Die Witwe des FDP-Politikers Jürgen Möllemann,
Carola Möllemann-Appelhoff, glaubt, dass der Fallschirm-Absturz ihres
Mannes kein Unfall war. Carola
Möllemann-Appelhoff, Witwe des bei einem Fallschirm-Absturz ums Leben
gekommenen FDP-Politikers Jürgen Möllemann, glaubt, dass der Absturz
ihres Mannes Mord war.
Hans Varnhagen, FDP-Ratsherr der Stadt
Münster und enger Vertrauter der Familie sagte «Neue Revue»:
«Vor seinem Tod gab es anonyme Anrufe bei Frau Möllemann. Als sie
den Hörer abnahm, wurde ihr gesagt, sie solle ihren Mann vom
Fallschirmspringen abhalten».
Sie wisse auch, dass man Fallschirme so manipulieren
könne, dass man hinterher nichts merke. «Frau Möllemann kann
immer noch nicht glauben, dass ihr Mann tot ist», so Varnhagen.
Entschuldigungsschreiben von FDP-Mitgliedern
Seit dem Tod ihres Mannes sei die Lehrerin
vom Gymnasium beurlaubt, schreibt die Illustrierte. «Sie arbeitet die
Post ab», wird Varnhagen zitiert. «Es sind tausende von E-Mails
gekommen, Umzugkartons voller Kondolenzschreiben, darunter auch
Entschuldigungsschreiben von FDP-Mitgliedern.» (nz) |