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Der Griff nach der Ionosphäre - Manipulation des irdischen
Wettergeschehens titelt bereits ein TV-Bericht im Südwest 3 von 1996. Im Busch von Alaska baut das
US-Militär die größte und leistungsfähigste
Kurzwellensendestation der Menschheitsgeschichte. Bis Ende 2002 sollen 360
Sendeantennen eine Strahlungsleistung von mindestens 4,7 Milliarden Watt (ERP)
erzeugen können. Seit 1994 wird das Vorhaben, sehr zum Ärger der
Regierungsbehörden, durch eine kritische Berichterstattung begleitet,
berichtet der TV Sender. Schon im vergangenen Jahrhundert träumte der
Physiker Nikola Tesla davon, diesen atmosphärischen Schutzschild technisch
zu nutzen. Heute scheinen seine Träume in greifbare Nähe zu
rücken. US-Militärforscher wollen in dem Projekt HAARP, für High
Altitude Auroral Research Programme, unter Zuhilfenahme der Ionosphäre
extrem langwellige Radiowellen zur Kommunikation mit U-Booten und zur Erkundung
unterirdischer Strukturen um den Erdball schicken. Gegner des Projekts
unterstellen aber weitergehende Pläne, zum Beispiel die Manipulationen des
Wetters. :P>
Und Heise online berichtet im Mai 2001 ebenfalls über diese
Thematik mit mehreren Artikeln: Ist das vom Militär geförderte
HAARP-Projekt ein ziviles oder militärisches Forschungsprojekt?
:P>
Radiowellen werden an der Ionosphäre reflektiert. Besonders
starke Sender können mit ihrem Signal die Reflexionszone der
Ionosphäre erwärmen und dadurch die Elektronendichte verändern.
Die HAARP-Anlage eröffnet ein Experimentierfeld über die
Wechselbeziehungen von Ionosphäre und Magnetosphäre, dem
militärisch nutzbare Potenziale zugeschrieben werden.
:P>
Für die Öffentlichkeit wird für das Projekts in
schillerndsten Farben die Möglichkeit einer Rekreation der angeschlagenen
Ozonschicht und die Abwendung von Wirbelstürmen und Erdbeben in den
Vordergrund geschoben. Lediglich die Entwicklung einer neuartigen Technik zur
Erdtomografie, die es ermöglicht, unterirdische Bunker und Atomanlagen
aufzuspüren, und ein neues System zur U-Boot-Kommunikation wird als
militärisch nutzbares Abfallprodukt der Forschungen eingeräumt. Zudem
werden für den Endausbau bis Ende 2002 nur die Hälfte des
ursprünglich angedachten Leistungsgrenzen angegeben. :P>
Zu den möglichen Anwendungen gehört die Beeinflussung des
Wettergeschehens durch elektrostatische Felder. Ähnliches hat der
ehemalige wissenschaftliche Berater des Fernsehsenders CBS, Richard Hoagland,
1998 in Zentral-Arizona analysiert: Die untypische Wetterbeobachtung, mit
plötzlichem Nebel und Schneefall, der zur Sperrung des Highways 17
führte, war nicht vorausgesagt und stand angeblich in keinem erkennbaren
Zusammenhang zu Wind oder Wolkenfronten. Ein Vergleich der
Langwellenaktivitäten und der zeitlichen Historie der
Wetterradarbeobachtungen wurden mit den Sendeaktivitäten der HAARP-Anlage
verglichen und zeigte deutliche Übereinstimmungen. :P>
Als "Schutzschild" zur Landesverteidigung müsste HAARP noch
einiges an Leistung zulegen. Dabei geht es um die Erzeugung eines
elektromagnetischen Pulses von einer Stärke und Intensität, die jede
elektrische Steuerung zum Ausfall bringt. Die Ionosphärenforschung
versucht, hierbei den wissenschaftlich bereits beschriebenen Transistoreffekt
der Ionosphäre zu nutzen, der eine 1000-fache Signalverstärkung
ermöglicht. Eine gezielte Modifikation bestimmter Regionen der
Ionosphäre durch Erhitzen könnte den Durchbruch bringen, um den
Transistoreffekt militärisch nutzbar zu machen. Schon die heutigen
Ausbaustufen von HAARP stehen im Verdacht, Flugzeuge in Schwierigkeiten zu
bringen. Ein Warnradar veranlasst eine Sicherheitsabschaltung der Sender,
sofern sich ein Flugzeug der Anlage nähert, denn die elektromagnetische
Härtung der Flugzeugelektronik reicht nicht aus, um der Strahlung von
HAARP zu widerstehen. Es gibt hierzu Berichte über Anomalien und
Fehlfunktionen von Autopilotensystemen. Dabei befanden sich die Flugzeuge in
etwa 400 Meilen Entfernung, außerhalb des Radarbereichs. HAARP steht erst
am Anfang ihrer Möglichkeiten und könnte unter der Bush-Regierung
eine militärische Aufwertung erfahren. Dafür sprechen
möglicherweise Messungen der ELFRAD-Gruppe vom Februar 2001, die
eine Steigerung der Strahlungsleistung belegen sollen. Langwellentestanlagen
gibt es weltweit, ob in Finnland, Puerto Rico und selbst in
Berlin. :P>
Eine weitere Möglichkeit dieser Technologie ist die
Einsatzmöglichkeit als Instrument zur Bewusstseinskontrolle.
Elektromagnetische Strahlen beeinflussen den gesamten Organismus, das
Denken, das Fühlen, die Gene und die DNS. Andere Projekte waren hier die
idealen Vorläufer, wie z.B. das Montauk-Projekt. Absolut denkbar ist, dass
hiermit eine ständige Kontrolle über das Bewusstsein der
Bevölkerung erzielt werden kann. :P>
Und der Spiegel berichtet zu diesem Thema bereits 1997: ... die
Vorstufe zur nächsten Waffengeneration nach der Atombombe. Die gigantische
Strahlenkanone ist ein High-Tech-Nachkomme aus dem SDI-Programm. Von hier aus
will man herausfinden, wie man Satelliten per Energie-Impuls ausschalten kann,
wie sich der Funkverkehr über den Polkappen lahm legen lässt, wie
Energieblitze auf ferne Ziele gerichtet werden können, wie eine
aufgeheizte Ionosphäre gewissermaßen als Spiegel für
Radarwellen umfunktioniert werden kann. Rüstungstechniker und
Wissenschaftler im Dienste des Militärs sind sehr erfindungsreich, wenn es
um staatlich sanktionierte Zerstörungswut geht. In der ansonsten so
hinreißenden Landschaft gibt der Antennenwald von Gakona einen kleinen
Ausblick auf das dritte Jahrtausend.... :P>
Während früher Natur- und Umweltschutz noch primär ein
Bereich gegen Wasserverschmutzung oder Landschaftszerstörung auf der Erde
war, fängt heutzutage ein ursprüngliches und natürliches Wasser
mit dem Schutz der Ionosphäre an und dem Wissen um die politischen und
militärisch wissenschaftlichen Interessen über diesen Bereich.
:P>
Dies soll zu dem Thema reichen, da es im Grunde genügt zu wissen,
dass der Mensch jederzeit durch elektromagnetische Strahlen durch andere
Menschen beeinflusst werden kann und die Vorbereitungen dazu seit vielen Jahren
laufen. :P>
Wir informieren Sie gerne ausführlicher auf Wunsch
jedoch ist für uns alle
wichtiger Bescheid zu wissen und zu sehen , dass auch mit der
Levitationstechnologie eine kleine Alternative gegeben ist gegen Technikglaube
und Macht und Wissenschaftswahn. :P>
:P>
Weiterführende Literatur : Don`t play this haarp
again by Nick Begich und HAARP, Michaels Verlag :P>
Den zitierten kompletten Artikel finden Sie unter
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/7644/1.html
:P>
Der zitierte TV Bericht komplett unter
http://www.uni-mannheim.de/users/sdrwis/docs/120196d.htm :P>
sowie weitere umfassende links zum Thema
Ionosphärenforschung http://server5550.itd.nrl.navy.mil/projects/haarp/resources.html
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Interview mit Dr. Nick
Begich, der HAARP erstmals in der Öffentlichkeit bekannt gemacht
hatte http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/7643/1.html :P>
Codename "Teddybär" Geheime militärische Anlage in
Berlin-Tempelhof gefährdet die Gesundheit der Berliner http://www.fosar-bludorf.com/Tempelhof/index.htm
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weitere Themen
Ionosphäre und levitiertes Wasser
Ionosphäre oder Heaviside -Schicht und unser
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