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  Erich Mayer  
Bemerkungen zum Thema „Kommissarische Reichsregierung/en“

Es war im August 2000, als ich zum ersten Mal einen Reisepaß des Deutschen Reiches sah, ausgestellt in Berlin durch den damaligen Generalbevollmächtigten, Herrn Ebel. Gewiß, beeindruckend war das schon. Also begann ich, mich näher mit dem Thema zu befassen.

Seither habe ich an vielen Info-Veranstaltungen teilgenommen, habe viele gleichgesinnte Freunde kennengelernt, eine ganze Menge über die maroden Rechtsgrundlagen der Parteiendiktatur BRD gelernt und auch meine ganz persönlichen Erfahrungen mit der BRD-Gerichtsbarkeit gemacht.

Damals erfuhr ich aber auch vieles über die jüngere Deutsche Geschichte. Dinge, die man mir während meiner Schulzeit vorenthalten hatte. Dank Internet hatte ich die Gelegenheit, meinen Wissensdurst zu stillen. So erfuhr ich, daß der Zweite Weltkrieg bis heute nicht zu Ende ist, las über den vorgetäuschten Selbstmord Adolf Hitlers sowie über die gigantische Absetzbewegung von Kräften des Deutschen Reiches Richtung Südamerika und Antarktis.

So mußte ich auch erfahren, daß die gesamte Weltbevölkerung in Bezug auf die sog. UFOs (intelligente und aufgeklärte Menschen sagen heute dazu reichsdeutsche Flugscheiben) seit mehr als einem halben Jahrhundert regelrecht an der Nase herumgeführt wird – Lügen über Lügen!


Zeitgleich entwickelte sich auch die kRR weiter – aus dem Generalbevollmächtigten wurde der Reichkanzler, Minister kamen und gingen, weitere kRR-Ableger entstanden und es herrschte zeitweise das totale Chaos.


Immer wieder stellte ich mir die Frage: „Was ist dran an den Rechtsargumenten?“ So begann ich meine Auseinandersetzung mit dem ungeliebten System – zunächst mal mit der Finanzverwaltung. Der Weg durch die Instanzen endete beim Bundesfinanzhof in München. Jetzt war ich an einem Punkt angelangt –so meinte ich zumindest damals- der auch den kRR-Protagonisten eine Gelegenheit bieten würde, ihre vollmundigen Behauptungen unter Beweis zu stellen. Groß war die Enttäuschung, als ich nach einiger Zeit feststellen mußte, daß weder die Ebel- noch die Samter-kRR auch nur annähernd die Bereitschaft zeigte, mich in irgendeiner Weise zu unterstützen.


Seit Okt. 2001 hatte ich parallel zu den kRR-Aktivitäten aufmerksam die Geschehnisse um die Reichsdeutschen in den weltweiten reichsdeutschen Basen verfolgt. Natürlich stellte ich mir auch die Frage, was diese Reichsdeutschen wohl zu dem Treiben der kRR in der Stammreichzone sagen würden. Denn es kann ja wohl nicht angehen, daß ein zwar von den Alliierten genehmigter „Reichskanzler“ (entsprechende Dokumente hatte ich nie gesehen!) ständig von einem Friedensvertrag spricht, während das eigentliche Deutsche Reich sich noch im Kriegszustand befindet (ich meine damit nicht nur die wiederholten atomaren Angriffe der Amerikaner auf deutsches Territorium in der Antarktis/Neuschwabenland, sondern auch die entsprechenden deutschen Gegenschläge wie z.B. Tschernobyl, Estonia, Kursk, Columbia u.v.m.).


So bemühte ich mich seit geraumer Zeit um einen Kontakt zu den RD. Am letzten Wochenende erreichten mich erste Nachrichten. Es bestätigte sich damit mein Verdacht, daß die div. kRR-Institutionen ohnehin nur Werkzeuge genau der Kreise sind, die das Deutsche Volk seit über 50 Jahren unterdrücken. Ähnlich wie im Falle NPD waren die „Dienste“ nicht untätig geblieben und mischten kräftig mit. Bundesamt für Verfassungsschutz auf der einen - CIA/Mossad auf der anderen Seite.


Um der ganzen Sache den etwas geheimnisvollen Anstrich zu nehmen, zitiere ich am besten direkt aus den RD-Mitteilungen, die mir vorliegen (es mag sich ein jeder danach seine eigene Meinung bilden ...)


„Herr Ebel war nach unserem Kenntnisstand zu Beginn seiner Aktivitäten durchaus mit guten und edlen Motiven behaftet. ... Leider haben diese lobenswerten Eigenschaften nicht die Zeit überdauert.
...
Jedwede kRR hat mit den USA über einen noch zu schließenden Friedensvertrag verhandelt und damit Hochverrat am Deutschen Volk begangen. Dies wird nach der baldigen Befreiung des Mutterlandes seitens der RD gebührend gewürdigt werden. Die RD erkennen niemals eine kRR im feindbesetzten Mutterland an.
...
Die RD sehen die BRD als feindbesetztes deutsches Territorium an, welches es alsbald zu befreien gilt. Für die RD sind die USA und ihre Alliierten nach wie vor legitimer Kriegsgegner, da der WK II niemals beendet wurde. Das Gebiet der heutigen BRD wurde von den Alliierten okkupiert und mit einer Kollaborationsregierung versehen, die seit nunmehr 60 Jahren in amerikanischem Sinne das Deutsche Volk unterdrückt.
...
Die deutsche Bevölkerung wird nach der Übernahme mit geeigneten Maßnahmen von der medialen Versklavung befreit und an die Wahrheit herangeführt.
...
Ein Friedensvertrag kommt nur zu den Bedingungen des Deutschen Reiches in Frage, niemals zu amerikanischen Bedingungen, wie es die kRR anstrebt.
...
Alle diese oben genannten Herren (Anm.: die Rede war von Ebel, Samter und Bradler) wurden Anfang April 2003 ... im direkten Auftrag der RD vor weiteren Aktivitäten in einer EPost gewarnt und Ihnen die Konsequenzen ihres Handelns seitens der RD aufgezeigt. – Niemand geht ungewarnt in sein Verderben.
...
Andere Möglichkeiten sehe ich zumindest im Moment noch nicht, .... da sich der historische Wendepunkt noch in diesem Jahr 2003 abzeichnet.
...
... um mit den Worten eines RD-Vertreters zu sprechen: >Die Würfel sind gefallen<. Damit ist gemeint, daß Aufklärungsarbeit zwar nach wie vor gerne seitens der RD gesehen wird, jedoch durch die zeitliche Nähe zum Tag X die Notwendigkeit nicht mehr gesehen wird.“


Zitat Ende


Mit der Kenntnisnahme dieser Aussagen war es mir nicht möglich, den Zielen und Aktivitäten der sog. „Kommissarischen Reichsregierung“ weiterhin wohlwollend gegenüberzustehen. Ich habe mit sofortiger Wirkung den Kontakt abgebrochen.

Dies ändert aber nichts an meiner Einstellung zu den Rechtsgrundlagen der BRD. Ich habe mir an vielen Mitstreitern ein Beispiel nehmen können, daß man seine Rechte gegenüber den BRD-Organen auch ohne einen Reichsausweis und ohne die Mitarbeit innerhalb der kRR wahrnehmen kann. In diesem Sinne werde ich meinen Weg künftig alleine gehen.


Ich schreibe diese Zeilen nicht, um irgend jemand persönlich zu verunglimpfen. Jeder verantwortungsbewußte Deutsche muß wissen, ob er sich mit Hilfe der mannigfaltig zur Verfügung stehenden Informationen selbst ein Bild machen möchte – das Lesen kann ihm nicht abnehmen. Ich möchte lediglich denjenigen etwas Orientierung geben, die nicht so den Einblick in die kRR-Internas hatten und für jeden ehrlich gemeinten Hinweis dankbar sind.


Den letzten Ausschlag für meine Entscheidung, die ich mir reiflich überlegt habe und die ich mir nicht leicht gemacht habe, waren die Geschehnisse um die Festnahme eines auf die Reichsverfassung vereidigten bayerischen Meldestellenbeamten vorletzte Woche. Trotz Intervention bei der US-Botschaft, trotz SHAEF-Gesetzgebung, trotz tonbandartigem, endlosen Gelaber des sog. „Reichskanzlers“ – der arme Teufel sitzt immer noch! Wohl dem, der sich künftig nicht so weit aus dem Fenster lehnt ...


Und diejenigen Aspiranten, die den Reichspersonalausweis -sei er blau oder grün- lediglich als Freibrief für Verkehrsverstöße, Hilfe bei Fahrverbot etc. betrachteten, haben in Bezug auf den Ernst der Lage und die Situation des Deutschen Volkes nichts, aber auch gar nichts begriffen!


Erich Mayer



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