|
Der Medien-Analytiker und -kritiker
Andreas Hauß hat in gewohnter Weise seine kritischen Fragen gestellt.
Jetzt muß die Suche nach der Wahrheit beginnen. Leider ist von den
offiziellen Stellen in Nordrhein-Westfalen nicht zu erwarten, daß sie den
Fall ernsthaft aufklären wollen. Dabei gibt es viele Tatsachen, die gegen
einen sofort verkündeten "Selbstmord" sprechen.
Einige davon stehen bereits in der
seriösen Zeitung "DER TAGESSPIEGEL" vom 6. Juni 2003 - URL:
http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/07.06.2003/603986.asp
- ich zitiere:
"[...] Das kann gar nicht wahr
sein, habe Frau Möllemann im Auto immer wieder gesagt, während
das flache Münsterland an ihnen vorbeiflog. Die 60-Kilometer-Fahrt war
eine der schlimmsten, die er je erlebt hat, sagt Varnhagen. Sie konnten es
beide nicht fassen. Am Abend zuvor hatte Möllemann noch Anekdoten an der
Theke seiner Gievenbecker Stammkneipe Zum Rüschhaus
erzählt. Vor dem Zubettgehen schaute er sich mit seiner Frau die
Harald-Schmidt-Show an. Hans Varnhagen zündet sich eine Zigarette an.
Warum sprechen alle von Selbstmord?, fragt er müde. Er glaube
nicht an Selbstmord und Frau Möllemann auch nicht. Nichts habe darauf
hingedeutet. [...]" |