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9.1.2002   LaRouche
Zur Beurteilung der Weltlage zum Jahresbeginn 2002
Wo wir stehen
Zur Beurteilung der Weltlage zum Jahresbeginn 2002 bemerkte LaRouche, die Welt sei in die entscheidende Endphase der Auflösung des gegenwärtigen Weltwährungs- und Finanzsystems eingetreten. Die monetär-finanzielle Desintegration stehe in Wechselwirkung mit einer sich beschleunigenden realwirtschaftlichen Deflation bei lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen. Der Kollaps des Finanzsystems lasse sich nur noch dadurch hinauszögern, daß das Wachstum einer schon hyperinflationären Finanzblase auf den Finanzmärkten noch weiter beschleunigt wird. Deshalb werden Regierungen, die an den politischen Axiomen der Weltwährungsinstitutionen festhalten, unter immer chaotischeren politischen Verhältnissen unweigerlich stürzen. Gegenwärtig fehle den Regierungen und großen politischen Parteien in Nord- und Südamerika, Europa und Japan der Wille und die Fähigkeit, wirksam auf die wirtschaftlich-finanzielle Systemkrise zu reagieren. Darüber hinaus habe die sog. utopische strategisch-militärische Ideologie, die in den letzten 50 Jahren in der NATO und anderen Ländern überhand nahm, die ganze Welt an den Rand verheerender Religionskriege gebracht. Es drohe eine Neuauflage der Schrecken des 30jährigen Krieges von 1618-48 im Weltmaßstab. Unter diesen Umständen besitzen LaRouche und seine Mitarbeiter in den USA und international eine einzigartige Führungsautorität, die auf LaRouches zutreffenden langfristigen Wirtschaftsvorhersagen seit der Zerstörung des Bretton-Woods-Nachkriegssystems 1971 beruht. Das einzigartige an LaRouches Standpunkt ist, daß er das Amerikanische System der politischen Ökonomie vertritt, das bis heute führende und hinsichtlich des Gemeinwohls erfolgreichste Wirtschaftsmodell der Welt. Daher sieht LaRouche es am Beginn des 21. Jahrhunderts als seine Aufgabe an, die Amerikanische Revolution zu bekräftigen, so wie dies schon im 19. Jahrhundert unter der Führung von Präsident Lincoln und im 20. Jahrhundert unter Franklin D. Roosevelt geschah. "Die Amerikanische Revolution fortführen" wird auch das Thema einer Internetkonferenz mit LaRouche aus Washington am 24.1. sein.

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Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.