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14.06.2003   Klein-Klein
Zeitnahe Todesfälle nach der 6-Fach-Impfung
Hallo ihr

seit der Einführung der 6-Fach-Impfung hat es in Deutschland und Österreich 5 zeitnahe Todesfälle nach der Impfung gegeben. Dies wurde uns bekannt, durch das Schreiben, das am 03.04.2003 vom Amt der Niederösterreichischen Landesregierungen an die Bezirkshauptmannschaften und Magistrate der Städte ging.
Von zwei der verstorbenen Kinder wissen wir, dass sie den Impfstoff Hexavac erhalten haben. In der Information für Ärzte und Apotheker steht: „Dieser Impfstoff sollte Neugeborenen, Heranwachsenden oder Erwachsenen nicht verabreicht werden.“
Professor Löwer, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Impfstoff zulassende Behörde, äußerte in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, dass die Kinder völlig gesund waren. „Auch die Tatsache, dass bei allen vier (deutschen) Kinder Ödeme im Gehirn festgestellt worden waren, erklärt deren Tod nicht.“ So Professor Löwer.
Dass Impfungen Hirnschäden durch Hirnschwellungen verursachen können, konnte nicht mehr abgestritten werden, nachdem Professor Lucksch, Pathologe an der Universität in Prag, in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts, in sieben wissenschaftlichen Arbeiten den Beweis für den Zusammenhang der Hirnschäden, die er als postvakzinale Enzephalitis bezeichnete, mit einer vorangegangenen Impfung erbrachte. Was nichts anderes heißt, als dass längst nachgewiesene wissenschaftliche Erkenntnisse, ohne Gegendarstellung und ohne Falsifikation einfach nicht mehr gültig sind.
Auf die Frage des Reporters der Süddeutschen Zeitung, ob Professor Löwer denn sicher sei, dass nicht noch mehr Kinder verstorben sind, äußert er: „Das wissen wir nicht, da Kinder im ersten Lebensjahr aus einer Reihe von Gründen sterben können; Zum Beispiel wegen eines angeborenen Herzfehlers. Wir können nur die bei uns eingehenden Meldungen der Ärzte auswerten. Vernünftige quantitative Aussagen lassen sich damit nicht machen.“
Die Stellungnahme des Paul-Ehrlich-Instituts und der EMA. (europäische Impfstoff zulassende Behörde) kann nachgelesen werden unter:

http://www.emea.eu.int/pdfs/human/press/pus/851903en.pdf
http://www.pei.de/professionals/hexavalente.pdf

Der Vater, eines der beiden verstorbenen Kinder, wurde inhaftiert. Weil nicht sein darf, dass der Plötzliche Kindstod, womöglich mit der Impfung in Zusammenhang gebracht wird, wurde ein Fall des Kindsmordes konstruiert.
Diese Vorgehensweise ist seit Jahren aus Amerika bekannt. Es war wohl eine Frage der Zeit, dass wir auch in diesem Zusammenhang, amerikanische Verhältnisse bekommen.
Aus zuverlässiger Quelle habe ich erfahren, dass ein Schweizer Kinderarzt in privater Runde behauptet hat, dass er, aufgrund von seinen Nachforschungen, sagen kann, dass 50 % der Plötzlichen Kindstode von den Eltern verursacht werden. Das hat jetzt in diesen Fällen keine relevante Aussagekraft,  allerdings ist es ein Beispiel für die Einstellung so mancher impfbefürwortenden Ärzte. Dieser Kinderarzt ruft bei jedem Plötzlichen Kindstod die Polizei.
Karl Krafeld hat aus dem Fall das Wesentliche zusammengefasst und eine Darstellung geschrieben, die ich euch im Anhang schicke.
Wer tätig werden kann und will, sollte das bitte tun. Denn nur eine breite Öffentlichkeit könnte verhindern, dass in Deutschland in ein paar Jahren zwei drittel der Väter, der am Plötzlichen Kindstod verstorbener Kinder, im Gefängnis sitzen. Denn das ist heutige Situation in den USA.

Was mich persönlich extrem schockiert, ist die Art und Weise, wie die Presse mit den Todesfällen umgeht, nämlich so gut wie gar nicht. Wie ist das möglich, dass Titelstory geeignete Vorfälle von Tausenden von Reportern verschwiegen werden? Die Süddeutsche- und die Vorarlberger Zeitung waren meiner Kenntnis nach, die einzigen, die über die Todesfälle berichtet haben.
Ich habe drei Ärzte, die als impfkritische bekannt sind, gefragt, wie sie über die Todesfälle informiert wurden. Von zwei habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Einer teilte mir mit, dass die Standesärztliche Vereinigung (Ärztekammer) nicht die Aufgabe habe, über derartige Ereignisse zu unterrichten. Er schickte mir zwei Zeitungsnotsitzen (Der Kassenarzt und Der Hausarzt) mit. Beide Berichte beziehen sich auf das Paul-Ehrlich-Institut. 

Wer tätig wird, schickt mir bitte sein Schreiben und auch die eventuelle Antwort, damit ich es, natürlich wie üblich anonym, veröffentlichenden kann. Weitere Informationen werden unter: http://www.klein-klein-aktion.de/ veröffentlicht

Viele Grüße Veronika

In eigener Sache:

Ich erlaube mir diesbezüglich heute eine Bitte an euch zu stellen. Schreibt eure Antwortschreiben, wenn möglich bitte ab, damit ich sie nur noch ins Internet hochladen muss. Denn die Arbeit in klein-klein-aktion und klein-klein-verlag frisst mich demnächst auf. Die Originalantworten brauche ich, aus Beweisgründen, trotzdem per Fax: PC-Fax: 07444 917271, Verlagsfax: 07444 9170262. Wer Lust und Zeit hat, mich diesbezüglich zu unterstützen, der meldet sich bitte bei mir. 

Es wird uns immer mal wieder Polemik vorgeworfen. Als ich die Schreiben von Karl durchgelesen habe, dachte ich, diesmal wird der Vorwurf begründet kommen. Ich habe auch kurz darüber nachgedacht, ob ich das mit Karl bespreche und den Gedanken dann schnell wieder verworfen. Die Auseinandersetzung und die Recherche mit den Todesfällen nach der 6-Fach-Impfung ist mehr als heftig und wir sind Menschen und keine Maschinen. Menschen gehen naturgemäß emotional mit derartigen Vorfällen um. Und das spiegeln die Schreiben wieder. 



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