Angebliche Mondlandung und
Gedankenspiele hierzu:
Liebe Mitstreiter, der Beitrag über die
angebliche Mondlandung war wirklich ein Hammer. Auch ich hatte mir
jahrelang Gedanken gemacht über viele Ungereimtheiten in diesem
Zusammenhang.
Bisher ist mir aber immer das Wichtigste entgangen.
Manchmal sieht man ja vor lauter Bäume den Wald nicht mehr.
Das Wichtigste ist nach meiner Ansicht die Milliarden von Dollarsummen,
die hier angeblich verbraten wurden. Ich konnte mir bisher nie die
Kostenkalkulation für die Raumfahrt vorstellen. Auch wenn man davon
ausginge, daß jede verwendete Schraube aus Edelstahl und handgemacht
ist, kommt man doch nicht auf diese Irrsinnssummen. Auf Fotos, wo die
einzelnen Montqgeteile zu erkennen sind, wird doch eine recht primitive
Technik und Verarbeitung sichtbar.
Heute wird mir immer klarer es muß das Geld sein,
um das es schon immer ging und auch heute noch geht.
Hierzu werden immer
Täuschungsmanöver inszeniert um letztendlich an das große
Geld zu kommen. Das ist noch nie anders gewesen. Jeder der sich mit
Taschenspielertricks auskennt, kann dies nachvollziehen. Jeder Trick ist
erst dann erfolgreich, wenn die Ablenkung erstklassig ist.
Leider scheint dies bei der NASA nicht der Fall gewesen
zu sein, wie dies inzwischen hunderte von Fachleute weltweit
bestätigen können.
Denkt man
diesen "FADEN" weiter, so muß man erschreckt feststellen, daß die
amerikanische Aussenpolitik ebenfalls auf dieser Ebene
läuft.
Öffentlichkeitstäuschung indem
Meldungen und Meinungen verbreitet werden, die einzig und alleine dazu
dienen, die Öffentlichkeit dahingehend zu beeinflussen, daß ein
Krieg gegen Irak hingenommen wird. Welch gigantischer Apparat hier am
laufen ist, kann jeder selber überprüfen. Ein Großteil der
Weltpresse ist in Händen von einigen Wenigen.
Auch die
gemeinsame Sprache diese Leute kann man bis jetzt sehr leicht erkennen.
Diese Gruppen reden von "Achse des Bösen Mächte der Dunkelheit"
usw. Also reine Polemik, mit der hier jongliert wird.
ES GEHT EINZIG UND ALLEINE IMMER NUR UMS GELD, dies sollte jederman
zuerst bedenken, bevor er sich ein Urteil bildet. Für Geld und Macht
tun bestimmte Gruppen alles auch die Erwägung einer Kriegsführung
mit Atomwaffen und damit die Akzeptierung eines millionenfachen Todes von
Menschen sind hier kein Hindernis.
Ich wäre erfreut, wenn
immer mehr Menschen den Blick hinter die Kulissen werfen und die Arbeit der
Leute hinterfragen und kontrollieren, die die Hebel der Politik bedienen.
Das ist schließlich unser Recht, wir bezahlen diese Leute
ja!!
Viele Grüße D........
K............
>
http://www.f25.parsimony.net/forum63351/messages/13555.htm> Berich zu Gernot G. Geise: "DIE
APOLLO-LÜGE" > >>--- > > >
Geschrieben von Christian am 01. Dezember 2002
22:14:40: > > Als Antwort auf: Nur keine falsche Scham:
rein damit! (owT.) geschrieben > von Jürgen T. am 01. Dezember 2002
21:57:35: > > Hallo liebe
Volksgeschwister, > > hier nun der versprochene Bericht
über den Vortrag von Gernot L. Geise > über die
"Apollo-Lüge". > > Wer Rechtschreib- oder
Grammatikfehler findet, darf sie behalten! > > Als um
ca. halb acht begann der Vortrag des Buchautors Geise, der sich > bis
inklusive Frage-Antwort-"Spiel" bis halb zwölf - inklusive zwei
Pausen > - ziehen sollte. Nach einer kurzen Vorstellung seiner Person
wies er darauf > hin, dass der folgende Vortrag aus selbsterarbeiteten
Quellen entstanden > ist und er dabei hauptsächlich auf
Primärquellen der NASA zurückgegriffen > habe, die ihm auf
Anfragen ohne Probleme zugesandt wurden. Ca. 8500 Fotos > und etliche
Videos habe er dabei analysiert, als er vor ein paar Jahren > kritische
Stimmen über die Mondlandung hörte. Und seit etwa fünf Jahren
ist > auch er der Überzeugung, dass die Mondlandung nur "ein
schlecht gemachter > Abenteuerfilm" ist. Er sei kein Physiker oder
Wissenschaftler, fügte er > anfangs hinzu, jedoch seine Beruf im
Bereich der Fotografie und der Grafik > und die dazugehörigen
Kenntnisse und das Wissen haben ihn zu dem Schluss > kommen lassen, dass
die Mondlandung - so wie sie uns vorgestellt wurde - > nie stattfinden
konnte. Zuerst wies er auf die "bewegenden Worte" von Neil > Armstrong
hin: "Ein kleiner Schritt für mich - ein großer für die >
Menschheit". Er habe selbst die damalige "Live-Übertragung" im
Fernsehen > verfolgt. Die berühmten Worte seien jedoch hier nicht
aufgetaucht. Sie > wurden erst einen Tag später in den Medien
nachgereicht. Offenbar gab es > Probleme, da sich Armstrong nicht an das
Drehbuch "hielt". Auch wurde die > Zeitverzögerung nicht beachtet.
Die Sprechfunkübertragung lief von der > Fähre zu einem
"Schneide-Raum" in einem NASA-Zentrum in Australien und von > dort in
nach "Youston". Dabei lagen sieben Sekunden Verzögerung. Im "Falle >
eines Falles" wäre es also kein Problem gewesen, bei einer >
"unvorhersehbaren Situation" eine "Bildstörung" einblenden zu lassen.
Das > interessante an dieser Verzögerung ist jedoch, dass die
Astronauten stets > eine Kamera zurückließen ("auf dem Mond"
unter Vorbehalt) die vom > NASA-Kontrollzentrum gesteuert wurde und
jeweils den Start der jeweiligen > Fähre vom Mond filmte (sie musste
von "unten nach oben" fahren um die Fähre > im Objektiv zu halten).
Diese Übertragung war jedoch VERZÖGERUNGSFREI! > Warum wohl?
Übersehen? Wer weiß;-) Des weiteren sind die nicht >
flugtauglichen (geschweige denn Lande- und Startfähig)
Apollo-Landefähren > zu erwähnen. Es gab mehrere (erfolglose)
Tests auf der Erde - bei einem > konnte sich Armstrong gerade noch in
letzter Minute mit dem Fallschirm > retten, bevor die Fähre am Boden
zerschellte. Es gab auch Tests in der > Umlaufbahn bei der bei Apollo 10
noch über 1000(!) Fehler festgestellt > wurden. Apollo 11 arbeitete
3 Monate später angeblich fehlerfrei. > Interessant auch das
Material aus dem sie bestanden: zum Großteil Sperrholz > und
einfache Metallgestänge. Ein weiterer Punkt, der von dem Kritiker
stark > angegriffen wurde, waren die Landung und der Start der Fähre
auf bzw. vom > Mond. Auf den Fotos von angeblichen Landungen waren
keinerlei optischen > Erkennungsmerkmale eines eingeschalteten
Triebwerkes erkennbar (die > übrigens 1m Durchmesser hatten). Dazu
zählten aufgewirbelter Staub, > Kraterbildung oder einfach
erkennbare Merkmale wie den sichtbaren Rückstoß > - der
übrigem im Vakuum genauso vorkommt. Dazu legte einige Bilder von >
Space Shuttles vor, auf denen dies gut sichtbar war. Diese Merkmale
fehlten > sowohl bei Landung als auch bei dem Start vom Mond nach Hause.
Die NASA > versuchte die abgeschalteten Triebwerk dadurch zu
erklären, dass diese > einige Meter vorher abgeschaltet wurden und
praktisch das letzte Stück > "runtergeplumpst" sind. Dem entgegen
stehen die Aufzeichnungen des > Sprechverkehres zwischen Basis und z.B.
der Landung von Armstrong. Dieser > sprach wörtlich von einem
Abstellen des Triebwerkes NACH der Landung. Aber > es geht noch weiter.
WENN die Triebwerke wirklich eingeschaltet waren, so > hätten man
echte Probleme mit der Landung bekommen. Tests auf der Erde mit >
senkrecht landenden Raketen (u.a. mit dem geplanten Nachfolger des
Space > Shuttle) scheiterten an regelrechtem "wegbrennen" von dickem
Beton und > gleichzeitiger Kraterbildung. Dieses Problem erkannte
übrigens einige Jahre > früher bereits kein geringerer als
Wernher von Braun. Des weiteren taucht > auf den Bildern der NASA eines
auf, dass das Unterteil von Apollo 11 > fotografiert hat. Keiner
weiß, wer (oder was) das Foto gemacht hat... Von > der
Triebwerksgeschichte ging es zu den Schattenwürfen. Von den 8500 >
Bildern waren überaus viele Fotos dabei, die er - auch unter zu
Hilfenahme > von diversen Fotografen - als eindeutige Fälschungen
identifizieren konnte. > Als erstes tauchten verschiedene
Schattenwürfe auf. Bei einer Lichtquelle > (in dem Fall die Sonne)
gäbe es nur eine Schattenrichtung, die immer > parallel verlaufe.
Auf vielen Fotos, die er mitbrachte, waren jedoch > teilweise
Schattenwürfe in gegenseitige Richtungen, sowie aus vielen >
anderen, verschiedenen Richtungen erkennbar. Möglich sei dies nur unter
zu > Hilfenahme einer zweiten oder mehreren Lichtquellen -
Studioscheinwerfer > z.B. Aber das war noch lange nicht alles. Auffallend
waren die relativ > kurzen sichtbaren Flächen auf dem Mond. Bei
Apollo 11 waren es noch 5-10 m, > danach wurde es "plötzlich
schwarz". Bei Apollo 17 waren es dann zum > Schluss 30 m und "Bergkuppen"
bevor das Bild "in der Unendlichkeit" > verschwand. Hier fiel jedoch auf,
dass bestimmte Trainingsfotos aus der > Wüste Nevadas den selben
Hintergrund besaßen, wie angebliche "Bilder vom > Mond". Am
auffälligsten dabei war ein Bild, dass haargenau die selbe >
Bergregion im Hintergrund zeige wie das aus der eben genannten Wüste.
Er > legte auch zum Beweis die Fotos übereinander und erklärte,
dass man anhand > bestimmter Belichtungstechniken ein jedes Bild in eine
"Mondlandschaft" > verwandeln könne. Als nächstes zeigte er,
wie durch Kontraständerungen der > Bilder im "schwarzen Hintergrund
der Unendlichkeit" plötzlich Strukturen > auftauchen, die an eine
Halle erinnerten (Tore wurden z.B. sichtbar). Auch > zeigte er einige
Bilder, die durch Kontraständerungen am Rand oben oder auf > der
Seite sichtbare Strukturen einer Decke aufwiesen, wie sie auch in >
Filmhallen vorkommen (mehrere Gestänge z.B. mit montierten
Scheinwerfern > und Seilen etc.). Auch waren auf ein paar Bilder
regelrechte > Scheinwerferkegel sichtbar, die von der NASA als
"Gegenlichtaufnahmen" > abgestempelt wurden. So nebenbei zeigte er auch
dann noch Bilder, wo bei > Nahaufnahmen von Astronautenhelmen mit
heruntergeklapptem Visier in eben > diesen plötzlich Scheinwerfer
erkennbar wurden, die "herumstanden". Danach > zeigte er Bilder, die
angeblich offiziell im Gegenlicht zur Sonne gemacht > wurden. Motive wie
z.B. Astronauten waren jedoch bis ins Detail erkennbar. > Der Autor
erklärte, bei Gegenlichtaufnahmen zur Sonne, erscheine das >
fotografierte Objekt immer schwarz auf dem Bild. Ausgeglichen werden
könne > dies nur durch Gegenlicht zur Sonne (also Scheinwerfer) oder
durch einen > Aufhellblitz. Da die Kameras der Astronauten aber keinen
Blitz hatten, > bleibt nur die erstgenannte Variante als plausible
Erklärung im Raum > stehen. Zusätzlich zu dieser
"Beleuchtungsgeschichte" zeigte er Bilder, auf > denen mehrmals die
gleichen Bergkuppen im Hintergrund waren - einmal > beleuchtet - einmal
unbeleuchtet. Und da ein Mondtag vierzehn Erdentage > dauert, sei eine
"natürliche Wanderung des Lichtes" ausgeschlossen. An > dieser
Stelle könnte ich noch über weitere Bilder und
Belichtungseffekte > schreiben - aber genug fürs Erste;-) Als
nächstes waren angebliche Spuren > des Mondfahrzeuges sichtbar, das
in den späteren "Mondlandungen" verwendet > wurde. Dabei fiel Geise
auf, dass die Spuren auch in Kurven nur auf zwei > beschränkt
blieben (Jeder der im Winter einmal durch Schnee gefahren ist, > wird
bemerken, dass sich in einer Kurve die Zahl auf vier erhöht, da
durch > die Lenkung die Hinterräder je nach Seite einmal weiter
innen, einmal > weiter außen sind). Neben diesem kurzen
"Zwischenstopp" beim "Mondrover", > zeigte er einen Eindrucksvollen
Versuch als anschauliches Beispiel für die > Betrügerei der
NASA: in einem Video wird von einem Astronauten als Beweis > für den
angeblichen Aufenthalt auf dem Mond und im Vakuum ein Hammer und > eine
(etwas größere und schwere) Feder gleichzeitig fallengelassen -
und > siehe da: beide landeten zur gleichen Zeit auf dem Boden. Beweis
für den > Mondflug? NEIN. Gernot holte fix einen Hammer und so eine
Feder wie im > Video der Astronauten und wiederholte den Versuch auf der
Bühne. Resultat: > Beide landeten gleichzeitig auf dem Boden. Dieser
Versuch, obwohl wirklich > simpelst, überzeugte auch noch die
letzten Kritiker und sorgte für eine > Fortandauernde lockere
Stimmung und lies jetzt öfters ein Schmunzeln oder > Lachen bei
angeblichen "Mondfotos" bei den Zuschauern erkennen. Neben > weiteren
kleineren Ungereimtheiten auf die er stieß, zeigte er auch eine >
etwas kuriose. Eine Nahaufnahme der Apollo-17-Fähre auf dem Mond zeigt
die > USA-Flagge als "nur angeklebt" mit einfachem Klebeband. Genauso wie
auf > einem Foto ein reparierter Kotflügel eines "Mondrovers"
erkennbar war - > ebenfalls geklebt mit diesem "Wunderklebeband". Wie es
die Temperatur (laut > Redner zwischen - 100 °C und + 100 °C)
aushielt, verriet die NASA nicht. > Kurios war auch die Feststellung
anhand Fotos und Videos, dass die > durchtrainierten Astronauten dank 1/6
der Erdanziehung nur rund 41 kg (mit > Raumanzug) tragen mussten, nicht
höher als ca. 40 cm springen konnten. Auch > konnten sie keine
großen Felsen bewegen, wie es in manchen Filmen > geschieht. Der
größte Fels"brocken" (wenn es nicht Styropor war), den ein >
Astronaut mit dem Fuß bewegt hatte, hatte einen Durchmesser von 30 cm.
Ins > Gespräch kam auch der sog. "Laserreflektor", den die
Astronauten einer > Apollo-Mission zurückließen, um die genaue
Entfernung zum Mond jederzeit > bestimmen zu können. Anhand eines
Gespräches mit einem befreundeten > Techniker erläuterte uns
der Autor, dass es eines solchen Apparates nicht > benötige (der
übrigens auch noch völlig falsch aufgestellt wurde), um die >
Entfernung zu messen. Ein normaler Laserstrahl, der zur >
Entfernungsbestimmung verwendet werden würde in diesem Fall, würde
sich auf > die Distanz zum Mond (ca. 400000 km) auf 3,5km Durchmesser
fächern und > dabei immer noch genug reflektieren, um auf der Erde
ein brauchbares "Echo" > zu erhalten. Danach kam er noch einmal kurz auf
das Mondfahrzeug zu > sprechen. Er zeigte Fotos, wo eindeutig starke
Staubaufwirbelungen sichtbar > sind - im Vakuum ist dies aber
physikalisch gar nicht möglich, wie auf den > Fotos erkennbar. Des
weiteren gäbe es enorme Probleme bei Lenkung und > Bremsung.
Aufgrund der geringen Anziehungskraft (1/6 der Erde) fehlte dem >
Fahrzeug die notwendige Haftreibung, um eine engere Kurve zu fahren
oder > eine Bremsung hinzulegen. Fotos, die regelrechte "Ralleyfahrten"
zeigen, > sind also mit Sicherheit nicht auf dem Mond entstanden. An
dieser Stelle > knüpfte er nochmals an die angeblichen Fotos an.
NASA-Astronauten besitzen > ja eine eingebaute Kamera im Raumanzug, die
zwischen Objektiv und Filme > eine zusätzliche Glasscheibe besitzt,
auf der Markierungskreuze eingeätzt > sind, um später die
ungefähre Entfernung und Größe von fotografierten >
Objekten zu bestimmen. Gezeigt wurden uns dann aber Bilder auf denen
die > Kreuze einmal gar nicht, einmal teilweise vor und teilweise hinter
Objekten > "verschwanden". Auch dies erklärte er uns wieder
anschaulich mit dem > "Zusammenretuschieren" von zwei Bildern zu einem.
Z.B. wurde auf eine > fotografierte Mondlandschaft ein Mondfahrzeug
eingeblendet. Teile des > Mondfahrzeuges überdeckten Teile des
Markierungskreuzes, während auf andren > Fotos des selben Mondautos
diese komplett zu sehen waren. - Tja. Die > Mitarbeiter im Fotolabor sind
auch nur Menschen;-) Geise brachte noch > mehrere "Fehler" vor, die er
auf den Fotos gefunden hat. Zu den > interessantesten zählen z.B.
Bilder von Apollo 13. Jeder kennt die > Geschichte von Apollo 13. Publik
wurde sie vor allem in der Neuzeit durch > die Kinoverfilmung von vor ein
paar Jahren. Diese Tragödie war jedoch > nichts anders als
inszeniert. Dies ist eine harte Behauptung - ist aber auf > den zweiten
Blick eigentlich ganz plausibel erklärbar: Das Interesse der >
Bevölkerung an Apollo schwand schön langsam - von daher brauchte man
etwas, > um die Bevölkerung wieder an Apollo "zu binden". Um jetzt
dies auch noch zu > Beweisen, muss man sich nur mal die Fotos von Apollo
13 ansehen. Von Apollo > 13 existieren ja nur Innenaufnahmen. Auf diesen
Bildern ist jedoch ganz > klar immer in den Bullaugen der Raumfähre
etwas "blaues, helles" sichtbar. > Eindeutig die Erde. Apollo 13 hat die
Umlaufbahn NIE verlassen. Wäre sie > auf dem Weg zum Mond gewesen,
wäre nur gähnende schwarze Leere sichtbar > gewesen in den
Luken. Doch nun kam er zu dem niederschmettertsten Beweis > für den
Lug und Trug der NASA - die radioaktive Strahlung. Der Weltraum ist >
voll von "Alpha", "Beta" und "Gamma"-Strahlung. Erstgenannte lässt
ich > leicht abschirmen, bei der zweiten und besonders letzten wird es
schon > schwieriger. Unsere Erde ist umgeben von einem
"radioaktiven > Strahlengürtel" (Der exakte Name ist mir leider im
Moment entfallen - aber > der eine oder andere weiß ihn sicher - um
eine Ergänzung an dieser Stelle > wäre ich sehr erfreut).
Dieser Strahlengürtel ist auch der Grund, warum > z.B. die
Internationale Raumstation auf einer sehr niedrigen Umlaufbahn > gehalten
wird - weiter draußen würden die Astronauten einer >
lebensgefährlich hohen Strahlenkonzentration ausgesetzt werden.
Mehrere > Wissenschaftler errechneten bereits Anfang der 60er Jahre eine
mindestens > 20cm dicke Bleiummantelung, um die Strahlen
einigermaßen abzuschirmen. Wenn > man sich die Landefähren
anschaut, waren diese also unmöglich dazu > geeignet. Es war nicht
mehr als ein Metallgestell, das von einer > Aluminiumfolie umspannt war.
Auch die Raumanzüge, die bei den > Apollo-"Mond"-landungen verwendet
wurden, bieten KEINERLEI Schutz gegen > Radioaktivität. Sonst
hätte man sie ja auch bei radioaktiven Katastrophen, > wie z.B.
Tschernobyl einsetzen können - hat man aber nicht. Auch fehlt das >
typische "Aufblasen" des Anzuges. Wer jemals einen Weltraumspaziergang >
gesehen hat, wie z.B. die Reparatur des Weltraumteleskops Hubble, dem
muss > auffallen, dass durch den Innendruck des Anzuges dieser im Vakuum
sich > regelrecht "aufbläst". Auf den Bildern ist dies NICHT
erkennbar. Im > Gegenteil: sie wirken identisch mit "Trainingsbildern"
von der Erde. Dies > ist auch ein weiterer Punkt. Zu fast jedem "Fehler"
werden uns Bilder > einmal "vom Mond" und einmal von "offiziellen
Trainingssituationen auf der > Erde" gezeigt. Oftmals identisch.
Zurück zur Radioaktivität: Auch der Mond > strahl eine
Radioaktivität ab. Nach Messungen der Strahlungsintensität
auf > dem Mond müssten die Astronauten regelrecht "geröstet"
worden sein. Wurden > sie aber nicht. Wunder oder Betrug? Offizielle
Zahlen der NASA über die > Strahlenbelastung auf dem Mond weisen
seltsamerweise geringere, in manchen > Fällen gleich hohe Werte wie
die in niedriger Erdumlaufbahn auf. Auch das > "offene Filmewechseln" war
eigentlich nicht möglich. Mehrere Bilder zeigen, > wie die
Astronauten offen Filme wechseln während ihrer Mission. Jeder der >
im Urlaub einmal Filme ungeschützt durch die Röntgengeräte auf
dem > Flughafen laufen lassen hat, wird wissen was damit passiert. Ein
weiteres > Indiz für die erfundene Mondlandung war Apollo 11. Diese
Raumfähre landete > ("landen" immer unter Vorbehalt - sagen wir
"sollte landen") etwa > zeitgleich mit einer unbemannten sowjetischen
Soujus-Kapsel auf dem Mond. > Während des ganzen Fluges wurde die
sowjetische Sojus-Kapsel von einem > amerikanischen Radiosender über
einen Radarschirm beobachtet, während man > es nicht schaffte Apollo
11 auf den Schirm zu bekommen. Warum wohl? Die > NASA erklärte dies
mit angeblich fehlenden genauen Koordinaten der >
Apollo-11-Raumfähre. Aber die genauen Koordinaten hatte man von
der > Sojus-Kapsel auch nicht und war trotzdem auf dem Schirm. An dieser
Stelle > könnte ich noch weitere zahlreiche Argumente, die gegen
eine wirklich > stattgefundene Mondlandung sprechen, aufzählen. Aber
GENUG JETZT;-) > > > > Anmerkung
des BfeD:
Kommt
jetzt möglicherweise die übliche Desinformation unserer
Meinungsverwirrer, in rot
markiert???? > > > > > Nach
einer Pause kam es zu einem interessanten Frage-Anworten-Teil.
Neben > allgemeine Fragen zu der "Mondlandung" kam
auch die Fraktion der > Reichsdeutschen Flugscheiben-Anhänger ans
Wort (Grüße an dieser Stelle an > alle, die das hier von
Neuschwabenland aus und der Inneren Erde her lesen > können;-).
Jedoch reagierte der Autor etwas verschlossen drauf. Seiner > Ansicht
nach waren die VRIL-Scheiben nichts anderes als "verkleidete >
Hubschrauber". An dieser Stelle ergriff Oliver vom Regentreff das Mikro
und > dementierte des energisch. Er führte auch noch kurz aus, dass
es diese > Scheiben und diese Technik damals gab und noch heute gibt.
Oliver führte an > dieser Stelle seine Theorie zur Mondlandung aus.
Seiner Ansicht nach war > dies nur eine Ablenkung von der längst
stattgefunden Marslandung der > Amerikaner und Russen (die im Hintergrund
eh schon seit jeher > zusammenarbeiteten) durch
Antigravitationstechnologie. Herr Geise war > allerdings gar nicht von
der Theorie einiger Besucher begeistert, dass man > doch auf dem Mond
war, aber auf etwas "gestoßen" sei. Und danach praktisch >
"Hausverbot" durch die "Reichsdeutschen", die "Grauen" oder sonst
jemanden > bekam. Eine weitere Ausführung der Diskussion in dieser
Richtung brachte > leider keine weiteren Erkenntnisse. Jedoch erschienen
ihm die seltsame > Warte- bzw. Ruhezeit von Armstrong und Partner von
immerhin sechs bis > sieben Stunden zwischen Landung und Öffnung der
Luke etwas spanisch. Eine > Erklärung darauf hatte er nicht. Er
beteuerte immer nur, er will auf dem > "Boden der Tatsachen bleiben" und
sich nicht auf "Verschwörungstheorien" > einlasse. Ein weiterer
Zuhörer berichtete, dass er auf offiziellen > NASA-Mondfotos von
unbemannten Sonden, die im Internet aufrufbar wären, > Objekte wie
Obelisken und Pyramiden auf der Mondoberfläche erkannt haben > will.
An dieser Stelle tauchten auch wieder Fragen rund um das Marsgesicht >
und die Pyramidenstrukturen auf dem Mars auf, von der er überzeugt
war, > dass dieses alles durch künstliches zutun vor
Jahrhunderttausenden > erschaffen wurde. Dann erklärte noch, dass er
sich von einem befreundeten > Astronomen erklären lassen hat, warum
z.B. das Weltraumteleskop Hubble > unbrauchbar ist, um detaillierte
Bilder vom Mond zu machen - denn immer > wieder tauchte die Frage auf, ob
man den Mond nicht photographisch mit > Hilfe von Satelliten erfassen
könne - ähnlich wie die Erde - um dann > beweisen zu
können, ob es "Rückstände" der Mondlandungen gab oder
nicht. > Jedoch verwies er auf die ESA. Diese habe im Frühjahr vier
große > Weltraumteleskope in Südamerika zusammengeschaltet und
soll nun in der Lage > sein, Gegenstände bis zu einem Meter
Größe auf dem Mond gut sichtbar > photographisch zu erfassen
können. Die ESA kündigte auch im Juli bereits > stolz an, man
werde in einem Monat (also August) die ersten Bilder von der >
Mondlandung (sprich zurückgelassene Mondrover und
Landefährenunterteile) > veröffentlichen. Leider wurde bis
heute nichts veröffentlicht - das spricht > doch auch für
sich;-) Auch wurden dem Autor für seine Sendung im WDR am 11. >
Oktober 2002 um 23:OO Uhr (Wiederholung 13. Oktober 8:OO) Fotos >
versprochen. Bis heute ist nichts aufgetaucht. Auch die Fragen nach dem >
Verbleib der riesigen Summen, die die NASA zur Verfügung hatte, wenn
sie > doch nicht auf dem Mond war, blieben ungeklärt. Es gab zwar
mehrere > Spekulationen (für andere Geheimprojekte), aber
letztendlich wusste es > niemand. Auch die vom Autor zum Schluss
erwähnten Fotos von blinkenden und > erleuchteten Kratern auf dem
Mond, die man in letzter Zeit gemacht hat, > konnte niemand plausibel
erklären. So endete dieser Abend schön langsam und > ruhig -
wenn auch die Fraktion der VRIL- und HAUNEBU-Anhänger aus dem >
westlichen und mittlerem Reichsgebiet eher unbefriedigt, was die
Antworten > betraf, den Saal
verließ;-) > > Fazit: Die 5 Teuro waren
eine Investition, die sich doch rentiert haben. > Beim nächsten
Regentreff werde ich wieder dabei sehen. Dann heißt es: >
"GEHEIMTECHNOLOGIEN IM 3 .REICH". > > Viele liebe
Grüße an alle da draußen
*winkt* > > > Christian > |