|
2/VORGESCHICHTE -
LIVERMORE, HUGHES AEROSPACE + DAS WELSBACH-PATENT
Zum erstenmal über
der Schweiz dokumentiert finden sich Chemtrails meines Wissens in einem kurzen
Bericht des US-amerikanischen Chemtrail-Forschers Christopher Bollyn im
Internet, und zwar am 21. Januar 2003 (Hinweis 1). Bollyn weilte zu dieser Zeit
als unabhängiger Beeobachter an der Gegenveranstaltung der
`Non-Governmental-Organisations` (NGOs) zum Davoser Weltwirtschaftsforum. Dabei
fielen Bollyn Chemtrails sowohl über dem Raum Basel (wo er aus den USA
kommmend eintraf), als auch über dem gesamten Kanton Graubünden auf.
Bollyn richtete darauf besorgte schriftliche Anfragen an die Grüne Partei
der Schweiz, wie auch an diverse Einzelpersonen. Dabei erhielt er nach eigenen
Angaben keine Antwort. Er appellierte dabei an eine nach seinen Vorstellungen
hierzulande vorhandene kritische Grundhaltung - was wohl heutzutage ein
Phantomwesen darstellen dürfte...
Doch worum dürfte
es sich beim Chemtrail-Phänomen denn nun handeln?
Im März 1991
stellten die beiden chinesisch-stämmigen US-Forscher David Chang und I-Fu
Shih beim US-Patentamt einen Antrag auf Patenterteilung zur
`Stratosphärischen Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen
Erwärmung` (sog. `Welsbach-Patent`; Hinweis 2, sowie Anhang).
Stellvertretender Antragsteller und kommerzieller Nutzniesser-in-spe war dabei
der Luft- und Raumfahrtriese Hughes Aerospace in Los Angeles.
Bei ihren Forschungen
u.a. am Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien hatten die beiden
Biochemiker eine raffinierte hochtechnologische Lösung für das
grösste Industriell-technische Problem der Gegenwart entwickelt: Der
Erderwärmung.
Aufgrund des massiven
Verbrauchs fossiler Brennstoffe in den letzten rund 150 Jahren wird,
vereinfacht gesagt, das Entweichen bestimmter vom Sonnenlicht überhitzter
Luftschichten in den Weltraum stark behindert. Der erschwerte
Wärmeaustausch führt zu einem weltweiten Ansteigen der Temperaturen,
welches mittlerweile alarmiernde Ausmasse angenommen hat. Diese Erhitzung
führt letztlich zu einem globalen `Kippen` des Klimas, samt
vielfältigsten Begleitsymptomen (Schmelzen der Pole, El
Nino-Phänomen, Fisch- und Korallensterben, weltweite Dürren,
etc).
Nun empfahlen Chang und
Shih die Freisetzung sogenannter `Welsbach-Partikel` in der Stratosphäre
mittels einer Trägersubstanz.`Welsbach-Partikel` sind Metall-Oxide, welche
die Hitze, die durch Treibhausgase am Entweichen aus der Erdatmosphäre
gehindert werden, in Erdnähe in Infrarotwellen umwandeln. Diese Wellen
werden dann in den Weltraum abgeleitet, so dass der gewünschte
Kühlungseffekt entsteht. Die nach Patentbeschrieb minim kleinen
Metallpartikel sind dem Treibstoff der Düsenflugzeuge beizufügen, so
dass die Partikel während des Verbrennungsvorgangs vom Triebwerk
ausgestossen werden.
Dabei handelt es sich
vornehmlich um Aluminiumoxide in Pulverform, sowie Barium-Salze, welche am
Himmel als reinweisse Federstreifen zu sehen sind! Die Metallpartikel
erfüllen daher eine Doppelfunktion: Einerseits wird mittels eines
Photochemisch hochkomplizierten Verfahrens von der Erde emittierte Hitze in
Licht umgewandelt, welches durch die Welsbach-Partikel in Infrarot-strahlung
umgewandelt, und in den Weltraum abgeleitet wird. Andererseits wird das
hereinströmende Sonnenlicht am Aluminiumpulver ganz einfach gebrochen, und
somit reflektiert.
Als würde dies
alles nicht schon genügen, war im `Welsbach-Patent` abschliessend zu
lesen, dass die in der Atmosphäre gestreuten Partikel ihre Wirksamkeit
während eines Zeitraumes von bis zu einem Jahr entfalten würden, wenn
einmal eine ausreichende Sättigung des `Zielgebietes` erreicht worden
sei.
Zuerst vorgebrachte
Bedenken anderer Livermore-Koryphäen führten dort selbst zu
aufwendigen Computersimulationen durch Kenneth Caldeira. Die Simulationen
bestätigten dann überraschend Chan und Shihs` Thesen, und sagten
einen Wirkungsgrad von 1 bis 2% voraus. Caldeira berechnete dabei, dass dies
genügen würde, die Erderwärmung selbst um bis zu 85%
ein-zudämmen. Dies würde es gar erlauben, den Ausstoss fossiler
Brennstoffe über einen Zeitraum von 50 Jahren noch zu verdoppeln - ohne
allzu nachteilige Folgen...Ob unter anderem solche Berechnungen der einseitigen
Aufkündigung des Kyoto-Protokolls durch die Bush-Administration
zugrundeliegen könnten, ist in diesem neuen Kontext gesehen wahrscheinlich
eine berechtigte Frage.
Chemtrail-Kostenanalysen von Livermore
errechneten Aufwendungen von etwa 1 Milliarde Dollar pro Jahr - weltweit: Eine
vergleichsweise geringe Summe, wenn man dies mit den jährlich zu
erwirtschaftenden Gewinnen, der Oelindustrie etwa,
aufrechnet...
Zum Startschuss dieses
weltweit wohl einmalig dreisten, sowie hochriskanten Unternehmens dürfte
es gekommen sein, als sich schliesslich Dr. Edward Teller, Gründer des
besagten Livermore Laboratory, sowie der Welt bekannt als `Vater der
Neutronenbombe`, noch ins Zeug legte. Von 1994 bis 1998 betrieb Teller
intensives Lobbying für seine Livermore-Schützlinge und deren
`Methode der Biophylikalischen Reduktion der globalen Erwärmung`, und
empfahl umfassende Pilotversuche; zuerst über eigenem (US-)Gebiet,
dann über demjenigen `befreundeter Staaten`.
Gemäss Journalist
Wiiliam Thomas wurde noch im Mai 2000 das Welsbach-Patent dem IPCC, einem
ausgewählten internationalen Panel von beinahe 3000 Wetterforschern
erläutert, und von einer Mehrheit als erfolgversprechend abgesegnet
(Hinweis 3). Das schwerwiegendste Bedenken welches vom IPCC vorgebracht wurde,
betraf einen farbästhetischen Aspekt, der nach Meinung des IPCC die
Geheimhaltung der Klimamanipulation gefährden könnte; das
auffällige Ausbleichen des Himmels an den Spray-Folgetagen. Diese
deutliche Weissfärbung, insbesondere gegen den Horizont hin, würde
vor allem Umweltaktivisten auffallen, und somit evtl. das Projekt als ganzes
gefährden. Aus diesem Grund, und aus dieser Hoffnung heraus trägt
dieser Chemtrail-Artikel seinen Titel.
Zur Zeit der
IPCC-Konferenz lief -zumal in den USA- der Feldversuch von Hughes Aerospace
jedoch schon auf Hochtouren.
3/CHEMTRAIL-ANALYSEN
UND GESUNDHEITLICHE FOLGEN
Unabhängige weil
selbstfinanzierte Analysen der Zusammmensetzung von Chemtrails haben sich in
den USA als zum Teil sehr schwierig erwiesen: Zum einen findet nach dem
Versprühen eine verhältnismässig rasche Dispersion statt, die zu
einem schnellen Konzentrationsabfall in der Luft führt. Zum anderen ist
das Einsammeln von Luftproben in einer Flughöhe von etwa 6 Kilometern ein
sehr kostspieliges Unterfangen. Nichtsdestotrotz konnten einige mikroskopische
Analysen erstellt werden: Eine synthetische Trägersubstanz teils
unbekannter Zusammensetzung enthielt bei wiederholten Untersuchungen Spuren von
(sog. nicht-radioaktivem) Barium-Salz sowie Kleinstpartikel von Aluminium in
einer (im Vergleich mit Standard-Luftwerten) siebenfach erhöhten
Konzentration...
Untersuchungen zu den
gesundheitlichen Folgen einer breit angelegten Wettermodifikation mittels
Chemtrails gestalten sich etwas einfacher. In den Tagen und Wochen nach dem
Besprühen genau bezeichneter Gebiete in den USA liessen sich folgende
Symptome als statistisch gehäuft auftretend nachweisen:
Spontanes Nasenbluten
bei intensivem Ausgesetzt sein, Atemnot, Kopfschmerzen,
Gleichgewichtsstörungen sowie chronische Müdigkeit. Des weiteren kam
es vermehrt zu Grippe-Epidemien, Asthma, Fällen von Conjunctivitis
(Bindehautentzündung), sowie interessanterweise gehäuft zu
Kurzzeitgedächtnis-Verlust. In der Alzheimerforschung bildet die
Vergiftung des Körpers mit Aluminium bekanntlich ein gewichtiger
Co-Faktor!
Wenn wir nach den
Ursachen solcher Krankheitssymptome suchen, so sollten wir uns folgendes vor
Augen halten:
Als die US- Luftwaffe
anfangs der 60er-Jahre mit der Analyse der Stratosphäre begann, zeitigte
dies einige erstaunliche Ergebnisse. Ähnlich dem Auffinden seltsamer
Lebensformen in den Tiefen unserer Ozeane fanden die Wissenschaftler in den
Proben aus der Stratosphäre Unmengen von Bakterien, Pilzsporen sowie
Viren, die auf der Erdoberfläche unbekannt waren. Andere Lebensformen die
gar noch kleiner als Bakterien sind, gedeihen ebenfalls in der Atmosphäre.
Der Entdecker dieser sog. `Nanobakterien`, Dr. Robert Folk beschreibt diese
zahlenmässig grösste Population unseres Planeten so: `Dies sind
Zwergformen von Bakterien, die (...) 1/1000stel des Volumens von normalen
Bakterien aufweisen und um einige Grössenordnungen verbreiteter sind als
diese. Dabei sind ja normale Bakterien schon fast überall
anzutreffen.`
Da die Chemtrails
normalerweise über dicht besiedeltem Gebiet versprüht werden, wo die
Temperaturschwankungen am grössten-, und die Erdabkühlung daher am
meisten erwünscht ist (jedenfalls für Hughes Aerospace), ist
anzunehmen, dass die partikelbeladenen Chemtrails die in der Luft lebenden
Viren, Bakterien und Pilze in die menschlichen Atmungswege und Lungen
hinunterschwemmen. Dort erkennt sie unser Abwehrsystem nicht als
`ausserirdische` Lebensform, und der mangelhafte Widerstand führt zu einer
breitgefächerten Krankheitspalette.
Als Bakteriologe Folk
nämlich Versuche mit Leichtmetallen als Nährlösung für
seine Nanobakterien vornahm, erwies sich ein bestimmtes Metall klar als deren
beliebteste Nahrung: Aluminium!
4/`WEATHER...2025`:
WETTERKONTROLLE ALS GEOSTRATEGIE
Im Juni 1996 hielten
US-Air Force Colonel Tamzy J. House und zwei seiner Mitarbeiter im
Strategischen Ausschuss der Führung der Luftwaffe (`Air Force chiefs of
staff`) einen Vortrag mit dem Titel `Weather as a force multiplier: Owning the
weather in 2025`. Dieser Vortrag, der auf einer Webseite der US-Air Force
nachgelesen werden kann, zeigt auf, wie man mit militärtechnologischen
Mitteln hofft, bis spätestens 2025 weltweit das Wetter unter Kontrolle zu
bringen, um es dann beliebig zu manipulieren (Hinweis 4).In diesem
strategischen Papier ist spezifisch von `cloud seeding` die Rede, also davon,
Wolken mit bestimmten chemischen oder klimatologisch wirksamen Eigenschaften zu
versehen.
Als besonders perfide
Idee erweist sich im `Weather...2025`-Bericht aber folgender
Einfall:
Unter der Ueberschrift
`Weather Modification` wird der Air Force (und unter diesen Gattungsbegriff
fällt auch die `Verteidigung` des Weltraumes - und mit ihm das
gerade entstehende Strategic Missile Defense Shield) empfohlen, in der nahen
Zukunft das Wetter insgeheim so zu manipulieren, dass weltweit
Klimakatastrophen wie Dürre oder Ueberschwemmungen begünstigt
würden. Dies würde seinerseits bei einem systematischen
Bekanntwerdenlassen (`systematic leaking`) der Wetter-Kontrollfähigkeiten
des Militärs in einer breiten Oeffentlichkeit zur Einsicht und zum Ruf
nach einem `benevolenten` Eingreifen gegen just jene vermeintlich
natürlichen Klimakatastrophen führen, die man vorher selbst
`modifiziert` hat! Hier soll also in einer Vorgehensweise, die den Ereignissen
rund um die WTC-Türme vielleicht ähnlicher ist als mancher ahnt - auf
`Teufel komm` raus` derselbe mit dem Beelzbub ausgetrieben werden - und dies
ausgerechnet vom Zauberlehrling selbst!
Interessanterweise
erscheint in einem Absatz des `2025`-Rapports der Hinweis,
`Wettergewalt-Spezialisten` seien schon zur Zeit der Niederschrift (1996)
dabei, Chemikalien aus hochfliegenden Tankerflugzeugen zu versprühen.
Zweck der laufenden Versuche sei eine `atmosphärische Verdunkelung`
(`aerial obfuscation`). Es bedarf meiner Meinung nach keiner allzugrossen
Einbildung, um darin künstliche Wolkenbildung zu
erkennen.
Im Weiteren gibt es
heute ernstzunehmende Hinweise für einen bereits erfolgten Einsatz der
Wetterwaffe: Während des Nato-Kosovo-Angriffs im Frühjahr 1999
herrschten über Serbien während Wochen ganz ausser-gewöhnliche
Wetterbedingungen. Wettersatelliten vermeldeten über ganz Europa
weitestgehend klare Verhältnisse, derweil Serbien alleine in einer Weise
von Wolken zugehüllt war, dass auf den Satellitenphotos förmlich die
Grenzen des Landes nachgezogen werden konnten! Begleitet war das
Wetterphänomen gemäss zahllosen Zeugen von einer persistierenden
Trockenheit, die am Ende der Nato-Kampagne einer regelrechten Dürre Platz
machte. Das ungewöhnliche Wetter war in Restjugoslawien Gegenstand von
Zeitungsartikeln und Leserbriefen. (Hinweis 5).
Der Klimafall Nordkorea
lässt in diesem Zusammenhang ebenfalls aufhorchen:
Auch dort herrschten
während mehrerer aufeinanderfolgender Jahre zur Jahrtausendwende
verheerende Dürreperioden. Diese führten in dem kommunistischen Land
zu den bekannten, Regime-destabilisierenden Hungersnöten - einem
`Naturereignis`, das sich in keinem einzigen der Nachbarländer
-Südkorea etwa- auch nur ansatzweise wiederholt
hätte!
Das Thema
Wetterkontrolle ist also bald 5 Jahre nach dem Beginn der Feldversuche in den
USA mehr denn je ein Lieblingsspielzeug der technologischen Eliten. Gewichtige
Indizien weisen darauf hin, dass man bei der Durchsetzung eines
Wetterkontroll-Fahrplanes im Sinne des `Weather... 2025`-Rapports wenig
zimperlich, sowie mit tarnfarbenen Siebenmeilenstiefeln rasant voranschreitet.
Dabei ist es unnötig zu erwähnen, dass jeder neue, noch aktuellere
Krieg ein neues Experimentierfeld bietet. Zur Zeit der Drucklegung diese
Artikels ist es gerade derjenige gegen Syrien...
5/CHEMTRAILS - ODER DIE
VERNEINUNG DES OFFEN-SICHTLICHEN
Aufgrund der
offensichtlichen Brisanz des Themas `Chemtrails` verwundert es kaum weiter,
dass das Phänomen in der schweizerischen Presselandschaft bis anhin (nach
meinem Wissen) nicht aufgetaucht ist.- In den USA, wo Chemtrails und
verschiedenste Erklärungsversuche sowohl im Internet, wie auch im
`National Public Radio` seit 5 Jahren diskutiert werden, gibt es hunderte
Webseiten mit tausenden von Photographien, welche die Chemtrails, sowie die
Entstehung der `Wolken` dokumentieren. Daneben sind Augenzeugenberichte von
tausenden von Personen aus allen Teilen der Welt verfügbar.
Nichtsdestotrotz wird auch in den USA das Thema von den grossen
Nachrichtenagenturen ignoriert, von den renommierten 1Zeitungen kaum
aufgegriffen. Werden öffentliche Anfragen an Flugkontrollbehörden
oder an Umweltbüros der Flughäfen gerichtet, so zeitigen diese seit
Jahren das stets fast gleiche Ergebnis. Diese Entgegnungs-Strategie gilt es
einmal näher zu betrachten. Zuerst kann festgehalten werden, dass das
behördliche Vorgehen bei Fragen 5 Antwortstufen
vorsieht:
1)
Verneinen, dass es Chemtrails gibt. Wenn der
Fragende sich unzufrieden zeigt oder nachhakt, folgt
2)
Die geltend gemachten Argumente rundum
anweifeln, und Zeugenaussagen ins Lächerliche ziehen. Bei weiterem
Beharren folgt
3)
Die Existenz von Chemtrails zwar
bestätigen - deren Bedeutung aber herunterspielen. Es folgt (nach gleichem
Muster wie vorher)
4)
Auf Militärmanover `unbekannten Zweckes`
verweisen, sowie zuletzt
5)
Wegen geltender Bestimmungen bezüglich
`National Security` jede weitere Aussage verweigern.
Interessanterweise gibt
es für jede der oben angeführten `Antwortstufen` eine Unzahl von
Zeugen, die alle zuvor die obige Auskunftspyramide zu durchlaufen hatten! Die
befragte Amtsstelle selbst gelangt erst dann zur nächsten `Antwortstufe`,
wenn der/die Auskunft verlangende Person sich partout mit der angebotenen
Antwort nicht abspeisen lässt. Dabei hat sich die betreffende Amtsstelle
stets im Rahmen einer `plausible denial` zu bewegen, d.h. stets glaubhaft auch
eine vorher gemachte Zusage wieder relativieren, oder gar zurücknehmen zu
können. Sieht man das in den Medien weltweit fehlende Echo, so hat
sich die Strategie des `plausible denial` offenbar bewährt. Andererseits
lässt sich daran aber auch die ganze Brisanz des Themenkomplexes
Chemtrails ablesen...
Der offensichtliche
Versuch, das seit mindestens 1999 weltweit im Gange befindliche Experiment mit
unserem Wetter geheim zu halten, erklärt sich wohl unter anderem
folgendermassen:
Die obere
Atmosphäre wird meist durch militärische Grosstransporter vom Typ
Boeing KC-10 bzw. KC-35 besprüht, die, um einen Nachweis ihrer Flugrouten
durch Dritte auszuschliessen, meist in uniformem grau ohne erkennbare
Flugzeugnummern verkehren. In einigen Fällen sollen auch speziell
ausgerüstete zivile Maschinen (etwa Boeing 737) benutzt werden. Das
Versprühen der Chemtrails verstösst gegen zahllose internationale
Umweltschutzbestimmungen, bzw. es sind grundlegende Fragen der nationalen
Souveränität, sowie Fragen bezüglich des Schutzes des eigenen
Luftraumes betroffen. Das Inverkehrsetzen anonymisierter Flugzeuge etwa ist
sogar zu Kriegszeiten illegal, weshalb die Starts und Landungen wohl
ausschliesslich von Militärflughäfen einer auf europäischem
Boden operierenden fremden Macht ausgehen dürften, die dort (in
Deutschland etwa) über weitreichende eigene Hoheitsrechte verfügt.
Hierbei kann es sich faktisch nur um die US-Air Force
handeln.
Hinzu kommen
schwerwiegende Fragen bezüglich der rechtlichen Haftung bei Nachweis von
Schäden an Mensch (Krankheiten, psychische Beeinträchtigungen) und
Umwelt (Haftungsfragen im Internationalen Recht). Wie etwa soll mit
Schadenersatzklagen von Umweltgruppen umgegangen werden, wie mit einer
empörten öffentlichen Reaktion? Aufgrund der Tragweite der so
entstehenden Probleme empfiehlt sich daher nachdrücklich eine klandestine
Vorgehensweise, die notfalls mit einer Strategie der `plausible denial` in der
Oeffentlichkeitsarbeit gekoppelt wird. Denn sollte eine solche Strategie (wohl
entgegen derzeitiger Annahmen) nicht greifen, würde dies wohl mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur Einstellung des
Chemtrail-Programms, zumal in Europa, führen.
Im Kontext der
behördlichen Gegenstrategie (jedenfalls in den USA) muss noch auf zwei der
am häufigsten vorgebrachten Argumente der Chemtrail-Leugner hingewiesen
werden, die sich beide bei sorgfältiger Beobachtung sofort entkräften
lassen.
Zum einen wird stets
auf die äusserst vielfältigen Erscheinungsformen (Konsistenz,
Auflösungsdauer) von normalen Kondensstreifen verwiesen. Hier lässt
sich mit nur ein wenig Geduld an einem `Chemtrail-Tag` ein vom lokalen
Flughafen startendes, oder dort landendes Flugzeug beobachten, welches ohne
jeden Zweifel einen Kondensstreifen von vollkommen anderer Charakteristik
aufweisen wird, als die stets unter einander gleichartigen Streifen der
über dem Kopf kreuzenden Maschinen - sofern notabene am `local guy`
überhaupt ein Kondensstreifen auszumachen ist!
Zum anderen wird
behördlicherseits auf die zahllosen möglichen Erscheinungsformen,
sowie die komplizierte Typologie der Wolken verwiesen. Auch hier lässt
sich durch genaues Hinschauen feststellen, dass bei einem ganz klar definierten
Auftreten (geometrischer Gittermuster-, oder gegliederter Paralellflug; auch
wiederholtes Kreuzmuster) einer definierten Anzahl (5 bis 15) Flugzeuge das
STETS gleiche Flugverhalten (auffälliges Hin- und Herkreuzen;
Zusammenfinden zu Gruppen von 2 oder 3) zu beobachten ist:
-
Es entstehen IMMER (und natürliche
Kondensstreifen entstehen bekanntlich nur unter ganz bestimmten Bedingungen!)
dicke Kondensstreifen, die sich nicht nach wenigen Sekunden/Minuten
auflösen, sondern die selbst beginnen, schwadenförmige
Nebel-Wolkenbänke zu bilden.
-
Diese synthetisch anmutenden
Nebel-Wolkenbänke lassen noch nach Stunden die ursprüngliche Flugspur
erkennen. Sie verbreitern sich innerhalb 2-5 Stunden IMMER zu einer immer mehr
sich schliessenden, zuerst weissen, dann oft eingrauenden
Wolkendecke.
-
Entgegen der Erwartung von Regen, und somit
einer steigenden Luftfeuchtigkeit fällt an Chemtrail-Tagen der Hygrometer
IMMER auf extrem niedrige Werte zwischen 15% und 20%. Dabei regnet es in der
Folge aus solchen Wolken NIE.
-
Diese Wolken, die sich im Laufe eines
Chemtrail-Tages IMMER bilden, sind in ihrer Ausprägung STETS
schlierenartig und konturlos; offenbar ist es unseren Wetter-Controllern noch
nicht gelungen, aus Welsbach-Partikeln eine ordentliche Schäfchenwolke zu
designen!
Das weltweite
Wetter-Projekt `Chemtrails` ist, und darüber herrschen wohl kaum Zweifel,
ein Multimilliarden-Dollar-Unternehmen. Trotz dieser Kosten wird es
durchgeführt, weil es hochrentabel ist, das heisst weil mehr -vor
allem mehr Oelmilliarden- in die Kassen hineingespült werden, als am
Himmel verdampfen. Das Unternehmen CHEMTRAIL dürfte ein Joint-Venture
zwischen der Oel-, der Pharmazeutik-, sowie der Militärindustrie
darstellen; welche letztere ein gewöhnliches profitorientiertes
Unternehmen wie jedes andere auch darstellt. Auch beim Unternehmen CHEMTRAIL,
und dem exemplarischen Zusammenwirken der drei Schlüsselindustrien
dürfte die Gewinnmaximierung oberste Priorität
haben.
Gerade deshalb muss bei
den Chemtrails auch mit dem versteckten Einsatz so genannter `Dual-active
systems` gerechnet werden; Systemen also, die neben einer Wirkung im Bereich
der Wetterkontrolle eine Trägerfunktion für weitere, vorderhand
unbekannte Co-Faktoren besitzen. Zu denken ist dabei etwa an Wirkstoffe aus der
Pharmaindustrie, die sich vielleicht psychaktiv, vielleicht sedierend;
jedenfalls im Sinne eines `Mind-controlling` auswirken können. Ein solcher
Verdacht drängt sich etwa dann auf, wenn man weiss, dass solche
Massenversuche schon im San Francisco der frühen 60er-Jahre (gemäss
freigegebenen Akten nachgewiesen) durchgeführt wurden. Wenn man bedenkt,
mit welchem Riesenaufwand das Unternehmen CHEMTRAIL Präsenz auf der
`Weltwettermarkt` markiert, entspricht es der Logik dieses
sich-zu-Marktetragens, dass solche `Dual-active systems` zur Erhöhung der
Rentabilität zumindest ernsthaft in Betracht gezogen werden
dürften.
7/SCHLUSSWORT
Die Auseinandersetzung mit
einem Phänomen wie den Chemtrails führt das Individuum als Beobachter
fast zwingend an die Grenzen seiner bisherigen Wahrnehmung. Kann denn noch wahr
sein, was ich mit eigenen Augen hier sehe? Kann ich dieser Wahrnehmung noch
trauen? Ist es denn denkbar, dass mit einer solchen Dreistigkeit vorgegangen
wird?
Solche Fragen habe auch ich
mir gestellt, als ich während bald 4 Jahren immer wieder auf das Thema
Chemtrails gestossen bin. Solche Fragen -und Zweifel- hatte ich auch noch, als
ich im Februar 2003 von den ersten Chemtrail-Zeugnissen in der Schweiz vernahm.
Gezweifelt habe ich bis zum 6. März, als ich auf der Mittleren
Brücke in Basel stand, in den Himmel hinaufschaute und dann wusste: Die
Chemtrails sind ein Faktum, denn sie sind nun hier! Gut, was sich über mir
am Himmel abspielte, liess mich `meinen Augen nicht mehr trauen` - und dennoch
konnte ich erkennen, und das Erkannte zuordnen, weil mir ihre
Phänomenologie bekannt war.
Wenn Herrschaft ausgeübt
wird, so ist es allzu oft Herrschaft mittels Furcht vor dem Unbekannten. Wenn
ich nur ahne oder etwas vermute, dann wirkt Herrschaft als Furcht mittels der
Verdrängung. Aber nur das Unbekannte, Nicht-zuordenbare kann noch Furcht
erzeugen - und damit seine Herrschaft ausüben. Diese Herrschaft zu
brechen, dem Leser, der Leserin das Werkzeug in die Hand zu geben, um
wahrzunehmen, was nicht wahr sein darf; das ist der Sinn dieses
Artikels.
Was sich nämlich vor
unser aller Blicke am Himmel über uns abspielt, ist von einer nie
dagewesenen Brisanz - und zugleich bodenlosen Arroganz. Eine Arroganz, die
meint, der Vasall werde seinen Augen nicht zu trauen wagen. Dies
erfordert offenbar zum wiederholten Male in der Geschichte das Erwachen der so
Gedemütigten. Es erfordert ein Erwachen unsererseits - und dies weitherum.
Es erfordert unsere ganze Aufmerksamkeit, unseren entschiedenen Widerstand, und
die Kraft, sich dem feigen, versteckten Wirken der Wettermanipulatoren (und
nicht nur diesen) entgegenzustellen. Diese Wirken im Geheimen, das so
exemplarisch in der Strategie der `plausible denial` zum Ausdruck kommt, ist
das Herz-, aber auch die Achillesferse dieses Systems. Das Schwert, welches die
Sehne durchtrennt, ist das Wissen darum, dass das Chemtrail-Phänomen eine
Tatsache ist. Dieses Wissen ist Macht, und lässt sich durch eigenes
Beobachten und Wahrnehmen unserer Umwelt zweifelsfrei erlangen.
Wer daher die Informationen
bezüglich der Chemtrails, die auf den ersten Anhieb, zugegeben,
phantastisch anmuten gerne ins Reich der Fabeln verwiesen hätte, dem sage
ich nur: Hebe Deinen Blick von einem guten Aussichtspunkt (etwa einer
Rheinbrücke in Basel) einmal täglich während wenigen Tagen in
den Himmel, und Du wirst meine Beobachtungen alsbald bestätigt
finden!
8/ANHANG
Hinweise;
1) http://www.rumormillnews.com/cgi-bin/forum.cgi?read=27708
2) US-patent no. 5003816;
sog. `Welsbach Patent`. http://164.195.100.11/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&Sect2=HITOFF&d=PALL&p=1&u=/netahtml/searchnum.htm&r=1&f=G&I=5
3) William Thomas: Stolen
Skies, October 2001.
http://www.earthisland.org/eijournal/new_articles.cfm?articleID=585&journal/D=64
4)http://www.au.af.mil/au/2025/volume3/chap15/v3c15-1.htm
- dort insbesondere das
Kapitel `artificial weather`
5) http://deepspace4.com |