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.Wer Rechtschreib- oder Grammatikfehler findet, darf
sie behalten!
Als um ca. halb acht begann der Vortrag des Buchautors
Geise, der sich bis inklusive Frage-Antwort-Spiel bis halb
zwölf inklusive zwei Pausen ziehen sollte. Nach einer kurzen
Vorstellung seiner Person wies er darauf hin, dass der folgende Vortrag aus
selbsterarbeiteten Quellen entstanden ist und er dabei hauptsächlich auf
Primärquellen der NASA zurückgegriffen habe, die ihm auf Anfragen
ohne Probleme zugesandt wurden. Ca. 8500 Fotos und etliche Videos habe er dabei
analysiert, als er vor ein paar Jahren kritische Stimmen über die
Mondlandung hörte. Und seit etwa fünf Jahren ist auch er der
Überzeugung, dass die Mondlandung nur ein schlecht gemachter
Abenteuerfilm ist. Er sei kein Physiker oder Wissenschaftler, fügte
er anfangs hinzu, jedoch seine Beruf im Bereich der Fotografie und der Grafik
und die dazugehörigen Kenntnisse und das Wissen haben ihn zu dem Schluss
kommen lassen, dass die Mondlandung so wie sie uns vorgestellt wurde
nie stattfinden konnte. Zuerst wies er auf die bewegenden
Worte von Neil Armstrong hin: Ein kleiner Schritt für mich
ein großer für die Menschheit. Er habe selbst die
damalige Live-Übertragung im Fernsehen verfolgt. Die
berühmten Worte seien jedoch hier nicht aufgetaucht. Sie wurden erst einen
Tag später in den Medien nachgereicht. Offenbar gab es Probleme, da sich
Armstrong nicht an das Drehbuch hielt. Auch wurde die
Zeitverzögerung nicht beachtet. Die Sprechfunkübertragung lief von
der Fähre zu einem Schneide-Raum in einem NASA-Zentrum in
Australien und von dort in nach Youston. Dabei lagen sieben
Sekunden Verzögerung. Im Falle eines Falles wäre es also
kein Problem gewesen, bei einer unvorhersehbaren Situation eine
Bildstörung einblenden zu lassen. Das interessante an dieser
Verzögerung ist jedoch, dass die Astronauten stets eine Kamera
zurückließen (auf dem Mond unter Vorbehalt) die vom
NASA-Kontrollzentrum gesteuert wurde und jeweils den Start der jeweiligen
Fähre vom Mond filmte (sie musste von unten nach oben fahren
um die Fähre im Objektiv zu halten). Diese Übertragung war jedoch
VERZÖGERUNGSFREI! Warum wohl? Übersehen? Wer weiß;-) Des
weiteren sind die nicht flugtauglichen (geschweige denn Lande- und
Startfähig) Apollo-Landefähren zu erwähnen. Es gab mehrere
(erfolglose) Tests auf der Erde bei einem konnte sich Armstrong gerade
noch in letzter Minute mit dem Fallschirm retten, bevor die Fähre am Boden
zerschellte. Es gab auch Tests in der Umlaufbahn bei der bei Apollo 10 noch
über 1000(!) Fehler festgestellt wurden. Apollo 11 arbeitete 3 Monate
später angeblich fehlerfrei
Interessant auch das Material aus dem
sie bestanden: zum Großteil Sperrholz und einfache
Metallgestänge. Ein weiterer Punkt, der von dem Kritiker stark
angegriffen wurde, waren die Landung und der Start der Fähre auf bzw. vom
Mond. Auf den Fotos von angeblichen Landungen waren keinerlei optischen
Erkennungsmerkmale eines eingeschalteten Triebwerkes erkennbar (die
übrigens 1m Durchmesser hatten). Dazu zählten aufgewirbelter Staub,
Kraterbildung oder einfach erkennbare Merkmale wie den sichtbaren
Rückstoß der übrigem im Vakuum genauso vorkommt. Dazu
legte einige Bilder von Space Shuttles vor, auf denen dies gut sichtbar war.
Diese Merkmale fehlten sowohl bei Landung als auch bei dem Start vom Mond nach
Hause. Die NASA versuchte die abgeschalteten Triebwerk dadurch zu
erklären, dass diese einige Meter vorher abgeschaltet wurden und praktisch
das letzte Stück runtergeplumpst sind. Dem entgegen stehen die
Aufzeichnungen des Sprechverkehres zwischen Basis und z.B. der Landung von
Armstrong. Dieser sprach wörtlich von einem Abstellen des Triebwerkes NACH
der Landung. Aber es geht noch weiter. WENN die Triebwerke wirklich
eingeschaltet waren, so hätten man echte Probleme mit der Landung
bekommen. Tests auf der Erde mit senkrecht landenden Raketen (u.a. mit dem
geplanten Nachfolger des Space Shuttle) scheiterten an regelrechtem
wegbrennen von dickem Beton und gleichzeitiger Kraterbildung
Dieses Problem erkannte übrigens einige Jahre früher bereits kein
geringerer als Wernher von Braun. Des weiteren taucht auf den Bildern der
NASA eines auf, dass das Unterteil von Apollo 11 fotografiert hat. Keiner
weiß, wer (oder was) das Foto gemacht hat
.. Von der
Triebwerksgeschichte ging es zu den Schattenwürfen. Von den 8500 Bildern
waren überaus viele Fotos dabei, die er auch unter zu Hilfenahme
von diversen Fotografen als eindeutige Fälschungen identifizieren
konnte. Als erstes tauchten verschiedene Schattenwürfe auf. Bei einer
Lichtquelle (in dem Fall die Sonne) gäbe es nur eine Schattenrichtung, die
immer parallel verlaufe. Auf vielen Fotos, die er mitbrachte, waren jedoch
teilweise Schattenwürfe in gegenseitige Richtungen, sowie aus vielen
anderen, verschiedenen Richtungen erkennbar. Möglich sei dies nur unter zu
Hilfenahme einer zweiten oder mehreren Lichtquellen Studioscheinwerfer
z.B. Aber das war noch lange nicht alles. Auffallend waren die relativ
kurzen sichtbaren Flächen auf dem Mond. Bei Apollo 11 waren es noch 5-10
m, danach wurde es plötzlich schwarz. Bei Apollo 17 waren es
dann zum Schluss 30 m und Bergkuppen bevor das Bild in der
Unendlichkeit verschwand. Hier fiel jedoch auf, dass bestimmte
Trainingsfotos aus der Wüste Nevadas den selben Hintergrund besaßen,
wie angebliche Bilder vom Mond. Am auffälligsten dabei war ein
Bild, dass haargenau die selbe Bergregion im Hintergrund zeige wie das aus der
eben genannten Wüste. Er legte auch zum Beweis die Fotos übereinander
und erklärte, dass man anhand bestimmter Belichtungstechniken ein jedes
Bild in eine Mondlandschaft verwandeln könne. Als
nächstes zeigte er, wie durch Kontraständerungen der Bilder im
schwarzen Hintergrund der Unendlichkeit plötzlich Strukturen
auftauchen, die an eine Halle erinnerten (Tore wurden z.B. sichtbar). Auch
zeigte er einige Bilder, die durch Kontraständerungen am Rand oben oder
auf der Seite sichtbare Strukturen einer Decke aufwiesen, wie sie auch in
Filmhallen vorkommen (mehrere Gestänge z.B. mit montierten Scheinwerfern
und Seilen etc.). Auch waren auf ein paar Bilder regelrechte
Scheinwerferkegel sichtbar, die von der NASA als
Gegenlichtaufnahmen abgestempelt wurden. So nebenbei zeigte er auch
dann noch Bilder, wo bei Nahaufnahmen von Astronautenhelmen mit
heruntergeklapptem Visier in eben diesen plötzlich Scheinwerfer erkennbar
wurden, die herumstanden. Danach zeigte er Bilder, die angeblich
offiziell im Gegenlicht zur Sonne gemacht wurden. Motive wie z.B. Astronauten
waren jedoch bis ins Detail erkennbar. Der Autor erklärte, bei
Gegenlichtaufnahmen zur Sonne, erscheine das fotografierte Objekt immer schwarz
auf dem Bild. Ausgeglichen werden könne dies nur durch Gegenlicht zur
Sonne (also Scheinwerfer) oder durch einen Aufhellblitz. Da die Kameras der
Astronauten aber keinen Blitz hatten, bleibt nur die erstgenannte Variante als
plausible Erklärung im Raum stehen. Zusätzlich zu dieser
Beleuchtungsgeschichte zeigte er Bilder, auf denen mehrmals die
gleichen Bergkuppen im Hintergrund waren einmal beleuchtet einmal
unbeleuchtet. Und da ein Mondtag vierzehn Erdentage dauert, sei eine
natürliche Wanderung des Lichtes ausgeschlossen. An dieser
Stelle könnte ich noch über weitere Bilder und Belichtungseffekte
schreiben aber genug fürs Erste;-) Als nächstes waren
angebliche Spuren des Mondfahrzeuges sichtbar, das in den späteren
Mondlandungen verwendet wurde. Dabei fiel Geise auf, dass die
Spuren auch in Kurven nur auf zwei beschränkt blieben (Jeder der im Winter
einmal durch Schnee gefahren ist, wird bemerken, dass sich in einer Kurve die
Zahl auf vier erhöht, da durch die Lenkung die Hinterräder je nach
Seite einmal weiter innen, einmal weiter außen sind). Neben diesem
kurzen Zwischenstopp beim Mondrover, zeigte er einen
Eindrucksvollen Versuch als anschauliches Beispiel für die Betrügerei
der NASA: in einem Video wird von einem Astronauten als Beweis für den
angeblichen Aufenthalt auf dem Mond und im Vakuum ein Hammer und eine (etwas
größere und schwere) Feder gleichzeitig fallengelassen und
siehe da: beide landeten zur gleichen Zeit auf dem Boden. Beweis für den
Mondflug? NEIN. Gernot holte fix einen Hammer und so eine Feder wie im Video
der Astronauten und wiederholte den Versuch auf der Bühne. Resultat: Beide
landeten gleichzeitig auf dem Boden. Dieser Versuch, obwohl wirklich simpelst,
überzeugte auch noch die letzten Kritiker und sorgte für eine
Fortandauernde lockere Stimmung und lies jetzt öfters ein Schmunzeln oder
Lachen bei angeblichen Mondfotos bei den Zuschauern
erkennen. Neben weiteren kleineren Ungereimtheiten auf die er stieß,
zeigte er auch eine etwas kuriose. Eine Nahaufnahme der Apollo-17-Fähre
auf dem Mond zeigt die USA-Flagge als nur angeklebt mit einfachem
Klebeband. Genauso wie auf einem Foto ein reparierter Kotflügel eines
Mondrovers erkennbar war ebenfalls geklebt mit diesem
Wunderklebeband. Wie es die Temperatur (laut Redner zwischen
100 °C und + 100 °C) aushielt, verriet die NASA nicht. Kurios war auch
die Feststellung anhand Fotos und Videos, dass die durchtrainierten Astronauten
dank 1/6 der Erdanziehung nur rund 41 kg (mit Raumanzug) tragen mussten, nicht
höher als ca. 40 cm springen konnten. Auch konnten sie keine großen
Felsen bewegen, wie es in manchen Filmen geschieht. Der größte
Felsbrocken (wenn es nicht Styropor war), den ein Astronaut mit dem
Fuß bewegt hatte, hatte einen Durchmesser von 30 cm. Ins Gespräch
kam auch der sog. Laserreflektor, den die Astronauten einer
Apollo-Mission zurückließen, um die genaue Entfernung zum Mond
jederzeit bestimmen zu können. Anhand eines Gespräches mit einem
befreundeten Techniker erläuterte uns der Autor, dass es eines solchen
Apparates nicht benötige (der übrigens auch noch völlig falsch
aufgestellt wurde), um die Entfernung zu messen. Ein normaler Laserstrahl, der
zur Entfernungsbestimmung verwendet werden würde in diesem Fall,
würde sich auf die Distanz zum Mond (ca. 400000 km) auf 3,5km Durchmesser
fächern und dabei immer noch genug reflektieren, um auf der Erde ein
brauchbares Echo zu erhalten. Danach kam er noch einmal kurz auf
das Mondfahrzeug zu sprechen. Er zeigte Fotos, wo eindeutig starke
Staubaufwirbelungen sichtbar sind im Vakuum ist dies aber physikalisch
gar nicht möglich, wie auf den Fotos erkennbar. Des weiteren gäbe es
enorme Probleme bei Lenkung und Bremsung. Aufgrund der geringen Anziehungskraft
(1/6 der Erde) fehlte dem Fahrzeug die notwendige Haftreibung, um eine engere
Kurve zu fahren oder eine Bremsung hinzulegen. Fotos, die regelrechte
Ralleyfahrten zeigen, sind also mit Sicherheit nicht auf dem Mond
entstanden. An dieser Stelle knüpfte er nochmals an die angeblichen
Fotos an. NASA-Astronauten besitzen ja eine eingebaute Kamera im Raumanzug, die
zwischen Objektiv und Filme eine zusätzliche Glasscheibe besitzt, auf der
Markierungskreuze eingeätzt sind, um später die ungefähre
Entfernung und Größe von fotografierten Objekten zu bestimmen.
Gezeigt wurden uns dann aber Bilder auf denen die Kreuze einmal gar nicht,
einmal teilweise vor und teilweise hinter Objekten verschwanden.
Auch dies erklärte er uns wieder anschaulich mit dem
Zusammenretuschieren von zwei Bildern zu einem. Z.B. wurde auf eine
fotografierte Mondlandschaft ein Mondfahrzeug eingeblendet. Teile des
Mondfahrzeuges überdeckten Teile des Markierungskreuzes, während auf
andren Fotos des selben Mondautos diese komplett zu sehen waren. - Tja
Die Mitarbeiter im Fotolabor sind auch nur Menschen;-) Geise brachte noch
mehrere Fehler vor, die er auf den Fotos gefunden hat. Zu den
interessantesten zählen z.B. Bilder von Apollo 13. Jeder kennt die
Geschichte von Apollo 13. Publik wurde sie vor allem in der Neuzeit durch die
Kinoverfilmung von vor ein paar Jahren. Diese Tragödie war jedoch nichts
anders als inszeniert. Dies ist eine harte Behauptung ist aber auf den
zweiten Blick eigentlich ganz plausibel erklärbar: Das Interesse der
Bevölkerung an Apollo schwand schön langsam von daher brauchte
man etwas, um die Bevölkerung wieder an Apollo zu binden. Um
jetzt dies auch noch zu Beweisen, muss man sich nur mal die Fotos von Apollo 13
ansehen. Von Apollo 13 existieren ja nur Innenaufnahmen. Auf diesen Bildern ist
jedoch ganz klar immer in den Bullaugen der Raumfähre etwas blaues,
helles sichtbar. Eindeutig die Erde. Apollo 13 hat die Umlaufbahn NIE
verlassen. Wäre sie auf dem Weg zum Mond gewesen, wäre nur
gähnende schwarze Leere sichtbar gewesen in den Luken. Doch nun kam er
zu dem niederschmettertsten Beweis für den Lug und Trug der NASA
die radioaktive Strahlung. Der Weltraum ist voll von Alpha,
Beta und Gamma-Strahlung. Erstgenannte lässt ich
leicht abschirmen, bei der zweiten und besonders letzten wird es schon
schwieriger. Unsere Erde ist umgeben von einem radioaktiven
Strahlengürtel (Der exakte Name ist mir leider im Moment entfallen
aber der eine oder andere weiß ihn sicher um eine
Ergänzung an dieser Stelle wäre ich sehr erfreut). Dieser
Strahlengürtel ist auch der Grund, warum z.B. die Internationale
Raumstation auf einer sehr niedrigen Umlaufbahn gehalten wird weiter
draußen würden die Astronauten einer lebensgefährlich hohen
Strahlenkonzentration ausgesetzt werden. Mehrere Wissenschaftler errechneten
bereits Anfang der 60er Jahre eine mindestens 20cm dicke Bleiummantelung, um
die Strahlen einigermaßen abzuschirmen. Wenn man sich die
Landefähren anschaut, waren diese also unmöglich dazu geeignet. Es
war nicht mehr als ein Metallgestell, das von einer Aluminiumfolie umspannt
war. Auch die Raumanzüge, die bei den Apollo-Mond-landungen
verwendet wurden, bieten KEINERLEI Schutz gegen Radioaktivität. Sonst
hätte man sie ja auch bei radioaktiven Katastrophen, wie z.B. Tschernobyl
einsetzen können hat man aber nicht. Auch fehlt das typische
Aufblasen des Anzuges. Wer jemals einen Weltraumspaziergang gesehen
hat, wie z.B. die Reparatur des Weltraumteleskops Hubble, dem muss auffallen,
dass durch den Innendruck des Anzuges dieser im Vakuum sich regelrecht
aufbläst. Auf den Bildern ist dies NICHT erkennbar. Im
Gegenteil: sie wirken identisch mit Trainingsbildern von der Erde.
Dies ist auch ein weiterer Punkt. Zu fast jedem Fehler werden uns
Bilder einmal vom Mond und einmal von offiziellen
Trainingssituationen auf der Erde gezeigt. Oftmals identisch
Zurück zur Radioaktivität: Auch der Mond strahl eine
Radioaktivität ab. Nach Messungen der Strahlungsintensität auf dem
Mond müssten die Astronauten regelrecht geröstet worden
sein. Wurden sie aber nicht. Wunder oder Betrug? Offizielle Zahlen der NASA
über die Strahlenbelastung auf dem Mond weisen seltsamerweise geringere,
in manchen Fällen gleich hohe Werte wie die in niedriger Erdumlaufbahn
auf. Auch das offene Filmewechseln war eigentlich nicht
möglich. Mehrere Bilder zeigen, wie die Astronauten offen Filme wechseln
während ihrer Mission. Jeder der im Urlaub einmal Filme ungeschützt
durch die Röntgengeräte auf dem Flughafen laufen lassen hat, wird
wissen was damit passiert. Ein weiteres Indiz für die erfundene
Mondlandung war Apollo 11. Diese Raumfähre landete (landen
immer unter Vorbehalt sagen wir sollte landen) etwa
zeitgleich mit einer unbemannten sowjetischen Soujus-Kapsel auf dem Mond.
Während des ganzen Fluges wurde die sowjetische Sojus-Kapsel von einem
amerikanischen Radiosender über einen Radarschirm beobachtet, während
man es nicht schaffte Apollo 11 auf den Schirm zu bekommen. Warum wohl? Die
NASA erklärte dies mit angeblich fehlenden genauen Koordinaten der
Apollo-11-Raumfähre. Aber die genauen Koordinaten hatte man von der
Sojus-Kapsel auch nicht und war trotzdem auf dem Schirm
An dieser
Stelle könnte ich noch weitere zahlreiche Argumente, die gegen eine
wirklich stattgefundene Mondlandung sprechen, aufzählen. Aber GENUG
JETZT;-) Nach einer Pause kam es zu einem interessanten Frage-Anworten-Teil.
Neben allgemeine Fragen zu der Mondlandung kam auch die Fraktion
der Reichsdeutschen Flugscheiben-Anhänger ans Wort (Grüße an
dieser Stelle an alle, die das hier von Neuschwabenland aus und der Inneren
Erde her lesen können;-). Jedoch reagierte der Autor etwas verschlossen
drauf. Seiner Ansicht nach waren die VRIL-Scheiben nichts anderes als
verkleidete Hubschrauber. An dieser Stelle ergriff Oliver vom
Regentreff das Mikro und dementierte des energisch. Er führte auch noch
kurz aus, dass es diese Scheiben und diese Technik damals gab und noch heute
gibt. Oliver führte an dieser Stelle seine Theorie zur Mondlandung aus.
Seiner Ansicht nach war dies nur eine Ablenkung von der längst
stattgefunden Marslandung der Amerikaner und Russen (die im Hintergrund eh
schon seit jeher zusammenarbeiteten) durch Antigravitationstechnologie.
Herr Geise war allerdings gar nicht von der Theorie einiger Besucher
begeistert, dass man doch auf dem Mond war, aber auf etwas
gestoßen sei. Und danach praktisch Hausverbot
durch die Reichsdeutschen, die Grauen oder sonst
jemanden bekam. Eine weitere Ausführung der Diskussion in dieser Richtung
brachte leider keine weiteren Erkenntnisse. Jedoch erschienen ihm die seltsame
Warte- bzw. Ruhezeit von Armstrong und Partner von immerhin sechs bis sieben
Stunden zwischen Landung und Öffnung der Luke etwas spanisch. Eine
Erklärung darauf hatte er nicht. Er beteuerte immer nur, er will auf dem
Boden der Tatsachen bleiben und sich nicht auf
Verschwörungstheorien einlasse. Ein weiterer Zuhörer
berichtete, dass er auf offiziellen NASA-Mondfotos von unbemannten Sonden, die
im Internet aufrufbar wären, Objekte wie Obelisken und Pyramiden auf der
Mondoberfläche erkannt haben will. An dieser Stelle tauchten auch
wieder Fragen rund um das Marsgesicht und die Pyramidenstrukturen auf dem Mars
auf, von der er überzeugt war, dass dieses alles durch künstliches
zutun vor Jahrhunderttausenden erschaffen wurde. Dann erklärte noch, dass
er sich von einem befreundeten Astronomen erklären lassen hat, warum z.B.
das Weltraumteleskop Hubble unbrauchbar ist, um detaillierte Bilder vom Mond zu
machen denn immer wieder tauchte die Frage auf, ob man den Mond nicht
photographisch mit Hilfe von Satelliten erfassen könne ähnlich
wie die Erde um dann beweisen zu können, ob es
Rückstände der Mondlandungen gab oder nicht. Jedoch
verwies er auf die ESA. Diese habe im Frühjahr vier große
Weltraumteleskope in Südamerika zusammengeschaltet und soll nun in der
Lage sein, Gegenstände bis zu einem Meter Größe auf dem Mond
gut sichtbar photographisch zu erfassen können. Die ESA kündigte auch
im Juli bereits stolz an, man werde in einem Monat (also August) die ersten
Bilder von der Mondlandung (sprich zurückgelassene Mondrover und
Landefährenunterteile) veröffentlichen. Leider wurde bis heute nichts
veröffentlicht das spricht doch auch für sich;-) Auch wurden
dem Autor für seine Sendung im WDR am 11. Oktober 2002 um 23:OO Uhr
(Wiederholung 13. Oktober 8:OO) Fotos versprochen. Bis heute ist nichts
aufgetaucht. Auch die Fragen nach dem Verbleib der riesigen Summen, die die
NASA zur Verfügung hatte, wenn sie doch nicht auf dem Mond war, blieben
ungeklärt. Es gab zwar mehrere Spekulationen (für andere
Geheimprojekte), aber letztendlich wusste es niemand. Auch die vom Autor zum
Schluss erwähnten Fotos von blinkenden und erleuchteten Kratern auf dem
Mond, die man in letzter Zeit gemacht hat, konnte niemand plausibel
erklären. So endete dieser Abend schön langsam und ruhig
wenn auch die Fraktion der VRIL- und HAUNEBU-Anhänger aus dem westlichen
und mittlerem Reichsgebiet eher unbefriedigt, was die Antworten betraf, den
Saal verließ;-)
Fazit: Die 5 Teuro waren eine Investition, die
sich doch rentiert haben. Beim nächsten Regentreff werde ich wieder dabei
sehen. Dann heißt es: GEHEIMTECHNOLOGIEN IM 3 .REICH.
Viele liebe Grüße an alle da draußen *winkt*
Christian |