Hallo
ihr
seit
der Einführung der 6-Fach-Impfung hat es in Deutschland und
Österreich 5 zeitnahe Todesfälle nach der Impfung gegeben. Dies wurde
uns bekannt, durch das Schreiben, das am 03.04.2003 vom Amt der
Niederösterreichischen Landesregierungen an die Bezirkshauptmannschaften
und Magistrate der Städte ging.
Von
zwei der verstorbenen Kinder wissen wir, dass sie den Impfstoff Hexavac
erhalten haben. In der Information für Ärzte und Apotheker steht:
Dieser Impfstoff
sollte Neugeborenen, Heranwachsenden oder Erwachsenen nicht verabreicht
werden.
Professor Löwer,
Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Impfstoff zulassende Behörde,
äußerte in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, dass
die Kinder völlig gesund waren. Auch
die Tatsache, dass bei allen vier (deutschen) Kinder Ödeme im Gehirn
festgestellt worden waren, erklärt deren Tod nicht. So Professor
Löwer.
Dass Impfungen Hirnschäden durch Hirnschwellungen
verursachen können, konnte nicht mehr abgestritten werden, nachdem
Professor Lucksch, Pathologe an der Universität in Prag, in den 20er
Jahren des 19. Jahrhunderts, in sieben wissenschaftlichen Arbeiten den Beweis
für den Zusammenhang der Hirnschäden, die er als postvakzinale
Enzephalitis bezeichnete, mit einer vorangegangenen Impfung erbrachte. Was
nichts anderes heißt, als dass längst nachgewiesene
wissenschaftliche Erkenntnisse, ohne Gegendarstellung und ohne Falsifikation
einfach nicht mehr gültig sind.
Auf die
Frage des Reporters der Süddeutschen Zeitung, ob Professor Löwer denn
sicher sei, dass nicht noch mehr Kinder verstorben sind, äußert er:
Das wissen wir nicht, da Kinder im ersten Lebensjahr aus einer Reihe von
Gründen sterben können; Zum Beispiel wegen eines angeborenen
Herzfehlers. Wir können nur die bei uns eingehenden Meldungen der
Ärzte auswerten. Vernünftige quantitative Aussagen lassen sich damit
nicht machen.
Die Stellungnahme des Paul-Ehrlich-Instituts und
der EMA. (europäische Impfstoff zulassende Behörde) kann nachgelesen
werden unter:
http://www.emea.eu.int/pdfs/human/press/pus/851903en.pdf
http://www.pei.de/professionals/hexavalente.pdf
Der
Vater, eines der beiden verstorbenen Kinder, wurde inhaftiert. Weil nicht sein
darf, dass der Plötzliche Kindstod, womöglich mit der Impfung in
Zusammenhang gebracht wird, wurde ein Fall des Kindsmordes konstruiert.
Diese
Vorgehensweise ist seit Jahren aus Amerika bekannt. Es war wohl eine Frage der
Zeit, dass wir auch in diesem Zusammenhang, amerikanische Verhältnisse
bekommen.
Aus
zuverlässiger Quelle habe ich erfahren, dass ein Schweizer Kinderarzt in
privater Runde behauptet hat, dass er, aufgrund von seinen Nachforschungen,
sagen kann, dass 50 % der Plötzlichen Kindstode von den Eltern verursacht
werden. Das hat jetzt in diesen Fällen keine relevante Aussagekraft, allerdings ist es ein Beispiel für
die Einstellung so mancher impfbefürwortenden Ärzte. Dieser
Kinderarzt ruft bei jedem Plötzlichen Kindstod die
Polizei.
Karl
Krafeld hat aus dem Fall das Wesentliche zusammengefasst und eine Darstellung
geschrieben, die ich euch im Anhang schicke.
Wer
tätig werden kann und will, sollte das bitte tun. Denn nur eine breite
Öffentlichkeit könnte verhindern, dass in Deutschland in ein paar
Jahren zwei drittel der Väter, der am Plötzlichen Kindstod
verstorbener Kinder, im Gefängnis sitzen. Denn das ist heutige Situation
in den USA.
Was
mich persönlich extrem schockiert, ist die Art und Weise, wie die Presse
mit den Todesfällen umgeht, nämlich so gut wie gar nicht. Wie ist das
möglich, dass Titelstory geeignete Vorfälle von Tausenden von
Reportern verschwiegen werden? Die Süddeutsche- und die Vorarlberger
Zeitung waren meiner Kenntnis nach, die einzigen, die über die
Todesfälle berichtet haben.
Ich
habe drei Ärzte, die als impfkritische bekannt sind, gefragt, wie sie
über die Todesfälle informiert wurden. Von zwei habe ich bis heute
keine Antwort erhalten. Einer teilte mir mit, dass die Standesärztliche
Vereinigung (Ärztekammer) nicht die Aufgabe habe, über derartige
Ereignisse zu unterrichten. Er schickte mir zwei Zeitungsnotsitzen (Der
Kassenarzt und Der Hausarzt) mit. Beide Berichte beziehen sich auf das
Paul-Ehrlich-Institut.
Wer
tätig wird, schickt mir bitte sein Schreiben und auch die eventuelle
Antwort, damit ich es, natürlich wie üblich anonym,
veröffentlichenden kann. Weitere
Informationen werden unter: http://www.klein-klein-aktion.de/
veröffentlicht
Viele
Grüße Veronika
In
eigener Sache:
Ich
erlaube mir diesbezüglich heute eine Bitte an euch zu stellen. Schreibt
eure Antwortschreiben, wenn möglich bitte ab, damit ich sie nur noch ins
Internet hochladen muss. Denn die Arbeit in klein-klein-aktion und
klein-klein-verlag frisst mich demnächst auf. Die
Originalantworten brauche ich, aus Beweisgründen, trotzdem per Fax:
PC-Fax: 07444 917271, Verlagsfax: 07444 9170262. Wer
Lust und Zeit hat, mich diesbezüglich zu unterstützen, der meldet
sich bitte bei mir.
Es wird
uns immer mal wieder Polemik vorgeworfen. Als ich die Schreiben von Karl
durchgelesen habe, dachte ich, diesmal wird der Vorwurf begründet kommen.
Ich habe auch kurz darüber nachgedacht, ob ich das mit Karl bespreche und
den Gedanken dann schnell wieder verworfen. Die Auseinandersetzung und die
Recherche mit den Todesfällen nach der 6-Fach-Impfung ist mehr als heftig
und wir sind Menschen und keine Maschinen. Menschen gehen naturgemäß
emotional mit derartigen Vorfällen um. Und das spiegeln die Schreiben
wieder.