Die angeblich so christlichen USA und ihre Zusammenarbeit
mit moslemischen Terroristen (von Nico Varkevisser, Vizepräsident des
internationalen Komitees zur Verteidigung von Slobodan Milosevic)
Machtverhältnisse in den USA zu werten. Im Oktober 2002 berichtete die
Website Stratfor über einen heimlich abgehaltenen Islamisten-Kongress im
von der NATO kontrollierten Bosnien. Zusammengefasst enthielt der Bericht
die folgenden Aussagen: 1) Russische und jugoslawische
Geheimdienstspezialisten behaupten, über 150 islamische Radikale aus
über 50 Ländern hätten am 08. Oktober 2002 einen geheimen
Kongress in Travnik in Bosnien-Herzegowina abgehalten." Stratfor fügt
hinzu, dass strana.ru , eine russische regierungsnahe Website", ebenfalls
über ein solches Treffen berichtete und sich dabei "auf
wohlinformierte diplomatische Kreise " berief." 2) Die
Terroristen hätten dort angeblich alle Differenzen beigelegt, um
einen Dschihad gegen die europäische Rasse auszurufen
(worunter Amerikaner und Europäer fallen), da diese willige Sklaven
der Juden und Israels geworden seien." 3) Stratfor kommentiert:
Die Tatsache, dass dieses Treffen angeblich in Bosnien abgehalten wurde,
zeigt, dass dieses Land ein Zentrum für islamische Militanz werden kann,
um Operationen in Europa zu koordinieren. Dies scheint besonders plausibel
angesichts der vorhergehenden Wahlsiege der bosnischmuslimischen Nationalisten
im gleichen Monat. Das muslimische Bosnien gilt, im Gegensatz zur Republika
Srpska, nach wie vor als Freund des Westens und könnte ein bequemer
Stützpunkt für Operationen der Islamisten werden, während die
USA sich darauf konzentrieren, sie in anderen Regionen zu jagen." Stratfor
fährt fort: In Bosnien und im Balkan generell bleiben orthodoxe
Serben für Washington und Westeuropa Parias, auch nach dem Sturz Slobodan
Milosevics und der Einsetzung eines prowestlichen Regimes. Somit sind nicht
Muslime, sondern Serben weiterhin im Zentrum der Aufmerksamkeit von
USamerikanischen und europäischen Geheimdiensten." Stratfor gibt keine
Quellen an, anhand derer wir den Bericht überprüfen könnten. Was
wir aber wissen: 1) die von der NATO unterstützte Kriegspartei in Bosnien
strebte die Errichtung eines islamischen fundamentalistischen Staates an; 2)
andere fundamentalistische Regimes waren tief in Aktionen verwickelt, die ihren
bosnischen Kameraden zu helfen sollten; und 3) koordinierte das Pentagon die
Tätigkeit dieser auswärtigen Fundamentalisten. (Diese Punkte werden
weiter unten genauer erläutert). So ist es also sehr plausibel, dass
Terroristen gerade Bosnien als einen geeigneten Ort für solche Treffen
betrachten. Außerdem gibt es andere Berichte, die belegen, dass dieses
Treffen tatsächlich stattgefunden hat; es wird zum Beispiel in einer
ITAR-Tass Pressemeldung vom 11. Oktober erwähnt. Angenommen also, dass es
dieses Treffen gab, hat Stratfor doch einige wichtige Punkte nicht
erwähnt. Erstens suggeriert Stratfor, dass die Islamisten ihr Treffen ohne
Wissen westlicher Geheimdienste abgehalten hätten. Aber Bosnien ist sicher
der letzte Ort der Welt, an dem islamistische Gruppen sich *klammheimlich*
versammeln könnten. Man kann Bosnien kaum ein Land nennen. Es ist eher ein
*Gebiet*, von der NATO allgemein und den USA insbesondere kontrolliert. Regiert
wird es von einem Gouverneur mit dem irreführenden Titel Vertreter
der Internationalen Gemeinschaft, mit nahezu absoluten Vollmachten. Er
ernennt Minister und erlässt Gesetze; er entscheidet sogar
über den Entwurf für die 'Nationalflagge'. Nichts geschieht ohne
seine Billigung. Wenn also laut Stratfor das Land ein Zentrum für
islamische Militanz werden kann, um Operationen in Europa zu koordinieren",
kann man kaum annehmen, dass dies ohne Zustimmung der Mächte möglich
ist, die diese Gegend kontrollieren. Wenn also das Treffen stattgefunden hat,
dann geschah dies unter Mitwisserschaft der Großmächte. Und damit
komme ich zum zweiten Punkt: islamischer fundamentalistischer Terror ist nicht
nur ein Problem, das mit einigen isolierten Extremistenbanden zu tun hat, die
nur dann gefährlich sind, wenn sie ihre Aktivitäten vor westlichen
Geheimdiensten verheimlichen. Einerseits ist islamischer Fundamentalismus eine
reale Ideologie (oder mehrere eng miteinander verwandte Ideologien) mit
totalitären Zielen. Er hat viele reale Anhänger und erstrebt die
Umgestaltung der Welt. Aber andererseits wurde diese Bewegung zu einem Gutteil
von den islamischen Staaten sowie Nordamerika und Europa gefördert. Wenn
jemand glaubt, alle Sorgen in Bezug auf den Islam seien reine Propaganda, um
den Krieg gegen den Terrorismus zu rechtfertigen, dann möge er oder sie
die folgenden Aussagen des viel gelobten führenden bosnischen Politikers
Alija Izetbegovic beachten, der in den westlichen Medien als muslimischer
Gemäßigter gilt: [Zitat aus dem Buch von Alija Izetbegovic]
Die erschöpfende Definition der islamischen Ordnung ist: die Einheit
von Religion und Gesetz, Erziehung und Zwang, Idealen und Interessen,
spiritueller Gemeinschaft und Staat, und all dies bei Harmonisierung von
Spontaneität und Pflicht... der Muslim existiert überhaupt nicht als
ein unabhängiges Individuum. Wenn er als Muslim leben und Muslim bleiben
möchte, muss er eine Umgebung, eine Gesellschaft, eine Ordnung schaffen.
Er muss die Welt verändern oder er wird Opfer der Veränderung werden.
Die Geschichte kennt keine islamische Bewegung, die nicht gleichzeitig eine
politische Bewegung war, denn der Islam ist zwar eine Religion, aber
gleichzeitig eine Philosophie, eine Ethik, eine Ordnung, ein Stil und eine
Umgebung; das heißt: eine umfassender Lebensstil. Izetbegovic bevorzugt
den Fundamentalismus nach iranischem Vorbild, aber seine oben zitierten
Aussagen gelten auch für die wahhabitische Richtung, die von Saudi-Arabien
und den arabischen Emiraten und anderen Islamisten exportiert wird. Ich spreche
hier nicht von persönlichen Überzeugungen. Islam heißt
Unterwerfung, und der islamische Fundamentalismus regelt alle
Bereiche des Lebens. Das islamische Gesetz, die Sharia, unterscheidet *nicht*
zwischen Verbrechen und Sünde. Oder, anders gesagt, alles, was die
religiösen Behörden als Sünde betrachten, wird zum Verbrechen.
Es gibt reichlich Beweise für das Doppelspiel der westlichen Staaten, das
darin besteht, einerseits den islamischen Fundamentalismus zu finanzieren, um
bestimmte Länder zu destabilisieren, und gleichzeitig öffentlich den
islamischen Terror zu verurteilen. Auch Stratfor kann nicht die Tatsache
verbergen, dass Fundamentalisten in Bosnien einen sicheren Stützpunkt
haben. So schreibt Stratfor in dem oben genannten Bericht: seit dem
11.9.2001 haben die lokalen Regierungen mehrere ausländische islamische
Terrorzellen ausgehoben. Aber Bosnien war beim Aufbrechen dieser Zellen nicht
erfolgreich." Nicht erfolgreich"? Oder hat es*absichtlich* keinen Erfolg
gehabt? Dabei erwähnt Stratfor, dass Bosnien wahrscheinlich deshalb ein
Zentrum für islamische Militanz werden kann, um Operationen in
Europa zu koordinieren", da orthodoxe Serben für Washington und
Westeuropa Parias" bleiben und nicht Muslime, sondern Serben weiterhin im
Zentrum der Aufmerksamkeit von USamerikanischen und europäischen
Geheimdiensten" sind. Stratfor mag das bereits für eine Erklärung
halten, aber für mich wirft diese Aussage nur noch mehr Fragen auf.
*Warum* bleiben orthodoxe Serben für Washington und Westeuropa
Parias"? Da es keine Terroristen unter der serbischen Bevölkerung gibt,
*warum* sollten dann nicht Muslime, sondern Serben weiterhin im Zentrum
der Aufmerksamkeit von US-amerikanischen und europäischen Geheimdiensten"
stehen? Es sei denn, diese Geheimdienste wollten es den islamischen Terroristen
ermöglichen, ungehindert im von der NATO unmittelbar kontrollierten
Bosnien zu operieren! Dass westliche Mächte den islamischen Terrorismus
unterstützen, deutete Ende Oktober 2002 in einem Interview der
frühere tschechische Außenminister Jiri Dienstbier an. (Dienstbier
hatte auch den Posten eines UN-Sondergesandten für Menschenrechte in
Bosnien bekleidet.) In einem Interview mit der Prager Zeitung Právo sagt
Dienstbier: Der Terror, einschließlich der jüngsten Taten in
Moskau, ist nicht im vergangenen September ausgebrochen, als die USA
angegriffen wurden, sondern er hat viel früher in Bosnien, in Albanien und
im Kosovo begonnen." Außerdem sagte Dienstbier: Nicht nur die
Medien, sondern auch die Politiker, die die Terroristen in gute und
böse eingeteilt hatten, haben den Terrorismus gefördert.
Das gilt ebenfalls für die Tschetschenen und die Befreiungsarmee des
Kosovo (UCK)." Während des NATO-Bombardements Jugoslawiens wurde die
UCK als Bodentruppe eingesetzt. Das ermöglichte es dieser Organisation,
das Kosovo zu beherrschen und Angriffe in Mazedonien, Südserbien und
Montenegro durchzuführen." Er fügte hinzu, albanische Extremisten
hätten auch Tausende Albaner getötet, und die fortgesetzten
Bemühungen, die Täter festzunehmen, seien erfolglos geblieben. [3]
Andere Quellen belegen ebenfalls die enge Zusammenarbeit zwischen dem
US-Militär und islamischen Terrorgruppen. Das holländische Institut
für die Dokumentation von Kriegen (NIOD) schrieb letztes Jahr in seinem
offiziellen Srebrenica-Bericht, das Pentagon habe muslimische Terroristen
bewaffnet. Das wird auch von Richard J. Aldrich im Guardian am 22. April 2002
in einem Artikel mit dem Titel US Sponsored Foreign Islamists in Bosnia"
(Die USA finanzierten ausländische Islamisten in Bosnien)
bestätigt: [Zitat:] Die vergangene Woche veröffentlichte
offizielle niederländische Untersuchung des Massakers von Srebrenica von
1995 enthält eine der sensationellsten Enthüllungen über die
Arbeit westlicher Geheimdienste überhaupt. Offizielle Stellen zeigten sich
erschüttert durch die Ergebnisse, und die niederländische Regierung
ist zurückgetreten. Einer der zahlreichen Bände der Untersuchung ist
den geheimen Aktivitäten während des Bosnienkrieges der frühen
90er gewidmet. Fünf Jahre lang hatte Professor Cees Wiebes von der
Universität Amsterdam unbeschränkten Zugang zu Akten des
niederländischen Geheimdienstes und war häufiger Gast in den
Hauptquartieren verschiedenster Geheimdienste in den Hauptstädten
westlicher Länder, ebenso in Bosnien, und stellte dort Fragen. Die
Ergebnisse seiner Untersuchungen stellte er im Bericht Geheimdienste und
der Bosnienkrieg 1992-1995" vor. Er enthält Aufsehen erregendes Material
über Geheimoperationen, abgefangenen Funkverkehr, Agenten und
Querverbindungen dutzender Geheimdienste in einem der schmutzigsten Kriege der
neuen Weltunordnung. Es liegt uns jetzt ein vollständiges Bild der
geheimen Allianz zwischen dem Pentagon und den radikalen islamistischen Gruppen
des Nahen und Mittleren Ostens zur Unterstützung der bosnischen Muslime
vor, und zwar mit einigen derselben Gruppen, die das Pentagon jetzt in seinem
Krieg gegen den Terrorismus" bekämpft. 1993 bereits wollten diese
Gruppen, darunter viele mit Unterstützung durch den Iran und Saudi-
Arabien, dringend den bosnisch-muslimischen Kämpfern im ehemaligen
Jugoslawien helfen und stellten Ihre Forderungen an Amerika, das ihnen etwas
schuldig war. Bill Clinton und das Pentagon wollten als glaubwürdig gelten
und zahlten in Form einer Operation im Iran-Contra-Stil - in flagranter
Verletzung eines gegen alle kämpfenden Parteien im ehemaligen Jugoslawien
verhängten Waffenembargos des UNO-Sicherheitrats. Das Ergebnis war ein
groß angelegtes Waffenschmuggelunternehmen über Kroatien. Dies wurde
von geheimen Organisationen aus den USA, der Türkei und dem Iran, zusammen
mit einer Reihe radikaler islamischer Gruppen, einschließlich
afghanischer Mudschahedin und der proiranischen Hisbullah durchgeführt.
Wiebes enthüllt, dass britische Geheimdienste schon frühzeitig in den
Besitz von Dokumenten kamen, welche direkte Lieferungen seitens des Iran
belegten. Von der Türkei und dem Iran mit finanzieller Unterstützung
aus Saudi-Arabien gekaufte Waffen fanden nachts ihren Weg aus dem nahen und
Mittleren Osten nach Bosnien. Ursprünglich wurden iranische Flugzeuge
verwendet, aber als der Umfang der Lieferungen immer größer wurde,
kam eine seltsame Flotte schwarzer C-130 Hercules-Flugzeuge hinzu. Der Bericht
bezeichnet die Verwicklung der USA in diese Transportaktion als "sehr eng".
Mudschahedin-Kämpfer wurden ebenfalls eingeflogen, dienten jedoch nur als
Sturmtruppen für besonders gewagte Operationen. ... Die Menge der nach
Kroatien geschmuggelten Waffen war enorm, teilweise aufgrund einer kroatischen
Transitsteuer. Zwischen 20% und 50% der Waffen landeten bei
kroatischen Truppen. Wie der Bericht betont, war dieser gesamte Handel
vollständig ungesetzlich. Die Kroaten selbst erhielten massive illegale
Waffenlieferungen aus Deutschland, Belgien und Argentinien - ebenfalls eine
Verletzung des UN-Waffenembargos. Die deutschen Geheimdienste waren über
diesen Handel vollständig informiert. Weniger die CIA als der eigene
Geheimdienst des Pentagons war die treibende Kraft hinter diesen Operationen.
Die UNO-Schutztruppe UNPROFOR war, was die Informationen zur Überwachung
des Waffenembargos betraf, von den Geheimdiensten derjenigen Länder
abhängig, die jeweils die Truppen stellten, und besonders von der
technisch fortgeschrittenen Überwachungstechnik der USA. So konnte das
Pentagon das Embargo ganz nach eigenem Belieben manipulieren, indem es
dafür sorgte, dass kritische Gegenden von amerikanischen Awacs-Flugzeugen
abgedeckt wurden; so konnten die häufigen nächtlichen Starte und
Landungen in Tuzla verborgen bleiben. Die im Frühling 1995 eingeflogenen
Waffen tauchten nur zwei Wochen später in der belagerten und
demilitarisierten Enklave Srebrenica auf. Als diese Lieferungen entdeckt
wurden, drängten die USA auf eine Umschreibung der UNPROFOR-Berichte, und
als norwegische Beamte gegen diese Flüge protestierten, wurden sie dem
Vernehmen nach mit Drohungen zum Schweigen gebracht. ... Trainingslager
iranischer und afghanischer Veteranen wurden auch in Bosnien identifiziert. In
den Dayton-Verträgen vom November 1995 wurde der Abzug all dieser
auswärtigen Truppen vereinbart. Dies war ein bewusster Versuch, Bosnien
von den vom Iran betriebenen Trainingslagern zu säubern. Die Hauptgegner
der CIA in Bosnien waren nun die Mudschahedin-Kämpfer und ihre iranischen
Ausbilder - die das Pentagon Monate zuvor noch beliefert hatte. Inzwischen
belieferten die Geheimdienste der Ukraine, Griechenlands und Israels aktiv die
bosnischen Serben. Besonders aktiv war der Mossad, der einen Vertrag mit den
bosnischen Serben in Pale abschloss, der eine substantielle Lieferung von
Artilleriegeschossen und Mörsergranaten beinhaltete. Im Gegenzug
erreichten sie den sicheren Abzug der jüdischen Bevölkerung aus der
belagerten Stadt Sarajewo...." Die engen Beziehungen zwischen den USA und dem
islamischen Terror sind nicht auf Bosnien beschränkt. In den 80er Jahren
finanzierten die USA und Saudi-Arabien sie gegen die Sowjetunion. Nun sind
dieselben Mudschahedin, die die Russen bekämpften, wieder an der Macht,
und zwar unter direkter Kontrolle der USA und Europas; das heißt,
Afghanistan ist praktisch in derselben Lage wie Bosnien. Und, wie in Bosnien im
Oktober, trafen sich einen Monat früher muslimische Gruppierungen aus
Zentralasien im von den USA und der NATO kontrollierten Afghanistan. [Zitat aus
dem Bericht des Chefs der kirgisischen Staatssicherheit:] Nach Aussage des
Vorsitzenden der kirgisischen Staatssicherheit, Kalyk Imankulov, haben radikale
Islamisten haben einen wichtigen Schritt zur Koordinierung ihrer
Bemühungen um die Schaffung eines auf der Sharia basierenden Staates
unternommen. Dieser Staat soll im Ferghana-Tal errichtet werden. Den Warnungen
Imankulovs zufolge haben islamische Fundamentalisten des Ferghana-Tals sich zur
Schaffung einer gemeinsamen Organisation entschieden - der islamischen Bewegung
von Zentralasien. Diese Bewegung vereint Separatisten aus Usbekistan,
Kirgisien, Tadschikistan, Tschetschenien und sogar Moslems aus China. Das
Hauptquartier der neuen Vereinigung liegt Berichten zufolge in der gebirgigen
Badahshan-Region in Afghanistan. Im unmittelbaren Machtbereich der NATO, in
Bosnien, halten Islamisten also Konferenzen zur Destabilisierung Europas und
Afghanistans ab und um der Durchführung terroristischer Aktionen gegen
Russland neuen Schub zu geben .
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Eine Episode aus dem letzten Balkankrieg, dargestellt aus
kommunistischer Sicht (Unser PHI-Pressedienst ist sicher nicht verdächtig
Sympathisant der Kommunisten zu sein. Aber wir sollten die Informationen zur
Kenntnis nehmen, die an die Oeffentlichkeit kommen, wenn sich Vertreter von 2
internationalistischen Machtzentren streiten. Man darf beim Lesen dieses
Dokuments nicht vergessen daran zu denken daß das jugoslawische
kommunistische System ebenfalls ein grausames menschenenverachtendes System
war. Jedoch: Auch wenn bei nachstehendem Bericht die eigenen Schandtaten
einfach vergessen werden, können und werden die behaupteten
Fakten über die Zusammenarbeit zwischen USA und Moslem-Terroristen dennoch
durchaus der Wahrheit entsprechen |