|
WAS GESCHAH EIGENTLICH BEI WTC 6 & 7?
AUS SCHUTT WIRD GOLD, ABER NUR FÜR JUDEN
DIE WTC-KATASTROPHE, DER TURBOANTRIEB FÜR DIE GROSSE BRUDER
DIKTATUR
Die ganze Welt hat mit Schock die Bilder der einstürzenden
Zwillingstürme des World Trade Center gesehen. Auch die Bilder
vom brennenden Pentagon gingen um die Welt. Seltsamerweise völlig
untergegangen sind jedoch bei diesem Mediumrummel die Bilder der
zwei weiteren eingestürzten bzw. nachweislich gesprengten New
Yorker Hochhäuser- und damit die unbeantworteten Fragen, wie
es überhaupt zu der Zerstörung dieser Gebäude kommen
konnte. Noch interessanter ist allerdings die Frage, WER warnte
die Angestellten dieser beiden Hochhäuser damit sie rechtzeitig
evakuiert werden konnten. Und noch interessanter, auch unter den
rund 2000 Todesopfern der beiden Zwillingstürme befanden sich
kaum Juden obwohl diese Gebäude als die Hochburg des Kapitalismus
und damit der jüdischen Geldgeschäfte, Manipulationen
und Spekulationen galt.
Die Fakten: Wenige Momente nach dem Einschlag des zweiten Flugzeuges
in den Südturm riß eine gewaltige Explosion einen riesigen
Krater in ein achtstöckige Bürogebäude, welches sich
direkt neben dem brennenden Nordturm befand. Eine gigantische Staubwolke
schoß über 150 Meter in die Höhe. Bis heute gibt
es dafür keine offizielle Erklärung. Im besagtem Gebäude
mit der Nummer WTC 6 befanden sich aber "nur" die Büros der
US-Zollbehörde. Wer veranlasste und wie bzw. warum wurde auch
dieses Gebäude in die Luft gesprengt? Wenige Minuten vor der
mysteriösen Explosion wurden jedoch alle Angestellten gewarnt
und konnten noch rechtzeitig und sicher evakuiert werden. Eine Untersuchung
über die wahre Einsturzursache wurde von offizieller Seite
unterbunden. Genauso wie die gesamten Untersuchungen zu diesen seltsamen
Vorkommnissen von hohen Regierungskreisen verzögert, behindert
bzw. jetzt auch noch gestoppt wurden. Schlimmer noch, ursprünglich
wurde der bekannte Kriegsverbrecher, Kriegshetzer und Kriegszündler,
Henry Kissinger, mit der Untersuchung der Vorfälle betraut.
Wo noch, ausser in Amerika ist es unmögliche möglich,
einen Bock zum Gärnter zu machen.
Das Gebäude sei eingestürzt, weil die Trümmer des
Nordturmes darauf gefallen seien, ließen die Behörden
verlauten. Doch diese waren hauptsächlich auf das Gebäude
Nr. 5 gestürzt, und nicht auf Nr. 6. Hinzu kommt, daß
herunterfallende Trümmer logischerweise einen Trümmerhaufen
bilden würden und keinen riesigen Explosionskrater bzw. hunderte
Meter hohe giftige Staubwolken hinterlassen.
Ungeklärt ist auch der Einsturz von WTC 7 gleich dahinter.
Das 1987 von Larry Silverstein (dem Pächter
der Zwillingstürme) gebaute, 47-stöckige Hochhaus fing
plötzlich (!) Feuer und fiel am späten Nachmittag des
11. September in sich zusammen. Inzwischen wurde bekannt, dass Silverstein
- wohl wissend von der kommenden Katastrophe - noch schnell alle
Versicherungssummen erhöht UND auf terroristische Attentate
erweitert hat. Silverstein aus dem auserwählten Volk gilt daher
als einer der grössten Profiteure der Katastrophe. Silversteins
Anwalt möchte nicht nur eine Versicherungssumme für eine
Katastrophe kassieren, sondern gleich zwei, weil es zwei Flugzeuge
und zwei getrennte Gebäude. Und die Chancen des Juden, gleich
zweimal Millionen abzuräumen stehen gut. Die Frage ist nur,
von wem bekam Silverstein diese Vorabinformation? Doch nicht von
der Sprengfirma die nach der Katastrophe die restlichen Trümmer
wegsprengen musste.
Für Silverstein, der sich mit dieser Katastrophe wahrlich
sanierte, kam der Einsturz zufällig natürlich, sehr gelegen.
Die Gebäude waren schwer Asbestverseucht, höchst giftig
und waren für eine millionenschwere Sanierung vorgesehen. Für
den cleveren und vorausblickenden Silverstein hat sich dieses Problem
- rein zufällig natürlich - nicht nur selbst erledigt,
sondern er räumte auf Kosten von einigen tausend Menschen (und
zufälligerweise keine Juden) auch noch zig-Millionen ab. Das
Medium-Netzwerk Reuther publizierte im Internet kurzzeitig eine
Statistik der betroffenen Länder mit ihren mutmasslichen Todesopfern.
Israel und die Juden waren erwartungsgemäss nicht betroffen.
Und weil man von dieser Statistik auf die wahren Verursacher dieser
Katastrophe schliessen kann, verschwand sie auch nach wenigen Stunden
aus dem Internet. Ist alles auch Wahnsinn, so ist ein System dahinter
zu erkennen.
Statik-Experte William Baker ist vollkommen perplex: "Wir können
uns nicht erklären, weshalb WTC 7 eingestürzt ist", gibt
er offen zu. Das Gebäude brannte zwar lichterloh, weil die
riesigen Öltanks Feuer gefangen hatten (weshalb?!), doch deswegen
hätte das Hochhaus niemals einstürzen dürfen. Hinzu
kommt, daß man in WTC 7 Stahlträger gefunden hat, die
teilweise verdampft (!!!) waren. Kein Feuer der Welt kann aber eine
solche Hitze entwickeln. Als Grund käme eigentlich nur eine
Explosion von großer Sprengkraft in Frage. Oder die US-Armee
hat bei diesen Gebäuden neue Waffensysteme oder Sprengstoffe
getestet. Ähnlich wie beim Pentagon kein Flugzeug in das Gebäude
stürzte, sondern die Armee einen neu entwickelten Marschflugkörper
aus einem B-52 Bomber abschoss und in das Pentagon leitete .
Bildanalysen vom zweiten Flugzeugeinschlag zeigen denn auch ein
verschwommenes Objekt, das blitzschnell hinter dem rauchenden Nordturm
hervorzischt und in Richtung der beiden Gebäude WTC 6 und 7
verschwindet. Die ermittelte Geschwindigkeit des Objekts liegt bei
ungefähr 1.500 Metern/Sekunde. Die amerikanischen Streitkräfte
besitzen als einzige Armee sogenannte LOSAT-Panzerraketen (Line-Of-Sight-Anti-Tank),
die mit einer solchen Geschwindigkeit fliegen und sogar einen Stahlmantel
durchdringen können. Und hier stellt sich auch die Frage mit
welchen neuen Sprengstoff war dann diese Rakete bestückt?
Lesen Sie den vollständigen Artikel in der Ausgabe Nr. 36
der ZEITENSCHRIFTEN.
Ebenfalls aus ZEITENSCHRIFTEN stammt das Gerüst des folgenden
Beitrages der sich ebenfalls mit den Lügen des WTC-Einsturzes
beschäftigt. Man könnte zwar argumentieren, dass dieser
Vorfall schon fast zwei Jahre zurückliegt und Geschichte ist.
Aber dem ist nicht so, denn wir alle zahlen indirekt für diesen
Vorfall unfreiwillig mit, denn die amerikanischen Versicherungen
holen sich mit Hilfe der Rückversicherungen in Europa eine
Grossteil
WORLD TRADE CENTER: DIE WAHRHEIT KOMMT ANS
LICHT
Feuerwehrleute arbeiten direkt im Flammeninferno, Menschen hören
Explosionen, die es nicht geben darf und Stahl schmilzt, wo er eigentlich
nicht Schmelzen kann, hunderte Meter hohe Staubwolken wo es eigentlich
nur Betontrümmer geben sollte, seltsame Krankheiten bei den
Feuerwehrleuten und Rettungsmannschaften für die es keine Erklärung,
sondern nur Nachrichtensperre gibt. -Und selbst Jahre nach der Katastrophe
von New York werden die offiziellen Erklärungen immer deutlicher
Lügen gestraft.
Am ersten Jahrestag der schrecklichen Terroranschläge auf
New York und Washington strahlten weltweit über hundert Fernsehstationen
den Dokumentarfilm 11. September 2001 aus. Darin sagt ein Feuerwehrmann
über den Einsturz der Zwillingstürme: "Es kam einfach
herunter. Damit hat keiner gerechnet." Und das aus gutem Grund.
Wie sich jetzt herausstellt, ist die offizielle Version vom Einsturz
des World Trade Centers eine Lüge.
Angeblich soll ja durch das Flammeninferno des brennenden Flugzeugkerosins
eine so große Hitze in den Stockwerken rund um die Einschlagsstellen
entwickelt worden sein, daß die Stahlträger schmolzen
und die darüberliegenden Stockwerke einbrachen, was die beiden
Hochhäuser zum Einsturz brachte. Ein vom US-Justizministerium
zurückgehaltenes, angeblich kurzzeitig verloren gegangenes'
Tonband widerlegt nun diese These. Dabei handelt es sich um ein
78 Minuten langes Audiotape, auf dem der Funkverkehr zwischen Feuerwehrleuten
aufgezeichnet ist. Es belegt, daß zwei Feuerwehrmänner
den 78. Stock des Südturmes erreicht hatten: Battalions-Chef
Orio J. Palmer und Ronald P. Bucca - sie sollten beide unter den
343 Feuerwehrleuten sein, die den Tod fanden. Per Funk meldeten
sie, daß dort oben viele Tote und Verletzte seien, die man
sofort evakuieren müsse. Auch gäbe es zwei Brandherde,
die man jedoch unter Kontrolle bringen könne. Die aufgezeichneten
Stimmen der beiden Feuerwehrmänner verraten keinerlei Panik
oder Anzeichen, daß die Situation außer Kontrolle geraten
könnte. Im Gegenteil: Sie fordern zwei Löschzüge
an, um das Feuer zu bekämpfen. Zu diesem Moment sollte der
Turm nur noch wenige Minuten stehen. Im Bericht der Nationalen Notstandsbehörde
FEMA steht, an der Einschlagstelle hätten Temperaturen von
bis über tausend Grad Celsius geherrscht.
Doch wie soll das möglich sein, wenn an diesem Ort zwei Feuerwehrmänner
planmäßig ihrer Arbeit nachgingen? Das Flugzeug (ferngesteuert?)
war nämlich zwischen dem 78. und 84. Stockwerk eingeschlagen.
Am 2. August 2002 wurde das besagte Tonband den Familienangehörigen
jener 16 Feuerwehrleute, die darauf zu hören sind, vorgespielt
- allerdings erst, nachdem diese sich schriftlich dazu verpflichtet
hatten, über das Gehörte Stillschweigen zu bewahren. Die
offizielle Hitze-bringt-Stahlträger-zum-Schmelzen-Theorie'
macht auch unter anderen Gesichtspunkten keinen Sinn. Eric Hufschmid
weist beispielsweise in seinem soeben in den USA erschienenen Buch
Time for Painful Questions (Zeit für schmerzende Fragen')
darauf hin, "daß ein Brand noch nie den Einsturz eines Stahlgebäudes
verursacht hat. Wie also konnte ein nur 56 Minuten lang brennendes
Kerosin-Feuer ein Stahlgebäude zerstören, das so stark
war wie der Südturm des World Trade Centers?" Die Zwillingstürme
waren nämlich statisch so konstruiert worden, daß sie
sogar den Einschlag eines Jumbo Jets ohne Einsturz überstehen
sollten. Entsprechend geschockt waren denn auch die verantwortlichen
Architekten gewesen. Eric Hufschmid verweist auf das Feuer im Meridian
Plaza in Philadelphia von 1991, welches viel schlimmer gewesen war
als der Brand im Südturm des World Trade Center und fragt zu
Recht, weshalb dann das Meridian Plaza nicht eingestürzt sei.
Von Explosionen und Erdbeben Steve Evans befand sich im Südturm,
als das Flugzeug einschlug. "Es gab eine Explosion", erzählte
der BBC-Reporter am Unglückstag in einem Fernsehinterview,
"ich dachte nicht, daß es eine Explosion war - aber das Fundament
des ganzen Turmes erzitterte. Und dann, als wir draußen waren,
ereignete sich die zweite Explosion, und danach noch eine ganze
Serie weiterer Explosionen... Wir sind vom Ausmaß der Zerstörung
überwältigt, welche diese Explosionen - diese Serie von
Explosionen - angerichtet haben." Steve Evans ist nicht der einzige,
der von mehreren Explosionen berichtete. "Auf dem achten Stock wurden
wir durch eine riesige Explosion zurückgeworfen", sagte ein
Schwarzer in einem völlig verdreckten Geschäftsanzug dem
dänischen TV-Sender DR-TV1. Der deutsche Sender Sat 1 brachte
ebenfalls Überlebende, die von einer großen Explosion
erzählten. Einer von ihnen war Tom Canaban, der vor laufender
Kamera von zwei FBI-Agenten gestoppt und weggeführt wurde.
Mehrere Feuerwehrleute hatten ebenfalls Explosionen gehört
und Louie Cacchiolo erzählte dem People-Magazin: "Ich habe
meine Feuerwehrmänner mit dem Lift in den 24. Stock hochgebracht,
um von dort oben die Büroangestellten zu evakuieren. Während
unserer letzten Fahrt explodierte eine Bombe. Wir glauben, daß
im Gebäude Bomben gelegt waren." Doch Aussagen wie diese werden
von den Behörden geflissentlich übergangen.
Ein Sprecher des FBI erklärte gegenüber der Zeitung American
Free Press, er habe noch nie von solchen Explosionen gehört.
Sorgfältige Analysen vom Einsturz des ersten Turmes deuten
auf Explosionen fünf bis zehn Stockwerke unterhalb jener Stelle
hin, die zuerst kollabierte. Waren das gezielte und zusätzliche
Sprengungen, um einen kontrollierten Einsturz zu bewirken?
Es ist bekannt, dass viele Hochhäuser in Manhattan automatisch
mit Sprengstoff ausgerüstet werden um bei Katastrophen gezielt
einzelne Häuser kontrolliert zum Einsturz zu bringen. Es dürfte
also kein Problem gewesen sein, in die beiden Zwillingstürme
und den beiden anderen Gebäuden zusätzliche Sprengladungen
anzubringen und per Funk zu zünden.
Solch horizontale Ausstöße von Trümmerstücken
und Staub, wie man sie auch am Fundament der Türme beobachtete,
sind bis heute nicht ausreichend erklärt worden. Sieben Stockwerke
unter der Erde, am Fuß der Liftschächte, fand man bei
Aufräumarbeiten noch einen Monat nach der Katastrophe extrem
heiße Pfützen von flüssigem Stahl. Dasselbe Phänomen
trat auch im Gebäude WTC 7 auf, das am späten Nachmittag
des 11. September aus mysteriösen Gründen einstürzte
(sieh obiger "Was geschah mit WTC 6 & 7 ?).
Mark Loizeaux, Chef von Controlled Demolition, Inc.,
verbreitet wider aller Logik und Naturgesetzen, brennendes Flugzeugkerosin
habe das Fundament der Stahlträger zum Schmelzen gebracht.
Doch diese Stahlträger haben einen Schmelzpunkt, der bei über
1'500 Grad Celsius liegt. Hier muss man sich die Frage stellen,
warum lügt dieser Mark Loizeaux, Chef eine Firma die
nicht nur den lukrativen Auftrag zur Trümmerbeseitigung erhielt,
sondern auch imstande ist und das Wissen hätte, die beiden
Türme "kontrolliert" in die Luft zu sprengen. Wäre nicht
das erste Mal wo ein eifriger Feuerwehrmann beim Löschen eines
brennenden Objektes mithilft, das er vorher selbst angezündet
hat.
Experten halten dagegen, daß bei Verbrennungen von Kohlenwasserstoffen
(wie beispielsweise Kerosin) höchstens Temperaturen von gut
800 Grad Celsius erreicht werden - und das auch nur bei optimalen
Bedingungen und genügend Sauerstoff. Was also hat dazu geführt,
daß 47 gigantische Stahlträger - ein jeder eine rechteckige
Säule mit einer zehn Zentimeter dicken Wand - einfach zusammenschmolzen?
Loizeaux, der als weltweit führender Experte im Sprengen von
Hochhäusern gilt, sagte gegenüber dem amerikanischen Journalisten
Christopher Bollyn: "Wenn ich die Türme sprengen sollte, dann
würde ich im Keller Sprengladungen zünden, damit das Gewicht
des Gebäudes beim Einsturz hilft." Ein solches Vorgehen könnte
erklären, weshalb als erstes die riesige Funkantenne auf dem
Dach des Nordturmes nach unten sackte. Es scheint nämlich,
daß die zentralen Stahlträger bereits ganz zu Beginn
des Einsturzes nachgegeben haben. Doch das ist nicht alles: Seismographen
zeichneten Sekundenbruchteile vor den Einstürzen der Zwillingstürme
gewaltige Erdstöße auf. Die Geräte stehen knapp
35 Kilometer von Ground Zero entfernt auf dem Gelände des Lamont-Doherty
Earth Observatoriums der Universität von Columbia. Die zwei
Einschläge der Flugzeuge haben kaum seismische Ausschläge
verursacht. Die Einstürze der Zwillingstürme hingegen
schon:
Der Südturm löste ein acht Sekunden dauerndes Erdbeben
der Stärke 2.1 auf der Richterskala aus, der Nordturm ein 10
Sekunden dauerndes Beben der Stärke 2.3. Kurz vor den Einstürzen
aber zeichneten die Seismographen jeweils einen gewaltigen Ausschlag
auf, der zwanzig Mal grösser war als die Ausschläge der
nachfolgenden Beben, die durch die herunterfallenden Trümmerstücke
verursacht worden waren. Eine Verzehnfachung des seismischen Ausschlages
bedeutet übrigens eine Verhundertfachung der entladenen Energie.
In diesem Fall waren die ersten Schockwellen also 400mal stärker.
Solch einzelne, kurze Extremausschläge der Seismographen sind
charakteristisch für unterirdische Explosionen von sehr großer
Sprengkraft. Bis heute können sich die Experten nicht erklären,
weshalb diese zwei gewaltigen Erdstöße aufgezeichnet
wurden, bevor die ersten Bruchstücke des World Trade Centers
auf den Boden schlugen. Die zwei Schockwellen schüttelten nicht
etwa horizontal auf und ab', sondern verursachten einen vertikalen
Schlag, der den Zwillingstürmen buchstäblich den
Teppich unter den Füßen wegzog'.
VERNICHTUNG VON BEWEISMATERIAL
Trotz diesen ungeklärten Fragen und den vielen Augenzeugen,
die von Explosionen berichten, wurden die achtzig vom World Trade
Center übrig gebliebenen Stahlstücke nicht auf Explosionseinwirkungen
überprüft. Alles andere ist mittlerweile ausser Landes
entsorgt worden, ohne daß eine richtige Untersuchung der größten
Einsturzkatastrophe der modernen Welt stattgefunden hätte.
William A. Manning, der Chefredakteur von Fire Magazine, der amerikanischen
Zeitschrift für Feuerwehrmänner, nennt dies eine "Zerstörung
von Beweismitteln". Am 6. März 2002 berichtete die Wissenschaftskommission
des Repräsentantenhauses, daß die Untersuchungen behindert
würden, weil "einige wichtige Stahlreste verschwunden waren,
bevor der erste Ermittler überhaupt am Unglücksort eintraf."
Allein nach Schanghai wurden beispielsweise über 50.000 Tonnen
geborstene Stahlträger als Altmetall verkauft. Die Entsorgungsfirma
Metal Management aus Newark verdiente dabei zweieinhalb Millionen
Dollar.
Professor Glenn Corbett vom New Yorker John Jay College für
Kriminaljustiz bezeichnete die von der FEMA bei Ground Zero durchgeführte
Gebäude-Einschätzung (Building Performance Assessment')
als oberflächlich und von einer ernsthaften und richtigen Untersuchung
weit entfernt. "Man sollte meinen, wir hätten die größte
Brand-Ermittlung der Geschichte", schrieb Corbett. "Weit gefehlt!
Wir gehen mit den Stahlüberresten des World Trade Centers um,
als wären sie Abfall und nicht überaus wichtige Beweisstücke."
Auf Druck von Hinterbliebenen-Organisationen und Feuerwehrgewerkschaften
hat die Regierung im Sommer 2002 endlich eingelenkt und eine richtige
Untersuchung der WTC-Katastrophe angeordnet. Sie hätte vom
National Institute of Standards and Technology durchgeführt
werden sollen, das dem Handelsministerium (!) untersteht. Es gibt
nur ein Problem dabei: Sämtliche Beweismittel sind mittlerweile
längst zerstört worden.
SCHUTT WIRD ZU GOLD
Das alles stört den bewussten Larry Silverstein nicht. Er
ist nämlich damit beschäftigt, aus dreieinhalb Milliarden
Dollar das Doppelte zu machen. Eigentlich müßte Larry
Silverstein ein am Boden zerstörter Mann sein. Der 11. September
2001 ebnete nicht nur sein 47-stöckiges Gebäude WTC 7
ein, sondern machte auch noch die beiden 110 Stockwerke hohen Zwillingstürme
des World Trade Centers dem Erdboden gleich. Diese hatte er am 26.
Juli 2001 gerade für die nächsten 99 Jahre gepachtet.
48 Tage später sitzt Larry Silverstein auf einem Haufen Schutt
- der ihm nun Milliardenprofite einbringen wird. Zusammen mit seinem
australisch-israelischen Partner Frank Lowy konnte sich Silverstein
die Pacht der Zwillingstürme zu einem äußerst vorteilhaften
Preis sichern. Dabei half ihm seine langjährige Freundschaft
zu Lewis Eisenberg, der den Deal ausgehandelt hatte. Eisenberg war
nämlich Vorsitzender der Hafenbehörde von New York und
New Jersey gewesen, jener staatlichen Institution, der das World
Trade Center gehörte.
Silverstein und Eisenberg kennen sich von jener Zeit, als beide
leitende Funktionen bei United Jewish Appeal hatten, einer jüdischen
Wohltätigkeitsorganisation, die laut dem Journalisten Christopher
Bollyn Milliarden umsetzt. Lewis Eisenberg war zudem Vizepräsident
des stärksten Armes der Israellobby, dem American Israel Public
Affairs Committee (siehe ZS 36, Seite 54). Heute ist Eisenberg der
wichtigste Spendeneintreiber für die Republikanische Partei
von Präsident Bush.
Immobilientycoon Larry Silverstein wird nun bald im Geld schwimmen,
weil das von ihm gepachtete Grundstück des World Trade Centers
für 3.55 Milliarden Dollar versichert war. Das ist Silverstein
jedoch nicht genug. Seine Anwälte argumentieren, daß
der 11. September im Grunde genommen zwei Versicherungsfälle
darstelle, weil ja auch zwei Flugzeuge in die Türme eingeschlagen
hätten. Also müsse auch die doppelte Versicherungssumme
ausbezahlt werden. Harold Rubenstein, der Sprecher von Silversteins
Immobilienkonzern, ist zuversichtlich, daß man vor Gericht
gewinnen werde. Einen Wehrmuts-Tropfen gibt es allerdings: Am 14.
Januar 2002 hatte eine Gläubigerfirma von Silverstein beim
State Supreme Court in Manhattan eine Klage gegen ihn eingereicht.
Der Grund: Er habe die für den 11. September bereits ausbezahlten
Versicherungsgelder zum Teil illegal verwendet. Konkret wirft man
Silverstein vor, er habe mit dem Geld Lobbyisten in Albany und Washington
bezahlt und damit versucht, seine Haftung gegenüber den Opfern
der Katastrophe zu begrenzen.
Völlig klar ist allerdings WER von diesem Vorfall primär
profitiert. Erstens, einige Mitglieder des "auserwählten Volkes",
einige informierte Insider (nicht unbedingt Juden), einige Bauunternehmen
und Architekten (99% Juden) UND die Globalisten bzw. die diktatorischen
Propagandisten der Neuen Weltordnung. Mit Hilfe dieser inszenierten
Katastrophe gelingt es USRAEL, einen weltweiten Kampf gegen den
angeblichen Terror auf die Beine zu stellen. Und weil dieser gigantische
Volksbetrug nicht von allen Leuten und überall geglaubt wird
und Diktatoren immer mit Aufständen und Revolutionen rechnen
müssen, findet derzeit die grösste Umwälzung in der
Geschichte der Menschheit statt. Das Endziel ist eindeutig die 100%ige
Überwachung jedes Menschen rund um die Uhr.
Aus England, dem Musterstaat des Grossen Bruders und Land der Millionen
Überwachungskameras, wird derzeit ein völlig neues System
der totalen Überwachung gemeldet. Die im ganzen Land verstreuten
Handy-Sendemasten sollen mit Radarfähigkeiten aufgerüstet
werden, damit nicht nur die Handybesitzer auf wenige Meter Genauigkeit
geortet werden können, sondern auch sonstige - dem Radarprinzip
gleich - bewegliche Objekte wie Menschen, Tiere und Autos erkannt
werden. Und bei diesem System, gekoppelt mit der Personen-Erkennung,
gibt es kein Entrinnen und kein Untertauchen mehr. Der Grosse Bruder
sieht alles und hört alles.
Resümee: Und diese unheilvolle Entwicklung, welche dann nur
mehr Herrscher und Sklaven zulässt, verdanken wir einzig und
alleine der genau geplanten WTC-Katastrophe.
Bemerkenswert ist aber auch die Tatsache, dass der deutsche Sender
PHOENIX das Rätsel WTC im Juli 2003 ausstrahlen sollte, und
genau diese Sendung wurde ohne Angaben von Gründen oder Entschuldigung
für den Programmwechsel, abgesetzt. Das WARUM und ein neuer
Termin steht in den Sternen, gibt Phoenix schriftlich auf eine Anfrage
bekannt. In anderen Worten: Schmeck's
|