist eigentlich
SARS?
RKI-Definition bis 2. Mai 2003
Bis zum 2. Mai 2003 sah die
Definition von SARS für das Robert-
Koch-Institut (RKI), in Deutschland
zuständig für Infektionskrank-
heiten, so aus (21):
==>
Erkrankungsbeginn nach dem 01.02.2003
==> UND Fieber über 38 Grad
==> UND Auftreten eines oder mehrerer Atemwegssymptome wie Husten,
Atemnot oder Kurzatmigkeit
==> UND Auftreten mindestens e i n e s
der beiden nachfolgend be-
schriebenen Ereignisse:
-->
innerhalb von 10 Tagen vor Beginn der Krankheitssymptome enger
Kontakt mit
einem wahrscheinlich an SARS Erkrankten, bzw. seinen
Körperflüssigkeiten.
--> innerhalb von 10 Tagen vor
Beginn der Krankheitssymptome Auf-
enthalt in einer Region, aus der
gemäß der nachfolgenden Liste eine
Häufung von
SARS-Fällen aufgetreten ist.
Weder Fieber über 38 Grad, noch
die genannten Atemwegssymptome
oder Lungenentzündung sind neue
Symptome. Die Definition eines not-
wendigen Kontaktes zu einem SARS-Kranken
oder einem SARS-Gebiet ist
jedoch völlig willkürlich - es sei
denn, es sei bewiesen, daß der
Beginn der Infektionskette auch
tatsächlich auf einen neuen Virus
zurückzuführen
ist.
Dies war jedoch bis zum 2. Mai offiziell gar nicht möglich, da
man
sich zum Einen noch nicht auf einen bestimmten Virus hatte
festle-
gen können und zum Anderen keine zuverlässigen Virentests
zur Ver-
fügung standen.
Für eine SARS-Diagnose hätte
es also unter Umständen schon ausge-
reicht, wenn Sie zufällig
einer Person aus einem SARS-Gebiet die
Hand schüttelten und in den
folgenden Tagen Husten mit hohem Fieber
bekamen.
Bis zum 2. Mai gab
es in der offiziellen WHO-Statistik jedoch 5000
SARS-Kranke und 181 Tote -
angeblich von einem Virus verursacht,
der bis dahin für die Diagnose
gar nicht nachgewiesen werden mußte.
RKI-Definition ab dem 2.
Mai
Ab dem besagten 2. Mai sah die Falldefinition des RKI jedoch so aus
(22):
Ein Verdachtsfall von SARS ist gegeben,
wenn:
[1]
==> Erkrankungsbeginn nach dem 1. November 2002
==> UND Fieber über 38°C
==> UND eines oder mehrere der
folgenden respiratorischen* Symptome
wie zum Beispiel Husten, Atemnot oder
Kurzatmigkeit
==> UND mindestens eine der folgenden Expositionen*
vorliegt: Enger
Kontakt innerhalb von 10 Tagen vor Beginn der Symptome mit
einem
Verdachts- oder wahrscheinlichen Fall für SARS Aufenthalt
inner-
halb von 10 Tagen vor Beginn der Symptome in einer Region, aus der
gemäß der Liste der von SARS betroffenen Regionen berichtet
wurden
[2]
==> Erkrankungsbeginn nach dem 1. November
2002
==> UND verstorben an einer akuten Atemwegserkrankung unklarer
Ur-
sache, ohne daß eine Autopsie durchgeführt worden war
==> UND eine der folgenden Expositionen vorliegt: Enger Kontakt
innerhalb von 10 Tagen vor Beginn der Symptome mit einem Verdachts-
oder wahrscheinlichen Fall für SARS Aufenthalt innerhalb von 10
Tagen vor Beginn der Symptome in einer Region, aus der gemäß der
Liste der von SARS betroffenen Regionen berichtet wurden
Ein
WAHRSCHEINLICHER Fall von SARS ist gegeben, wenn:
==> Kriterien
für einen SARS-Verdachtsfall erfüllt sind
==> UND mindestens
eine der folgenden Bedingungen vorliegt:
---> Röntgenbefund weist
auf Pneumonie hin oder auf Bestehen eines
akuten Atemnotsyndroms (ARDS)
---> Ungeklärte Atemwegserkrankung mit Todesfolge SOWIE
Autopsiebe-
fund mit Hinweisen auf Akutes Atemnotsyndrom (ARDS) ohne
feststell-
bare Ursache
--> Positiver
Coronavirus-Nachweis
AUSSCHLUSSKRITERIUM
Vorliegen einer
labordiagnostisch gesicherten anderen Diagnose, die
das Krankheitsbild
vollständig erklären kann.
Soweit das RKI zur
SARS-Falldefinition. Zunächst mal findet man in
der neuen Definition
jetzt endlich auch die von Anfang an mit SARS
in Verbindung gebrachte
Pneumonie*. Soweit, so gut. Interessant ist
jedoch, daß man praktisch
alle Atemwegserkrankungen mit hohem Fie-
ber, die Kontakt zu angeblichen
SARS-Kranken hatten, und deren Ur-
sache die Schulmediziner nicht finden
konnten, dem neuen, unbekann-
ten SARS-Virus in die Schuhe schiebt. Das
liest sich fast ein wenig
wie ein Freibrief: "Wenn wir die Ursache einer
Krankheit nicht ken-
nen, hat automatisch ein neuer Virus
schuld."
Virusisolation und Virentests
Wenn wir davon
ausgehen (und die Schulmedizin GEHT davon aus), daß
Viren
ausschließlich als Verursacher von Krankheiten in Frage kom-
men und
niemals als Folge oder Symptom einer Krankheit, deren ei-
gentliche Ursache
woanders liegen, dann besteht die unbedingte Not-
wendigkeit, diese
spezifischen Viren zuverlässig nachweisen zu kön-
nen.
Dazu gehört die Beweisführung, daß:
a) die
verdächtigten Viren in JEDEM Kranken vorhanden sind
b) sie in Gesunden
NIEMALS vorhanden sind
Bis heute (23. Mai) gibt es keine Studien, die
dies bestätigen.
Auch das aktuell als Hauptverdächtigter
angesehene Coronavirus wur-
de bisher immer nur in einem Teil der
untersuchten Patienten gefun-
den und ebenso in einem Teil der gesunden
Kontrollgruppe (23) -
wobei die meisten bisherigen Studien diese essentiell
wichtigen
Kontrollgruppen unverständlicherweise vernachlässigten
(25).
Der zuverlässigste Nachweis ist die Isolation des in einer
Zellkul-
tur vermehrten, aus einer Patientenprobe stammenden Virus mittels
Ultrazentrifuge und die Dokumentation dieser Isolation durch EM-
Foto*
im sog. Dichtegradienten* (24).
Damit ist nicht etwa der stark
verwässerte Begriff der "Isolation"
gemeint, den wir heutzutage oft in
wissenschaftlichen Publikationen
vorfinden und der nichts weiter bedeutet,
als daß in einer Patien-
tenprobe beliebige Partikel fotografiert
wurden, die man dann recht
willkürlich als Verursacher der Krankheit
bezeichnet werden. Parti-
kel, die möglicherweise in ALLEN Menschen
vorkommen, Gesunden wie
Kranken.
Die echte Virusisolation setzt
vielmehr voraus, daß eine bestimmte
Virusmenge von sämtlichen
Fremdpartikeln befreit wurde und im "iso-
lierten" Zustand vorliegt. Auf dem
Foto dürfen dann eben nur Viren
und nichts als Viren zu sehen sein
(24).
Nur die echte Virusisolation ermöglicht die Entwicklung von
zuver-
lässigen Virentests, denn die biochemische Bestimmung, die
Identi-
fikation der für dieses Virus typischen Gene und Proteine,
setzt
voraus, daß das Virus in Reinkultur vorhanden ist. Die
Anwesenheit
von Fremdpartikeln wäre fatal, denn sie verfälschen
die Ergebnisse,
auf denen schließlich die Entwicklungen von
Virentests basieren.
Die Folgen: Falschdiagnosen und unnötige
Todesängste bei Tausenden
von Patienten sowie "Behandlung" mit
zweifelhaften antiviralen Me-
dikamenten, Fiebersenkern etc., die den
erkrankten Organismus zu-
sätzlich belasten und Komplikationen geradezu
heraufbeschwören.
Keine einzige der bisher veröffentlichten
Publikationen nimmt bis-
her diese echte Virusisolation in Anspruch (25).
Das ist sicherlich
auch der Grund, warum die Virentests bis heute kein
zwingender Be-
standteil der Diagnose sind und als unzuverlässig
angesehen werden
(26).
Fazit
Wir sind heute
Augenzeugen der Entstehung eines neuen Mythos. Die
Art und Weise, wie die
internationale politische, wissenschaftliche
und journalistische Welt mit
diesem Thema umgeht, sollte uns nach-
denklich machen und zu der Frage
anregen, nach welchen Regeln heut-
zutage "Wissenschaft" betrieben und
verbreitet wird.
Die abschließende Frage, die mich nach
meinen Recherchen umtreibt,
und auf die es keine Antwort geben wird, ist
die, ob dieser Mythos
auch dann entstanden wäre, wenn Dr. Carlo Urbani
gesund und bei
seinen Patienten in Hanoi geblieben wäre und heute
öffentlich Stel-
lung zu den Vorgängen nehmen
könnte.
*Worterklärungen:
Dichtegradient = die
Stelle in einem mit einer Zuckerlösung gefüll-
ten
Glasröhrchen, in dem sich das Virus beim Zentrifugieren sammelt
EM =
Elektronenmikroskop
Exposition = das Ausgesetztsein bestimmter
äußerer Wirkungen, Ein-
flüsse
Pneumonie =
Lungenentzündung
respiratorisch = die Atmung betreffend
RKI =
Robert-Koch-Institut, höchste deutsche Behörde für
Infekti-
onskrankheiten
WHO = World Health Organisation,
Weltgesundheitsbehörde der UN
Quellen
Alle hier angeführten
Internetquellen können auch auf der Webseite
www.impfkritik.de/sars/quellen2.php
direkt angeklickt und aufgeru-
fen werden.
(1)
http://asians.com/news/SARS.htmlhttp://www.pittsburghlive.com/x/kqvradio/s_126503.html(2)
http://content.nejm.org/cgi/content/extract/348/20/1951(3)
Ärzte Zeitung vom 25. Jan. 2000
http://www.aerztezeitung.de/docs/2000/01/25/012a1001.asp?cat=
/medizin/grippe
Rhein-Zeitung
vom 16. Jan. 1998
http://rhein-zeitung.de/on/98/01/16/topnews/grippe.html#top(4)
Ärztezeitung vom 7. Febr. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/02/07/024a1003.asp?cat=
/medizin/infektionskrankheiten
(5)
Biographie von Dr. Omi:
http://www.wpro.who.int/Dr_Omi_Biography.asp(6)
http://www.j-bradford-delong.net/movable_type/2003_
archives/001254.html
http://www.pittsburghlive.com/x/kqvradio/s_126503.htmlhttp://www.montanaforum.com/rednews/2003/03/31/build/health/sars1.php?nnn=3
http://asians.com/news/SARS.html(7)
Nürnberger Zeitung vom 26. April 2003
http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=81788&kat=30
(8) CDC, 24. März 2003
http://www.cdc.gov/od/oc/media/transcripts/t030324.htmhttp://www.netzeitung.de/servlets/page?section=984&item=232334(9)
25. März, Netzeitung vom 26. März
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=984&item=232396(10)
19. März, Deutsche Labors:
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=984&item=23141222.
März, WHO-Stellungnahme:
http://www.info.gov.hk/gia/general/200303/22/0322206.htm(11)
WHO am 16. April 2003
http://www.who.int/csr/sarsarchive/2003_04_16/en/(12)
http://www.pipeline.de/cgi-
bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=30&template=arttextwirtschaft
&ausgabe=17680&redaktion=1&artikel=106912932
(13)
Deutsche Stiftung für internationale Entwicklung
http://www.dse.de/zeitschr/kal402.htm(14)
http://www.umwaelzung.de/aarchiv/aaktuell2980.html(15)
http://www.inq7.net/lif/2003/may/03/lif_4-1.htm(16)
http://content.nejm.org/cgi/content/full/348/20/1951(17)
http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/letter_from_america/2946459.stm
(18)
http://www.bikesutra.com/sars/tribute.html(19)
http://www.pittsburghlive.com/x/kqvradio/s_126503.html(20)
http://www.who.int/mediacentre/releases/2003/pr22/en/(21)
http://www.impfkritik.de/sars/(22)
http://www.rki.de/INFEKT/AOLG-FALLDEF-ARSUU.PDF(23)
Dr. Frank Plummer, leitender SARS-Forscher Kanadas:
http://homepage.eircom.net/~sars/sars_gone.htmhttp://www.docguide.com/news/content.nsf/news/8525697700573E1885256D1800607751?OpenDocument&id=48DDE4A73E09A969852568880078C249&c=SARS
&count=10
http://www.democratandchronicle.com/news/0501story083735_news.shtmlhttp://www.nationalpost.com/national/story.html?id=5F969CAC-DA5D-
49C5-A3EF-B32DA6A195BB
(24)
[a] "Lehrbuch der medizinischen Mikrobiologie", 5. Auflage,
1984, Prof. Dr.
Henning Brandis, Bonn und Prof. Dr. Jürgen Otte,
Münster, Zitat
Seite 566-567, Methoden zur Virusreinigung, siehe
auch Zitat auf
http://www.impfkritik.de/virusfrage/lehrbuch.htm[b]
Mythos HIV, Michael Leitner, Videel Verlag, 2001, siehe auch
http://aids-info.net/[c] Hans Tolzin:
"Virusforschung - Anspruch und Realität", März
2003,
http://www.impfkritik.de/virusfrage/virusforschung.php(25)
Hier eine Auswahl der wichtigsten Publikationen:
CDC am 24. März:
http://www.cdc.gov/od/oc/media/transcripts/t030324.htmLancet
am 8. April:
http://image.thelancet.com/extras/03art3477web.pdf
http://image.thelancet.com/extras/03cmt87web.pdfNew
England Journal of Medicine:
http://content.nejm.org/cgi/content/full/348/20/1967http://content.nejm.org/cgi/reprint/348/20/1953.pdfhttp://content.nejm.org/cgi/reprint/348/20/1986.pdfRKI:
http://www.rki.de/INFEKT/SARS/ARSUU-CORONA.PDF(26)
Unsichere Virentests: Deutsches Ärzteblatt, 2. Mai 2003
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=12482Offizielle
SARS-Webseiten:
Robert-Koch-Institut (RKI):
http://www.rki.de/INFEKT/ARSUU.HTM?/INFEKT/SARS/SARS.HTM&1WHO:
http://www.who.int/csr/sars/en/New
England Journal of Medicine:
http://nejm.org/earlyrelease/sars.aspAuswärtiges
Amt:
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/gesundheitsdienst/merkblatt/sars_html
Informative
Presseseiten:
Die Welt:
http://www.welt.de/finden/index.htx?mss=easy&user=searchintranet&ds=date&q=sars
Netzeitung:
http://www.netzeitung.de/servlets/search?execute=query&p_search_id=
SEARCH_ALL&p_qry=sars&p_newsItemGroup=984
Ärztezeitung:
http://www.aerztezeitung.de/suchen/default.asp?boolean=und&qs=SARSSARS-kritische
Webseiten:
http://www.impfkritik.de/sarshttp://www.michaelkent.de/SARS/sars.htmhttp://www.sarstravel.com/