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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
  Christian  
Vortrag von Gernot L. Geise über die „Apollo-Lüge“

.Wer Rechtschreib- oder Grammatikfehler findet, darf sie behalten!

Als um ca. halb acht begann der Vortrag des Buchautors Geise, der sich bis inklusive Frage-Antwort-„Spiel“ bis halb zwölf – inklusive zwei Pausen – ziehen sollte. Nach einer kurzen Vorstellung seiner Person wies er darauf hin, dass der folgende Vortrag aus selbsterarbeiteten Quellen entstanden ist und er dabei hauptsächlich auf Primärquellen der NASA zurückgegriffen habe, die ihm auf Anfragen ohne Probleme zugesandt wurden. Ca. 8500 Fotos und etliche Videos habe er dabei analysiert, als er vor ein paar Jahren kritische Stimmen über die Mondlandung hörte. Und seit etwa fünf Jahren ist auch er der Überzeugung, dass die Mondlandung nur „ein schlecht gemachter Abenteuerfilm“ ist. Er sei kein Physiker oder Wissenschaftler, fügte er anfangs hinzu, jedoch seine Beruf im Bereich der Fotografie und der Grafik und die dazugehörigen Kenntnisse und das Wissen haben ihn zu dem Schluss kommen lassen, dass die Mondlandung – so wie sie uns vorgestellt wurde – nie stattfinden konnte. Zuerst wies er auf die „bewegenden Worte“ von Neil Armstrong hin: „Ein kleiner Schritt für mich – ein großer für die Menschheit“. Er habe selbst die damalige „Live-Übertragung“ im Fernsehen verfolgt. Die berühmten Worte seien jedoch hier nicht aufgetaucht. Sie wurden erst einen Tag später in den Medien nachgereicht. Offenbar gab es Probleme, da sich Armstrong nicht an das Drehbuch „hielt“.
Auch wurde die Zeitverzögerung nicht beachtet. Die Sprechfunkübertragung lief von der Fähre zu einem „Schneide-Raum“ in einem NASA-Zentrum in Australien und von dort in nach „Youston“. Dabei lagen sieben Sekunden Verzögerung. Im „Falle eines Falles“ wäre es also kein Problem gewesen, bei einer „unvorhersehbaren Situation“ eine „Bildstörung“ einblenden zu lassen. Das interessante an dieser Verzögerung ist jedoch, dass die Astronauten stets eine Kamera zurückließen („auf dem Mond“ unter Vorbehalt) die vom NASA-Kontrollzentrum gesteuert wurde und jeweils den Start der jeweiligen Fähre vom Mond filmte (sie musste von „unten nach oben“ fahren um die Fähre im Objektiv zu halten). Diese Übertragung war jedoch VERZÖGERUNGSFREI! Warum wohl? Übersehen? Wer weiß;-)
Des weiteren sind die nicht flugtauglichen (geschweige denn Lande- und Startfähig) Apollo-Landefähren zu erwähnen. Es gab mehrere (erfolglose) Tests auf der Erde – bei einem konnte sich Armstrong gerade noch in letzter Minute mit dem Fallschirm retten, bevor die Fähre am Boden zerschellte. Es gab auch Tests in der Umlaufbahn bei der bei Apollo 10 noch über 1000(!) Fehler festgestellt wurden. Apollo 11 arbeitete 3 Monate später angeblich fehlerfrei… Interessant auch das Material aus dem sie bestanden: zum Großteil Sperrholz und einfache Metallgestänge.
Ein weiterer Punkt, der von dem Kritiker stark angegriffen wurde, waren die Landung und der Start der Fähre auf bzw. vom Mond. Auf den Fotos von angeblichen Landungen waren keinerlei optischen Erkennungsmerkmale eines eingeschalteten Triebwerkes erkennbar (die übrigens 1m Durchmesser hatten). Dazu zählten aufgewirbelter Staub, Kraterbildung oder einfach erkennbare Merkmale wie den sichtbaren Rückstoß – der übrigem im Vakuum genauso vorkommt. Dazu legte einige Bilder von Space Shuttles vor, auf denen dies gut sichtbar war. Diese Merkmale fehlten sowohl bei Landung als auch bei dem Start vom Mond nach Hause. Die NASA versuchte die abgeschalteten Triebwerk dadurch zu erklären, dass diese einige Meter vorher abgeschaltet wurden und praktisch das letzte Stück „runtergeplumpst“ sind. Dem entgegen stehen die Aufzeichnungen des Sprechverkehres zwischen Basis und z.B. der Landung von Armstrong. Dieser sprach wörtlich von einem Abstellen des Triebwerkes NACH der Landung. Aber es geht noch weiter. WENN die Triebwerke wirklich eingeschaltet waren, so hätten man echte Probleme mit der Landung bekommen. Tests auf der Erde mit senkrecht landenden Raketen (u.a. mit dem geplanten Nachfolger des Space Shuttle) scheiterten an regelrechtem „wegbrennen“ von dickem Beton und gleichzeitiger Kraterbildung… Dieses Problem erkannte übrigens einige Jahre früher bereits kein geringerer als Wernher von Braun.
Des weiteren taucht auf den Bildern der NASA eines auf, dass das Unterteil von Apollo 11 fotografiert hat. Keiner weiß, wer (oder was) das Foto gemacht hat….. Von der Triebwerksgeschichte ging es zu den Schattenwürfen. Von den 8500 Bildern waren überaus viele Fotos dabei, die er – auch unter zu Hilfenahme von diversen Fotografen – als eindeutige Fälschungen identifizieren konnte.
Als erstes tauchten verschiedene Schattenwürfe auf. Bei einer Lichtquelle (in dem Fall die Sonne) gäbe es nur eine Schattenrichtung, die immer parallel verlaufe. Auf vielen Fotos, die er mitbrachte, waren jedoch teilweise Schattenwürfe in gegenseitige Richtungen, sowie aus vielen anderen, verschiedenen Richtungen erkennbar. Möglich sei dies nur unter zu Hilfenahme einer zweiten oder mehreren Lichtquellen – Studioscheinwerfer z.B.
Aber das war noch lange nicht alles. Auffallend waren die relativ kurzen sichtbaren Flächen auf dem Mond. Bei Apollo 11 waren es noch 5-10 m, danach wurde es „plötzlich schwarz“. Bei Apollo 17 waren es dann zum Schluss 30 m und „Bergkuppen“ bevor das Bild „in der Unendlichkeit“ verschwand. Hier fiel jedoch auf, dass bestimmte Trainingsfotos aus der Wüste Nevadas den selben Hintergrund besaßen, wie angebliche „Bilder vom Mond“. Am auffälligsten dabei war ein Bild, dass haargenau die selbe Bergregion im Hintergrund zeige wie das aus der eben genannten Wüste. Er legte auch zum Beweis die Fotos übereinander und erklärte, dass man anhand bestimmter Belichtungstechniken ein jedes Bild in eine „Mondlandschaft“ verwandeln könne. Als nächstes zeigte er, wie durch Kontraständerungen der Bilder im „schwarzen Hintergrund der Unendlichkeit“ plötzlich Strukturen auftauchen, die an eine Halle erinnerten (Tore wurden z.B. sichtbar). Auch zeigte er einige Bilder, die durch Kontraständerungen am Rand oben oder auf der Seite sichtbare Strukturen einer Decke aufwiesen, wie sie auch in Filmhallen vorkommen (mehrere Gestänge z.B. mit montierten Scheinwerfern und Seilen etc.).
Auch waren auf ein paar Bilder regelrechte Scheinwerferkegel sichtbar, die von der NASA als „Gegenlichtaufnahmen“ abgestempelt wurden. So nebenbei zeigte er auch dann noch Bilder, wo bei Nahaufnahmen von Astronautenhelmen mit heruntergeklapptem Visier in eben diesen plötzlich Scheinwerfer erkennbar wurden, die „herumstanden“. Danach zeigte er Bilder, die angeblich offiziell im Gegenlicht zur Sonne gemacht wurden. Motive wie z.B. Astronauten waren jedoch bis ins Detail erkennbar. Der Autor erklärte, bei Gegenlichtaufnahmen zur Sonne, erscheine das fotografierte Objekt immer schwarz auf dem Bild. Ausgeglichen werden könne dies nur durch Gegenlicht zur Sonne (also Scheinwerfer) oder durch einen Aufhellblitz. Da die Kameras der Astronauten aber keinen Blitz hatten, bleibt nur die erstgenannte Variante als plausible Erklärung im Raum stehen. Zusätzlich zu dieser „Beleuchtungsgeschichte“ zeigte er Bilder, auf denen mehrmals die gleichen Bergkuppen im Hintergrund waren – einmal beleuchtet – einmal unbeleuchtet. Und da ein Mondtag vierzehn Erdentage dauert, sei eine „natürliche Wanderung des Lichtes“ ausgeschlossen. An dieser Stelle könnte ich noch über weitere Bilder und Belichtungseffekte schreiben – aber genug fürs Erste;-)
Als nächstes waren angebliche Spuren des Mondfahrzeuges sichtbar, das in den späteren „Mondlandungen“ verwendet wurde. Dabei fiel Geise auf, dass die Spuren auch in Kurven nur auf zwei beschränkt blieben (Jeder der im Winter einmal durch Schnee gefahren ist, wird bemerken, dass sich in einer Kurve die Zahl auf vier erhöht, da durch die Lenkung die Hinterräder je nach Seite einmal weiter innen, einmal weiter außen sind).
Neben diesem kurzen „Zwischenstopp“ beim „Mondrover“, zeigte er einen Eindrucksvollen Versuch als anschauliches Beispiel für die Betrügerei der NASA: in einem Video wird von einem Astronauten als Beweis für den angeblichen Aufenthalt auf dem Mond und im Vakuum ein Hammer und eine (etwas größere und schwere) Feder gleichzeitig fallengelassen – und siehe da: beide landeten zur gleichen Zeit auf dem Boden. Beweis für den Mondflug? NEIN. Gernot holte fix einen Hammer und so eine Feder wie im Video der Astronauten und wiederholte den Versuch auf der Bühne. Resultat: Beide landeten gleichzeitig auf dem Boden. Dieser Versuch, obwohl wirklich simpelst, überzeugte auch noch die letzten Kritiker und sorgte für eine Fortandauernde lockere Stimmung und lies jetzt öfters ein Schmunzeln oder Lachen bei angeblichen „Mondfotos“ bei den Zuschauern erkennen.
Neben weiteren kleineren Ungereimtheiten auf die er stieß, zeigte er auch eine etwas kuriose. Eine Nahaufnahme der Apollo-17-Fähre auf dem Mond zeigt die USA-Flagge als „nur angeklebt“ mit einfachem Klebeband. Genauso wie auf einem Foto ein reparierter Kotflügel eines „Mondrovers“ erkennbar war – ebenfalls geklebt mit diesem „Wunderklebeband“. Wie es die Temperatur (laut Redner zwischen – 100 °C und + 100 °C) aushielt, verriet die NASA nicht. Kurios war auch die Feststellung anhand Fotos und Videos, dass die durchtrainierten Astronauten dank 1/6 der Erdanziehung nur rund 41 kg (mit Raumanzug) tragen mussten, nicht höher als ca. 40 cm springen konnten. Auch konnten sie keine großen Felsen bewegen, wie es in manchen Filmen geschieht. Der größte Fels“brocken“ (wenn es nicht Styropor war), den ein Astronaut mit dem Fuß bewegt hatte, hatte einen Durchmesser von 30 cm.
Ins Gespräch kam auch der sog. „Laserreflektor“, den die Astronauten einer Apollo-Mission zurückließen, um die genaue Entfernung zum Mond jederzeit bestimmen zu können. Anhand eines Gespräches mit einem befreundeten Techniker erläuterte uns der Autor, dass es eines solchen Apparates nicht benötige (der übrigens auch noch völlig falsch aufgestellt wurde), um die Entfernung zu messen. Ein normaler Laserstrahl, der zur Entfernungsbestimmung verwendet werden würde in diesem Fall, würde sich auf die Distanz zum Mond (ca. 400000 km) auf 3,5km Durchmesser fächern und dabei immer noch genug reflektieren, um auf der Erde ein brauchbares „Echo“ zu erhalten.
Danach kam er noch einmal kurz auf das Mondfahrzeug zu sprechen. Er zeigte Fotos, wo eindeutig starke Staubaufwirbelungen sichtbar sind – im Vakuum ist dies aber physikalisch gar nicht möglich, wie auf den Fotos erkennbar. Des weiteren gäbe es enorme Probleme bei Lenkung und Bremsung. Aufgrund der geringen Anziehungskraft (1/6 der Erde) fehlte dem Fahrzeug die notwendige Haftreibung, um eine engere Kurve zu fahren oder eine Bremsung hinzulegen. Fotos, die regelrechte „Ralleyfahrten“ zeigen, sind also mit Sicherheit nicht auf dem Mond entstanden.
An dieser Stelle knüpfte er nochmals an die angeblichen Fotos an. NASA-Astronauten besitzen ja eine eingebaute Kamera im Raumanzug, die zwischen Objektiv und Filme eine zusätzliche Glasscheibe besitzt, auf der Markierungskreuze eingeätzt sind, um später die ungefähre Entfernung und Größe von fotografierten Objekten zu bestimmen. Gezeigt wurden uns dann aber Bilder auf denen die Kreuze einmal gar nicht, einmal teilweise vor und teilweise hinter Objekten „verschwanden“. Auch dies erklärte er uns wieder anschaulich mit dem „Zusammenretuschieren“ von zwei Bildern zu einem. Z.B. wurde auf eine fotografierte Mondlandschaft ein Mondfahrzeug eingeblendet. Teile des Mondfahrzeuges überdeckten Teile des Markierungskreuzes, während auf andren Fotos des selben Mondautos diese komplett zu sehen waren. - Tja… Die Mitarbeiter im Fotolabor sind auch nur Menschen;-)
Geise brachte noch mehrere „Fehler“ vor, die er auf den Fotos gefunden hat. Zu den interessantesten zählen z.B. Bilder von Apollo 13. Jeder kennt die Geschichte von Apollo 13. Publik wurde sie vor allem in der Neuzeit durch die Kinoverfilmung von vor ein paar Jahren. Diese Tragödie war jedoch nichts anders als inszeniert. Dies ist eine harte Behauptung – ist aber auf den zweiten Blick eigentlich ganz plausibel erklärbar:
Das Interesse der Bevölkerung an Apollo schwand schön langsam – von daher brauchte man etwas, um die Bevölkerung wieder an Apollo „zu binden“. Um jetzt dies auch noch zu Beweisen, muss man sich nur mal die Fotos von Apollo 13 ansehen. Von Apollo 13 existieren ja nur Innenaufnahmen. Auf diesen Bildern ist jedoch ganz klar immer in den Bullaugen der Raumfähre etwas „blaues, helles“ sichtbar. Eindeutig die Erde. Apollo 13 hat die Umlaufbahn NIE verlassen. Wäre sie auf dem Weg zum Mond gewesen, wäre nur gähnende schwarze Leere sichtbar gewesen in den Luken.
Doch nun kam er zu dem niederschmettertsten Beweis für den Lug und Trug der NASA – die radioaktive Strahlung. Der Weltraum ist voll von „Alpha“, „Beta“ und „Gamma“-Strahlung. Erstgenannte lässt ich leicht abschirmen, bei der zweiten und besonders letzten wird es schon schwieriger. Unsere Erde ist umgeben von einem „radioaktiven Strahlengürtel“ (Der exakte Name ist mir leider im Moment entfallen – aber der eine oder andere weiß ihn sicher – um eine Ergänzung an dieser Stelle wäre ich sehr erfreut). Dieser Strahlengürtel ist auch der Grund, warum z.B. die Internationale Raumstation auf einer sehr niedrigen Umlaufbahn gehalten wird – weiter draußen würden die Astronauten einer lebensgefährlich hohen Strahlenkonzentration ausgesetzt werden. Mehrere Wissenschaftler errechneten bereits Anfang der 60er Jahre eine mindestens 20cm dicke Bleiummantelung, um die Strahlen einigermaßen abzuschirmen. Wenn man sich die Landefähren anschaut, waren diese also unmöglich dazu geeignet. Es war nicht mehr als ein Metallgestell, das von einer Aluminiumfolie umspannt war.
Auch die Raumanzüge, die bei den Apollo-„Mond“-landungen verwendet wurden, bieten KEINERLEI Schutz gegen Radioaktivität. Sonst hätte man sie ja auch bei radioaktiven Katastrophen, wie z.B. Tschernobyl einsetzen können – hat man aber nicht. Auch fehlt das typische „Aufblasen“ des Anzuges. Wer jemals einen Weltraumspaziergang gesehen hat, wie z.B. die Reparatur des Weltraumteleskops Hubble, dem muss auffallen, dass durch den Innendruck des Anzuges dieser im Vakuum sich regelrecht „aufbläst“. Auf den Bildern ist dies NICHT erkennbar. Im Gegenteil: sie wirken identisch mit „Trainingsbildern“ von der Erde. Dies ist auch ein weiterer Punkt. Zu fast jedem „Fehler“ werden uns Bilder einmal „vom Mond“ und einmal von „offiziellen Trainingssituationen auf der Erde“ gezeigt. Oftmals identisch… Zurück zur Radioaktivität: Auch der Mond strahl eine Radioaktivität ab. Nach Messungen der Strahlungsintensität auf dem Mond müssten die Astronauten regelrecht „geröstet“ worden sein.
Wurden sie aber nicht. Wunder oder Betrug? Offizielle Zahlen der NASA über die Strahlenbelastung auf dem Mond weisen seltsamerweise geringere, in manchen Fällen gleich hohe Werte wie die in niedriger Erdumlaufbahn auf. Auch das „offene Filmewechseln“ war eigentlich nicht möglich. Mehrere Bilder zeigen, wie die Astronauten offen Filme wechseln während ihrer Mission. Jeder der im Urlaub einmal Filme ungeschützt durch die Röntgengeräte auf dem Flughafen laufen lassen hat, wird wissen was damit passiert.
Ein weiteres Indiz für die erfundene Mondlandung war Apollo 11. Diese Raumfähre landete („landen“ immer unter Vorbehalt – sagen wir „sollte landen“) etwa zeitgleich mit einer unbemannten sowjetischen Soujus-Kapsel auf dem Mond. Während des ganzen Fluges wurde die sowjetische Sojus-Kapsel von einem amerikanischen Radiosender über einen Radarschirm beobachtet, während man es nicht schaffte Apollo 11 auf den Schirm zu bekommen. Warum wohl? Die NASA erklärte dies mit angeblich fehlenden genauen Koordinaten der Apollo-11-Raumfähre. Aber die genauen Koordinaten hatte man von der Sojus-Kapsel auch nicht und war trotzdem auf dem Schirm…
An dieser Stelle könnte ich noch weitere zahlreiche Argumente, die gegen eine wirklich stattgefundene Mondlandung sprechen, aufzählen. Aber GENUG JETZT;-)
Nach einer Pause kam es zu einem interessanten Frage-Anworten-Teil. Neben allgemeine Fragen zu der „Mondlandung“ kam auch die Fraktion der Reichsdeutschen Flugscheiben-Anhänger ans Wort (Grüße an dieser Stelle an alle, die das hier von Neuschwabenland aus und der Inneren Erde her lesen können;-). Jedoch reagierte der Autor etwas verschlossen drauf. Seiner Ansicht nach waren die VRIL-Scheiben nichts anderes als „verkleidete Hubschrauber“. An dieser Stelle ergriff Oliver vom Regentreff das Mikro und dementierte des energisch. Er führte auch noch kurz aus, dass es diese Scheiben und diese Technik damals gab und noch heute gibt. Oliver führte an dieser Stelle seine Theorie zur Mondlandung aus. Seiner Ansicht nach war dies nur eine Ablenkung von der längst stattgefunden Marslandung der Amerikaner und Russen (die im Hintergrund eh schon seit jeher zusammenarbeiteten) durch Antigravitationstechnologie.
Herr Geise war allerdings gar nicht von der Theorie einiger Besucher begeistert, dass man doch auf dem Mond war, aber auf etwas „gestoßen“ sei. Und danach praktisch „Hausverbot“ durch die „Reichsdeutschen“, die „Grauen“ oder sonst jemanden bekam. Eine weitere Ausführung der Diskussion in dieser Richtung brachte leider keine weiteren Erkenntnisse. Jedoch erschienen ihm die seltsame Warte- bzw. Ruhezeit von Armstrong und Partner von immerhin sechs bis sieben Stunden zwischen Landung und Öffnung der Luke etwas spanisch. Eine Erklärung darauf hatte er nicht. Er beteuerte immer nur, er will auf dem „Boden der Tatsachen bleiben“ und sich nicht auf „Verschwörungstheorien“ einlasse. Ein weiterer Zuhörer berichtete, dass er auf offiziellen NASA-Mondfotos von unbemannten Sonden, die im Internet aufrufbar wären, Objekte wie Obelisken und Pyramiden auf der Mondoberfläche erkannt haben will.
An dieser Stelle tauchten auch wieder Fragen rund um das Marsgesicht und die Pyramidenstrukturen auf dem Mars auf, von der er überzeugt war, dass dieses alles durch künstliches zutun vor Jahrhunderttausenden erschaffen wurde. Dann erklärte noch, dass er sich von einem befreundeten Astronomen erklären lassen hat, warum z.B. das Weltraumteleskop Hubble unbrauchbar ist, um detaillierte Bilder vom Mond zu machen – denn immer wieder tauchte die Frage auf, ob man den Mond nicht photographisch mit Hilfe von Satelliten erfassen könne – ähnlich wie die Erde – um dann beweisen zu können, ob es „Rückstände“ der Mondlandungen gab oder nicht. Jedoch verwies er auf die ESA. Diese habe im Frühjahr vier große Weltraumteleskope in Südamerika zusammengeschaltet und soll nun in der Lage sein, Gegenstände bis zu einem Meter Größe auf dem Mond gut sichtbar photographisch zu erfassen können. Die ESA kündigte auch im Juli bereits stolz an, man werde in einem Monat (also August) die ersten Bilder von der Mondlandung (sprich zurückgelassene Mondrover und Landefährenunterteile) veröffentlichen. Leider wurde bis heute nichts veröffentlicht – das spricht doch auch für sich;-) Auch wurden dem Autor für seine Sendung im WDR am 11. Oktober 2002 um 23:OO Uhr (Wiederholung 13. Oktober 8:OO) Fotos versprochen. Bis heute ist nichts aufgetaucht. Auch die Fragen nach dem Verbleib der riesigen Summen, die die NASA zur Verfügung hatte, wenn sie doch nicht auf dem Mond war, blieben ungeklärt. Es gab zwar mehrere Spekulationen (für andere Geheimprojekte), aber letztendlich wusste es niemand. Auch die vom Autor zum Schluss erwähnten Fotos von blinkenden und erleuchteten Kratern auf dem Mond, die man in letzter Zeit gemacht hat, konnte niemand plausibel erklären.
So endete dieser Abend schön langsam und ruhig – wenn auch die Fraktion der VRIL- und HAUNEBU-Anhänger aus dem westlichen und mittlerem Reichsgebiet eher unbefriedigt, was die Antworten betraf, den Saal verließ;-)

Fazit: Die 5 Teuro waren eine Investition, die sich doch rentiert haben. Beim nächsten Regentreff werde ich wieder dabei sehen. Dann heißt es: „GEHEIMTECHNOLOGIEN IM 3 .REICH“.

Viele liebe Grüße an alle da draußen *winkt*


Christian



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