Zum Tod von
Jürgen W. Möllemann. Mossad ist schuld.
Jürgen W.
Möllemann ist tot. Der gemäßigte Politiker, der es gewagt hat,
die Israel - Politik zu kritisieren, wurde in der letzten Zeit unter
gemeinsamen Anstrengungen der politisch korrekten Eliten isoliert und in den
Tod getrieben. Der Mann, der es wagte, sich mit den Stars des Zentralrates der
Juden anzulegen und von wem wir wie von jedem politisch korrekten
Systempolitiker Reue und Entschuldigungen erwarteten, hat nichts bereut, hat
keine Fehler eingeräumt, er war kein Opportunist. Er meinte es ernst, was
er laut aussprach. Wir haben ihn alle unterschätzt! Jetzt ist er für
Deutschland für immer verloren gegangen!
Konnte jemand
einen Selbstmord begangen haben, wer vom Kämpfen sprach, wer trotz aller
Schicksalsschläge sich immer und wieder aufrichtete, wer eine neue Partei
gründen wollte? Ein technisches Versagen seines Fallschirms war laut
Experten ausgeschlossen. Was hat Möllemann getötet, wenn nicht eine
intelligent vertuschte Fallschirmmanipulation durch Fremde. "Wer gegen Jachowa
ist, muß sterben", verpflichtet das alte jüdische Gesetz.
Kurze
Einführung in die gängige Praxis: Wenn sich jemand gegen die
Hegemonie des Welt - Israels erhebt und die Wahrheit laut ausspricht, so wird
er nach gleichem Muster zuerst demütigt, angedroht, isoliert, verhetzt,
dann kriminalisiert und politisch und finanziell demontiert. Und wenn dieser
Aufständische noch ungebrochen da steht und sich trotzig wehrt, wird er
kurzerhand beseitigt. Die Todesursache findet sich immer.
Wer, wenn nicht
Möllemann hat die jüdischen Interessen in Deutschland so sehr
gefährdet, wer wußte die Wahrheit über Israels Untaten so
geschickt bei Menschen in Deutschland salonfähig zu machen. Der MOSSAD hat
Möllemann ermordet.
Zu seiner
politischen Demontage sagte Möllemann am Anfang des Jahres: "Dort, wo ich
stehe, ist oben. Und wenn ich unten bin, dann ist das oben!"