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Einem Forbes-Bericht vom Montag unter Berufung auf die
japanische Zeitschrift
Shukan Gendai zufolge erwägt Japan die Einführung
von Freigeld um so die
anhaltenden wirtschaftlichen Probleme des Landes zu
lösen.
Die Planungen sehen eine Besteuerung aller Geldreserven,
gleichgültig, ob als
Bargeld oder auf Bankkonten, von jährlich 3 bis 5
Prozent vor. Dies würde das
"Zurückhalten" von Geld aus dem Wirtschaftskreislauf
bestrafen und so - wenn
eine Kapitalflucht ins Ausland verhindert werden kann -
aller Wahrscheinlichkeit
nach zu einer starken Ankurbelung der Wirtschaft und zu
einem Ende der Deflation
in Japan führen.
Dem Bericht nach soll dieser Schritt im April nächsten
Jahres vollzogen werden.
Zum gleichen Zeitpunkt sollen die bestehenden Geldscheine
durch neue, schwer zu
fälschende, ersetzt werden. Im Zuge des Umtauschs soll
die Steuer auf Bargeld
erhoben werden.
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