Gehen die gehäuft
auftretenden Stromausfälle auf das Konto der STRENG GEHEIMEN
REICHSDEUTSCHEN AUS NEUSCHWABENLAND (NEU-BERLIN)?
Stand:
30.9.2003
Von Blackout zu Blackout ins
Reich der Dunkelheit zwingen?
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2003/09/30/stromausfall/strom__dunkle__maechte.html
Dieser
Artikel
als
ZIP-Datei, wenn er nicht mehr im Weltnetzt sein sollte!
(BILD 30. 9.
2003 S. 9) "(...) Will jemand die zivilisierte Welt von Blackout zu Blackout
ins Reich der Dunkelheit zwingen? (...) Das Rätselhafteste: Bei den
Stromausfällen wurden dynamische Frequenzverzerrungen beobachtet, die alle
Kraftwerke automatisch
abschalten."
--------------------------------
http://f23.parsimony.net/forum53379/messages/84479.htm
Da
steht auf der einen Seite das Zitat aus der Bild-Zeitung, zum anderen aber auch
ein interessanter Hinweis auf den Stromausfall in den USA von 1965:
Dann
las ich den Bericht eines Wolfgang Eberle im aktuellen "Magazin 2000plus"-Ufos
und Kornkreise. Eberle verweist auf den Stromausfall in den USA von 1965, in
deren Folge 30 Millionen Menschen betroffen waren, und bringt es in Verbindung
mit "Feuerbällen", bzw. "Ufo´s.
Eberle:
Das
große Überland-Kraftstromnetz CANUSE (Candian Eastern Grid) war
zusammengebrochen und hatte völlig versagt. Ein Gebiet von über
200.000 Quadratkilometer war plötzlich zu einer Welt ohne Licht und
Energie geworden. Die Tragödie, die sich für die Einwohner von 8 US-
Staaten von New-York bis Maine abspielte, hatte im Kontrollraum des
elektrischen Wasserkraftwerkers Ontario, Canada, um 17.16 Uhr EST da- mit
begonnen, dass die Messkurven der Stromproduktions-Zähler unerwar- tet zu
schwanken begannen.
Das Desaster wurde von mehreren Verkehrspiloten
beobachtet, von denen sich einige in ihren Flugzeugen befanden, andere sich auf
der Rollbahn aufhielten. Der Küster der St.Pauls Kirche in Syracuse
knipste eben falls einen Feuerball und gab später zu Protokoll, dass er
mehrere dieser "Feuerbälle" beobachtet habe, einen durch sein Teleskop mit
einem Vergrößerungsfaktor von 117. "Das Zentrum rotierte", so
behaup- tete der Mann. Insgesamt liefen mehr als 100 Augenzeugenberichte bei
der Zeitung "The Syracuse Herald Journal" ein.
-------------------------------
Besagte
Abmahnung von 1965 war wegen eines US-Angriffs auf Neuschwabenland.
vG
KS
Sonntag, 28. September 2003 Totaler
Stromausfall Italien im Chaos
http://www.n-tv.de/3186072.html
In weiten Teilen Italiens ist in
der Nacht der Strom ausgefallen. Nach Angaben des römischen
Innenministeriums kam es gegen 03.30 Uhr zu dem Blackout. Der italienische
Zivilschutz forderte die Bevölkerung auf, zu Hause zu bleiben. Am
Vormittag funktionierte der Strom in Mailand, Bozen und Triest sowie in
Sizilien und Apulien zum Teil wieder.
In den Krankenhäusern sei
die Versorgung durch Generatoren sicher gestellt, hieß es im staatlichen
Rundfunk. Der Zugverkehr stand still. In Südtirol musste ein Zug aus einem
Tunnel geschleppt werden.
Bollino nannte den Ausfall beider Leitungen
ein besonders ungewöhnliches Ereignis, "denn die eine Leitung ist als
Reserve für die andere ausgelegt". Seinen Angaben zufolge wird es mehrere
Stunden dauern, bis das gesamte Netz wieder in Gang gebracht sei.
Erst
vor wenigen Tagen hatte ein gigantischer Stromausfall Teile Dänemarks und
Schwedens mit mehr als drei Millionen Menschen ins Chaos gestürzt. Im
August war es im Nordosten der USA und Kanada zu einem Stromausfall riesigen
Ausmaßes gekommen. Danach hatte auch London mit einem Blackout zu
kämpfen.
Kommentare: Kawi
Schneider, St. Goar, 28. 9. 2003
Nach den Prophezeiungen
müßte jetzt der Papst sterben und der Nachfolger schon nach wenigen
Wochen flüchten müssen, im ital. Bürgerkrieg?! Dann wäre
hier der Endschlag fällig! Zeitpunkte und Orte der Stromabschaltungen
beschreiben eine nach innen gehende Spirale mit Mittelpunkt
Berlin.
Schon wieder Atombombe auf Berlin
verhindert!
Wenige Tage nach dem Absturz eines russischen
Super-Bombers vom Typ TU 160 an der Wolga (mit Atombombe für Berlin an
Bord, was wohl irgendwem nicht paßte) wurde heute früh ein
Atomangriff aus Italien, vom vatikanischen Geheimpapst organisiert, verhindert:
Die Gegenseite stellte einfach dem ganzen Land ab 3.30 Uhr den Strom
ab.
Dienstag, 23. September 2003 Schweden und
Dänemark Drei Millionen ohne Strom
Quelle: http://www.n-tv.de/3185284.html
Hat da jemand mit den
Teslabällen
gespielt?
Ein gigantischer Stromausfall hat Teile Dänemarks und
Schwedens mit mehr als drei Millionen Menschen ins Chaos gestürzt.
In Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen und der schwedischen
Großstadt Malmö fiel am frühen Dienstagnachmittag
plötzlich der Strom aus. Am Abend hatte sich die Lage wieder normalisiert.
Auf dem Flughafen Kopenhagen-Kastrup war der Betrieb vollständig
eingestellt, wurde dann aber langsam wieder aufgenommen. Der Stromausfall soll
von Arbeiten in einem Kernkraftwerk in Schweden herrühren. Einen
terroristischen Akt schlossen die Behörden aus.
Der gesamte
Bahnverkehr war lahm gelegt. Die Öresundbrücke zwischen Schweden und
Dänemark wurde geschlossen. Die Öresund-Verbindung zwischen
Kopenhagen und Schwedens drittgrößter Stadt Malmö hat eine
Länge von 15,8 Kilometer. Die U- und S-Bahnen in der rund 500.000
Einwohner zählenden Metropole Kopenhagen standen still. Auch Stunden nach
dem Stromausfall war die Lage chaotisch. Behinderungen auf dem Flughafen in
Frankfurt/Main oder dem grenznahen Bahnverkehr in Deutschland gab es nach
Angaben von Sprechern zunächst hingegen noch nicht.
Die Ursache
liegt nach dänischen Rundfunkberichten wahrscheinlich in einem
schwedischen Atomkraftwerk. In dem Kernkraftwerk Oskarshamn seien gerade
Arbeiten am Netz im Gange gewesen. Rund zehn Prozent des gesamten Stroms
Schwedens wird in den drei Blöcken Oskarshamns produziert. Eine
Stromverbindung zwischen Dänemark und Deutschland sei zuvor wegen
Wartungsarbeiten abgeschaltet worden.
Nach Berichten des dänischen
Rundfunks war die Insel Seeland sowie das gesamte Südschweden von der
Stromversorgung abgeschnitten. Auch auf der beliebten Ferieninsel Bornholm in
der Ostsee sowie auf Lolland-Falster gingen die Lichter aus.
Insgesamt
waren in Schweden zwei und in weiteren Teilen Dänemarks eineinhalb
Millionen Menschen betroffen. Auch das Internet in der Region war gestört.
Erst im August waren im Nordosten der USA und Kanada mehr als 50
Millionen Menschen auf einen Schlag ohne Strom - teilweise bis zu drei Tage
lang. Chaotische Zustände herrschten in den Metropolen New York, Detroit,
Toronto und Ottawa. Kurz darauf stürzte ein Blackout 500.000 Menschen in
London ins Dunkel.
23.9.2003 Aufklärungsarbeit -
Newsletter redaktion@aufklaerungsarbeit.de HP: www.aufklaerungsarbeit.de
Neue Stromausfälle
Hallo,
soeben erreichte uns die Meldung, dass heute in Dänemark und
Schweden der Strom für mehrere Stunden ausfiel. Über die
merkwürdigen Stromausfälle kursieren zahlreiche Theorien. Die
definitive Ursachen sind bislang aber noch nicht geklärt. Grund zur
Spekulation geben die Widersprüche aus Kreisen der Regierungen und
Experten. Wirklich sicher ist sich also niemand.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,263370,00.html
CHAOS ZUM
FEIERABEND
Eine halbe Million Menschen in London ohne
Strom
In London und dem Südosten Englands ist am Donnerstag
Abend der Strom ausgefallen. Mitten im Berufsverkehr blieben zahlreiche
Passagiere in U-Bahn-Zügen stecken. Hier klicken!
London - Ein
Fehler in einem Transformatoren-System habe den Stromausfall verursacht, teilte
die britische Energie-Regulierungsbehörde Ofgem mit. Nach 34 Minuten sei
der Strom wieder verfügbar gewesen. Berichte über Verletzte lagen
nicht vor. Der Londoner Bürgermeister Ken Livingstone nannte den
Stromausfall eine Blamage, einen Anschlag schloss er aus. "Es gibt keinerlei
Hinweis auf eine terroristische Beteiligung", sagte er, "aber es ist eine
absolut schreckliche Situation, denn es hat (die Stadt) im Berufsverkehr
erwischt."
Die Lage in der Londoner Innenstadt erinnerte an den
größten Stromausfall in der Geschichte Nordamerikas, der Mitte des
Monats im Nordosten der USA und Teilen Kanada für teils chaotische
Verhältnisse gesorgt hatte. Einer Sprechern der Verkehrsbetriebe zufolge
war vermutlich der größte Teil des Londoner Bahn-Netzes von dem
Stromausfall betroffen: "Alle Züge im Süden und Südosten Londons
standen still." Es habe einen totalen Stromausfall bei allen Zügen und
Signalanlagen in der Umgebung der großen Londoner Stationen gegeben. "60
Prozent der U-Bahn war von dem Stromausfall betroffen", sagte ein
U-Bahn-Sprecher. Er fügte hinzu: "Wir evakuieren die Stationen, wir
evakuieren die Züge."
Die Pendler nahmen die Ereignisse gelassen:
Die Passagiere in dem U-Bahn-Waggon, in dem er fest gesessen habe, hätten
ruhig abgewartet, was geschieht, sagte Stephen Davis. Die Atmosphäre sei
"stoisch und britisch" gewesen. Die Leute hätten gescherzt, als sie die
Wagen verlassen und auf den Gleisen zu den Stationen gelaufen seien,
erzählten andere Pendler.
In den im Zentrum liegenden Stationen
Waterloo und Victoria wurden alle Passagiere der Bahnen und U-Bahnen
aufgerufen, Gleise und Gebäude zu räumen. Ein Polizist sagte:
"Waterloo, Victoria, Charing Cross, und London Bridge sind alle geschlossen,
weil es keine Züge und keinen Strom gibt." Caroline Deeds aus
Süd-London war an der Victoria-Station, als der Strom ausfiel. "Hunderte
von Leuten rannten herum und versuchten, einen Bus oder ein Taxi zu erwischen,
um nach Hause zu kommen. Die Leute verhielten sich recht gelassen, aber alles
war voll von Menschen."
Im Süden der Stadt fielen der Polizei
zufolge auch rund die Hälfte der Ampelanlagen und die
Straßenbeleuchtung aus. "Tausende Haushalte im Süden Londons waren
betroffen", sagte eine Sprecherin des Stromversorgers. Offenbar sei ein Fehler
in einer Zuleitung aus dem nationalen Netz in der Region um Wimbledon in
Südlondon aufgetreten, sagte ein Sprecher der staatlichen
französischen Stromgesellschaft EDF, die die britische Hauptstadt mit
Strom versorgt. Ofgem teilte mit, der Fehler liege bei National Grid, dem
größten Versorger des britischen Stromnetzes.
Livingstone
mahnte eine Überprüfung der Energieversorgung der Stadt an. "Wir
müssen dringend und ernsthaft National Grid untersuchen. Das Netz sollte
niemals so lange ausfallen." Der US-Zweig von National Grid, Niagara Mohawak
gehörte zu den am stärksten betroffenen Netzen während des
Stromausfalls in Nordamerika. Am Mittwoch war es in Teilen der USA erneut zu
Unterbrechungen der Energieversorgung gekommen, darunter in der US-Hauptstadt
Washington wegen eines Sturms.
Geschrieben von
NEWS-MelderIV am 24. August 2003 08:42:10:
Stromausfall legt Helsinki
lahm
Ein Stromausfall hat am Samstagabend die finnische Hauptstadt
Helsinki vorübergehend lahm gelegt. Wie die örtliche
Energieversorgungsgesellschaft mitteilte, saßen die 500.000 Einwohner
etwa eine halbe Stunde lang im Dunkeln. Die Ursache des Blackouts war
zunächst nicht bekannt.
19.8.2003
Dann fand
vor etwa zwei Tagen ein totaler Stromausfall in Genf statt! Wer mehr
weiß, kann sich ja bei mir melden.
Allen
Stromausfällen gehen die gleichen Symptome voraus. Zuerst ein sehr starker
Knall etwa wie bei einen Düsenjäger, der die Schallmauer durchbricht,
aber sehr viel stärker, etwa so wie bei der
Colombia-Raumfähre.
Dieser Knall wurde auf der Erde sehr stark gehört, obwohl dieser in ca. 65
Km Höhe stattfand! Also: Dieser "Knall" ging auch den
Stromausfällen voraus, die jetzt geschahen. Das zweite Symptom ist, oder
war, daß aus sehr vielen Gebäuden helle Rauchwolken aufstiegen! Aber
ohne daß es brannte!
New York: Geht der
größte Stromausfall aller Zeiten auf das Konto der STRENG GEHEIMEN
REICHSDEUTSCHEN AUS NEUSCHWABENLAND (NEU-BERLIN)?
16.08.2003 Dass am Donnerstag über 50 MILLIONEN Amerikaner und
Kanadier im Dunkeln saßen hat bis dato sicher jeder mitbekommen.
http://www.pilt.de/article/Reality/1061034305.html
In ganz Georgien
ist heute der Strom ausgefallen.
Geschrieben von mica am
18. August 2003 10:30:22:
Als Antwort auf: NACHRICHTEN (o.T.)
geschrieben von Napoleon am 18. August 2003 07:17:25:
In ganz Georgien
ist heute der Strom ausgefallen. In der Hauptstadt Tiflis fuhren keine U-Bahnen
und keine Oberleitungsbusse, die Omnibusse waren völlig
überfüllt. Auch die Wasserversorgung war lahm gelegt. Die Ursache des
Stromausfalls, der in der Früh begann, war zunächst unklar.
In Georgien kommt es häufig zu Stromausfällen, davon sind
jedoch zumeist nur bestimmte Regionen der ehemaligen Sowjetrepublik betroffen.
Krankenhäuser und Flughäfen verfügen für solche Fälle
über Notstromaggregate; auch viele Haushalte haben eigene
Dieselgeneratoren.
Die Behörden bemühten sich, die Ursache
des Stromausfalls zu ermitteln, wie ein Sprecher von Energieminister Mamuka
Nikolaischwili mitteilte. Heute Morgen war ein erneuter Stromausfall in
ganz Georgien! Der Stromausfall fand um 4:00h unserer Zeit statt.
http://www.nzz.ch/2003/08/19/al/page-article91GAR.html
Und
hier noch etwas, daß so gut wie niemand weis. In der Region Georgien, das
Land hat etwa eine Größe von 70000 qkm, gibt es einen Zionistenstaat
im Staate! Dieser wird vor der Welt geheim gehalten! Das könnte das Ziel
gewesen sein! Mega-"Blackouts" weltweit möglich
Ein
großer Stromausfall wie der aktuelle in den USA und Kanada sei weltweit
jederzeit wieder möglich, warnte bereits am Wochenende Zukunftsforscher
Jeremy Rifkin. Er fordert für das Elektrizitätsnetz eine
ähnliche Struktur wie die des Internets.
Wenn in einem Verbund
vieler kleiner Kraftwerke eines ausfällt, würde das noch keinen
Zusammenbruch des gesamten Systems bedeuten, spekuliert der Forscher. Derzeit
hingegen könnten Terroristen oder technische Defekte weltweit die
Stromversorgung großer Gebiete jederzeit lahm legen.
* Quelle:
http://www.orf.at/
|
|