|
Der deutsche Arzt
Dr. med. Ryke Geerd Hamer hat die
sog. Neue Medizin
geschaffen, die Systematisierung eines zu allen Zeiten bekannten
Phänomens: daß das Erlebte sich in den Körperfunktionen
widerspiegelt. Krankheiten können durch schwere seelische Erlebnisse,
nicht zuletzt Konfliktschocks, produziert werden. Eine ursachenorientierte
Behandlung ist da natürlich, den seelischen Inhalt ins Gleichgewicht zu
bringen, nicht zuletzt durch Konfliktlösung. Hamer zufolge
gilt dies für Krebs, Psychosen, Epilepsie, Multiple Sklerose, Diabetes u.
a. Erkrankungen. Dies hat unvermeidlich einen Konflikt mit der Schulmedizin nach sich
gezogen, die seither das deutsche Rechtswesen dazu brachte, sich auf deren
Seite zu stellen, obwohl die Mortalitätsrate bei Krebs mit
schulmedizinischer Behandlung bei 98% nach sieben Jahren liegt, während
die Resultate mit Dr. Hamers
Neuer Medizin
dramatisch besser sind. Tausende von Ärzten in Europa sind heute der
Überzeugung, daß die von ihm entdeckten biologischen
Gesetzmäßigkeiten
zutreffen.
Es ist an der Zeit, alte Begriffe aufzugeben. Ausgediente
Auffassungen, die vollständig unanwendbar sind, fallen in sich zusammen,
und zwar im gleichen Takt, wie neue Einsichten im Bewußtsein Fuß
fassen, zuerst bei einem, dann bei mehr und mehr Individuen. Im Gefolge einer
Anzahl von Entdeckungen hat sich die gesamte gängige Denkweise in bezug
auf bisher als solche bezeichneten "Krebserkrankungen", überhaupt
"Krankheiten" als nichts anderes als eine reine Widerspiegelung unserer seit
langem eingewurzelten Vorstellungen, Erwartungen und Ängste erwiesen. Man
hat Hypothesen mit einem sagenhaften Wirklichkeitsanspruch geradezu etabliert
und dies bei völliger Abwesenheit von Beweisen. Einen Beweis
dafür, daß irgendwelche Zellen außer Kontrolle geraten,
verrückt werden und sich dann im ganzen Körper ausbreiten können
usw. gibt es nämlich nicht. Ganz im Gegenteil wurde bewiesen, daß
eine jede Veränderung im Körper, jede Produktion, jede Defektbildung
einer spezifischen Gesetzmäßigkeit entsprechend geschieht und
entsteht. Es handelt sich hier in keiner Weise um chaotische Prozesse. Der
Zugang zu diesen Gesetzmäßigkeiten eröffnete sich auf eine sehr
durchschlagende Weise mittels Beobachtung und nüchterner Feststellung.
Der Mann dazu heißt Dr. med.
Ryke Geerd Hamer, ist
Arzt, wohnte früher in Deutschland und lebt jetzt mittlerweile im Exil in
Spanien. Seine Entdeckungen wurden mit einem solchen Interesse aufgenommen,
daß man ihm, unmittelbar nachdem er versucht hatte, diese Neuigkeiten
einem größeren Publikum, nämlich der medizinischen Fakultät der
Tübinger Universität,
mitzuteilen, seine Approbation entzog. Schon zuvor, als er seine ersten Bücher, die er
in eigenem Verlag herausgibt, von der Druckerei abholte, war die Aufwartung
dergestalt, daß die Windschutzscheibe von zwei Schüssen durchbohrt
wurde. Sie dekoriert nunmehr eine Ecke der
Verlagsräumlichkeiten.
Wenngleich dies noch gar nichts beweist, so fragt man sich
natürlich, warum Menschen zu so drastischen Mitteln greifen, nur um
"Quacksalberei" entgegenzuwirken. Heimgesucht von Fahndungen und zahlreichen
Attentaten gelang es ihm immer noch, das Publikum zu erreichen, mit
Büchern und Vorträgen über seine, wie er sie nennt,
Neue Medizin. Offenbar
gibt es Leute, die meinen, daß diese eine ernsthafte Bedrohung für
das medizinische Establissement bedeutet, während Dr. Hamer nicht
mehr verlangte als eine öffentliche Überprüfung seiner
wissenschaftlichen Resultate um der Patienten willen. Dies wurde ihm
jedoch von sämtlichen angeblich zuständigen Stellen verweigert, mit
seltenen Ausnahmen, z. B. der Klinik in Gelsenkirchen, die in Zusammenarbeit
mit der medizinischen Fakultät Düsseldorf im Mai 1992 seine
Feststellungen als zutreffend bestätigte. Bezeichnenderweise engagierte
sich seit Beginn für die gesamte Angelegenheit kein einziger Journalist
von Zeitungen, Fernsehen oder anderen Massenmedien, jedenfalls bis jetzt nicht,
obgleich sowohl der Inhalt als auch die Konsequenzen dieser Sache höchst
erstaunlich, wenn nicht revolutionierend sein sollten, nicht nur für die
medizinische Welt, sondern auch in der breiten Öffentlichkeit.
Seine Entdeckungen beinhalten, daß die sogenannten
Tumore durch schockartige Konflikterlebnisse entstehen. Unmittelbar wenn ein
solcher Schock eintrifft, beginnt ein erhöhtes und beschleunigtes Wachstum
oder ein Gewebsuntergang oder eine Funktionsänderung in dem Gewebe, Organ
oder Körperteil, welches exakt die biologische Funktion hat, die vom
Inhalt des Konflikterlebnisses berührt ist oder damit in Verbindung steht.
Hört der Konfliktschock auf, so stoppt der Wachstumsprozeß des
"Tumors" sofort, wird abgebautes Gewebe wieder aufgebaut bzw. normalisiert sich
die Funktion. Es bedarf also, um die "Krankheit" loszuwerden, d. h. um das
Symptom aufzulösen, nicht mehr als der Lösung des betreffenden
Konflikts.
Obwohl dieser Zusammenhang sich bei mittlerweile ca. 50.000
von Dr. Hamer
untersuchten Patientenfällen bestätigt hat, hat ein großer Teil
der Allgemeinheit und besonders die medizinische Disziplin große
Schwierigkeiten, ein solches Beobachtungsergebnis zu integrieren, vielen
erscheint es schwer greifbar oder irreal, obwohl es ihm sogar gelang, diese
Konflikte, d. h. deren Aktivitätsausdruck, sozusagen schwarz auf
weiß in der Computertomographie (Schichtröntgenbild) des Gehirns
abgebildet zu zeigen, welche ausnahmslos bei allen Menschen - sowie auch bei
Tieren - die Lokalisation dieser Vorgänge und das Stadium des Verlaufs
zeigt. Wenn man sich vergegenwärtigt, daß das Gehirn Information
verteilt und den ganzen Organismus verbindet und vernetzt, ist es nicht so
merkwürdig, daß es ein "Gewitter" an der entsprechenden Stelle im
Gehirn gibt, wenn ein schockartiger Konflikt erlebt wird, und dieses sich dann
in die Nervenbahnen zur Peripherie hin entlädt, mit Fokus exakt auf das
Organ, welches mit der betroffenen Stelle im Gehirn in Verbindung steht. Die
Ereignisse geschehen gleichzeitig in der Psyche, im Gehirn und im Organ, und
dies gilt vom Anfang bis zum Schluß, also von der Sekunde an, wo der
Konflikt eintrifft, bis er gelöst wird, worauf eine sogenannte
Lösungsphase folgt, eine Heilungsphase, in der auf allen Ebenen
Wiederherstellungsprozesse stattfinden.
Es handelt sich also nicht um ein zufälliges, sondern
um ein geordnetes, abgestimmtes, wohl koordiniertes, aus einer Ursache
erfolgendes Geschehen, welches der Mensch durchlebt, eine Reaktion mit
maximalem Krafteinsatz auf eine akute Notsituation, die der Betreffende
subjektiv erlebt. Es spielt keine so große Rolle, was rein objektiv
geschieht, sondern vor allem, wie dramatisch der oder die Betreffende es
subjektiv und persönlich erleben, und genau dies definiert die eigentliche
Konfliktursache, ein Umstand, welcher verlangt, daß man eingehend mit dem
Betroffenen über diese Erlebnisse und deren Hintergrund spricht. Und
daß man eine passende Weise findet, das Problem zu hantieren und zu
lösen. Dann geschieht eine Entlastung, und die Konfliktlösungsphase
wird eingeleitet; gelingt dies, wird der Patient völlig wiederhergestellt
und gesund.
Eine solche Inaussichtstellung führte meistens dazu,
daß die Medizinkollegen "an die Decke gingen", was nicht besonders
verwunderlich ist, wenn man bedenkt, daß in unserer "wissenschaftlichen
Landschaft" die Existenz der Seele, der Gefühle und des Geistes immer noch
verleugnet und Emotionen jeder Art als farblos riechende Ausdünstung des
Nervenstoffwechsels betrachtet werden, anstatt daß die Abweichungen im
Körper, sowohl im Flüssigen als auch in der Struktur, als Ausdruck
für eine Funktionsänderung infolge einer seelischen Bewegung erkannt
würden.
Gibt es Aufruhr in eines Menschen Innerem, so erhöht
sich die Spannung sowohl allgemein als auch besonders in den Teilen, die dem
Anlaß dieser Spannung entsprechen. Dies sieht man schon bei
Muskelverspannungen. So ist es ganz natürlich, daß ein Fall von
akutem, in übertragenem Sinn, "Gewitter" zu einer Funktionsintensivierung
oder einer aktiven Vollbremsung oder einer Hemmung führt, welche
ihrerseits eine beschleunigte Zellproduktion, einen Zelluntergang oder eine
Strukturveränderung hervorrufen, was gewöhnlich bei all solchen
Fällen vorkommt, die man als den mystisch umwitterten "Krebs" bezeichnet.
Mehr ist es nämlich nicht, und es gibt auch keine gefährlichen,
kranken oder tödlichen Tumorzellen, sondern nur untaugliche,
mißgeformte und verzerrte Zellen, die einfach anders aussehen;
ungefähr so, wie ein Volvo aussehen würde, wenn er von einem
Fließband käme, das man auf zehntausendfache Geschwindigkeit
gestellt hat. Der ist nur Schrott, besteht keine technische Prüfung.
Man kann sog. "Krebszellen" mit Montagsautos vergleichen,
aber gefährlich sind sie nicht. Was die eigentliche Beanspruchung für
den Körper ist, ist die Aufregung selbst und deren Folgen für den
Organismus, weil es einem ordentlich zusetzt, wenn man sich in einem
Konfliktschock befindet. Man verliert an Gewicht, schläft nicht, ißt
nicht, man hat eiskalte Hände und Füße, man ist angespannt,
unruhig und kommt nicht los von dem, was geschehen ist. Alle diese Symptome
können in jedem beliebigen Fall von Angst und Panik vorkommen,
gehören aber zum Szenarium des Konfliktschocks, während es
andererseits gewöhnliche, d.h. weniger akute Streßformen gibt, die
keine solchen an und für sich ungefährlichen Zellproduktionen
verursachen.
Es ist völlig anders
Nicht von dem Zellwachstum
ist man erschöpft, sondern von den Beanspruchungen, denen der ganze
Organismus ausgesetzt ist, solange der Konflikt anhält. Irgendwann schafft
der Körper das nicht mehr
Wenn dieser maximale Krafteinsatz zu einer
Lösung des Konflikts führt, läßt die Spannung nach, man
schläft mehr, ist müde, ißt mehr, nimmt an Gewicht zu, hat sehr
warme Hände und Füße, sogar Fieber - was alles sichere Zeichen
dafür sind, daß der Mensch auf dem Wege der Besserung, der
Wiederherstellung seiner Gesundheit ist.
Vor diesem Hintergrund ist es
unverhältnismäßig, daß man (an allem anderen
vorbeisehend) nach Knoten und in mikroskopischen Gewebsproben zu suchen pflegt
(etwas vom selektiv Alleruninteressantesten), ungeachtet der Unterscheidung, ob
diese nun alte Hinterlassenschaften von früheren Konflikten oder
Reparaturstellen von alten Defekten sind, damals aktiv wachsend, oder ob gerade
eine Defektheilung im Gange ist - oder ob der Patient sich in einem Zustand von
akuter Aufregung, Streß und Panik befindet und man sich auf eine ganz
andere Weise um ihn kümmern müßte.
Vielerseits wird empfunden, daß es sich bei dieser
Betrachtungsweise um ein ganz neues Paradigma handelt, das - einfach
ausgedrückt - eine Verschiebung in der Perspektive und Wahrnehmung
beinhaltet.
Wenn die gefürchteten sog. "bösartigen
Krebszellen" sich plötzlich als ein bloßes Zeichen für ein
erhöhtes Aktivitätsniveau erweisen, so eröffnet sich vor uns
eine unendliche Landschaft von Dingen, die im Menschen vor sich gehen,
wenngleich sie genauso wenig physisch sind wie die Ursache eines Erdbebens.
KRÄFTE UND BEWEGUNGEN BRAUCHEN NICHT SICHTBAR ZU SEIN UM ZU
EXISTIEREN.
Wenn zum Beispiel die Tränen rinnen, so hat man sich in
der Regel daran gewöhnt, daß die betreffende Person Trauer, Schmerz
oder andere Kümmernisse erlebt. Man pflegt routinemäßig
Gefühlszustände, Erlebnisse oder innere Ereignisse abzulesen, wenn
der Mensch errötet oder erbleicht. Veränderungen im Aussehen des
Körpers unter Einwirkung von psychischen Zuständen sind immer etwas
selbstverständliches gewesen und werden nie in Frage gestellt. Warum ist
man nicht konsequent und sucht nach dem, was HINTER allen körperlichen
Symptomen und Signalen steht?
Ist es seltsam, wenn die Schilddrüse ihre Produktion
ändert, wenn man "ins Rotieren gerät" und gleichzeitig merkt,
daß man nicht die geringste Möglichkeit hat, die Situation, die
dahintersteckt, zu beeinflussen? Ist es seltsam, daß man Bauchweh
bekommt, wenn man sich ständig gekränkt fühlt usw.?
Wie sich deutlich gezeigt hat, hat es nie irgendwelche
unbeherrschten Zellen gegeben, die sich in eigener Regie ins Gewebe "graben"
und dort die ganze Anatomie auffressen. Produktion geschieht auf
ausdrücklichen Befehl von Gehirn und Seele, und hört genau auf die
gleiche Weise auf. Dann wird das, was nicht mehr zu brauchen ist, von
Mikroorganismen beseitigt, oder ein Zellhaufen mit Bindegewebe eingekapselt
oder eine Narbe gebildet. DER KÖRPER MACHT NICHTS OHNE GUTEN GRUND UND
NICHTS GEGEN SICH SELBST.
Das, was das gefährlichste in Sachen "Krebs" geworden
ist, sind die schreckeinjagenden Vorstellungen, die man gezüchtet hat, bis
sie sich zu einer rein paranoiden "Krebskultur" im kollektiven
Wirklichkeitsbild gesteigert haben. Diagnosen in diesem Zusammenhang pflegen
eine vernichtende Wirkung auf einen jeden zu haben, der diesem neuzeitlichen
Typ von Bannfluch ausgesetzt wird. Und last not least die sog. "Therapie", also
die Vorgehensweise, mit der man diese als Todeskandidaten verdächtigten
und gestempelten Personen behandelt. Also mit Stahl, Strahl und Chemie - welche
nicht selten lebensbedrohend sind - auf Rezept, während sehr oft
eigentlich kein ernsthaftes Problem vorhanden war. In den meisten Fällen
hatte der Körper sich dessen schon selbst angenommen, d. h. sich um sich
gekümmert. Es kann sich um eine Sache von uralter, lange
zurückliegender Restaurierungs- oder Reparaturarbeit gehandelt haben, die
der Körper vorgenommen hatte, oder um eine stehengebliebene Gewebsbildung,
die nun eingekapselt ist.
Die Bemühungen, unsichtbare "Tumoren" durch scharfe
Kontrolle systematisch frühestmöglich aufzustöbern, sind nur
eine logische Reaktion auf die Mißdeutung des Phänomens an sich. In
den einen Fällen handelt es sich bei der Geschwindigkeitssteigerung der
Zellproduktion, die ursprünglich zum Krebsbegriff führte, nur um
Zeichen einer tiefen Aufregung, einer akuten Krise, eines biologischen
Konfliktschocks, der eine Lösung des Konflikts verlangt, in den anderen
Fällen um die Auffüllung und Heilung eines Defekts.
Um zu verstehen, was dies bedeutet, ist es wichtig, eine der
entscheidendsten Entdeckungen Dr.
Hamers zu
nennen: Je nach ihrer entwicklungsgeschichtlichen und embryologischen Herkunft
zeigen die verschiedenen Gewebe beim Eintreffen eines Konflikts verschiedene
Verhaltensweisen. Die Organgewebe oder Organteile, die sich aus den
einundeinhalb inneren der drei embryonalen Keimblätter entwickelt haben,
dem Entoderm und der inneren Hälfte des Mesoderms, welche übrigens
mit Hirnstamm und Kleinhirn verbunden sind, reagieren ausnahmslos mit
Zellproduktion während der Konfliktphase und Wachstumsstopp, sobald diese
aufhört.
Die anderen Gewebe, die sich aus den einundeinhalb
äußeren Keimblättern entwickeln, dem Ektoderm und der
äußeren Hälfte des Mesoderms, welche mit dem
Großhirnmarklager und der Großhirnrinde verschaltet sind, reagieren
bei einem entsprechenden Konflikt mit Defektbildungen, welche während der
Konfliktlösungsphase mit Hilfe einer dramatisch erhöhten und
"tumorähnlichen" Zellproduktion (einer WIEDERHERSTELLUNGSMASSNAHME:
sogenannte Heilungstumore) aufgefüllt werden, welche nach vollführter
Reparatur und Stabilisierung ganz von selbst aufhört. Dies erfordert an
und für sich keine Behandlung, ist es doch selbst die Therapie. Was in
dieser Phase erforderlich ist, ist Ruhe.
Die Beobachtung, die Dr.
Hamer zu dieser
Einsicht führte, war folgende: Ein Teil der Patienten hatten "Tumore"
während des Konfliktschocks mit allen seinen Nebenwirkungen, während
andere Patienten mit "Krebs"-Diagnose ein Bild der emotionalen und
körperlichen Entspannung zeigten und eben gerade einen vorhergehenden
Konflikt gelöst hatten, als das Zellwachstum begann.
Er verglich deren Angaben und Symptome miteinander mit Hilfe
von CTs (Computertomographie) und sah bald, daß bei all denen, wo
"Tumore" in der Lösungsphase entstanden waren, die im Lösungszustand
befindlichen Konfliktherde, die sich in Form einer Verdunklung (deutet auf
Flüssigkeit) mit unklarer Begrenzung zeigen, irgendwo im Großhirn
lagen. Dagegen zeigten diese Röntgenbilder bei all denen, wo Tumore
während der Konfliktphase entstanden waren und die sich im entsprechenden
Zustand befanden, ausnahmslos im Stamm- oder Kleinhirn lokalisierte Herde mit
kreisförmigen Wellen, was einen gerade anhaltenden Konfliktschock
bedeutet. Gegenteilige oder abweichende Kombinationen tauchten niemals auf.
Bei all denen, wo kreisförmige Wellen, deren Abbild
durch Interferenz mit den Röntgenstrahlen des Computertomographen
zustandekommt und die eine erhöhte Aktivität ausdrücken, im
Großhirn vorlagen, war nicht die geringste Spur einer Zellproduktion zu
finden, sondern allenfalls Gewebsdefekte oder Funktionsänderungen am
entsprechenden Organ. Seine Schlußfolgerung, daß es sich um eine
Reparatur handelt, wenn eine gesteigerte Zellproduktion während der
Lösungsphase vorkommt, wurde vom Verlauf des Geschehens selbst
bestätigt. Man brauchte das ganze nur seinen Gang gehen zu lassen, den
Heilungsprozeß mit Ruhe und Stabilisierung zu unterstützen und
abzuwarten, bis er abgeschlossen war. Man darf also in einem solchen Gebiet, wo
gerade eine Lösungs- und Heilungsphase stattfindet, auf keinen Fall mit
dem Messer hineinschneiden oder mit der Nadel hineinbohren, um eine Probe zu
nehmen, weil man sonst, indem man dadurch den ganzen
Stabilisierungsprozeß stört und reizt, eine weitere Steigerung der
Zellproduktion hervorrufen kann, da der Körper hier nach Wiederherstellung
der mechanischen Stabilität strebt. Ist diese Stabilität erreicht
(restitutio ad integrum), stellt er diese Tätigkeit von selbst wieder
ein.
Es ist klar, daß all dies sich für die derzeitige
Medizin wie science fiction anhört. Nichtärzte haben es viel
leichter, diese Zusammenhänge zu verstehen und in sich zu spüren. Als
ich Dr. Hamers Buch
las, war es das erste Mal im Hinblick auf meine Arztausbildung, daß
irgend etwas logisch wirkte. Bald darauf rief ich Dr. Hamer an, um
ihn zu treffen, da ich meinte: entweder ist das Ganze völlig wahnsinnig
oder es stimmt alles total, dazwischen gibts nichts. Im letzteren Falle
würde es sich hier um die erste vernünftige,
wahrheitsgemäße Erklärung dafür handeln, was eigentlich
bei all diesen Phänomenen vor sich geht, von denen wir gelernt haben, sie
seien etwas zufälliges, schicksalsmäßiges, erbliches,
unerklärliches oder im besten Fall von Risikofaktoren abhängiges, das
ganz einfach und mit Gewalt aus der Welt geschafft werden müsse, auf
welche Weise auch immer.
Die Unzufriedenheit damit,
daß man in der heutigen traditionellen Medizin nichts anderes kennt, als
Leute zu entstellen und zu torturieren, denen es meist bis dahin ganz gut ging,
die oftmals weniger Beschwerden hatten, bevor man an ihnen die
gewöhnlichen, bekannten Eingriffe vornahm, die hinzukommen zu dem
psychischen Schock, den jede "Krebs"-Diagnose hervorruft (und der neue Symptome
in Gang setzen kann), brachte mich dazu zu verstehen, daß es eher wir
selber sind, die weder etwas wissen, verstehen noch etwas anderes kennen. Statt
dessen glauben wir, daß diese moderne Frankenstein-Medizin samt deren
hoffnungsloser Vorstellungswelt unausweichlich seien, obwohl es ein Leichtes
sein sollte auszurechnen, daß, wenn diese zuträfen, das
Überleben von nur einem einzigen Menschen auf unserer Erde rein
statistisch unwahrscheinlich, ja geradezu unmöglich wäre. Wie viele
Billionen Zellen könnten verrückt spielen, wie viele "Metastasen" bei jedem unvorsichtigen Schritt
Die sog. "Immunabwehr"
wäre ganz und gar damit beschäftigt, Polizei zu spielen, in Anlehnung
an die bemerkenswerten "Star-Wars"-Vorstellungen der Immunpathologie. Was
klingt hier eigentlich mehr nach science fiction?
Die heiligste Kuh der Krebsmedizin, die durch Dr.
Hamers
Entdeckungen umkippte, waren die sogenannten "Metastasen". Was man sich so vorgestellt hatte, daß ein "Tumor"
sich im Körper streuen und an anderen Stellen ansiedeln kann, erwies sich
indessen als zweiter, dritter usw. Konflikt (mit der entsprechenden
Zellproduktion), als Folge von schockauslösenden Diagnosen, operativen
Eingriffen, Verbrennung durch Bestrahlung samt Vergiftung durch Zellgift. All
das macht fürchterliche Schäden und verursacht Panik, Schmerz und
neue Konflikte, die ihrerseits wiederum neue "Tumore" ergeben können. Zum
Beispiel in den Knochen und Lymphknoten bei Selbstwerteinbruch-Konflikten oder
in den Lungen bei Todesangst-Konflikten usw. Es ist äußerst
interessant zu notieren, daß bekanntlich in der Tiermedizin "Metastasen" äußerst "selten" vorkommen. Tiere verstehen
nämlich keine Diagnosen
In einer Vielzahl von verschiedenen Interviews mit
Embryologen, Pathologen und vielen anderen Vertretern innerhalb der Medizin
zeigte sich, daß niemand bisher auch nur eine einzige im arteriellen Blut
schwimmende "Tumorzelle" hat nachweisen können, daß jedes Gewebe
seinen ureigenen Tumortyp produziert und daß das ganze Vorstellungsbild
in bezug auf "Metastasen" nur auf Annahmen, Hypothesen und etwas, was man
wunderlicherweise als "indirekten Beweis" bezeichnet, ruht. Niemand hat z. B.
je eine Nieren"tumor"zelle im Knochenmark oder eine Brust"krebs"zelle in den
Lungen oder eine Magen"krebs"zelle im Gehirn entdeckt. Das einzige, was
existierte und diese studierten Männer zu ihren übereilten
Schlußfolgerungen leitete, waren Zellchaos und recht unordentliche
Zellsalate in unterschiedlichen Geweben und an verschiedenen Stellen. Was deren
Herkunft betrifft, so glänzt bisher jede echte Beweisführung mit
ihrer Abwesenheit.
Dagegen begannen Dr.
Hamers
Einsichten und die Querverbindungen zwischen Konflikten und
Zellteilungsprozessen schon von 1981 an Form anzunehmen, drei Jahre nachdem er
selbst erkrankte, unmittelbar nachdem 1978 sein Sohn, der eine
Schußverletzung erlitt, in einem Streit, mit dem er gar nichts zu tun
hatte, an deren Folgen starb. Dr. Hamer
untersuchte alle seine Patienten, die sich mit Diagnose "Krebs" im Krankenhaus
aufhielten. Er fragte einen jeden, ob er/sie einen unerwarteten dramatischen
und schockartigen Konflikt erlebt hatten, da er selbst die ganze Zeit den
Verdacht gehabt hatte, daß es einen Zusammenhang zwischen dem tragischen
Tod seines Sohnes und dem schweren Verlust, den er und seine Frau erlebt
hatten, einerseits, und seiner und seiner Frau Erkrankung, die beide
unmittelbar danach auftraten, andererseits geben müsse. Die Antworten, die
er von seinen Patienten bekam, waren erstaunlich
Alle, ohne Ausnahme,
berichteten, daß sie etwas sehr Schwieriges, Fürchterliches erlebt
hatten, und dies entsprach, biologisch gesehen, exakt dem Geschehen im
betroffenen Organ und Gewebe, je nachdem, welche Bedürfnisse, Gefühle
und biologischen Funktionen von den jeweiligen Konflikten berührt waren.
Als es sich erwies, daß dieses auch für das, was man als "Metastasen" ansah, gilt, war es endgültig vorbei mit dem "Spuk" der
mystischen Zellwanderungen, wo man nie richtig verstanden hatte, warum die an
ihre "typischen" Plätze gerieten, die nicht so sehr typisch waren für
irgendwelche sog. "Streuungen", sondern vielmehr sehr typisch waren für
die ausgesprochenen Diagnosen, deren Interpretation durch das betroffene
Individuum und dessen erneute konfliktive Reaktion darauf.
an der Zeit, die Perspektive zu wechseln!
Gewisse, und nicht nur gewisse, sondern alle Erscheinungen
in der materiellen Welt haben ihre Erklärung nicht nur in der Materie,
sondern auch in deren dahinterliegenden Kräften und sind für Einblick
und Beobachtung zugänglich, sind ablesbar und erschließbar. Die
Bemühungen und Bestrebungen, alles materiell zu begründen und
materialistisch zu erklären, wie in der zeitgenössischen
Wissenschaft, müssen unausweichlich in abenteuerlichen Denkbahnen und
Vorstellungen enden.
Ist es das Seelische, was steuert, oder nur Moleküle,
Zellen und Mikroorganismen usw.?
Die Verfechter des Wasserstoffatoms als der letzten
denkbaren Ursache aller Erscheinungen mögen in bezug auf unsere Herkunft
das ihrige glauben, ich für mein Teil teile diese Auffassung nicht.
Es ergeben sich also hierbei zahlreiche Gelegenheiten
einzusehen, daß die Natur keineswegs eine klägliche technische
Fehlkonstruktion ist, die ab und zu leider kaputt geht, sondern daß es
sich um eine höchst zuverlässige Ordnung handelt, die im Einklang mit
göttlichen Kräften steht, schweigsam und unsichtbar, und sich durch
Bilder ausdrückt, die in die Materie geschaffen werden.
Es ist nicht möglich, spontane körperliche
Symptome bei lebenden Wesen zu verstehen, ohne daß wir Kenntnis haben von
dem, was diese erleben und spüren. Da das Wissen darum einzig und allein
beim Individuum selbst zu finden ist, trägt folglich nur dieses selbst die
Antworten auf die Frage nach den Ursachen in sich.
Es gilt also, jeden Menschen aufzumuntern, sich in seinen
SUBJEKTIVEN Erlebnissen und Gefühlen ernstzunehmen, dann erst kommt der
erste Ansatz zum Verständnis auf.
Es ist möglich, aus strukturellen Veränderungen
Schlüsse zu ziehen, in dem Sinne, daß man sich fragt, wie, warum und
wofür in aller Welt diese Person das, was als Symptom zum Ausdruck
gebracht wurde, geschaffen hatte. Aber es ist nicht möglich, ausgehend
einzig und allein von einer Zellanhäufung, einer Person ihr Schicksal
vorauszusagen und zu bestimmen.
Eingedenk unserer bemerkenswerten und historisch unterbauten
Urteilsgewohnheiten in der westlichen Welt versteht man, daß viele
schockartige Konflikterlebnisse zustandekommen, da wir vieles für
selbstverständlich gegeben nehmen, was sich nicht im Einklang mit den
Naturgesetzen befindet. Wir verstehen weder uns selbst noch andere, solange wir
unser Gefühl nicht ernst nehmen.
Nun ist es nicht etwa so, daß jeder Konflikt eine
"Krankheit" erschaffen müßte, in den meisten Fällen kommen wir
ganz gut mit den Konflikten zurecht, dagegen gibt es keine "Krankheit", ohne
daß ein körperlicher oder psychischer Streß vorhanden ist, und
auch keine Zellproduktion, die keine Antwort oder Reaktion auf eine
körperliche oder seelische Spannung oder Entspannung wäre, und wie
viele solcher Spannungen kommen nicht in der Menschheit vor? Das wirft ein
Licht auf die Frage, wie freundlich oder unfreundlich wir miteinander oder mit
uns selbst umgehen und wie weitgehend wir auf die Gesetze der Natur hören
oder nicht.
Während eines meiner unzähligen Gespräche mit
Dr. Hamer fragte
ich ihn, ob er der Meinung sei, daß Menschen, die unter psychischen
Schwierigkeiten leiden, eine vergleichsweise größere Neigung zu
Tumorbildungen hätten. Er antwortete, es handele sich um das, was er
"biologische Konflikte" nennt. Als ich meine Frage dahingehend
präzisierte, ob er glaube, daß Menschen, die sich ihrer eigenen
Gefühle schämen, leichter in einem Konflikt landen, antwortete er:
"Ja, daß kann ich mir denken, das, glaube ich, stimmt sicher." Also ist
es gut, sich selbst und seine Gefühle zu akzeptieren, es schadet auch
nicht, gewisse Werturteile in Frage zu stellen...
Dr. Hamer ist sich
bewußt, daß seine Entdeckungen eine Katastrophe für das
gesamte medizinische Etablissement bedeuten, er versteht, warum er verfolgt
wird und warum alle Anträge auf Überprüfung seiner Entdeckungen
unbeantwortet blieben oder abgewiesen wurden. 40 medizinische Fakultäten
an deutschen Universitäten samt 13 Ärzteorganisationen im ehemaligen
Westdeutschland reagierten in den 80er Jahren absolut uninteressiert. Jede
"Krebs"-Diagnose bedeutet einen Umsatz bis in Millionenhöhe. Wenn man den
Verdacht hat, daß es nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich ist,
daß es sich hier wie auf anderen Gebieten, in anderen Branchen,
verhält, so kann man sich fragen, wofür das Bruttosozialprodukt
eigentlich steht und wie es zustandekommt.
Der größte Teil dessen, was an Chemikalien,
Bestrahlungsapparaturen usw. produziert wird, kann schlicht und einfach
verschrottet werden, die allermeisten Menschen würden nichts davon
brauchen, wenn man nur die neuen Einsichten annehmen würde und es nicht
diese Panik gäbe, der die Leute ständig ausgeliefert werden: durch
Diagnosen und sogenannte vorbeugende Kontrolluntersuchungen, die sich nunmehr
als absurd erweisen, weil man einen Konflikt nicht diagnostizieren oder
kontrolluntersuchen kann, bevor er stattgefunden hat. In Schweden kriegt man
von den "Behörden" Briefe von Menschen, die man nie gesehen hat, in den
Briefkasten gesteckt, mit der Ermahnung, sich zu einer bestimmten Zeit an einem
bestimmten Ort für eine Krebsvorsorgeuntersuchung einzufinden. Man zittert
eine Weile oder ein paar Tage, weil einem nun plötzlich ein Problem
beschert wurde, das man bisher nicht hatte. Wer sich seinen gesunden Instinkt
bewahrt hat, schmeißt diese unpersönlichen und eiskalten Machwerke
sofort auf den Müll, wo sie hingehören.
Es ist klar, daß die Menschen, die diese sog.
Gesundheitsinstitutionen und -ämter bevölkern, genauso
irregeführt sind wie das übrige Publikum, sie ahnen nicht einmal, was
sie eigentlich tun und in welcher Weise sie eingeschaltet sind in eine
große und unheimliche Kontrolle, die durch Panikmache und
über-Leichen-gehen ausgeübt und aufrechterhalten wird. Dagegen ist es
eine gesicherte Tatsache, daß eine aktive Tätigkeit vor sich geht,
um die Information über Dr.
Hamers
Entdeckungen unter Verschluß zu halten. (In Anknüpfung an David
Ickes Aussagen über Informationskontrolle und bewußte
Desinformation wirkt dies nicht ganz abwegig.)
Was soll man glauben?
Die Legende und der Glaube, daß man an "Krebs" sterben
kann, bringt die Menschen dazu, was auch immer an Eingriffen und
Übergriffen zuzulassen. Während die Leute in einem medizinischen
Alptraum an Panik und Tabletten sterben, sollte man sich leisten können,
wenigstens zu versuchen, ob es noch etwas anderes gibt, und zu prüfen, ob
es sich wirklich so mit dem "Krebs"rätsel verhält, wie überall
behauptet wird, und warum diese teure Forschung in einer Sackgasse gelandet
ist, ohne vernünftige Resultate. Zu wagen, eine Operation zu verweigern,
führt nicht selten zu Nötigung und in-die-Enge-getrieben-werden durch
Verwandte und Bekannte, die sich später am Grab versammeln und sagen
werden "
es war Krebs". Diese "Fegefeuer"-Erwartungen sind bei vielen so
von Kindesbeinen an eingefahren und seitdem ins Unterbewußtsein
verdrängt, daß das die unbegreiflichsten Formen annimmt, inklusive
der verbreiteten Bereitschaft, sich "hinrichten" zu lassen, aufgrund eines
einzigen Wortes, das innerhalb dieser inquisitorischen Tätigkeit
gefällt wird, wo jeder, der abweicht oder zweifelt, als "Esoteriker",
"Fanatiker" oder verrückt gilt.
Eingedenk des höchst betrüblichen Resultats dieser
Vorgehensweise könnte man ebensogut sagen: "Scheiß drauf, das
brauchen wir nicht mehr". ERINNERN WIR UNS, wir bestehen nicht nur aus Protein,
Fett, Zucker, Salz und Wasser samt Mineralen und Vitaminen, ES GIBT NOCH ETWAS
DARÜBER HINAUS, was das Ganze zusammenhält und für das physische
Auge ebenso UNSICHTBAR ist wie der GERUCH einer geöffneten
Schnapsflasche.
Erinnern wir uns, daß wir unsere eigenen
Symptomproduzenten sind und zwar mit gutem Grund, samt daß wir fähig
sind, unermeßliche Kräfte zu mobilisieren, zum Guten und zum
Schlechten, daß wir uns selbst zu heilen vermögen, daß da
nicht ein diplomierter Teigaffe kommen und uns aus dem Leben verweisen kann mit
dem einzigen Wort "Krebs", das wir bisher gleichbedeutend einem Todesurteil
gebraucht haben. Das, womit man dieses Wort verknüpft hat, nämlich
fehlerhafte und falsche Information, kann schon genügen, um Angst, Panik
und Symptome zu erzeugen.
Es gilt, sich selbst zu vertrauen und nicht irgendwelche
Information zu schlucken. Ich bitte die Leser dieses Artikels, das, was ich
schreibe, zu analysieren, observant zu sein und selbst zu überprüfen,
ob es stimmt oder nicht. Um dieses zu verifizieren, braucht man nicht Arzt zu
sein, im Gegenteil, denen fällt es schwerer zu verstehen, weil sie zu viel
"wissen".
Es gibt also sog. "Krebsleiden", d.h. Symptome, die
gleichzeitig mit einem dramatischen Konflikterlebnis beginnen, und solche, die
beginnen, nachdem das Problem gelöst ist, also wenn das Ganze losgelassen
hat, und diese sind ein reiner Heilungsprozeß mit zugehöriger
Zellproduktion.
Der erste Typ erfordert also, daß der Konflikt
gelöst wird, der andere ist schon die Heilung und hört von selbst
auf, erfordert nur Ruhe und Gelassenheit und ab und zu stabilisierende
Maßnahmen. Wenn es keinen Konflikt gibt, ist das ganze inaktiv und
braucht nicht behandelt zu werden.
Mehr detaillierte Information findet man in Dr.
Hamers Buch,
bisher zugänglich auf deutsch und französisch. (Wenn jemand Lust hat,
diese ca. 790 Seiten zu übersetzen, hier die Verlagsadresse: Verlag AMICI
DI DIRK, Apartado de Correos 209, E-29120 Alhaurin el Grande, fax: 0034 952
491697) Das Buch: Dr. med. Ryke Geerd Hamer,
VERMÄCHTNIS EINER NEUEN MEDIZIN Band 1. (Mittlerweile auch: Band 2, beide
im Augenblick vergriffen, demnächst neu aufgelegt.)
Das Buch beinhaltet sowohl den exakten Bericht über die
Entdeckungen mit Fallbeschreibungen als auch die Erklärung vieler
natürlicher Gesetzmäßigkeiten im Zusammenhang mit den
Resultaten von Dr. Hamers
Forschung.
Eine umfassende Tabelle gibt übersichtlich wieder,
welche biologischen Konflikte hinter den verschiedenen Symptomen und
Zuständen liegen, wo im Gehirn die jeweiligen Konfliktaktivitäten
lokalisiert sind und welcher Typ von Gewebsveränderung jeweils
vorkommt.
Die Tabelle zeigt auch die Korrelation, Simultanität
und Identität dessen, was sich auf drei Ebenen gleichzeitig abspielt,
nämlich auf der Organebene, auf der Gehirnebene und auf der psychischen
Ebene. Alle, die das gleiche Symptom zeigen, haben die gleiche Art Konflikt
erlebt, d. h. sind an der gleichen biologischen Funktion berührt.
Außerdem ist nicht nur die Rede von "Krebs" und
"Tumoren", sondern auch von den verschiedensten anderen bekannten
"Krankheitsbildern", wie z. b. Psychosen, Epilepsie,
Stoffwechselstörungen, Herzinfarkt, Ekzem, Multiple Sklerose usw.
Die ganze
Neue Medizin basiert
darauf, daß man den Patienten zu Wort kommen läßt, welches
Einsichten und Fakten liefert, die sich durch eingehende Untersuchungen,
Vergleiche und beobachtbare Bestätigungen bewahrheitet haben.
Dr. Hamer stellt
keinerlei Anspruch darauf, daß seine Entdeckungen vollständig seien,
sondern nur darauf, daß sie korrekt sind.
Es ist jedem freigestellt nachzusehen, in Frage zu stellen,
zu prüfen und sich zu überzeugen, wie es sich verhält. (Die
Universität Trnava, Slovakei, bestätigte die Richtigkeit von
Hamers
Ergebnissen am 11. September 1998.)
Quelle:
http://www.pilhar.com/News/Presse/2003/200307_Raetsel_Krebs.htm |