Zurück zur Seite vorher


Seitenzugriffe seit dem 13.07.2006350

Druckversion dieser Seite

Diese Information an einen Freund senden

 
Wie beurteilen Sie diesen Artikel Wie beurteilen Sie die Quelle dieses Artikels
Hier können Sie Ihren persönlichen Kommentar eingeben,
bzw. Kommentare von anderen Besuchern lesen
Kommentare
bisher
0
Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
     
Bücher über 11.9.
Nach dem Irak-Lügendebakel der Bush-Regierung zweifelt Umfragen zufolge eine satte Mehrheit der Europäer an der offiziellen Verschwörungstheorie des FBI zum 11. September, und auch in den USA gibt es eine wachsende Minderheit Zweifelnder. Das war auch zu blöd ausgedacht: Ein nierenkranker Milliardär, einst Verbündeter der CIA, hat aus seiner afghanischen Felsenhöhle heraus mit dem Handtelefon zwanzig junge Hobbyflieger in perfekte Jetpiloten verhext, in den Tod dirigiert und damit die ahnungslosen USA zum weltweiten Krieg gegen Terroristen gezwungen, die ausgerechnet in Ländern wohnen, wo Firmen der US-Minister Öl-und Gasvorkommen wittern. Das glaubt heute niemand mehr außer dem Spiegel in Hamburg. Die kleine weltweite Gemeinde der unabhängigen Investigativ-Journalisten hat gut gearbeitet.

Ihr jüngster Punktsieg war eine regierungsoffizielle Richtigstellung zu dem in Shankville/Pennsylvania abgestürzten Jet. Anfang August erklärte die Behörde, nach Analyse der black box (nach zwei Jahren!) müsse das alte Ermittlungsergebnis korrigiert werden, die Entführer/Piloten hätten das Flugzeug selbst in die Erde gerammt. Damit sei nun jede weitere Debatte über »Flight number four« überflüssig. Natürlich werden weiterhin weder der genaue Inhalt der blackbox veröffentlicht noch die Passagierlisten oder Trümmerreste des Flugzeugs vorgezeigt, noch die Frage beantwortet, wieso der Absturzkrater viel zu klein ist, wieso der Rauch wie eine Raketenexplosion aussah usw. Es darf weiter spekuliert werden, bis zur nächsten »Richtigstellung«.

Im Reader von Andreas Hauß und Mathias Bröckers »Fakten, Fälschungen und die unterdrücken Beweise des 11. 9.« wird akribisch belegt, daß die konservative TV-Moderatorin Barbara Olson nicht, wie von ihrem Ehemann, dem Bush-Anwalt Ted Olson, behauptet, von Bord der Pentagon-Maschine telefoniert haben kann. Sie war aber die erste Quelle für »Araber«, »Teppichmesser« und die ganze Entführungsstory. Das Buch von Hauß und Bröckers dokumentiert, wie die US-Regierung Ermittlungen zum 11. September behindert, Auskünfte verweigert, Ermittler und Zeugen ausschaltet, Beweise unterdrückt, vor der Justiz und der Öffentlichkeit versteckt und tonnenweise Unterlagen vernichtet. Groteskes Beispiel: Von den 19 arabischen Entführern auf der FBI-Website fanden sich sechs lebend und mit Alibi, ohne daß die FBI-Fahndung korrigiert wurde.

Als »Sachbuch des Monats« erschien bei Knaur ein preiswertes Taschenbuch von dem Fernsehjournalisten und Grimmepreisträger Gerhard Wisnewski, »Operation 9/11 – Angriff auf den Globus«. Dieses Buch könnte zum klassischen Aufklärungswerk über die WTC-Affäre werden, denn es macht uns alle zu Augenzeugen und Ermittlern. Eine alte Generalstabsplanung zur »Vorbereitung eines Krieges gegen Kuba 1960« wird im Original dokumentiert: Ein Verkehrsflugzeug wird in der Luft gegen ein unbemanntes Flugzeug ausgetauscht, das dann über Kuba vom Band Sätze sendet wie »Hilfe, wir werden von kubanischen Jägern angegriffen« und daraufhin ferngesteuert gesprengt wird. Dies hieß damals »Operation Northwoods« und wurde von Generalstabschef Lyman Lemnitzer persönlich unterzeichnet, um Präsident John F. Kennedy für einen Kuba-Krieg zu gewinnen. Diese Pläne sind damals nicht verwirklicht worden, aber es bedeutet, daß die USA seit 40 Jahren über die Pläne und die technischen Möglichkeiten verfügen, die Anschläge gegen das WTC tatsächlich selbst mit ferngelenkten Ersatzmaschinen auszuführen. Vor diesem Hintergrund gewinnen die zunächst wie Phantasien anmutenden Hinweise des ehemaligen BRD-Geheimdienst-Koordinators Andreas von Bülow Gewicht, der bereits in einem Tagespiegel-Interview im Januar 2002 diese Möglichkeit angedeutet hat. Auch Bülow hat endlich ein Buch zum Thema geschrieben (»Die CIA und der 11. September«) das vom Spiegel verrissen wurde und schon allein deswegen gelesen werden sollte.

Ein Vexierbild ist die plötzliche Umkehr einer gewohnten Sichtweise im Gehirn des Betrachters. Es ist wie ein Umschalten. So etwas ist bei der Lektüre des Wisnewski-Buches zu erleben: Jeder hat hundertmal die Filme gesehen, die den Zusammensturz der WTC-Türme zeigen, und möglicherweise gedacht, es ist irgendwas falsch daran. Nach Wisnewski weiß man: Der Qualm! Oben aus den Türmen entweicht schwarzer Ölrauch, Verbrennungsprodukte von Kerosin, Büromöbeln und Teppichen. Der Qualm darunter ist weiß bis hellgrau und stiebt aus nur einer waagerechen Fensterreihe heraus – viele Zeugen haben Explosionen gehört: Eine Sprengung also. Tatsächlich war die Struktur der Türme sogar auf den Einschlag eines vollbesetzten Jumbos ausgelegt, selbst bei bei vollem Orkan.

Die Behauptung, das brennende Kerosin habe die Stahlträger geschmolzen, ist nach Wisnewski Unsinn. Denn genau für einen solchen Fall seien sie konstruiert worden. Wenn tatsächlich Sprengungen die Ursache des Einsturzes waren, würde man Spuren davon an den Stahlträgern finden – doch gerade die wurden von einer dubiosen Abrißfirma in Nullkommanix weggebracht.

Wer nun eigentlich des WTC gesprengt hat und wo die Passagiere der ausgewechselten Maschinen sind, weiß ich auch nicht. Jeder dritte der Entführer jedenfalls lebt.

* Andreas Hauß/Mathias Bröckers: Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9. Zweitausendeinsverlag, Frankfurt am Main 2003, 325 Seiten, 14,90 Euro (nur bei Zweitausendeins)

Gerhard Wisnewski: Operation 9/11. Angriff auf den Globus. Droemer/Knaur, München 2003, 414 Seiten, 12,90 Euro

Andreas von Bülow: Die CIA und der 11. September. Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste. Piper Verlag, München 2003, 271 Seiten, 13 Euro



Weitere interessante Bücher zu diesem und anderen Themen findet man bei www.underground-books.de . Dort kann u.a. auch das lesenswerte Buch von Thierry Meissan „Der inszenierte Terrorismus“ bestellt werden. Sehr aufschlussreich auch „Das Bush Imperium“ von James Hatfield der inzwischen leider verstorben ist.


Diese Domain  www.das-gibts-doch-nicht.info an einen Freund weiterempfehlen

Diese Seite zu den Favoriten hinzufügen

Diese Seite auf Ihrem PC speichern!

Möchten Sie diese Domaine als Startseite haben...

 


Das Kopieren und Verteilen dieser Information ist ausdrücklich erwünscht!
www.das-gibts-doch-nicht.info


Sinn dieser Informationen

Zurück zur Seite vorher

Zur Gesamtübersicht

Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.